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(11) |
EP 0 733 750 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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02.09.1998 Patentblatt 1998/36 |
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Anmeldetag: 08.03.1996 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)6: E03D 11/14 |
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Befestigungsvorrichtung eines Spülkastens
Mounting device for a cistern
Moyens de raccordement pour un réservoir de chasse d'eau
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE |
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Benannte Erstreckungsstaaten: |
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SI |
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Priorität: |
23.03.1995 DE 19510228
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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25.09.1996 Patentblatt 1996/39 |
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Patentinhaber: Friatec Aktiengesellschaft |
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68229 Mannheim (DE) |
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Erfinder: |
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- Bauer, Hilmar
96472 Rödental (DE)
- Büchner, Andreas
96472 Rödental (DE)
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| (74) |
Vertreter: Schmitt, Meinrad, Dipl.-Ing. et al |
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Rechts- und Patentanwälte,
Reble & Klose,
Bereich Patente & Marken,
Postfach 12 15 19 68066 Mannheim 68066 Mannheim (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 636 750 DE-U- 8 902 318
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DE-A- 3 438 647 DE-U- 9 014 603
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Befestigungsvorrichtung eines Spülkastens und
eines Sanitärelements gemäß den im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmalen.
[0002] Aus der DE-A-34 38 647 ist eine derartige Befestigungsvorrichtung bekannt, welche
als einstückiges Gieß- oder Formteil ausgebildet ist und angeformte Befestigungsflansche
mit Langlöchern zur bauseitigen Befestigung aufweist. Das Formteil enthält an seiner
Vorderseite Befestigungselemente für das Sanitärelement, welches als eine WC-Schüssel
oder als ein Wand-Bidet ausgebildet sein kann. Der Spülkasten oder ein Versorgungsmodul
ist oben auch auf der Befestigungsvorrichtung angeordnet. Es ist eine Ausführungsform
beschrieben, deren Verbindungskörper kelchförmig ausgebildet ist und ein mit der Ausströmöffnung
des Spülkastens verbundenes Rohrteil enthält, dessen Ende in der Frontfläche des Verbindungskörpers
liegt. Die Befestigungsflansche zur Verbindung mit dem Mauerwerk sind seitlich neben
dem Rohrteil im Verbindungskörper angeordnet, welcher aus Festigkeitsgründen eine
nicht unerhebliche Wanddicke aufweisen muß, wodurch ein erhebliches Gesamtgewicht
bedingt ist. Durch die Integration der Befestigungsflansche und des Verbindungskörpers
müssen bei der Dimensionierung und Materialauswahl Kompromisse getroffen werden, welche
für den Materialbedarf und das Gewicht nachteilig sind.
[0003] Ferner ist aus dem DE-U-89 02 318 eine Befestigungsvorrichtung in Form eines vertikal
aufstellbaren Rahmens bekannt. Der Rahmen enthält horizontale und vertikale Holme
und Profile, welche bevorzugt mittels Schrauben miteinander verbunden sind, wodurch
ein nicht unerheblicher Fertigungsaufwand bedingt ist. An einer Quertraverse des Rahmens
sind als Gewindebolzen ausgebildete Befestigungselemente für eine WC-Schüssel angeordnet,
und im oberen Teil des Rahmens ist der Spülkasten vorgesehen, wobei dessen Montage
und Verbindung mit dem Rahmen zusätzliche Maßnahmen erfordert. Die vorbekannte Vorrichtung
ist als ein Vorwand-Montagesystem ausgebildet und erfordert besondere Maßnahmen zur
Befestigung des Spülkastens sowie der WC-Schüssel. Ferner werden Anschluß-elemente,
Rohrbögen und Befestigungsteile benötigt, wodurch ein erheblicher Fertigungs- und
Montageaufwand bedingt ist. Für unterschiedlich große und / oder verschieden ausgebildete
Spülkästen sind jeweils besonders ausgeführte Befestigungen, Rohranschlüsse oder sonstige
Montagebauteile erforderlich, welche einen nicht unerheblichen Fertigungs- und Lagerhaltungsaufwand
erfordern.
[0004] Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Befestigungsvorrichtung
der genannten Art dahingehend weiterzubilden, daß mit geringem Fertigungsaufwand eine
problemlose und funktionssichere Montage sowohl des Spülkastens als auch des Sanitärelements
erzielbar ist. Es soll ein Befestigungs- und Montage-system geschaffen werden, mit
welchem entsprechend den jeweiligen Erfordernissen unterschiedlich ausgebildete Spülkästen
und verschieden ausgebildete Befestigungsvorrichtungen beliebig kombiniert werden
können. Ferner soll die Befestigung und Montage des Sanitärelements vereinfacht werden,
und hierbei sollen standardisierte Bauteile zum Einsatz gelangen.
