[0001] Die Erfindung betrifft eine Verbindungsanordnung gemäß Oberbegriff des Patentanspruchs
1.
[0002] Eine Verbindungsanordnung zwischen einem im Querschnitt U-förmigen Führungsprofil
eines Verbauelements (Stütze oder Verbauplatte) und einer mittels eines Stützschuhs
im Führungsprofil um eine quer zu dessen Längsachse verlaufende Schwenkachse gelenkig
gehaltenen Spreize ist aus DE 22 58 588 C1 bekannt. Hierbei besteht der Stützschuh
aus einer länglichen, mit seiner Längsachse parallel zur Längsachse des Führungsprofils
angeordneten und in das Führungsprofil hineinzukippenden Stützplatte, einer auf deren
Oberseite angebrachten Aufnahme für die Spreize und einem auf der Unterseite der Stützplatte
angebrachten, axial, das heißt, quer zur Längsachse des Führungsprofils, durchbohrten
Zylinderstück.
[0003] Im Bekannten werden an der Unterseite der Stützplatte beiderseits des Zylinderstücks
Druckfedern angebracht, die bei Betrleb abwechselnd gegen den Boden des Führungsprofils
bzw. gegen das Verbauelement gepreßt werden. Auf diese Weise lassen sich Kippbewegungen
der Spreizen beim wechselweisen Absenken (beim Einbau) oder Anheben (beim Rückbau)
der Verbauelemente elastisch abfangen. Ein wesentlicher Nachteil der bekannten Anordnung
besteht darin, daß die Federn eine Stabilisierung der jeweiligen Spreizen oder deren
Befestigung In einer Richtung schräg zu der elastisch abgefederten Schwenkbewegung
nicht gewährleisten können, so daß die unerwünschten Kippbewegungen innerhalb der
im Tiefbau naturgemäß hohen Toleranzen - besonders diejenige des durchbohrten Zyllnderstücks
- nicht zu vermeiden sind.
[0004] Daher können bei entsprechend hoher Belastung, die im Kanalbau immer auftreten kann,
über die Toleranzen hinaus Verformungen sowohl der Verbindungsanordnung als auch der
Spreizen und der darin angeordneten Spindel auftreten. Außerdem sind die alten Verbindungsanordnungen
nicht in der Lage, eine vormontierte Verbaubox so zu stabilisieren, daß die Box auf
der Baustelle gerade stände.
[0005] Nach der DE 39 09 110 C2 kann in einer Vorrichtung gemäß vorgenannter DE 22 58 588
C1 das Führungsprofil als Kasten mit U-Profil ausgebildet werden, wobei etwa durch
die Mitte der U-Schenkel des U-Proflls eine mit der Bohrung des Zylinderstücks fluchtende
Bohrung führt und wobei beiderseits des Zyllnderstücks im Führungsprofil je ein Druckfederpaar
lösbar anzuordnen ist. Die Kippmomente der Spreize In Rlchtung quer zu der vorgesehenen
Schwenkbewegung sind hierbei nicht ohne weiteres zu beherrschen.
[0006] Um diesen Problemen zu begegnen, wird In DE 42 09 675 C1 eine Verbindungsanordnung
vorgeschlagen, bei der die Stützplatte, an der sich die Aufnahme der Spreizen befindet,
zwischen je zwei Zug- und Druckfederpaaren (beiderseits der Aufnahme) angebracht wird.
Diese Anordnung baut so hoch, daß ihre Montage unbedingt einen Schlitz im jeweiligen
Verbauelement erfordert. Ein weiterer Nachtell der bekannten Doppelfederanordnung
besteht darin, daß die äußeren, vom Verbauelement abgewandten Federn beiderseits der
Aufnahme der Spreize liegen, so daß diese bei starker Auslenkung gegen die eine oder
andere (äußere) Feder stößt und Schäden an der Verbindungsanordnung verursachen kann.
[0007] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ausgehend von der Verbindungsanordnung
nach DE 39 09 110 C2 die Vorrichtung so zu verbessern, daß gleichzeitig eine vergrößerte
Federkraft technisch realisierbar ist, Klppmomente der Spreize In Richtung quer zu
der vorgesehenen Schwenkbewegung besser aufzufangen sind und trotzdem eine flache
Bauweise beibehalten wird.
[0008] Die erfindungsgemäße Lösung wird im Kennzeichen des Anspruchs 1 beschrieben. Eine
Weiterbildung wird im Anspruch 2 angegeben.
