| (19) |
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(11) |
EP 0 742 418 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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09.12.1998 Patentblatt 1998/50 |
| (22) |
Anmeldetag: 04.04.1996 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC)6: F28D 9/00 |
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| (54) |
Plattenwärmetauscher
Plate heat exchanger
Echangeur de chaleur à plaques
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR GB IT SE |
| (30) |
Priorität: |
10.05.1995 DE 19517174 26.05.1995 DE 19519312
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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13.11.1996 Patentblatt 1996/46 |
| (73) |
Patentinhaber: Längerer & Reich GmbH |
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70794 Filderstadt (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Brost, Victor
72631 Aichtal (DE)
- Kalbacher, Klaus
72414 Rangendingen (DE)
- Käsinger, Rainer
72221 Haiterbach (DE)
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| (74) |
Vertreter: Wolter, Klaus-Dietrich |
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Modine,
Längerer & Reich GmbH,
Echterdinger Strasse 57 70794 Filderstadt 70794 Filderstadt (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
WO-A-86/05866
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WO-A-91/13308
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- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN vol. 10, no. 311 (M-528) [2367] , 23.Oktober 1986 & JP 61
122493 A (HISAKA WORKS LTD), 10.Juni 1986,
- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN vol. 18, no. 677 (M-1727), 20.Dezember 1994 & JP 06 265289
A (HITACHI LTD), 20.September 1994,
- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN vol. 17, no. 395 (M-1451), 23.Juli 1993 & JP 05 071888 A
(HISAKA WORKS LTD), 23.März 1993,
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Plattenwärmetauscher, bestehend aus mehreren ineinandergestapelten
wannenförmigen Wärmetauscherplatten mit abgestuftem, umlaufendem, äußerem Rand, wobei
die Ränder fügetechnisch verbunden, insbesondere gelötet sind.
[0002] Plattenwärmetauscher dieser Art sind beispielsweise aus den EP 0250439 und 0258236
bekannt.
[0003] Die Plattenwärmetauscher sind aus einzelnen wannenförmigen Wärmetauscherplatten unterschiedlicher
Gestaltung, insbesondere unterschiedlicher Randgestaltung zusammengesetzt. Solche
Wärmetauscherplatten werden durch geeignete umformtechnische Verfahren, bspw. Tiefziehen,
hergestellt. Die Stapelweise ist so ausgeführt, daß sich die Wärmetauscherplatten
mit einfach abgestufter Randgestaltung mit solchen mit zweifach abgestufter Randgestaltung
abwechseln.
[0004] Die Wärmetauscherplatten unterscheiden sich außerdem in ihrer übrigen Gestaltung
derart, daß sie geeignet sind, übereinandergestapelt und fügetechnisch verbunden,
voneinander getrennte Strömungskanäle zu bilden, durch die die wärmeaustauschenden
Fluide strömen können.
[0005] Wegen der beschriebenen unterschiedlichen Gestaltung der Wärmetauscherplatten ist
eine relativ aufwendige Herstellung notwendig, die durch mehrere Bearbeitungsgänge
mit verschiedenen Werkzeugen gekennzeichnet ist.
[0006] Die Randgestaltung ist für einen qualitätsgerechten Lötprozeß unbefriedigend. Da
sie auch keine ausreichende Steifigkeit der Wärmetauscherplatten gewährleisten kann,
wird die Positionierung und Fixierung der ineinandergestapelten Platten oft fehlerhaft
sein.
[0007] Die letztgenannten Nachteile besitzt auch der aus der DE-OS 2 404 630 bekannte Wärmetauscher,
obwohl dieser bereits eine einheitliche Randgestaltung aufweist. Der Rand zeigt zwei
aufeinanderfolgende Abstufungen, die jedoch ebenfalls dazu führen, daß in einem zum
Löten vorbereiteten Stapel von Wärmetauscherplatten, der mit einer vertikalen Kraft
beaufschlagt werden muß, die Ränder nach außen verbogen werden und demzufolge keine
exakte Positionierung der einzelnen Wärmetauscherplatten sowie keine ausreichende
Lötqualität gewährleisten können.
[0008] Demgemäß besteht die Aufgabe der Erfindung darin, einen Plattenwärmetauscher der
eingangs beschriebenen Art so weiterzuentwickeln, daß seine Herstellung einfacher
wird und insbesondere eine höhere Qualität des Lötprozesses ermöglicht.
[0009] Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, den Plattenwärmetauscher
mit den Merkmalen des Anspruchs 1 auszustatten.
