[0001] Die Erfindung betrifft einen Türschließer gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches
1.
[0002] Ein gattungsgemäßer Türschließer mit einer einsträngigen Anordnung von hydraulischer
Dämpfung und Druckfeder ist aus der US-A-43 49 939 bekannt. Da die Hydraulik in der
Länge nachgeschaltet ist, ist ein Zugang zur Druckfeder von außen zwecks Federkraftverstellung
nicht möglich.
[0003] Ein Universaltürschließer ist aus der DE-AS 25 35 244 bekannt geworden. lnnerhalb
eines Gehäuses befindet sich ein Kraftspeicher in Form einer Druckfeder. Diese Druckfeder
stützt sich einerends an einer Schwinge und einer damit verbundenen Rolle ab, wobei
das andere Ende gegen einen Verschluss in der Außenwand des Gehäuses abgestützt ist.
Innerhalb des Verschlusses befindet sich darüber hinaus eine Federkraftverstellung,
die von außen zugänglich ist. Über die Federkraftverstellung ist eine stufenlose Einstellung
der Federkraft des Federspeichers zu realisieren. Wird die Antriebsachse des Türschließers
aufgrund der angeschlossenen Tür verdreht, so wird sich gleichzeitig aufgrund der
mit der Antriebsachse kraft- und formschlüssig verbundenen Nockenscheibe eine Komprimierung
der Druckfeder einstellen. Durch die Komprimierung der Druckfeder wird neben dem erhöhten
Druck des Dämpfungsmediums ein weiterer zusätzlicher Druck auf den Verschlussdeckel
des Gehäuses durch die Druckfeder ausgeübt.
[0004] Ein weiterer Türschließer mit einstellbarer Schließkraft ist der DE-PS 32 24 300
zu entnehmen. Der Aufbau dieses Türschließers ist analog der DE-OS 25 35 244 zu sehen,
ebenfalls liegt hier bei geöffneter Tür der gesamte Druck zusätzlich auf dem Abschlussdeckel
des Türschließergehäuses. Die Federkraftverstellung wird durch eine von außen zugängliche,
über ein Gewinde realisierte Verstellvorrichtung ermöglicht.
[0005] Eine weitere Verstellbarkeit der Federkraft ist auch in der Form möglich, dass diese
nicht im montierten Zustand verändert werden kann, sondern gleich während der Montage
entsprechend der Größe des Türschließers eingestellt werden muss. Dieses ist insbesondere
der Patentliteratur DE-PS 10 36 711, US 3,838,477, US 4,064,589 und AU 491,835 zu
entnehmen. Die Druckfedern werden hierdurch ein durch sie hindurchgehendes Führungs-
und Kraftübertragungselement bzw. Kraftabstützungselement geführt, wobei an einem
Ende dieses Führungsmittels sich eine Verstellvorrichtung befindet, die es zulässt,
die Federkraft stufenlos einzustellen. Der für den Schließvorgang der angeschlossenen
Tür darüber hinaus notwendige Dämpfungskolben befindet sich neben den dargestellten
Kraftspeichern bzw. bei der US 4,064,589 als Zusatzelement angeflanscht außerhalb
des Raumes, den die Druckfeder einnimmt.
[0006] In der GB 2,244,759 A wird ein Türschließer offenbart, bei dem eine Federverstellung
von außerhalb der Feder möglich ist. Dieses hat zur Folge, dass die Außenabmessungen
des Türschließers größer werden, weil die Verstellhülse hinter der Feder des Türschließers
liegt.
[0007] Alle zum Stand der Technik zählenden Türschließer sind in ihren geometrischen Abmaßen
sehr groß, da die Dämpfungseinrichtung nicht unmittelbar mit der Druckfeder gekoppelt
bzw. verbunden ist. Ferner wird es aufgrund der gewählten Konstruktionsarten notwendig,
dass das Gehäuse, insbesondere im Bereich der Verschlusskappen entsprechend überdimensioniert
werden muss, um die großen auftretenden Kräfte sicher zu beherrschen.
