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EP 0 733 755 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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13.01.1999 Patentblatt 1999/02 |
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Anmeldetag: 18.03.1995 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)6: E04F 11/02 |
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Treppenelement für eine freitragende Treppe mit einem Mittelholm
Stair element for an overhanging stair with a central stringer
Elément d'escalier pour un escalier en porte-à-faux avec une traverse centrale
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE ES FR GB IT LI LU NL |
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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25.09.1996 Patentblatt 1996/39 |
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Patentinhaber: Holzkämpfer, Günter |
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D-30657 Hannover (DE) |
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Erfinder: |
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- Holzkämpfer, Günter
D-30657 Hannover (DE)
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Vertreter: König, Norbert, Dipl.-Phys. Dr. |
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Patentanwälte
Leine & König
Burckhardtstrasse 1 30163 Hannover 30163 Hannover (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
AT-A- 304 046 DE-U- 9 307 244 US-A- 4 619 084
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DE-A- 4 111 819 FR-A- 2 420 620
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Treppenelement für eine freitragende Treppe mit einem
Mittelholm gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Durch die DE-A-41 11 819 ist ein Treppenelement für eine freitragende Treppe mit
einem Mittelholm bekannt, der aus mehreren Treppenelementen besteht, an denen jeweils
eine Trittplatte befestigt ist. Die Treppenelemente sind als Hohlkörper aus Sphäroguß
ausgebildet, die jeweils ein erstes unter der Trittplatte angeordnetes zylindrisches
Teil und ein zweites vor der Trittplatte angeordnetes zylindrisches Teil aufweisen.
Um die Herstellung und die Montage der Treppenelemente zu vereinfachen und insbesondere
auch einen Selbstbau der Treppe zu ermöglichen, weist das erste zylindrische Teil
eine horizontale Innenwand und einen sich daran anschließenden zylindrischen Ansatz
auf, dessen Innendurchmesser etwa gleich dem Außendurchmesser des zweiten, ebenfalls
mit einer horizontalen Innenwand versehenen zylindrischen Teiles ist und mit dem das
erste zylindrische Teil eines Treppenelementes auf das zweite zylindrische Teil des
benachbarten Treppenelementes aufsteckbar ist. Die beiden Innenwände sind durch einen
Schraubbolzen miteinander verschraubbar zur Verbindung zweier benachbarter Treppenelemente.
Bei der Montage einer freitragenden Treppe aus Treppenelementen nach der DE-A-41 11
819 müssen die Treppenelemente noch miteinander ausgerichtet werden. Im montierten
Zustand zeigt sich ab und zu der Nachteil eines Schwingugnsverhaltens.
[0003] Aus der US-A-4 619 084 ist ein Treppenelement für eine freitragende Treppe mit einem
Mittelholm bekannt. Der Mittelholm besteht aus mehreren, miteinander verbundenen Treppenelementen,
an denen jeweils eine Trittplatte befestigt ist und die als Hohlkörper ausgebildet
sind. Die Hohlkörper weisen jeweils ein erstes, im wesentlichen zylindrisches, unter
der Trittplatte angeordnetes Wandungsteil und ein zweites vor der Trittplatte angeordnetes
Wandungsteil auf. Das erste Wandungsteil weist eine horizontale trittplattenseitige
Innenwand mit Bohrung und einen sich daran nach unten anschließenden zylindrischen,
mit einer konischen Bohrung versehenen Ansatz auf, mit dem das erste Wandungsteil
eines Treppenelementes auf das zweite Wandungsteil des benachbarten Treppenelementes
aufsteckbar ist, wobei das zweite Wandungsteil mit einer Sackbohrung und einer Gewindebohrung
im Boden der Sackbohrung versehen ist. Die beiden Wandungsteile sind durch einen Schraubbolzen,
der durch die Bohrung der Innenwand des ersten Wandungsteiles hindurch in die Gewindebohrung
des zweiten Wandungsteiles einschraubbar ist, miteinander verschraubbar zum Verbinden
zweier benachbarter Treppenelemente. Das zweite Wandungsteil ist konisch ausgebildet
und weist keilförmig ausgenommene Wandungsabschnitte auf, wodurch im montierten Zustand
keilförmige Zwischenräume zwischen den beiden Wandungsteilen entstehen, in die Keile
eingelegt werden. Die Keile werden zuvor auf den abgeschrägten Außenflächen des zweiten
Wandungsteiles mit Hilfe von Halteringen fixiert. Zwischen der horizontalen Innenwand
des ersten Wandungsteiles und den Keilen ist noch eine Ringscheibe vorgesehen. Das
Treppenelement nach der US-A-4 619 084 besteht aus einer Vielzahl von Einzelteilen,
wodurch nicht nur die Herstellung und die Montage aufwendiger wird, sondern auch die
Gefahr einer Instabilität der Gesamtkonstruktion besteht.
