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EP 0 741 908 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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22.04.1998 Patentblatt 1998/17 |
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Anmeldetag: 20.01.1995 |
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/DE9500/067 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 9520/822 (03.08.1995 Gazette 1995/33) |
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METALLHALOGENIDENTLADUNGSLAMPE FÜR PROJEKTIONSZWECKE
METAL HALIDE GAS DISCHARGE LAMP FOR PROJECTION PURPOSES
LAMPE A DECHARGE A HALOGENURE DE METAL UTILISEE A DES FINS DE PROJECTION
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Benannte Vertragsstaaten: |
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BE DE FR GB IT NL |
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Priorität: |
28.01.1994 DE 9401436 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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13.11.1996 Patentblatt 1996/46 |
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Patentinhaber: Patent-Treuhand-Gesellschaft
für elektrische Glühlampen mbH |
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81543 München (DE) |
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Erfinder: |
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- BARTHELMES, Clemens
D-13585 Berlin (DE)
- DITTRICH, Thomas
D-10555 Berlin (DE)
- SEEDORF, Ralf
D-14167 Berlin (DE)
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Entgegenhaltungen: :
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- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN vol. 016 no. 104 (E-1178) ,13.März 1992 & JP,A,03 283344
(TOSHIBA LIGHTING & TECHNOL CORP) 13.Dezember 1991,
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung geht aus von einer Metallhalogenidentladungslampe gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 1.
[0002] Derartige Lampen lassen sich beispielsweise für die Videoprojektion, Endoskopie oder
auch für die Medizintechnik (Operationssaal-Leuchten) einsetzen. Besonders geeignet
sind sie für die Videoprojektion in Flüssigkristalltechnik (LCD), insbesondere auch
für Großbildfernsehschirme mit einem Seitenverhältnis von 16:9. Typische Leistungsstufen
sind 100 bis 1500 W.
[0003] Für die genannten Einsatzzwecke müssen die Lampen neben einer hohen Lichtausbeute
vor allem eine gute bis sehr gute Farbwiedergabe aufweisen. Dies gilt insbesondere
auch in Kombination mit Reflektoren, wie sie für Projektionszwecke verwendet werden.
Eine gleichmäßige Leuchtdichte- und Farbverteilung auf der Projektionsfläche ist dabei
von großer Wichtigkeit.
[0004] In der EP-A 0 459 786 ist eine derartige Lampe mit Reflektor offenbart. Um die genannten
Forderungen zu erfüllen, weist die Oberfläche des Entladungsgefäßes im Bereich einer
ersten Elektrode eine reflektierende/thermisch-isolierende Beschichtung - im folgenden
kurz "Wärmestaubelag" genannt - auf. Daran schließt sich unmittelbar ein Bereich an,
in dem die Oberfläche eine Mattierung aufweist. Dieser Bereich erstreckt sich mindestens
bis zur Mitte zwischen den zwei Elektroden und höchstens bis zur Mitte eines um die
zweite Elektrode gewickelten Drahtes. Die Lampe ist für den axialen Einbau in einen
Reflektor konzipiert. Senkrecht zur Reflektorachse betrachtet ist einer der oder sind
ggf. beide bei Wechselstrombetrieb in unmittelbarer Nähe der Elektrode entstehenden
Bogenkerne von der Mattierung überdeckt. Ein Nachteil ist, daß dadurch ein beträchtlicher
Teil der von diesen Bogenkernen ausgehenden Strahlung durch Streuung an der Mattierung
für eine Abbildung durch den Reflektor verloren geht. Dadurch sinkt auch die effektiv
nutzbare Lichtausbeute des Systems Lampe - Reflektor.
[0005] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, diesen Nachteil zu beseitigen und eine
Lampe für Projektionszwecke mit verbesserter Lichtausbeute zu schaffen, die sich zudem
durch eine homogene Farbverteilung, gute Farbwiedergabe und lange Lebensdauer auszeichnet.
[0006] Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Besonders
vorteilhafte Ausführungen finden sich in den Unteransprüchen.
[0007] Der Grundgedanke der Erfindung besteht darin, die Mattierung der Oberfläche des Entladungsgefäßes
auf einen Bereich zwischen den Elektroden zu begrenzen. Die Breite der mattierten
Oberfläche ist dabei kleiner als oder höchstens gleich groß wie der Abstand der Elektroden.