[0010] Vorteilhafte Weiterbildungen enthalten die Ansprüche 2 bis 13. Alle in den Patentansprüchen
offenbarten Merkmale sollen als an dieser Stelle ausdrücklich erwähnt gelten.
[0011] Die horizontale Abstufung des Randes erfolgt durch Materialverschiebung, die zu einer
höheren Kaltverfestigung führt. Dadurch wird jeder Wärmetauscherplatte eine höhere
Steifigkeit verliehen, die eine maßgenaue Stapelung und Positionierung vor dem Lötprozeß
ermöglicht.
[0012] Die Preßkraft wird gemäß der Erfindung nur vertikal über die horizontale Abstufung
und dem vertikalen Rand übertragen, so daß die Wärmetauscherplatten auch während des
Lötprozesses nicht verrutschen können, sondern ihre Sollposition behalten.
[0013] Eine höhere Qualität des Lötprozesses ist vor allem dadurch erreicht worden, daß
der wesentliche Teil der Verbindungsfläche (Hauptverbindungsfläche) durch die horizontale
Abstufung gebildet wird und somit die Drucklötung an die Stelle der Spaltlötung treten
kann.
[0014] Die Einbeziehung des sich an die horizontale Abstufung anschließenden vertikalen
Spalts in die Verbindungsfläche führt zu einer effektiven Vergrößerung dieser Fläche
und leistet einen zusätzlichen Beitrag für die qualitätsgerechte Verlötung.
[0015] Das Merkmal des Anspruchs 5, die kanalartige Vertiefung im Boden der Wärmetauscherplatten,
verbessert die möglichst scharfkantige Ausbildung der rechtwinkligen Außenkante. Dies
ist ebenfalls ein Beitrag zur korrekten Positionierung und zur Vergrößerung der Verbindungsfläche.
Durch die auch in diesem Bereich auftretende Materialverschiebung wird die Steifigkeit
der Wärmetauscherplatten weiter erhöht und die Rißbildung gehemmt. Eine besonders
zu erwähnende zusätzliche Wirkung der kanalartigen Vertiefung besteht darin, daß die
vertikale Kraft F auf den Randbereich beziehungsweise die Hauptverbindungsfläche konzentriert
wird, weil die zwischen den Wärmetauscherplatten üblicherweise angeordneten Lamellen
in die kanalartige umlaufende Vertiefung gedrückt werden und demzufolge ihren Widerstand
gegen die Kraft F verringern.
[0016] Die funktionsunwichtigen Außenradien im Bereich der horizontalen Abstufung sind relativ
groß gewählt worden, um der Gefahr der Rißbildung entgegenzuwirken.
[0017] Darüber hinaus stellt die Erfindung Wärmetauscherplatten mit einheitlich abgestufter
Randgestaltung zur Verfügung, die zu fertigungstechnischen Vorteilen führen.
[0018] Das Merkmal des Anspruches 7 bewirkt eine stabilere Gestaltung gegen mechanische
Einwirkungen, zum Beispiel Steinschlag, der relativ häufig auftritt, wenn der erfindungsgemäße
Plattenwärmetauscher in Kraftfahrzeugen eingebaut ist.
[0019] Demgegenüber gestattet die Ausbildung des Plattenwärmetauschers mit den Merkmalen
des Anspruches 8 eine platzsparende Anordnung.
[0020] Die Ansprüche 10 bis 13 führen zusätzlich zu einer geringeren Gesamtbauhöhe des Wärmetauschers
und zu geringerem Materialeinsatz. Ferner gestattet die Anordnung der horizontalen
Abstufung in verschiedenen Höhen, in Verbindung mit den im Boden der Wärmetauscherplatten
eingeprägten turbulenzerzeugenden Erhebungen eine bessere Anpassung des Plattenwärmetauschers
an verschiedene Kühlleistungsparameter. Bei bekannten Plattenwärmetauschern, bei denen
die einzelnen Wärmetauscherplatten mit stets gleichen vertikalen Abständen angeordnet
sind, kann die Kühlleistung durch die Anzahl der Wärmetauscherplatten, durch den Wärmeübergang
verbessernde Maßnahmen usw. variiert werden. Die Erfindung stellt hier eine zusätzliche
Möglichkeit der Kühlleistungsanpassung zur Verfügung.