[0005] Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt gemäß den Merkmalen des Patentanspruchs 1.
[0006] Die vorgeschlagene Befestigungsvorrichtung des Spülkastens und des Sanitärelements
bzw. der Schüssel zeichnet sich durch eine funktionsgerechte Konstruktion aus und
ermöglicht eine einfache Installation sowohl des Spülkastens als auch des Sanitärelements.
Der Spülkasten enthält vorzugsweise an seiner Unterseite einen kastenförmigen Verbindungskörper
für die Schüssel, welche insbesondere als WC-Schüssel, Bidet oder Urinal ausgebildet
ist. In einen Befestigungskörper des Verbindungskörpers sind Befestigungselemente,
vorzugsweise in Form von Gewindebolzen, angeordnet, an welchen in bekannter Weise
das Sanitärelement befestigbar ist. Da die Schüsseln bekanntlich für derartige Gewindebolzen
unterschiedliche Abstände aufweisen, enthält der Befestigungskörper eine Anzahl von
Ausnehmungen, welche vorzugsweise als Bohrungen ausgebildet sind und in geeigneter
Weise für unterschiedlich große Lochabstände der Schüsseln bzw. Sanitärelemente angeordnet
sind. Der Befestigungskörper, welcher vorzugsweise im wesentlichen als eine Platte
aus Metall oder Kunststoff ausgebildet ist, sowie ein Aufbauteil sind an den Spülkasten
integriert, und zwar unabhängig von der jeweiligen Ausgestaltung des Spülkastens,
wobei hier insbesondere auf dessen Größe bzw. Fassungsvolumen sowie der Art der Betätigung
von oben oder von vorn verwiesen sei.
[0007] Der gemeinsame als Hohlkörper ausgebildete Verbindungskörper dient sowohl zur Befestigung
des Spülkastens als auch zur Befesitigung des Sanitärelements. Im Gegensatz zu vorbekannten
Konstruktionen wird also das Sanitärelement nicht an einer Raumwand, einem Rahmen
oder einem Vorwand-Montagesystem unmittelbar befestigt, sondern nur mittelbar über
den gemeinsamen Verbindungskörper. Der Verbindungskörper wird mittels einer Montageanordnung,
welche als Winkelplatte, Vorwand-Montagesystem oder Rahmen ausgebildet sein kann,
an einer Wand oder auf dem Boden eines Gebäudes befestigt. Erfindungsgemäß handelt
es sich um einen Unterputzspülkasten, welcher gemeinsam mit dem Verbindungskörper
in ein Vorwand-Montagesystem, einen Rahmen oder dergleichen eingebaut oder unmittelbar
an einer Raumwand befestigt wird.
[0008] Der Verbindungskörper weist an seiner Frontseite eine Anschlußöffnung für ein Rohrteil
auf, durch welches nach Auslösung eines Spülvorgangs das Spülwasser in das Sanitärelement
durch ein angeschlossenes Rohrstück strömen kann.
[0009] Ein Aufbauteil, welches nachfolgend auch als Schürze bezeichnet wird, ist in den
Befestigungskörper integriert und enthält die genannte Anschlußöffnung. Das Aufbauteil
enthält ferner ein gebogenes Rohrteil, und ein Ende desselben ist zur Anschlußöffnung
geführt und das andere Ende desselben ist mit der Ausströmöffnung des integrierten
Spülkastens verbunden. In einer besonderen Ausgestaltung ist das insbesondere gebogene
Rohrteil, das zur Verbindung des Spülkastens mit dem Sanitärelement bzw. der Schüssel
dient, einteilig mit dem Verbindungskörper und/ oder dem Aufbauteil ausgebildet. So
kann in zweckmäßiger Weise das Aufbauteil und bedarfsweise auch der gesamte Verbindungskörper
mit dem integrierten Befestigungskörper zusammen mit dem genannten Rohrteil gemeinsam
gefertigt werden, wodurch der Fertigungsaufwand sowie der Montageaufwand erheblich
reduziert wird. Der Befestigungskörper enthält ferner eine Haltevorrichtung für eine
Rohrschelle zur Befestigung eines Abflußrohres, welches mit dem Sanitärelement verbunden
ist und durch welches beim Spülvorgang das Wasser aus dem Sanitärelement in das Abwassersystem
abgeleitet werden kann.
[0010] Besondere Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
angegeben.
