[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Glühlampe
gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 sowie eine nach diesem Herstellungsverfahren
gefertigte elektrische Glühlampe.
[0002] Die Patentschrift US 4,578,616 beschreibt eine Halogenglühlampe mit einer Glühwendel,
die als planarer Leuchtkörper ausgebildet und in einem rahmenartigen Gestell innerhalb
des Lampenkolbens fixiert ist. Das rahmenartige Gestell besteht im wesentlichen aus
zwei mit Wendelhaltern versehenen Quarzbrücken, die durch zwei in die Quarzbrücken
eingeschmolzene Stützstreben miteinander verbunden sind. Die gewendelten Glühwendelenden
sind auf die beiden Stützstreben aufgefädelt und die ungewendelten, nichtleuchtenden
Glühwendelabschnitte sind in die hakenförmigen Wendelhalter eingehängt.
[0003] Die im vorgenannten Patent beschriebene Halterung der Glühwendel erfordert, daß bei
der Wendelmontage das Auffädeln der Glühwendelenden auf die beiden Stützstreben vor
dem Einschmelzen der Stützstreben in die Quarzbrücken erfolgen muß. Diese Verfahrensweise
hat aber den Nachteil, daß die Glühwendel beim Einschmelzen der Stützstreben in die
Quarzbrükken stark erhitzt wird, so daß unerwünschte Oxidationen an der Glühwendel
auftreten können, weil die Quarzbrücken bei diesem Fertigungsschritt auf eine Temperatur
von mehr als 2000 °C erwärmt werden müssen. Oxidationen an der Glühwendel können während
des Lampenbetriebes zu Belägen auf dem Lampenkolben führen und die Lebensdauer der
Lampe reduzieren.
[0004] Es ist die Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zur Herstellung einer elektrischen
Glühlampe mit einer verbesserten Wendelmontage bereitzustellen, das insbesondere die
vorgenannten Nachteile, die das Fertigungsverfahren gemäß des Standes der Technik
aufweist, vermeidet sowie eine elektrische Glühlampe gemäß des erfindungsgemäßen Herstellungsverfahrens
bereitzustellen.
[0005] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs
1 gelöst. Besonders vorteilhafte Ausführungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
beschrieben.
[0006] Das erfindungsgemäße Herstellungsverfahren für elektrische Glühlampen zeichnet sich
insbesondere durch eine verbesserte Wendelmontage aus. Das rahmenartige Gestell, in
dem die Glühwendel gehaltert wird, besteht erfindungsgemäß aus zwei im wesentlichen
identischen Gestellhälften, die bereits vor der Wendelmontage in separaten Arbeitsgängen
vorgefertigt wurden. Diese beiden Gestellhälften werden als vorgefertigte Lampenteile,
zusammen mit der Glühwendel, zur Wendelmontage in eine Fixiervorrichtung eingespannt.
Der Aufbau des rahmartigen Gestells aus zwei im wesentlichen Hälften ermöglicht eine
vollmechanisierte Fertigung der Gestellhälften, vereinfacht die Wendelmontage und
reduziert die Herstellungskosten. Die Fertigung der Gestellhälften in separaten Arbeitsgängen
vor der Wendelmontage hat den Vorteil, daß die Glühwendel während der Herstellung
des Gestells, insbesondere während des Einschmelzens der Stützstreben in die Quarzstege,
keiner hohen thermischen Belastung, die Oxidationen an der Glühwendel verursachen
würde, ausgesetzt ist.
[0007] Die beiden erfindungsgemäßen Gestellhälften weisen jeweils einen aus einem elektrisch
isolierenden Material bestehenden, mit Wendelhaltern versehenen Steg auf, an den mehrere
Stützstreben befestigt sind. Die vorgenannten Stege bestehen vorzugsweise aus Quarzglas
und die Stützstreben aus einem hochschmelzenden Metall. Jede der beiden Gestellhälften
weist vorteilhafterweise zwei unterschiedlich lange Stützstreben auf, die in den entsprechenden
Steg eingeschmolzen sind. Die gewendelten Glühwendelenden werden vorteilhafterweise
auf die langen Stützstreben der Gestellhälften aufgefädelt. Zum Verbinden der beiden
Gestellhälften werden vorteilhafterweise die freien Ende der langen Stützstreben mit
den freien Enden der kurzen Stützstreben verschweißt. Dadurch wird gewährleistet,
daß die Glühwendelenden außerhalb der Stützstrebenverbindung befestigt sind, und damit
sichergestellt, daß die Stützstrebenverschweißung durch das Befestigen der Glühwendelenden
an den Stützstreben nicht beschädigt wird. Die freien Enden der Stützstreben sind
vorteilhafterweise im Verschweißungsbereich planiert.