[0008] Die Aufgabe der Erfindung ist es, einen Türschließer mit kleinen geometrischen Gehäuseabmessungen,
jedoch auch mit einem sehr hohen Wirkungsgrad, zu schaffen, bei dem gleichzeitig die
Schließkraft von außen zugänglich einstellbar ist, und die Druckverteilungen auf die
Gehäusewände reduziert und optimiert werden.
[0009] Die Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst, dass sich die Druckfeder innerhalb
des Gehäuses zum einen abstützt und die Federkraftverstellung auf der anderen Seite
das Gegenlager bildet. Dabei liegt die Federkraftverstellung innerhalb der Feder in
einer Federstellhülse, die keine feste Verbindung, d. h. es liegt nur eine formschlüssige
Verbindung vor, mit der außerhalb des Gehäuses liegenden Einstellvorrichtung hat.
Die Federverstellung liegt innerhalb des Druckraumes. Die gesamte Verstellvorrichtung
geht bei Öffnung des angeschlossenen Türflügels mit, d. h. durch die gewählte Konstruktion,
nämlich Kolben mit darinliegender Druckfeder, wird der Kolben gezogen. Aufgrund des
ausgeführten Kraftübertragungselementes liegt beim Öffnen der Tür am Kolben eine Zugkraft
an. Hierdurch ergibt sich eine gerade Führung des Kolbens, was eine Verkantung des
Kolbens, der in relativ engem Abstand zur Antriebsachse mit der daran befindlichen
Hubkurvenscheibe im Anschluss an die Druckfeder gelegt worden ist, vermeidet.
[0010] Durch diese Anordnung ist die Druckverteilung der Druckfeder auf engstem Raume, nämlich
zwischen die Antriebsachse und die Gehäuseabstützung verlagert worden, was gleichzeitig
bedeutet, dass auf die für den Einbau der Druckfeder notwendige Verschlusskappe, mit
der darin befindlichen Verstellvorrichtung, nicht die zusätzlichen hohen Drücke der
Druckfeder auftreten, weil der Kraftangriff nach außen gelegt worden ist, und damit
über die durch die Feder hindurchführenden Kraftübertragungselemente eine Zugbeanspruchung
am Kolben, von der Antriebsachse aus gesehen, möglich ist. Dieses bedeutet ferner,
dass keine zusätzlichen Abdichtungen der Verbindungsglieder zwischen der Hubkurvenscheibe
mit ihrem Laschenwagen und andererseits mit der Federverstellung notwendig sind. Diese
Art der Anordnung garantiert einen sehr hohen Wirkungsgrad, weil eine äußerst präzise
Führung des Kolbens gegeben ist, und dadurch zusätzliche Reibungskräfte durch Verkanten
vermieden werden.
[0011] Die Federkraftverstellung wird dahingehend realisiert, dass eine Vorrichtung geschaffen
worden ist, die durch eine Einstellhülse, die sich innerhalb des von der Druckfeder
umgebenen Raumes befindet, umgesetzt wird. Diese Einstellhülse hat einen Hohlraum,
in dessen Grund eine Verbindung zwischen den Kraftübertragungsgliedern, nämlich dem
Laschenwagen und dem Verbindungsglied hergestellt wird. Über diese Verbindung wird
die Federkraft gleichzeitig eingestellt, was zum einen für die Montage direkt im nicht
eingebauten Zustand vorgenommen werden kann, bzw. im eingebauten Zustand derart realisiert
wird, dass sich innerhalb der Federverstellhülse ein Hohlraum befindet, in welchen
eine in der Verschlusskappe gelagerte Verstellvorrichtung eintaucht. Durch das komplette
Eintauchen der Verstelleinrichtung in die Federverstellhülse, also in den Federinnenraum,
wird eine enorme Reduzierung der Baulänge des Türschließers erreicht. Die Kraftübertragung
zwischen dem Mitnehmer der Verstellvorrichtung und der Einstellhülse wird durch Formschluss
erreicht. Dieses kann beispielsweise ein Sechskant oder auch jede andere geometrische
Form sein, wobei insbesondere die Form des Mitnehmers entsprechend in den Durchbruch
der Einstellhülse eingearbeitet wird. Dieses zeigt, dass keine feste Verbindung zwischen
dem Einstellorgan, welches von außen zugänglich ist und der innerhalb des Druckraumes
befindlichen Federkraftverstellung gegeben ist. Gleichzeitig kann jedoch durch Betätigung
der Einstellvorrichtung von außen die Federkraft verändert werden, ohne hier eine
Beeinträchtigung des Arbeitsablaufes des Türschließers herbeizuführen.
