[0001] Die Erfindung betrifft ein Mauerschlitzgerät mit einem Gehäuse, das in einem ersten
Endbereich einen ersten Handgriff und in einem zweiten Endbereich einen zweiten Handgriff
aufweist, einer mit dem Gehäuse in Verbindung stehenden, mittels eines Elektroschalters
betätigbaren Antriebseinheit für ein aus wenigstens einer Scheibe bestehendes Schlitzwerkzeug
und einem Schlitten, gegenüber dem das Gehäuse parallel zur Scheibenebene des Schlitzwerkzeuges
um ein im ersten Endbereich des Gehäuses angeordnetes Drehlager gegen die Kraft eines
Federelementes verschwenkbar ist, wobei zur Begrenzung zwischen Gehäuse und Schlitten
ein Arretierungselement im zweiten Endbereich des Gehäuses vorgesehen ist, das von
einem, in dem zweiten Handgriff angeordneten Verriegungsschalter betätigbar ist.
[0002] Bei Elektro-Installationen in Neu-, Um- oder Zubauten sind Elektrorohre zu verlegen,
die der Aufnahme einzelner Elektrokabel dienen. Bei betonierten Bauteilen wie Böden,
Decken oder Wänden werden die Elektrorohre in der Regel in der Schalung befestigt,
bevor diese mit Beton ausgegossen wird. Für die weitere Verlegung der aus den betonierten
Bauteilen ragenden Elektrorohre in gemauerten Wänden werden Mauerschlitzgeräte verwendet,
mit deren Hilfe zwei parallel zueinander verlaufende Schlitze in die gemauerte Wand
eingefräst werden. Die Tiefe und der Abstand beider Schlitze voneinander hängen ab
von der Anzahl und dem Durchmesser der zu verlegenden Elektrorohre. Mittels eines
geeigneten Ausbrechwerkzeuges wird der sich zwischen den Schlitzen befindliche Teil
der gemauerten Wand ausgebrochen, so das eine der Aufnahme der Elektrorohre dienende
Aufnahmenut entsteht.
[0003] Aus der DE-OS 38 15 245 ist ein Mauerschlitzgerät mit einem zwei Handgriffe aufweisenden
Gehäuse, eine mit dem Gehäuse in Verbindung stehende, mittels eines Elektroschalters
betätigbare Anstriebseinheit für ein aus wenigstens einer Scheibe bestehendes Schlitzwerkzeug
und einem Schlitten bekannt. Das Gehäuse ist parallel zur Scheibenebene des Schlitzwerkzeuges
um ein Drehlager gegen die Kraft eines Federelementes verschwenkbar, wobei zur Begrenzung
der Schwenkbewegung zwischen Gehäuse und Schlitten ein Arretierungselement vorgesehen
ist, das von einem, in einem der Handgriffe angeordneten Verriegungsschalter betätigbar
ist.
[0004] Die Antriebseinheit dieses bekannten Gerätes ist einschaltbar, ohne dass eine Hand
einen der Handgriffe erfassen muss. Eine Verletzungsgefahr ist vorhanden, wenn eine
Hand unter gleichzeitiger Betätigung des Verriegelungsschalters den einen Handgriff
umfasst und die andere Hand den Schlitten gegen das Gehäuse verschwenkt, ohne dass
der Schlitten zur Gänze auf der zu bearbeitenden Oberfläche des Untergrundes aufliegt.
Das den Schlitten überragende, sich drehende Schlitzwerkzeug kann auf diese Weise
genau entsprechend einer Markierung angesetzt werden. Gelangt dabei beispielsweise
die den Schlitten erfassende Hand aufgrund einer Unachtsamkeit in den Bereich des
Schlitzwerkzeuges, so können starke Verletzungen, insbesondere im Bereich der Hand,
die Folge davon sein.
