[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum intermittierenden Versprühen einer Flüssigkeit
der im Oberbegriff des Hauptanspruches angegebenen Art. Beim Versprühen von Wasser
als Wasser-Luft-Gemisch aus einer Düse sind bei einem Überdruck von 6 bar mittlere
Teilchengrößen von 3 bis 6 um gemessen worden. Bei niedrigen Überdrücken ist eine
starke Zunahme der Teilchengröße beobachtet worden. Bei dem bevorzugten Anwendungsfail
der Erfindung, nämlich zur Kraftstoffeinsprühung bei Brennkraftmaschinen, sind die
Tröpfchengröße, als auch die Verteilung der Tröpfchenwolke entscheidend für die Vollständigkeit
der Verbrennung und die Abgasqualität. Die Teilchengröße soll möglichst gering sein
und die Reichweite des Strahles ausreichend. Besonders beim Sprühen in den Brennraum
ist es vorteilhaft, wenn der Sprühstrahl so geformt ist, daß er Wandberührung vermeidet.
Wird der Kraftstoff mit Luftunterstützung versprüht, so sind Leistung und Abgasbelastung
sofort entscheidend schlechter, wenn der Überdruck des Kraftstoff-Luft-Gemisches zu
gering ist. Die versprühten Kraftstoffteilchen sind dann zu groß, um vollständig zu
verbrennen und die Strahlreichweite ist zu gering für eine günstige Verteilung.
[0002] Bekannte Vorrichtungen, welche jedem Sprühventil eine Zylinder-Kolbeneinheit zur
Erzeugung eines Überdruckes zugeordnet haben, erreichen im Totpunkt Überdrücke bis
zu 6 bar nur dann, wenn das Sprühventil geschlossen gehalten wird. Eine bekannte Vorrichtung
nach EP 0 514 982 A1 erbringt wesentlich niedrigen Überdruck beim Sprühen. Da das
Öffnen des Ventiles kraftschlüssig durch den Überdruck des Kraftstoff-Luft-Gemisches
bewirkt wird, muß zur Erlangung eines ausreichenden Zeitquerschnittes die Ventilöffnung
bereits bei niedrigem Druck beginnen. Der Sprühstrahl hat daher schlechte Qualität.
Außerdem erzeugt diese bekannte Vorrichtung einen kegelförmigen Sprühstrahl mit Wandberührung.
Unvollkommene Verbrennung mit hohem spezifischen Kraftstoffverbrauch und hohe Abgasbelastung
sind die Folgen. Ungünstig ist auch die Ventilführung dieser Vorrichtung. Geringe
Führungslänge des Ventilschaftes im Verhältnis zum Durchmesser bewirken hohe Kantenpressung
und hohen Verschleiß. Eine weitere Einschränkung der Lebensdauer erfährt diese Vorrichtung
durch die Art der Befestigung des Federelementes am Ventilschaft. Diese ist als Fügestelle
ausgebildet, damit das Ventil in die Führung eingesetzt werden kann.Eine Fügestelle
stellt aber bei den hier vorkommenden Stoßbelastungen eine empfindliche Schwachstelle
dar und schränkt die Lebensdauer der ganzen Vorrichtung ein.
[0003] Es ist das Ziel der Erfindung eine Vorrichtung der eingangs genannten Art so zu verbessern,
daß gute Qualität des Sprühstrahles und hohe Lebensdauer erreicht wird.
[0004] Der für schnellen, kräftigen Strömungsaufbau erforderliche Ventilhub wird durch das
zwangsläufige Öffnen des Sprühventiles sichergestellt. Der Ventilhub wird vom Kolben
abgeleitet. Dieser trifft gegen Ende des Kompressionshubes auf das Sprühventil auf,
öffnet es und verlässt es beim Rückhub, wo es unter der Wirkung des Federelementes
wieder schließt. Zur Auslösung des Hubes ragt eine Druckfläche am Ventilschaft bei
geschlossenem Sprühventil in den Weg des Kolbens. Eine Stelle des Kolbens trifft kurz
vor dem Kompressionstotpunkt auf diese Druckfläche und bewegt sie bis zum Totpunkt.
