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EP 0 735 314 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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22.09.1999 Patentblatt 1999/38 |
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Anmeldetag: 02.03.1996 |
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Anbaugehäuse für eine Lampenfassung in Leuchtengehäusen
Housing for a lamp socket to be mounted on the light fixture housing
Boîtier pour douille de lampe à monter contre le corps de l'armature lumineuse
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT DE ES FI FR GB IT NL SE |
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Priorität: |
31.03.1995 DE 29505452 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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02.10.1996 Patentblatt 1996/40 |
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Patentinhaber: Brökelmann, Jaeger & Busse GmbH & Co |
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D-59755 Arnsberg (DE) |
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Erfinder: |
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- Henrici, Dieter, Dipl.-Ing.
59757 Arnsberg (DE)
- Vogt, Karl-Wilhelm
59469 Ense (DE)
- Baumeister, Olaf
59846 Sundern-Hövel (DE)
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Vertreter: Patentanwälte Ostriga & Sonnet |
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Stresemannstrasse 6-8 42275 Wuppertal 42275 Wuppertal (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 2 322 138 US-A- 4 863 394
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FR-A- 2 016 439
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein Anbaugehäuse für eine Leuchtenkörperwand und zur
Aufnahme einer Lampenfassung, wobei das aus Isolierstoff bestehende Anbaugehäuse etwa
topfförmig ausgebildet ist mit einem Boden, Seitenwänden und einer ins Leuchteninnere
weisenden Öffnung, derem Rand Rastmittel zur Verankerung des mit seinem Boden bezüglich
der Leuchtenkörperwand nach außen weisend angebrachten Topfes an einem Ausschnitt
der Leuchtenkörperwand zugeordnet sind und die Lampenfassung bodennah im Innern des
Topfes anbringbar ist.
[0002] Bei insbesondere Leuchtstofflampen-Deckeneinbauleuchten für Rasterdecken besteht
eine Besonderheit darin, daß die wannenförmigen Leuchtenkörper in Relation zu den
zu verwendenden Leuchtstofflampen aufgrund der Leuchtenrastermaße eine zu geringe
Länge aufweisen. Es ist deshalb üblich, an einem Stirnende der Leuchte die Lampenfassungen
in einem Anbaugehäuse anzuordnen, das auch "Montagekasten" oder "Rucksack" genannt
wird. und den Lampeneinbauraum über die Leuchtenkörperwand hinaus vergrößert. Das
als Kunststoffspritzgießteil gefertigte Anbaugehäuse ist ein topfförmiger Kasten und
wird von der Innenseite des Leuchtenkörpers mit seinem Boden voraus durch einen Ausschnitt
in der Leuchtenkörperwand gesteckt, bis sein Flanschrand an der offenen Topfseite
mit dem Ausschnitt der Leuchtenkörperwand verrastet. Der Boden des Anbaugehäuses weist
Halterungen, z.B. in Form von Durchbrüchen auf zum Eingriff von Befestigungs-Rastzapfen
der Lampenfassung.
[0003] Diese besondere Anordnung und Ausgestaltung bringt einige Schwierigkeiten bei der
Bestückung eines Leuchtenkörpers mit den Fassungen und im Zuge der Leiteranschlüsse
mit sich. Bei manueller Verdrahtung geht man in der Regel so vor, daß man zunächst
die Leiterenden in die Anschlußklemmen der betreffenden Fassung einsteckt, dann die
Fassung in das Anbaugehäuse einrastet und dieses mit Fassung und angeschlossenen Leitern
versehene Anbaugehäuse in der Leuchtenkörperwand verankert. Das ist umständlich.
[0004] Noch größere Probleme treten dann auf, wenn eine Leuchte automatisch verdrahtet werden
soll, z.B. nach dem Prinzip der DE-A-44 31 254, vorzugsweise mit Hilfe eines Industrieroboters
mit einem Leitungsverlegewerkzeug. Denn ohne besonderen Aufwand ist der Roboter nicht
in der Lage, die Arbeitsschritte der soeben geschilderten manuellen Verdrahtung oder
einer ähnlichen nachzuvollziehen. Hier müssen andere Wege beschritten werden.
