| (19) |
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(11) |
EP 0 731 624 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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19.01.2000 Patentblatt 2000/03 |
| (22) |
Anmeldetag: 05.03.1996 |
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| (54) |
Heizungsvorrichtung für Wasserbetten
Heating device for waterbeds
Dispositif de chauffage pour lits à eau
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE |
| (30) |
Priorität: |
09.03.1995 DE 19508315
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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11.09.1996 Patentblatt 1996/37 |
| (73) |
Patentinhaber: VONTANA Wasserbetten GmbH |
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45739 Oer-Erkenschwick (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Siebelink, Willem
NL-7021 KB Zelhem (NL)
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| (74) |
Vertreter: Eichelbaum, Lambert, Dipl.-Ing. |
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Krüppeleichen 6 45659 Recklinghausen 45659 Recklinghausen (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-A- 4 028 354 US-A- 4 220 848
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DE-A- 4 102 880
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Heizungsvorrichtung mit elektrischen Widerstandsleitern
für Wasserbetten, die zwischen einem Bettgestell und einer Sicherheitsfolie angeordnet
werden kann und in Abhängigkeit von der gewünschten Temperatur eines auf der Sicherheitsfolie
liegenden Wasserkerns regelbar ist.
[0002] Eine Heizungsvorrichtung mit elektrischen Widerstandsleitern ist aus dem Dokument
DE-A-4 102 880 bekannt.
[0003] Bei einer durch offenkundige Benutzung bekannt gewordenen Heizungsvorrichtung dieser
Art bestehen die Widerstandsleiter aus flexiblen, mit einer Kunststoffbeschichtung
umgebenden metallischen Kabeln, die nach dem Prinzip eines Heizkissens geregelt werden.
Diese Widerstandsheizungen sind mit dem Nachteil von Kriechspannungen behaftet, die
durch die in den Raum zwischen dem elektrischen Leiter und dem einbettenden Kunststoff
hineindiffundierenden Feuchtigkeit und Luft entstehen. Durch diese "Migrations" kann
es zu "Hotspots" und damit zu örtlichen Überhitzungen und Wärmestaus kommen, die letztlich
über eine erhöhte Energieausbeute zu einem Durchbrennen der Widerstandsleiter bei
Altersermüdung führt. Da sich das Vinyl der Kunststoffummantelung der Widerstandsleiter
nicht mit dem Vinyl der Sicherheitsfolie verträgt, kann dies zu Weichmacherwanderungen
in der Sicherheitsfolie führen. Und schließlich sind diese Widerstandsleiter aufgrund
ihres spulenähnlichen Heizwiderstandes mit entsprechenden elektromagnetischen Feldern
verbunden.
[0004] Von diesem Stand der Technik ausgehend, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde,
eine Heizungsvorrichtung für Wasserbetten der eingangs genannten Art zu schaffen,
die sich in energiesparender Weise unter dem Ausschluß von Hotspots, Wärmestaus und
Weichmacherwanderungen durch eine erheblich verbesserte Wärmeübertragung bei erhöhter
Sicherheit auszeichnet.
[0005] Diese Aufgabe wird in Verbindung mit dem eingangs genannten Gattungsbegriff erfindungsgemäß
dadurch gelöst, daß sie mit eingebrannten, elektrischen Leitern versehene Keramikplatten
aufweist, die mit einem Klebstoff hoher Wärmeleitfähigkeit auf die Unterseite einer
biegesteifen Metallplatte geklebt sind, die unter Freilassung eines Luftspaltes für
die Keramikplatten formschlüssig auf eine Sockelplatte schlechter Wärmeleitfähigkeit
aufgesetzt ist und auf dem Bettgestell aufsetzbar ist. Aufgrund der in die Keramikplatten
eingebrannten elektrischen Leiter können keine Kriechspannungen mehr auftreten. Die
Wärmeübertragung erfolgt nunmehr von den eingebrannten elektrischen Leitern auf die
Keramikplatten, von diesen über den Klebstoff hoher Wärmeleitfähigkeit auf die Unterseite
der biegesteifen Metallplatte und von deren Oberseite über die Sicherheitsfolie auf
den Wasserkern. Da nunmehr die Sicherheitsfolie mit der Metallplatte kontaktiert,
erfolgt in energiesparender Weise eine erheblich verbesserte Wärmeübertragung, da
eine diese beeinträchtigende Kunststoffummantelung wie bei den Widerstandsdrahtheizungen
fehlt. Auch Weichmacherwanderungen sind ausgeschlossen. Aufgrund der Biegesteifigkeit
der Metallplatte befinden sich sämtliche Stromleiter in geschützter Anordnung zwischen
der Unterseite der Metallplatte und der Sockelplatte. Da spulenähnliche Widerstände
nicht vorhanden sind, können auch keine erwähnenswerten elektrischen Felder entstehen.