[0012] Die Erfindung wird anhand eines schematisch dargestellten möglichen Ausführungsbeispieles
näher erläutert. Es zeigt:
- Figur 1:
- Einzelteile der Federkraftverstellung
- Figur 2:
- Türschließer im Schnitt mit inkomprimierter Druckfeder
- Figur 3:
- Türschließer im Schnitt mit komprimierter Druckfeder.
[0013] Die Figur 2 zeigt in einer Schnittdarstellung von oben gesehen im wesentlichen die
Anordnung einer Druckfeder 1, eines Kolbens 19 und einer Hubkurvenscheibe 17 innerhalb
eines Gehäuses 18. Auf einer Antriebsachse 24 des Türschließers ist die Hubkurvenscheibe
17 kraft- und formschlüssig angeordnet, die von einer Druckrolle 30 und einer Stützrolle
28, die in einem Laschenwagen 31 befestigt sind, geführt werden. Gleichzeitig ist
an dem Laschenwagen 31 auch der Kolben 19 befestigt. Im Anschluss an den Kolben 19
ist ein Verbindungsglied 20 zur Aufnahme einer Verstellschraube 23 vorhanden. Dieses
Verbindungsglied 20 taucht in den Innenraum der Druckfeder 1 ein, und wird somit ganz
von ihr umschlossen. Die Druckfeder 1 ist innerhalb des Gehäuses 18 so plaziert, dass
sie sich etwa zur Gehäusemitte an einem Vorsprung 21 mit einer dazwischen befindlichen
Stützscheibe 4 einerends abstützt, wobei das andere freie Ende gegen eine Stützscheibe
6 gerichtet ist. Durch die Stützscheibe 6 ist eine Einstellhülse 2 hindurchgeführt,
die ebenfalls in den Innenraum der Druckfeder 1 hineinragt. Die Einstellhülse 2 ist
so konstruiert, dass sie einen vorspringenden Kragen 5 hat, der sich an der Stützscheibe
6 abstützt.
[0014] Die Einstellhülse 2 ist weiter so ausgebildet, dass in ihrem inneren Bereich ein
Hohlraum 8 vorhanden ist. Im Bereich des Kragens 5 ist ein Durchbruch 11 ausgebildet,
der eine entsprechend dem Mitnehmer 12 gestaltete geometrische Form zur formschlüssigen
Verbindung zwischen dem Mitnehmer 12 und der Einstellhülse 2 möglich macht. Dabei
taucht der Mitnehmer 12 entsprechend der Bewegungsrichtung 16 durch den Durchbruch
11 in den Hohlraum 8 der Einstellhülse 2 ein. Gleichzeitig wird aber auch der Mitnehmer
12 von der Druckfeder 1 umgeben, so dass in dem Innenraum der Druckfeder 1 der Mitnehmer
12 plaziert ist. Dieses bewirkt, dass keine Vergrößerung des Türschließers durch den
Verstellmechanismus gegeben ist. Der Durchbruch 11 ist von den geometrischen Abmaßen
etwas kleiner gehalten, so dass quasi der Mitnehmer 12 nur im Bereich des Durchbruches
11 eine formschlüssige Verbindung mit der Einstellhülse 2 eingeht.