[0011] Die Erfindung wird nachfolgend anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele
näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine perspektivische Darstellung einer ersten Ausführungsform des Verbindungskörpers
und des Spülkastens zur Betätigung von oben,
- Fig. 2
- eine zweite Ausführungsform mit einem Spülkasten zur Frontbetätigung und mit einem
höheren Aufbauteil,
- Fig. 3
- eine schematische Darstellung des Spülkastens mit dem Verbindungskörper auf einem
Montagesystem,
- Fig. 4, 5, 6
- weitere Ausführungsformen des Montagesystems.
[0012] Fig. 1 zeigt in einer perspektivischen Darstellung einen Spülkasten 2, welcher oben
auf einem Verbindungskörper 4 angeordnet und mit diesem verbunden ist. Der Verbindungskörper
4 weist im wesentlichen die gleiche Breite 6 und/oder Tiefe 8 wie der Spülkasten 2
auf. Der Spülkasten 2 und der Verbindungskörper 4 sind eine komplette vorgefertigte
Baueinheit und sind vorzugsweise werksseitig miteinander verbunden. Die Höhe 10 des
Verbindungskörpers 4 wird den Erfordernissen entsprechend vorgegeben, um insbesondere
den unterschiedlichen Einbausituationen Rechnung zu tragen. Der Spülkasten 2 und der
als Schürze ausgebildete Verbindungskörper 4 sind separat gefertigte Baugruppen, welche
in jeweils unterschiedlichen Varianten gefertigt werden und den Erfordernissen entsprechend
kombiniert und miteinander verbunden werden. So können problemlos Spülkästen mit unterschiedlichem
Fassungsvermögen mit dem jeweils gleich ausgebildeten Verbindungskörper verbunden
werden. Entsprechend dem den Erfordernissen vorgebbaren Fassungsvermögen weisen die
Spülkästen unterschiedliche Höhen auf, sind aber zur Adaption und Verbindung mit dem
Verbindungskörper übereinstimmend ausgebildet. Durch dieses Baukastensystem werden
nicht unerhebliche Fertigungsvorteile erreicht. Die Außenkonturen und ebenso die Ausbildungen
der sichtbaren Flächen von Spülkasten 2 und Verbindungskörper 4 sind aufeinander abgestimmt
und der Spülkasten 2 und der Verbindungskörper 4 bilden eine kompakte vorgefertigte
Baueinheit, welche eine schnelle und problemlose Montage und Installation gewährleistet.
[0013] An der Vorderseite des Verbindungskörpers 4 wird in zweckmäßiger Weise direkt das
Sanitärelement befestigt, wobei hier vor allem auf eine WC-Schüssel, ein Bidet oder
ein Urinal hingewiesen sei. Der Verbindungskörper 4 enthält vorzugsweise an seiner
Unterseite einen Befestigungskörper 12, welcher Ausnehmungen 14 für Befestigungselemente
16 des Sanitärelements aufweist. Der Befestigungskörper 12 ist vorzugsweise als eine
Platte ausgebildet und an der Unterseite des Verbindungskörpers 4 angeordnet. In bekannter
Weise sind zwei Befestigungselemente 16 vorgesehen, die vorzugsweise als Gewindebolzen
ausgebildet sind und zur Auflagerung des Sanitärelements dienen. Der Befestigungskörper
12 weist mehrere der genannten Ausnehmungen 14 mit unterschiedlichen Lochabständen
entsprechend denen der verschiedenen zur Befestigung vorgesehenen Sanitärelemente
auf. Der Befestigungskörper 12 ist im wesentlichen als eine Platte ausgebildet und
besteht in zweckmäßiger Weise aus Metall oder einem Kunststoff mit vergleichbar hohen
Festigkeitswerten. Erfindungsgemäß ist an der Vorderseite des Verbindungskörpers 4
die Schüssel bzw. das Sanitärelement angeordnet, während mit der Oberseite des Verbindungskörpers
4 der Spülkasten 2 verbunden ist. Der Verbindungskörper 4 weist im wesentlichen die
gleiche Breite und die gleiche Tiefe wie der Spülkasten auf und ist im Rahmen der
Erfindung als Verlängerung oder Ansatz des Spülkastens 2 ausgebildet und bildet mit
diesem eine komplett vorgefertigte Montage- und Baueinheit. Bei der Montage wird lediglich
der Verbindungskörper 4 an einer Raumwand, in einem Vorwand-Montagesystem oder ähnlichem
befestigt, wobei automatisch und gleichzeitig auch die Befestigung des Spülkastens
2 erfolgt, wodurch in zweckmäßiger Weise der Montageaufwand auf der Baustelle erheblich
reduziert wird.
