[0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein Druckknopf-Verschlußteil aus einem kalottenförmigen
Knopf aus Kunststoff und einem von dessen Unterseite abstehenden, nach Hindurchführen
durch ein vorzugsweise flexibles Ansetzmaterial zwecks Festlegung an letzterem verformbaren,
durch einen Nietteil oder einen Zackenring gebildeten, vorzugsweise metallischen Fixierelement,
das knopfseitig in einen sich etwa radial erstreckenden runden Halteflansch ausläuft,
der nach Verpressen und radialem Aufweiten unter Eingriff in das Material einer eine
Ausnehmung begrenzenden, etwa zylindrischen Wand des Knopfs von diesem Material umfaßt
wird.
[0002] Bei einem bekannten Druckknopf-Verschlußteil dieser Art (GB 851762) ist das metallische
Fixierelement kegelförmig ausgebildet und sein im Bereich der Kegelbasis befindlicher,
in der Ausnehmung des Knopfes zur Anlage gelangender Rand mit größtem Durchmesser
erhält durch das besondere Preßwerkzeug eine Abflachung und radiale Abwinkelung und
dabei Aufweitung, so daß die dort befindlichen Zähne entsprechend radial in die zylindrische
Wand des Knopfes hineingedrückt werden. Bekannt ist ferner eine ähnliche Druckknopf-Ausführung
(US 3002246), bei der am äußeren Rand des Halteflansches vorgesehene Zähne unter der
Druckbeaufschlagung des Fixierelements in einer schräg nach aufwärts und außen verlaufenden
Richtung in das Material des Knopfes eingreifen.
[0003] Es hat sich gezeigt, daß die Haltbarkeit der Verbindung der Fixierelemente mit dem
Knopf in der Praxis zu wünschen übrig läßt, ganz abgesehen von der Tatsache, daß sich
die bekannten Herstellungsmethoden als äußerst arbeitsintensiv und für große Stückzahlen
zu zeitaufwendig erwiesen haben.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Druckknopf-Verschlußteil der eingangs
genannten Art so weiter auszubilden, daß sich eine einfachere, schnellere Fertigung,
d.h. eine wesentlich höhere Stückzahl von Druckknopf-Verschlußteilen höherer Stabilität
erreichen läßt, bei der auch Kunststoffe einsetzbar sind, die bislang aus fertigungstechnischen
Gründen nicht Verwendung finden können.
[0005] Das Druckknopf-Verschlußteil nach der Erfindung, bei dem diese Aufgabe gelöst ist,
zeichnet sich im wesentlichen dadurch aus, daß der Übergangsbereich des Fixierelements
unmittelbar vor dem Halteflansch, der in einer einen rechten Winkel mit der Achse
des Fixierelementes einschließenden Ebene liegt, einen spitzen Winkel mit der Achse
des Fixierelements einschließt oder abgerundet ausgebildet ist, wobei dem abgerundeten
Übergangsbereich an der Unterseite des Knopfes eine beim axialen Verpressen des Fixierelements
das Aufweiten des Halteflansches bewirkende, sich zum Ansatz der Wand erstreckende
Stützzone zugeordnet ist.
[0006] Die Erfindung basiert dabei auf der Erkenntnis, daß es möglich ist, durch geeignete
Ausbildung des Verschlußteils bei ausschließlich axialer Beaufschlagung eine solche
Verformung des Halteflanschrandes zu erzielen, die ein Eindringen des vorzugsweise
mit Zähnen ausgerüsteten Randes nicht nur quer zur Verschlußteilachse sicherstellt,
sondern vielmehr gewährleistet, daß sogar eine Art Richtungsumkehr stattfindet. Der
ausschließlich radialen Einschneidkomponente folgt nämlich eine axiale Komponente
entgegen der Axialbeaufschlagung des Verschlußteils mitsamt dem zentralen Fixierelement,
und es kann dabei sogar eine Totpunktüberschreitung erfolgen. Durch dieses sich beim
Verpressen vom Knopf und Verschlußteil ergebende gekrümmte Einschneiden des Flanschrandes
in das Knopfmaterial, das auf in fertigungstechnisch einfacher Weise erzielt wird,
läßt sich eine erhöhte Widerstandsfähigkeit gegen den Angriff axialer Kräfte und damit
eine Stabilitätsverbesserung erzielen. Als sehr vorteilhaft hat es sich in weiterer
Ausgestaltung erwiesen, wenn die Stützzone von einer beim axialen Verpressen den Preßweg
begrenzenden, sich an der Unterseite des Knopfes in dessen zylindrische Ausnehmung
vorerstreckenden Anschlagebene ausgeht. Auf diese Weise ist es möglich, durch Wahl
der Tiefe der Ausnehmung die Lage des Flansches und damit des Fixierelements in bezug
auf den Knopf vorzubestimmen.