[0021] Vorzugsweise ist die Wasserseite des Wärmetauschers mit dem niedrigeren vertikalen
Abstand ausgebildet. Durch die somit bewirkte Verengung des Strömungskanals auf der
Wasserseite wird Einfluß auf die Strömungsgeschwindigkeit des Mediums und dadurch
auch auf die Leistung genommen. Nach weiteren erfinderischen Merkmalen sind alternativ
sämtliche Wärmetauscherplatten in ihrem Boden mit turbulenzerzeugenden Erhebungen
ausgebildet, wobei diese in unterschiedlicher Anzahl, Formgestaltung, Anordnung und
Bauhöhe vorgesehen sein können. Die Höhenerstreckung innerhalb einer Wärmetauscherplatte
sollte jedoch gleich sein. Auch diese Merkmale erlauben eine günstige kühlleistungsmäßige
Anpassung. Die turbulenzerzeugenden Erhebungen, deren Höhenerstreckung der Höhe der
horizontalen Abstufung des Randes entspricht, besitzen darüber hinaus auch eine abstandserzeugende
und stabilitätsverbessernde Funktion, weil jede Erhebung mit ihrem oberen Abschluß
am Boden der darüber angeordneten Wärmetauscherplatte verbunden ist. Die Kompaktheit
eines solchen Wärmetauschers ist somit verbessert worden
[0022] Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels praktisch veranschaulicht.
Dazu wird auf die Zeichnung Bezug genommen.
[0024] Fig. 1: Die Randgestaltung in einem vergrößerten Teilquerschnitt eines zum Löten
vorbereiteten Stapels von Wärmetauscherplatten.
[0025] Fig. 2: Teilquerschnitt durch zwei ineinandergestapelte wannenförmige Wärmetauscherplatten
mit Einzelheiten der Randgestaltung
[0026] Fig. 3: Eine andere Ausführungsform anhand einer einzelnen Wärmetauscherplatte
[0027] Fig. 4: Ein Plattenwärmetauscher in einem Querschnitt
[0028] Fig. 5: Teilquerschnitt eines Stapels von Wärmetauscherplatten in vergrößerter Ausführung
[0029] Fig. 6: Querschnitt durch einen Plattenwärmetauscher mit Strömungswegen der Medien
[0030] Fig. 7: Explositionsdarstellung eines Plattenwärmetauschers
[0031] Fig. 8: Vergrößerter Teilquerschnitt einer Variante ohne Turbulenzeinlagen
[0032] Der Plattenwärmetauscher 1 wird aus Al-Blech hergestellt. Er dient dem Wärmeaustausch
zwischen Öl und Wasser. Die äußere Form des Plattenwärmetauschersl kann beliebig sein,
d.h. sie ist dem jeweiligen Einsatzzweck und dem Einbauort angepaßt. Gemäß Fig. 1
besteht der Plattenwärmetauscher 1 aus sechs Wärmetauscherplatten 2, die ineinandergestapelt
und mit einer vertikalen Kraft F beaufschlagt sind, die durch das Gewicht eines aufgelegten
Metallklotzes erzeugt wird. Zwischen den Wärmetauscherplatten 2 sind Lamellen 13 angeordnet,
die der Verbesserung des Wärmeübergangs dienen. Für eine qualitätsgerechte Verlötung
sämtlicher Teile des Plattenwärmetauschers 1, wie er in Fig.1 gezeigt ist, ist die
Ausübung einer Kraft F auf den Stapel und insbesondere auf den Randbereich von großer
Bedeutung. Die Lamellen 13 werden im Randbereich in die im Boden 5 eingearbeitete
kanalartige Vertiefung 6 gedrückt. Sie erhalten somit die Möglichkeit auszuweichen,
was dazu führt, daß die Kraft F auf die horizontale Hauptverbindungsfläche 3 konzentriert
wird. Die Hauptverbindungsfläche 3 zwischen den Wärmetauscherplatten 2 wird durch
den unteren Rand der jeweils oberen Wärmetauscherplatte 2a und der horizontalen Abstufung
4 im Rand der jeweils darunter befindlichen Wärmetauscherplatte 2b gebildet. Auf dieser
Fläche 3 ist die Drucklötung möglich, die eine bessere Qualität der Lötverbindung
garantiert. Die Hauptverbindungsfläche 3 ist durch die zwischen den Schenkeln befindliche
vertikale Verbindungsfläche 12 erweitert beziehungsweise vergrößert worden, in der
das Lot verläuft und eine zusätzliche Abdichtung sicherstellt. Jede Wärmetauscherplatte
2 besitzt die gleiche Randausbildung, wie besonders aus den Fig.1 und 2 hervorgeht.
Aus der Fig. 2 gehen weitere wichtige Einzelheiten hervor. Als günstige Abmessung
für die Breite b der umlaufenden kanalartigen Vertiefung 6 wurden 2mm ermittelt und
vorgesehen. Der Außenradius 7 der unteren Außenkante 8 konnte minimiert werden, was
sich positiv auf die Vergrößerung der Hauptverbindungsfläche 3 auswirkt. Die durch
Materialverschiebung hergestellte horizontale Abstufung 4 hat an der Innenseite eine
scharfe Kante 41 und außen eine Abrundung 42 mit entsprechend großem Radius.
