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EP 0 737 779 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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11.11.1998 Patentblatt 1998/46 |
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Anmeldetag: 11.03.1996 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)6: E01B 27/10 |
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Räum- und Förderkette zum Transport von Bettungsschotter eines Gleises
Conveyor and endless chain assembly for transporting railway track ballast
Convoyeur et chaîne sans fin pour le transport des ballasts d'une voie ferrée
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT CH DE FI FR GB IT LI SE |
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Priorität: |
12.04.1995 AT 636/95
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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16.10.1996 Patentblatt 1996/42 |
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Patentinhaber: Franz Plasser
Bahnbaumaschinen-
Industriegesellschaft m.b.H. |
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1010 Wien (AT) |
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Erfinder: |
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- Theurer, Josef
1010 Wien (AT)
- Wörgötter, Herbert
4210 Gallneukirchen (AT)
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Entgegenhaltungen: :
AT-A- 349 051 GB-A- 1 110 495
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DE-A- 3 112 459 GB-A- 1 552 989
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Räum- und Förderkette zum Transport von Bettungsschotter
eines Gleises, bestehend aus gelenkig miteinander verbundenen und in einem Fördertrog
geführten Kettengliedern und an diesen befestigten Kratzerschaufeln, die am vom Kettenglied
distanzierten Ende über einen Rand der Kratzerschaufel fingerförmig vorragende Kratzerfinger
aufweisen.
[0002] Räum- und Förderketten dieser Art werden seit langem insbesondere bei Gleisbettungs-Reinigungsmaschinen
mit großem praktischen Erfolg verwendet. Die Kette ist in zwei an gegenüberliegenden
Seiten des Maschinenrahmens angelenkten Kettenführungs-Längsbahnen und einer quer
unter dem Gleisrost durchführbaren Kettenführungs-Querbahn über Umlenkrollen in etwa
Dreieck- bzw. Polygonform endlos geführt und mit Hilfe eines Antriebes in Rotation
versetzbar. Im Bereich der Kettenführungs-Querbahn kommen die Kratzerschaufeln mitsamt
den daran befestigten Kratzerfingern mit dem Schotterbett in Eingriff und befördern
dabei Schottersteine in Richtung zur Bettungsflanke und von dort über die als Fördertrog
ausgebildete Kettenführungs-Längsbahn zu einer am Maschinenrahmen angeordneten Siebanlage.
Die Kratzerfinger sind aus verschleißfestem Material gebildet und lösbar mit den Kratzerschaufeln
verbunden. Damit können die Kratzerfinger nach fortgeschrittenem Verschleiß ausgetauscht
werden. Derartige Kratzerfinger sind bereits durch die AT 349 051 B bekannt.
[0003] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung liegt nun in der Schaffung einer Räum- und
Förderkette der gattungsgemäßen Art, mit der bei relativ geringem konstruktivem Aufwand
ein rascher und einfacher Austausch von abgenutzten Kratzerfingern möglich ist und
ein die Transport- und Förderleistung reduzierendes Durchfallen bzw. Verklemmen von
Schottersteinen zwischen den Kratzerfingern zuverlässig ausgeschlossen ist.
[0004] Diese Aufgabe wird mit einer Räum- und Förderkette der gattungsgemäßen Art dadurch
gelöst, daß die Kratzerfinger zweiteilig ausgebildet sind, wobei ein erster Teil durch
einen mit der Kratzer schaufel verbundenen, fingerförmig abstehenden Mitnehmer und
ein zweiter Teil durch eine auf den Mitnehmer aufsteckbare und durch ein Befestigungsmittel
lösbar verbundene Schutzkappe gebildet ist und wobeizwischen den Kratzerfingern jeweils
ein fingerförmig über den Rand der Kratzerschaufel vorragendes Schaufelelement vorgesehen
ist.
[0005] Diese zweiteilige Ausbildung begünstigt eine relativ breite, senkrecht zur Förderrichtung
verlaufende, den Schotter transportierende Arbeitsfläche der Schutzkappen, wodurch
der zwischen den benachbarten Kratzerfingern befindliche Raum relativ klein ausgebildet
werden kann. Damit läßt sich eine unerwünschte Reduzierung der Transportleistung infolge
von zwischen den Kratzerfingern durchfallenden Schottersteinen zuverlässig ausschließen.
