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(11) |
EP 0 755 061 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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16.12.1998 Patentblatt 1998/51 |
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Anmeldetag: 15.07.1995 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)6: H01F 38/26 |
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Einpoliger Spannungswandler
Single-pole voltage transformer
Transformateur de tension unipolaire
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE ES FR GB IT LI SE |
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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22.01.1997 Patentblatt 1997/04 |
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Patentinhaber: Kommanditgesellschaft
Ritz Messwandler GmbH & Co. |
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D-20251 Hamburg (DE) |
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Erfinder: |
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- Däumling, Holger, Dr.-Ing.
D-22885 Barsbüttel (DE)
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Vertreter: Kloiber, Thomas, Dr. Dipl.-Phys. et al |
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Dr. Vonnemann & Partner,
An der Alster 84 20099 Hamburg 20099 Hamburg (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 653 767 DE-B- 1 061 430
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DE-A- 2 506 937 DE-B- 1 256 783
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Spannungswandler, insbesondere für Hoch- und Mittelspannungsschaltanlagen,
mit einem Magnetkern und einer auf diesem angeordneten Primär- sowie Sekundärwicklung,
zwischen denen eine Isolierschicht vorgesehen ist, wobei die Primärwicklung einen
Leiter aufweist, der an einem Ende an einen außen liegenden Hochspannungskontakt geführt
ist und am anderen Ende eine leitende und lösbare Verbindung zum Erdpotential aufweist,
die im Normalbetrieb mit dem Erdpotential verbunden ist, und wobei die Sekundärwicklung
einen Leiter aufweist, dessen Enden an außenliegende Meßkontakte geführt sind.
[0002] Bekannte Hochspannungswandler müssen bei der Prüfung der Spannungsfestigkeit einer
Schaltanlage demontiert werden, da sie sonst beschädigt werden. Das Abtrennen der
Spannungswandler von der Schaltanlage verursacht einen erheblichen Montageaufwand.
[0003] Aus der DE-A-2 506 937 ist ein gattungsgemäßer Spannungswandler bekannt, bei dem
ein Spulenanschluß einer Hochspannungsspule lösbar mit einem Gehäuse verbunden ist.
Im Prüffall könnte dieser Spulenanschluß zwar vom Gehäuse gelöst werden, um die Hochspannungesspule
über die gesamte Ausdehnung ihrer Wicklung unter Hochspannung zu setzen. Jedoch besteht
in diesem Fall die Gefahr, daß am freien Spulenanschluß bei hohen Prüfspannungen Überschläge
auf das Gehäuse auftreten.
[0004] Aufgabe der Erfindung ist es, den Montageaufwand beim Prüfen von Schaltanlagen zu
verringern.
[0005] Diese Aufgabe wird bei dem gattungsgemäßen Gegenstand dadurch gelöst, daß neben dem
anderen Hochspannungskontakt auch der erdpotentialseitige Kontakt der Primärwicklung
hochspannungsfest ausgebildet ist. Die erfindungsgemäße Konstruktion erlaubt es, daß
zur Prüfung lediglich die erdpotentialseitige Verbindung der Primärwicklung getrennt
wird. Im übrigen bleibt der Spannungswandler fest mit der Schaltanlage verbunden.
[0006] Auf dem freigelegten Kontakt kann gemäß dem Verfahrensanspruch 10 aus Sicherheitgründen
eine Kappe aufgesetzt werden, die hochspannungsfest ist. Dadurch wird die Berührungssicherheit
des Spannungswandlers verbessert.
[0007] Zum einfachen und bequemen Anschließen des Spannungswandlers ist vorgesehen, daß
er einen Klemmenkasten aufweist, in dem die leitende Verbindung für Erdpotential und
die Enden der Sekundärwicklung auf Kontakte gelegt sind.
[0008] Der Wandler ist so aufgebaut, daß die Primärwicklung aus zwei Teilwicklungen besteht,
wobei insbesondere die beiden Teilwicklungen der Primärwicklung im wesentlichen dieselben
Windungszahlen aufweisen.