[0007] Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale ergeben sich aus der folgenden Beschreibung
anhand der beigefügten Zeichnung. Es zeigen:
Fig. 1a und 1b schematische Axialschnittansichten der Bestandteile eines Druckknopf-Verschlußteils
vor der Verbindung miteinander, in größerem Maßstab,
Fig. 1c eine Draufsicht auf den unteren Bestandteil gemäß Fig. 1b,
Fig. 2a eine Axialschnittansicht des Druckknopf-Verschlußteils aus den Bestandteilen
nach den Fig. 1a-1c,
Fig. 2b eine Schnittansicht des Ansetzmaterials,
Fig. 2c eine Seitenansicht der zugehörigen Ringfederöse, teilweise im Schnitt,
Fig. 3 eine Seitenansicht eines aus den Teilen nach Fig. 2a-2c zusammengesetzten Ringfeder-Druckknopfverschlusses,
teilweise im Schnitt,
Fig. 4a und 4b schematische Axialschnittansichten der Bestandteile eines Druckknopf-Verschlußteils
gemäß einer abgewandelten Ausführung,
Fig. 4c eine Draufsicht auf den unteren Bestandteil gemäß Fig. 4b,
Fig. 5a eine Axialschnittansicht des Druckknopf-Verschlußteils aus den Bestandteilen
nach den Fig. 4a-4c,
Fig. 5b eine Seitenansicht des Ansetzmaterials,
Fig. 5c eine schematische Axialschnittansicht einer zum Druckknopf-Verschlußteil nach
Fig. 5a gehörenden Stabfederöse,
Fig. 6 eine Axialschnittansicht eines aus den Teilen nach Fig. 5a-5c zusammengesetzten
Stabfeder-(S-Feder)Druckknopf-Verschlusses,
Fig. 7a und 7b schematische Axialschnittansichten der Bestandteile eines Druckknopf-Verschlußteils
gemäß einer weiteren abgewandelten Ausführung,
Fig. 7c eine Draufsicht auf den unteren Bestandteil gemäß Fig. 7b,
Fig. 8a eine Axialschnittansicht des Druckknopf-Verschlußteils aus den Bestandteilen
nach den Fig. 7a-7c,
Fig. 8b eine Schnittansicht des Ansetzmaterials,
Fig. 8c eine Seitenansicht der zugehörigen Radialfederöse, teilweise im Schnitt,
Fig. 9 eine Seitenansicht eines aus den Teilen nach Fig. 8a-8c zusammengesetzten Radialfeder-Druckknopf-Verschlusses,
teilweise im Schnitt.
[0008] Wie aus der Zeichnung ersichtlich, besteht das in Fig. 2a im Schnitt dargestellte
Druckknopf-Verschlußteil 1 aus einem kalottenförmigen Knopf 2 aus Kunststoff und einem
von dessen Unterseite abstehenden, im veranschaulichten Beispiel durch einen Nietteil
gebildeten, metallischen Fixierelement 3. Dieses Fixierelement läuft kopfseitig in
einen sich etwa radial erstreckenden runden Halteflansch 4 aus. Wie aus Fig. 1c ersichtlich,
ist der Halteflansch 4 des Fixierelements 3 mit einer Verzahnung 5 versehen. An seiner
Unterseite weist der Knopf 2 eine von einer zylindrischen Wand 6 begrenzte Ausnehmung
auf. Der Innendurchmesser der Ausnehmung entspricht dem Außendurchmesser des die Verzahnung
5 umfassenden Halteflansches 4 des Fixierelementes 3, so daß letzteres leicht in die
Ausnehmung einführbar ist. Die Verbindung des Fixierelements 3 mit dem Knopf 2 erfolgt
durch vorzugsweise axiales Verpressen und radiales Aufweiten des Halteflansches 4
des Fixierelements 3, dabei greift dieser Halteflansch 4 in das Material des Knopfes
2 ein, was durch die Verzahnung 5 begünstigt wird.