Andererseits kann aber durch eine in bezug auf die Förderrichtung schmale Ausbildung
der Kratzerfinger eine optimale Reißwirkung für ein rasches Losreißen auch von verkrusteten
Schottersteinen beibehalten werden. Außerdem wird mit der Aufsteckbarkeit der Schutzkappen
und deren - infolge der breiteren Ausbildung - geringeren Anzahl die Umrüstzeit für
die Erneuerung wesentlich vereinfacht. Zusätzlich ist mit der Aufsteckbarkeit eine
einfache satte Verbindung zwischen Mitnehmer und Schutzkappe sichergestellt, wodurch
die stoßförmig einwirkenden Kräfte beim Losreißen der Schottersteine aus der Gleisbettung
problemlos aufgenommen werden können. Von besonderem Vorteil ist außerdem noch, daß
der als Fixierungsorgan wirksame Mitnehmer zur Gänze durch die Schutzkappe abgedeckt
wird, so daß selbst nach längerer Einsatzdauer der Mitnehmer selbst in keiner Weise
einem Verschleiß unterliegt und ein problemloser Austausch der Schutzkappe gewährleistet
bleibt.
[0006] Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
[0007] Im folgenden wird die Erfindung an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles
näher beschrieben.
[0008] Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Räum- und Förderkette, von der ausschnittsweise lediglich
zwei Kratzerschaufeln dargestellt sind,
Fig. 2 eine Ansicht einer Kratzerschaufel in Förderrichtung gemäß Pfeil II in Fig.
1,
Fig. 3 einen vergrößerten Querschnitt durch einen fingerförmigen Mitnehmer gemäß der
Schnittlinie III in Fig. 2, wobei jedoch eine den Mitnehmer umfassende Schutzkappe
weggelassen ist, und
Fig. 4 eine vergrößerte Ansicht einer Schutzkappe.
[0009] Eine Räum- und Förderkette 1 setzt sich aus einer Vielzahl von Kettengliedern 2 zusammen,
von denen jedes zweite mit einer Kratzerschaufel 3 zum Transport von Bettungsschotter
verbunden ist. Die Räum- und Förderkette 1 liegt auf einer Gleit- und Förderebene
4 eines Fördertroges 5 auf. Jede Kratzerschaufel 3 ist - wie in Fig. 2 ersichtlich
- mit über einen Rand 6 fingerförmig vorragenden Kratzerfingern 7 ausgestattet.
[0010] Jeder dieser insgesamt drei Kratzerfinger 7 ist zweiteilig ausgebildet, wobei ein
erster Teil durch einen mit der Kratzerschaufel 3 verbundenen, fingerförmig über den
genannten Rand 6 abstehenden Mitnehmer 8 und ein zweiter Teil durch eine auf den Mitnehmer
8 aufsteckbare Schutzkappe 9 gebildet ist. Diese den Mitnehmer 8 zur Gänze umschließende
Schutzkappe 9 ist aus verschleißfestem Material gebildet und durch ein Befestigungsmittel
10 lösbar mit dem Mitnehmer 8 verbunden. Das als Schwerspannstift 11 ausgebildete
Befestigungsmittel 10 ist in einem an den Rand 6 der Kratzerschaufel 3 angrenzenden
Endbereich 12 (siehe Fig. 3) des Mitnehmers 8 positioniert.
[0011] Zwischen den Kratzerfingern 7 ist jeweils ein fingerförmig über den Rand 6 der Kratzerschaufel
3 vorragendes, einem Mitnehmer 8 ähnliches Schaufelelement 13 vorgesehen, das nicht
mit einer Schutzkappe abgedeckt wird. Damit ist ein die Transport- und Förderleistung
reduzierendes Durchfallen bzw. Verklemmen von Schottersteinen zwischen den Kratzerfingern
7 zuverlässig ausgeschlossen. Da diese Schaufelelemente 13 kürzer als die benachbarten
Kratzerfinger 7 sind, wird die Abnützung entsprechend reduziert.
[0012] Jede Kratzerschaufel 3 weist eine bezüglich der Förderrichtung (Pfeil 14 in Fig.
1) vordere Arbeitsebene 15 zum Transport des Schotters auf. Wie in Fig. 1 ersichtlich,
ist das eine Längsachse 16 aufweisende Befestigungsmittel 10 im Winkel zur Arbeitsebene
15 der Kratzerschaufel 3 angeordnet. Eine bezüglich der Förderrichtung vordere Arbeitsfläche
17 der Schutzkappe 9, die der Gleit- und Förderebene 4 unmittelbar benachbart ist,
ist mit einer Verschleißplatte 18 aus besonders verschleißfestem Material verbunden.