[0009] Erfindungsgemäß wird für die Verbindungsanordnung eingangs genannter Art vorgesehen,
daß das Schraubendruckfederpaar aus in der Draufslcht parallel nebeneinander positionierten
Federn besteht, daß jedes Druckfederpaar mit zwei jeweils die Federlängsenden koppelnden
Verbindungsplatten einteilig zusammengefügt ist, daß die der Stützplatte zugewendete
Verbindungsplatte jeweils zwei In die Federn der Federpaare hineinführende Bohrungen
besitzt, daß an der Unterseite der Stützplatte zwei Zapfenpaare, nämlich mit je einem
Zapfen zum Einführen in je eine Bohrung der Verbindungsplatten, bis in die darunterliegende
Feder hinein, angeformt sind und daß die dem Verbauelement zugewendete, untere Verbindungsplatte,
bei Betrieb unverrückbar fest an den Boden des Führungsprofils angekoppelt ist.
[0010] Durch die Erfindung wird erreicht, daß die elastische Abfederung von Schwenkbewegungen
der Verbindungsanordnung bzw. der jeweiligen Spreize - beim Einbau und Rückbau des
jeweiligen Verbauelements - nicht nur durch eine, sondern durch zwei In Achsrichtung
der Schwenkbewegung nebeneinander liegende Federn aufzufangen ist. Diese Federn werden
paarweise mit Hilfe von Verbindungsplatten verbunden, bevorzugt verschweißt, derart,
daß sie insgesamt (Federpaar) als getrennte Teile montierbar sind. Bei Anwendung sollen
sie, mit dem Boden des Führungsprofils, also mit dem Boden des U, so fest, aber lösbar,
verbunden, z.B. verhakt werden, daß sie bei Betrieb nicht aus ihrer Verankerung herausziehbar
sind.
[0011] Jedes dieser Federpaare besitzt zumindest auf der dem Führungsschuh zugewandten Seite
(in der dortigen Verbindungsplatte) durchgehende Bohrungen, durch die hindurch an
der Unterseite des Führungsschuhs fest angebrachte, z.B. angeschweißte, Zapfen bevorzugt
bis in die Federn hinein, zu stecken sind. Durch diese zusätzliche Steckverbindung
wird eine Stabilisierung der ganzen Verbindungsanordnung auch in Richtungen erreicht,
die von der zulässigen und abgefederten Schwenkrichtung um die Achse des Zylinderstücks
abweichen. Das Zylinderstück selbst wird, wie üblich, mit Hilfe eines Haltebolzens,
der durch das Zylinderstück und durch mit der Bohrung des Zylinderstücks fluchtende
Bohrungen der Schenkel des U-förmigen Führungsprofils hindurchgeht, in den Führungsprofil
verankert. Letzteres wird wie üblich fest mit dem angrenzenden Bereich des jeweiligen
Verbauelements verbunden, z.B. verschweißt oder verschraubt.
[0012] Da erfindungsgemäß vorgesehen wird, die Schwenkbewegung der Verbindungsanordnung
bzw. der darin eingesetzten Spreizen durch je ein zu einer Einheit zusammengefügtes
Federpaar als Druck/Zugfeder zu stabilisieren und da die in die Federpaare eintauchenden,
am Stützschuh angeformten Zapfen Bewegungen schräg in Bezug auf die Schwenkachse praktisch
ausschließen, wird durch die Erfindung auch erreicht, daß eine vormontierte Verbaubox
(bestehend aus zwei Verbundelementen mit dazwischen aufgespannten Spreizen), die zum
Einbau bereitgestellt ist, gerade steht und daher ohne weitere Manipulation mit Hllfe
eines Baggers leicht in einen Graben einsetzbar ist.
[0013] Anhand der schematischen Zeichnung eines Ausführungsbeispiels werden Einzelheiten
der Erfindung erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine zum Einbau vorbereitete Verbaubox;
Fig. 2 einen gegenüber Fig. 1 vergrößert dargestellten Längsschnitt einer erfindungsgemäßen
Verbindungsanordnung;
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III von Fig. 2;
Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV von Fig. 2; und
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung eines in das Führungsprofil nach Fig. 2 bis
4 einzusetzenden Führungsschuhs.
[0014] Die Verbaubox nach Fig. 1 besteht aus Verbauelementen 1, z.B. im Tiefbau üblichen
Stützen oder Verbauplatten, und daran angebrachten Führungsprofilen 2 mit Stützschuhen
3 und in diese hineinragenden Spreizen 4 mit Spindeln 5. Die Spreizen 4 können beim
wechselnden Absenken der Verbauelemente 1 (in der Baugrube) um eine Schwenkachse 6
elastisch nach oben oder unten gekippt werden.
