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EP 0 733 736 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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20.03.2002 Patentblatt 2002/12 |
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Anmeldetag: 21.11.1995 |
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Vorrichtung zur Verstellung eines der Lagerböcke einer Walze
Apparatus for adjusting a bearing support of a roll
Dispositif pour ajuster un support de palier d'un rouleau
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE ES FR GB IT LI NL SE |
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Priorität: |
23.03.1995 AT 52095
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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25.09.1996 Patentblatt 1996/39 |
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Patentinhaber: |
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- Bartelmuss, Klaus
8833 Teufenbach (AT)
- Bartelmuss, Heinz
8833 Teufenbach (AT)
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Erfinder: |
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- Bartelmuss, Klaus
8833 Teufenbach (AT)
- Bartelmuss, Heinz
8833 Teufenbach (AT)
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| (74) |
Vertreter: Atzwanger, Richard, Dipl.-Ing.
Patentanwalt |
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Mariahilfer Strasse 1c 1060 Wien 1060 Wien (AT) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 207 028 DE-A- 2 032 626
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DE-A- 1 499 063 US-A- 4 629 061
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die gegenständliche Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Verstellung eines der
Lagerböcke einer Walze in einer Walzengruppe zur Unterstützung und zur Bewegung eines
endlosen bewegten Bandes, wie des Siebbandes, des Förderbandes od.dgl. in einer Anlage
zur Papiererzeugung, wobei der Lagerbock auf einem mit Laufrollen od.dgl. versehen
Wagen angeordnet ist, welcher mittels einer Stelleinrichtung gegenüber einem Traggestell
in Bewegungsrichtung des Bandes verstellbar ist, wodurch die Winkellage der im Lagerbock
gelagerten Walze gegenüber der Längsrichtung des Bandes veränderbar ist.
[0002] Bei Anlagen, welche mit einem endlosen bewegten Band, welches über eine Vielzahl
von nebeneinander angeordneten Walzen geführt ist, ausgebildet sind, wie bei einer
Anlage zur Papiererzeugung, welche ein Siebband aufweist, das über eine Vielzahl von
aufeinanderfolgenden Walzen geführt ist, besteht das Erfordernis, daß die Laufrichtung
des Bandes mit der Normalrichtung auf die Achsen des Walzenfeldes exakt übereinstimmt.
Soferne demgegenüber durch Unregelmäßigkeiten des Bandes oder der Walzen oder aus
anderen Gründen die Längsrichtung des Bandes von der Förderrichtung des Walzenfeldes
abweicht, wodurch die Bewegungsrichtung des Bandes mit der Förderrichtung des Walzenfeldes
einen spitzen Winkel einschließt, führt dies nicht nur zu unzulässigen Belastungen
des Bandes, sondern kann zudem das Band aus dem Walzenfeld seitlich hinauswandern,
wodurch Funktionsstörungen bedingt werden.
[0003] Es ist bekannt, zur Überwachung der Bewegungsrichtung des Bandes, welches über ein
Walzenfeld geführt ist, eine Meßeinrichtung vorzusehen, durch welche unzulässige Abweichungen
der Bewegungsrichtung des Bandes von der Förderrichtung des Walzenfeldes erfaßt werden,
wodurch in der Folge Maßnahmen getroffen werden können, um die Bewegungsrichtung des
Bandes zu korrigieren. Eine Korrektur ist dabei dadurch möglich, daß die Winkellage
eines oder einer Mehrzahl der Walzen des Walzenfeldes geringfügig verändert wird.
[0004] Um die Ausrichtung einer Walze des Walzenfeldes verändern zu können, ist es bekannt,
einen der beiden Lagerböcke in der Längsrichtung des Walzenfeldes verstellbar auszubilden.
Hierfür ist unterhalb des Lagerbockes eine Kolben-zylindereinrichtung angeordnet,
wobei der Zylinder unterhalb des Lagerbockes im Fahrgestell der Anlage starr befestigt
ist und weiters der Lagerbock vom Kolben getragen ist, welcher innerhalb des Zylinders
in Förderrichtung des Walzenfeldes verstellbar ist. Hierdurch kann mittels einer Verstellung
des Kolbens die Winkellage der von diesem Lagerbock getragenen Walze gegenüber der
Förderrichtung des Walzenfeldes verstellt werden, wodurch die Bewegungsrichtung des
über diese Walze geführten Bandes beeinflußbar ist.