[0005] Der Erfindung liegt demzufolge im wesentlichen die Aufgabe zugrunde, ein Anbaugehäuse
für eine Leuchtenkörperwand für eine bzw. mit einer in ihm montierten bzw. montierbaren
Lampenfassung in Vorschlag zu bringen, dessen neue Anordnung und Gestaltung eine vereinfachte
manuelle, insbesondere aber auch automatische Verdrahtung ermöglicht.
[0006] Zur Lösung dieser Aufgabe ist das Anbaugehäuse mit Führungen für jeweils einen Leiter
versehen. Diese erstrecken sich vorzugsweise, topfrandnah beginnend, bis nahe der
jeweiligen Leitereinstecköffnung der als Steckrastfassung mit frontseitig zugänglichen
Leitereinstecköffnung ausgeführten Lampenfassung.
[0007] Als Folge dieser Ausgestaltung des Anbaugehäuses ist sowohl die manuelle als auch
eine automatische Bestückung des Leuchtenkörpers wie auch die Verdrahtung, d.h. der
manuelle oder automatische Anschluß von Leitern an die im Anbaugehäuse aufzunehmende
Lampenfassung wesentlich aufgrund der integrierten Leiterführung vereinfacht. Dazu
kann zunächst die Lampenfassung allein im Anbaugehäuse vormontiert sein und diese
Baugruppe dann in der Leuchtenkörperwand verrastet werden. Erst daraufhin werden die
Leiter mit ihren abisolierten Enden in die schraubenlosen Anschlußklemmen der Fassung
eingeschoben, und zwar vom Innenraum des Leuchtenkörpers her, also - siehe DE-A-44
31 254 - im Zuge des dem dort dargestellten Verlegewerkzeugs typischen Arbeitsfortgangs.
[0008] Aus der FR-A-2016439 ist demgegenüber lediglich ein Anbaugehäuse für eine Leuchtenkörperwand
bekannt, in der eine Lampenfassung mittels einer Kompensationsfeder variabel angeordnet
ist.
[0009] Die Führungen, die vorzugsweise als derart auf den Leiterdurchmesser abgestimmte
Führungskanäle ausgebildet sind, daß die Leiter unter Gewährleistung knickbeanspruchungsfreier
Führung frei vorschiebbar und ihre abisolierten Leiterenden knickfrei in die fassungsseitigen
Steckkontakte der schraubenlosen Anschlußklemmeneinsteckbar sind, führen die manuell
oder automatisch einzuführenden freien Leiterenden, also Leiterabschnitte von mehreren
Zentimetern Länge, behinderungsfrei von der Ebene der Leuchtenkörperwand bis hinein
in die Anschlußklemmen der Leuchtenfassung, wobei ein Verknicken, Verbiegen oder eine
sonstige Behinderung infolge der Führungen absolut ausgeschlossen ist. Bei der manuellen
Bestückung erlaubt es diese Anordnung, daß die Leiter gewissermaßen blind eingesteckt
werden können, bei der automatischen Verdrahtung muß lediglich eine für das Vorschieben
des Leiters erforderliche Leiterüberlänge ausgebildet sein, was jedoch keinerlei Schwierigkeiten
bereitet, da die Leiterfördereinrichtung im Verlegewerkzeug in Lage ist, eine vorberechnete
Leiterlänge zu spenden (P 44 31 254.7).
[0010] Weitere vorteilhafte und zweckmäßige Ausgestaltungen sind in den weiteren Unteransprüchen
angegeben und auch aus der nachfolgenden Beschreibung der Erfindung anhand eines bevorzugten
Ausführungsbeispiels im einzelnen beschrieben. In den Zeichnungen zeigen:
- Fig. 1
- eine schematische Darstellung eines mit den erforderlichen Bauelementen und Leiterzügen
bestückten Leuchtenkörpers einer Leuchte für Leuchtstofflampen, die mit zwei Anbaugehäusen
an der Leuchtenkörperstirnwand ausgerüstet ist,
- Fig. 2
- eine schaubildliche Darstellung eines mit einer Lampenfassung versehenen und in einer
Leuchtenkörperwand einsteckenden Anbaugehäuses,
- Fig. 3
- die Darstellung nach Fig. 2 jedoch in teilweise längsgeschnittener Darstellung,
- Fig. 4
- eine Stirnansicht mit Blickrichtung in das mit einer Lampenfassung bestückte Anbaugehäuse
und
- Fig. 5
- einen Längsschnitt zur Veranschaulichung der Leiterbestückung der im Anbaugehäuse
festgelegten Lampenfassung.