[0004] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht deshalb darin, ein Treppenelement
der eingangs genannten Art so auszubilden, daß bei der Montage eine automatische Zentrierung
erreicht wird und die Stabilität der fertig montierten Treppe verbessert wird.
[0005] Diese Aufgabe wird durch die Erfindung gemäß Anspruch 1 gelöst.
[0006] Eine Weiterbildung der erfindungsgemäßen Aufgabenlösung ist im Anspruch 2 angegeben.
[0007] Durch die erfindungsgemäße Ausbildung des Treppenelementes wird bei der Montage durch
die konischen Auflageflächen automatisch eine Zentrierung der miteinander zu verbindenden
Treppenelemente erzielt. Durch die konische Auflagerung wird fenrer im montierten
Zustand eine wesentlich höhere Stabilität der Treppe erreicht.
[0008] Die Erfindung soll nachfolgend anhand der beigefügten Zeichnung, die einen Vertikalschnitt
durch ein Treppenelement zeigt, wobei die Verbindung mit einem benachbarten Treppenelement
schematisch mit dargestellt ist, näher erläutert werden.
[0009] Die Zeichnung zeigt ein Treppenelement 2, bestehend aus einem gegossenen Hohlkörper
aus Sphäroguß. Das Treppenelement weist ein erstes zylindrisches trittenplattenunterseitig
angeordnetes Teil 4 und ein zweites zylindrisches Teil 6 auf, das vor der Trittplatte
8 angeordnet ist. Die Teile 4 und 6 sind durch ein Zwischenstück 10 miteinander verbunden,
das eine untere Wandung und einen flachen oberen Wandungsteil mit seitlichen Flanschen
aufweist (nicht dargestellt), die sich von dem oberen Teil des ersten zylindrischen
Teiles 4 und von dem Zwischenstück 10 aus erstrecken und zum Aufliegen und Befestigung
der Trittplatte dienen.
[0010] Das erste zylindrische Teil 4 weist eine horizontale, konisch nach oben verlaufende
Innenwand 20 mit einer zentralen Bohrung 22 auf. An diese Innenwand 20 schließt sich
nach unten ein zylindrischer Ansatz 24 an. Dieser zylindrische Ansatz 24 des ersten
zylindrischen Teiles 4 weist eine von außen nach innen konisch nach oben verlaufende,
nach unten zeigende Ringfläche 25 auf.
[0011] Das zweite zylindrische Teil 6 weist einen nach oben über das Zwischenstück 10 emporragenden
zylindrischen Schaft 28 auf, dessen freies Ende mit einer Innenwand 30 verschlossen
ist, in der eine zentrale Bohrung 32 ausgebildet ist. Die als oberseitige Abschlußwand
ausgebildete Innenwand 30 des zweiten zylindrischen Teiles 6 weist eine randseitige,
komplementär zur Ringfläche 25 des zylindrischen Ansatzes 24 ausgebildete, konisch
von innen nach außen abfallende, nach oben zeigende Auflageringfläche 31 auf.
[0012] Zum Verbinden zweier Treppenelemente 2, 2' wird das eine Treppenelement 2' mit der
konischen Ringfläche 25 des zylindrischen Ansatzes 24 zunächst auf die konische Auflageringfläche
31 der Innenwand 30 des anderen Treppenelementes 2 aufgesetzt. Danach wird ein Schraubbolzen
34 durch die Bohrung 22 hindurchgesteckt und in die als Gewindebohrung ausgebildete
Bohrung 32 eingeschraubt, wie dies in der Fig. 1 dargestellt ist.
