[0001] Die Erfindung betrifft ein Handsteuergerät gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs
1.
[0002] Ein derartiges Handsteuergerät ist aus der DE-Firmenschrift "Kleinmeisterschalter
MO... nach Maßblatt M 7221, Spohn + Burkhardt, Januar 1991" bekannt.
[0003] Gestuft arbeitende Handsteuergeräte, wie beispielsweise das aus dieser Druckschrift
vorbekannte, sind mit Schaltelementen bestückt, die abhängig von der Stellung des
Steuerknüppels ein- oder ausgeschaltet sind und dadurch die gewünschte stufige Charakteristik
der Steuerspannung ergeben.
[0004] Solche Handsteuergeräte besitzen daher abhängig von der Stufenzahl eine relativ hohe
Anzahl von Ein-Aus-Schaltern, beispielsweise Mikroschalter, die vom Handsteuergerät
auf seinem Auslenkweg betätigt werden. Dies erfordert einen hohen Fertigungsaufwand
infolge der Vielzahl von fehleranfälligen Schaltelementen, die außerdem relativ platzaufwendig
sind und somit die Bauform des Handsteuergerätes negativ beeinflussen können.
[0005] Andererseits ist es aber für viele Anwendungsbeispiele, abhängig von dem zu steuernden
Gegenstand wie z.B. einen Kran oder ein anderes Baugerät, erforderlich, diskrete Spannungswerte
als Steuereingangsgrößen für diese Geräte zur Verfügung zu haben, so daß auf eine
geeignete Stufung des Steuersignals für die zu steuernde Maschine nicht ohne weiteres
verzichtet werden kann.
[0006] Aus der DE-39 11 171 A1 ist ein Handsteuergerät mit einem Steuerknüppel bekannt,
dessen Winkelauslenkung in ein proportionales, durch plateauartige Zwischenbereiche
unterbrochenes Steuersignal umgesetzt wird, wobei elektronische Mittel vorgesehen
sind, mit denen diese Charakteristik des Ausgangssignals einstellbar ist. Diese plateauartigen
Zwischenbereiche dienen dazu, Ungenauigkeiten bei der Positionierung des Steuerknüppels
infolge mechanischer Toleranzen zu eliminieren, ändern aber nicht das grundsätzlich
proportionale Schaltverhalten dieses vorbekannten Handsteuergerätes insofern, als
zwischen diesen Plateaus das Steuersignal proportional zur Auslenkung des Steuerknüppels
verläuft. Eine stufige Charakteristik der Steuerspannung ist mit diesem Handsteuergerät,
das im wesentlichen ein der Steuerknüppelauslenkung proportionales Steuersignal erzeugt,
nicht darstellbar.
[0007] Die US-A-5,134,395 zeigt ein Interface zum Anschluß von Steuerknüppeln (Joysticks)
und Schaltern an den Rs232-Anschluß eines PCs, wozu insbesondere ein Analog-Digital-Wandler
(IC2) eingesetzt wird. Ergebnis dieser Schaltung ist,wie bei einer Analog/Digitalwandlung
nicht anders zu erwarten, daß das analoge Joystick-Signal digitalisiert und damit
dem nachgeschalteten PC zugänglich gemacht wird. Wie jede Digitalisierung, bewirkt
auch die hier zum Anschluß an einen PC erforderliche Digitalisierung die Umwandlung
des Analog-Signals des Joysticks in ein extrem fein "gestuftes" Ausgangssignal, dessen
Stufenzahl notwendigerweise der gewählten Auflösung bzw. den zur Verfügung stehenden
Bits entspricht; bei üblicher 8-Bit-Umsetzung wird die Vollauslenkung des Joysticks
folglich umgesetzt in "Bit-Stufen". Zur Erzeugung diskreter Spannungswerte als Steuereingangsgrößen
ist eine reine Digitalisierung nicht geeignet.
[0008] Die EP-A-0 495 280 beinhaltet ebenfalls eine Digitalisierung eines Analog-Signals
zur Erzeugung eines Signals in einem Regelkreis, der zur Kompensation von Drifterscheinungen
des Eingangssignals dienen soll. Werden bestimmte zulässige Werte Überschritten, veranlaßt
ein Microcontroller eine stufenähnliche Rücksetzung der DC-Vorspannung eines Meßwertverstärkers.
Ein Bezug zu Handsteuergeräten ist bei dieser vorbekannten komplexen Schaltungsanordnung
nicht zu sehen.