[0014] Der kastenförmige Verbindungskörper 4 enthält weiter ein Aufbauteil 18, welches mit
dem Befestigungskörper 12 zu einer Baugruppe fest verbunden ist. Das Aufbauteil 18
ist als Hohlkörper ausgebildet und stellt mit seinen im wesentlichen vertikal verlaufenden
Außenwänden eine Fortsetzung der Außenkonturen des Spülkastens 2 nach unten dar. Das
Aufbauteil 18 besteht ebenso wie der Spülkasten 2 vorzugsweise aus Kunststoff, so
daß im zusammengebauten Zustand der Spülkasten 2 und der Verbindungskörper 4 ein einheitliches
geschlossenes Aussehen aufweisen. Im Inneren des hohlen Verbindungskörpers 4 und/oder
des Aufbauteils 18 ist ein Rohrteil 20 vorgesehen, welches flüssigkeitsdicht an die
untere Ausflußöffnung des Spülkastens 2 angeschlossen ist. Das Rohrteil 20 ist als
ein Bogen ausgebildet und mündet in eine Anschlußöffnung 22 in der Frontseite des
Verbindungskörpers 4 bzw. des Aufbauteils 18. In einer besonderen Ausgestaltung ist
das Rohrteil 20 einteilig mit dem Aufbauteil 18 ausgebildet und im gleichen Arbeitsgang
mit diesem gefertigt. Die Anschlußöffnung 22 ist in der vertikalen Frontfläche 24
der Schürze oder des Verbindungskörpers 4 angeordnet und ermöglicht unter Zwischenschaltung
eines kurzen Rohrstücks 26 auf kürzestem Wege den Anschluß an das hier nicht dargestellte
Sanitärelement. In einer besonderen Ausgestaltung ist der Verbindungskörper 4 an seiner
Rückseite offen ausgebildet und besitzt folglich nur die vordere Frontfläche 24 und
zwei Seitenflächen, von welchen hier die eine Seitenfläche 28 zu erkennen ist. Aufgrund
der nach hinten offenen Ausbildung des Verbindungskörpers 4 kann der Zusammenbau mit
dem Spülkasten 2 ebenso problemlos durchgeführt werden, wie der Anschluß des gebogenen
Rohrteils 20 sowie die Verbindung der kompletten Baugruppe Spülkasten 2 und Verbindungskörper
4 mit einer Montageanordnung.
[0015] Der Spülkasten 2 enthält an seiner Unterseite hier mit strichpunktierten Linien angedeutete
Verbindungsteile 29, in Form von Flanschen, Ösen, Rastelementen oder ähnlichem. Korrespondierend
mit den Verbindungsteilen 29 enthält der Verbindungskörper 4 im oberen Bereich Verbindungsteile
30, welche entsprechend als Flansche, Ösen, Rastelemente oder dergleichen ausgebildet
sind. Sind die genannten Verbindungsteile 29, 30 des Spülkastens und des Verbindungskörpers
beispielsweise als Ösen ausgebildet und fluchten die jeweils übereinanderliegenden
Ösen, so können durch diese beispielsweise Schrauben zwecks Verbindung des Spülkastens
mit dem Verbindungskörper hindurchgeführt werden. Unabhängig von der konkreten Ausbildung
der Verbindungsteile werden im Rahmen der Erfindung der Spülkasten 2 und der Verbindungskörper
4 werksseitig miteinander zu einer kompletten Baueinheit verbunden, so daß bei der
Montage auf einer Baustelle keine diesbezüglichen Maßnahmen mehr erforderlich sind.
Die Verbindungsteile 29, 30 liegen zweckmäßigerweise innerhalb der Außenkonturen des
Spülkastens 2 und des Verbindungskörpers 4, welche die im wesentlichen übereinstimmenden
Breiten 6 und Tiefen 8 besitzen.
[0016] Der Spülkasten 2 besitzt an seinen beiden Seiten Montagestellen 31, welche insbesondere
als vertikal angeordnete und hinterschnitten ausgebildete Schlitze ausgebildet sind.
Es hat sich als zweckmäßig erwiesen, zwei derartige Montagestellen bzw. Schlitze 31
vorzusehen, um für unterschiedliche Montagebedingungen gerüstet zu sein. Je nach Montagebedingungen
ist in der wenigstens einen Montagestelle 31 ein Bolzen, eine Schraube oder dergleichen
vertikal verschiebbar verankert, wobei beispielsweise über einen Winkel 34 die Verbindung
mit einer Gebäudewand oder dergleichen erfolgt. Ersichtlich kann durch die Ausbildung
des Winkels 34 mit Langlöchern sowie der vertikalen Ausrichtung der Schlitze 31, in
welchen die Bolzen 32 vertikal verschiebbar sind die Ausrichtung und Montage des Spülkastens
2 bei einfacher Handhabung durchgeführt werden. Auf der anderen Seite, also gemäß
Fig. 1 rechts, sind übereinstimmend mit den vorherigen Darlegungen wenigstens eine
weitere Montagestelle 31, zweckmäßig wiederum zwei derartige Montagestellen 31, vorgesehen.
