(57) Bei einer Schaltuhr (11) mit U-förmig auf dem Rand (25) ihrer Programmscheibe (18)
unverlierbar getragenen und radial zwischen zwei Schaltstellungen verschiebbaren Schaltreitern
(19) soll die Anzeige und Erkennbarkeit der aktuellen Schaltstellungsfolge verbessert
werden. Dafür ist vor der Programmscheibe (18) ein drehstarr mit ihr umlaufender Beschriftungsträger
(21) für die den Schaltreitern (19) zugeordneten Zeitmarkierungen (22/23) vorgesehen,
der einen ringförmig umlaufenden, durchsichtigen oder durchscheinenden Fensterbereich
(35) aufweist. Durch diesen hindurch ist in der einen beider Schaltreiter-Stellungen
ein auffallend eingefärbter Bereich (37) desjenigen U-Schenkels (26) erkennbar, der
vom Programmscheiben-Rand (25) her in den Zwischenraum zwischen Programmscheibe (18)
und Beschriftungsträger (21) radial eingreift. In der anderen Stellung ist dieser
Bereich (37) nicht sichtbar, sondern entweder ein anderer und anders eingefärbter
Bereich dieses Schaltreiter-Schenkels (26) oder - bevorzugt - unmittelbar die entsprechend
kontrastierend eingefärbte Oberfläche (38) der Programmscheibe (18) selbst. Dadurch
ergeben sich je nach der Folge der Schaltreiter-Stellungen sichtseitig auf der Schaltuhr
(11) zueinander kontrastierende, den Schaltreitern (19) und ihren Zeitmarkierungen
(22/23) praktisch parallaxefrei zugeordnete bogenförmige Ringabschnitte, durch welche
die Schaltstellungs-Verteilung über der Zeitskala eindeutiger erkennbar ist, als durch
die bloßen Radialstellungen der Schaltreiter (19) auf dem Programmscheiben-Rand (25).
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