[0015] In der insgesamt mit 7 bezeichneten Verbindungsanordnung werden die Spreizen 4 gemäß
Ausführungsbeispiel mit Hilfe von Haltebolzen 8 festgelegt. An jedem der Verbauelemente
1 können zwei oder mehrere Führungsprofile 2 über und nebeneinander angeordnet werden.
Grundsätzlich kann sich ein U-förmiges Führungsprofil auch von oben nach unten längs
des größten Teils eines Verbauelements 1 einteilig erstrecken. Es werden dann zwei
oder mehr Bohrungen 9 zum Hindurchstecken von Schwenkachsen 6 bzw. zum Arretleren
von Stützschuhen 3 vorgesehen.
[0016] Die Fig. 2 bis 5 werden zugleich erläutert. Im gezeichneten Ausführungsbeispiel nach
besteht der Stützschuh 3 aus einer Stützplatte 10, die um die Schwenkachse 6 in Schwenkrichtung
11 in das U-förmige Führungsprofil 2 gegen die Kraft der Federpaare 12 und 13 hineinschwenkbar
ist. Die Stützplatte 10 besitzt an der der Spreize 4 zugewandten Oberseite 4 eine
Aufnahme 14 zum Einstecken der Spreize 4. Die Aufnahme 14 besitzt im Ausführungsbeispiel
eine Bohrung 15 zum Einstecken des Haltebolzens 8, sowie eingeschweißte Versteifungsplatten
16. Mit Hilfe des Haltebolzens 8 ist eine eingesteckte Spreize 4 zu arretieren.
[0017] Auf der dem Verbauelement 1 zugewendeten Unterseite wird an die Stützplatte 10 ein
axial, das heißt, quer zur Längsachse des Führungsprofils 2 durchbohrtes Zylinderstück
17 angebracht, Insbesondere angeschweißt. Dieses Zylinderstück soll in der Schwenkrichtung
11 um die Schwenkachse 6 beweglich sein. Es kommt daher nicht so sehr auf die Außenform
des Zylinderstücks, sondern auf die der Schwenkachse 6 zugewendete zylindrische Bohrung
oder dergleichen an. Die dem Boden des U-förmigen Führungsprofils 2 zugewendete Fläche
des Zylinderstücks 17 soll allerdings so geformt werden, daß bei größten denkbaren
Auslenkungen in Schwenkrichtung 11 eine Berührung zwischen Zyllnderstück 17 und dem
Boden 18 des Führungsprofils 2 nicht stattfinden kann.
[0018] Erfindungsgemäß besitzt die Stützplatte 10 an ihrer dem jeweiligen Verbauelement
zugewendeten Unterseite, außer dem Zylinderstück 17 zwei Zapfenpaare 19 und 20, die
so ausgebildet und angeordnet werden, daß sie beim Aufsetzen des Stützschuhs 3 auf
das mit den Federpaaren 12, 13 ausgerüstete U-förmige Führungsprofil 2 in die vier
Federn der Federpaare 12, 13 hineinstoßen. Die Länge L der einzelnen Zapfen der beiden
Zapfenpaare 19, 20 wird bevorzugt so vorgegeben, daß die Zapfen auch bei allerstärksten
Auslenkungen in der Schwenkrichtung 11 nicht an den Boden 18 des Führungsprofils 2
oder dergleichen anstoßen können.
[0019] Jedes der Federpaare 12, 13 wird erfindungsgemäß durch eine obere und eine untere
Verbindungsplatte 21, 22 einteilig zusammengehalten. Die Federn können beispielsweise
an die Verbindungsplatten 21, 22 angeschweißt werden. Zumindest die Verbindungsplatten
21, die der Stützplatte 10 zugewendet sind, besitzen erfindungsgemäß Bohrungen 23,
24, durch die die Zapfenpaare 19, 20 beim Zusammenbau und bei Betrieb hindurch in
die jeweilige Feder hineinragen.
[0020] Dadurch daß erfindungsgemäß beiderseits der Schwenkachse 6 je zwei zu einem Federpaar
vereinigte Federn vorgesehen werden, deren Federweg bei gleicher Federkraft wesentlich
größer als bei einer einzigen Feder auszubilden ist, daß ferner die beiden Federpaare
durch Verbindungsplatten 21, 22 zu einer Einheit zusammengehalten werden und daß von
der Stützplatte 10 Zapfen 19, 20 ausgehen, die durch die oberen Verbindungsplatten
21 hindurchreichen, wird erreicht, daß auch bei stärksten Auslenkungen - diese dürfen
aus Stabilitätsgründen kaum 10° übersteigen - eine Verformung weder der Verbindungsanordnung
noch der Spreize auftreten kann, da der Federweg entsprechend große Schwenkwinkel
um die Schwenkachse 6 zuläßt. Außerdem stabilisiert die Kombination von Verbindungsplatten
an den Federpaaren 19, 20 und den Zapfen 19, 20 an der Stützplatte 10 die ganze Verbindungsanordnung
auch derart, daß bei Kräften schräg in Bezug auf die Schwenkachse 6 normalerweise
Verformungen nicht auftreten können, weil diese Kräfte nicht nur von der Schwenkachse
6, sondern auch von der kombinierten Klemmwirkung von Federn, Verbindungsplatten und
Zapfen aufgefangen werden.