[0017] Die vorgefertige Baugruppe aus Spülkasten 2 und Verbindungskörper 4 auf einer Montageanordnung
36 befestigt, welche bei dieser Ausführungsform als eine Winkelplatte ausgebildet
ist. Die Montageanordnung und/oder Winkelplatte 36 weist einen horizontalen Träger
38 sowie wenigstens eine, zweckmäßig zwei, vertikal angeordnete Flansche 40, 41 auf.
Wie dargestellt, erfolgt mittels Schrauben die Befestigung der Flansche 40, 41 an
einer Gebäudewand oder dergleichen. Nachfolgend wird der Verbindungskörper 4 zusammen
mit dem Spülkasten 2 auf den Flansch 38 aufgesetzt und verschraubt, wie es mittels
strichpunktierten Linien 42 angedeutet ist, und danach wird die Arretierung über die
oberen Montagestellen 30 durchgeführt. Nunmehr wird das Sanitärelement mittels der
Befestigungselemente bzw. Bolzen 16 befestigt. Für den Spülkasten 2 einerseits und
das Sanitärelement andererseits sind somit keine unterschiedlichen Montagearbeiten
und/ oder Verbindungsmittel erforderlich, sondern der erfindungsgemäß vorgeschlagene
und ausgebildete Verbindungskörper 4 erfüllt diesbezüglich eine Doppelfunktion.
[0018] In einer besonderen Ausgestaltung weist der Verbindungskörper 4 eine Haltevorrichtung
44 auf, an welcher mittels einer Rohrschelle 46 ein Abflußrohr 48 des Sanitärelements
befestigbar ist. Die Haltevorrichtung 44 ist derart angeordnet und ausgebildet, daß
nach Befestigung des Abflußrohres 48 dessen Achse 50 übereinstimmt mit der Abflußöffnung
des Sanitärelements. Die Montage wird insoweit erheblich vereinfacht, da keine zusätzlichen
Ausgleichselemente, Verbindungsstücke oder dergleichen erforderlich sind. Der Verbindungskörper
4 mit integrierter Haltevorrichtung 44 für das Abflußrohr 48 gibt definiert den Abstand
zwischen der Achse 50 des Abflußrohrs sowie der Achse 27 des Rohrstücks 26 in Übereinstimmung
mit den entsprechenden Anschlußöffnungen des Sanitärelements vor. Besondere Maßnahmen
zur Ausrichtung und Positionierung entfallen daher, zumal ferner in zweckmäßiger Weise
auch die Ausnehmungen 14 des Verbindungskörpers 4 auf die entsprechenden Befestigungsöffnungen
des Sanitärelements abgestimmt sind.
[0019] Der Spülkasten 2 enthält an seiner Oberseite eine Öffnung 52, durch welche hindurch
der Innenraum des Spülkastens zugänglich ist, um dort eine Abflußarmatur, ein Einströmventil
oder sonstige Bauelemente anzuordnen. Diese Öffnung 52 ist in bekannter Weise mittels
eines Deckels 54 verschließbar, welcher Betätigungstasten 56, 57 zum Auslösen und/oder
Unterbrechen eines Spülvorganges aufweist. In einer besonderen Ausgestaltung der Erfindung
enthält der Deckel vorzugsweise zwei abnehmbare Seitenteile 55. Erfindungsgemäß können
unterschiedlich ausgebildete Seitenteile 55 mit dem jeweils gleich ausgebildeten Mittelteil
kombiniert werden.
[0020] Fig. 2 zeigt eine Ausführungsform eines Spülkastens für Frontbetätigung, wobei die
Öffnung 52 und der Deckel 54 an der Vorderseite des Spülkastens 2 angeordnet sind.
Ferner besitzt der Verbindungskörper 4 eine Höhe 10, welche größer ist als die Höhe
des ersten Ausführungsbeispiels. Von besonderer Bedeutung ist hierbei, daß der Befestigungskörper
übereinstimmend ausgebildet ist mit dem Befestigungskörper des ersten Ausführungsbeispiels
und lediglich das Aufbauteil 18 eine vergrößerte Höhe aufweist. Durch diese Modul-Bauweise
wird eine erheblich vereinfachte Fertigung erreicht, da für alle Ausführungsformen
des Verbindungskörpers 4 immer der gleiche Befestigungskörper 12 verwendet wird und
lediglich das Aufbauteil 18 in unterschiedlichen Höhen zu fertigen ist.