[0011] Fig. 1 zeigt eine insgesamt mit 10 bezeichnete Deckenraster-Einbauleuchte für zwei
nicht dargestellte, stirnseitig gesockelte Leuchtstofflampen in Röhrenform. Zur mechanischen
Halterung und dem elektrischen Anschluß der Lampen dienen je zwei paarig angeordnete
Lampenfassungen 11, von denen zwei an einer Leuchtenkörperstirnwand 12 und die beiden
anderen in mit 13 bezeichneten Anbaugehäusen angeordnet sind.
[0012] Weitere Bauelemente einer Leuchtstoffleuchte sind, wie in Fig. 1 gezeigt: eine elektrische
Anschlußklemme 14, zwei Vorschaltgeräte 15, eine Kondensatorfassung 16, sowie zwei
Starter 17 mit den zugehörigen Starterfassungen 18. Für eine eventuell erforderliche
Kompensation ist ein Kondensator 19 an die Kondensatorfassung 16 anschließbar. Diese
Bauelemente sind untereinander mittels einer notwendigen Vielzahl von Leiterabschnitten
21 elektrisch miteinander verbunden, und Leitungshalter 20 dienen der übersichtlichen
wie vor allem sicheren Festlegung der Leitungen.
[0013] Während jede Lampe an einem Ende knapp bis zur Leuchtenkörperstirnwand 12 heranreicht,
ragt sie mit ihrem gegenüberliegenden Ende über die entsprechende Stirnwand 22 hinaus
und taucht in einen durch jeweils ein Anbaugehäuse 13 künstlich verlängerten Einbauraum
ein. Die Anbaugehäuse, im Fachjargon auch "Rucksäcke" genannt, werden vom Innenraum
des wannenförmigen Leuchtenkörpers 10 aus durch einen Ausschnitt 23 in der Leuchtenkörperwand
22 geschoben und verrasten an dem Rand des Ausschnitts 23 mit Hilfe von flanschrandnah
angeformten, widerhakenartigen Rastzungen 24.
[0014] In Fig. 2 ist dies noch wesentlich deutlicher dargestellt, und zwar mit Blickrichtung
aus dem Innenraum des Leuchtenkörpers 10. Das Anbaugehäuse 13 ist im wesentlichen
topfartig ausgebildet mit einem Boden 25, vier Seitenwänden 26, 27, 28 und 29 sowie
mit einem Flansch 30 an seiner offenen Seite. Dem Flansch 30 sind die genannten Rastmittel
24 angeformt. Insgesamt stellt das Anbaugehäuse ein einstückiges Spritzgußteil aus
Kunststoff dar. Nahe seinem Boden 25 ist im Innenraum des Anbaugehäuses 13 eine Leuchtstofflampenfassung
31 anzuordnen. Dies kann in einem Vormontageschritt geschehen, bevor dann die Baueinheit
Anbaugehäuse/Lampenfassung 13/31 im Wandausschnitt 23 der Leuchtenkörperstirnwand
22 verankert wird. Es ist jedoch, wie weiter unten noch beschrieben wird, auch möglich,
die Lampenfassung 31 erst dann in das Anbaugehäuse einzusetzen, wenn dieses bereits
an der Leuchtenkörperwand 22 angebracht worden ist.
[0015] Bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel bestehen im Hinblick auf die
Erfindung einige Besonderheiten. Die wesentliche ist die, daß im Anbaugehäuse 13 zwei
Führungen 32 im Form von zumindest weitestgehend geschlossenwandigen Kanälen angeordnet
sind (die erkennbaren Längsschlitze sind allein formtechnisch bedingt), die sich vom
Flansch 30, also von der Leuchtenkörperstirnwand 22 aus in den Innenraum des topfförmigen
Anbaugehäuses 13 hineinerstrecken und dicht vor den zugeordneten Leitereinführöffnungen
33 der Lampenfassung 31 münden, hinter denen die schraubenlosen Leiter-Anschlußklemmen
im Isolierkörper der Lampenfassung 31 angeordnet sind.