[0005] Nicht ausser Acht gelassen werden darf der Schlitzvorgang in grossen Höhen, für dessen
Durchführung es notwendig ist, beispielsweise eine Leiter zu besteigen. Hier kann
es vorkommen, dass die Bedienungsperson von der Leiter fällt und sich mit dem Gerät
insbesondere dann verletzen kann, wenn sie auf das Gerät fällt. Selbst wenn sich beim
Abheben des Schlittens von dem Untergrund das Gehäuse mit Hilfe des Federelementes
gegenüber dem Schlitten in eine Ausgangsstellung selbstständig verschwenkt und mit
Hilfe des Arretierungselements gegen Verschwenken gesichert wird, kann es bei einem
starken Aufprall zu einer Beschädigung des Arretierungselementes kommen. Die Folge
davon ist, dass der Schlitten gegen das Gehäuse drückbar ist und das von der Antriebseinheit
angetriebene Schlitzwerkzeug den Schlitten überragt und dadurch die Bedieungsperson
verletzt.
[0006] Die Handgriffanordnung gewährleistet kein sicheres Anpressen des Gerätes an die Oberfläche
des Mauerwerkes während der Herstellung der Schlitze. Der den Verriegelungsschalter
aufweisende Handgriff weist einen Griffbereich auf, dessen Längsachse in der Arbeitsposition
des Gerätes parallel zur Scheibenebene des Schlitzwerkzeuges und nach aussen hin zur
Schlittenebene geneigt verläuft. Die von der Hand ausgeübte Anpresskraft wird auf
diese Weise nur sehr ungünstig auf den Handgriff übertragen, so dass sich schnell
Ermüdungserscheinungen einstellen. Die Folge davon sind Schlitze mit unterschiedlicher
Tiefe.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde ein Mauerschlitzgerät zu schaffen, mit dem
Schlitze in Mauerwerken schnell, genau, sicher und ermüdungsfrei herstellbar sind.
[0007] Erfindungsgemäss wir die Aufgabe dadurch gelöst, dass beide Handgriffe einen im wesentlichen
zylindrisch ausgebildeten Griffbereich aufweisen, wobei die Längsachsen der Griffbereiche
im wesentlichen rechtwinklig zur Scheibenebene des Schlitzwerkzeuges sowie parallel
zueinander verlaufen und dass der Elektroschalter im ersten Handgriff angeordnet ist.
[0008] Durch die erfindungsgemäss angeordneten Handgriffe kann die von den Händen der Bedienungsperson
erzeugte Anpresskraft besser auf das Gerät übertragen werden. Die zum Betätigen des
Verriegelungsschalters und des Elektroschalters notwendigen Finger beider Hände sind
beim Anpressen des Gerätes im wesentlichen frei beweglich, da die Anpresskraft hauptsächlich
von den Handflächen auf die Handgriffe abgegeben werden kann, ohne dass die Hände
von den Griffbereichen abrutschen können.
[0009] Da der Verriegelungsschalter im zweiten Handgriff und der Elektroschalter im ersten
Handgriff angeordnet ist, müssen wie bei einer "Zwei.Hand.Steuerung" beide Hände zum
Betätigen beider Schalter jeweils einen Handgriff umgreifen. Beim Loslassen des Elektroschalters
schaltet die Antriebseinheit ab und die schelbenförmigen Schlitzwerkzeuge bleiben
stehen. Lässt man hingegen den Verriegelungsschalter und den zweiten Handgriff los,
so bewegen sich das Gehäuse und der Schlitten mit Hilfe der Kraft des vorgespannten
Federelementes auseinander, so dass die Schlitzwerkzeuge den Schlitten nicht mehr
überragen.
[0010] Bei der Erzeugung von Schlitzen an schlecht zugänglichen Mauerwerken, insbesondere
im Bereich von Ecken ist es notwendig, dass die Geräte aussermittig gehalten werden
können, um Verletzungen der Hände in Form von Abschürfungen zu vermeiden. Zu diesem
Zweck entsprechen vorzugsweise die Länge der Griffbereiche der den Verriegelungsschalter
und den Elektroschalter aufweisenden Handgriffe, der 0,5- bis 1-fachen, rechtwinklig
zur Scheibenebene des Schlitzwerkzeuges gemessene Breite des Gehäuses.