[0021] In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist auch der Spülkasten 2 in Modul-Bauweise
ausgeführt. Der Spülkasten enthält einen für alle Ausführungsvarianten einheitlich
ausgebildeten Spülkastenkörper 60 sowie ein Oberteil 62. Gemäß Fig. 2 enthält das
Oberteil 62 die Öffnung 52 an der Vorderseite, während bei der Ausführungsform gemäß
Fig. 1 ein abweichend ausgebildetes Oberteil vorhanden ist, dessen Öffnung an der
Oberseite vorgesehen ist. Unabhängig von der jeweiligen Ausführungsform des Oberteils
62 gelangen für alle Ausführungsvarianten des Spülkastens 2 übereinstimmend ausgebildete
Deckel 54 zum Einsatz, wobei mittels den Seitenteilen 55 weitere Variations- und Kombinationsmöglichkeiten
erreicht sind.
[0022] Insgesamt ist durch die Modul-Bauweise der einzelnen Komponenten des Spülkastens
2 und des Verbindungskörpers 4 ein Baukastensystem geschaffen, welches bei kostengünstiger
Fertigung und Montage die Anzahl der benötigten Einzelkomponenten auf ein Minimum
reduziert. Die erläuterten Komponenten, insbesondere Befestigungskörper 12, Aufbauteil
18, Spülkastenkörper 60, Oberteil 62 und Deckel 54 samt Seitenteilen 55 sind jeweils
aufeinander abgestimmt und können so beliebig miteinander kombiniert werden.
[0023] Fig. 3 zeigt eine Ausgestaltung der Montageanordnung 66, welche an die Stelle der
vorstehend erläuterten Winkelplatte zur Auflagerung und Montage des Verbindungskörpers
4 mit dem Spülkasten 2 vorgesehen ist. Diese Montageanordnung 66 ist insbesondere
eine aus horizontalen Schienen oder Profilen 68 und horizontalen Schienen oder Profilen
70 aufgebaute Konstruktion. Die vertikalen Schienen oder Profile 68 enthalten vorzugsweise
zwei teleskopartig ineinander gesetzte und miteinander verbundene Teile 72, 74, welche
die Vorgabe der gesamten vertikalen Länge der Montageanordnung 66 in zweckmäßiger
Weise gewährleisten. Die Montageanordnung 66 ist insbesondere mittels Füßen 76 auf
einem Boden 78 eines Gebäudes aufstellbar und bedarfsweise verankerbar. In zweckmäßiger
Weise wird die Montageanordnung samt Verbindungskörper 4 und Spülkasten 2 in ein Vorwand-Montagesystem
integriert, von welchem hier nur beispielshaft zwei vertikale Profile 80, 82 angedeutet
sind. Das Vorwandsystem kann für Trockenbau oder Naßbau ausgebildet sein und an den
Profilen 80, 82 werden nach dem Einbau des Spülkastens 2 mit dem Verbindungskörper
4 und der Montageanordnung 66 in bekannter Weise Platten oder ähnliches zur Verkleidung
angeordnet.
[0024] In den Fig. 4, 5 und 6 sind weitere Einsatzmöglichkeiten und Kombinationen der Montageanordnung
66 mit zusätzlichen Tragelementen 84, 85 oder Montageelementen 86 dargestellt. Die
Ausführungsform gemäß Fig. 6 gelangt vorzugsweise in Verbindung mit einem Bidet zum
Einsatz.