Somit läßt sich Zeit und Größe des Hubes exakt festlegen. Die Kraft des Federelementes
ist so festgelegt, daß das Hubventil beim Rückhub dem Kolben folgen kann. Diese Art
der Ventilbetätigung erlaubt hohen Überdruck beim Öffnen und großen Öffnungsquerschnitt
des Sprühventiles.
[0005] Die Erfindung zeigt außerdem eine optimale achsiale Führung des Sprühventiles für
hohe Lebensdauer und günstigen Strömungsaustritt. Das Sprühventil ist an seinen beiden
Enden achsial geführt. Das ergibt große Führungslänge mit minimalen Kantenpressungen
und eine gute Strömungsführung des Flüssigkeits-Gas-Gemisches beim Austritt in den
Raum niedrigeren Druckes. Das erfindungsgemäße Sprühventil weist daher optimalen Sprühdruck
und gute Form des Sprühstrahles, sowie erhöhte Lebensdauer auf.
[0006] Die Ansprüche 2 bis 10 sind auf weitere zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung
gerichtet.
Die tellerseitige Führung bedingt Durchbrüche für die Strömung. Diese können in einfacher
Weise als achsiale Nuten in der Führungsfläche des Ventiltellers oder der ihn umgebenden
Führungsbohrung erzeugt werden. Diese Nuten sind einseitig durch die Führung begrenzt
und geben dem Sprühstrahl im wesentlichen eine Richtung parallel zur Ventilachse.
Damit vermeidet der Sprühstrahl Wandberührung und erhält hohe Durchschlagskraft.
Die Führung im Bereich des schaftseitigen Ventilendes kann als formschlüssige oder
kraftschlüssige Führung oder als Kombination beider ausgebildet sein. Die einfachste
formschlüssige Führung ist durch eine Führungsbohrung für das schaftseitige Ventilende
gegeben. In diesem Fall müssen dazu konzentrisch Durchbrüche für die Strömung vorhanden
sein. Es kann aber auch auf diese Führungsbohrung verzichtet werden. In diesem Fall
übernimmt der Kolben die Führung. Da der Kolben selbst im Zylinder geführt ist, kann
er durch formschlüssige Verbindung mit dem Ventil, während der Zeit der gemeinsamen
Bewegung führend auf das Ventil wirken. Als formschlüssige Verbindung eignen sich
besonders kugelförmige Berührungsflächen an Ventil und Kolben. Besonders günstig ist
ein Kugelradius, der auch beim leichten Verkippen des Ventiles um die ventiltellerseitige
Führung ein Ineinanderpassen der konkaven und konvexen Kugelflache sicherstellt. Eine
kraftschlüssige Führung kann dadurch gebildet werden, daß das Federelement eine ausreichende
radiale Steifigkeit erhält, sodaß das schaftseitige Ventilende vom Federelement in
der koaxialen Position gehalten wird. Die Ausbildung des Sitzes und der zugehörigen
Dichfläche am Ventilteller als konkaves und konvexes Kugelsegment stellt die Dichtfunktion
sicher, selbst wenn eine geringe Verkippung der Ventilachse erfolgt ist. Auch hier
ist es vorteilhaft, wenn die Kugelradien so gewählt sind, daß der Krümmungsmittelpunkt
etwa im Bereich des möglichen Kippdrehpunktes des Ventiles liegt. Die erfindungsgemäße
Ausführung des Sprühventiles, ohne jegliche Führung im Schaftbereich, gestattet eine
Herstellung des ganzen Sprühventiles als ein Bauteil, d.h. ohne jegliche Fügestellen.
