[0001] Die Erfindung betrifft einen Verschluß für einen Behälter aus einem Verschlußunterteil
und einer Schraubkappe, bei dem das Verschlußunterteil mittels eines Basisteils mit
der Behälteröffnung verbindbar ist und eine Ausgießtülle aufweist, die mit dem Basisteil
in Verbindung steht, bei dem die Schraubkappe mit Kappenboden und mit Innengewinde
versehenem Kappenmantel auf die mit Außengewinde versehene Ausgießtülle auf- und von
ihr abschraubbar ist, wobei der Kappenmantel der Schraubkappe im Bereich der freien
Stirnseite in mindestens einem Rastlappen ausläuft, wobei die Rastlappen der Schraubkappe
zum Bilden einer Rastverbindung von an einem Ringflansch angeformten Rastnocken des
Verschlußunterteils überdeckt sind und mit diesen zusammenarbeiten, wobei die Rastnocken
in Aufschraubrichtung eine flache Anstiegsflanke aufweisen, die in eine steile Rastflanke
übergeht und mit den Rastlappen die Rastverbindung bilden, welche durch Verschieben
der Rastlappen gegenüber den Rastnocken aufhebbar ist.
[0002] Ein derartiger Verschluß ist in der DE-A-41 39 896 als bekannt ausgewiesen. Bei diesem
bekannten Verschluß sind an der Mantelseite eines Ausziehbalges Rastnocken angeformt,
die nur im eingestülpten Zustand des Balgs radial nach innen gerichtet sind und mit
Gegenelementen auf der Außenseite eines Kappenmantels in Eingriff kommen. Ist der
Balg hingegen ausgezogen, so sind die Rastnocken nach außen gerichtet und von den
entsprechenden, im weiteren Sinne als Rastlappen aufzufassenden Teilen des Kappenmantels
axial weit beabstandet und dann nicht wirksam.
[0003] Ein weiterer Verschluß ist aus der DE 42 09 784 A1 bekannt. Bei diesem bekannten
Verschluß wird die Rastverbindung zwischen der Schraubkappe und dem Balg gebildet.
Dazu ist die Stirnseite des Kappenmantels umlaufend mit Rastaufnahmen versehen, in
die an dem Balg des Verschlußunterteils angeformte Rastnocken einrasten. Zum Aufheben
der Rastverbindungen muß der Balg zusammengedrückt werden, so daß die Rastnocken radial
nach innen ausgelenkt und aus den Rastaufnahmen im Kappenmantel herausbewegt werden.
Diese Auslenkung des Balgs erfordert erhebliche Kraftaufwendung, insbesondere dann,
wenn es sich um einen stabilen Verschluß für große Behälter handelt.
[0004] Es ist Aufgabe der Erfindung, bei einem Verschluß der eingangs erwähnten Art die
Rastverbindungen so zu gestalten, daß sie leicht aufgehoben werden können, ohne jedoch
ihre Funktion als Kindersicherung einzubüßen.
[0005] Die Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst, daß der Ringflansch am Verschlußunterteil
mit einem freien Rand zum Kappenmantel hin abstehend angeformt ist, daß die Rastlappen
von dem Ringflansch teilweise überdeckt sind, daß die Rastlappen dünnwandig ausgebildet
sind und durch radiales Auslenken nach innen außer Eingriff mit den auf der zugekehrten
Innenseite des Ringflansches angeordneten Rastnocken bringbar sind oder daß der Ringflansch
elastisch ausgebildet und die Rastverbindung mittels Ovalisieren des Ringflansches
durch Drücken aufhebbar ist.
[0006] Die Rastlappen lassen sich außerhalb des Ringflansches radial nach innen drücken,
wobei die Rastverbindung mit den Rastnocken auf der Innenseite des Ringflansches aufgehoben
wird. Dadurch können die Rastlappen der Schraubkappe die Rastflanken der Rastnocken
passieren, d.h. die Schraubkappe kann von der Ausgießtülle abgeschraubt werden. Die
Stellen der Rastlappen sind leicht erkennbar, so daß es für den Erwachsenen keine
Schwierigkeiten bereitet, die Kindersicherung aufzuheben. Durch den zusätzlichen Ringflansch
am Verschlußunterteil wird die Funktion des Balges nicht mehr beeinträchtigt, wie
bei bekannten Verschlüssen mit Rastnocken auf dem Balg.