[0033] Die Randgestaltung besitzt ferner in einem Abstand von der horizontalen Abstufung
4 einen Knick nach außen. Im Unterschied dazu zeigt die Fig.3 eine weitere Abstufung
10 des Randes mit einem vertikalen Randabschluß 11. Außerdem gehen sämtliche bereits
erwähnten Ausbildungen, wie kanalartige Vertiefung 6, horizontale Abstufung 4 mit
der Innenkante 41 und der Abrundung 42 aus dieser Abbildung hervor.
[0034] Die Fig.4 zeigt einen Plattenwärmetauscher 1, der bereits durch Hartlötung zu einem
fertigen Block verbunden ist. Die in den Strömungskanälen 14 üblicherweise vorhandenen
Lamellen 13 wurden nicht gezeichnet. Die Trennung der Strömungskanäle 14 für beispielsweise
Öl und Wasser ist in diesem Ausführungsbeispiel dadurch sichergestellt worden, daß
die Anhalsungen für den Ein-und Auslauf der Fluide jeweils entgegengesetzt von einer
horizontalen Ebene ausgebildet sind. Beim Stapeln der Wärmetauscherplatten 2 kommen
dann die nach unten weisenden Anhalsungen mit den nach oben weisenden Anhalsungen
zur Anlage und bilden geeignete Verbindungsflächen für den Lötprozeß.
[0035] Die somit gegeneinander abgedichteten Strömungskanäle 14 führen dann, in vertikaler
Richtung betrachtet, jeweils abwechselnd z.B. Öl oder Wasser.
[0036] Es wurde hier darauf verzichtet eine weitere Draufsicht der Fig.4 darzustellen, aus
der dann die Ein-und Austrittsöffnungen für die Medien hervorgehen würden, weil dieser
Sachverhalt beziehungsweise diese Ausbildung dem Fachmann in bester Weise geläufig
ist.
[0037] In dem in Fig.5 gezeigten Ausschnitt ist der Bereich des Wärmetauschers 1 mit der
Kühlmitteleintrittsseite (Wasser) dargestellt. Das Wasser durchströmt den Plattenwärmetauscher
1 gemäß den eingezeichneten Pfeilen 15. Die Strömungskanäle 16;17 besitzen unterschiedliche
Querschnittsflächen. Der Strömungkanal 17 für die Wasserseite weist eine geringere
Höhe h auf als der Strömungskanal 16 für die Ölseite.
[0038] Im Boden 5 der Wärmetauscherplatten 2b sind turbulenzerzeugende Noppen 18 eingearbeitet,
die von dem Wasser umströmt werden. Der obere Abschluß 19 jeder Noppe 18 ist mit dem
Boden 5 der darüber angeordneten Wärmetauscherplatte 2a fest verlötet, wodurch die
Kompaktheit und Widerstandsfähigkeit gegen Innendruck wesentlich verbessert wurde.
Die vertikale Höhe h der Noppen 18 ist identisch mit der Anordnungshöhe der horizontalen
Abstufung 4 im vertikal aufgerichteten Rand 20. Der Strömungskanal 16 für die Ölseite
ist derjenige mit der größeren Höhe H, wobei auch diese Höhe H gleich der Anordnungshöhe
der horizontalen Abstufung 4 im vertikal umlaufenden Rand 20 der Wärmetauscherplatte
2a ist.