Dadurch ist sichergestellt, daß ein Großteil der Strahlung beider Bogenkerne als gerichtete
Strahlung durch die klare, d.h. unmattierte Oberfläche hindurchtritt. Diese kann dann
effizient mit Hilfe eines geeigneten, beispielsweise parabolischen Reflektors optisch
abgebildet werden. Durch den Wert der Breite der mattierten Oberfläche und der Rauhigkeit
der Mattierung kann ein geeigneter Kompromiß zwischen Lichtstrom und Gleichmäßigkeit
der Ausleuchtung erzielt werden. Je nach Anforderung kann der Quotient aus Breite
B der mattierten Oberfläche und Abstand d der Elektroden im Bereich 0,1 < B/d < 1
variieren. Besonders gute Ergebnisse werden mit Quotienten zwischen 0,4 und 0,8 erreicht.
Bevorzugt ist die Mattierung zentrisch zwischen den Elektroden auf der Oberfläche
des Entladungsgefäßes angebracht.
[0008] Der Vorteil der Erfindung wird deutlich, wenn man die Abnahme des Lichtstroms einer
Lampe durch konventionelle Mattierung - gemäß der Lehre der EP-A 0 459 786 - mit jener
durch eine erfindungsgemäße Mattierung vergleicht. Während im ersten Fall der nutzbare
Lichtstrom auf 65 % abnimmt, erreicht eine vergleichbare erfindungsgemäße Lampe bei
identischer Gleichmäßigkeit der Ausleuchtung noch typisch 80 % des Lichtstroms der
unmattierten Lampe.
[0009] Das Entladungsgefäß besteht aus einem lichtdurchlässigen Material, beispielsweise
Quarzglas. Es ist an zwei Enden hermetisch verschlossen, z.B. durch Quetschdichtungen,
und kann an einem oder beiden Enden mit einem Wärmestaubelag beschichtet sein. Ein
wichtiges Merkmal ist, daß sich in jedem Fall an beiden Rändern der mattierten Oberfläche
zunächst ein klarer, d.h. unbeschichteter Bereich anschließt. Dieser klare Bereich
der Oberfläche kann an beiden Enden unterschiedlich breit ausgeführt sein, wodurch
zwei ebenfalls unterschiedlich ausgedehnte Wärmestaubeläge resultieren. Bei vertikaler
Betriebsweise befindet sich der weniger ausgedehnte Wärmestaubelag oben. Auf diese
Weise kann einer sich durch Konvektion einstellenden Temperaturdifferenz zwischen
oberem und unterem Ende des Entladungsgefäßes entgegengewirkt und dadurch die Lichtausbeute
erhöht werden.
[0010] Vorteilhaft wird die Lampe mit einem Reflektor zu einer Baueinheit zusammengefügt,
wie in EP-A 459 786 beschrieben. Dabei ist die Lampe näherungsweise axial im Reflektor
montiert. Der Reflektor ist z.B. dichroitisch beschichtet. In einer bevorzugten Ausführungsform
ist die Lampe im Reflektor so orientiert, daß der geringer ausgedehnte Wärmestaubelag
in der Nähe des Reflektorscheitels angeordnet ist. Dadurch wird die Abschattung des
Reflektors gering gehalten und folglich die Lichtausbeute optimiert.
[0011] Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel anhand der Figur näher beschrieben. Es
zeigt die
- Fig.
- eine schematische Darstellung der Lampe mit Reflektor.
[0012] Die Figur zeigt eine Metallhalogenidlampe 1 mit einer Leistung von 170 W und einem
Entladungsgefäß 2 aus Quarzglas, das zweiseitig gequetscht 3 ist.
[0013] Das Entladungsvolumen beträgt 0,7 cm
3. Die axial einander gegenüberstehenden Elektroden 4 haben einen Abstand von 5 mm.
Sie bestehen aus einem Elektrodenschaft 5 aus thoriertem Wolfram, auf den eine Wendel
6 aus Wolfram aufgeschoben ist. Der Schaft 5 ist im Bereich der Quetschung 3 über
eine Folie 7 mit einer äußeren Stromzuführung 8 verbunden.
[0014] Die Lampe 1 ist näherungsweise axial in einem parabolischen Reflektor 9 angeordnet,
wobei der Bogen, der sich zwischen den beiden Elektroden 4 im Betrieb ausbildet, im
Fokus des Paraboloids sitzt. Ein Teil der ersten Quetschung 3a sitzt direkt in einer
zentralen Bohrung des Reflektors und ist dort mittels Kitt in einem Sockel 10 gehaltert,
wobei die erste Stromzuführung 8a mit einem Schraubsockelkontakt 10a verbunden ist.