[0009] Erfindungsgemäß ist die Sekundärwicklung innerhalb der Primärwicklung angeordnet
und außen durch eine Isolationsschicht von der Primärwicklung getrennt, wobei vorzugsweise
die Isolation eine äußere leitende Schicht aufweist, die vorzugsweise auch die beiden
Teilwicklungen der Primärwicklung leitend verbindet.
[0010] Dadurch, daß die Isolationsschicht eine Durchschlagspannungsfestigkeit aufweist,
die der Prüfspannung entspricht, wird für den Normalbetrieb die Isolationsschicht
nur mit dem halben Prüfspannungspotential belastet, was zur Betriebssicherheit beiträgt.
[0011] Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung wird nachfolgend anhand einer Zeichnung
beschrieben, dabei zeigt:
- Figur 1
- schematisch einen Vertikalschnitt durch den erfindungsgemäßen Spannungswandler.
[0012] In Figur 1 bezeichnet 1 einen allseitig durch Metall gekapselten Spannungswandler.
Als Metallkapselung dient das Gehäuse 2 das üblicherweise auf Erdpotential 3 liegt.
[0013] Im Inneren des Gehäuses 2 befindet sich der eigentliche Spannungswandler. Er besteht
aus einem Magnetkern 4, der von einem Leiter einer Sekundärwicklung 5 umschlossen
ist. Die Enden 6 und 7 des Leiters der Sekundärwicklung sind in einen Klemmkasten
8 auf Kontakte a und n geführt.
[0014] Die Sekundärwicklung 5 wird außen von einer Isolationsschicht 9 umschlossen, die
als Tragkörper einer Primärwicklung 10 dient. Der Stromfluß in den Wicklungen ist
in üblicher Weise mit einem Punkt bzw. Kreuz dargstellt. Primärwicklung 10 besteht
aus 2 Teilwicklungen 11 und 12, die beide dieselbe Windungszahl aufweisen und miteinander
durch Leiter 13 verbunden sind. Leiter 13 kann beispielsweise auch als Metallisierung
der Isolationsschicht 9 ausgebildet sein.
[0015] Ein Leiterende 14 der Primärwicklung 10 ist nach außen an den Hochspannungskontakt
A und ein anderes Ende 15 des Leiters der Primärwicklung an den Hochspannungskontakt
N geführt. Dieser Hochspannungskontakt N ist im Normalbetrieb mittels eines Leiters
16 in den Klemmkasten 8 geführt und dort auf Erdpotential 3 gelegt.
[0016] Das Innere des Gehäuses 2 ist mittels einer Isoliermasse 18 vergossen, dadurch sind
die Einbauteile festgelegt.
[0017] Für den Fall eines Spannungstestes wird Leiter 16 von Kontakt N getrennt.
[0018] An dem Hochspannungskontakt A kann im Prüffall die volle Prüfspannung anliegen. Diese
liegt dann auch an dem Hochspannungskontakt N an. Das Trennen des Spannungswandlers
an Hochspannungskontakt A entfällt somit vorteilhaft. Die gesamte Schaltanlage kann
also ohne großen Montageaufwand auf ihre Spannungsfestigkeit geprüft werden.