Wie in Fig. 1 ersichtlich, sind die Schutzkappen 9 mit ihren Arbeitsflächen 17 in
einer gemeinsamen Ebene 19 verlaufend angeordnet.
[0013] Wie insbesondere in Fig. 3 und 4 ersichtlich, ist der Schwerspannstift 11 durch eine
Bohrung 20 des Mitnehmers 8 und zwei einander gegenüberliegende Bohrungen 21 der Schutzkappe
9 (siehe Fig. 4) hindurchgeführt. Durch eine pyramidenstumpfförmige Ausbildung des
Mitnehmers 8 ist ein spielfreier und fester Sitz der Schutzkappe gewährleistet. Wie
in Fig. 4 ersichtlich, ist die Arbeitsfläche 17, die in diesem Fall mit der Verschleißplatte
18 verbunden ist, sowie eine der Arbeitsfläche 17 gegenüberliegende Fläche 22 der
Schutzkappe 9 unter Bildung eines trapezförmigen Querschnittes im Winkel zu einer
senkrecht zur Längsrichtung bzw. Längsachse 16 des Befestigungsmittels 10 verlaufenden
Symmetrieebene 23 des Mitnehmers 8 angeordnet.
1. Räum- und Förderkette (1) zum Transport von Bettungsschotter eines Gleises, bestehend
aus gelenkig miteinander verbundenen und in einem Fördertrog (5) geführten Kettengliedern
(2) und an diesen befestigten Kratzerschaufeln (3), die am vom Kettenglied (2) distanzierten
Ende über einen Rand (6) der Kratzerschaufel (3) fingerförmig vorragende Kratzerfinger
(7) aufweisen, dadurch gekennzeichnet daß die Kratzerfinger zweiteilig ausgebildet
sind, wobei ein erster Teil durch einen mit der Kratzerschaufel (3) verbundenen, fingerförmig
abstehenden Mitnehmer (8) und ein zweiter Teil durch eine auf den Mitnehmer (8) aufsteckbare
und durch ein Befestigungsmittel (10) lösbar verbundene Schutzkappe (9) gebildet ist,
und wobei zwischen den Kratzerfingern (7) jeweils ein fingerförmig über den Rand (6)
der Kratzerschaufel (3) vorragendes Schaufelelement (13) vorgesehen ist.
2. Räumkette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsfläche (17) der
einer Gleit- und Förderebene (4) des Fördertroges (5) unmittelbar benachbarten Schutzkappe
(9) mit einer Verschleißplatte (18) verbunden ist.
3. Räumkette nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer
(8) pyramidenstumpfförmig ausgebildet ist.
4. Räumkette nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Arbeitsfläche
(17) und eine dieser gegenüberliegende Fläche (22) der Schutzkappe (9) unter Bildung
eines trapezförmigen Querschnittes im Winkel zu einer senkrecht zur Längsrichtung
des Befestigungsmittels (10) verlaufenden Symmetrieebene (23) des Mitnehmers (8) angeordnet
sind.
5. Räumkette nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsmittel
(10) im an den Rand (6) der Kratzerschaufel (3) angrenzenden Endbereich (12) des Mitnehmers
(8) positioniert ist.
6. Räumkette nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsmittel
(10) mit seiner Längsrichtung im Winkel zur Arbeitsebene (15) der Kratzerschaufel
(3) angeordnet ist.
7. Räumkette nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsfläche
(17) der einer Gleit- und Förderebene (4) des Fördertroges (5) unmittelbar benachbarten
Schutzkappe (9) mit einer Verschleißplatte (18) verbunden ist.
8. Räumkette nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer
(8) pyramidenstumpfförmig ausgebildet ist.
9. Räumkette nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzkappen
(9) mit ihren Arbeitsflächen (17) in einer gemeinsamen Ebene (19) verlaufend angeordnet
sind.
1. An excavating and conveying chain (1) for transporting bedding ballast of a track,
comprising chain elements (2) which are connected to one another in an articulated
manner and are guided in a conveyor trough (5), and scraper scoops (3) which are secured
thereto and which, at the end remote from the chain element (2), have scraper tines
(7) projecting in the shape of fingers beyond an edge (6) of the scraper scoop (3),
characterized in that each scraper tine is constructed as two parts, a first part
being formed by a carrier (8) connected to the scraper scoop (3) and projecting in
the shape of a finger, and a second part being formed by a protective cap (9) which
may be fitted on the carrier (8) and is detachably connected by way of a fastening
means (10), with respective scoop elements (13) projecting in the shape of a finger
beyond the edge (6) of the scraper scoop (3) being provided between the scraper tines
(7).