[0015] Die zweite Quetschung 3b ist der Reflektoröffnung 11 zugewandt. Die zweite Stromzuführung
8b ist im Bereich der Öffnung 11 mit einem Kabel 12 verbunden, das isoliert durch
die Wandung des Reflektors zu einem separaten Kontakt 10b zurückgeführt ist. Die Außenoberflächen
der Enden 13 des Entladungsgefäßes sind mit ZrO
2 zu Wärmestauzwecken beschichtet. Dabei weist der der Reflektoröffnung 11 zugewandte
Wärmestaubelag 13b eine größere Ausdehnung auf als der axial gegenüber angeordnete
Wärmestaubelag 13a.
[0016] Zentrisch zwischen den Elektroden 4 ist der zentrale Teil 14 des Entladungsgefäßes
2 mattiert. Die Breite B dieser Mattierung beträgt 3 mm, wodurch sich das Verhältnis
B/d aus Breite B und Elektrodenabstand d zu 0,6 ergibt. Die auf einem Projektionsschirm
gemessene mittlere Beleuchtungsstärke beträgt 6080 1x, wobei sich in der Mitte des
Projektionsschirms (dabei ist die Gesamtfläche in 3 x 3 Einzelflächen unterteilt)
eine Beleuchtungsstärke von 13180 1x ergibt.
[0017] Die Füllung des Entladungsvolumens enthält neben 200 mbar Argon und Quecksilber 1,15
mg AlI
3, 0,1 mg InI und 0,36 mg HgBr.
1. Metallhalogenidentladungslampe (1) für Projektionszwecke mit einem lichtdurchlässigen
an zwei Enden (3) abgeschlossenen Entladungsgefäß (2), das eine ionisierbare Füllung
enthält, sowie zwei einander gegenüberstehenden Elektroden (4), die mit nach außen
geführten Stromzuführungen (8) verbunden sind, wobei ein streifenartiger Teilbereich
(14), der zwischen den Elektroden angeordnet ist, im qanzen Umfang der Außenfläche
des Entladungsgefäßes (2) mattiert ist, wobei die Breite dieses Teilbereichs kleiner
als oder höchstens gleich groß wie der Elektrodenabstand ist, dadurch gekennzeichnet,
daß sich an den Rändern des mattierten streifenartigen Teilbereichs der Außenfläche
jeweils unmittelbar ein Bereich mit klarer Oberfläche anschließt.
2. Metallhalogenidentladungslampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für den
Quotient aus Breite B des mattierten Teilbereichs und Elektrodenabstand d die Beziehung
gilt: 0,1 < B/d ≤ 1.
3. Metallhalogenidentladungslampe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Quotient
B/d im Bereich zwischen 0,4 und 0,8 liegt.
4. Metallhalogenidentladungslampe nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der mattierte Teilbereich (14) zentrisch zwischen den Elektroden (8) angeordnet
ist.
5. Metallhalogenidentladungslampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenfläche
mindestens eines Endes (13) des Entladungsgefäßes (2) mit einem Wärmestaubelag versehen
ist, wobei das Entladungsgefäß (2) zwischen Wärmestaubelag (13) und Mattierung (14)
jeweils einen Bereich mit klarer Oberfläche aufweist.
6. Metallhalogenidentladungslampe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich der
Belag (13) in einem Bereich zwischen Stromzuführung (8) und Elektrodenspitze erstreckt.
7. Metallhalogenidentladungslampe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß beide
Enden mit einem Wärmestaubelag versehen sind und die Lampe unterschiedlich breite
Bereiche mit klarer Oberfläche aufweist.
8. Metallhalogenidentladungslampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lampe
eine Baueinheit mit einem optischen Reflektor (9) bildet.
9. Metallhalogenidentladungslampe nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß
der Bereich mit klarer Oberfläche, welcher eine geringere Breite aufweist, vom Reflektorscheitel
entfernt angeordnet ist.