BEZUGSZEICHENLISTE
[0019]
- 1
- Spannungswandler
- 2
- Gehäuse
- 3
- Erdpotential
- 4
- Magnetkern
- 5
- Sekundärwicklung
- 6
- Leiterende
- 7
- Leiterende
- 8
- Klemmkasten
- 9
- Isolationsschicht
- 10
- Primärwicklung
- 11
- Teilwicklung
- 12
- Teilwicklung
- 13
- Leiter
- 14
- Leiterende
- 15
- Leiterende
- 16
- Leiter
- 18
- Isoliermasse 6
- a
- Kontakt
- n
- Kontakt
- A
- Hochspannungskontakt
- N
- erdpotentialseitiger Hochspannungskontakt
1. Spannungswandler, insbesondere für Hoch- und Mittelspannungsschaltanlagen, mit einem
Magnetkern (4) und einer auf diesem angeordneten Primär- (10) sowie Sekundärwicklung
(5), zwischen denen eine Isolierschicht (9) vorgesehen ist, wobei die Primärwicklung
(10) einen Leiter aufweist, der an einem Ende (14) an einen außen liegenden Hochspannungskontakt
(A) geführt ist und am anderen Ende (15) eine leitende und lösbare Verbindung (16)
zum Erdpotential (3) aufweist, die im Normalbetrieb mit dem Erdpotential (3) verbunden
ist, und wobei die Sekundärwicklung (5) einen Leiter aufweist, dessen Enden an außenliegende
Meßkontakte (a, n) geführt sind, dadurch gekennzeichnet, daß neben dem anderen Hochspannungskontakt (A) auch der erdpotentialseitige Kontakt
(N) der Primärwicklung (10) hochspannungsfest ausgebildet ist.
2. Spannungswandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er einen Klemmkasten (8) aufweist, in dem die leitende Verbindung (16) für Erdpotential
(3) der Primärwicklung (N) und die Enden (6, 7) der Sekundärwicklung (5) auf Kontakte
(a, n) gelegt sind.
3. Spannungswandler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Primärwicklung (10) aus zwei Teilwickungen (11, 12) besteht.
4. Spannungswandler nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Teilwicklungen (11, 12) der Primärwicklung (10) im wesentlichen gleiche
Windungszahlen aufweisen.
5. Spannungswandler nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sekundärwicklung (5) innerhalb der Primärwicklung (10) angeordnet ist und
außen durch eine Isolationsschicht (9) von der Primärwicklung (10) getrennt ist.
6. Spannungswandler nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolation (9) eine äußere leitende Schicht aufweist, die vorzugsweise auch
die beiden Teilwicklungen (11, 12) der Primärwicklung (10) leitend verbindet.
7. Spannungswandler nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolationsschicht (9) eine Durchschlagspannungsfestigkeit aufweist, die
der Prüfspannung entspricht.
8. Spannungswandler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er mit Isoliermasse (18) vergossen ist.
9. Spannungswandler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vergußmasse (18) außen eine leitende Schicht (2), z.B. eine Metallisierung
oder ein Metallgehäuse (2) aufweist, die bzw. das mit dem Erdpotential (3) verbunden
ist.
10. Verfahren zur Prüfung eines Spannungswandlers nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der als Hochspannungskontakt ausgebildete erdpotentialseitige Kontakt (N) der
Primärwicklung (10) von der leitenden Verbindung (16) zum Erdpotential (3) getrennt
und mit einer prüfspannungsfesten Kappe abgedeckt wird.
1. A voltage transformer, in particular for high- and medium-voltage switchgears, comprising
a magnetic core (4) and a primary winding (10) and secondary winding (5) which are
arranged on said core and between which an insulating layer (9) is provided, wherein
the primary winding (10) has a conductor which at one end (14) leads to an outer high-voltage
contact (A) and at the other end (15) has a conductive and detachable connection (16)
to earth potential (3) which in normal operation is connected to the earth potential
(3), and wherein the secondary winding (5) has a conductor whose ends lead to outer
measuring contacts (a, n), characterised in that in addition to the other high-voltage
contact (A), the earth-potential-side contact (N) of the primary winding (10) is also
designed to be high-voltage-resistant.
2. A voltage transformer according to Claim 1, characterised in that it comprises a terminal
box (8) in which the conductive connection (16) for earth potential (3) of the primary
winding (N) and the ends (6, 7) of the secondary winding (5) are connected to contacts
(a, n).
3. A voltage transformer according to Claim 1 or 2, characterised in that the primary
winding (10) consists of two sub-windings (11, 12).
4. A voltage transformer according to Claim 3, characterised in that the two sub-windings
(11, 12) of the primary winding (10) have substantially the same number of turns.