Da nunmehr die elektrischen Leiter in die Keramikplatten eingebrannt sind und nicht
wie bei den herkömmlichen Widerstandsheizungen von Kunststoff ummantelt sind, der
eine um zwei Zehnerpotenzen schlechtere Wärmeleitzahl gegenüber Metallen aufweist,
gewährleistet die erfindungsgemäße Heizungsvorrichtung eine wesentlich schnellere
und wirtschaftlichere Aufheizung des Wasserkerns.
[0006] Vorteilhaft sind die elektrischen Leiter aus einem pastösen Gemisch aus Partikeln
von Edelmetallen, wie Gold, Silber oder Ruthenium, sowie aus keramischen Bestandteilen,
wie Glas und Aluminiumoxyden, gebildet, welches bei etwa 900 °C in die Keramikplatten
zu einer hybriden Leiterschleife eingebrannt wird. Der Klebstoff weist eine schlechte
elektrische Leitfähigkeit, jedoch eine hohe Klebekraft und Flexibilität auf und besteht
aus einem speziellen Silikongemisch. Durch das hybride Gemisch der Leiter, welches
sowohl metallische Leiterwerkstoffe als auch keramische Bestandteile der Sinterkeramik
enthält, werden diese mittels eines Einbrennprozesses zu einem innigen wärmeleitenden
Kontakt mit den Keramikplatten verbunden.
[0007] Nach einer besonders vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung sind mehrere, die
biegesteife Metallplatte gleichmäßig aufheizende Keramikplatten in symmetrischer Anordnung
auf deren Unterseite geklebt und die elektrischen Leiter jeder Keramikplatte über
flexible, elektrische, Silikon isolierte Drahtleiter mit einer zwischen den Keramikplatten
angeordneten, mit gedruckten Stromleitern versehene PCB-Leiterplatte (Printed Circuit
Board) in Parallelschaltung verbunden ist. Die Anzahl der erforderlichen Keramikplatten
richtet sich nach ihrer Größe sowie nach der Größe der aufzuheizenden Metallplatte.
Die symmetrische Anordnung ist dahingehend zu verstehen, daß jede Keramikplatte ihren
eigenen Aufheizungsbereich aufweist, der derart fließend in den Aufheizungebereich
einer benachbarten Keramikplatte übergeht, daß in stationärem Zustand der aufgeheizten
Metallplatte Temperaturunterschiede auf der Oberseite der Metallplatte kaum noch wahrnehmbar
sind; oder anders ausgedrückt, auf der Oberseite der Metallplatte ist nur eine sehr
geringe Welligkeit der Wärmeübertragung festzustellen. Die PCB-Leiterplatte befindet
sich zwischen den symmetrisch angeordneten Keramikplatten, so daß ein Spannungsabgriff
auf kürzestem Wege zwischen den eingebrannten elektrischen Leitern der Keramikplatten
und den gedruckten Stromleitern erfolgt.
[0008] Vorteilhaft sind die Stromleiter der Leiterplatte über ein an einem Ende an der Unterseite
der biegesteifen Metallplatte befestigtes flexibles Leitungskabel sowie über eine
von Hand zu betätigende Regeleinrichtung über einen handelsüblichen Netzstecker mit
einer hausüblichen Spannungsquelle verbunden. Dadurch bleibt die bisherige Bedienungsfreundlichkeit
erhalten, und das flexible Leitungskabel erhält durch seine Befestigung an der Unterseite
der biegesteifen Metallplatte einen massiven Schutz an seiner kritischen Anschlußstelle
gegenüber den erheblichen und ständigen, vom Wasserkern herrührenden Druckkräften,
die aufgrund des Wasserkerns nicht nur statisch, sondern bei dessen Belastung auch
dynamisch wirken können.
[0009] Um bei starken Spannungsschwankungen im öffentlichen Stromnetz sowohl die erfindungsgemäße
Heizungsvorrichtung als auch das Wasserbett vor Beschädigungen zu schützen, ist am
Eingang des Leitungskabels in die elektrische Leiterplatte eine Sicherung vorgesehen,
die bei zu hoher Temperatur, z.B. bei über 70 °C, an der Unterseite der Metallplatte
oder bei zu hoher Spannung des öffentlichen Stromnetzes den Stromkreis zwischen dem
Leitungskabel und den Stromleitern der Leiterplatte unterbricht.