[0009] Aufgabe der Erfindung ist es, einen kostengünstigen Ersatz für ein gestuftes elektromechanisches
Handsteuergerät anzugeben.
[0010] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch ein Handsteuergerät mit den Merkmalen gemäß
Patentanspruch 1 gelöst.
[0011] Der wesentliche Erfindungsgedanke besteht folglich darin, daß die Stufung des Steuersignals
nicht mehr unmittelbar durch Kontaktbetätigung des Steuerknüppels auf dessen Auslenkungsweg
erreicht wird, sondern auf rein elektronischem Wege durch eine Stufung des analogen
Ausgangssignals eines an sich bekannten analog arbeitenden Handsteuergeräts, das beispielsweise
mit Potentiometern, Hallsensoren, Optosensoren als Wandlereinrichtungen ausgerüstet
ist, die die Winkelauslenkung des Steuerknüppels des Handsteuergeräts in ein hierzu
proportionales elektrisches Ausgangssignal umsetzen. Die rein elektronische Umsetzung
ist sehr viel kostengünstiger als die bekannte mechanisch-elektrische Umsetzung der
Steuerknüppelbewegung in gestufte Steuersignale und darüber hinaus auch sehr viel
zuverlässiger. Der Raumbedarf für die Elektronikausrüstung, die zur Stufung erforderlich
ist, ist minimal, die nötigen Komponenten können somit zwanglos in Gehäusenischen
oder sonstigen nicht genutzten Bereichen des Gehäuses des Handsteuergerätes untergebracht
werden.
[0012] Bei dieser Variante befinden sich die elektronischen Komponenten zur Stufung im Handsteuergerät
selbst, es werden folglich (wie beim gestuft arbeitenden Handsteuergerät) bereits
gestufte Steuersignale an das zu steuernde Gerät oder Maschine übertragen. Insofern
stellt die erfindungsgemäße Lösung eine "Emulation" eines klassischen, gestuft arbeitenden
Handsteuergeräts dar, insofern, als vom angesteuerten Gerät die Art der Erzeugung
der gestuften Steuersignale nicht erkennbar ist.
[0013] Es ist jedoch genausogut möglich, das proportionale Ausgangssignal zunächst an das
zu steuernde Gerät zu Übergeben, und dort eingangsseitig die Stufung vorzunehmen,
was den Vorteil eröffnen mag, daß dann die Anzahl der Stufen und die Stufenweite individuell
an den Bedarf des konkret zu steuernden Gerätes angepaßt werden kann.
[0014] Die erfindungsgemäße elektronische Lösung gestattet aber auch zwanglos, insbesondere
bei digitaler Ausführung, eine Programmierung der elektronischen Komponenten zur Stufung
zur Erzeugung einer beliebigen Stufungscharakteristik, so daß hier auf der Fertigungsseite
erhebliche Einsparungen dadurch erzielbar werden, daß mit einem Grundtyp eines analog
arbeitenden Handsteuergeräts zusammen mit einer programmierbaren Grundvariante von
Elektronikkomponenten das gesamte Spektrum praktisch erforderlicher Stufungen beim
praktischen Betrieb realisiert werden kann.
[0015] Die erfindungsgemäße Lösung kann auch auf einfachste Art und Weise (beispielsweise
durch die genannte Programmierung) mit einer im Handsteuergerät eingebauten mechanischen
Rasterung kombiniert werden, vorteilhafterweise derart, daß die Stufenfolge so programmiert
wird, daß bei jedem Stufenwechsel der mechanischen Rasteinrichtung (beispielsweise
bei Passieren einer Rastrinne oder ähnlichem) auch der elektronische Übergang in die
nächste Stufe der Steuerspannung erfolgt. Hiermit läßt sich die für die Bedienperson
nahezu vollständige Illusion erzeugen, daß das Passieren der mechanischen Raststufen
unmittelbar ursächlich für den Übergang in die nächste Stufe des Steuersignals wäre,
was für die Handhabung solcher Handsteuergeräte oft sehr erwünscht ist, da die Bedienungsperson
in der Regel nicht im Sichtkontakt mit dem fernzusteuernden Gerät, z.B. dem Kran,
steht.
[0016] Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind weiteren Unteransprüchen entnehmbar.
