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(11) |
EP 0 746 524 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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27.05.1998 Patentblatt 1998/22 |
| (22) |
Anmeldetag: 22.02.1995 |
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/DE9500/225 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 9522/501 (24.08.1995 Gazette 1995/36) |
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| (54) |
BAUAUFZUG
BUILDING ELEVATOR
MONTE-CHARGE
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE DK FR GB IT LI NL SE |
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Priorität: |
22.02.1994 DE 4405651
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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11.12.1996 Patentblatt 1996/50 |
| (73) |
Patentinhaber: Schulte Transportsysteme GmbH |
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57462 Olpe (DE) |
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Erfinder: |
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- ZEPPENFELD, Aloys
D-57462 Olpe/Biggesee (DE)
- REINARD, Ewald
D-47226 Duisburg (DE)
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Vertreter: Patentanwälte
Dipl.-Ing. Conrad Köchling
Dipl.-Ing. Conrad-Joachim Köchling |
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Fleyer Strasse 135 58097 Hagen 58097 Hagen (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 376 167 FR-A- 2 478 606
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DE-A- 2 123 132
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Bauaufzug mit einem im wesentlichen vertikal ausgerichteten,
aus drei miteinander versteiften Gurten bestehenden, durch mehrere miteinander verbindbare
Teilabschnitte gebildeten Mast sowie einem über eine Zahnstange geführten, zwischen
einer Beladestellung und einer Entladestellung verfahrbaren Laufwagen.
[0002] Ein derartiger Bauaufzug bzw. insbesondere ein Mast für einen derartigen Bauaufzug
ist Gegenstand des deutschen Patentes P 38 43 996.4 und des europäischen Patentes
376 167. Bei diesem Mast sind jeweils zwei benachbarte Eckstützen durch Verstrebungen
versteift, die aus zwei einandergegenüberliegenden polygonförmigen, flächigen Wabenelementen
in Form von Scheiben bestehen.
[0003] Diese Ausgestaltung ist für kleinere Nutzlasten völlig ungeeignet, da der Mast viel
zu arbeitsaufwendig, viel zu schwer und viel zu unhandlich wird. Zu seiner Montage
werden zwei Monteure oder ein Monteur mit Einsatz eines Montagehilfskranes benötigt.
Darüber hinaus ist bei dem bekannten Mast nicht auszuschließen, daß der Laufwagen
in einen gegebenenfalls noch nicht abgesicherten, d.h. mit dem vorangehenden Mastabschnitt
verschraubten Abschnitt hineinfährt. Dies kann zur Abstürzgefahr mit meist tödlichem
Ausgang führen.
[0004] Angesichts dieser Problematik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, den Bauaufzug
der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß bei einer leichten, arbeits- und
materialsparenden Bauweise eine erhöhte Sicherheit gewährleistet ist.
[0005] Gelöst wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung durch die im Kennzeichen des Hauptanspruches
angegebenen Merkmale, wobei hinsichtlich bevorzugter Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen
Bauaufzuges auf die Merkmale der Unteransprüche verwiesen wird.
[0006] Gemäß der Erfindung besteht die Versteifung nur einer Seitenfläche des Mastes aus
trapezförmigen Blechen, deren parallele Kanten mit den Gurten des Mastes verschweißt
sind, wobei die Zahnstange zur Führung des Laufwagens in der Ebene der Bleche an einem
Gurt angeschweißt ist. Bei diesem Mast stehen die Trapezbleche rechtwinklig oder fast
rechtwinklig zur Führung des Laufwagens. Die Last des Lastaufnahmemittels wird in
einer Ebene im Mast abgetragen. Dementsprechend benötigt das Lastaufnahmemittel auch
nur eine Auslegergabel und wird dadurch leichter. In gleichem Maße, wie das Eigengewicht
reduziert wird, erhöht sich die Nutzlast oder bei gleichbleibender Nutzlast kann die
Antriebsleistung, die einen wesentlichen Kostenfaktor darstellt, reduziert und der
Mast leichter konstruiert werden.
[0007] Die gesamten vom Laufwagen übertragenen Kräfte werden nahezu vollständig von der
Zahnstange und der Ebene der Bleche aufgenommen. Der dritte Gurt, der mit den beiden
anderen mit den Blechen verschweißten Gurten jeweils über Rundeisenverstrebungen verbunden
ist, dient im wesentlichen lediglich der Stabilisierung oder Führung. Der Mast besitzt
trotz eines erheblich verringerten Eigengewichtes eine relativ erhöhte Tragkraft in
Bezug auf den relativ geringen Materialbedarf. Trotz des geringen Querschnittes ermöglicht
dieser Mast Ankerabstände, welche diejenigen bekannter Maste um 50 % und mehr übersteigen.
