(57) Das Verfahren zur Einstellung des Bogenabstandes auf einer Falzmaschine mit einem
Bogenanleger (20) und mehreren aufeinanderfolgenden Falzstationen mittels einer zentralen
Steuereinrichtung (10), in der Signale von Bogendetektoren (B1, B2, B4 bis B7) verarbeitet
werden, die an verschiedenen Stellen der Falzmaschine entlang der Bogendurchlaufstrecke
angeordnet sind, zeichnet sich durch die Besonderheit aus, daß der zeitliche Abstand
zwischen den dem Bogenanleger (20) zugeführten Auslöseimpulsen auf den kleinstmöglichen
Wert geregelt wird, bei dem ein vorgegebener Mindestabstand zwischen zwei Impulsflanken
der Bogendetektoren (B2, B4; B6, B7), von denen die erste die Hinterkante eines vorausgehenden
Bogens am Bogeneinlauf (11) einer Falzstation und die zweite die Vorderkante des darauffolgenden
Bogens darstellt, nicht unterschritten wird.
|

|