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(11) |
EP 0 748 928 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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29.12.1999 Patentblatt 1999/52 |
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Anmeldetag: 01.06.1996 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)6: F01N 7/10 |
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Abgaskrümmer mit blechgeformten Einlassrohren
Exhaust manifold with sheet metal inlet pipes
Collecteur d'échappement à tuyaux d'entrée formés en tôle
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR GB IT |
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Priorität: |
16.06.1995 DE 19521849
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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18.12.1996 Patentblatt 1996/51 |
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Patentinhaber: J. Eberspächer GmbH & Co. |
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73730 Esslingen (DE) |
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Erfinder: |
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- Nording, Thomas
73734 Esslingen (DE)
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 3 216 980 GB-A- 2 058 917 US-A- 4 342 195
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GB-A- 493 619 US-A- 2 344 863
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- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN vol. 13, no. 484 (M-886), 2.November 1989 & JP-A-01 190911
(MAZDA MOTOR CORP), 1.August 1989,
- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN vol. 17, no. 465 (M-1468), 25.August 1993 & JP-A-05 106449
(TOYOTA MOTOR CORP), 27.April 1993,
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Abgaskrümmer mit blechgeformten Einlaßrohren vom jeweiligen
Zylinderkopfausgang durch zumindest einen Zylinderkopf-Befestigungsflansch zu einem
gemeinsamen Abgasauslaß, wobei zumindest ein gekrümmtes Einlaßrohr vorgesehen ist.
[0002] Ein wesentliches Problem eines vorgenannten, beispielsweise aus DE-A-32 16 980 oder
GB-A-2 058 917 bekannten Abgaskrümmers ist das der Dauerhaltbarkeit im Betrieb.
[0003] Der Abgaskrümmer wird durch das durchströmende bis zu ca. 1000°C heiße Abgas auf
Temperaturen ähnlicher Größenordnung aufgeheizt. Ein aus üblichen Stählen blechgeformtes
und zusammengesetztes Bauteil dehnt sich unter solchen Bedingungen um ungefähr 1%
aus.
[0004] Die heißen, gasführenden Bauteile eines Abgaskrümmers sind jedoch im Zylinderkopf-Befestigungsflansch
eingeschweißt, welcher in der Regel ein im wesentlichen geringeres Temperaturniveau
aufweist und sich daher auch im Betrieb sehr viel weniger dehnt. Dieser Zylinderkopf-Befestigungsflansch
bzw. dessen Verschraubung am Zylinderkopf behindert somit die thermische Dehnung des
Abgaskrümmers.
[0005] Die behinderte thermische Dehnung führt nun zu Spannungen, die abhängig von der Gestaltung
des Bauteils mehr oder weniger kritisch hinsichtlich der Lebensdauer sind. Ist die
Geometrie so, daß z.B. aufgrund sehr kurzer Rohrführungen oder aufgrund eines ungünstigen
Rohrprofiles eine hohe Steifigkeit entsteht, dann werden die Spannungen so hoch, daß
häufig keine zufriedenstellende Lebensdauer von Abgaskrümmern erreicht wird.
[0006] Im konkreten Fall sind die konstruktiven Freiheiten extrem begrenzt, und es besteht
keine Möglichkeit, bei der konventionellen Konstruktion eines Abgaskrümmers eine ausreichende
Standfestigkeit zu erreichen. Hauptursache für das hohe Widerstandsmoment der Rohre
gegenüber einer Biegung, die die thermische Dehnung kompensieren könnte, ist, was
betriebsinterner Stand der Technik ist, das flache, kastenförmige Profil der Rohre
der außenliegenden Zylinder. Dies ist aber nach dem Stand der Technik erforderlich,
um die Schraubenzugänglichkeit des Zylinderkopf-Befestigungsflansches bei ausreichendem
Durchströmungsquerschnitt des Abgaskrümmers zu erreichen.
[0007] Ausgehend von der Problematik des bekannten Stands der Technik ist es Aufgabe der
Erfindung, einen Abgaskrümmer der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem mit
Hilfe einfacher Maßnahmen die Lebensdauer deutlich erhöht ist, ohne konstruktive oder
funktionelle Einbußen hinnehmen zu müssen.
[0008] Gelöst wird die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe durch den Abgaskrümmer gemäß
den Merkmalen des Patentanspruchs 1.
[0009] Vorteilhaft weitergebildet wird der Erfindungsgegenstand durch die Maßnahmen nach
den Patentansprüchen 2 bis 10.
