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EP 0 753 645 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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13.10.1999 Patentblatt 1999/41 |
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Anmeldetag: 26.06.1996 |
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Hilfsvorrichtung zum Arbeiten in geneigtem Gelände
Auxiliary device for working on inclined grounds
Dispositif d'assistance pour travailler sur des terrains inclinés
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT DE ES FR GB IT SE |
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Priorität: |
10.07.1995 CH 199995
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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15.01.1997 Patentblatt 1997/03 |
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Patentinhaber: Scheuchzer, Roland, Dr.rer.pol. |
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8903 Birmensdorf-Zürich (CH) |
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Erfinder: |
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- Scheuchzer, Roland, Dr.rer.pol.
8903 Birmensdorf-Zürich (CH)
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| (74) |
Vertreter: Hunziker, Jean |
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Patentanwaltsbureau
Jean Hunziker
Siewerdtstrasse 95 8050 Zürich 8050 Zürich (CH) |
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Entgegenhaltungen: :
WO-A-93/14293 DE-U- 8 800 155 US-A- 5 339 921
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DE-C- 497 605 DE-U- 9 316 169
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Hilfsvorrichtung zum Begehen von bzw. zum Arbeiten
in geneigtem Gelände, (siehe z.B. WO-A-9 314 293) gemäß dem Oberbegriff von Anspruch
1.
[0002] Das Gehen in steilem Gelände, insbesondere in solchem mit 50% Neigung und darüber,
vor allem aber das Arbeiten in solchem Gelände, sei dies über oder unter Wasser, ist
beschwerlich und stark ermüdend. Die begrenzte Anpassungsfähigkeit namentlich der
Fussgelenke behindert das Gehen und Stehen. Besonders wenn Lasten getragen oder im
Stillstand Werkzeuge gehandhabt werden müssen, beispielsweise zum Bearbeiten von Boden
und Pflanzen oder bei Bauarbeiten, muss jeweils ein wesentlicher Teil der aufgewendeten
Kraft für den Erhalt der Körperbalance aufgewendet werden, und trotzdem lassen sich
Stürze oder ein Abgleiten hangabwärts oft nicht vermeiden. Diese Schwierigkeiten können
sich bei rutschigem, z.B. nassem, oder sonstwie glattem Boden soweit steigern, dass
gewisse Arbeiten sehr gefährlich werden oder ohne Hilfsmittel gar nicht mehr durchgeführt
werden können.
[0003] Seit Urzeiten behilft sich der Mensch deshalb durch Geländestufung, vornehmlich durch
Anlage von Geländeterrassen, die ihm die Bearbeitung solcher Gelände erleichtern,
indem sie ihm eine angenähert ebene Standfläche bieten. Aber solche Abstufungen sind
stets als ortsgebundene Installation ausgeführt. Das gilt auch für ein bekanntes Dachbegehungssystem,
das aus einzelnen, an einer Rückplatte befestigten Steigtritten besteht, die über
diese Rückplatte fest an der Dachunterkonstruktion befestigt sind. Wo solche Abstufungen
nicht vorhanden sind behalf man sich bisher mit der Erstellung von Trittlöchern im
Gelände oder aber, als mobile Hilfsmittel, mit Leitern, allenfalls auch mit mobilen
Treppen. Der Transport solcher Hilfsmittel zum Ort ihres Gebrauchs ist aber wegen
ihres Gewichts und ihrer Sperrigkeit mühselig, So dass recht oft aus Trägheit auf
deren Einsatz verzichtet wird. Auch die Kosten solcher Hilfsmittel sind nicht unerheblich.
[0004] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist deshalb die Schaffung einer Hilfsvorrichtung,
welche leicht transportierbar, von geringem Gewicht und leicht versetzbar ist, und
die von jedermann ohne besondere Hilfsmittel oder Kenntnisse einfach und nach Bedarf
am gewünschtem Ort zum Ausführen von Arbeiten in geneigtem Gelände von Gärten, Wiesen,
Parkanlagen, Rebbergen, Zuchtpflanzungen, Wildgehegen, Wäldern usw. gesetzt werden
kann.
[0005] Diese Aufgabe wird durch eine Hilfsvorrichtung mit den Merkmalen des Kennzeichens
des Anspruchs 1 gelöst.
[0006] Damit steht dem Benützer ein Mittel zur Verfügung, das er ohne besondere Anstrengung
mit sich tragen und an einer beliebigen Stelle des Geländes setzen kann, um sich an
dieser Stelle einen angenähert waagrechten Tritt zu schaffen, auf welchem er sicher
und ermüdungsfrei stehen und arbeiten kann und das er auch wieder versetzen oder entfernen
kann.