[0016] Die kanalartigen Führungen 32 weisen einen im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt
aus, dessen Durchmesser zur behinderungsfreien Einführung eines Leiters etwas größer
ist als der Außendurchmesser seiner Isolierumhüllung. Dadurch ist es gewährleistet,
daß man einen Anschlußdraht mit abisoliertem Leiterende knick- und biegefrei von der
Mündung 32a der jeweiligen Führung 32 vorschieben und in Kontaktstellung mit den Kontakten
der Lampenfassung 31 bringen kann.
[0017] Eine zweite Besonderheit des dargestellten Ausführungsbeispiels besteht darin, daß
die Wand 29 des Anbaugehäuses 13 einen Wanddurchbruch 34 aufweist. Er ist in derjenigen
Anbaugehäusewand vorgesehen, die in die gleiche Richtung weist wie die offene Seite
der Wanne des Leuchtenkörpers 10. Der Innenraum des Anbaugehäuses 13 ist deshalb aus
derselben Richtung her zugänglich wie der Innenraum des Leuchtenkörpers 10. Die Weite
des Ausschnittes 34 ist so bemessen, daß eine Lampenfassung 31 in das bereits an der
Leuchtenkörperwand 22 montierte Anbaugehäuse eingesetzt werden kann, und zwar entweder
von Hand oder automatisch mit einem zur Bauelementbestückung geeigneten Roboter. Die
Verrastung der Fassung 31 in Betriebslage im Anbaugehäuse 13 kann dabei in jedem Fall
automatisch erfolgen, was durch die Fassungsoberseite 31a übergreifende, an der Anbaugehäuserückwand
15 ausgeformte Rastzungen 35 in Fig. 3 veranschaulicht ist. Die bodennahen Stirnseiten
36 der die Führungen 32 beinhaltenden Werkstoffbereiche 37 bilden beim Einsetzen der
Lampenfassung 31 auf der dem Boden 15 zugewandten Seite eine sichere Führung in lagegerechter
Zuordnung.
[0018] Schließlich besteht noch eine Besonderheit darin, daß eine Lampenfassung 31 verwendet
wird, deren Leitereinstecköffnungen 33 auf ihrer Frontseite liegen, also achsparallel
zur Lampenachse verlaufen und somit auch achsparallel zu den Führungen 32. Fig. 5
veranschaulicht das Anschließen eines Leiters 21 mit Hilfe eines robotergesteuerten
Leiterverlegewerkzeugs 38, welches in der Lage ist, die Leitung in benötigter Länge
zu spenden, den Leiter also relativ zu seiner eigenen Momentanstellung vorzuschieben.
Das Leiterverlegewerkzeug 38 wird vor die Mündung 32a der Führung 32 positioniert,
und sodann der Leiter 21 gefördert, bis dessen abisoliertes Leiterende 21a in den
Steckanschlußkontakten innerhalb der Lampenfassung 13 Halt gefunden hat. In gleicher
Weise kann natürlich auch der manuelle Leiteranschluß auf einfache Art durch bloßes
Einschieben des mit einem abisolierten Ende 21a versehenen Leiters 21 durchgeführt
werden.
1. Anbaugehäuse (13) für eine Leuchtenkörperwand (22) und zur Aufnahme einer Lampenfassung
(31), wobei das aus Isolierstoff bestehende Anbaugehäuse (13) etwa topfförmig ausgebildet
ist mit einem Boden (25), Seitenwänden (26, 27, 28, 29) und einer ins Leuchteninnere
weisenden Öffnung, derem Rand (30) Rastmittel (24) zur Verankerung des mit seinem
Boden (25) bezüglich der Leuchtenkörperwand (22) nach außen weisend angebrachten Topfes
an einem Ausschnitt (23) der Leuchtenkörperwand (22) zugeordnet sind und die Lampenfassung
(31) bodennah im Innern des Topfes anbringbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Anbaugehäuse (13) mit Führungen (32) für jeweils einen Leiter (21) versehen
ist.