[0010] Wesen der Erfindung ist, bei einem Abgaskrümmer aus Blechformteilen das gekrümmte,
zumeist sehr kurze Einlaßrohr selbst aus zumindest zwei gekrümmten, nebeneinander
angeordneten Einzelrohren zusammenzusetzen, die bevorzugt jeweils einstückige Einzelbauteile
sind.
[0011] Der Grundgedanke der Erfindung ist, die Biegesteifigkeit eines im Durchmesser großen
zumeist kastenförmigen gekrümmten bekannten Einlaßrohres abzusenken, indem das breite
kastenförmige Querschnittsprofil des Einlaßrohres durch zumindest zwei nebeneinander
angeordnete schmalere Rohrprofile ersetzt wird, die in der Summe ein wesentlich geringeres
Widerstandsmoment haben und somit die Betriebsbelastung reduzieren und mithin eine
erhöhte Lebensdauer bzw. Haltbarkeit eines aus Blech gefertigten Abgaskrümmers ermöglicht
wird.
[0012] Die Erfindung eignet sich insbesondere bei sehr kurzen gekrümmten Rohrführungen,
bei denen nach dem Stand der Technik ein sehr hohes Widerstandsmoment vorhanden ist
und durch eine Zwei- oder Mehrteilung des Rohres eine Reduzierung des Widerstandsmoments
auf ca. 25% denkbar ist.
[0013] Vorteilhafterweise sind die Einzelrohre einlaß- und auslaßseitig in die Anschlußbauteile
eingesteckt und mittels Kehlnaht verschweißt, wobei zusammengehörende Einzelrohre
eines Einlaßrohres im Steckbereich dicht aneinanderliegen und ansonsten über den Rest
der Krümmung vorteilhafterweise voneinander (geringfügig) beabstandet sind, um unterschiedliche
Wärmedehnungen in der Krümmung der Einzelrohre ohne gegenseitige Behinderung auszugleichen.
[0014] Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme
auf die beigefügte Zeichnung näher erläutert, deren einzige Figur schematisch einen
axialsymmetrischen Abgaskrümmer aus Blechformteilen mit drei Eingängen zeigt.
[0015] Der Abgaskrümmer 1 gemäß Zeichnung umfaßt blechgeformte Einlaßrohre 2,3,4 vom jeweiligen
Zylinderkopfausgang 5,6 bzw. 7 zu einem gemeinsamen Abgasauslaß 8.
[0016] Insbesondere sind zwei außenliegende Einlaßrohre 2,4 vorgesehen, welche gekrümmt
ausgebildet sind, sowie ein zentrales geradliniges Einlaßrohr 3.
[0017] Das zentrale geradlinige Einlaßrohr 3 vom mittleren Zylinder ist ein im Querschnitt
flaches bzw. kastenförmiges oder ovales Einzelrohr in Halbschalenkonstruktion wie
nach dem Stand der Technik und besitzt an zentraler Oberseite eine Öffnung 10 zur
Anbringung einer Lambda-Sonde. Auf der Unterseite der Halbschale des geradlinigen
Einzelrohres 3 befindet sich der gemeinsame Abgasauslaß 8, etwa unterhalb der Öffnung
10 in Draufsicht auf die Zeichnung.
[0018] Im Gegensatz zum zentralen geradlinigen Einlaßrohr 3 bestehen die beiden außenliegenden
gekrümmten Einlaßrohre 2,4 jeweils aus zwei Einzelrohren 2a, 2b bzw. 4a, 4b, die nicht
in Halbschalentechnik ausgebildet, vielmehr jeweils einstückige Rohrstücke sind, die
endseitig auf der einen Seite in den Zylinderkopf-Befestigungsflansch 9 und auf der
anderen Seite im Bereich des gemeinsamen Abgasauslasses 8 in den Sammelleitungsanschluß
eingesteckt und mittels Kehlnaht verschweißt sind.
[0019] Im Ausführungsbeispiel der Zeichnung sind zentrales Einlaßrohr 3 und Sammelleitung
integriert ausgebildet.
[0020] Wie im Ausführungsbeispiel der Zeichnung ersichtlich, liegen die Einzelrohre 2a,
2b bzw. 4a, 4b in ihren endseitigen Einsteckbereichen dicht aneinander an, während
zwei zugehörige Einzelrohre über ihren sonstigen Verlauf der Krümmung geringfügig
voneinander beabstandet sind, um eine ungehinderte unterschiedliche Wärmeausdehnung
im Krümmungsbereich eines Einzelrohres zu ermöglichen.