[0010] Zu einer besonders wirtschaftlichen und energiesparenden Heizung trägt auch bei,
daß die Stromleiter der Leiterplatte mit einem Relais in Form eines Triacs verbunden
sind, welches gleichfalls an der Unterseite der Metallplatte befestigt ist und mit
der Regeleinrichtung in Verbindung steht. Bislang sind derartige Relais bei den bekannten
Heizungsvorrichtungen in der Regeleinrichtung angeordnet, die sich außerhalb des Wasserbettes
in Handhabungsnähe des Benutzers befindet. Da von diesen Relais eine nicht unerhebliche
Wärmeabstrahlung erfolgt, wird diese durch die Anordnung eines Triacs an der Unterseite
der Metallplatte gleichfalls zur Beheizung des Wasserbettes ausgenutzt.
[0011] Ferner ist vorteilhaft an der Unterseite der biegesteifen Metallplatte ein NTC-Sensor
(Negative Temperature Coefficient-Sensor) angeordnet, der gleichfalls mit der Regeleinrichtung
verbunden ist. Dieser NTC-Sensor ist mit der Wirkung verknüpft, daß bei steigender
Erhitzung sein Widerstand abnimmt. Dadurch wird eine sichere Regelung der Wärmeleistungsübertragung
bei geringen Temperaturdifferenzen sichergestellt.
[0012] Die biegesteife Metallplatte besteht vorteilhaft aus einer Aluminiumlegierung hoher
Wärmeleitfähigkeit und die gleichfalls biegesteife Sockelplatte aus einem warmfesten
Kunststoff, wie ABS, Polyurethan, Polyamid oder Polyethylen, z.B. Polytetrafluorethylen.
Zur Vermeidung von Abstrahlungsverlusten über die Sockelplatte ist diese vorteilhaft
an ihrer der Unterseite der Metallplatte zugekehrten Fläche mit einer Wärmestrahlen
reflektierenden Schicht versehen, z.B. in Form einer aufgedampften Chromierung oder
einer aufgeklebten Aluminiumfolie.
[0013] Zur Minimierung von Abstrahlungsverlusten trägt auch bei, wenn die Sockelplatte an
einem Ende mit einer Aussparung zur Durchführung des elektrischen Leitungskabels und
unterhalb einer jeden Keramikplatte sowie unterhalb der Leiterplatte mit Ausnehmungen
für diese Teile mit einer Tiefe versehen ist, daß nach dem formschlüssigen Aufsetzen
der Metallplatte sämtliche wärmeleitenden Metall- und Keramikteile zur Sockelplatte
einen Luftspalt von mindestens 2 mm aufweisen.
[0014] Zur Vermeidung von Beschädigungen der Sicherheitsfolie bei gleichzeitiger hervorragender
Wärmeübertragung der Metallplatte auf den Wasserkern sind sowohl die biegesteife Metallplatte
als auch die Sockelplatte an ihren Eckenbereichen abgerundet und bilden gemeinsam
einen sehr flachen, plattenförmigen Kegelstumpf ohne vorspringende Bereiche. Es ist
auch möglich, die Heizungsvorrichtung in einem Rücksprung des Bettgestells derart
anzuordnen, daß die Oberfläche der Metallplatte zur umgebenden Bettgestellfläche fluchtet.
[0015] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Explosionsansicht auf ein Wasserbett mit einer zwischen
dem Bettgestell und der Sicherheitsfolie angeordneten Heizungsvorrichtung,
Fig. 2 eine Querschnittsansicht durch ein Wasserbett mit einer zwischen Bettgestell
und Sicherheitsfolie angeordneten Heizungsvorrichtung gemäß Fig. 1,
Fig. 3 eine perspektivische Explosionsansicht der aus Metallplatte, Sockelplatte und
Regeleinrichtung bestehenden Heizungsvorrichtung,
Fig. 4 die Unteransicht der Metallplatte von Fig. 3,
Fig. 5 eine Schnittansicht entlang der Linie V-V von Fig. 3 und
Fig. 6 die Ansicht von Fig. 5 nach dem Aufsetzen der Metallplatte auf die Sockelplatte.
[0016] Die neue Heizungsvorrichtung 1 für ein Wasserbett 2 wird zwischen dem Bettgestell
3 und einer Sicherheitsfolie 4 angeordnet und ist in Abhängigkeit von der gewünschten
Temperatur des auf der Sicherheitsfolie 4 liegenden Wasserkerns 5 mittels der per
Hand zu betätigenden und außerhalb davon befindlichen Regeleinrichtung 6 regelbar.
Die Regeleinrichtung 6 ist einerseits über ein flexibles Leitungskabel 7 mit der Heizungsvorrichtung
1 und andererseits über einen handelsüblichen Netzstecker 8 mit einer hausüblichen
Spannungsquelle in Form einer Steckdose verbindbar.
[0017] Wie aus den Figuren 1 und 2 entnommen werden kann, wird der Wasserkern 5 von einer
Hülle 9 aus Kunststoff eingeschlossen und ist von einer Abdeckung 10 übergriffen.