[0009] Unmittelbar vor dem Halteflansch 4 weist das Fixierelement 3 einen abgerundeten Übergangsbereich
7 auf, dem an der Unterseite des Knopfes 2 eine beim axialen Verpressen des Fixierelementes
3 das Aufweiten des Halteflansches 4 bewirkende Stützzone 8 zugeordnet ist. Diese
Stützzone 8, die im Beispiel nach den Figuren 1a-1c ähnlich wie der Übergangsbereich
7 abgerundet ausgebildet ist, erstreckt sich bis zum Ansatz der Wand 6. An der dem
Wandansatz abgewandten Seite der Wand 6 ist letztere leicht abgerundet, was die Einführung
des Fixierelements 3 mit dem Halteflansch 4 in die Ausnehmung des Knopfes 2 begünstigt.
[0010] Den Figuren 1a und 2a ist entnehmbar, daß die Stützzone 8 von einer beim axialen
Verpressen den Preßweg begrenzenden, sich an der Unterseite des Knopfes 2 in dessen
zylindrische Ausnehmung vorerstreckende Anschlagebene 9 ausgeht. Der Anschlagebene
9 des Knopfes 2 ist eine Stufenebene 10 des Fixierelements 3 zugeordnet, die sich
quer zur Achse erstreckt und von der der zum Halteflansch 4 führende Übergangsbereich
7 des Fixierelements 3 ausgeht.
[0011] Fig. 2a zeigt, daß der ursprünglich in einer sich quer zur Achse erstreckenden Ebene
liegende Halteflansch 4 mit der Verzahnung 5 beim axialen Verpressen der Krümmung
der Stützzone 8 folgt, d.h. sich schräg nach unten in die die Ausnehmung begrenzende
zylindrische Wand 6 eingräbt. Aus Fig. 2a ist ferner ersichtlich, daß nach Abschluß
des Verpreßvorgangs die Stufenebene 10 des Fixierelements 3 aufgrund der sich in der
zylindrischen Ausnehmung des Knopfes vorerstreckenden Anschlagebene 9 eine Position
einnimmt, in der dieser Bereich des das Fixierelement 3 bildenden Nietteils in einer
Ebene nahe der durch den unteren Rand der zylindrischen Wand definierten Ebene liegt.
Dadurch wird die Planlage des Ansetzmaterials 11 beim Ansetzen der in Fig. 2c veranschaulichten
Ringfederöse 12 nur unwesentlich verändert. Wie Fig. 3 zeigt, kommt es somit zu keiner
Faltenbildung (Kräuselbildung) des Ansetzmaterials 11. Zu dieser Figur ist zu bemerken,
daß das Ansetzmaterial in der Praxis nicht so hoch aufträgt, wie in der Zeichnung
dargestellt.
[0012] Das Druckknopf-Verschlußteil 1 nach Fig. 5a aus den in den Figuren 4a-4c veranschaulichten
Bestandteilen unterscheidet sich von dem Druckknopf-Verschlußteil nach Fig. 2a lediglich
insofern, als der Knopf 2 an seiner Unterseite zwar ebenfalls die von der zylindrischen
Wand 6 begrenzte Ausnehmung aufweist. In letztere erstreckt sich jedoch keine beim
axialen Verpressen des Fixierelements 3 den Preßweg begrenzende, sich in den an der
Knopfunterseite von der Wand 6 begrenzte Ausnehmung vorerstreckende Anschlagebene.