Bezugszeichenliste
[0021]
- 1 =
- Verbauelement
- 2 =
- Führungsprofil
- 3 =
- Stützschuh
- 4 =
- Spreize
- 5 =
- Spindel
- 6 =
- Schwenkachse
- 7 =
- Verbindungsanordnung
- 8 =
- Haltebolzen
- 9 =
- Bohrung
- 10 =
- Stützplate
- 11 =
- Schwenkrichtung
- 12, 13 =
- Federpaar
- 14 =
- Aufnahme
- 15 =
- Bohrung
- 16 =
- Versteifungsplatte
- 17 =
- Zylinderstück
- 18 =
- Boden (2)
- 19, 20 =
- Zapfenpaar
- 21, 22 =
- Verbindungsplatte
- 23, 24 =
- Bohrung
- L. =
- Länge von 19, 20
1. Verbindungsanordnung zwischen einem im Querschnitt U-förmigen Führungsprofil (2) eines
Verbauelements (1), wie z.B. Stütze oder Verbauplatte, und einer mittels eines Stützschuhs
(3) im Führungsprofil (2) um eine quer zur Längsachse des Führungsprofils (2) verlaufenden
Schwenkachse (6) gelenkig gehaltenen Spreize (4), wobei der Stützschuh (3) aus einer
länglichen, mit ihrer Längsachse parallel zur Längsachse des Führungsprofils (2) angeordneten
und In das Führungsprofil hineinzukippenden Stützplatte (10), einer auf der der Spreize
(4) zugewendeten Oberseite der Stützplatte (10) angebrachten Aufnahme (14) für die
Spreize (4) und einem auf der dem Führungsprofil (2) zugewendeten Unterseite der Stützplatte
(10) angebrachten und mit seiner axialen Bohrung quer zur Längsachse des Führungsprofils
(2), angeordneten Zylinderstück (17) besteht, wobei das Führungsprofil (2) als Kasten
mit U-Profil ausgebildet ist, etwa durch die Mitte der U-Schenkel des U-Profils je
eine mit der Bohrung des Zyllnderstücks (17) fluchtende Bohrung (9) führt und beiderseits
des Zylinderstücks (17) im Führungsprofil (2) je ein Schraubendruckfederpaar (12,
13) lösbar angeordnet ist, wobei jede Feder senkrecht zur Ebene der Stützplatte ausgerichtet
ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Schraubendruckfederpaar (12, 13) aus in der Draufsicht parallel nebeneinander
positionierten Federn besteht und daß jedes Schraubendruckfederpaar (12, 13) mit zwei
jeweils die Federlängsenden koppelnden Verbindungsplatten (21, 22) einteilig zusammengefügt
ist, daß die der Stützplatte (10) zugewendete Verbindungsplatte (21) zwei jeweils
in die Federn der Schraubendruckfederpaare (12, 13) hineinführende Bohrungen (23,
24) besitzt, daß an der Unterseite der Stützplatte (10) zwei Zapfenpaare (19, 20),
nämlich je ein Zapfen zum Einführen in je eine Bohrung (23, 24) in jeder Verbindungsplatte
(21) und in je eine entsprechende Feder, angeformt sind und daß die dem Verbauelement
(1) zugewendete untere Verbindungsplatte (22) bei Betrieb unverrückbar fest an dem
Boden des Führungsprofils (2) angekoppelt ist.
2. Verbindungsanordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Federpaare (12, 13) jeweils mit ihren unteren Verbindungsplatten (22) bei
Betrieb zugfest verhakt, mit dem Boden (18) des Führungsprofils (2) verbunden sind.