2. Anbaugehäuse nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß sich die Führungen (32),
topfrandnah beginnend, in den Innenraum des Anbaugehäuses (13) hinein erstrecken.
3. Anbaugehäuse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen (32)
als derart auf die Leiterdurchmesser abgestimmte Führungskanäle ausgebildet sind,
daß die Leiter (21) unter Gewährleistung knickbeanspruchungsfreier Führung frei vorschiebbar
und ihre abisolierten Leiterenden (21a) knickfrei in die fassungsseitigen Steckkontakte
der schraubenlosen Anschlußklemmen der Lampenfassung (31) einsteckbar sind.
4. Anbaugehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens
eine Wand (29) des topfartigen Anbaugehäuses (13) eine bodennah angeordnete fensterartige
Öffnung (34) aufweist, durch die eine Lampenfassung (31) - ggf. selbst bei bereits
an der Leuchtenkörperwand (22) angebrachtem Anbaugehäuse (13) - von der Außenseite
her in das Anbaugehäuse (13) einsetzbar ist.
5. Anbaugehäuse nach einem Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch Verwendung einer Lampenfassung
(31) mit sich zum Boden (15) des Anbaugehäuses (13) im wesentlichen parallel und zur
Lampenachse lotrecht erstreckenden Befestigungsorganen zur Rastverankerung an der
der Wandöffnung (34) gegenüberliegenden Wand (26) des Anbaugehäuses (13).
6. Anbaugehäuse nach einem Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch Verwendung einer Lampenfassung
(31) mit sich zum Boden (15) des Anbaugehäuses (13) im wesentlichen lotrecht und zur
Lampenachse parallel erstreckenden Befestigungsorganen zur Rastverankerung am Boden
(25) des Anbaugehäuses (13).
7. Anbaugehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Anbaugehäuse
(13) etwa in Flucht zu der fensterartigen Öffnung (34) zwischen dem Boden (15) und
der inneren Begrenzungsstirn (36) der Führung (32) eine Einschubtasche für eine Lampenfassung
(31) ausgebildet ist und daß lediglich dem Anbaugehäuse (13) Mittel zur Halterung
der Lampenfassung (31) angeformt sind.
8. Anbaugehäuse nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungsmittel (35)
als die Lampenfassung (31) mindestens teilumgreifende Rastzungen ausgebildet sind.
1. Built-on housing (13) for a luminaire body wall (22) and for receiving a lampholder
(31), wherein the built-on housing (13) made of insulating material is of a substantially
pot-shaped construction having a base (25), side walls (26, 27, 28, 29) and an opening,
which is directed into the luminaire interior and has locating means (24) associated
with its edge for anchoring the pot, which is fitted with its base (25) directed outwards
relative to the luminaire body wall (22), to a cutout (23) of the luminaire body wall
(22), and the lampholder (31) is mountable close to the base in the interior of the
pot, characterized in that the built-on housing (13) is provided with guides (32) for, in each case, one
conductor (21).
2. Built-on housing according to claim 1, characterized in that the guides (32), starting
from close to the pot edge, extend into the interior of the built-on housing (13).
3. Built-on housing according to claim 1 or 2,
characterized in that the guides (32) take the form of guide channels adapted to the
conductor diameters in such a way that the conductors (21) are freely feedable, while
simultaneously guaranteeing guidance free of buckling stress, and their bared conductor
ends (21a) are insertable in a kink-free manner into the holder-side plug-in contacts
of the screwless terminals of the lampholder (31).
4. Built-on housing according to one of claims 1 to 3, characterized in that at least
one wall (29) of the pot-like built-on housing (13) has, disposed close to the base,
a window-like opening (34) through which a lampholder (31) is insertable - optionally
even with the built-on housing (13) already attached to the luminaire body wall (22)
- from the outside into the built-on housing (13).
5. Built-on housing according to one of claims 1 to 4, characterized by the use of a
lampholder (31) having fastening elements, which extend substantially parallel to
the base (15) of the built-on housing (13) and perpendicular to the lamp axis, for
latched anchoring to the wall (26) of the built-on housing (13) lying opposite the
wall opening (34).