[0021] Während die Einzelrohre 2a, 2b bzw. 4a, 4b im Steckbereich des Zylinderkopf-Befestigungsflansches
9 im Querschnitt im wesentlichen rund (bis auf den gegenseitigen Berührungsbereich)
ausgebildet sind, sind die Steckbereiche auf der anderen Seite im Bereich des gemeinsamen
Abgasauslasses 8 vergleichsweise flach (an der gezeigten Oberseite) und ovalförmig
(an der Unterseite). Die Querschnittsveränderung von "rund" zu "flach" bzw. "oval"
erfolgt über die Länge der Krümmung stetig.
1. Abgaskrümmer (1) mit blechgeformten Einlaßrohren (2,3,4) vom jeweiligen Zylinderkopfausgang
(5,6 bzw. 7) durch zumindest einen Zylinderkopf-Befestigungsflansch (9) des Abgaskrümmers
zu einem gemeinsamen Abgasauslaß (8), wobei zumindest ein gekrümmtes Einlaßrohr (2,4)
vorgesehen ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß jedes gekrümmte Einlaßrohr (2 bzw. 4) aus zumindest zwei gekrümmten, nebeneinander
angeordneten Einzelrohren (2a, 2b bzw. 4, 4b) zusammengesetzt ist.
2. Abgaskrümmer nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß jedes Einzelrohr ein einstückiges Teil ist.
3. Abgaskrümmer nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Einzelrohre in Längsrichtung unterschiedliche Querschnittsform mit stetigem
Übergang besitzen.
4. Abgaskrümmer nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Einzelrohre (2a, 2b bzw. 4a, 4b) in jedem Längenabschnitt in der Summe im
wesentlichen die gleiche Querschnittsfläche besitzen wie das zu ersetzende Einlaßrohr
(2 bzw. 4).
5. Abgaskrümmer nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Einzelrohre eine ca. 90°-Krümmung aufweisen.
6. Abgaskrümmer nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Einzelrohre eines Einlaßrohres im Bereich des Zylinderkopf-Befestigungsflansches
(9) und im Bereich des gemeinsamen Abgasauslasses (8) dicht aneinanderliegen und ansonsten
voneinander beabstandet sind.
7. Abgaskrümmer nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Einzelrohre eines Einlaßrohres in den Zylinderkopf-Befestigungsflansch (9)
und in den zentralen Abgasauslaß (8) gesteckt und mittels Kehlnaht verschweißt sind.
8. Abgaskrümmer nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwei außenliegende, gekrümmte Einzelrohre (2,4) und ein zentrales gerades Einlaßrohr
(3) vorgesehen sind, wobei die außenliegenden Einlaßrohre (2,4) aus jeweils zwei Einzelrohren
zusammengesetzt sind.
9. Abgaskrümmer nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden außenliegenden Einlaßrohre (2,4) in Draufsicht axialsymmetrisch zueinander
angeordnet, d.h. in Draufsicht spiegelbildlich zur Längsachse des zentralen geraden
Einlaßrohres (3) gelegen sind.
10. Abgaskrümmer nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Einlaßrohre (2,3,4) nach einem hydrostatischen Umformverfahren gefertigt sind.
1. Exhaust manifold (1) with sheet-metal-formed inlet pipes (2, 3, 4) from the respective
cylinder-head exit (5, 6 and 7) through at least one cylinder-head fastening flange
(9) of the exhaust manifold to a common exhaust outlet (8), at least one bent inlet
pipe (2, 4) being provided, characterized in that each bent inlet pipe (2 and 4) is
composed of at least two bent individual pipes (2a, 2b and 4a, 4b) arranged next to
one another.
2. Exhaust manifold according to Claim 1, characterized in that each individual pipe
is a one-piece component.
3. Exhaust manifold according to Claim 1 or 2, characterized in that the individual pipes
have a longitudinally varying cross-sectional shape with a continuous transition.
4. Exhaust manifold according to one of Claims 1 to 3, characterized in that, in each
length segment, the individual pipes (2a, 2b and 4a, 4b) have, in total, essentially
the same cross-sectional area as the inlet pipe (2 and 4) to be replaced.
5. Exhaust manifold according to one of Claims 1 to 4, characterized in that the individual
pipes have an approximately 90° bend.
