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EP 0 757 524 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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28.01.1998 Patentblatt 1998/05 |
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Anmeldetag: 28.04.1995 |
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/AT9500/084 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 9529/605 (09.11.1995 Gazette 1995/48) |
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ROLLSCHUH
ROLLER BOOT
CHAUSSURE DE SPORT MONTEE SUR CHASSIS A ROULETTES
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Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE FR GB IT LI NL |
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Priorität: |
29.04.1994 AT 906/94
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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12.02.1997 Patentblatt 1997/07 |
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Patentinhaber: ATOMIC Austria GmbH |
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5541 Altenmarkt im Pongau (AT) |
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Erfinder: |
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- Trinkaus, Gerhard
8570 Voitsberg (AT)
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Vertreter: Weinzinger, Arnulf, Dipl.-Ing. et al |
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Patentanwälte
Sonn, Pawloy, Weinzinger & Wolfram
Riemergasse 14 1010 Wien 1010 Wien (AT) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 465 222 WO-A-94/06317
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WO-A-89/06916 CH-A- 626 793
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Rollschuh mit einer Kunststoffschale, die mit
Durchbrechungen zur Belüftung der Schale versehen ist.
[0002] Rollschuhe der eingangs genannten Art und im besonderen sogenannte einreihige Rollschuhe
werden überlicherweise (vgl. z.B. US-A-5 171 033 mit einer Kunststoffschale ausgebildet,
welche durch Schließlappen bzw. Klappen unter Verwendung von Zuggliedern geschlossen
werden kann. Da derartige Kunststoffschalen nur einen unbefriedigenden Tragekomfort
aufweisen, wenn sie die erforderliche Stützfunktion bieten sollen, ist es bekannt
in derartigen Kunststoffschalen ebenso wie bei Skischuhen oder Eislaufschuhen Innenschuhe
aus gepolstertem Material zu verwenden. Mit Rücksicht auf den Umstand, daß Rollschuhe
üblicherweise bei anderen klimatischen Verhältnissen zum Einsatz gelangen als Skischuhe
bzw. Eislaufschuhe wurde bereits vorgeschlagen, Maßnahmen gegen einen Wärmestau im
Inneren derartiger Innenschuh-Schalen-Konstruktionen zu treffen. Insbesondere wurde
vorgeschlagen, die Schalen mit Durchbrechungen auszubilden; auch wurde vorgeschlagen,
die Innenschuhe derart auszubilden, daß bei der elastischen Verformung des Materials
des Innenschuhes ein Pumpeffekt im Inneren des Schuhes entsteht, um auf diese Weise
eine Ventilierung zu erreichen. Nachteilig bei den bekannten Ausbildungen ist der
Umstand, daß eine wirksame Belüftung des Fußes genaugenommen nur bei offenporigen
Werkstoffen als Polstermaterial gewährleistet ist. Offenporige Werkstoffe haben aber
wiederum die Tendenz, Feuchtigkeit und Schmutz in einer Weise einzusaugen, daß ihre
Reinigung bzw. Trocknung problematisch wird. Dies gilt im besonderen Maß für diejenigen
Stellen der Schale, in welchen Durchbrechungen angeordnet sind, und eine Reinigung
derartiger Innenschuhe und eine rasche Trocknung ist bedingt durch die für eine Ventilation
geeigneten Innenschuh-Materialen nur unvollständig oder sehr aufwendig zu erzielen.
[0003] Die Erfindung zielt nun darauf ab, einen Rollschuh der eingangs genannten Art zu
schaffen, bei welchem Polstermaterialien zum Einsatz gelangen können, welche der gewünschten
Stütz- und Haltefunktion optimal genügen, ohne daß hierbei auf eine hohe Luftdurchlässigkeit
Rücksicht genommen werden muß. Weiters zielt die Erfindung darauf ab, die Reinigung
derartiger Rollschuhe wesentlich zu vereinfachen und dennoch eine gute Belüftung des
Schuhinneren zu gewährleisten.