[0007] Vorteilhafte Weiterbildungen gemäss den abhängigen Ansprüchen 2, 3, 5 und 6 verbessern
das Festkrallen der Hilfsvorrichtung in unterschiedlichem Gelände, z. B. hartem oder
weichem Boden.
[0008] Die Ausbildung gemäss Anspruch 4 ermöglicht eine Anpassung der Vorrichtung an Gelände
verschiedener Steilheit.
[0009] Nachfolgend werden anhand der Zeichnung Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes
beschrieben und einige Anwendungsmöglichkeiten erläutert. In der Zeichnung zeigt:
- Fig. 1
- eine erfindungsgemässe Hilfsvorrichtung in perspektivischer Ansicht;
- Fig. 2
- eine Frontansicht einer Variante der Hilfsvorrichtung gemäss Fig. 1;
- Fig. 3
- eine Ansicht der Hilfsvorrichtung der Fig. 2 von der Seite her gesehen, mit Andeutung
der Möglichkeit der Verkettung mehrerer solcher Hilfsvorrichtungen,
- Fig. 4
- eine perspektivische Ansicht einer weiteren Ausführungsform der Hilfsvorrichtung nach
der Erfindung, und
- Fig. 5
- eine Vorderansicht einer stapelbaren Ausführung des Ausführungsbeispiels nach Fig.
4
[0010] Aus der perspektivischen Ansicht der Fig. 1 ist die Ausbildung einer erfindungsgemässen
Hilfsvorrichtung ersichtlich. Sie ist allgemein mit 1 bezeichnet und besteht aus einem
einstückigen Element 2, das durch eine winklige Ausgestaltung zwei Schenkel 3 und
4 aufweist, sodass es eine Stufe bildet. Die Endkante 5 des Schenkels 4 und zweckmässig
auch die entsprechende Endkante 6 des Schenkels 3 ist konkav ausgeschnitten, sodass
an den vier Ecken des Elements 2 vorragende Krallen 7 gebildet sind, mittels welchen
die Vorrichtung, in einen Schräghang gesetzt, im Gelände festgekrallt werden kann.
Zusätzlich können, zur weiteren Verbesserung dieser Wirkung, die unteren Kanten seitlicher
Flächen 15 der Vorrichtung sowie, gegebenenfalls, die Endkanten 5 und/oder 6 des Elements
2 mit Zacken 11 versehen sein, wie dies aus den Fig. 2 bis 5 ersichtlich ist. Ferner
können zum gleichen Zweck, wie dies die Ausführungen nach den Fig 4 und 5 zeigen,
an den Endkanten 5 und/oder 6 des Elements 2 mehr als zwei Krallen 7 gebildet sein.
[0011] Die beiden Schenkel 3 und 4 sind vorzugsweise von ungleicher Länge, sodass je nach
dem Neigungswinkel des Geländes, in welches die Vorrichtung gesetzt werden soll, entweder
der längere Schenkel oder, bei steilerem Gelände, der kürzere Schenkel als Trittplatte
dient. Um den sicheren Halt der Vorrichtung auch in solchem Gelände, z.B. in hartem
Untergrund, zu gewährleisten, in welchem sich die Krallen 7 und, falls vorhanden,
die Zacken 11 nicht einkrallen können, sind gemäss einer vorteilhaften Weiterbildung,
wie dies in Fig. 2 angedeutet ist, Kappen 8 aus gummielastischem Material vorgesehen,
die sich auf die Krallen 7 aufschieben lassen.
[0012] Die Vorrichtung lässt sich aus beliebigem Material herstellen. Die Materialwahl richtet
sich zweckmässig nach der primär vorgesehenen Verwendung und den Herstellungskosten
der Vorrichtung. Ist voraussehbar, dass die Vorrichtung häufig gesetzt, entfernt und
an einen anderen Ort transportiert werden muss, wird sich eine Herstellung aus Leichtmetall
oder Kunststoff anbieten. Alternativ kann natürlich die Vorrichtung auch aus Beton
gegossen oder aus Ton geformt und gebrannt werden. Ebensogut kann sie aber auch aus
Faserzement oder faserverstärktem Zement, z.B.Eternit®, hergestellt werden oder aus
einem Material, welches nach vorgegebener Zeit verrottet, sich also gleichsam selbst
abbaut. Dabei kann vorteilhaft zur Verbesserung der Rutschsicherung die Oberfläche
des einen oder beider Schenkel 3 und 4 strukturiert, z.B. gerippt oder gerastert sein.
Eine solche Strukturierung auch der unteren Flächen der Schenkel 3 und 4 kann zusätzlich
zu den Krallen 7, Zacken 11 oder den Kappen 8 die Haftung auf dem Untergrund noch
verbessern.