Bezugszeichen
[0025]
- 2
- Spülkasten
- 4
- Verbindungskörper
- 6
- Breite
- 8
- Tiefe
- 10
- Höhe
- 12
- Befestigungskörper
- 14
- Ausnehmung
- 16
- Befestigungselement
- 18
- Aufbauteil
- 20
- Rohrteil
- 22
- Anschlußöffnung
- 24
- Frontfläche von 4
- 26
- Rohrstück
- 27
- Achse von 26
- 28
- Seitenfläche
- 29
- Verbindungsteil von 2
- 30
- Verbindungsteil von 4
- 31
- Montagestelle / Schlitz
- 32
- Bolzen
- 34
- Winkel
- 36
- Montageanordnung / Winkelplatte
- 38
- horizontaler Träger
- 40, 41
- Flansch
- 42
- Linie
- 44
- Haltevorrichtung
- 46
- Rohrschelle
- 48
- Abflußrohr
- 50
- Achse
- 52
- Öffnung
- 54
- Deckel
- 55
- Seitenteile von 54
- 56, 57
- Betätigungstaste
- 60
- Spülkastenkörper
- 62
- Oberteil von 2
- 66
- Montageanordnung
- 68
- vertikales Profil / Schiene
- 70
- horizontales Profil / Schiene
- 72, 74
- Teil von 68
- 76
- Fuß
- 78
- Boden
- 80, 82
- Profil
- 84, 85
- Tragelement
- 86
- Montageplatte
1. Befestigungsvorrichtung eines Spülkastens und eines Sanitärelements, enthaltend einen
Verbindungskörper (4), welcher zusammen mit dem am oberen Ende angeordneten Spülkasten
(2) als eine Baueinheit ausgebildet ist, wenigstens ein, vorzugsweise zwei, an der
Vorderseite des Verbindungskörpers (4) angeordnete Befestigungselemente (16) für das
Sanitärelement und ferner enthaltend im Verbindungskörper (4) ein Rohrteil (20), welches
mit einem Ende mit einer Ausströmöffnung des Spülkastens (2) verbindbar ist und mit
dem anderen Ende zu einer in der Frontfläche des Verbindungskörpers angeordneten Anschlußöffnung
geführt ist,
dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungskörper (4) kastenförmig ausgebildet ist
und ein an den Spülkasten angepaßtes und als Hohlkörper ausgebildetes Aufbauteil (18),
welches das Rohrteil (20) enthält, sowie einen Befestigungskörper (12) für das Sanitärelement
aufweist und daß der Spülkasten (2) zusammen mit dem Verbindungskörper (4) auf einer
Montageanordnung (36, 66) befestigbar ist, wobei das Sanitärelement mittelbar über
den Befestigungskörper (12) mit der Montageanordnung (36, 66) verbindbar ist.
2. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spülkasten
(2) und der kastenförmige Verbindungskörper (4) zumindest näherungsweise die gleiche
Breite (6) und die gleiche Tiefe (8) aufweisen.
3. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungskörper
(12) als eine Platte ausgebildet ist und wenigstens zwei Ausnehmungen (14) für die
Befestigungselemente (16) aufweist.
4. Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Spülkasten (2), insbesondere an seinen Seitenflächen, Montagestellen (31)
zur Verbindung mit einer Gebäudewand oder dergleichen aufweist.
5. Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Verbindungskörper (4), insbesondere an der Unterseite des Befestigungskörpers
(12), eine Haltevorrichtung (44) für ein Abflußrohr (48) des Sanitärelements aufweist.
6. Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Spülkasten (2) und der Verbindungskörper (4) miteinander korrespondierende
Verbindungsteile (29, 30) aufweisen, welche im Hohlraum des Aufbauteils (18) angeordnet
sind.
7. Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Montageanordnung (66) als Winkelplatte ausgebildet ist, welche einen horizontalen
Träger (38) zur Auflagerung des Verbindungskörpers (4) enthält und welche ferner wenigstens
einen, inbesondere vertikal angeordneten Flansch (40, 41) zur Verbindung mit einem
Gebäude oder dergleichen aufweist.
8. Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Montageanordnung (66) vertikal und/oder horizontal angeordnete Profile oder
Schienen (68, 70) aufweist.
9. Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6 oder 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Montageanordnung (66), insbesondere mittels wenigstens eines Fußes (76), auf
einem Boden (78) eines Gebäudes oder dergleichen aufstellbar ist.
10. Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß das Rohrteil (20) einteilig mit dem Aufbauteil (18) und/oder dem Verbindungskörper
(4) ausgebildet ist.
1. Fixing device for a cistern and a sanitary element, comprising a connecting body (4)
forming one unit with the cistern (2) arranged at the upper end thereof, at least
one, preferably two fixing elements (16) for the sanitary element arranged on the
front face of the connecting body (4) and being further provided in the connecting
body (4) with a pipe member (20) which can be connected at one end to an outlet of
the cistern (2) and leads at the other end to a connecting opening arranged in the
front surface of the connecting body, characterised in that the connecting body (4)
is box-shaped and has a structural component (18) in the form of a hollow body adapted
to the cistern and comprising the pipe member (20) and a fixing body (12) for the
sanitary element and that the cistern (2) and the connecting body (4) can be secured
to a mounting arrangement (36, 66), wherein the sanitary element can be indirectly
connected to the mounting arrangement (36, 66) by way of the fixing body (12).
2. Fixing device according to claim 1, characterised in that the cistern (2) and the
box-shaped connecting body (4) have at least approximately the same width (6) and
the same depth (8).
3. Fixing device according to claim 1 or claim 2, characterised in that the fixing body
(12) is in the form of a plate and has at least two recesses (14) for the fixing elements
(16).
4. Fixing device according to one of claims 1 to 3, characterised in that the cistern
(2) has mounting points (31) for connection to the wall of a building or the like,
in particular on its side faces.