[0004] Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung bei einem Rollschuh wie eingangs angegeben
im wesentlichen vor, daß die Schale an ihrer Innenseite teilweise mit Polstermaterial
ausgekleidet ist, und daß Stege zwischen benachbarten Durchbrechungen zur Ausbildung
von die Durchbrechungen verbindenden Kanälen von Polsterungen freigehalten sind.
[0005] Dadurch, daß die Schale an ihrer Innenseite nur mehr teilweise mit Polstermaterial
ausgekleidet ist, wird die Möglichkeit geschaffen, durchgehende, von Polsterungen
freie Kanäle für die Hinterlüftung bzw. Belüftung freizuhalten, so daß eine sichere
Zirkulation von Kühlluft gewährleistet werden kann. Dies wird insbesondere dadurch
erreicht, daß Stege zwischen benachbarten Durchbrechungen zur Ausbildung von die Durchbrechungen
verbindenden Kanälen von Polsterungen freigehalten sind, so daß tatsächlich über die
bloßen Durchbrechungen hinaus eine Zirkulation zwischen benachbarten Durchbrechungen
und damit über den gesamten Umfang eines in einem derartigen Schuh eingesetzten Fußes
möglich wird. Die Polsterteile sind nunmehr nicht mehr unmittelbar im Bereich der
Durchbrechungen angeordnet, so daß die Gefahr einer übermäßigen Verschmutzung an dieser
Stelle vermieden wird. Eine Verschmutzungsgefahr besteht nur mehr für den Fuß bzw.
einen am Fuß getragenen Socken, wobei hier naturgemäß die Reinigung und die Trocknung
wesentlich geringeren Aufwand bedeuten.
[0006] In besonders vorteilhafter Weise wird weiters vorgesehen, daß das Polstermaterial
von Formteilen gebildet ist, welche mit der Schale verklebt, verhängt oder vernäht
sind. Auf diese Weise wird eine einfache Fertigung ermöglicht, wobei beliebige bekannte
Formteile Verwendung finden können.
[0007] Eine besonders gute Durch- bzw. Hinterlüftung läßt sich dadurch erzielen, daß zwischen
der Innensohle des Schuhs und der Polsterung im Bereich der Durchbrechungen der Schale
ein zur Sohlenebene paralleler umlaufender Kanal von Polstermaterial freigehalten
ist.
[0008] Als Polstermaterial können Formteile aus Integralschaum eingesetzt werden, deren
der Schale abgewandte Innenseite als Faservlies oder elastisches Gewebe ausgebildet
ist, wodurch der Tragekomfort wesentlich erhöht wird. Derartige Formteile lassen sich
in besonders einfacher Weise dadurch gegen Verrücken im Inneren der Schale anordnen,
daß die Formteile der Polsterung einseitig mit Klebstoffen beschichtet sind. Derartige
einseitig mit Klebstoffen beschichtete Polster-Formteile können beispielsweise die
Klebeschicht durch eine abziehbare Abdeckschicht geschützt enthalten, so daß vor der
Anordnung der Polster-Formteile lediglich die Abdeckschicht abgezogen werden muß und
unmittelbar eine exakte Positionierung der Formteile in der Schale ohne weitere Hilfsmittel
vorgenommen werden kann.
[0009] Für die Polsterung in Gestalt von Formteilen können auch bereits früher in Zusammenhang
mit Innenschuhen vorgeschlagene Formteile bzw. Zuschnitte verwendet werden, bei denen
eine insbesondere aus Kunststoffschaum bestehende Mittelschicht zwischen zwei äußeren
Oberflächen- oder Deckschichten, z.B. aus Kunststoff, Leder, textilem Material, angeordnet
ist und mit diesen zu einem Sandwichelement verbunden, z.B. verklebt, ist; zumindest
an der Umfangslinie des jeweiligen Zuschnitts wird das Sandwichelement, d.h. vor allem
die Mittelschicht, durch Druck- und Temperatureinwirkung verdichtet, und die Schnittkante
verläuft dann in diesem verdichteten Bereich. Derartige Formteile bzw. Zuschnitte
wurden in der älteren österreichischen Anmeldung AT 246/93 bzw. hierzu korrespondierenden
(nicht vorveröffentlichten) DE 44 01 849 A1 (vgl. auch JP 94-17 299 A bzw. die anhängigen
Anmeldungen US Ser.No. 196 280, CH 220/94, IT 94 A 000 230 und FR 94 01 522) für Innenschuhe
vorgeschlagen, wobei deren Offenbarung durch Bezugnahme als hier aufgenommen anzusehen
ist.