[0005] Diese bekannte Vorrichtung ist jedoch deshalb nachteilig, da die vom Lagerbock aufgenommenen
Kräfte über den Kolben auf den Zylinder übertragen werden, wodurch eine hohe Belastung
der zwischen dem Kolben und dem Zylinder angeordneten Dichtungen bedingt wird. Zudem
ist diese bekannte Einrichtung deshalb nachteilig, da sich die Kolben-Zylindereinrichtung
unterhalb des zugeordneten Lagerbockes befindet, wodurch sie für eine Wartung bzw.
für eine Reparatur nur schwer zugänglich ist.
[0006] Die DE 20 32 626 A offenbart eine Vorrichtung zur Verstellung eines der Lagerböcke
einer Walze in einer Walzengruppe, wobei der Lagerbock auf einem mit Laufrollen ausgebildeten
Wagen angeordnet ist, welcher mittels einer Stelleinrichtung in Längsrichtung des
Bandes verstellbar ist. Durch diese Verstellung ist die Winkellage der Walze veränderbar,
wodurch die Bewegungsrichtung des Bandes beeinflußbar ist. Diese Vorrichtung ist jedoch
deshalb nachteilig, da keine Möglichkeit besteht, eine Voreinstellung des Wagens und
damit der Arbeitslage des Lagerbockes vorzunehmen.
[0007] Der gegenständlichen Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung
vor Verstellung eines der Lagerböcke einer Walze in einer Walzengruppe zur Unterstützung
und zur Bewegung eines endlosen bewegten Bandes zu schaffen, durch welche auch der
dieser bekannten Vorrichtung anhaftende Nachteil vermieden wird. Dies wird erfindungsgemäß
dadurch erzielt, daß der Wagen auf einem Schlitten angeordnet ist, welcher am Traggestell
vorgesehen ist und welcher mittels einer zweiten Stelleinrichtung gegenüber dem Traggestell
in Bewegungsrichtung des Bandes einstellbar ist. Hierdurch kann eine Voreinstellung
des Wagens und damit der Arbeitslage des Lagerbockes erfolgen, wodurch die durch den
Wagen bewirkte Verstellung des Lagerbockes jeweils von der mittleren Lage her bewirkt
werden kann.
[0008] Vorzugsweise ist der Wagen zudem mit Führungsrollen ausgebildet, mit welchen er gegenüber
dem Schlitten geführt ist. Weiters ist vorzugsweise die dem Wagen zugeordnete Stelleinrichtung
an einer der Stirnseiten des Wagens angeordnet.
[0009] Nach weiteren bevorzugten Merkmalen ist der Wagen als Platte ausgebildet, an deren
Oberseite der Lagerbock befestigt ist und an deren Seitenflächen die Laufrollen od.dgl.
gelagert sind und ragen die Führungsrollen von der Unterseite des Wagens ab. Weiters
kann dem Wagen ein Stellzylinder zugeordnet sein, dessen Kolben mittels einer Kolbenstange
mit einer der Stirnflächen des Wagens lösbar verbunden ist. Insbesondere befindet
sich der Stellzylinder seitlich außerhalb des Wagens bzw. des an diesem befestigten
Lagerbockes. Weiters ist vorzugsweise der Schlitten mit zwei Flanschen ausgebildet,
welche mit jeweils einer Nut versehen sind, in welcher die Laufrollen od.dgl. des
Wagens geführt sind und ist er weiters unterhalb des Wagens mit einer Nut ausgebildet,
in welche die Führungsrollen des Wagens einragen. Die zweite Stelleinrichtung kann
als Stellspindel ausgebildet sein, welche an einer der Stirnseiten des Schlittens
angeordnet ist.
[0010] Eine erfindungsgemäße Vorrichtung ist nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine erfindungsgemäße Vorrichtung, in axialem Schnitt, und
- Fig. 2
- die Vorrichtung gemäß Fig. 1 im Schnitt nach der Linie II-II der Fig.1.