Zur Montage im Sitz kann es durch die entsprechend dimensionierte Bohrung im Sitz
durchgesteckt und mit dem Federelement montiert werden. Diese Bauart vermeidet Spannungen
oder Kerbstellen, welche üblicherweise bei Fügeverbindungen die Dauerfestigkeit beeinträchtigen.
[0007] Die Erfindung wird anhand der in folgenden Zeichnungen gezeigten Ausführungsbeispiele
naher erläutert:
Fig. 1 eine Sprühvorrichtung im Schnitt
Fig. 2 den Zylinderkopf mit Kanal bei geschlossenem Ventil im Schnitt
Fig. 3 den Zylinderkopf mit Kanal bei geöffnetem Ventil im Schnitt
Fig. 4 das Ventil im Schnitt
Fig. 5 der Ventilteller mit Führung als Schnitt
Fig. 6 der Ventilteller mit Führung als Schnitt
[0008] Die Hauptbaugruppen der Sprühvorrichtung sind gemäß Fig. 1 der Zylinder(1), der Kolben(2)
und die Kurbelwelle(3), der Zylinderkopf(4) mit dem Sitz(5), das Sprühventil(6) und
das Federelement(7). Im Zylinder(1) sind beispielhaft ein Gaseinlaß(8) und ein Flüssigkeitseinlaß(9)
dargestellt. Der von der rotierenden Kurbelwelle(3) bewegte Kolben(2) verdichtet intermittierend
das über die Einlässe gebildete Gemisch aus Flüssigkeit und Gas. Im Bereich der maximalen
Verdichtung wird das Sprühventil(6) vom Kolben(2) geöffnet und das Gemisch wird in
den Raum(10) niedrigeren Druckes versprüht. Vor der nächsten Verdichtung wird der
Zylinder(1) erneut gefüllt und der Zyklus wiederholt sich.
[0009] In Fig. 2 sind ersichtlich: der Zylinder(1), der Kolben(2) auf dem Weg zur Endstellung(11)
der höchsten Kompression, der Zylinderkopf(4), der Sitz(5), das Sprühventil(6) und
das Federelement(7). Der Kolben(2) ist noch von seiner Endstellung(11) entfernt und
hat das Sprühventil(6) noch nicht berührt. Die Kraft des Federelementes(7) halt das
Sprühventil(6) auf dem Sitz(5). Das Ventil schließt dicht und mit der weiteren Bewegung
des Kolbens(2) steigt der Überdruck im Zylinder(1).
[0010] Seine Endstellung(11) hat der Kolben(2) in Fig. 3 erreicht. Kurz zuvor hat er die
Druckfläche(12) am Sprühventil(6) berührt und von da an das Sprühventil(6) an seinem
Hub teilnehmen lassen. Das Sprühventil(6) ist vom Sitz(5) abgehoben und die Strömung
mit dem Flüssigkeits-Gas-Gemisch strömt in den Raum(10) niederigeren Druckes.