6. Built-on housing according to one of claims 1 to 4, characterized by the use of a
lampholder (31) having fastening elements, which extend substantially perpendicular
to the base (15) of the built-on housing (13) and parallel to the lamp axis, for latched
anchoring to the base (25) of the built-on housing (13).
7. Built-on housing according to one of claims 1 to 4, characterized in that an insertion
pocket for a lampholder (31) is formed in the built-on housing (13) substantially
in alignment with the window-like opening (34) between the base (15) and the inner
end face (36) of the guide (32) and that means of mounting the lampholder (31) are
formed only on the built-on housing (13).
8. Built-on housing according to claim 7, characterized in that the mounting means (35)
take the form of locating tabs, which at least partially embrace the lampholder (31).
1. Boîtier de montage (13) pour une paroi de corps de luminaire (22) et pour recevoir
une douille de lampe (31), le boîtier de montage (13) constitué en matériau isolant
étant réalisé à peu près en forme de pot, avec un fond (25), des parois latérales
(26, 27 28, 29) et une ouverture, tournée vers l'intérieur des luminaires, au bord
(30) de laquelle sont associés des moyens d'encliquetage (24) pour ancrer le pot,
monté avec son fond (25) tourné vers l'extérieur par rapport à la paroi (22) du corps
de luminaire, sur une découpure (23) de la paroi (22) du corps de luminaire, et la
douille de lampe (31) étant susceptible d'être montée près du fond à l'intérieur du
pot, caractérisé par le fait que le boîtier de montage (13) est doté de guidages (32)
destinés chacun à un conducteur (21).
2. Boîtier de montage selon la revendication 1, caractérisé par le fait que les guidages
(32) s'étendent en commençant près du bord du pot, en pénétrant dans l'espace intérieur
du boîtier de montage (13).
3. Boîtier de montage selon la revendication 1 ou 2, caractérisé par le fait que les
guidages (32) sont réalisés sous la forme de canaux de guidage, conçus pour les diamètres
des conducteurs, par le fait que les conducteurs (21) sont susceptibles d'être avancés
librement par coulissement en assurant un guidage exempt de sollicitations en flambage,
et leurs extrémités de conducteurs (21a) dénudées étant susceptibles d'être enfichées
sans flambage dans les contacts à enfichage, situés du côté de la douille, des bornes
de raccordement sans vis de la douille de lampe (31).
4. Boîtier de montage selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce qu'au moins
une paroi (29) du boîtier de montage (13) du genre d'un pot présente une ouverture
(34) du genre d'une fenêtre, disposée près du fond, ouverture à travers laquelle une
douille de lampe (31) - le cas échéant même lorsque le boîtier du montage (13) est
déjà monté sur la paroi (22) du corps de luminaire - peut être insérée à l'intérieur
du boîtier de montage (13) depuis l'extérieur.
5. Boîtier de montage selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé par l'utilisation
d'une douille de lampe (31) ayant des organes de fixation s'étendant sensiblement
parallèlement au fond (15) du boîtier de montage (13) et verticalement par rapport
à l'axe de lampe, dans le but d'un ancrage avec encliquetage sur la paroi (26), opposée
à l'ouverture de paroi (34), du boîtier de montage (13).
6. Boîtier de montage selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé par l'utilisation
d'une douille de lampe (31) ayant des organes de fixation s'étendant sensiblement
verticalement par rapport au fond (15) du boîtier de montage (13) et parallèlement
par rapport à l'axe de lampe, dans le but d'un ancrage avec encliquetage sur le fond
(25) du boîtier de montage (13).
7. Boîtier de montage selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé par le fait que
une poche d'insertion destinée à une douille de lampe (31) est constituée dans le
boîtier de montage (13), à peu près en alignement vis-à-vis de l'ouverture (34) du
genre d'une fenêtre, entre le fond (15) et la face frontale de délimitation intérieure
(36) du guidage (32), et par le fait que des moyens destinés à la fixation de la douille
de lampe (31) sont formés d'un seul tenant, seulement sur le boîtier de lampe (13).
8. Boîtier de montage selon la revendication 7, caractérisé par le fait que les moyens
de fixation (35) sont réalisés sous la forme de languettes d'encliquetage entourant
au moins partiellement la douille de lampe (31).