[0013] Die Breite und Länge der Schenkel 3 und 4 ist zweckmässig so gewählt, dass eine Person
mühelos darauf stehen kann. Grössere Ausmasse erleichtern zwar das Stehen, und erlauben
auch grössere Objekte auf einer gesetzten Hilfsvorrichtung aufzustellen, dieser Vorteil
hat aber ein grösseres Gewicht und eine Erschwerung des Transports zur Folge.
[0014] Wie die Zeichnung zeigt, ist die Vorrichtung 1 mit einer Grifföffnung 9 versehen,
welche ihre Handhabung insbesondere beim Setzen und Entfernen sowie beim Transport
erleichtert, und die es zudem auch ermöglicht, mittels eines hindurchgeführten Seiles
mehrere Vorrichtungen zum Transport zusammen zu binden. Ausserdem sind im Bereich
der Ecken der Vorrichtung 1 weitere Oeffnungen 10 angebracht, um mehrere in Form einer
Treppe gesetzte Vorrichtungen mittels Haken oder Drahtbügeln 12 miteinander verbinden
zu können, wie dies die Fig. 3 veranschaulicht. Diese Oeffnungen 10 können auch dazu
verwendet werden, durch eingetriebene Keile, Bolzen, Haken oder Stangen, die Verankerung
der Vorrichtung im Untergrund zu verbessern.
[0015] Die Fig. 4 zeigt eine Variante der Hilfsvorrichtung nach den Fig. 1 bis 3, welche
zu ihrer Verstärkung und zur Verbesserung ihrer Stabilität an ihrer Unterseite Verstärkungsrippen
13 aufweist, deren Unterkanten wiederum, wie gezeigt, vorteilhaft mit Zacken versehen
sind, die das Verkrallen der Vorrichtung am 1 Gelände unterstützen.
[0016] Um den Transport mehrerer gleich ausgebildeter Vorrichtungen 1 und/oder eine platzsparende
Lagerung solcher Vorrichtungen zu erleichtern sind diese vorteilhaft stapelbar ausgebildet,
indem das Element 2 in Querrichtung zu seiner Abwinklung konisch zuläuft, wie dies
von stapelbaren Stühlen her bekannt ist. Fig. 5 zeigt beispielsweise eine solche stapelbare
Ausführung, aus welcher auch ersichtlich ist, dass auch die Vorrichtung gemäss Fig.
4 stapelbar ausgebildet sein kann wenn in ihren Schenkeln 3, 4 Einkerbungen 14 gebildet
sind, in welche die Verstärkungsrippen 13 beim Stapeln mehrerer Vorrichtungen 1 eintreten
können.
1. Hilfsvorrichtung zum Begehen von bzw. zum Arbeiten in geneigtem Gelände, welche als
mobile, frei verlegbare, einzelne Stufe in Form eines einstückigen, winklig abgebogenen
Elements (2) ausgebildet ist, dessen einer Schenkel (3 oder 4) eine Trittplatte bildet,
und welches an mindestens einem Ende mit zum Haften oder Festkrallen am Gelände dienenden
Mitteln (7,8,11) versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die abgewinkelten Schenkel
(3,4) ungleiche Länge aufweisen, und jeder für sich als Trittplatte ausgebildet ist,
sodass die Vorrichtung (1), je nachdem in welcher Drehlage sie gesetzt ist, für Gelände
mit unterschiedlichen Neigungen zur Bildung einer angenähert horizontalen Trittplatte
anwendbar ist.
2. Hilfsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Festkrallen
am Gelände durch von einer freien Schenkelkante (5) vorragende Krallen (7) gebildet
sind.
3. Hilfsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Haften
am Gelände durch auf die genannten Krallen (7) aufsteckbare Zapfen (8) aus gummielastischem
Material gebildet sind.
4. Hilfsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass die Oberfläche und/oder die untere Fläche mindestens eines Schenkels zur Erhöhung
der Hafteigenschaften strukturiert ist.
5. Hilfsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass sie mit Oeffnungen (10) versehen ist, die ihre Verankerung im Untergrund durch
die Mittel zum Haften oder Festkrallen zusätzlich durch Haken, Keile, Bolzen, Gummizapfen
oder Stangen ermöglichen.
6. Hilfsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass sie mittels in Oeffnungen (10) der Schenkel eingehängte Haken oder Drahtbügel
(11) mit weiteren, gleich ausgebildeten Hilfsvorrichtungen verkettbar oder durch Steckverbindungen
verbindbar ist.
7. Hilfsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass das Element (2) in Querrichtung zur Abwinkelung konisch zuläuft, so dass die
Vorrichtung mit anderen, gleich ausgebildeten Hilfsvorrichtungen stapelbar ist.
8. Hilfsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass sie auf ihrer Unterseite
Verstärkungsrippen (13) und in ihren Schenkeln (3,4) entsprechende Einkerbungen (14)
aufweist, in welche diese Verstärkungsrippen (13) beim Stapeln eintreten.
1. Auxiliary device for walking or working on sloping ground, which is constructed as
a mobile, freely portable, single step in the form of a one-piece member (2) bent
at an angle, of which one arm (3 or 4) forms a tread plate, and which is provided
at at least one end with means (7, 8, 11) serving to adhere or cling to the ground,
characterised in that the angled arms (3, 4) are of unequal length, and each is independently
constructed as a tread plate so that the device (1), depending in which rotational
position it is set, can be used for ground with different slopes to form an approximately
horizontal tread plate.
2. Auxiliary device according to claim 1, characterised in that the means for clinging
to the ground are formed by claws (7) protruding from a free arm edge (5).
3. Auxiliary device according to claim 2, characterised in that the means for adhering
to the ground are formed by pins (8) of rubber-like material which can be fitted over
the said claws (7).
4. Auxiliary device according to any one of the preceding claims, characterised in that
the upper surface and/or the lower surface of at least one arm is structured to increase
the adhesion properties.
5. Auxiliary device according to any one of the preceding claims, characterised in that
it is provided with openings (10) which allow it to be anchored in the subsoil by
the means for adhering or clinging in addition by hooks, wedges, bolts, rubber pins
or rods.
6. Auxiliary device according to any one of the preceding claims, characterised in that
it can be linked to further auxiliary devices having the same construction by means
of hooks or wire frames (11) mounted in openings (10) of the arms, or is connectable
by socket connections.
7. Auxiliary device according to any one of the preceding claims, characterised in that
the member (2) tapers conically in the transverse direction towards the angled portion,
so that the device can be stacked with other auxiliary devices having the same construction.
8. Auxiliary device according to claim 7, characterised in that on its lower side it
has reinforcing ribs (13) and in its arms (3, 4) it has corresponding notches (14)
in which these reinforcing ribs (13) enter during stacking.
1. Dispositif auxiliaire destiné à permettre de marcher ou de travailler sur des terrains
inclinés, qui est réalisé en tant que gradin individuel mobile, à poser librement
sous la forme d'un élément (2) plié en angle, d'un seul tenant, dont un côté (3 ou
4) forme un marchepied et qui est pourvu, à au moins une extrémité, de moyens (7,
8, 11) servant à adhérer ou à s'accrocher au terrain, caractérisé en ce que les côtés
(3, 4) coudés présentent une longueur différente et chacun est réalisé indépendamment
sous la forme d'un marchepied, de sorte que suivant la position de rotation dans laquelle
il est placé, le dispositif (1) peut être utilisé pour des terrains de pentes différentes,
afin de former un marchepied approximativement horizontal.
2. Dispositif auxiliaire selon la revendication 1, caractérisé en ce que les moyens d'accrochage
au terrain sont constitués par des crampons (7) qui dépassent d'un bord libre (5)
des côtés.
3. Dispositif auxiliaire selon la revendication 2, caractérisé en ce que les moyens d'adhérence
au terrain sont constitués par des sabots (8) en un matériau présentant l'élasticité
du caoutchouc, à emboîter sur lesdits crampons (7).
4. Dispositif auxiliaire selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce
que la surface et/ou la face inférieure d'au moins un côté est structurée pour accroître
les propriétés d'adhérence.
5. Dispositif auxiliaire selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce
qu'il est pourvu d'ouvertures (10) qui permettent son ancrage dans le sol par les
moyens d'adhérence ou d'accrochage en supplément par des crochets, des coins, des
chevilles, des tampons en caoutchouc ou des tiges.
6. Dispositif auxiliaire selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce
qu'il peut être enchaîné à d'autres dispositifs auxiliaires de conformation identique
au moyen de crochets ou d'étriers en fil métallique (11), accrochés dans des ouvertures
(10) des côtés, ou en ce qu'il peut être reliés à ces dispositifs auxiliaires par
des raccords emboîtables.
7. Dispositif auxiliaire selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce
que l'élément (2) se termine coniquement, dans la direction transversale au coude,
de sorte que le dispositif peut être empilé avec d'autres dispositifs auxiliaires
de conformation identique.
8. Dispositif auxiliaire selon la revendication 7, caractérisé en ce qu'il présente,
sur sa face inférieure, des nervures de renfort (13) et dans ses côtés (3, 4), des
encoches (14) correspondantes dans lesquelles ces nervures de renfort (13) pénètrent
lors de l'empilage.