6. Exhaust manifold according to one of Claims 1 to 5, characterized in that the individual
pipes of an inlet pipe lie closely against one another in the region of the cylinder-head
fastening flange (9) and in the region of the common exhaust outlet (8) and are otherwise
spaced from one another.
7. Exhaust manifold according to Claim 6, characterized in that the individual pipes
of an inlet pipe are inserted into the cylinder-head fastening flange (9) and into
the central exhaust outlet (8) and welded by means of a fillet weld.
8. Exhaust manifold according to one of Claims 1 to 7, characterized in that two outer
bent inlet pipes (2, 4) and one central straight inlet pipe (3) are provided, the
outer inlet pipes (2, 4) being composed in each case of two individual pipes.
9. Exhaust manifold according to Claim 8, characterized in that, as seen in a top view,
the two outer inlet pipes (2, 4) are arranged axially symmetrically to one another,
that is to say, as seen in a top view, are mirror-symmetrical to the longitudinal
axis of the central straight inlet pipe (3).
10. Exhaust manifold according to one of Claims 1 to 9, characterized in that the inlet
pipes (2, 3, 4) are manufactured by a hydrostatic forming method.
1. Collecteur d'échappement (1) à tubulures d'admission (2, 3, 4) consistant en de la
tôle et s'étendant de la sortie considérée (5, 6, respectivement 7) de la culasse
cylindrique jusqu'à une évacuation commune (8) des gaz d'échappement, en traversant
au moins une bride (9) dudit collecteur d'échappement affectée à la fixation de la
culasse cylindrique, au moins une tubulure d'admission courbe (2, 4) étant alors prévue,
caractérisé par le fait
que chaque tubulure d'admission courbe (2, respectivement 4) est composée d'au moins
deux tubulures individuelles (2a, 2b, respectivement 4a, 4b) courbes et agencées en
juxtaposition.
2. Collecteur d'échappement selon la revendication 1,
caractérisé par le fait
que chaque tubulure individuelle est une pièce monobloc.
3. Collecteur d'échappement selon la revendication 1 ou 2,
caractérisé par le fait
que les tubulures individuelles possèdent, dans la direction longitudinale, une configuration
de section transversale différente à transition constante.
4. Collecteur d'échappement selon l'une des revendications 1 à 3,
caractérisé par le fait
que les tubulures individuelles (2a, 2b, respectivement 4a, 4b) possèdent en totalité,
sur chaque segment de la longueur, pour l'essentiel la même superficie de section
transversale que la tubulure d'admission (2, respectivement 4) à remplacer.
5. Collecteur d'échappement selon l'une des revendications 1 à 4,
caractérisé par le fait
que les tubulures individuelles présentent une courbure d'environ 90°.
6. Collecteur d'échappement selon l'une des revendications 1 à 5,
caractérisé par le fait
que les tubulures individuelles d'une tubulure d'admission portent intimement les
unes contre les autres dans la région de la bride de fixation (9) de la culasse cylindrique
et dans la région de l'évacuation commune (8) des gaz d'échappement, et sont pour
le reste mutuellement espacées.
7. Collecteur d'échappement selon la revendication 6,
caractérisé par le fait
que les tubulures individuelles d'une tubulure d'admission sont emboîtées dans la
bride de fixation (9) de la culasse cylindrique et dans l'évacuation centrale (8)
des gaz d'échappement, puis sont soudées au moyen d'une soudure d'angle.
8. Collecteur d'échappement selon l'une des revendications 1 à 7,
caractérisé par le fait
que sont prévues deux tubulures d'admission extérieures (2, 4) courbes et une tubulure
centrale d'admission (3) rectiligne, les tubulures extérieures d'admission (2, 4)
étant respectivement composées de deux tubulures individuelles.
9. Collecteur d'échappement selon la revendication 8,
caractérisé par le fait
que les deux tubulures extérieures d'admission (2, 4) sont agencées avec symétrie
axiale l'une par rapport à l'autre, observées en plan, c'est-à-dire qu'elles occupent,
observées en plan, des positions spéculaires vis-à-vis de l'axe longitudinal de la
tubulure centrale d'admission (3) rectiligne.
10. Collecteur d'échappement selon l'une des revendications 1 à 9,
caractérisé par le fait
que les tubulures d'admission (2, 3, 4) sont fabriquées d'après un procédé de formage
hydrostatique.