5. A voltage transformer according to one of Claims 1 to 4, characterised in that the
secondary winding (5) is arranged inside the primary winding (10) and externally is
isolated from the primary winding (10) by an insulating layer (9).
6. A voltage transformer according to Claim 5, characterised in that the insulation (9)
comprises an outer conductive layer which preferably also conductively connects the
two sub-windings (11, 12) of the primary winding (10).
7. A voltage transformer according to Claim 5 or 6, characterised in that the insulating
layer (9) has a breakdown-voltage-resistance which corresponds to the test voltage.
8. A voltage transformer according to one of the preceding claims, characterised in that
it is cast with insulating compound (18).
9. A voltage transformer according to one of the preceding claims, characterised in that
the casting compound (18) externally comprises a conductive layer (2), for example
a metallization or metallic housing (2) which is connected to the earth potential
(3).
10. A method of testing a voltage transformer according to one of the preceding claims,
characterised in that the earth-potential-side contact (N) of the primary winding
(10), which has the form of a high-voltage contact, is isolated from the conductive
connection (16) to earth potential (3) and is covered by a test-voltage-resistant
cap.
1. Transformateur de tension notamment pour des installations de haute et moyenne tension
comprenant un noyau magnétique (4) portant un enroulement primaire (10) et un enroulement
secondaire (5) ainsi qu'une couche d'isolation (9) entre ces enroulements, enroulements
primaires (10) ayant un conducteur dont une extrémité (14) est reliée à un contact
de haute tension A extérieur et dont l'autre extrémité (15) comporte une liaison conductrice
et amovible (16) vers le potentiel de base (3), cette liaison étant reliée en mode
normal au potentiel de masse (3) et le secondaire comporte un conducteur dont les
extrémités arrivent au contact de mesure situé à l'extérieur a, n,
caractérisé en ce qu'
à côté de l'autre contact de haute tension A, on a également le contact N du côté
du potentiel de masse du primaire (10) d'une manière résistant à la haute tension.
2. Transformateur de tension selon la revendication 1,
caractérisé en ce qu'
il comporte un bornier (8) dans lequel la liaison conductrice (16) du potentiel de
masse de l'enroulement primaire N et les extrémités (6, 7) de l'enroulement secondaire
(5) sont mises aux contacts a, n.
3. Transformateur de tension selon les revendications 1 et 2,
caractérisé en ce que
le primaire (10) se compose de deux enroulements partiels (11, 12).
4. Transformateur de tension selon la revendication 3,
caractérisé en ce que
les deux enroulements partiels (11, 12) du primaire (10) ont pratiquement le même
nombre de spires.
5. Transformateur de tension selon l'une des revendications 1 à 4,
caractérisé en ce que
l'enroulement secondaire (5) se trouve à l'intérieur de 1'enroulement primaire (10)
et est séparé extérieurement de l'enroulement primaire (10) par une couche d'isolation
(9).
6. Transformateur de tension selon la revendication 5,
caractérisé en ce que
l'isolation (9) comporte une couche conductrice externe qui relie de préférence de
manière conductrice également les deux parties d'enroulement (11, 12) de l'enroulement
primaire (10).
7. Transformateur de tension selon la revendication 5 ou 6,
caractérisé en ce que
la couche d'isolation (9) présente une résistance à la tension de claquage qui correspond
à la tension de contrôle.
8. Transformateur de tension selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce qu'
il est noyé avec une masse isolante (18).
9. Transformateur de tension selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
la masse isolante (18) présente extérieurement une couche conductrice (2) par exemple
une métallisation ou un boîtier métallique (2) et qui est relié à la masse (3).
10. Procédé de contrôle d'un transformateur de tension selon l'une quelconque des revendications
précédentes,
caractérisé en ce que
le contact N du côté de la masse, réalisé comme contact de haute tension pour le primaire
N est séparé du conducteur de liaison (16) pour le potentiel de base (3) et recouvert
par un capuchon résistant à la tension de contrôle.