[0010] Demgemäß kann in besonders vorteilhafter Weise die Ausbildung so getroffen werden,
daß die Formteile entlang der Zuschnitt-Umfangslinie verdichtet und miteinander verschweißt
sind, wobei vorzugsweise der jeweilige Zuschnitt bzw. Formteil Durchbrechungen umfaßt,
an deren Rand die Außenschichten des mehrlagigen Polstermaterials miteinander verschweißt
sind.
[0011] Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten
Ausführungsbeispieles eines einreihigen Rollschuhes näher erläutert.
[0012] In der Zeichnung ist ein Rollschuh 1 ersichtlich, dessen Laufrollen 2 über einen
Rahmen 3 mit der Sohle 4 einer Schale 5 verbunden sind. Mit strichlierten Linien sind
die Konturen von Polsterzuschnitten 6, 7, 8 und 9 ersichtlich, welche Teilbereiche
der Innenwand der Schale 5 überdecken. Von Polsterungen im Bereich der Polster-Zuschnitte
oder -Formteile 6 oder 9 sind Teilbereiche der Schale 5 ausgenommen, welche Durchbrechungen
10 bzw. 11 aufweisen, so daß hier zwischen den Durchbrechungen 10 bzw. 11 kommunizierende
Kanäle freigehalten werden, welche eine Zirkulation von Luft im Inneren des Schuhes
gewährleisten. Der im Heckspoiler 12 angeordnete Polster 9 ist hierbei so ausgebildet,
daß ein sicherer Halt der Ferse sichergestellt ist, wobei der Bereich der Ferse selbst
von Polsterungen freigehalten werden und genaugenommen überhaupt als offener Teilbereich
des Schuhes ausgeführt sein kann, um die Belüftung weiter zu verbessern. Eine besonders
wirksame Belüftung kann auch durch eine Anströmöffnung 13 im Ristbereich der Schale
5 gewährleistet sein, welche selbst von Polsterungen 7 freigehalten wird, um hier
eine Zirkulation von Luft im Ristbereich des Fußes zu gewährleisten.
[0013] Im hinteren Bereich des Rahmens 3 für die Rollen 2 ist eine Bremse 14 angedeutet.
Die Schnallen zum Schließen der Schale und damit zur Erzielung des passenden Sitzes
eines Fußes im Inneren eines derartigen Schuhes weisen Zugglieder 15 auf, welche jeweils
die Teilbereiche der Schale an den Fuß anpressen.
1. Rollschuh (1) mit einer Kunststoffschale (5), die mit Durchbrechungen (10, 11, 13)
zur Belüftung der Schale (5) versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schale
(5) an ihrer Innenseite teilweise mit Polstermaterial (6, 7, 8, 9) ausgekleidet ist,
und daß Stege zwischen benachbarten Durchbrechungen (10, 11, 13) zur Ausbildung von
die Durchbrechungen (10, 11, 13) verbindenden Kanälen von Polsterungen freigehalten
sind.
2. Rollschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Polstermaterial (6, 7,
8, 9) von Formteilen gebildet ist, welche mit der Schale (5) verklebt, verhängt oder
vernäht sind.
3. Rollschuh nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Innensohle
des Schuhs und der Polsterung (6, 7, 8, 9) im Bereich der Durchbrechungen (10) der
Schale (5) ein zur Sohlenebene paralleler umlaufender Kanal von Polstermaterial (6,
7, 8, 9) freigehalten ist.
4. Rollschuh nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Polstermaterial
(6, 7, 8, 9) durch Formteile aus Integralschaum gebildet ist, deren der Schale (5)
abgewandte Innenseite als Faservlies oder elastisches Gewebe ausgebildet ist.
5. Rollschuh nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Formteile
der Polsterung (6, 7, 8, 9) einseitig mit Klebstoffen beschichtet sind.