[0011] Eine erfindungsgemäße Vorrichtung weist eine Tragplatte 1 auf, welches mittels Schraubbolzen
11 an einem Gestell einer Anlage, welche eine Vielzahl von Walzen zur Unterstützung
und Bewegung eines endlosen Bandes aufweist, befestigt ist. Da die Tragplatte 1 mit
Schlitzen 12 versehen ist, welche von den Schraubbolzen 11 durchragt sind, kann sie
in der Bewegungsrichtung des Walzenfeldes verstellt werden. Wie dies aus Fig. 2 ersichtlich
ist, ist die Tragplatte 1 mit seitlich hochragenden Flanschen 13 ausgebildet, in welchen
ein Schlitten 2 geführt ist, welcher mittels einer Spindel 21 gleichfalls in Bewegungsrichtung
des Walzenfeldes verstellbar ist.
[0012] Der Schlitten 2 ist in seinem unteren Bereich mit einem kastenförmigen Profil 22
ausgebildet, welches zwischen den Flanschen 13 in der Tragplatte 1 geführt ist. In
seinem oberen Bereich ist der Schlitten 2 mit zwei seitlichen, nach oben abragenden
Flanschen 23 ausgebildet, welche an ihren Innenseiten mit Nuten 24 versehen sind,
welche zur Führung eines Wagens 3 dienen. Am Wagen 3 ist ein Lagerbock 4 starr befestigt.
Der Wagen 3 weist eine Platte 31 auf, welche im Bereich ihrer beiden Seitenflächen
mit Rollen 32 ausgebildet ist, welche in den Nuten 24 geführt sind. Zudem ist sie
an ihrer Unterseite mit einer weiteren Gruppe von Rollen 33 ausgebildet, welche in
einer Nut 25 des Schlittens 2 geführt sind.
[0013] Zur Verstellung des Wagens 3 dient eine Kolben-Zylindereinrichtung 5, welche seitlich
außerhalb des Lagerbockes 4 angeordnet ist. Diese Einrichtung besteht aus einem Zylinder
51, dessen Innenraum 52 über Öffnungen 53 mit einem Druckmittel beaufschlagbar ist.
Innerhalb des Zylinderraumes 52 ist ein Kolben 55 angeordnet, welcher durch Speisung
des Zylinders 51 mittels des Druckmittels verstellbar ist. Der Kolben 55 ist mittels
einer Kolbenstange 56 mit der Tragplatte 31 des Wagens 3 lösbar verbunden. Die gesamte
Vorrichtung ist von einem Gehäuse 6 umgeben.
[0014] Nachstehend ist die Wirkungsweise dieser Vorrichtung beschrieben:
Der Schlitten 2 ist mittels der Spindel 21 in eine solche Lage verstellbar, in welcher
der Lagerbock 4 eine mittlere Lage einnimmt, wobei die in diesem gelagerte Walze gegenüber
der Förderrichtung des Walzenfeldes einen rechten Winkel einschließt. Soferne zur
Korrektur der Bewegung des Bandes, welches auf dieser Walze aufliegt, deren Winkellage
gegenüber der Förderrichtung des Walzenfeldes verstellt werden muß, wird der Innenraum
52 des Zylinders 5 über eine der Öffnungen 53 mit einem Druckmittel beaufschlagt,
wodurch der Kolben 55 verstellt wird. Hierdurch wird mittels der Kolbenstange 56 der
Wagen 3 verfahren, wodurch auch der Lagerbock 4 in der Bewegungsrichtung des Walzenfeldes
verstellt wird und z. B. in eine der in Fig. 1 strichliert dargestellten Lagen einnimmt,
wodurch die Winkellage der im Lagerbock 4 gelagerten Walze gegenüber der Förderrichtung
des Walzenfeldes verstellt ist. Hierdurch erfolgt eine Korrektur der Bewegungsrichtung
des Bandes.