[0017] Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Handsteuergerätes wird nun anhand von
Figuren näher erläutert, es zeigen:
- Figur 1:
- Ein Blockschaltbild einer Funkfernsteuerung unter Einsatz des erfindungsgemäßen Handsteuergerätes,
- Figur 2:
- eine erste Variante der Stufungseinrichtung gemäß Figur 1, und
- Figur 3:
- eine zweite Variante der Stufungseinrichtung gemäß Figur 1.
[0018] Bei den Figuren handelt es sich sämtlich um schematische Darstellungen im Sinne einer
Prinzipdarstellung, da die schaltungstechnische Umsetzung des Erfindungsgedankens
in vielfältigen Einzelausgestaltungen möglich ist und somit hier nicht näher erläutert
zu werden braucht.
[0019] Figur 1 zeigt als stark schematisiertes Blockschaltbild ein Handsteuergerät H, dessen
Steuerknüppel P als Potentiometer dargestellt ist, um anzudeuten, daß das vom Steuerknüppel
abgegebene Ausgangssignal U
x proportional zur Auslenkung x des Steuerknüppels P ist. Das Potentiometer stellt
folglich auch die Wandlereinrichtungen W dar, die die Auslenkung x umsetzen in das
elektrische Ausgangssignal U
x. Es versteht sich von selbst, daß diese und die folgenden Betrachtungen auch für
die andere Koordinate y sinngemäß gelten, ohne daß dies besonders erwähnt wird.
[0020] Das Steuersignal U
x wird in elektronischen Mitteln EM gestuft, so daß es am Ausgang dieser elektronischen
Mittel EM als gestufte Ausgangsspannung U
s mit einer Anzahl N diskreten von Spannungswerten S
nx, n=1...N vorliegt, also die in Figur 1 rechts unten dargestellte "Treppenstruktur".
[0021] Dieses gestufte Ausgangssignal erhält dann beim dargestellten Ausführungsbeispiel
der Empfänger R einer Fernsteueranlage, der hieraus die konkreten Steuersignale gewinnt,
mit der dann Motoren oder ähnliches der fernzusteuernden Geräte angesteuert werden.
[0022] Die elektronischen Stufungsmittel EM bestehen aus einer Stufungseinheit ST und einer
Schalteinheit W. Die Aufgabe der Stufungseinheit ST ist es beim dargestellten Ausführungsbeispiel,
auf eine Anzahl N von Ausgangsleitungen entsprechend den N diskreten Spannungswerten
S
nx des Ausgangssignals der Schaltung W die nötige Information zu geben, welcher oder
gegebenenfalls wie viele einer Anzahl von N Schaltern (symbolisch als Relais dargestellt)
zu schließen sind, damit die gestufte Ausgangsspannung U
s den von der Stufungseinheit ST vorgegebenen diskreten Spannungswert S
nx annimmt. Es kann sich hierbei um N Relais handeln, die jeweils mit einer Spannung
U
s beaufschlagt sind, entsprechend den Spannungswerten S
nx und die von einer der N Ausgangsleitungen der Stufungseinheit ST aktiviert werden.
Es kann sich aber auch lediglich um eine Zusammenführung der Ausgangsleitungen der
Stufungseinheit ST auf eine gemeinsame Steuerleitung handeln, wenn bereits in der
Stufungseinheit der nötige diskrete Spannungswert S
nx als Spannung U
s zur Verfügung gestellt wird.
[0023] In räumlicher Hinsicht können die elektronischen Mittel EM zur Stufung entweder senderseitig
angeordnet sein, also dem Handsteuergerät H zugeordnet, dann befindet sich die Sendestrecke
in der Position S2 in Figur 1, oder sie können auch dem Empfänger R zugeordnet sein,
dann befindet sich die Funkstrecke in der Position S1.
[0024] Figur 2 zeigt eine analoge Realisierung einer Stufungseinheit ST1. Hier sind N Komparatoren
K1...KN parallel geschaltet, deren Vergleichseingang jeweils mit einem Stufenwert
S
lx...S
Nx der gestuften Ausgangsspannung U
s beschaltet ist. Jeder Komparator K
x vergleicht den anliegenden Proportionalwert der Eingangsspannung U
x mit seinem vorgegebenen Stufenwert S
nx und gibt diesen Stufenwert S
nx an den Ausgang weiter, wenn der Wert der Spannung U
x in einem vorgegebenen Bereich S
nx +/ -Δ liegt. Die Komparatoren Kl...KN können hierbei als Diskriminatoren mit einer
oberen (S + Δ ) und einer unteren (S - Δ ) Schwelle ausgelegt sein. Am Ausgang di
eser analogen Stufungseinheit ST1 liegt folglich immer das ausgewählte gestufte Ausgangssignal
an, so daß die Ausgänge hier einfach zusammengefaßt werden können.