1. Connecting arrangement between a guide profile (2) of U-shaped cross-section of a
lining member (1), such as for example a shore or lining plate, and a strut (4) held
by means of a support shoe (3) in the guide profile (2) articulated about a swivel
axis (6) extending at right angles to the longitudinal axis of the guide profile (2),
the support shoe (3) consisting of an elongated support plate (10) arranged with its
longitudinal axis parallel to the longitudinal axis of the guide profile (2) and able
to tilt into the guide profile, a holder (14) for the strut (4) located on the upper
side of the support plate (10) facing the strut (4) and of a cylindrical member (17)
located on the under side of the support plate (10) facing the guide profile (2) and
arranged with its axial bore at right angles to the longitudinal axis of the guide
profile (2), the guide profile (2) being constructed as a box with a U-shaped profile,
a bore (9) aligning with the bore of the cylindrical member (17) passing respectively
approximately through the centre of the U-shaped leg of the U-shaped profile and detachably
located on both sides of the cylindrical member (17) in the guide profile (2) is a
pair of compression springs (12, 13), each spring being aligned perpendicular to the
plane of the support plate, characterised in that the pair of compression springs
(12, 13) consists of springs positioned in parallel one beside the other in the plan
view and that each pair of compression springs (12, 13) is joined together in one
piece to two connecting plates (21, 22) respectively connecting the longitudinal ends
of the springs, that the connecting plate (21) facing the support plate (10) comprises
two bores (23, 24) leading respectively into the springs of the pairs of compression
springs (12, 13), that integrally formed on the under side of the support plate (10)
are two pairs of journals (19, 20), namely in each case one journal for insertion
in respectively one bore (23, 24) in each connecting plate (21) and into respectively
one corresponding spring and that during operation the lower connecting plate (22)
facing the lining member (1) is attached irreversibly securely to the base of the
guide profile (2).
2. Connecting arrangement according to Claim 1, characterised in that during operation,
the pairs of springs (12, 13) are hooked in a tension-proof manner respectively by
their lower connecting plates (22), namely connected to the base (18) of the guide
profile (2).
1. Dispositif d'assemblage entre un profil de guidage (2), à section transversale en
U, d'un élément de coffrage (1), par exemple un étançon ou une plaque de coffrage,
et un étrésillon (4) maintenu dans le profil de guidage (2) au moyen d'un sabot (3)
d'étançon de façon articulée autour d'un axe de pivotement (6) de tracé transversal
à l'axe longitudinal du profil de guidage (2), le sabot (3) d'étançon se composant
d'une plaque longitudinale (10) d'étançon, agencée de façon que son axe longitudinal
soit parallèle à l'axe longitudinal du profil de guidage (2), d'un logement (14) destiné
à l'étrésillon (4) et ménagé sur le côté supérieur de la plaque (10) d'étançon qui
est tourné vers l'étrésillon (4), et d'une pièce cylindrique (17) montée sur le côté
inférieur de la plaque (10) d'étançon tourné vers le profil de guidage et agencée
de façon que son alésage axial soit transversal à l'axe longitudinal du profil de
guidage (2), le profil de guidage (2) étant réalisé sous forme de caisson à profil
en U, un alésage respectif (9) qui s'aligne avec l'alésage de la pièce cylindrique
(17) étant ménagé à peu près à travers le milieu de chaque branche du U du profil
en U et une paire respective (12, 13) de ressorts hélicoïdaux de compression étant
agencée de façon détachable de chaque côté de la pièce cylindrique (17) dans le profil
de guidage (2), chaque ressort étant orienté perpendiculairement au plan de la plaque
d'étançon,
caractérisé en ce que
la paire (12, 13) de ressorts hélicoïdaux de compression se compose de ressorts
positionnés côte à côte en parallèle en vue de dessus, et en ce que chaque paire (12,
13) de ressorts hélicoïdaux de compression est assemblée d'un seul tenant avec deux
plaques d'assemblage (21, 22) qui accouplent respectivement les extrémités longitudinales
des ressorts, en ce que la plaque d'assemblage (21) tournée vers la plaque (10) d'étançon
comporte deux alésages (23, 24) qui conduisent respectivement vers l'intérieur des
ressorts des paires (12, 13) de ressorts hélicoïdaux de compression, en ce que deux
paires (19, 20) de tenons sont formées sur le côté intérieur de la plaque (10) d'étançon,
à savoir un tenon à introduire dans chacun des alésages respectifs (23, 24) de chaque
plaque d'assemblage (21) et dans chaque ressort respectif, et en ce que la plaque
d'assemblage inférieure (22) tournée vers l'élément de coffrage (1) est accouplée
de façon fixe, inamovible en cours de fonctionnement, sur le fond du profil de guidage
(2).
2. Dispositif d'assemblage selon la revendication 1, caractérisé en ce que les paires
de ressorts (12, 13) sont respectivement assemblées au fond (18) du profil (2) de
guidage en étant accrochées, de façon fixe en cours de fonctionnement, avec leurs
plaques d'assemblage inférieures (22).