[0015] Da die vom Lagerbock 4 aufgenommenen Belastungen über die Rollen 32 des Wagens 3
auf den Schlitten 2 übertragen werden, braucht durch den Antrieb für den Wagen 3 nur
die hierdurch bedingte Rollreibung überwunden zu werden. Da der Antriebszylinder 5
seitlich außerhalb der vom Lagerbock 4 getragenen Walze angeordnet ist, ist er für
Wartungszwecke leicht zugänglich. Da weiters der Antrieb 5 mit dem Wagen 3 lösbar
verbunden ist, kann dieser im Falle von Funktionsstörungen rasch entfernt und durch
einen funktionsfähigen Antrieb ersetzt werden.
[0016] Vorzugsweise ist in einem Walzenfeld, über welches ein Band geführt ist, eine der
Walzen verstellbar.
1. Vorrichtung zur Verstellung eines der Lagerböcke einer Walze in einer Walzengruppe
zur Unterstützung und zur Bewegung eines endlosen bewegten Bandes, wie des Siebbandes,
des Förderbandes od.dgl. in einer Anlage zur Papiererzeugung, wobei der Lagerbock
(4) auf einem mit Laufrollen (32) od.dgl. versehenen Wagen (3) angeordnet ist, welcher
mittels einer Stelleinrichtung (5) gegenüber einem Traggestell (1) in Bewegungsrichtung
des Bandes verstellbar ist, wodurch die Winkellage der im Lagerbock (4) gelagerten
Walze gegenüber der Längsrichtung des Bandes veränderbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Wagen (3) auf einem Schlitten (2) angeordnet ist, welcher am Traggestell (1)
vorgesehen ist und welcher mittels einer zweiten Stelleinrichtung (21) gegenüber dem
Traggestell (1) in Bewegungsrichtung des Bandes einstellbar ist.
2. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Wagen (3) zudem mit Führungsrollen (33) ausgebildet ist, mit welchen er gegenüber
dem Schütten (2) geführt ist.
3. Vorrichtung nach einem der Patentansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Wagen (3) zugeordnete Stelleinrichtung (5) an einer der Stirnseiten des Wagens
(3) angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Patentansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Wagen (1) als Platte (31) ausgebildet ist, an deren Oberseite der Lagerbock (1)
befestigt ist und an deren Seitenflächen die Laufrollen (32) od.dgl. gelagert sind.
5. Vorrichtung nach einem der Patentansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsrollen (33) von der Unterseite des Wagens (3) abragen.
6. Vorrichtung nach einem der Patentansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß dem Wagen (3) ein Stellzylinder (5) zugeordnet ist, dessen Kolben (52) mittels einer
Kolbenstange (56) mit einer der Stirnflächen des Wagens (3) lösbar verbunden ist.
7. Vorrichtung nach Patentanspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Stellzylinder (5) seitlich außerhalb des Wagens (3) bzw. des an diesem befestigten
Lagerbockes (4) befindet.
8. Vorrichtung nach einem der Patentansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (2) mit zwei Flanschen (23) ausgebildet ist, welche mit jeweils einer
Nut (24) versehen sind, in welchen die Laufrollen (32) od.dgl. des Wagens (3) geführt
sind und daß er weiters unterhalb des Wagens (3) mit einer Nut (22) ausgebildet ist,
in welche die Führungsrollen (33) des Wagens (3) einragen.
9. Vorrichtung nach einem der Patentansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Stelleinrichtung als Stellspindel (21) ausgebildet ist, welche an einer
der Stirnseiten des Schlittens (2) angeordnet ist.
1. A device for adjusting one of the bearing brackets of a roll in a group of rolls for
supporting and moving an endless moving belt, such as the endless screen belt, conveyor
belt or the like in a papermaking plant, the bearing bracket (4) being arranged on
a carriage (3) provided with running rollers (32) or the like, which carriage (3)
may be adjusted by means of an adjusting means (5) relative to a supporting frame
(1) in the direction of movement of the belt, whereby the angular position of the
roll mounted in the bearing bracket (4) may be varied relative to the longitudinal
direction of the belt, characterised in that the carriage (3) is arranged on a slide (2) which is provided on the supporting frame
(1) and which may be adjusted by means of a second adjusting means (21) relative to
the supporting frame (1) in the direction of movement of the belt.
