| (19) |
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(11) |
EP 0 751 249 A3 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG |
| (88) |
Veröffentlichungstag A3: |
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07.06.2000 Patentblatt 2000/23 |
| (43) |
Veröffentlichungstag A2: |
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02.01.1997 Patentblatt 1997/01 |
| (22) |
Anmeldetag: 21.06.1996 |
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR GB IT |
| (30) |
Priorität: |
27.06.1995 DE 19522763
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| (71) |
Anmelder: FLEISSNER GmbH & Co. KG Maschinenfabrik |
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D-63328 Egelsbach (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Fleissner, Gerold
6300 Zug (CH)
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| (74) |
Vertreter: Neumann, Gerd, Dipl.-Ing. |
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Alb.-Schweitzer-Strasse 1 79589 Binzen 79589 Binzen (DE) |
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| (54) |
Verfahren und Vorrichtung zur Verfestigung eines Faservlieses |
(57) Faservliese aus Chemiefasern oder auch aus natürlichen Fasern müssen nach ihrer Bildung
z. B. mittels Krempel oder auch nach reiner Ablage bei Endlosfaservliesen verfestigt
werden. Bei dem Vlies nach der Erfindung, das voluminös und dennoch verfestigt sein
soll, werden dazu weder niedriger schmelzende Bindefasern noch chemische Bindemittel
verwendet. Gleichfalls entfällt das mechanische Vernadelungsverfahren, weil dabei
das Volumen zu stark vermindert wird. Das gewünschte Volumen wird beibehalten und
das für z. H. Hygieneprodukte gewünschte Doppelvlies wird erzeugt, indem das auf z.
B. einer Krempel oder aerodynamisch hergestellte Vlies zunächst auf ein vorher verfestigtes
Vlies wie z. B. Spinnvlies aus Endlosfasern als Trägervlies abgelegt und dann dort
in einem kontinuierlichen Behandlungsverfahren mittels einer Wasservernadelung mit
einem Wasserdruck von mindestens 100, vorzugsweise 180 bar verfestigt und dabei gleichzeitig
mit dem Trägervlies verbunden wird.