[0008] Der Vorteil dieser neuen Lösung ist um so größer, je mehr sich die Trapezbleche einem
rechtwinkligen Dreieck nähern. Bei einem gleichschenkligen Dreieck wären bereits ca.
1/3 dieses Vorteils durch die Umlenkung der Kräfte im Mast verschenkt.
[0009] Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung des Bauaufzuges ist der Gurt, der mit der
Zahnstange verschweißt ist, als Rechteckprofilrohr ausgebildet, während die anderen
beiden Gurte aus Rohren mit rundem Querschnitt bestehen. Durch diese Ausbildung vermag
der Gurt, der mit der Zahnstange verschweißt ist, die hier auftretende besonders hohe
Belastung aufzunehmen.
[0010] Vorteilhafterweise sind die Bleche mit im wesentlichen kreisförmigen Ausnehmungen
versehen, wodurch eine weitere Materialersparnis erreicht wird, die die statische
Kraftaufnahme aufgrund der Reduzierung der Beulgefahr der Bleche und der Windkräfte
erhöht.
[0011] Zweckmäßigerweise sind die Bleche entlang ihren Umfangskanten mit Abkantungen versehen,
wodurch die Stabilität erhöht wird. Gleichzeitig geben diese Abkantungen die Möglichkeit
einer längeren Schweißnaht und damit einer innigeren Verbindung mit den angrenzenden
Gurten.
[0012] Gemäß einer besonders bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist am Laufwagen ein
vorauseilender Arm schwenkbar gehalten, der unter dem Druck einer Feder an dem Mast
anliegt und mit einer Einrichtung zur Unterbrechung des Steuerstroms verbunden ist.
Nähert sich der Laufwagen einem nicht gesicherten Mastabschnitt, so drückt der vorauseilende
Arm mit seinem freien Ende diesen aus der Vertikalposition heraus, wodurch der Steuerstrom
unterbrochen und der Laufwagen augenblicklich angehalten wird. Es ergibt sich somit
eine hohe Sicherheit, die die gesetzlichen Anforderungen erfüllt.
[0013] Vorteilhafterweise ist am freien Ende des vorauseilenden Armes eine Rolle oder ein
Zahnrad gehalten, die zu einer Reduzierung der Reibung und einer Verminderung des
Verschleißes führen. Bevorzugt besteht der Arm aus einem im wesentlichen mittig gelagerten
Kipphebel, dessen eines Ende unter dem Druck der Feder steht, während das andere die
Rolle tragende Ende mit einem Ausschalter in Verbindung steht.
[0014] Weitere Vorteile, Einzelheiten und erfindungswesentliche Merkmale ergeben sich aus
der nachfolgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Bauaufzuges unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung. Dabei zeigt im einzelnen:
- Fig. 1
- eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen Bauaufzuges mit einer Darstellung des Laufwagens
sowohl in der Beladeposition als auch der Fahrposition,
- Fig. 2
- eine Vorderansicht des Bauaufzuges gemäß Fig. 1,
- Fig. 3
- eine perspektivische Darstellung eines Mastabschnittes,
- Fig. 4
- einen Horizontalschnitt durch den Mastabschnitt gemäß Fig. 3 in größerem Maßstab,
- Fig. 5
- eine Seitenansicht des Laufwagens bei Erreichen eines ungesicherten Mastabschnittes
und
- Fig. 6
- eine Darstellung des dem Laufwagen vorauseilenden Armes in größerem Maßstab.
[0015] In den Fig. 1 und 2 ist der in seiner Gesamtheit mit der Bezugsziffer 10 versehene
Bauaufzug in Arbeitsposition wiedergegeben. Er ruht auf höhenverstellbaren Stützen
12, die ggf. vorhandenen Unebenheiten im Standbereich anpaßbar sind. Ein Paar von
Laufrädern 14 ist am Standrahmen 16 gehalten und ermöglicht einen Straßentransport
des Bauaufzuges 10. Ein von einem Schutzgitter umgebenes Lastaufnahmemittel 18 wird
über einen im einzelnen nicht dargestellten Motor am Mast 20 auf- und abgeführt, wobei
ein von dem Motor getriebenes Ritzel mit einer in Fig. 1 durch gestrichelte Linien
angedeuteten Zahnstange 22 kämmt. In den Fig. 1 und 2 ist das Lastaufnahmemittel 18
sowohl in der unteren Beladeposition als auch der oberen Fahrposition dargestellt.
[0016] Der Mast 20 besteht, wie sich aus den Fig. 1 und 2 ergibt, aus einzelnen Teilabschnitten
24, von denen einer in Fig. 3 wiedergegeben ist. Die Struktur des Mastes 20 bzw. der
Teilabschnitte 24 soll nachfolgend anhand der Fig. 3 und 4 näher erläutert werden.
Wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, besitzt ein erster Gurt 26 einen rechteckförmigen
bzw. quadratischen Querschnitt. Mit diesem Gurt 26 ist die Zahnstange 28 verschweißt.
Der zweite und dritte Gurt 30 bzw. 32 bestehen aus einem Rohr mit gleichförmigem Querschnitt.
Zur Aufnahme bzw. Ableitung der von dem Lastenaufnahmemittel 18 auf die Zahnstange
28 übertragenen Kräfte sind zwischen dem ersten und dem zweiten Gurt 26 und 30 trapezförmige
Bleche 34 eingeschweißt. Die gesamte Kraft wird praktisch von der Ebene der Bleche
34 aufgenommen. Zu dem dritten Gurt 32 besteht eine gitterförmige Verbindung über
Rundeisenstäbe 36.
[0017] Aus Fig. 3 wird deutlich, daß die Bleche 34 entlang ihrer Kanten mit Abkantungen
38 versehen sind. Die Abkantungen 38 können jeweils endseitig mit den beiden Gurten
26 und 30 verschweißt sein. Die Bleche 34 sind mit kreisrunden Aussparungen 40 versehen,
die zu einer Materialeinsparung und Gewichtsreduzierung führen, die die Kraftaufnahme
bzw. Kraftübertragungsfähigkeiten durch Reduzierung der Beulgefahr und der Windkräfte
erhöhen. Praktisch die gesamte Kraft wird von der Ebene der Bleche 34 aufgenommen.
[0018] Die Mastabschnitte 24 tragen jeweils am oberen Ende der Gurte 26, 30 bzw. 32 durchmesserreduzierte
Vorsprünge 42, die in entsprechende Ausnehmungen am jeweils unteren Ende des nächsten
Teilabschnittes 24 eingreifen. Zur Montage werden die jeweiligen Abschnitte 24 über
Laschen 44 miteinander verschraubt.
[0019] Wie die Fig. 5 und 6 zeigen, ist am Lastaufnahmemittel 18 ein vorauseilender Arm
46 in der Form eines Kipphebels vorgesehen. Am Rahmen des Lastaufnahmemittels 18 ist
eine im Querschnitt U-förmige Lasche 48 gehalten, die einen Bolzen 50 als Schwenkachse
für den Kipphebel 46 trägt. Aus der Darstellung in Fig. 6 wird deutlich, daß der Kipphebel
46 am unteren Ende unter dem Druck einer Feder 52 steht. Am gegenüberliegenden Ende
des Kipphebels 46 ist eine Rolle 54 angeordnet, die unter dem Druck der Feder 52 in
Anlage mit der Innenseite des Mastabschnittes 24 steht. Bei einem Einschwenken des
Kipphebels 46 betätigt dieser einen Steuerschalter 56, der die Stromzufuhr unterbricht.
[0020] Wenn sich der Laufwagen einem nicht gesicherten Mastabschnitt 24 nähert, drückt die
Rolle 54 unter der Wirkung der Kraft der Feder 52 den Teilabschnit 24 des Mastes 20
aus der vertikalen Lage heraus. Hierdurch wird der Steuerschalter 56 betätigt und
unterbricht die Weiterfahrt. Bei einem Absenken des Laufwagens verläßt auch der vorauseilende
Arm 46 mit der Rolle 54 den Teilabschnitt 24 des Mastes 20, wodurch die Auslenkkräfte
aufgehoben werden und der Mastabschnitt 24 seine Vertikalposition wieder einnimmt.
Damit ist sichergestellt, daß das Lastaufnahmemittel 18 nicht in einen Teilabschnitt
24 des Mastes 20 einfahren kann.
1. Bauaufzug mit einem im wesentlichen vertikal ausgerichteten, aus drei miteinander
versteiften Gurten (26, 30, 32) bestehenden, durch mehrere miteinander verbindbare
Teilabschnitte (24) gebildeten Mast (20) sowie einem über eine Zahnstange (28) geführten,
zwischen Beladestellung und Entladestellung verfahrbaren Laufwagen,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Versteifung nur einer Seitenfläche des Mastes (20) aus im wesentlichen trapezförmigen
Blechen (34) besteht, deren parallele Kanten mit den Gurten (26, 30) verschweißt sind,
und daß die Zahnstange (28) zur Führung des Lastaufnahmemittels (18) in der Ebene
der Bleche (34) mit einem Gurt (26) verschweißt ist.
2. Bauaufzug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des mit der
Zahnstange (28) verschweißten Gurtes (26) rechteckig ausgebildet ist, während die
übrigen beiden Gurte (30, 32) jeweils aus einem Rundrohr bestehen.
3. Bauaufzug nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bleche
(34) mit Ausnehmungen (40) versehen sind.
4. Bauaufzug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (40) kreisförmig
ausgebildet sind.