[0013] Durch die konische Ausbildung der Wand 20 werden die beim Anziehen der Schraubbolzen
34 auftretenden Kräfte nach außen hin durch die Wandung der Treppenelemente geleitet.
[0014] Anders als dargestellt, kann die Bohrung 32 auch eine glatte Bohrung sein und kann
der Schraubbolzen 34 zum Verbinden zweier Treppenelemente mit einer Kontermutter verwendet
werden.
[0015] Anstelle der Schraubbolzenverbindung oder zusätzlich zur Schraubbolzenverbindung
kann die Verbindung benachbarter Treppenelemente durch auf die konischen Ringflächen
25 und 31 aufgebrachte Klebemittel erfolgen.
[0016] Anders als dargestellt und oben beschrieben, kann der zylindrische Ansatz des ersten
zylindrischen Teiles 4 eine von außen nach innen konisch nach unten verlaufende und
nach unten zeigende Ringfläche 25' aufweisen (gestrichelt angedeutet) und kann entsprechend
die Innenwand 30 des zweiten zylindrischen Teiles 6 eine randseitige komplementär
zur Ringfläche 25' des zylindrischen Ansatzes 24 ausgebildete, konisch von innen nach
außen ansteigende, nach oben zeigende Auflageringfläche 31' (gestrichelt angedeutet)
aufweisen.
1. Treppenelement für eine freitragende Treppe mit einem Mittelholm, der aus mehreren,
miteinander verbundenen Treppenelementen besteht, die als einstückig geformte Hohlkörper
in Sphäroguß ausgebildet sind, an denen jeweils eine Trittplatte befestigt ist und
die jeweils ein erstes, nach unten zeigendes, im wesentlichen zylindrisches Teil und
ein zweites, nach oben zeigendes, im wesentlichen zylindrisches Teil aufweisen, wobei
die beiden Teile miteinander durch ein Zwischenstück verbunden sind, das erste Teil
unterhalb der Trittplatte und das zweite Teil vor der Trittplatte angeordnet ist,
das erste Teil eine horizontale Innenwand und einen sich daran nach unten anschließenden
zylindrischen Ansatz aufweist, das zweite zylindrische Teil ebenfalls mit einer horizontalen
Innenwand versehen ist, auf das das erste zylindrische Teil eines benachbarten Treppenelementes
mit seinem zylindrischen Ansatz aufsteckbar ist, und die beiden Innenwände durch einen
Schraubbolzen, der durch die Bohrungen in den Innenwänden hindurchsteckbar ist, miteinander
verschraubbar sind zum Verbinden zweier benachbarter Treppenelemente, dadurch gekennzeichnet, daß der zylindrische Ansatz (24) des ersten zylindrischen Teiles (4) eine konisch
verlaufende, nach unten zeigende Ringfläche (25) aufweist zur Auflage auf eine zur
Ringfläche (25) konisch komplementär ausgebildete, nach oben zeigende Auflageringfläche
(31) der als oberseitige Abschlußwand ausgebildeten Innenwand (30) des zweiten zylindrischen
Teiles (6) des benachbarten Treppenelementes.
2. Treppenelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung (32) in der Innenwand (30) des zweiten zylindrischen Teiles (6)
als Gewindebohrung für den Schraubbolzen (34) ausgebildet ist.
3. Treppenelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß anstelle der Schraubbolzenverbindung oder zusätzlich zur Schraubbolzenverbindung
eine Klebeverbindung zwischen den aufeinanderliegenden konischen Ringflächen (25,
31) benachbarter Treppenelemente (2, 2') vorgesehen ist.
4. Treppenelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringfläche (25; 25') von außen nach innen konisch nach oben oder konisch
nach unten verlaufend und die Auflageringfläche (31; 31') komplementär dazu, randseitig
der Innenwand (30) konisch von innen nach außen abfallend oder konisch von innen nach
außen ansteigend ausgebildet ist.