[0025] Figur 3 zeigt eine digitale Variante einer Stufungseinheit ST2, bei der das analoge
Signal U
x zunächst über einen Analog-Digitalwandler AD digitalisiert wird; beim dargestellten
Ausführungsbeispiel mit sieben Parallelleitungen und entsprechender paralleler 7-Bit-Übermittlung
wird das Signal U
x folglich in 128 (0...127) Stufen quantisiert. Mit diesem Signal wird ein Speicher
11 (EEPROM) angesteuert. Hierbei dient der digitalisierte Wert der Spannung U
x als Adresse des Speichers 11. Auf den mit diesen Adressen bezeichneten Speicherplätzen
mit jeweils 8 Bit ist der beispielsweise dargestellte Speicherinhalt abgelegt, so
daß bei einer Auslesung des Speichers mit einem digitalisierten Wert des Signals U
x von "55" die vierte Zeile mit dem Inhalt "11110000" ausgelesen wird. Diese Information
wird dann beispielsweise in der Einheit W zur Erzeugung des zugehörigen diskreten
Spannungswerts S
nx des gestuften Ausgangssignals U
s ausgewertet, beispielsweise durch Aktivierung einer entsprechenden Anzahl von entsprechend
spannungsbeaufschlagten Relais.
1. Handsteuergerät mit einem Steuerknüppel, dessen Winkelauslenkung in ein mehrstufiges
elektrisches Steuersignal umsetzbar ist, welches an eine über N Schaltstufen ansteuerbare,
elektromechanisch arbeitende Maschine übertragbar ist, gekennzeichnet durch elektrische
oder elektronische Wandlereinrichtungen zur Erzeugung eines der Winkelauslenkung proportionalen,
analogen oder digitalisierten elektrischen Ausgangssignals (Ux), sowie durch den Wandlereinrichtungen (W) zugeordnete elektrische oder elektronische
Mittel (EM), die eine Speichereinrichtung beinhalten, die dem Ausgangssignal (Ux) abhängig von dessen Wert einen von N diskreten Spannungswerten (Snx; n=1, ...,N) zuordnen, und daß die Speichereinrichtung derart programmierbar ist,
daß das Ausgangssignal (Ux) hinsichtlich der Anzahl (N) und der Potentialabstände (Δnx) der diskreten Spannungswerte (Snx) derart gestuft ist, daß es das Schaltverhalten eines N-stufigen, mit Schaltelementen
ausgerüsteten, elektromechanischen Handsteuergeräts nachbildet.
2. Handsteuergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Speichereinrichtung
ein elektronischer Speicher dient, und daß der digitalisierte Spannungswert des Ausgangssignals
(Ux) der Wandlereinrichtungen (W) als Adresse dieses elektronischen Speichers (11) dient,
an dessen N Ausgängen eine abgespeicherte Information ausgegeben wird, die jeweils
einen der diskreten Spannungswerte (S1x...Snx) darstellt.
3. Handsteuergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Speichereinrichtung
eine Anordnung von Komparatoren (K1...KN) dient, an die das analoge Ausgangssignal (Ux) der Wandlereinrichtungen gelegt ist, und die mit den diskreten Spannungswerten (S1x...SNx) beschaltet sind.
4. Handsteuergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel (EM) zur Stufung
des Ausgangssignals im Handsteuergerät (H) angeordnet sind.
5. Handsteuergerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicher (11) ein
EEPROM oder ein SRAM ist.
6. Handsteuergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abfolge der diskreten
Spannungswerte (Snx) mit der Stufenfolge einer im Handsteuergerät integrierten, mechanischen Rasteinrichtung
synchronisiert ist, derart, daß bei Über/Unterschreiten einer mechanischen Raststufe
der Rasteinrichtung ein synchroner Übergang zum nächst oberen/nächst unteren Spannungswert
(Snx) erfolgt.