[0008] Nachstehend wird die Erfindung anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels näher
erläutert. Es zeigen:
- Figur 1
- eine Draufsicht auf eine vorgefertigte Gestellhälfte gemäß des bevorzugten Ausführungsbeispiels
- Figur 2
- eine Seitenansicht der in Figur 1 abgebildeten Gestellhälfte
- Figur 3
- eine Draufsicht auf das komplette Gestell nach der Wendelmontage, einschließlich Einschmelzungsfolien
und Stromzuführungen
- Figur 4
- eine schematische Darstellung einer entsprechend dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellte
elektrische Glühlampe (Sockel ist nicht abgebildet)
[0009] Das erfindungsgemäße Herstellungsverfahren ist insbesondere auf elektrische Glühlampen
mit planaren Glühwendeln, die in einem rahmenartigen Gestell gehaltert werden, anwendbar.
Derartige Glühlampen werden beispielsweise zu optischen Abbildungen in Projektoren
oder ähnlichen Geräten verwendet. Die in Figur 4 schematisch dargestellte erfindungsgemäße
Glühlampe ist eine Halogenglühlampe mit einer Nennspannung von 230 V und einer elektrischen
Leistungsaufnahme von ca. 500 W. Diese Lampe besitzt einen gasdicht verschlossenen
Lampenkolben 1 aus Quarzglas, der an einem Ende einen Quetschfuß 1a aufweist. In dem
Quetschfuß 1a sind zwei Molybdänfolien 2, 3 gasdicht eingeschmolzen. Diese Molybdänfolien
2, 3 sind einerseits elektrisch leitend mit einem innerhalb des Lampenkolbens 1 angeordneten
Gestell, das zur Halterung und zum elektrischen Anschluß der planaren Glühwendel 11
dient, und andererseits jeweils mit einer aus dem Quetschfuß 1a herausragenden Stromzuführung
5, 6 verbunden. Nach dem Aufsockeln der Lampe steckt der Quetschfuß 1a in einem mit
Kontaktstiften ausgestatteten Sockel (nicht abgebildet).
[0010] Das rahmenartige Gestell für die Glühwendel 11 besteht aus zwei vorgefertigten identischen
Hälften 4a, 4b. Die erste Gestellhälfte 4a umfaßt einen Steg 7a aus Quarzglas, in
den eine lange 8a und eine kurze 9a Stützstrebe aus Molybdän sowie vier hakenförmige
Wendelhalter 10a ebenfalls aus Molybdän eingeschmolzen sind. Die zweite Gestellhälfte
besteht, völlig analog, aus dem Quarzglassteg 7b, in dem ebenfalls eine lange 8b und
eine kurze 9b Stützstrebe aus Molybdän sowie vier aus Molybdän gefertigte, hakenförmige
Wendelhalter 10b eingeschmolzen sind. Die beiden Gestellhälften 4a, 4b werden durch
eine Schweißverbindung zwischen den Stützstreben 8a, 9b bzw. 8b, 9a zusammengehalten.
Die Glühwendel 11 ist mäanderförmig und besitzt mehrere einfach gewendelte Abschnitte,
die durch ungewendelte Abschnitte voneinander getrennt sind. Die ungewendelten Abschnitte
der Glühwendel 11 sind in die Wendelhalter 10a, 10b eingehängt. Die Glühwendel 11
ist mit ihren einfach gewendelten Enden an den langen Stützstreben 8a, 8b befestigt.
[0011] Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Glühlampe wird
nun anhand der Figuren 1 bis 3 näher erläutert. Die Erfindung betrifft die Wendelmontage.
Die nicht zur Wendelmontage gehörenden Fertigungsabläufe sind wohlbekannter Stand
der Technik und werden daher nur beschrieben, wenn sie im Zusammenhang mit der erfindungsgemäßen
Wendelmontage stehen und zum Verständnis der Erfindung von Bedeutung sind.
[0012] Für die Montage der Glühwendel 11 im rahmenartigen Gestell werden zwei identische
Gestellhälften 4a, 4b hergestellt. Der Aufbau einer derartigen Gestellhälfte 4a ist
in den Figuren 1 und 2 schematisch dargestellt. Die Gestellhälfte 4a weist einen Steg
7a aus Quarzglas, in die eine lange 8a und eine kurze 9a Stützstrebe aus Molybdän
sowie vier hakenförmige Wendelhalter 10a aus Molybdän eingeschmolzen sind. Die vier
Wendelhalter 10a sind zwischen den Stützstreben 8a, 9a, äquidistant nebeneinander
angeordnet. Allerdings ist der Abstand der langen Stützstrebe 8a zu dem ihr nächstgelegenen
Wendelhalter 10a größer als der Abstand der kurzen Stützstrebe 9a zu dem ihr nächstgelegenen
Wendelhalter 10a. Die freien Enden 13a, 14a der Stützstreben 8a, 9a sind planiert.