1. A stair element for a cantilever stair having a middle stringer which consists of
a number of stair elements connected together and made as hollow bodies moulded in
one piece from spheroidal graphite iron, to each of which one treadplate is fastened
and each of which exhibits a first essentially cylindrical part pointing down and
a second essentially cylindrical part pointing up, the two parts being connected together
by an intermediate piece with the first part arranged under the treadplate and the
second part in front of the treadplate, whilst the firstpart exhibits a horizontal
inner wall and a cylindrical extension adjoining it below, and the second cylindrical
part is likewise provided with a horizontal inner wall onto which the first cylindrical
part of an adjacent stair element may be plugged by its cylindrical extension, and
for connecting two adjacent stair elements the two inner walls may be screwed together
by a screwbolt which may be pushed through the holes drilled in the inner walls, characterized in that
the cylindrical extnsion (24) on the first cylindrical part (4) exhibits a conically
shaped annular area pointing downwards for contact with an annular bearing area (31)
of conical form complementary with the annular area (25), pointing upwards from the
inner wall (30) formed as the upper endwall of the second cylindrical part (6) of
the adjacent stair element.
2. A stair element as in Claim 1, characterized in that the hole (32) drilled in the
inner wall (30) of the second cylindrical part (6) is formed as a tapped hole for
the screwbolt (34).
3. A stair element as in one of the preceding Claims, characterized in that instead of
the screwbolt connection or in addition to the screwbolt connection a glued connection
is provided between the conical annular areas (25, 31) in contact on adjacent stair
elements (2, 2').
4. A stair element as in Claim 1, characterized in that the annular area (25; 25') running
in from the outside and conically upwards or conically downwards and the annular bearing
area (31, 31') complementary thereto are formed at the edge of the inner wall (30)
with a descent conically outwards from the inside or a rise conically outwards from
the inside.
1. Elément d'escalier pour un escalier suspendu avec un longeron central qui est constitué
de plusieurs éléments d'escalier reliés les uns aux autres qui sont constitués de
corps creux conformés d'une seule pièce en fonte nodulaire, à chacun desquels est
respectivement fixée une plaque de marche et qui présentent respectivement une première
partie essentiellement cylindrique tournée vers le bas et une seconde partie essentiellement
cylindrique tournée vers le haut, les deux parties étant reliées entre elles par une
entretoise, la première partie étant disposée au-dessous de la plaque de marche et
la seconde partie devant la plaque de marche, la première partie présentant une paroi
intérieure horizontale et une saillie cylindrique s'y raccordant vers le bas, la seconde
partie étant également munie d'une paroi intérieure horizontale sur laquelle la première
partie cylindrique d'un élément d'escalier adjacent peut être emboîtée avec sa saillie
cylindrique, et les deux parois intérieures pouvant être vissées l'une à l'autre au
moyen d'un boulon fileté qui peut être enfoncé à travers les alésages dans les parois
intérieures pour relier ensemble deux éléments d'escalier adjacents,
caractérisé en ce que la saillie cylindrique (24) de la première partie cylindrique
(4) présente une surface annulaire (25) tournée vers le bas s'étendant coniquement
pour l'appui sur une surface annulaire d'appui (31) tournée vers le haut, réalisée
conique complémentaire par rapport à la surface annulaire (25), de la paroi intérieure
(30) de la seconde partie cylindrique (6) de l'élément d'escalier adjacent, réalisée
sous forme de paroi de fermeture du côté supérieur.
2. Elément d'escalier selon la revendication 1,
caractérisé en ce que l'alésage (32) dans la paroi intérieure (30) de la seconde partie
cylindrique (6) est réalisé sous forme d'alésage taraudé pour le boulon fileté (34).
3. Elément d'escalier selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que, à la place de la liaison par boulon fileté ou en sus de la
liaison par boulon fileté, un collage est prévu entre les surfaces annulaires (25,
31) coniques disposées l'une sur l'autre d'éléments d'escalier (2, 2') adjacents.
4. Elément d'escalier selon la revendication 1,
caractérisé en ce que la surface annulaire (25 ; 25') est réalisée s'étendant de l'extérieur
vers l'intérieur coniquement vers le haut ou coniquement vers le bas et la surface
annulaire d'appui (31 ; 31') lui est réalisée complémentaire, tombant coniquement
de l'intérieur vers l'extérieur ou montant coniquement de l'intérieur vers l'extérieur,
du côté du bord de la paroi intérieure (30).