[0011] Aus herstelltechnischen Gründen sind der Verriegelungsschalter und der Elektroschalter
in den Handgriffen angeordnet, wobei der Verriegelungsschalter und der Elektroschalter
zweckmässigerweise leistenförmig ausgebildete Tasten aufweisen, die parallel zur Längserstreckung
der Griffbereiche verlaufend an den Griffbereichen angeordnet sind. Die Tasten sind
dabei vorzugsweise in der Mitte der Griffbereiche angeordnet. Diese besondere Ausgestaltung
und Anordnung der Tasten ermöglicht Rechtshändem und Linkshändem gleichermassen die
Betätigung des Gerätes.
[0012] Damit der Verriegelungsschalter und der Elektroschalter auch dann betätigt werden
können, wenn die Handgriffe aussermittig umgriffen werden, entspricht die Länge der
Tasten vorteilhafterweise der 0,5- bis 1-fachen Länge des Griffbereiches.
[0013] Das Umgreifen der Griffbereiche erfolgt in der Regel von aussen, so das die Finger
beider Hände die Unterseite der Griffbereiche untergreifend auf der Innenseite der
Griffbereiche anliegen. Ein geeigenetes Betätigen des Verriegelungsschalters und des
Elektroschalters mit Hilfe der Finger kann erreicht werden, wenn vorzugsweise die
Tasten des Verriegelungsschalter und des Elektroschalters an einander zugewandten
Seiten der Griffbereiche angeordnet sind.
[0014] Mit wenig Kraftaufwand können die Tasten des Verriegelungsschalters und des Elektroschalters
betätigt werden, wenn die Wirkrichtungen der Tasten des Verriegelungsschalters und
des Elektroschalters zweckmässigerweise in Richtung Schlitten geneigt angeordnet sind.
[0015] Damit die von den Fingern erzeugte Kraft so gut wie möglich ausgenützt wird, sind
die Tasten beider Schalter derart an den Griffbereichen beider Handgriffe angeordnet,
dass vorteilhafterweise die Wirkrichtungen der Tasten einen Winkel von 80° bis 180°
einschliessen.
[0016] Die Erfindung wird anhand von Zeichnungen, die ein Ausführungsbeispiel wiedergeben,
näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- ein erfindungsgemässes Mauerschlitzgerät in der Ruhestellung;
- Fig. 2
- das Mauerschlitzgerät gemäss Fig. 1 in Arbeitsposition;
- Fig. 3
- eine Draufsicht auf das sich in Arbeitsposition befindliche Mauerschlitzgerät gemäss
Fig. 1 und 2.
[0017] Das in den Fig. 1, 2 und 3 dargestellte Mauerschlitzgerät setzt sich aus einem die
Breite B aufweisenden Gehäuse 1, einer mit dem Gehäuse 1 in Verbindung stehenden Antriebseinheit
2 für ein aus zwei nebeneinander angeordneten Scheiben 25 bestehendes Schlitzwerkzeug
4 und einem Schlitten 3 zusammen. Gegenüber dem Schlitten 3 ist das Gehäuse 1 parallel
zur Scheibenebene des Schlitzwerkzeuges 4 um ein in einem ersten Endbereich des Gehäuses
angeordnetes Drehlager 6 gegen die Kraft eines Federelementes 7 verschwenkbar.
[0018] Sowohl in dem über das Drehlager 6 mit dem Schlitten 3 verbundenen ersten Endbereich
als auch in einem zweiten Endbereich besitzt das Gehäuse 1 jeweils einen, von dem
Gehäuse 1 abragenden Handgriff 9, 10. Parallel zu den Breitseiten des Gehäuses 1 erstrecken
sich im wesentlichen zylindrisch ausgebildete Griffbereiche 12, 13 der Handgriffe
9, 10.