[0018] Gemäß den Figuren 3 bis 6 besteht die erfindungsgemäße Heizungsvorrichtung 1 aus
einer biegesteifen Metallplatte 11 hoher Wärmeleitfähigkeit, die mit ihrer Unterseite
11a formschlüssig auf eine Sockelplatte 12 schlechter Wärmeleitfähigkeit auf dem Bettgestell
3 oder in eine darin vorgesehene Ausnehmung aufgesetzt ist. Von der Oberfläche 11b
der Metallplatte 11 wird die Wärme durch die Sicherheitsfolie 4 hindurch sowie weiter
durch die Kunststoffhülle 9 auf den Wasserkern 5 übertragen. Durch natürliche Konvektion
des Wasserkerns 5 in Verbindung mit induzierten Wasserbewegungen innerhalb der Hülle
9 bei Belastung des Wasserkerns 5 wird das Wasser erwärmt.
[0019] Gemäß den Figuren 4 bis 6 sind an der Unterseite 11a der Metallplatte 11 in symmetrischer
Anordnung insgesamt sechs Keramikplatten 13-18 in symmetrischer Anordnung mittels
eines Klebstoffes 19 (s. Fig. 5) mit hoher Wärmeleitfähigkeit befestigt. Dieser Klebstoff
19 besitzt eine schlechte elektrische Leitfähigkeit, jedoch eine hohe Klebekraft und
Flexibilität und besteht aus einem Silikongemisch. Genau zwischen den beiden symmetrischen
Reihen 13-15 und 16-18 der Keramikplatten 13-18 ist auf die Unterseite 11a der Metallplatte
11 eine mit gedruckten Stromleitern 21, 22 versehene PCB-Leiterplatte 20 (Printed
Circuit Board) aufgeklebt.
[0020] Jede Keramikplatte ist mit eingebrannten, elektrischen Leitern 23 versehen, die aus
einem pastösen Gemisch aus Partikeln von Edelmetallen, wie Gold, Silber oder Ruthenium,
sowie aus keramischen Bestandteilen, wie Glas und Aluminiumoxyden, gebildet sind,
welches bei etwa 900 °C in die Keramikplatten 13-18 zu einer hybriden Leiterschleife
eingebrannt ist. Die Stromleiter 21, 22 der Leiterplatte 20 sind über ein an einem
Ende 24 an der Unterseite 11a der Metallplatte 11 befestigtes flexibles Leitungskabel
7 über die Regeleinrichtung 6 mit einem handelsüblichen Netzstecker 8 verbunden. Am
Eingang des Leitungskabels 7 in die elektrische Leiterplatte 20 ist eine Sicherung
25 vorgesehen, die bei zu hoher Temperatur, z.B. bei 70 °C, an der Unterseite 11a
der Metallplatte 11 oder bei zu hoher Spannung und damit zu hoher Stromaufnahme den
Stromkreis zwischen dem Leitungskabel 7 und den Stromleitern 21, 22 der Leiterplatte
20 unterbricht. Dabei ist jeder elektrische Leiter 23 der Keramikplatten 13-18 über
je einen flexiblen, elektrischen sowie Silikon isolierten Drahtleiter 26, 27 mit den
gedruckten Stromleitern 21, 22 verbunden und sämtliche Leiter 23 in Parallelschaltung
angeordnet.
[0021] Ferner sind die Stromleiter 21, 22 der Leiterplatte 20 mit einem Relais 28 in Form
eines Triacs verbunden, welches gleichfalls an der Unterseite 11a der Metallplatte
11 befestigt ist und mit der Regeleinrichtung 6 in Verbindung steht.
[0022] Und schließlich ist an der Unterseite 11a der Metallplatte 11 ein NTC-Sensor (Negative
Temperature Coefficient-Sensor) 29 angeordnet, der gleichfalls mit der Regeleinrichtung
6 in Verbindung steht. Durch die Hineinverlegung des Relais 28 in Form des Triacs
sowie des NTC-Sensors 29 an die Unterseite der Metallplatte 11 werden diese wärmeabstrahlenden
Regelteile gleichfalls in eleganter Weise zur Beheizung des Wasserbettes ausgenutzt,
wodurch die Regeleinrichtung 6 lediglich noch die Funktion eines Schalters erfüllt,
der mit keiner erwähnenswerten Wärmeabstrahlung mehr behaftet ist.
[0023] Die biegesteife Metallplatte 11 besteht vorteilhaft aus einer Aluminiumlegierung
hoher Wärmeleitfähigkeit und die gleichfalls biegesteife Sockelplatte 12 aus einem
warmfesten Kunststoff, wie ABS, Polyurethan, Polyamid oder Polyethylen schlechter
Wärmeleitfähigkeit. Da Aluminiumlegierungen eine sechs- bis achtmal höhere Wärmeleitzahl
λ aufweisen als Stähle, sind sie besonders gut für den Einsatz als Wärmeübertragungsfläche
geeignet.