[0007] Es ist auch denkbar einen elastischen Ringflansch vorzusehen. Dieser ist dann durch
Verdrücken ovalisierbar. Dadurch wird die Rastverbindung aufgehoben, so daß die Schraubkappe
freigegeben ist.
[0008] Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist es vorgesehen, daß der Ringflansch
in Form einer Zahnung eine Vielzahl von hintereinander angeordneten Rastnocken trägt,
daß die Rastnocken zueinander in gleicher Teilung beabstandet angeordnet sind, und
daß die Rastlappen ein oder mehrere Gegenrastelemente aufweisen, die mit den Rastnocken
die Rastverbindung bilden.
[0009] Von Vorteil ist eine Ausgestaltung, die dadurch gekennzeichnet ist, daß am Kappenmantel
zwei Rastlappen diametral angeordnet sind und daß jedem Rastlappen ein Rastnocken
an dem Verschlußteil zugeordnet ist. Durch Zusammendrücken des unteren Bereiches des
Kappenmantels werden beide Rastverbindungen gleichzeitig aufgehoben, wenn die Ansatzpunkte
beim Fassen der Schraubkappe an den Rastlappen gewählt werden. Die so gefaßte und
zusammengedrückte Schraubkappe läßt sich dann gleichzeitig auch von der Ausgießtülle
abschrauben.
[0010] Die Anbringung des Ringflansches an dem Verschlußunterteil ist vorzugsweise so vorgenommen,
daß die Ausgießtülle über einen Absatz an das Verschlußunterteil angeformt ist und
daß der Ringflansch an dem Absatz konzentrisch zur Ausgießtülle angeformt ist und
mit dieser eine Ringaufnahme für die Rastlappen der Schraubkappe bildet.
[0011] Damit die Auslenkung der Rastlappen leicht vorgenommen werden kann, ist nach einer
weiteren Ausgestaltung vorgesehen, daß die Rastlappen sich über einen Teil des Umfanges
des Kappenmantels erstrecken und radial leicht auslenkbar sind. Damit wird ein größerer
Ansatzbereich zum Fassen der Schraubkappe erreicht.
[0012] Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels
näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- teilweise in der Seitenansicht und teilweise im Längsschnitt einen Verschluß aus Verschlußunterteil
und Schraubkappe in der gesicherten Verschlußstellung,
- Fig. 2
- einen Querschnitt durch den Verschluß entlang der Linie II-II der Fig. 1, und
- Fig. 3
- eine in Fig. 2 gekennzeichnete Detaildarstellung.
[0013] Der Verschluß besteht aus einem Verschlußunterteil 10, der einen Basisteil 11 und
eine Ausgießtülle 15 umfaßt. Das Basisteil 11 ist in eine Behälteröffnung einrastbar.
Die Ausgießtülle 15 hat ein Außengewinde, auf das eine mit Innengewinde versehene
Schraubkappe 20 auf- und abschraubbar ist. Die Schraubkappe 20 trägt das Innengewinde
auf der Innenseite eines Kappenmantels 21. Die Ausgießtülle 15 ist im Auslieferzustand
mittels einer Siegelplatte 16 verschlossen. Die Siegelplatte 16 kann mittels einer
Grifflasche 17 aus der Ausgießtülle 15 herausgerissen werden.