[0039] In diesem Strömungskanal 16 befinden sich Lamellen 13, die der Turbulenzerzeugung
und der Verbesserung des Wärmeüberganges auf der Ölseite dienen. Diese Lamellen 13
sind ebenfalls mit den Böden 5 der darüber und darunter angeordneten Wärmetauscherplatten
2a;2b fest verbunden. Ferner kann man der Fig.5 sehr deutlich die Randgestaltung des
Plattenwärmetauschers 1 entnehmen. Jede Wärmetauscherplatte 2a;2b besitzt auch hier
einen relativ scharfkantig ausgebildeten unteren Rand 21 und im Boden 5 eingeprägte
kanalartige Vertiefung 6 als umlaufende Rinne 22. Durch die bei der Einprägung der
Rinne 22 stattfindende Materialverschiebung nach außen wird die scharfkantige Ausbildung
des unteren Randes 21 erreicht. In zwei verschiedenen Höhen H;h ist die horizontale
Abstufung 4 in jeder Wärmetauscherplatte 2a;2b vorgesehen. Durch die auch hier stattfindende
Materialverschiebung bei der Herstellung der horizontalen Abstufung 4 wird innen jeweils
eine scharfe Kante 41 und außen eine Abrundung 42 realisiert. Dadurch wird eine optimale
horizontal umlaufende Lötflöche bereitgestellt, die sehr gute Lötqualität verspricht,
weil auch hier die Drucklötung an die Stelle der sonst bei der Verbindung von Wärmetauscherplatten
2a;2b anzutreffenden Spaltlötung treten kann. Die vertikalen Ränder 20 der Wärmetauscherplatten
2a;2b liegen in einer vertikalen Flucht übereinander, was auch aus Fig. 8 sehr gut
hervorgeht und gewährleisten die für den Lötprozeß notwendige Kraftübertragung. An
die horizontale Abstufung 4 eines jeden Randes 20 jeder Wärmetauscherplatte schließt
sich ein schräger Randauslauf 23 an. Durch den schrägstehenden Randauslauf 23 sind
die Außenseiten des gehäuselosen Plattenwärmetauschers 1 praktisch wie durch eine
schuppen- oder stufenartige Schicht gegen mechanische Einwirkungen geschützt.
[0040] Die Strömungswege für Wasser und Öl in den Strömungskanälen 16;17 sind durch die
Pfeile 15;24 der Fig. 6 verdeutlicht. Die flacheren Strömungskanäle 17 auf der Wasserseite
sind auch hier mit im Boden 5 eingeprägte Noppen 18 ausgerüstet worden. Die größeren
Strömungskanäle 16 auf der Ölseite nehmen Lamellen 13 auf. Der obere Abschluß des
Plattenwärmetauschers 1 wird durch ein Deckblech 25 gebildet, welches alternativ auch
zur Aufnahme der Anschlüsse für die Medien ausgerüstet sein könnte.
[0041] Der strukturelle Aufbau des Plattenwärmetauschers 1 geht am besten aus der Explosionsdarstellung
in Fig. 7 hervor. Der gehäuselose Plattenwärmetauscher 1 besitzt unten eine Grundplatte
26, die zur Befestigung des Plattenwärmetauschers 1, beispielsweise in einem Kraftfahrzeug
dient und gleichzeitig die nicht dargestellten Anschlußflansche für die Medien aufnimmt.
[0042] Auf dieser Grundplatte 26 sind in der Reihenfolge Wärmetauscherplatte 2a für die
Ölseite, Lamelle 13, Wärmetauscherplatte 2b mit Noppen 18 für die Wasserseite, eine
weitere Wärmetauscherplatte 2a mit Lamelle 13, eine nächste Wärmetauscherplatte 2b
und ein oberes Deckblech 25 angeordnet. Der in der Praxis realisierte Plattenwärmetauscher
1 wird je nach geforderter Kühlleistung aus einer Vielzahl dieser Elemente bestehen,
die wie beschrieben angeordnet sind. Die zwischen der oberen Wärmetauscherplatte 2b
und dem Deckblech 25 vorgesehene Platte wurde nicht gezeichnet.
[0043] Eine alternative Ausführungsform ist in der Fig. 8 dargestellt. Hier wurde auf ölseitige
Lamellen 13 verzichtet. An deren Stelle sind in dem Boden 5 der ölseitigen Wärmetauscherplatten
2a ebenfalls turbulenzerzeugende und abstandsbildende Erhebungen (Noppen 18) angeordnet,
die in gleicher Art wie auf der Wasserseite mit ihrem oberen Abschluß 19 am Boden
5 der darüber befindlichen Wärmetauscherplatte 2b der Wasserseite verbunden sind.
Diese Ausführungsform führt zu niedrigeren Herstellungskosten, weniger Einzelteilen
und hat geringere Druckverluste zur Folge. Leistungsmäßig wurde hierdurch ein Kompromiß
erzielt, der für bestimmte Einsatzfälle von Interesse ist.