Außerdem besitzen die Stützstreben 8a, 9a und die Wendelhalter 10a im Einschmelzungsbereich
Anflachungen 12, die als Verdrehsicherung dienen. Der Steg 7a besteht aus zwei Quarzglasstäben
7a', 7a'', zwischen denen die Stützstreben 8a, 9a und die Wendelhalter 10a angeordnet
sind. Zum Einschmelzen der Stützstreben 8a, 9a und der Wendelhalter 10a werden die
Quarzglasstäbe 7a', 7a'' auf ihre Erweichungstemperatur erhitzt und anschließend zusammengepreßt.
Nach dem Erkalten sind die Quarzglasstäbe 7a', 7a'' miteinander verschmolzen und bilden
den Steg 7a mit den darin eingeschmolzenen Stützstreben 8a, 9a und Wendelhaltern 10a.
Die Gestellhälften 4a, 4b werden vollmechanisiert in einem Balkengestellquetschrundläufer
hergestellt.
[0013] Zur Wendelmontage werden zwei vorgefertigte Gestellhälften 4a, 4b derart in eine
Fixiervorrichtung (nicht abgebildet) eingelegt, daß die Stege 7a, 7b parallel verlaufen
und das freie Ende der langen Stützstrebe 8a der ersten Gestellhälfte 4a dem freien
Ende der kurzen Stützstrebe 9b der zweiten Gestellhälfte 4b sowie das freie Ende der
kurzen Stützstrebe 9a der ersten Gestellhälfte 4a dem freien Ende der langen Stützstrebe
8b der zweiten Gestellhälfte 4b zugewandt ist. Außerdem wird die ebenfalls vorgefertigte
mäanderförmige Glühwendel 11 in die Fixiervorrichtung eingelegt. Dabei werden die
einfach gewendelten Glühwendelenden 11a, 11b auf die langen Stützstreben 8a, 8b der
Gestellhälften 4a, 4b aufgefädelt und die ungewendelten Abschnitte der Glühwendel
11 in die Wendelhalter 10a, 10b eingehängt. Danach werden die einfach gewendelten
Abschnitte der Glühwendel 11 durch Auseinanderziehen der in der Fixiervorrichtung
gelagerten Gestellhälften 4a, 4b, das heißt, durch Vergrößern des Abstandes zwischen
den Stegen 7a, 7b, gespannt. Anschließend werden die beiden Gestellhälften 4a, 4b
durch Verschweißen der planierten Enden ihrer Stützstreben 8a, 9a, 8b, 9b miteinander
verbunden. Dabei wird das planierte Ende 13a der langen Stützstrebe 8a der ersten
Gestellhälfte 4a mit dem planierten Ende der kurzen Stützstrebe 9b der zweiten Gestellhälfte
4b und das planierte Ende 14a der kurzen Stützstrebe 9a der ersten Gestellhälfte 4a
mit dem planierten Ende der langen Stützstrebe 8b der zweiten Gestellhälfte 4b verschweißt.
Hierfür eignen sich Laser- oder auch Widerstandsschweißung. Die auf die langen Stützstreben
8a, 8b aufgefädelten einfach gewendelten Glühwendelenden 11a, 11b werden ausgerichtet,
an die Stützstreben 8a, 8b angedrückt und mittels Stromdurchgang, außerhalb der planierten
Enden 13a an den Stützstreben 8a, 8b fixiert. Die am oberen Steg 7a überstehenden
Enden der Stützstreben 8a, 9a werden gekürzt. Die am unteren Steg 7b überstehenden
Enden der Stützstreben 8b, 9b werden jeweils mit einer Molybdänfolie 2, 3 verschweißt.
Die beiden Molybdänfolien 2, 3 sind durch einen angeschweißten U-förmigen Molybdändraht
15 miteinander verbunden. Das so entstandene Gestell der Lampe ist in Figur 3 dargestellt.
Es wird in den vorgefertigten Lampenkolben 1 eingeführt und ausgerichtet. Der Lampenkolben
1 wird dann in bekannter Weise über den Molybdänfolien 2, 3 dicht gequetscht und,
üblicherweise über einen Pumpstengel, evakuiert und mit der Inertgas/Halogenmischung
gefüllt. Nach dem gasdichten Einschmelzen der Molybdänfolien 2, 3 im Lampenkolbenfuß
1a wird der U-förmige Molybdändraht 15 aufgetrennt, so daß seine Schenkel nun die
Stromzuführungen 5, 6 (Figur 4) bilden. Anschließend erfolgt das Sockeln der Lampe
in bekannter Weise.
1. Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Glühlampe mit einer Glühwendel (11) und
einem Lampenkolben (1) sowie mit einem rahmenartigen Gestell (4a, 4b) zur Fixierung
der Glühwendel (11) innerhalb des Lampenkolbens (1), wobei das Verfahren die Glühwendelmontage
in einem rahmenartigen Gestell (4a, 4b) einschließt, das im wesentlichen von zwei
aus einem elektrisch isolierenden Material bestehenden und mit Wendelhaltern (10a,
10b) versehenen Stegen (7a, 7b) gebildet wird, die mittels Stützstreben (8a, 8b, 9a,
9b) miteinander verbunden sind,
dadurch gekennzeichnet, daß die Glühwendelmontage folgende Verfahrensschritte enthält:
- Herstellung zweier im wesentlichen identischer Gestellhälften (4a, 4b), wobei jede
Gestellhälfte (4a, 4b) einen Steg (7a, 7b) aus einem elektrisch isolierenden Material
mit darin verankerten Wendelhaltern (10a, 10b) und mit jeweils zwei an dem Steg (7a,
7b) befestigten Stützstreben (8a, 8b, 9a, 9b) aufweist,
- Fixieren der vorgefertigten Gestellhälften (4a, 4b) in einer Fixiervorrichtung,
so daß die Stege (7a, 7b) im wesentlichen parallel ausgerichtet sind und die freien
Enden der in den beiden Stegen befestigten Stützstreben (8a, 8b, 9a, 9b) einander
zugewandt sind,
- Auffädeln des ersten gewendelten Glühwendelendes (11a) auf das freie Ende einer
Stützstrebe (8a) der ersten Gestellhälfte (4a),
- Auffädeln des zweiten gewendelten Glühwendelendes (11b) auf das freie Ende einer
Stützstrebe (8b) der zweiten Gestellhälfte (4b),
- Einhängen der Glühwendel (11) in die Wendelhalter (10a, 10b) und Spannen der Glühwendel
(11) in der Fixiervorrichtung durch Vergrößern des Abstandes zwischen den beiden Stegen
(7a, 7b),
- Verschweißen der Stützstreben (8a, 9a) der ersten Gestellhälfte (4a) mit den Stützstreben
(8b, 9b) der zweiten Gestellhälfte (4b),
- Positionieren und Befestigen der aufgefädelten Glühwendelenden (11a, 11b) an den
entsprechenden Stützstreben (8a, 8b).
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (7a, 7b) aus Quarzglas
bestehen.
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die derselben Gestellhälfte
(4a, 4b) angehörenden Stützstreben (8a, 9a; 8b, 9b) in den zu dieser Gestellhälfte
(4a, 4b) gehörenden Steg (7a, 7b) eingeschmolzen sind.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gestellhälften (4a, 4b)
jeweils zwei unterschiedlich lange, aus einem hochschmelzenden Metall bestehende Stützstreben
(8a, 8b, 9a, 9b) aufweisen.
5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß das erste gewendelte
Glühwendelende (11a) auf die lange Stützstrebe (8a) der ersten Gestellhälfte (4a)
und das zweite gewendelte Glühwendelende (11b) auf die lange Stützstrebe (8b) der
zweiten Gestellhälfte (4b) aufgefädelt wird.
6. Verfahren nach den Ansprüchen 1, 4 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die lange Stützstrebe
(8a) der ersten Gestellhälfte (4a) mit der kurzen Stützstrebe (9b) der zweiten Gestellhälfte
(4b) und die kurze Stützstrebe (9a) der ersten Gestellhälfte (4a) mit der langen Stützstrebe
(8b) der zweiten Gestellhälfte (4b) verschweißt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Stützstreben
(8a,8b, 9a, 9b) planiert sind, und die planierten Enden (13a, 14a) der Stützstreben
(8a, 8b, 9a, 9b) miteinander verschweißt sind.
8. Elektrische Glühlampe, die gemäß des Verfahrens nach Anspruch 1 gefertigt wurde.
9. Elektrische Glühlampe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell aus
zwei vorgeformten, im wesentlichen identischen Gestellhälften (4a, 4b) besteht, wobei
jede Gestellhälfte (4a, 4b) einen mit Wendelhaltern (10a, 10b) versehenen, aus einem
elektrisch isolierenden Material bestehenden Steg (7a, 7b) und mindestens zwei darin
eingeschmolzene Stützstreben (8a, 9a; 8b, 9b) aufweist, und wobei die beiden Gestellhälften
(4a, 4b) durch Verschweißen ihrer Stützstreben (8a, 9a; 8b, 9b) zu einem rahmenartigen
Gestell (4a, 4b) verbunden sind.
10. Elektrische Glühlampe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Glühwendel
(11) einen flächenhaften Leuchtkörper bildet.