[0015] Im Boden 9 der Einstellhülse 2 befindet sich ein Gewinde 10, welches zur Federkraftverstellung
in Verbindung mit der Verstellschraube 23 durch Betätigung des Gewindes eine Federkraftverstellung
herbeiführt. Dabei ist die Verstellschraube 23 vorzugsweise mit dem Verbindungsglied
20 in kraft- und formschlüssigem Eingriff. Ein Gegenlager und damit Anschlag zum unbeabsichtigten
Herausdrehen der Federkraftverstellung 23 bildet die Sicherungsscheibe 22. Diese legt
sich im entspannten Zustand der Federkraftverstellung gegen den Boden 9 der Einstellhülse
2. In Figur 3 wird deutlich gemacht, wie der Federverstellweg 32 zur Federverstellung
und damit entsprechenden Krafteinstellung ausgenutzt werden kann. In diesem Ausführungsbeispiel
ist der maximal mögliche Federeinstellweg 32 ausgenutzt worden.
[0016] Durch die Betätigung der Antriebswelle 24 mit der daran nicht dargestellten angeschlossenen
Tür wird ein Verschwenken der Hubkurvenscheibe 17 bewirkt. Gleichzeitig wird auch
der Kolben 19 innerhalb der Zylinderwandung 29 in die Betätigungsrichtung 27 seinen
Hub ausüben.
[0017] Um die Federkraftverstellung auch im eingebauten Zustand verändern zu können, ist
der Mitnehmer 12 innerhalb der Verschlusskappe 3 über eine Dichtung 25 und zur Sicherung
über eine Sicherungsscheibe 26 plaziert. Das aus der Verschlusskappe 3 herausragende
Ende des Mitnehmers 12, nämlich die Verstellschraube 13 ist mit einem entsprechenden
Werkzeug zugänglich. Die Verschlusskappe 3 wird über ein Gewinde 14 in das Gehäuse
18 eingeschraubt. Eine Abdichtung wird durch die Dichtung 15 erreicht. Beim Einsetzen
der Verschlusskappe 3 wird gleichzeitig der vorstehende Mitnehmer 12 in die Einstellhülse
durch den Durchbruch 11 hindurch so eingeführt, dass keinerlei über den Mitnehmerquerschnitt
hinausgehende Vergrößerungen vorhanden sind. Der Mitnehmer 12 ist vollständig im Inneren
der Einstellhülse 2 untergebracht. Im Ausführungsbeispiel ist der Mitnehmer 12 mit
einem Sechskant versehen, was bedeutet, dass auch in dem Durchbruch 11 die gleiche
Form des Sechskantes vorhanden ist. Es ist jedoch auch denkbar, hier jede andere Form
einzusetzen, die in der Lage ist, die entsprechenden Kräfte zur Verstellung der Druckfeder
1 bei Betätigung der Verstellschraube 13 zu übertragen.