Liste der verwendeten Bezugszeichen
[0044]
- 1
- Plattenwärmetauscher
- 2
- Wärmetauscherplatte
- 2a
- Wärmetauscherplatte
- 2b
- Wärmetauscherplatte
- 3
- Hauptverbindungsfläche
- 4
- horizontale Abstufung
- 5
- Boden der Wärmetauscherplatte
- 6
- kanalartige Vertiefung
- 7
- Außenradius von 8
- 8
- Außenkante der Wärmetauscherplatten
- 9
- Randauslauf
- 10
- Abstufung
- 11
- Randabschluß
- 12
- Verbindungsfläche
- 13
- Lamellen
- 14
- Strömungskanäle
- 15
- Pfeile Öl
- 16
- Strömungskanal Öl
- 17
- Strömungskanal Wasser
- 18
- Noppen
- 19
- oberer Abschluß an Noppen
- 20
- vertikaler Rand
- 21
- unterer Rand
- 22
- umlaufende Rinne
- 23
- schräger Randauslauf
- 24
- Pfeile Wasser
- 25
- Deckblech
- 26
- Grundplatte
- 41
- scharfe Kante bei 4
- 42
- Abrundung außen bei 4
- F
- Kraftpfeil
- H
- größere Höhe der vertikalen Abstufung 4 = Höhe von Noppen 18
- h
- kleinere Höhe
1. Plattenwärmetauscher, bestehend aus getrennte Strömungskanäle für die wärmeaustauschenden
Fluide bildenden, ineinandergestapelten, wannenförmigen Wärmetauscherplatten (2a;2b),
mit einem horizontalen Boden (5), einem daran anschließenden vertikalen Rand (20),
einer im Rand (20) ausgebildeten horizontalen Abstufung (4) und einem anschließenden,
erweiternden Randauslauf (9; 23), wobei die Ränder fügetechnisch derart verbunden
sind, daß in einem Stapel von Wärmetauscherplatten (2a; 2b) die Hauptverbindungsfläche
(3) zwischen den einzelnen Wärmetauscherplatten (2a; 2b) horizontal umlaufend ausgebildet
ist, indem die jeweils obere Wärmetauscherplatte (2a) mit ihrem unteren Boden (5)
auf der horizontalen Abstufung (4) des Randes (20) der jeweils darunter befindlichen
Wärmetauscherplatte(2b) aufliegt.
2. Plattenwärmetauscher gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Wärmetauscherplatte
(2a, 2b) die gleiche Randgestaltung aufweist.
3. Plattenwärmetauscher gemäß den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine
auf den Stapel von Wärmetauscherplatten (2) einwirkende vertikale Kraft (F) im Randbereich
nur vertikal über die horizontale Abstufung (4) und dem vertikalen Rand (20) der Wärmetauscherplatten
(2) übertragbar ist.
4. Plattenwärmetauscher gemäß den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
horizontale Abstufung (4) durch eine eine Kaltverfestigung herbeiführende Materialverschiebung
herstellbar ist und innen eine scharfe Kante (41) sowie außen Abrundungen (42) aufweist.
5. Plattenwärmetauscher gemäß den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Wärmetauscherplatten (2a; 2b) in der Innenseite des Bodens (5) eine umlaufende kanalartige
Vertiefung (6) aufweisen, die infolge der Materialverschiebung zu einer scharfen und
rißminimierten Ausbildung des Außenradius (7) der unteren Außenkante (8) führt.
6. Plattenwärmetauscher gemäß dem Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite
(b) der kanalartigen Vertiefung (6) 1 bis 6 mm beträgt.
7. Plattenwärmetauscher gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Randauslauf
(9;23) in einem vertikalen Abstand von der horizontalen Abstufung (4) nach außen abgeknickt
ist, so daß der Randauslauf (9;23) eine schuppen-oder stufenartige Schutzschicht bildet.
8. Plattenwärmetauscher gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Randauslauf
(9) in einem vertikalen Abstand von der horizontalen Abstufung (4) eine weitere Abstufung
(10) erhält, derart, daß der Randabschluß (11) vertikal verläuft.
9. Plattenwärmetauscher nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß sich an die Hauptverbindungsfläche (3) eine zusätzliche vertikale Verbindungsfläche
(12) anschließt.
10. Plattenwärmetauscher, insbesondere gehäuseloser Plattenwärmetauscher, beispielsweise
Öl-Kühlmittel-Kühler, gemäß Anspruch 1,
mit turbulenzerzeugenden Erhebungen in den Wärmetauscherplatten, dadurch gekennzeichnet,
daß die horizontale Abstufung (4) in mindestens zwei verschiedenen Höhen (H;h) des
vertikalen Randes (20 ) vorgesehen ist, die zu verschiedenen vertikalen Abständen
der Wärmetauscherplatten (2a;2b) führt, wobei mindestens in der Wärmetauscherplatte
(2b) mit der niedriger angeordneten horizontalen Abstufung (4) im Boden (5) turbulenzerzeugende
Erhebungen (18 ) eingeprägt sind deren vertikale Erstreckung gleich der Anordnungshöhe
der horizontalen Abstufung (4) ist.
11. Plattenwärmetauscher gemäß Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Bereich mit
dem niedrigeren vertikalen Abstand die Kühlmittellseite des Plattenwärmetauschers
(1) darstellt.