[0024] Demgegenüber kommt der Sockelplatte 12 die Funktion einer biegesteifen Tragkonstruktion
sowie eines Wärmedämmers zu. Um den Vektor der Wärmeübertragung gezielt in Richtung
auf den Wasserkern 5 zu lenken, ist die Sockelplatte 12 vorteilhaft an ihrer der Unterseite
11a der Metallplatte 11 zugekehrten Fläche 12a mit einer Wärmestrahlen reflektierenden
Schicht, z.B. einer Chromierung oder Aluminiumfolie, versehen. Außerdem weist die
Sockelplatte 12 an ihrer Oberflächenseite 12a an einem Ende eine Aussparung 30 zur
Durchführung des Leitungskabels 7 und unterhalb einer jeden Keramikplatte 13-18 Ausnehmungen
31 sowie die mittige Ausnehmung 32 für die Leiterplatte 20 auf. Diese Ausnehmungen
31, 32 sind so beschaffen, daß nach dem formschlüssigen Aufsetzen der Metallplatte
11 auf die Sockelplatte 12 sämtliche wärmeleitenden Metall- und Keramikteile 13-18;
20-23; 25-29 zur Oberfläche 12a der Sockelplatte 12 einen Luftspalt 33 (s. Fig. 6)
von mindestens 2 mm aufweisen. Da Luft aufgrund ihrer schlechten Wärmeleitfähigkeit
eine hervorragende Wärmedämmung darstellt, wird auf diese Weise mit einer einfachen
Maßnahme eine Wärmeabstrahlung der Metallplatte 11 mit einer vom Wasserkern 5 abgewandte
und somit unerwünschte Richtung weitgehend unterbunden.
[0025] Wie am anschaulichsten aus Fig. 6 entnommen werden kann, sind sowohl die biegesteife
Metallplatte 11 als auch die Sockelplatte 12 an ihren Eckenbereichen abgerundet und
bilden gemeinsam einen sehr flachen, plattenförmigen Kegelstumpf ohne jede Vorsprünge,
der sich auch in eine flache Ausnehmung der Bettauflagerfläche 3a derart einsetzen
läßt, daß die Oberfläche 11b der Metallplatte 11 zur Bettauflagerfläche 3a fluchtet.
[0026] Mit der erfindungsgemäßen Heizungsvorrichtung 1 ist es möglich, auf der Oberseite
11b der Metallplatte 11 eine Temperatur zwischen 29 °C und 40 °C zu erzielen, die
etwa auch der Temperatur an der Unterseite 11a der Metallplatte 11 entspricht. Mit
diesem Temperaturbereich kann der Wasserkern 5 auf eine Hauttemperatur an der Oberfläche
der Hülle 9 von 27 °C bis 36 °C aufgeheizt werden. An der Unterseite der Sockelplatte
12 ist dann gleichfalls eine Temperatur in demselben Bereich, nämlich zwischen 27
°C und 36 °C, vorhanden. Da somit die Temperatur an der Unterseite der Sockelplatte
12 gleich der Temperatur an der Oberfläche der Hülle 9 ist, werden zusätzliche Abstrahlungsverluste
aufgrund einer erhöhten Temperaturdifferenz, wie bei den Widerstandsdrahtheizungen
gemäß dem Stand der Technik, ausgeschlossen.
| Bezugszeichenliste: |
| Heizungsvorrichtung |
1 |
| |
| Wasserbett |
2 |
| |
| Bettgestell |
3 |
| |
| Bettauflagerfläche |
3a |
| |
| Sicherheitsfolie |
4 |
| |
| Wasserkern |
5 |
| |
| Regeleinrichtung |
6 |
| |
| Leitungskabel |
7 |
| |
| Netzstecker |
8 |
| |
| Hülle |
9 |
| |
| Abdeckung |
10 |
| |
| Metallplatte |
11 |
| |
| Unterseite der Metallplatte 11 |
11a |
| |
| Oberfläche der Metallplatte 11 |
11b |
| |
| Sockelplatte |
12 |
| |
| Oberflächenseite der Sockelplatte 12 |
12a |
| |
| Keramikplatten |
13-18 |
| |
| Klebstoff |
19 |
| |
| PCB-Leiterplatte |
20 |
| |
| Stromleiter |
21, 22 |
| |
| Widerstandsleiter |
23 |
| |
| Ende der Metallplatte 11 |
24 |
| |
| Sicherung |
25 |
| |
| Drahtleiter |
26, 27 |
| |
| Relais, Triac |
28 |
| |
| NTC-Sensor |
29 |
| |
| Aussparung |
30 |
| Ausnehmungen |
31, 32 |
| Luftspalt |
33 |
1. Heizungsvorrichtung (1) mit elektrischen Widerstandsleitern für Wasserbetten (2),
die zwischen einem Bettgestell (3) und einer Sicherheitsfolie angeordnet werden kann
und in Abhängigkeit von der gewünschten Temperatur eines auf der Sicherheitsfolie
(4) liegenden Wasserkerns (5) regelbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß sie mit eingebrannten, elektrischen Leitern (23) versehene Keramikplatten (13-18)
aufweist, die mit einem Klebstoff (19) hoher Wärmeleitfähigkeit auf die Unterseite
(11a) einer biegesteifen Metallplatte (11) geklebt sind, die unter Freilassung eines
Luftspalts (33) für die Keramikplatten (13-18) formschlüssig auf eine Sockelplatte
(12) schlechter Wärmeleitfähigkeit aufgesetzt ist und auf dem Bettgestell (3) aufsetzbar
ist.
2. Heizungsvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die elektrischen Leiter (23) aus einem pastösen Gemisch aus Partikeln von Edelmetallen,
wie Gold, Silber oder Ruthenium sowie aus keramischen Bestandteilen, wie Glas und
Aluminiumoxyden gebildet sind, welches bei etwa 900 °C in die Keramikplatten (13-18)
zu einer hybriden Leiterschleife eingebrannt ist.
3. Heizungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Klebstoff (19) eine schlechte elektrische Leitfähigkeit, eine hohe Klebekraft
und Flexibilität aufweist und aus einem Silikongemisch besteht.
4. Heizungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere, die biegesteife Metallplatte (11) gleichmäßig aufheizende Keramikplatten
(13-18) in symmetrischer Anordnung auf deren Unterseite (11a) geklebt sind und die
elektrischen Leiter (23) jeder Keramikplatte (13-18) über flexible, elektrische sowie
mit Silikon isolierte Drahtleiter (26, 27) mit einer zwischen den Keramikplatten (13-18)
angeordneten, mit gedruckten Stromleitern (21, 22) versehene PCB-Leiterplatte (20)
in Parallelschaltung verbunden ist.
5. Heizungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromleiter (21, 22) der Leiterplatte (20) über ein an einem Ende (24) an
der Unterseite (11a) der biegesteifen Metallplatte (11) befestigtes flexibles Leitungskabel
(7) sowie über eine per Hand zu betätigende Regeleinrichtung (6) über einen handelsüblichen
Netzstecker (8) mit einer hausüblichen Spannungsquelle verbindbar sind.
6. Heizungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß am Eingang des Leitungskabels (7) in die elektrische Leiterplatte (20) eine Sicherung
(25) vorgesehen ist, die bei zu hoher Temperatur der Unterseite (lla) der Metallplatte
(11) oder bei zu hoher Spannung den Stromkreis (7, 21, 22, 23, 26, 27) zwischen dem
Leitungskabel (7) und den Stromleitern (21, 22) der Leiterplatte (20) unterbricht.
7. Heizungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromleiter (21, 22) der Leiterplatte (20) mit einem Relais in Form eines
Triacs (28) verbunden sind, welches gleichfalls an der Unterseite (11a) der Metallplatte
(11) befestigt ist und mit der Regeleinrichtung (6) in Verbindung steht.
8. Heizungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite (11a) der biegesteifen Metallplatte (11) ein NTC-Sensor (29)
angeordnet ist, der gleichfalls mit der Regeleinrichtung (6) verbunden ist.
9. Heizungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die biegesteife Metallplatte (11) aus einer Aluminiumlegierung hoher Wärmeleitfähigkeit
und die gleichfalls biegesteif ausgebildete Sockelplatte (12) aus einem warmfesten
Kunststoff, wie ABS, Polyurethan, Polyamid oder Polyethylen, schlechter Wärmeleitfähigkeit
besteht.
10. Heizungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Sockelplatte (12) an einem Ende mit einer Aussparung (30) zur Durchführung
des elektrischen Leitungskabels (7) und unterhalb einer jeden Keramikplatte (13-18)
sowie unterhalb der Leiterplatte (20) mit Ausnehmungen (31, 32) für diese Teile mit
einer Tiefe versehen ist, daß nach dem formschlüssigen Aufsetzen der Metallplatte
(11) sämtliche wärmeleitenden Metall- und Keramikteile (13-18; 21-23; 25-29) zur Sockelplatte
(12) einen Luftspalt (33) von mindestens 2 mm aufweisen.
11. Heizungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Sockelplatte (12) an ihrer der Unterseite (11a) der Metallplatte (11) zugekehrten
Fläche (12a) mit einer Wärmestrahlen reflektierenden Schicht versehen ist.
12. Heizungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die biegesteife Metallplatte (11) als auch die Sockelplatte (12) an ihren
Eckenbereichen abgerundet sind und gemeinsam einen sehr flachen plattenförmigen Kegelstumpf
ohne vorspringende Bereiche bilden.
1. A heating device (1) with electric resistance conductors for waterbeds (2), said conductors
being arranged between a bedframe (3) and a safety sheet and being regulated as a
function of the desired temperature of a water core (5) resting on the safety sheet
(4), characterized in that it has enameled ceramic plates (13 - 18) which are provided
with electric conductors (23) and are glued to the lower side (11a) of a flexurally
rigid metal plate (11) with an adhesive (19) having a high thermal conductivity, said
metal plate being placed in a form-fitting manner on a base plate (12) having a poor
thermal conductivity, leaving an air gap (33) free for the ceramic plates (13 - 18)
and said metal plate being placeable on the bedframe (3).
2. A heating device according to Claim 1, characterized in that the electric conductor
(23) is made of a pasty mixture of particles of noble metals such as gold, silver
or ruthenium and from ceramic components such as glass and aluminum oxides, said mixture
being fired at approximately 900 °C in the ceramic plates (13 - 18) to form a hybrid
conductor loop.
3. A heating device according to Claim 1 or 2, characterized in that the adhesive (19)
has a poor electric conductivity, a high adhesive power and flexibility and consists
of a silicone mixture.
4. A heating device according to one of Claims 1 through 3, characterized in that several
ceramic plates (13 - 18) which heat the flexurally rigid metal plate (11) uniformly
are glued to the lower side (11a) of the ceramic plates in a symmetrical arrangement,
and the electric conductors (23) of each ceramic plate (13 - 18) are connected in
a parallel circuit by flexible electric wire conductors (26, 27) insulated with silicone
to a PCB (20) provided with printed current conductors arranged between ceramic plates
(13 - 18).
5. A heating device according to one of Claims 1 through 4, characterized in that the
current conductors (21, 22) of the circuit board (20) can be connected to a conventional
voltage source by a conventional power plug (8) by way of a flexible cable line (7)
attached at one end (24) to the lower side (11a) of the flexurally rigid metal plate
(11) and by a manually operated control device (6).
6. A heating device according to one of Claims 1 through 5, characterized in that a fuse
(25) is provided at the point of entry of the cable line (7) into the electric circuit
board (20) to interrupt the electric circuit (7, 21, 22, 23, 26, 27) between the cable
line (7) and the current conductors (21, 22) of the circuit board (20) whenever the
temperature of the lower side (lla) of the metal plate (11) becomes too high or the
voltage is too high.
7. A heating device according to one of Claims 1 through 6, characterized in that the
current conductors (21, 22) of the circuit board (20) are connected to a relay in
the form of a bidirectional triode thyristor (28) which is also attached to the lower
side (11a) of the metal plate (11) and is connected to the control device (6).
8. A heating device according to one of Claims 1 through 7, characterized in that an
NTC sensor (29) is arranged on the lower side (11a) of the flexurally rigid metal
plate (11) and is also connected to the control device (6).
9. A heating device according to one of Claims 1 through 8, characterized in that the
flexurally rigid metal plate (11) consists of an aluminum alloy having a high thermal
conductivity, and the base plate (12) which is also designed to be flexurally rigid
is made of a thermally stable plastic such as ABS, polyurethane, polyamide or polyethylene
which has a poor thermal conductivity.
10. A heating device according to one of Claims 1 through 9, characterized in that on
one end, the base plate (12) is provided with a recess (30) for the electric cable
line (7) to pass through, and below each ceramic plate (13 - 18) and below the circuit
board (20) it is provided with recesses (31, 32) for these parts with a depth such
that after form-fitting placement of the metal plate (11), all the thermally conducting
metal and ceramic parts (13 - 18; 21 - 23; 25 - 29) have an air gap (33) of at least
2 mm relative to the base plate (12).
11. A heating device according to one of Claims 1 through 10, characterized in that the
base plate (12) is provided with a layer that reflects heat rays on its surface (12a)
facing the lower side (11a) of the metal plate (11).
12. A heating device according to one of Claims 1 through 11, characterized in that both
the flexurally rigid metal plate (11) as well as the base plate (12) are rounded in
their corner areas and together form a very flat plate-shaped truncated cone without
any projecting areas.
1. Dispositif de chauffage (1) avec conducteurs résistants pour lits à eau (2), qui peut
être placé entre un cadre de lit (3) et une feuille de sécurité et est réglable en
fonction de la température voulue d'un corps central contenant de l'eau (5) se trouvant
sur la feuille de sécurité (4), caractérisé en ce qu'il présente des plaques céramiques
(13 - 18) pourvues de conducteurs électriques (23) formés par incrustation au four,
lesquelles sont collées avec une colle (19) à haute conductibilité thermique à la
face inférieure (lla) d'une plaque métallique (11) résistante à la flexion, qui est
posée avec engagement positif, en dégageant un entrefer (33) pour les plaques céramiques
(13 - 18), sur une plaque-socle (12) à médiocre conductibilité thermique et qui peut
être posée sur le cadre de lit (3).