[0014] Der Kappenmantel 21 der Schraubkappe 20 läuft an der freien Stirnseite in zwei diametral
zueinander stehende Rastlappen 22 aus, die sich über einen Teil des Umfanges der Schraubkappe
20 erstrecken, wie der Fig. 2 zu entnehmen ist. Der Übergang von der Ausgießtülle
15 zum Verschlußunterteil 10 ist als Absatz 13 ausgebildet. An dem Absatz 13 ist ein
umlaufender Ringflansch 14 angeformt, der zum Kappenmantel 21 hin gerichtet ist und
mit der Ausgießtülle 15 einen Aufnahmeraum 26 für die Rastlappen 22 der Schraubkappe
20 bildet, wenn diese auf die Ausgießtülle 15 aufgeschraubt ist. Der Ringflansch 14
trägt auf seiner Innenseite, d.h. den Rastlappen 22 zugekehrt, Rastnocken 23, welche
in Aufschraubrichtung flache Anstiegsflanken 24 aufweisen. Die Anstiegsflanken 23
gehen in steile Rastflanken 25 über. Die Rastlappen 22 tragen Gegenrastelemente 22a,
wie diese in Fig. 3 näher gezeigt sind. Die Gegenrastelemente 22a sind zueinander
in gleicher Teilung beabstandet angeordnet und zahnartig ausgebildet. Die Gegenrastelemente
22a rasten in die, zwischen den Rastnocken 23 gebildeten Zwischenräume ein. Um zu
verhindern, daß die Schraubkappe 20 unbeabsichtigt abgeschraubt wird weisen auch die
Gegenrastelemente 22a eine steile Rastflanke auf, die sich an die Rastflanken 25 der
Rastnocken 23 anlegen.
Die Rastnocken 23 selbst sind in Form einer Zahnung über den gesamten Umfang des Ringflansches
14 in gleichbleibender Teilung angeordnet. Diese Teilung entspricht der Teilung der
Gegenrastelemente 22a.
[0015] Wird die Schraubkappe 20 im Bereich der Rastlappen 22 gefaßt und zusammengedrückt,
dann werden die Rastlappen 22 außer Eingriff mit dem Rastnocken 23 an dem Ringflansch
14 angebracht. Die Schraubkappe 20 kann dann von der Ausgießtülle 15 abgeschraubt
werden.
[0016] Beim Aufschrauben der Schraubkappe 20 auf die Ausgießtülle 15 gleiten Gegenrastelemente
22a der Rastlappen 22 über die flachen Anstiegsflanken 24 der Rastnocken 23 an dem
Ringflansch 14.
[0017] Normalerweise genügt eine einzige Rastverbindung als Kindersicherung. Die beiden
diametral angeordneten Rastverbindungen erhöhen jedoch die Sicherheit und erleichtern
dem Erwachsenen die Aufhebung der Kindersicherung.
1. Verschluß für einen Behälter aus einem Verschlußunterteil (10) und einer Schraubkappe,
bei dem das Verschlußunterteil (10) mittels eines Basisteils (11) mit der Behälteröffnung
verbindbar ist und eine Ausgießtülle (15) aufweist, die mit dem Basisteil (11) in
Verbindung steht, bei dem die Schraubkappe (20) mit Kappenboden und mit Innengewinde
versehenem Kappenmantel (21) auf die mit Außengewinde versehene Ausgießtülle (15)
auf- und von ihr abschraubbar ist, wobei der Kappenmantel (21) der Schraubkappe (20)
im Bereich der freien Stirnseite in mindestens einem Rastlappen (22) ausläuft, wobei
die Rastlappen (22) der Schraubkappe (20) zum Bilden einer Rastverbindung von an einem
Ringflansch (14) angeformten Rastnocken (23) des Verschlußunterteils (10) überdeckt
sind und mit diesen zusammenarbeiten, wobei die Rastnocken (23) in Aufschraubrichtung
eine flache Anstiegsflanke aufweisen, die in eine steile Rastflanke übergeht und mit
den Rastlappen (22) die Rastverbindung bilden, welche durch Verschieben der Rastlappen
(22) gegenüber den Rastnocken (23) aufhebbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Ringflansch (14) am Verschlußunterteil (10) mit einem freien Rand zum Kappenmantel
(21) hin abstehend angeformt ist,
daß die Rastlappen (22) von dem Ringflansch (14) teilweise überdeckt sind,
daß die Rastlappen (22) dünnwandig ausgebildet sind und durch radiales Auslenken nach
innen außer Eingriff mit den auf der zugekehrten Innenseite des Ringflansches (14)
angeordneten Rastnocken (23) bringbar sind oder
daß der Ringflansch (14) elastisch ausgebildet und die Rastverbindung mittels Ovalisieren
des Ringflansches (14) durch Drücken aufhebbar ist.