2. An excavating chain according to claim 1, characterized in that the working surface
(17) of the protective cap (9) which is immediately adjacent to a sliding and conveying
plane (4) of the conveyor trough (5) is connected to a wearing plate (18).
3. An excavating chain according to one of claims 1 or 2, characterized in that the carrier
(8) is designed in the shape of a truncated pyramid.
4. An excavating chain according to one of claims 1 to 3, characterized in that a working
surface (17) and a surface (22) of the protective cap (9) opposite the said working
surface are arranged at an angle to a plane of symmetry (23) of the carrier (8) extending
perpendicularly to the longitudinal direction of the fastening means (10), thus forming
a trapezoidal cross-section.
5. An excavating chain according to one of claims 1 to 4, characterized in that the fastening
means (10) is located in the end region (12) of the carrier (8) adjoining the edge
(6) of the scraper scoop (3).
6. An excavating chain according to one of claims 1 to 5, characterized in that the fastening
means (10) is arranged with its longitudinal direction at an angle to the working
plane (15) of the scraper scoop (3).
7. An excavating chain according to one of claims 1 to 6, characterized in that the working
surface (17) of the protective cap (9) which is immediately adjacent to a sliding
and conveying plane (4) of the conveyor trough (5) is connected to a wearing plate
(18).
8. An excavating chain according to one of claims 1 to 7, characterized in that the carrier
(8) is designed in the shape of a truncated pyramid.
9. An excavating chain according to one of claims 1 to 8, characterized in that the protective
caps (9) are arranged with their working surfaces (17) extending in a common plane
(19).
1. Chaîne de déblayage et de convoyage (1) pour le transport du ballast de lit d'une
voie ferrée, constituée de maillons de chaîne (2) reliés d'une manière articulée les
uns aux autres et guidés dans une auge de convoyage (5) et de pelles de raclage (3)
fixées à ceux-ci qui présentent à l'extrémité espacée du maillon de chaîne (2) des
doigts de raclage (7) faisant saillie en forme de doigt sur un bord (6) de la pelle
de raclage (3), caractérisé en ce que les doigts de raclage sont réalisés en deux
parties où une première partie est formée par un organe d'entraînement (8) relié à
la pelle de raclage (3), faisant saillie en forme de doigt et une deuxième partie
par un capuchon de protection (9) pouvant être poussé sur l'organe d'entraînement
(8) et relié amoviblement par un moyen de fixation (10), et où il est prévu entre
les doigts de raclage (7) respectivement un élément de pelle (13) faisant saillie
en forme de doigt sur le bord (6) de la pelle de raclage (3).
2. Chaîne de déblayage selon la revendication 1, caractérisée en ce que la surface de
travail (17) d'un capuchon de protection (9) avoisinant directement un plan de glissement
et de convoyage (4) de l'auge de convoyage (5) est reliée à une plaque d'usure (18).
3. Chaîne de déblayage selon l'une des revendications 1 ou 2, caractérisée en ce que
l'organe d'entraînement (8) est réalisé en forme de tronc de pyramide.
4. Chaîne de déblayage selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisée en ce qu'une
surface de travail (17) et une surface (22) opposée à celle-ci du capuchon de protection
(9), en formant une section transversale trapézoïdale, sont disposées selon un angle
à un plan de symétrie (23) de l'organe d'entraînement (8) s'étendant perpendiculairement
à la direction longitudinale du moyen de fixation (10).
5. Chaîne de déblayage selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisée en ce que le
moyen de fixation (10) est positionné dans la zone d'extrémité (12) de l'organe d'entraînement
(8) avoisinant le bord (6) de la pelle de raclage (3).
6. Chaîne de déblayage selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisée en ce que le
moyen de fixation (10) est disposé avec sa direction longitudinale suivant un angle
au plan de travail (15) de la pelle de raclage (3).
7. Chaîne de déblayage selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que la
surface de travail (17) du capuchon de protection (9) avoisinant directement un plan
de glissement et de convoyage (4) de l'auge de convoyage (5) est reliée à une plaque
d'usure (18)
8. Chaîne de déblayage selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisée en ce que l'organe
d'entraînement (8) est réalisé en forme de tronc de pyramide.
9. Chaîne de déblayage selon l'une des revendications 1 à 8, caractérisée en ce que les
capuchons de protection (9) sont disposés pour s'étendre avec leurs surfaces de travail
(17) dans un plan commun (19).