12. Plattenwärmetauscher gemäß Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die turbulenzerzeugenden
Erhebungen (18) auf beiden Strömungsseiten ausgebildet sind, wobei deren vertikale
Ausdehnung der Anordnungshöhe der horizontalen Abstufung (4) entspricht.
13. Plattenwärmetauscher gemäß mindestens einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest einige der turbulenzerzeugenden Erhebungen (18) mit ihrem oberen Abschluß
(19) am Boden (5) der darüber angeordneten Wärmetauscherplatte (2a;2b) fügetechnisch
verbunden sind.
1. Plate-type heat exchanger consisting of separate flow channels for the tank-type heat-exchanger
plates (2a;2b) stacked up in one another, developing heat-exchanging fluids, with
a horizontal bottom part (5) an adjoining vertical rim (20), a horizontal step (4)
formed in the rim (20) and an adjoining expanding rim end sector (9;23) with the edges
joined by means of metallic bond in such a way that in a stack of heat-exchanger plates
(2a;2b) the main welding surface (3) between the individual heat-exchanger plates
(2a;2b) is formed horizontally circumferential, as the respective upper heat-exchanger
plate (2a) rests with its lower bottom (5) on the horizontal step (4) of the rim (20)
of the respective heat-exchanger plate (2b) which is below.
2. Plate-type heat exchanger according to claim 1, characterized by the fact that every
heat-exchanger plate (2a,2b) shows the same rim design.
3. Plate-type heat exchanger according to claims 1 and 2, characterized by the fact that
a vertical force (F) acting upon the stack of heat-exchanger plates (2) can only be
conveyed vertically over the horizontal step (4) in the rim area and the vertical
rim (20) of the heat-exchanger plates (2).
4. Plate-type heat exchanger according to claims 1 to 3 characterized by the fact that
the horizontal step (4) can be produced by a shifting of material bringing about a
strain-hardening and has a sharp edge (41) on the inside as well as roundings (42)
on the outside.
5. Plate-type heat exchanger according to claims 1 to 4, characterized by the fact that
the heat-exchanger plates (2a;2b) have a circumferential channel-type deepening (6)
on the inside of the bottom part (5) which results in a sharp and gap-minimized formation
of the outer radius (7) of the lower outer edge (8).
6. Plate-type heat exchanger according to claim 5 characterized by the fact that the
width (b) of the channel-type deepening (6) is 1 to 6 mm.
7. Plate-type heat exchanger according to claim 1, characterized by the fact that the
rim end sector (9;23) is bent outward in a vertical distance from the horizontal step
(4), so that the rim end sector (9;23) forms a scale-like or step-like protective
layer.
8. Plate-type heat exchanger according to claim 7, characterized by the fact that the
rim end sector (9) gets an additional step (10) in a vertical distance from the horizontal
step (4), in such a way that the edge of the rim (11) runs vertically.
9. Plate-type heat exchanger according to at least one of the preceding claims, characterized
by the fact that an additional vertical welding surface (12) is adjacent to the main
welding surface (3).
10. Plate-type heat exchanger, especially without casing, for example oil-coolant-cooler,
according to claim 1,
with turbulence-creating projections in the heat-exchanger plates,
characterized by the fact that the horizontal step (4) is planned in at least two
different heights (H;h) of the vertical rim (20), which leads to different vertical
distances of the heat-exchanger plates (2a;2b) with turbulence-creating projections
(18) stamped into the bottom part(5) at least in the heat-exchanger plate (2b) with
the lower positioned horizontal step (4), whose vertical extension equals the positioning
height of the horizontal step (4).
11. Plate-type heat exchanger according to claim 10, characterized by the fact that the
area with the smaller vertical distance represents the coolant side of the plate-type
heat exchanger (1).
12. Plate-type heat exchanger according to claim 10, characterized by the fact that the
turbulence-creating projections (18) are designed on both flow sides with their vertical
extension of the positioning height equaling the horizontal step (4).
13. Plate-type heat exchanger according to at least one of the claims 10 to 12, characterized
by the fact that at least some of the turbulence-creating projections (18) are joined
by means of metallic bond with their upper edge (19) to the bottom part (5) of the
heat-exchanger plate (2a;2b) positioned above it.