2. Verschluß nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Ringflansch (14) in Form einer Zahnung eine Vielzahl von hintereinander angeordneten
Rastnocken (23) trägt, daß die Rastnocken (23)
zueinander in gleicher Teilung beabstandet angeordnet sind, und
daß die Rastlappen (22) ein oder mehrere Gegenrastelemente (22a) aufweisen, die mit
den Rastnocken (23) die Rastverbindung bilden.
3. Verschluß nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Gegenrastelemente (22a) zueinander in einer Teilung beabstandet sind, die
einem Vielfachen der Teilung der Rastnocken (23) entspricht.
4. Verschluß nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß am Kappenmantel (21) zwei Rastlappen (22) diametral angeordnet sind und
daß jedem Rastlappen (22) ein Rastnocken (23) an dem Verschlußunterteil (10) zugeordnet
ist.
5. Verschluß nach Anspruch 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausgießtülle (15) über einen Absatz (13) an das Verschlußunterteil (10) angeformt
ist und
daß der Ringflansch (14) an dem Absatz (13) konzentrisch zur Ausgießtülle (15) angeformt
ist und mit dieser eine Ringaufnahme (26) für die Rastlappen (22) der Schraubkappe
(20) bildet.
6. Verschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rastlappen (22) sich über einen Teil des Umfanges des Kappenmantels (21) erstrecken.
1. Closure for a container, comprising a lower closure member (10) and a screw cap, wherein
the lower closure member (10) is connectable to the container opening by means of
a base member (11) and has a pouring spout (15), which communicates with the base
member (11), wherein the screw cap (20), with cap base and cap casing (21), which
is provided with an internal thread, can be screwed onto the pouring spout (15), which
is provided with an external thread, and can be unscrewed from said spout, the cap
casing (21) of the screw cap (20) terminating in at least one locking tab (22) in
the region of the free end face, the locking tabs (22) of the screw cap (20) being
covered by locking cams (23) of the lower closure member (10), which cams are moulded
on an annular flange (14), to form a locking connection and co-operating with said
cams, the locking cams (23) having a gradually ascending leading edge, when viewed
with respect to the screwing-on direction, which edge extends into a steep locking
edge and forms the locking connection with the locking tabs (22), which connection
can be released by displacing the locking tabs (22) relative to the locking cams (23),
characterised in that the annular flange (14) is moulded on the lower closure member
(10) with one free edge protruding towards the cap casing (21), in that the locking
tabs (22) are partially covered by the annular flange (14), in that the locking tabs
(22) have thin walls and are disengageable from the locking cams (23), which are disposed
on the facing inner surface of the annular flange (14), by a radial deflection inwardly,
or in that the annular flange (14) is resilient, and the locking connection can be
released by pressing the annular flange (14) into an oval configuration.
2. Closure according to claim 1, characterised in that the annular flange (14) carries,
in the form of a toothing, a plurality of locking cams (23) which are disposed behind
one another, in that the locking cams (23) are disposed so as to be equally spaced
from one another, and in that the locking tabs (22) have one or more counterlocking
elements (22a), which form the locking connection with the locking cams (23).
3. Closure according to claim 2, characterised in that the counterlocking elements (22a)
are spaced from one another at a distance which corresponds to a multiple of the spacing
between the locking cams (23).
4. Closure according to claim 1, characterised in that two locking tabs (22) are diametrically
disposed on the cap casing (21), and in that a locking cam (23) is associated with
each locking tab (22) on the lower closure member (10).
5. Closure according to claims 1 to 4, characterised in that the pouring spout (15) is
moulded on the lower closure member (10) via a shoulder portion (13), and in that
the annular flange (14) is moulded on the shoulder portion (13) concentrically relative
to the pouring spout (15) and forms, with said spout, an annular receiver (26) for
the locking tabs (22) of the screw cap (20).