[0019] Im Griffbereich 13 des im ersten Endbereich des Gehäuses 1 angeordneten Handgriffes
10 ist ein Elektroschalter 5 angeordnet, der bei Betätigung die Antriebseinheit 2
in Bewegung setzt.
[0020] Im Griffbereich 12 des im zweiten Endbereich des Gehäuses 1 angeordneten Handgriffes
9 ist ein Verriegelungsschalter 11 angeordnet, der bei Betätigung ein der Begrenzung
der Schwenkbewegung zwischen Gehäuse 1 und Schlitten 3 dienendes Arretierungselement
8 versetzt.
[0021] Der Verriegelungsschalter 11 und der Elektroschalter 5 sind mit jeweils einer leistenförmigen
Taste 14, 15 versehen,die die Griffbereiche 12, 13 radial überragen und sich im wesentlichen
über die gesamte Länge L3, L4 der Griffbereiche 12, 13 erstrecken. Die Länge der Taste
14 ist mit L1 und die Länge der Taste 15 ist mit L2 bezeichnet. Die Tasten 14, 15
beider Schalter sind an einander zugewandten Seiten der Griffbereiche 12, 13. in Richtung
Schlitten 3 geneigt angeordnet, so dass die Wirkrichtungen der Tasten 14, 15 einen
Winkel W von 110° einschliessen.
[0022] Damit ein unbeabsichtiges Einschalten der Antriebseinheit 2 verhindert werden kann,
ist zwischen dem Elektroschalter 5 und dessen zugeordneter Taste 15 eine nicht näher
dargestellte Kulisse angeordnet, gegenüber der die Taste 15 zuerst um einen Betrag
parallel zur Längserstreckung des Griffbereiches 13 versetzt werden muss, bevor zumindest
ein Endbereich der Taste 15 in radialer Richtung, bezogen auf die Längsaches des Griffbereiches
13, versetzbar ist.
[0023] Wenn der Verriegelungsschalter 11 nicht gedrückt ist, befindet sich das mit dem Verriegelungsschalter
11 betätigbare Arretierungselement 8 in der verriegelten Stellung und stützt sich
an einer von dem Schlitten 3 abragenden Verriegelungsschiene 17 ab. An dieser Verriegelungsschiene
17 ist ein Tiefenanschlag 18 angeordnet, der entlang der Verriegelungsschiene 17 stufenweise
verstellbar ist. Mit Hilfe einer ebenfalls vom Schlitten 3 abragenden Einstellskala
19 kann der Tiefenanschlag 18 auf eine gewünschte Schlitztiefe T eingestellt werden.
Beim Betätigen des Verriegelungsschalters 11 ist das Gehäuse 1 gegenüber dem Schlitten
3 verschwenkbar, bis es an dem Tiefenanschlag 18, wie in Fig. 2 dargestellt, zur Anlage
gelangt. Das Schlitzwerkzeug 4 überragt dabei den Schlitten 3 um den zuvor über den
Tiefenanschlag 18 eingestellten Wert.
[0024] Eine nicht näher dargestellte Motorwelle der in dem Gehäuse 1 angeordneten Antriebseinheit
2 erstreckt sich in Längsrichtung des Gehäuses 1. Ein mit der Antriebseinheit in Verbindung
stehendes, nicht dargestelltes Getriebe weist eine Abtriebswelle 24 auf, die rechtwinklig
zur Längsrichtung des Gehäuses 1 verläuft und an der das sich aus zwei Scheiben 25
zusammensetzende Schlitzwerkzeug 4 befestigt ist.
[0025] Auf der Oberseite des Gehäuses 1, zwischen beiden Handgriffen 9, 10, ist ein Absaugstutzen
20 befestigt, an den sich ein Saugschlauch 21 anschliesst. Der Saugschlauch 21 ist
mit Halterungselementen 22 versehen, mit deren Hilfe ein zwischen den Handgriffen
9, 10 aus dem Gehäuse 1 ragendes Elektrokabel 16 an dem Saugschlauch 21 anklipsbar
ist.