[0018] In dem Ausführungsbeispiel der Figur 2 ist die Druckfeder 1 im entkomprimierten Zustand
dargestellt. Gleichzeitig wird deutlich, dass der Mitnehmer 12 innerhalb der Einstellhülse
2 in den Hohlraum 8 komplett eingetaucht ist, im Gegensatz zum Stand der Technik,
bei dem die Mitnehmer hinter der Verstellvorrichtung liegen und somit eine Verlängerung
des Türschließers zur Folge haben. Im Gegensatz dazu ist in der Figur 3 die Druckfeder
1 mit maximaler Federvorspannung eingestellt und gleichzeitig die Tür um 180° verschwenkt
worden, was eine maximale Komprimierung der Druckfeder 1 zur Folge hat. In dieser
Extremstellung muss noch sichergestellt werden, dass der Mitnehmer 12 auch weiterhin
in den Durchbruch 11 der Einstellhülse 2 eintaucht. Durch diese Art der Vorrichtung
wird klar, dass keine feste Verbindung zwischen der Federverstellung und dem Verbindungsglied
20 vorliegt. Die gesamte Verstellschraube 23 wird bei Betätigung der Antriebsachse
24 mit bewegt, d. h. sie wird gezogen, was gleichzeitig eine bessere Führung für den
Kolben 19 (Dämpfungseinrichtung) darstellt. Durch diese Art der Konstruktion wird
deutlich, dass zusätzliche Druckkräfte auf die Verschlusskappe 3 nicht ausgeübt werden,
wie es beim bekannten Stand der Technik der Fall ist. Die gesamte Druckverteilung
ist auf einen sehr engen Raum ausgerichtet worden, nämlich etwa zur Mitte des Gehäuses
hin. Durch diese Art der Konstruktion wird es möglich, die geometrischen Abmaße des
Gehäuses in sehr engen Grenzen zu halten. Auch ist keine zusätzliche Abdichtung einer
sonst normalerweise vorhandenen Kolbenstange notwendig, da beim erfindungsgemäßen
Gegenstand die gesamte Vorrichtung der Federverstelleinrichtung sich innerhalb des
Druckraumes befindet. Durch diese Maßnahme wird der Wirkungsgrad eines solchen Türschließers
wesentlich höher liegen als bei den bisher zum Stand der Technik zählenden Türschließern.
Weitere Vorteile der Erfindung sind eine wesentlich geringere Baulänge des Türschließers
bei gleichzeitig geringeren Abmaßen des Gehäuses. Eine Einstellung der Federkraft
ist problemlos durchzuführen, wobei gleichzeitig auch sichergestellt ist, dass eine
Verdrehung des Kolbens und damit möglicherweise Verkantung und Herabsetzung des gewünschten
Wirkungsgrades nicht gegeben ist.
Bezugszeichen
[0019]
- 1
- Druckfeder
- 2
- Einstellhülse
- 3
- Verschlußkappe
- 4
- Stützscheibe
- 5
- Kragen
- 6
- Stützscheibe
- 8
- Hohlraum
- 9
- Boden
- 10
- Gewinde
- 11
- Durchbruch
- 12
- Mitnehmer
- 13
- Verstellschraube
- 14
- Gewinde
- 15
- Dichtung
- 16
- Bewegungsrichtung
- 17
- Hubkurvenscheibe
- 18
- Gehäuse
- 19
- Kolben
- 20
- Verbindungsglied
- 21
- Vorsprung
- 22
- Sicherungsscheibe
- 23
- Verstellschraube
- 24
- Antriebsachse
- 25
- Dichtung
- 26
- Sicherungsscheibe
- 27
- Bewegungsrichtung
- 28
- Stützrolle
- 29
- Zylinderwandung
- 30
- Druckrolle
- 31
- Laschenwagen
- 32
- Federverstellweg
1. Türschließer mit einer mit einem Türflügel verbindbaren Antriebsachse (24), die von
einer Schließstellung aus in beiden Richtungen drehbar ist und innerhalb eines Gehäuses
(18) mit einer Hubkurvenscheibe (17) formschlüssig zwischen einer Stützrolle (28)
und einer Druckrolle (24) angeordnet ist, die sich an einem Laschenwagen (31) befinden,
an dem ein Verbindungsglied (20) angreift, das sich durch eine Druckfeder (1) eines
Energiespeichers hinein erstreckt und an einem Ende der Druckfeder (1) angreift, wobei
sich das andere Ende der Druckfeder (1) an einem Vorsprung (21) abstützt, und wobei
das ganze Gehäuse (18) des Türschließers als Gehäuse einer hydraulischen Dämpfungseinrichtung
unter Formung eines Zylinderraums (29) gestaltet ist, der einen Kolben (19) aufnimmt,
der die Druckmittelräume trennt, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben (19) zugbelastet zwischen Laschenwagen (31) und Verbindungsglied (20)
angeordnet ist, dass an dem Verbindungsglied (20) ein Gewinde (10) ausgebildet ist,
auf das eine Einstellhülse (2) mit einem Gewinde (10) in ihrem vorderen Boden (9)
geschraubt ist, wobei die Einstellhülse (2) einen Kragen (5) zur Abstützung der Druckfeder
(1) besitzt, mit ihrem Schaft in den Innenraum der Druckfeder (1) ragt, und in axialer
Richtung nach dem Gewinde (10) einen Hohlraum (8) aufweist, der einen Bereich mit
einem Innenmehrkant enthält, in den, längsverschieblich, ein von außen verdrehbarer,
stationär im Gehäusedeckel (3) gelagerter Mitnehmer (12) formschlüssig eingreift.