[0011] Eine besondere Ausführung des Sprühventiles(6) ist dargestellt in Fig. 4, welche
die geöffnete Stellung zeigt. Das Sprühventil(6) wird unter der Kraft des Federelementes(7)
gegen den Kolben(2) gedrückt. Das Federelement(7) liegt dabei am Vorsprung(13) des
Ventilschaftes(14) an. Die Druckfläche(12) am Ende des Ventilschaftes(14) ist konvex
mit Kugelform vom Radius RR(16) ausgebildet und die zugehörige Fläche(15) am Kolben(2)
ist konkav und kugelförmig und hat den gleichen Radius RR(16). Der Kugelmittelpunkt
M(17) liegt auf der Ventilachse(18) und in einer zur Ventilachse(18) senkrechten Ebene
im Bereich der tellerseitigen Führung(19). Dieser Radius RR(16) der Druckfläche(12)
stellt eine günstige Belastung der Flächen auch dann sicher, wenn das Sprühventil(6)
geringfügig aus seiner Lage gekippt ist. Ebenso unempfindlich gegen Kippen wird der
Sitz(5) und der Ventilteller(21), wenn diese beide kugelförmig und mit dem besonderen
Radius R(22) ausgebildet werden. Der Ventilteller(21) ist dann konvex und der Sitz(5)
konkav . Der Kugelmittelpunkt M(17) liegt auf der Ventilachse(18)) und in einer zur
Ventilachse(18) senkrechten Ebene im Bereich der tellerseitigen Führung(19). Das gesamte
Sprühventil(6) ist vorzugsweise aus einem Stück hergestellt. Der Ventilschaft(14)
mit der Druckfläche(12) wird zur Montage durch die zentrale Bohrung(24) im Sitz(5)
gesteckt. Im Bereich der tellerseitigen Führung(19) trägt der Ventilteller(21) am
Umfang(25) Nute(26), welche dem Durchlaß der Strömung dienen. Diese Nute(26) können
in Strömungsrichtung sich ändernden Querschnitt oder eine von der Achsparallelität
abweichende Richtung aufweisen und somit für die optimale Ausbildung des Austrittsstrahles
gestaltet werden. In der linken Hälfte der Fig. 4 ist alternativ eine zusätzliche
Führung(27) für das schaftseitige Ventilende(20) dargestellt. In diesem Fall sind
zusätzlich Durchbrüche(23) für die Strömung vorhanden.
[0012] In Fig. 5 ist ein Querschnitt durch eine beispielhafte Ausführung der Nute(26) im
Ventilteller(21) dargestellt. Der Umfang(25) des Ventiltellers(21) kann auch ohne
Nute ausgeführt werden, wenn dafür Nute(26) in der Führungsbohrung(27) eingebracht
sind. Diese Alternativlösung ist in Fig. 6 gezeigt. Diese Nute(26) erlauben zahlreiche
Variationen der Gestaltung bezüglich Querschnitt, Abmessungen und Richtung der sie
verlassenden Strömung.
[0013] Ein bevorzugter Anwendungsfall der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist die Kraftstoffeinspritzung
bei Brennkraftmaschinen. Dabei ist der Antrieb des Kolbens(2) mit der Brennkraftmaschine
synchronisiert. Das bedeutet aber keine Beschränkung der Erfindung auf diesen Einsatzfall.
Die Erfindung läßt sich vielmehr ganz allgemein immer dann mit Vorteil einsetzen,
wenn eine Flüssigkeit mit Hilfe eines Gases oder Gasgemisches in einen Raum geringeren
Druckes gesprüht werden soll und eine kompakte, einfache, mechanische Vorrichtung
erwünscht ist. Zum Antrieb genügt eine Drehbewegung. Zur Regelung der Spritzmenge
kann dann die zugeführte Flüssigkeitsmenge, oder die Drehzahl der antreibenden Welle
variert werden.
Bezugszeichenliste
[0014]
- 1.
- Zylinder(1)
- 2.
- Kolben(2)
- 3.
- Kurbelwelle(3)
- 4.
- Zylinderkopf(4)
- 5.
- Sitz(5)
- 6.
- Sprühventil(6)
- 7.
- Federelement(7)
- 8.
- Gaseinlaß(8)
- 9.
- Flüssigkeitseinlaß(9)
- 10.
- Raum(10) niedrigeren Druckes
- 11.
- Endstellung(11)
- 12.
- Druckfläche(12)
- 13.
- Vorsprung(13)
- 14.
- Ventilschaftes(14)
- 15.
- Fläche(15) am Kolben(2)
- 16.
- Radius RR(16)
- 17.
- Kugelmittelpunkt M(17)
- 18.
- Ventilachse(18)
- 19.
- tellerseitigen Führung(19)
- 20.
- schaftseitiges Ventilende(20)
- 21.