1. Manual control apparatus, having a control stick, the angular deflection of which
is convertible into a multiple-stage electric control signal, which is transmittable
to an electromechanically operating machine, which is actuatable via N switching stages,
characterised by electric or electronic transducers for generating an analog or digitised
output signal (Ux), which is proportional to the angular deflection, and by electric or electronic
means (EM), which are associated with the transducers (W), said means containing a
storage arrangement and allotting one of N discrete voltage values (Snx; n=1, ...,N) to the output signal (Ux), dependent on its value, and in that the storage arrangement is programmable in
such a manner that the output signal (Ux) is stepped in respect of the number (N) and the potential spacings (Δnx) of the discrete voltage values (Snx) in such a manner that it imitates the switching behaviour of an N-stage electromechanical
manual control apparatus which is provided with switching elements.
2. Manual control apparatus according to claim 1, characterised in that an electronic
memory serves as the storage arrangement, and in that the digitised voltage value
of the output signal (Ux) of the transducers (W) serves as an address for this memory (11), a stored item
of information being issued to the N outputs of said memory and representing in each
case one of the discrete voltage values (S1x...Snx).
3. Manual control apparatus according to claim 1, characterised in that an arrangement
of comparators (K1...KN) serves as the storage arrangement, to which comparators the analog output signal
(Ux) of the transducers is applied, and which comparators are connected with the discrete
voltage values (S1x...Snx).
4. Manual control apparatus according to claim 1, characterised in that the means (EM)
for stepping the output signal are disposed in the manual control apparatus (H).
5. Manual control apparatus according to claim 2, characterised in that the memory (11)
is an EEPROM or an SRAM.
6. Manual control apparatus according to claim 1, characterised in that the sequence
of the discrete voltage values (Snx) is synchronised with the step sequence of a mechanical locking arrangement, which
is incorporated in the manual control apparatus, in such a manner that, if a mechanical
locking stage of the locking arrangement is exceeded/not reached, a synchronous transition
to the nearest upper/nearest lower voltage value (Snx) is effected.
1. Appareil de commande manuelle comportant un manche à balai dont la déviation angulaire
peut être transformée en un signal électrique de commande à plusieurs échelons qui
peut être transmis à une machine à fonctionnement électromécanique pouvant être commandée
par N échelons, caractérisé par des transducteurs électriques ou électroniques pour
la production d'un signal de sortie électrique analogique ou numérisé (Ux) proportionnel à la déviation angulaire, et par des moyens électriques ou électroniques
(EM) associés aux transducteurs (W) qui contiennent une mémoire qui assigne une de
N valeurs discrètes de tension (Snx ; n = 1, ..., N) au signal de sortie (Ux) en fonction de sa valeur, et par le fait que la mémoire peut être programmée de
sorte que le signal de sortie (Ux) soit échelonné en ce qui concerne le nombre (N) et les écarts de potentiel (Δnx) des valeurs discrètes de tension (Snx), de façon telle qu'il simule l'action de commutation d'un appareil de commande manuelle
électromécanique à N échelons équipé d'éléments de commutation.
2. Appareil de commande manuelle selon la revendication 1, caractérisé par le fait que
comme mémoire est utilisée une mémoire électronique, et que la valeur numérisée de
tension du signal de sortie (Ux) des transducteurs (W) est utilisée comme adresse de cette mémoire électronique (11),
à chacune des N sorties de laquelle est émise une information mémorisée qui représente
une des valeurs discrètes de tension (S1x à Snx).
3. Appareil de commande manuelle selon la revendication 1, caractérisé par le fait que
comme mémoire est utilisé un système de comparateurs (K1 à Kn) auxquels est appliqué le signal analogique de sortie (Ux) des transducteurs et qui sont pourvus des valeurs discrètes de tension (S1x à Snx).
4. Appareil de commande manuelle selon la revendication 1, caractérisé par le fait que
les moyens (EM) d'échelonnement du signal de sortie sont placés dans l'appareil de
commande manuelle (H).
5. Appareil de commande manuelle selon la revendication 2, caractérisé par le fait que
la mémoire (11) est une EEPROM ou une RAM statique.
6. Appareil de commande manuelle selon la revendication 1, caractérisé par le fait que
la suite des valeurs discrètes de tension (Snx) est synchronisée avec la suite d'échelons d'un dispositif d'encliquetage mécanique
intégré à l'appareil de commande manuelle de façon telle qu'en cas de dépassement
par valeur supérieure ou inférieure d'un cran du dispositif d'encliquetage ait lieu
un passage synchrone à la valeur de tension immédiatement supérieure ou immédiatement
inférieure (Snx).