6. Closure according to one of claims 1 to 5, characterised in that the locking tabs
(22) extend over a portion of the circumference of the cap casing (21).
1. Fermeture destinée à un récipient, composée d'une partie inférieure (10) et d'un bouchon
fileté, dans laquelle la partie inférieure (10) de la fermeture peut, au moyen d'un
élément de base (11), être reliée à l'orifice de la fermeture et qui présente un bec
verseur (15), qui est en liaison avec l'élément de base (11), fermeture dans laquelle
le bouchon fileté avec le fond de capuchon et avec une enveloppe de capuchon (21)
présentant un filetage intérieur peut être vissé sur le bec verseur (15) fileté extérieurement,
ou peut en être dévissé, où l'enveloppe de capuchon (21) est, dans la région de la
face frontale libre, terminée par au moins une patte d'encliquetage (22), où les pattes
d'encliquetage (22) du bouchon fileté (20) sont, aux fins d'une liaison d'encliquetage,
chevauchées par des cames d'encliquetage (23) formées sur une bride annulaire (14)
de la partie inférieure (10) de la fermeture et coopèrent avec celles-ci, où les cames
d'encliquetage (23) présentent, dans le sens de vissage, un flanc à faible pente montante,
qui se prolonge par un flanc d'encliquetage en forte pente, ces cames d'encliquetage
(23) conjointement avec les pattes d'encliquetage (22) établissant la liaison par
encliquetage, liaison qui peut être défaite en faisant glisser les pattes d'encliquetage
(22) à l'égard des cames d'encliquetage (23),
caractérisée
en ce que la bride annulaire (14) est formée sur la partie inférieure (10) de la fermeture
avec un bord libre en protubérance sur l'enveloppe de capuchon (21),
en ce que les pattes d'encliquetage (22) sont partiellement chevauchées par la bride
annulaire (14), en ce que les pattes d'encliquetage (22) sont à paroi mince et peuvent,
par une déviation radiale vers l'intérieur, être mises hors engagement des cames d'encliquetage
(23) disposées sur la face intérieure de la bride annulaire (14) ou encore en ce que
la bride annulaire (14) est élastique et en ce que la liaison par encliquetage peut
être défaite par une ovalisation de la bride annulaire (14) sous l'action d'une pression.
2. Fermeture suivant la revendication 1,
caractérisée
en ce que la bride annulaire (14) porte sous forme d'une denture une multiplicité
de cames d'encliquetage (23) disposées l'une derrière l'autre,
en ce que les cames d'encliquetage (23) sont disposées suivant un pas uniforme, et
en ce que les pattes d'encliquetage (22) présentent un ou plusieurs contre-éléments
d'encliquetage (22a) qui établissent la liaison d'encliquetage avec les cames d'encliquetage
(23).
3. Fermeture suivant la revendication 2,
caractérisée
en ce que les contre-éléments d'encliquetage (22a) sont distants les uns des autres
d'un pas qui correspond à un multiple du pas des cames d'encliquetage (23).
4. Fermeture suivant la revendication 3,
caractérisée
en ce que sur l'enveloppe du capuchon (21) sont disposées deux pattes d'encliquetage
(22) en position diamétralement opposée, et
en ce qu'à chaque patte d'encliquetage (232) est associée une came d'encliquetage
sur la partie inférieure (10) de la fermeture.
5. Fermeture suivant l'une quelconque des revendications de 1 à 4,
caractérisée
en ce que le bec verseur (15) est par l'intermédiaire d'un épaulement (13) formé sur
la partie inférieure (10) de la fermeture, et
en ce que la bride annulaire (14) est formée sur l'épaulement (13) de manière concentrique
par rapport au bec verseur (15) et constitue avec celui-ci un logement annulaire (26)
pour les pattes d'encliquetage (22) du bouchon fileté (20).
6. Fermeture suivant l'une quelconque des revendications de 1 à 5,
caractérisée
en ce que les pattes d'encliquetage (22) s'étendent au-dessus d'une partie de la périphérie
de l'enveloppe de capuchon (21).