- Ventilteller(21)
- 22.
- Radius R(22)
- 23.
- Durchbrüche(23)
- 24.
- zentrale Bohrung(24)
- 25.
- Umfang(25)
- 26.
- Nute(26)
- 27.
- Führungsbohrung(27)
- 28.
- Führung(28)
1. Vorrichtung zum intermittierenden Versprühen einer Flüssigkeit mit Hilfe eines Gases
oder Gasgemisches mit einer Zylinder-Kolben-Anordung und mit einer rotierenden Kurbelwelle
zum Antrieb des Kolbens, mit einem Zylinderkopf und mindestens einem Kanal darin,
zum Ausblasen des komprimierten Flüssigkeits-Gas-Gemisches und einem Sprühventil,
mit einem Ventilteller, wobei der Ventilteller einen Sitz in diesem Kanal aufweist,
und einem Federelement, welches im Ruhezustand den Ventilteller auf dem Sitz hält,
dadurch gekennzeichnet, daß das Sprühventil(6) mit einer Druckfläche(12) im geschlossenen
Zustand in den Weg des Pumpenkolbens hineinreicht, um denjenigen Betrag, den der Kolben(2)
das Sprühventil(6) öffnen soll und, daß die Führung des Sprühventiles(6) im Bereich
seiner beiden achsialen Enden erfolgt
2. Vorrichtung nach Anspruch 1.) , dadurch gekennzeichnet, daß eine formschlüssige Führung
des Sprühventiles(6) am Umfang(25) des Ventiltellers(21) erfolgt
3. Vorrichtung nach Anspruch 2.), dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Führung(19)
Durchbrüche im Ventilteller(21) vorhanden sind für die Strömung des Flüssigkeits-Gas-Gemisches.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2.) , dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Führung(19)
Durchbrüche im Kanal vorhanden sind für die Strömung des Flüssigkeits-Gas-Gemisches
5. Vorrichtung nach Anspruch 1.), dadurch gekennzeichnet, daß eine kraftschlüssige Führung
des Sprühventiles(6) am schaftseitigen Ende des Sprühventiles(6) durch das Federelement(7)
erfolgt
6. Vorrichtung nach Anspruch 1.), dadurch gekennzeichnet, daß eine formschlüssige Führung
des Sprühventiles(6) am schaftseitigen Ende des Sprühventiles(6) durch den Kolben(2)
erfolgt, wozu die Druckfläche(12) am Sprühventil(6) konvex und die Fläche(15) am Kolben(2)
konkav ausgebildet sind
7. Vorrichtung nach Anspruch 6.), dadurch gekennzeichnet,daß die konvexe und die konkave
Oberfläche kugelsegmentartig sind und den gleichen Krümmungsradius aufweisen
8. Vorrichtung nach Anspruch 7.), dadurch gekennzeichnet, daß der Kugelmittelpunkt M(17)
der kugelsegmentartigen Druckfläche(12) des Sprühventiles(6) auf der Ventilachse(18),
ungefähr im Querschnitt der Führung(19) des Ventiltellers(21) liegt
9. Vorrichtung nach Anspruch 1.), dadurch gekennzeichnet,daß der Sitz(5) und die Dichfläche
am Ventilteller(21) kugelsegmentartig ausgebildet sind und den gleichen Krümmungsradius
aufweisen
10. Vorrichtung nach Anspruch 9.), dadurch gekennzeichnet,daß der Kugelmittelpunkt M(17)
der Dichtfläche am Ventilteller(21) auf der Ventilachse(18), ungefähr im Querschnitt
der Führung(19) des Ventiltellers(21) liegt
11. Vorrichtung nach Anspruch 1.), dadurch gekennzeichnet, daß das Sprühventil(6) einstückig
ist und am Schaftende mit dem Vorsprung(13) für das Federelement(7) und als Druckfläche(12)
für die Betätigung ausgebildet ist.