[0026] Wie aus der Fig. 3 ersichtlich ist, hat der Schlitten 3 des Gerätes eine im wesentlichen
rechteckig ausgebildete Aussenkontur. In den Ecken des Schlittens 3 sind Rollen 23
angeordnet, die dem besseren Verschieben des Schlittens 3 auf einem zu bearbeitenden
Untergrund U dienen sollen. Die Rollen 23 sind derartig angeordnet, dass ein Verschieben
des Schlittens 3 bzw. des gesamten Gerätes nur in den parallel zur Längserstreckung
des Gerätes verlaufenden Richtungen erfolgen kann. Damit ein Verdrehen der Rollen
23 auch dann gewährleistet ist, wenn eine Längsseite des Schlittens 3 an einer nicht
daragestellten Wand oder einem Längsanschlag entlanggeführt wird, sind die Rollen
23 gegenüber den Längsseiten des Schlittens 3 zurückversetzt angeordnet. Das Drehlager
6 ist als Achse ausgebildet, wobei dessen Mittelachse im wesentlichen koaxial zu den
Längsachsen der Rollen 23 verläuft. Das Gehäuse 1 hat ebenfalls eine rechteckig ausgebildete
Aussenkontur, die im wesentlichen der Aussenkontur des Schlittens 3 entspricht.
1. Mauerschlitzgerät mit einem Gehäuse (1), das in einem ersten Endbereich einen ersten
Handgriff (10) und in einem zweiten Endbereich einen zweiten Handgriff (9) aufweist,
einer mit dem Gehäuse (1) in Verbindung stehenden, mittels eines Elektroschalters
(5) betätigbaren Antriebseinheit (2) für ein aus wenigstens einer Scheibe (25) bestehendes
Schlitzwerkzeug (4) und einem Schlitten (3), gegenüber dem das Gehäuse (1) parallel
zur Scheibenebene des Schlitzwerkzeuges (4) um ein im ersten Endbereich des Gehäuses
(1) angeordnetes Drehlager (6) gegen die Kraft eines Federelementes (7) verschwenkbar
ist, wobei zur Begrenzung zwischen Gehäuse (1) und Schlitten (3) ein Arretierungselement
(8) im zweiten Endbereich des Gehäuses (1) vorgesehen ist, das von einem, in dem zweiten
Handgriff (9) angeordneten Verriegungsschalter (11) betätigbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass beide Handgriffe (9, 10) einen im wesentlichen zylindrisch ausgebildeten Griffbereich
(12, 13) aufweisen, wobei die Längsachsen der Griffbereiche (12, 13) im wesentlichen
rechtwinklig zur Scheibenebene des Schlitzwerkzeuges (4) sowie parallel zueinander
verlaufen und dass der Elektroschalter (5) im ersten Handgriff (10) angeordnet ist.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge (L3, L4) der Griffbereiche
(12, 13) der den Verriegelungsschalter (11) und den Elektroschalter (5) aufweisenden
Handgriffe der 0,5- bis 1-fachen, rechtwinklig zur Scheibenebene des Schlitzwerkzeuges
(4) gemessene Breite (B) des Gehäuses (1) entsprechen.
3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Verriegelungsschalter
(11) und der Elektroschalter (5) leistenförmig ausgebildete Tasten (14, 15) aufweisen,
die parallel zur Längserstreckung der Griffbereiche (12, 13) verlaufend an den Griffbereichen
(12, 13) angeordnet sind.
4. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge (L1, L2) der Tasten
(14, 15) der 0,5 bis 1-fachen Länge (L3, L4) des Griffbereiches (12, 13) entsprechen.
5. Gerät nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Tasten (14, 15) des
Verriegelungsschalter (11) und des Elektroschalters (5) an einander zugewandten Seiten
der Griffbereiche (12, 13) angeordnet sind.
6. Gerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Wirkrichtungen der Tasten
(14, 15) in Richtung Schlitten (3) geneigt angeordnet sind.
7. Gerät nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Wirkrichtungen der
Tasten (14, 15) einen Winkel (W) von 80° bis 180° einschliessen.