2. A device according to claim 1, characterised in that the carriage (3) additionally comprises guide rollers (33) with which it is guided
relative to the slide (2).
3. A device according to one of claims 1 and 2, characterised in that the adjusting means (5) associated with the carriage (3) is arranged at one of the
ends of the carriage (3).
4. A device according to one of claims 1 to 3, characterised in that the carriage (3) takes the form of a plate (31), to the upper side of which there
is attached the bearing brackets (4) and on the side faces of which there are mounted
the running rollers (32) or the like.
5. A device according to one of claims 2 to 4, characterised in that the guide rollers (33) project from the bottom of the carriage (3).
6. A device according to one of claims 1 to 5, characterised in that an adjusting cylinder (5) is associated with the carriage (3), the piston (52) of
which cylinder (5) is connected detachably to one of the end faces of the carriage
(3) by means of a piston rod (56).
7. A device according to claim 6, characterised in that the adjusting cylinder (5) is located laterally externally of the carriage (3) or
of the bearing bracket (4) attached thereto.
8. A device according to one of claims 1 to 7, characterised in that the slide (2) comprises two flanges (23), which are each provided with a channel
(24) in which the running rollers (32) or the like of the carriage (3) are guided,
and in that it additionally comprises a channel (22) beneath the carriage (3), into which channel
(22) the guide rollers (33) of the carriage (3) project.
9. A device according to one of claims 1 to 8, characterised in that the second adjusting means takes the form of an adjusting spindle (21), which is
arranged at one of the ends of the slide (2).
1. Dispositif de réglage de l'un des supports de palier d'un rouleau d'un ensemble de
rouleaux destinés à soutenir et à déplacer une bande sans fin en mouvement, telle
que la bande filtrante, la bande de transport ou similaire d'une installation de production
de papier, le support de palier (4) étant disposé sur un chariot (3) qui est pourvu
de roulettes (32) ou similaires et qui est réglable, au moyen d'un dispositif de réglage
(5), par rapport à un bâti porteur (1), dans le sens de déplacement de la bande, ce
qui fait que la position angulaire du rouleau monté dans le support de palier (4)
est variable par rapport à la direction longitudinale de la bande, caractérisé en ce que le chariot (3) est disposé sur un chariot coulissant (2) qui est prévu sur le bâti
porteur (1) et qui est réglable, au moyen d'un deuxième dispositif de réglage (21),
par rapport au bâti porteur (1), dans le sens de déplacement de la bande.
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que le chariot (3) comporte en outre des galets de guidage (33) au moyen desquels il
est guidé par rapport chariot coulissant (2).
3. Dispositif selon l'une des revendications 1 et 2, caractérisé en ce que le dispositif de réglage (5) affecté au chariot (3) est disposé sur l'un des côtés
frontaux du chariot (3).
4. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que le chariot (3) est conformé en plaque (31) sur la face supérieure de laquelle est
fixé le support de palier (4) et sur les faces latérales de laquelle sont montées
les roulettes (32).
5. Dispositif selon l'une des revendications 2 à 4, caractérisé en ce que les galets de guidage (33) dépassent de la face inférieure du chariot (3).
6. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce qu'au chariot (3) est associé un cylindre de réglage (5) dont le piston (52) est relié
de manière amovible, au moyen d'une tige de piston (56), à l'une des faces frontales
du chariot (3).
7. Dispositif selon la revendication 6, caractérisé en ce que le cylindre de réglage (5) se trouve sur le côté extérieur du chariot (3) ou du support
de palier (4) fixé à celui-ci.
8. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisé en ce que le chariot coulissant (2) comporte deux brides (23) qui sont pourvues chacune d'une
rainure (24) dans laquelle sont guidées les roulettes (32) ou similaires du chariot
(3) et en ce qu'il présente en outre, au-dessous du chariot (3), une rainure (22) dans laquelle s'engagent
les galets de guidage (33) du chariot (3).
9. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 8, caractérisé en ce que le deuxième dispositif de réglage est conformé en broche de réglage (21) qui est
disposée sur l'un des côtés frontaux du chariot coulissant (2).