6. Rollschuh nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Formteile
der Polsterung (6, 7, 8, 9) entlang ihrer Umfangslinien verdichtet und miteinander
verschweißt sind.
7. Rollschuh nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Formteile der Polsterung
(6, 7, 8, 9) Durchbrechungen aufweisen, an deren Rand die Außenschichten des Polstermaterials,
das mehrlagig ausgebildet ist, miteinander verschweißt sind.
1. A roller skate (1) comprising a shell (5) of synthetic material provided with openings
(10, 11, 13) for ventilation of the shell (5), characterised in that on its inner
side, the shell (5) is partially lined with padding material (6, 7, 8, 9) and that
paths between neighbouring openings (10, 11, 13) are kept free from padding so as
to form channels interconnecting the openings (10, 11, 13).
2. A roller skate according to claim 1, characterized in that the padding material (6,
7, 8, 9) is formed by shaped parts which are glued to, suspended in or sewed to the
shell (5).
3. A roller skate according to claim 1 or 2, characterized in that between the inner
sole of the boot and the padding (6, 7, 8, 9) in the region of the openings (10) of
the shell (5), a channel extending around in parallel to the plane of the sole is
kept free from padding material (6, 7, 8, 9).
4. A roller skate according to claim 1, 2 or 3, characterized in that the padding material
(6, 7, 8, 9) is formed by shaped parts of integral skin foam whose inner side facing
away from the shell (5) is designed as a fiber non-woven or as an elastic woven.
5. A roller skate according to any one of claims 1 to 4, characterized in that the shaped
parts of the padding (6, 7, 8, 9) on one side thereof are covered with glue.
6. A roller skate according to any one of claims 1 to 5, characterized in that the shaped
parts of the padding (6, 7, 8, 9) are compressed along their peripheries and welded
to each other.
7. A roller skate according to claim 6, characterized in that the shaped parts of the
padding (6, 7, 8, 9) comprise openings at whose rim the outer layers of the padding
material, which is designed to be multilayered, are welded to each other.
1. Chaussure de patin à roulettes (1) comprenant une coque en matière plastique (5) pourvue
de découpes (10, 11, 13) pour aérer la coque (5), caractérisée en ce que la coque
(5) est partiellement garnie de matériau de rembourrage (6, 7, 8, 9) sur sa face intérieure,
et en ce que des nervures situées entre des découpes voisines (10, 11, 13) sont dépourvues
de rembourrage pour créer des canaux de communication entre les découpes (10, 11,
13).
2. Chaussure de patin à roulettes selon la revendication 1, caractérisée en ce que le
matériau de rembourrage (6, 7, 8, 9) est formé de pièces moulées qui sont collées,
accrochées ou cousues à la coque (5).
3. Chaussure de patin à roulettes selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que,
entre la semelle intérieure de la chaussure et le rembourrage (6, 7, 8, 9), dans la
zone des découpes (10) de la coque (5), un canal périphérique parallèle au plan de
la semelle est dépourvu de matériau de rembourrage (6, 7, 8, 9).
4. Chaussure de patin à roulettes selon la revendication 1, 2 ou 3, caractérisée en ce
que le matériau de rembourrage (6, 7, 8, 9) est formé par des pièces moulées en mousse
à peau intégrée dont la face intérieure située à l'opposé de la coque (5) est réalisée
en nappe de fibres ou en tissu élastique.
5. Chaussure de patin à roulettes selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisée
en ce que les pièces moulées du rembourrage (6, 7, 8, 9) sont revêtues d'adhésifs
sur l'une de leurs faces.
6. Chaussure de patin à roulettes selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisée
en ce que les pièces moulées du rembourrage (6, 7, 8, 9) sont densifiées le long de
leurs lignes périphériques et soudées entre elles.
7. Chaussure de patin à roulettes selon la revendication 6, caractérisée en ce que les
pièces moulées du rembourrage (6, 7, 8, 9) sont pourvues de découpes, sur le bord
desquelles les couches extérieures du matériau de rembourrage constitué de plusieurs
couches sont soudées entre elles.