5. Bauaufzug nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Bleche (34) mit Abkantungen (38) versehen sind.
6. Bauaufzug nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Lastaufnahmemittel
(18) ein vorauseilender Arm (46) schwenkbar gehalten ist, der unter dem Druck einer
Feder (52) an der Innenseite des Mastes (20) anliegt und mit einer Einrichtung (56)
zur Unterbrechung des Steuerstroms verbunden ist.
7. Bauaufzug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß am vorauseilenden Ende des
Armes (46) eine Rolle (54) drehbar gehalten ist.
8. Bauaufzug nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Arm (46) aus einem Kipphebel besteht, der unter dem Druck der Feder (52) steht.
9. Bauaufzug nach einem der vorangehenden Anspriiche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Arm (46) um einen Bolzen (50) schwenkbar gelagert ist, der eine laufwagenseitige,
im Querschnitt U-förmige Lasche (45) durchgreift.
1. A building hoist having a tower (20), which is erected substantially vertically, consists
of three booms (26, 30, 32) braced with one another, and can be formed by several
portions (24) connectable to one another, and also having a bogie truck guided via
a toothed rack (28) and movable between a loading position and an unloading position,
characterised in that the bracing of just one side face of the tower (20) consists of substantially trapezoidal
plates (34), the parallel edges of which are welded to the booms (26, 30),
and in that the toothed rack (28) is welded to a boom (26) to convey the load lifting means (18)
in the plane of the plates (34).
2. A building hoist according to Claim 1,
characterised in that the cross section of the boom (26) welded to the toothed rack (28) has a rectangular
construction, whereas the remaining two booms (30, 32) are in each case made from
a circular tube.
3. A building hoist according to one of Claims 1 or 2,
characterised in that the plates (34) are provided with clearances (40).
4. A building hoist according to Claim 3,
characterised in that the clearances (40) have a circular construction.
5. A building hoist according to one of the preceding Claims,
characterised in that the plates (34) are provided with bevelled edges (38).
6. A building hoist according to one of the preceding Claims,
characterised in that a leading arm (46), which under the pressure of a spring (52) abuts the inner side
of the tower (20) and is connected to a mechanism (56) for interrupting the control
current, is pivoted at the load lifting means (18).
7. A building hoist according to Claim 6,
characterised in that a roller (54) is pivoted at the leading end of the arm (46).
8. A building hoist according to one of the preceding Clams,
characterised in that the arm (46) consists of a rocker lever, which is under the pressure of a spring
(52).
9. A building hoist according to one of the preceding Claims,
characterised in that the arm (46) is swivel mounted around a bolt (50), which passes through a cover plate
(45) on the side of the bogie and having a U-shaped cross section.
1. Monte-charge de chantier comprenant un mât (20) essentiellement vertical formé par
plusieurs segments (24) pouvant être reliés entre eux et composés de trois membrures
(26, 30, 32) entretoisées les unes par rapport aux autres, ainsi qu'une nacelle se
déplaçant par le biais d'une crémaillère (28) et pouvant être mue entre une position
de chargement et une position de déchargement, caractérisé en ce que l'entretoisement
d'une seule surface latérale du mât (20) est composé essentiellement de tôles trapézoïdales
(34) dont les arêtes parallèles sont soudées aux membrures (26, 30), et en ce que
la crémaillère (28) destinée à guider la nacelle (18) est soudée à une membrure (26)
dans le plan des tôles (34).
2. Monte-charge de chantier selon la revendication 1, caractérisé en ce que la section
de la membrure (26) soudée à la crémaillère (28) est rectangulaire, tandis que les
deux autres membrures (30, 32) sont chacune composées d'un tube rond.
3. Monte-charge de chantier selon l'une des revendications 1 et 2, caractérisé en ce
que les tôles (34) sont munies d'évidements (40).
4. Monte-charge de chantier selon la revendication 3, caracténsé en ce que les évidements
(40) sont réalisés de façon circulaire.
5. Monte-charge de chantier selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en
ce que les tôles (34) sont munies de pliures à arêtes vives (38).
6. Monte-charge de chantier selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en
ce qu'un bras en saillie (46) est monté de façon pivotante sur la nacelle (18), lequel
est appliqué contre la face interne du mât (20) sous l'effet de la pression d'un ressort
(52) et est relié à un dispositif (56) pour couper le courant.
7. Monte-charge de chantier selon la revendication 6, caractérisé en ce qu'une poulie
(54) est montée de façon tournante à l'extrémité saillante du bras (46).
8. Monte-charge de chantier selon l'une des revendications précédentes, caracténsé en
ce que le bras (46) est composé d'un levier basculant qui est soumis à la pression
du ressort (52).
9. Monte-charge de chantier selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en
ce que le bras (46) est monté de façon pivotante autour d'un axe (50) qui traverse
un couvre-joint (48) de section en U situé sur la nacelle.