1. Echangeur de chaleur, constitué de canaux de circulation séparés pour les fluides
permettant l'échange de chaleur, de plaques d'échangeur de chaleur (2a et 2b) en forme
de cuves, empilées et emboîtées, à fond horizontal (5) et à bord vertical (20) qui
s'y rattache, constitué également d'un dégradé horizontal en escalier (4) formant
le bord (20), auquel se joint un bord allant s'élargissant (9 et 23), et dont les
bords sont assemblés techniquement de telle façon que, dans un empilement de plaques
d'échangeur de chaleur (2a et 2b), la surface principale d'assemblage (3) entre les
différentes plaques (2a et 2b) soit formée horizontalement et sur tout le pourtour,
ceci est rendu possible par le fait que chaque plaque d'échangeur de chaleur supérieure
2a repose par son fond (5) sur le dégradé horizontal en escalier (4) du bord de chaque
plaque d'échangeur de chaleur (2b) qui se trouve au-dessous.
2. Echangeur de chaleur à plaques conforme à la revendication 1, caractérisé par le fait
que toutes les plaques d'échangeur de chaleur (2a et 2b) présentent un bord de configuration
identique.
3. Echangeur de chaleur à plaques conforme aux revendications 1 et 2, caractérisé par
le fait qu'une force verticale (F) s'exerçant sur un empilement de plaques d'échangeur
de chaleur (2) au niveau du bord, ne se transmet que verticalement par le dégradé
horizontal en escalier (4) et par le bord vertical (20) des plaques d'échangeur de
chaleur (2).
4. Echangeur de chaleur à plaques conforme aux revendications1 à 3, caractérisé par le
fait que le dégradé horizontal en escalier est produit par une déformation de matériau
amenant une solidification à froid, et qu'il présente à l'intérieur un bord droit
(41) ainsi que des arrondis (42) à l'extérieur.
5. Echangeur de chaleur conforme aux revendications 1 à 4, caractérisé par le fait que
les plaques d'échangeur de chaleur (2a et 2b) présentent sur la face interne de leur
fond (5) et sur le pourtour un emboutissage en forme de canaux (6), qui conduit, à
la suite de la déformation de matériau, à la formation d'un rayon extérieur (7) aigu
du bord extérieur et présentant des risques diminués de fissuration.
6. Echangeur de chaleur à plaques conforme à la revendication 5, caractérisé par le fait
que la largeur (b) de l'emboutissage en forme de canaux mesure de 1 à 6 mm.
7. Echangeur de chaleur à plaques conforme à la revendication 1, caractérisé par le fait
que le bord (9 et 23) présente une courbure vers l'extérieur à une distance verticale
du dégradé horizontal en escalier (4), de telle façon que le bord (9 et 23) forme
une paroi de protection en forme d'écailles ou de gradins.
8. Echangeur de chaleur à plaques conforme à la revendication 7, caractérisé par le fait
que le bord (9), à une distance verticale du dégradé horizontal en escalier (4), reçoit
un nouveau dégradé en escalier (10), de telle sorte que la zone d'accostage se trouve
à la verticale.
9. Echangeur de chaleur à plaques conforme à au moins une des revendications précédentes,
caractérisé par le fait qu'une surface d'assemblage verticale supplémentaire (12)
se joint à la surface principale d'assemblage (3).
10. Echangeur de chaleur à plaques, en particulier un échangeur de chaleur à plaques sans
carter, par exemple un radiateur à refroidissement par huile, conforme à la revendication
1, avec des élévations créant des turbulences dans les plaques d'échangeur de chaleur,
caractérisé par le fait que le dégradé horizontal en escalier (4) avec au moins deux
hauteurs (H et h) de bord vertical, ce qui entraîne des écartements verticaux différents
entre les plaques d'échangeur de chaleur (2a et 2b), mais au moins dans la plaque
d'échangeur de chaleur (2b) avec le dégradé horizontal en escalier (4) le plus bas,
sont intégrées sur le fond (5) les élévations (18) produisant des turbulences, dont
la longueur verticale est la même que la hauteur de l'agencement du dégradé horizontal
en escalier (4).
11. Echangeur de chaleur conforme à la revendication 10, caractérisé par le fait que la
partie avec l'écartement vertical le moindre représente le côté du fluide de refroidissement
de l'échangeur de chaleur à plaques (1).
12. Echangeur de chaleur conforme à la revendication 10, caractérisé par le fait que les
élévations (18) provoquant les turbulences, existent sur les deux côtés de circulation,
cependant que leur étirement vertical correspond à la hauteur de l'agencement du dégradé
horizontal en escalier.
13. Echangeur de chaleur à plaques conforme au moins à l'une des revendications 10 à 12,
caractérisé par le fait qu'au moins quelques-unes des élévations (18) provoquant des
turbulences sont assemblées techniquement au fond (5) de la plaque d'échangeur de
chaleur(2a et 2b) placée au-dessus par leur extrémité supérieure.