1. Metal halide discharge lamp (1) for projection purposes, having a light-transmitting
discharge vessel (2) which is sealed at two ends (3) and contains an ionizable filling,
as well as two mutually opposite electrodes (4) which are connected to supply leads
(8) led to the outside, a strip-like subregion (14), which is arranged between the
electrodes, being frosted over the entire circumference of the outer surface of the
discharge vessel (2), the width of this subregion being less than, or at most equal
to, the electrode spacing, characterized in that a region with a clear surface in
each case directly adjoins the edges of the frosted strip-like subregion of the outer
surface.
2. Metal halide discharge lamp according to Claim 1, characterized in that the relationship
0.1 < B/d ≤ 1 holds for the quotient of the width B of the frosted subregion and the
electrode spacing d.
3. Metal halide discharge lamp according to Claim 2, characterized in that the quotient
B/d is in the range between 0.4 and 0.8.
4. Metal halide discharge lamp according to one of the preceding claims, characterized
in that the frosted subregion (14) is arranged centrally between the electrodes (8).
5. Metal halide discharge lamp according to Claim 1, characterized in that the outer
surface of at least one end (13) of the discharge vessel (2) is provided with a heat-accumulating
coating, the discharge vessel (2) having a region with a clear surface in each case
between the heat-accumulating coating (13) and the frosted portion (14).
6. Metal halide discharge lamp according to Claim 5, characterized in that the coating
(13) extends in a region between a supply lead (8) and electrode tip.
7. Metal halide discharge lamp according to Claim 5, characterized in that the two ends
are provided with a heat-accumulating coating, and the lamp has regions of different
width with a clear surface.
8. Metal halide discharge lamp according to Claim 1, characterized in that the lamp forms
a constructional unit with an optical reflector (9).
9. Metal halide discharge lamp according to Claims 7 and 8, characterized in that the
region with a clear surface, which is of a lesser width, is arranged remote from the
apex of the reflector.
1. Lampe (1) à décharge aux halogénures métalliques, destinée à des fins de projection,
comportant une enceinte (2) de décharge transparente à la lumière, fermée aux deux
extrémités (3), qui contient une atmosphère ionisable, ainsi que deux électrodes (4),
qui se font face l'une l'autre, qui sont reliées à des entrées (8) de courant qui
passent à l'extérieur, une zone (14) partielle en forme de bande, qui est disposée
entre les électrodes, étant dépolie sur tout le pourtour de la surface extérieure
de l'enceinte (2) de décharge, la largeur de cette zone partielle étant inférieure
ou, au plus, égale à la distance des électrodes, caractérisée en ce qu'il fait suite
directement aux bords de la zone partielle dépolie, en forme de bande, de la surface
extérieure une zone à surface transparente.
2. Lampe à décharge aux halogénures métalliques suivant la revendication 1, caractérisée
en ce que l'on a pour le quotient de la largeur B de la zone partielle dépolie à la
distance d des électrodes la relation: 0,1 < B/d < ou = 1.
3. Lampe à décharge aux halogénures métalliques suivant la revendication 2, caractérisée
en ce que le quotient B/d est dans l'intervalle compris entre 0,4 et 0,8.
4. Lampe à décharge aux halogénures métalliques suivant l'une des revendications précédentes,
caractérisée en ce que la zone (14) partielle dépolie est disposée au centre entre
les deux électrodes (8).
5. Lampe à décharge aux halogénures métalliques suivant la revendication 1, caractérisée
en ce que la surface extérieure d'au moins une extrémité (13) de l'enceinte (2) de
décharge est munie d'une couche de retenue de la chaleur, l'enceinte (2) de décharge
comportant une zone à surface transparente entre la couche (13) de retenue de la chaleur
et le dépolissage (14).
6. Lampe à décharge aux halogénures métalliques suivant la revendication 5, caractérisée
en ce que la couche (13) s'étend dans une zone comprise entre l'entrée (8) de courant
et la pointe d'électrode.
7. Lampe à décharge aux halogénures métalliques suivant la revendication 5, caractérisée
en ce que les deux extrémités sont munies d'une couche de retenue de la chaleur et
en ce que la lampe a des zones à surface transparente de largeurs différentes.
8. Lampe à décharge aux halogénures métalliques suivant la revendication 1, caractérisée
en ce que la lampe forme une unité avec un réflecteur (9) optique.
9. Lampe à décharge aux halogénures métalliques suivant la revendication 7 et 8, caractérisée
en ce que la zone à surface transparente, qui a une largeur plus petite, est disposée
du côté éloigné du sommet du réflecteur.