5. Fixing device according to one of claims 1 to 4, characterised in that the connecting
body (4) has a holding device (44) for an outlet pipe (48) of the sanitary element,
in particular on the underside of the fixing body (12).
6. Fixing device according to one of claims 1 to 5, characterised in that the cistern
(2) and the connecting body (4) have corresponding connecting parts (29, 30) arranged
in the cavity of the structural component (18).
7. Fixing device according to one of claims 1 to 6, characterised in that the mounting
arrangement (66) is in the form of an angle plate comprising a horizontal support
(38) for the connecting body (4) and is further provided with at least one, in particular
vertical flange (40, 41) for connection to a building or the like.
8. Fixing device according to one of claims 1 to 6, characterised in that the mounting
arrangement (66) has vertical and/or horizontal profiles or rails (68, 70).
9. Fixing device according to one of claims 1 to 6 or 8, characterised in that the mounting
arrangement (66) can be mounted on the floor (78j of a building or the like, in particular
by means of at least one foot (76).
10. Fixing device according to one of claims 1 to 9, characterised in that the pipe member
(20) is made in one piece with the structural component (18) and/or the connecting
body (4).
1. Dispositif de fixation d'un réservoir de chasse d'eau et d'un élément sanitaire, comprenant
un corps de liaison (4) qui est réalisé sous forme d'un module en commun avec le réservoir
de chasse d'eau (2) disposé à son extrémité supérieure, et au moins un et de préférence
deux éléments de fixation (16) pour l'élément sanitaire, disposés sur le côté avant
du corps de liaison (4), l'ensemble comprenant par ailleurs dans le corps de liaison
(4), une pièce de tube (20) qui, avec une extrémité, peut être reliée à une ouverture
de sortie d'écoulement du réservoir de chasse d'eau (2) et avec son autre extrémité,
conduit à une ouverture de raccordement disposée dans la surface frontale du corps
de liaison,
caractérisé en ce que le corps de liaison (4) présente une configuration en forme
de caisson et comprend une pièce de rehausse (18) adaptée au réservoir de chasse d'eau,
réalisée sous forme de corps creux et renfermant la pièce de tube (20), ainsi qu'un
corps de fixation (12) pour l'élément sanitaire, et en ce que le réservoir de chasse
d'eau (2) peut, en commun avec le corps de liaison (4), être fixé sur un agencement
de montage (36, 66), l'élément sanitaire (36, 66) pouvant être relié indirectement,
par l'intermédiaire du corps de fixation (12), à l'agencement de montage (36, 66).
2. Dispositif de fixation selon la revendication 1, caractérisé en ce que le réservoir
de chasse d'eau (2) et le corps de liaison (4) en forme de caisson présentent au moins
approximativement la même largeur (6) et la même profondeur (8).
3. Dispositif de fixation selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que le corps
de fixation (12) est réalisé en tant que plaque et présente au moins deux évidements
(14) pour les éléments de fixation (16).
4. Dispositif de fixation selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que
le réservoir de chasse d'eau (2) présente, notamment sur ses faces latérales, des
points de montage (31) pour la liaison à une paroi de bâtiment ou similaire.
5. Dispositif de fixation selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que
le corps de liaison (4) présente, notamment sur le côté inférieur du corps de fixation
(12), un dispositif de support (44) pour un tube d'écoulement (48) de l'élément sanitaire.
6. Dispositif de fixation selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que
le réservoir de chasse d'eau (2) et le corps de liaison (4) présentent des pièces
de liaison (29, 30) mutuellement correspondantes, qui sont disposées dans l'espace
creux de la pièce de rehausse (18).
7. Dispositif de fixation selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que
l'agencement de montage (66) est réalisé sous forme de plaque coudée qui comprend
un support horizontal (38) pour y appuyer le corps de liaison (4), et qui par ailleurs
comprend au moins un flasque (40, 41), notamment placé verticalement, pour la liaison
à un bâtiment ou similaire.
8. Dispositif de fixation selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que
l'agencement de montage (66) comporte des profilés ou des glissières (68, 70) disposés
verticalement et/ou horizontalement.
9. Dispositif de fixation selon l'une des revendications 1 à 6 ou 8, caractérisé en ce
que l'agencement de montage (66) repose, notamment par l'intermédiaire d'au moins
un pied (76), sur un sol (78) d'un bâtiment ou similaire.
10. Dispositif de fixation selon l'une des revendications 1 à 9, caractérisé en ce que
la pièce de tube (20) est réalisée d'un seul tenant avec la pièce de rehausse (18)
et/ou le corps de liaison (4).