1. Door closer having a drive axle (24) adapted to be connected to a door leaf, which
axle, from a closed position, is rotatable in both directions and is positively positioned
with a cam disc (17) inside a housing (18) between a support roller (28) and a pressure
roller (30), which are provided at a bracket carrier (31) to which a connecting member
(20) is applied that extends into the interior of a compression spring (1) of an energy
storage means and is applied to one end of the compression spring (1), whereby the
other end of the compression spring (1) bears against a projection (21), and whereby
the whole housing (18) of the door closer is formed as a housing of a hydraulic damping
device while providing for a cylinder chamber (29), wherein a piston (19) is received
that separates the pressure medium chambers, characterised in that the piston (19) is positioned between bracket carrier (31) and connecting member
(20) in a tension-loaded manner, that the connecting member (20) is provided with
a thread (10), on which an adjustment sleeve (2) is screwed with a thread (10) at
its front bottom (9), whereby the adjustment sleeve (2) has a collar (5), against
which the compression spring (1) bears, and extends with its shaft into the interior
of compression spring (1), and presents, in the axial direction past the thread (10),
a hollow space (8), which is provided with a polygonal socket portion into which positively
engages, in a longitudinally displaceable way and rotatable from the outside, a driver
(12), which is stationary arranged in the housing cover (3).
1. Ferme-porte comprenant un axe d'entraînement (24) qui peut être relié à un panneau
de porte, et qui peut tourner dans les deux sens à partir d'une position de fermeture
et est monté, à l'intérieur d'un boîtier (18) avec une came de poussée (17), agissant
par combinaison de formes entre un galet d'appui (28) et un galet de pression (30),
qui sont prévus sur un chariot (31) sur lequel s'applique un organe de liaison (20)
qui s'étend dans l'espace intérieur d'un ressort de poussée (1) d'un accumulateur
d'énergie, et s'applique sur une extrémité du ressort de poussée (1), tandis que l'autre
extrémité du ressort de poussée (1) s'appuie sur une protubérance (21), et le boîtier
complet (18) du ferme-porte est réalisé comme boîtier d'un dispositif hydraulique
d'amortissement tout en créant une chambre à cylindre (29) recevant un piston (19)
qui sépare les chambres de fluide sous pression, caractérisé en ce que le piston (19) est disposé, de façon contrainte par traction, entre le chariot (31)
et un organe de liaison (20), qu'un filetage (10) est pratiqué sur l'organe de liaison
(20) sur lequel sera vissé une douille de réglage (2) avec un filetage (10) dans son
fond (9) frontal, tandis que la douille de réglage (2) présente un collet (5) pour
l'appui du ressort de poussée (1), et pénètre avec son axe dans l'espace intérieur
du ressort de poussée (1), et présente dans le sens axial derrière le filetage (10)
une chambre creuse (8) qui inclut une portion creuse à pans multiple, dans laquelle
s'enfonce avec liaison par combinaison de formes, de façon déplaçable dans le sens
longitudinal, un dispositif d'entraînement (12) qui est arrangé de façon fixe dans
le couvercle du boîtier (3), et qui peut être tourné à partir de l'extérieur.