2. Dispositif de chauffage selon la revendication 1, caractérisé en ce que les conducteurs
électriques (23) sont constitués d'un mélange pâteux de particules de métaux nobles
tels que l'or, l'argent ou le ruthénium, et de composants céramiques tels que du verre
et des oxydes d'aluminium, qui est incrusté à 900 °C environ dans les plaques céramiques
(13 - 18), pour former une boucle conductrice hybride.
3. Dispositif de chauffage selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que la colle
(19) présente une médiocre conductibilité électrique, une force de collage et une
flexibilité élevées, et se compose d'un mélange de silicone.
4. Dispositif de chauffage selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que
plusieurs plaques céramiques (11) chauffant régulièrement la plaque métallique (11)
résistante à la flexion sont collées symétriquement à la face inférieure (11a) de
cette dernière, et en ce que les conducteurs électriques (23) de chacune des plaques
céramiques (13 - 18) sont raccordés par un montage en parallèle, par l'intermédiaire
de fils conducteurs électriques souples (26, 27) et isolés avec du silicone, à une
carte imprimée PCB (20) agencée entre les plaques céramiques (13 - 18) et dotée de
conducteurs imprimés (21, 22).
5. Dispositif de chauffage selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que
les conducteurs (21, 22) de la plaque conductrice (20) peuvent être reliés via une
fiche de contact (8) courante dans le commerce à une source de tension domestique
courante par l'intermédiaire d'un câble conducteur souple (7) fixé par une extrémité
(24) à la face inférieure (11a) de la plaque métallique (11) résistante à la flexion
et par un dispositif de réglage (6) à manoeuvrer à la main, via une fiche électrique
(8) courante dans le commerce.
6. Dispositif de chauffage selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce qu'à
l'entrée du câble conducteur (7) dans la plaque conductrice électrique (20), on a
prévu un fusible de sécurité (25) qui coupe le circuit électrique (7, 21, 22, 23,
26, 27) entre le câble conducteur (7) et les conducteurs (21, 22) de la plaque conductrice
(20) si la température de la face inférieure (11a) de la plaque métallique (11) est
trop élevée ou si la tension est trop élevée.
7. Dispositif de chauffage selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que
les conducteurs (21, 22) de la plaque conductrice (20) sont raccordés à un relais
adoptant la forme d'une Triacs (28) qui est également fixé à la face inférieure (11a)
de la plaque métallique (11) et qui est en communication avec le dispositif de réglage
(6).
8. Dispositif de chauffage selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisé en ce qu'un
capteur NTC (29) qui est lui aussi relié au dispositif de réglage (6) est assemblé
à la face inférieure (11a) de la plaque métallique (11) résistante à la flexion.
9. Dispositif de chauffage selon l'une des revendications 1 à 8, caractérisé en ce que
la plaque métallique (11) résistante à la flexion est fabriquée dans un alliage d'aluminium
à haute conductibilité thermique, et la plaque-socle (12), elle aussi résistante à
la flexion, dans une matière plastique tenant à la chaleur, comme de l'ABS, du polyuréthanne,
du polyamide ou du polyéthylène, à mauvaise conductibilité thermique.
10. Dispositif de chauffage selon l'une des revendications 1 à 9, caractérisé en ce que
la plaque-socle (12) présente, à une extrémité, une découpure (30) pour le passage
du câble conducteur électrique (7) et, en dessous de chaque plaque céramique (13 -
18) et en dessous de la plaque conductrice (20), des évidements (31, 32) destinés
à ces éléments et présentant une profondeur telle qu'après la pose de la plaque métallique
(11), par engagement positif, tous les éléments métalliques et céramiques (13 - 18;
21 - 23; 25 - 29) conducteurs de chaleur présentent un entrefer (33) d'au moins 2
mm par rapport à la plaque-socle (12).
11. Dispositif de chauffage selon l'une des revendications 1 à 10, caractérisé en ce que
la plaque-socle (12) est pourvue d'une couche réfléchissant les rayons de chaleur
sur sa surface (12a) dirigée vers la face inférieure (11a) de la plaque métallique
(11).
12. Dispositif de chauffage selon l'une des revendications 1 à 11, caractérisé en ce qu'aussi
bien la plaque métallique (11) résistante à la flexion que la plaque-socle (12) sont
arrondies dans la zone de leurs angles et forment ensemble un tronc de cône en forme
de plaque très plate sans parties saillantes.