Andererseits ist bei dieser Ausführung der Halteflansch 4 nicht am Ende eines abgerundeten
Übergangsbereichs vorgesehen. Das Fixierelement 3 weist vielmehr einen Übergangsbereich
7' unmittelbar vor dem in einer einen rechten Winkel mit der Achse des Fixierelements
einschließenden Ebene liegenden Halteflansch 4 auf, und dieser Übergangsbereich 7'
schließt einen spitzen Winkel mit der Achse des Fixierelements 3 ein.
[0013] Beim axialen Verpressen wird, wie Fig. 5a zeigt, der Übergangsbereich 7' derart verformt,
daß er eine praktisch ebene Lage einnimmt. Damit geht eine Aufweitung einher, unter
deren Wirkung der Halteflansch 4 mit der Verzahnung 5 in feste Eingriffslage mit der
Wand 6 des Knopfes 2 gelangt. Die aus den Fig. 4a und 5a ersichtliche leicht gewölbte
Form der Ausnehmung des Knopfes 2 ermöglicht es dem Fixierelement 3, beim axialen
Verpressen gewissermaßen eine Totpunktlage zu durchlaufen, so daß am unteren Ende
des Fixierelements 3 angreifenden axialen Kräften erhöhter Widerstand entgegengesetzt
wird.
[0014] Im übrigen zeigt Fig. 5a, daß auch bei dieser Ausführung der Halteflansch 4 mit der
Verzahnung 5 aus der ursprünglichen quer zur Achse verlaufenden Ebene in eine Lage
gelangt, in der die Verzahnung 5 schräg nach außen und unten gerichtet ist.
[0015] Die vorstehend beschriebene abgewandelte Ausführung des Druckknopf-Verschlußteils
1 gemäß Fig. 5a ist mit dem Vorteil verbunden, daß beim Verpressen des Ansetzmaterials
11 zwischen der unteren Ringfläche des Mantels 6 des Knopfes 2 und der Bördelkante
13 der vom das Fixierelement 3 bildenden Nietteil erfaßten Stabfederöse 14 eine Faltenbildung
infolge der nicht mehr vorhandenen Planlage des Ansetzmaterials 11 reduziert wird.
[0016] Die weiterhin abgewandelte Ausführung des Druckknopf-Verschlußteils gemäß Fig. 8a
unterscheidet sich von den vorstehend beschriebenen Ausführungen nach den Fig. 2a
und 5a in erster Linie dadurch, daß das mit dem Knopf 2 verbundene Fixierelement 3
durch einen Zackenring gebildet ist. Soweit Übereinstimmungen vorhanden sind, ist
dies durch Verwendung entsprechender Bezugszeichen für gleiche Teile verdeutlicht.
Die Fig. 7a, 7b und 8a zeigen, daß beim axialen Verpressen aufgrund des Zusammenspiels
des abgerundeten Übergangsbereichs 7 des das Fixierelement 3 bildenden Zackenrings
mit der sich zum Ansatz der Wand 6 erstreckenden Stützzone 8 des Knopfes 2 ein radiales
Aufweiten des Halteflansches 4 mit der Verzahnung 5 ergibt. Der sich zunächst axial
parallel erstreckende Abschnitt des abgerundeten Übergangsbereichs 7 ist, wie Fig.
7b deutlich zeigt, dünner gezogen. Dies begünstigt ein Weiten und somit Eingraben
der Spitzen der Verzahnung 5 in die Wand 6 des Knopfes 2 unter einem schrägen Winkel.
Dieses Weiten wird bei axialer Montagedruckbeaufschlagung über die schräg verlaufende
Stützzone 8 der kegelstumpfförmigen Erhebung des Knopfes 2 einerseits und den abgerundeten
Übergangsbereich 7 andererseits unmittelbar vor dem Halteflansch 4 eingeleitet. Wie
anhand der Fig. 8a verständlich, begünstigt auch hier die im Bereich des Halteflansches
4 mit der Verzahnung 5 erfolgende Verformung schräg nach unten beim Eingriff in die
Wand 6 des Knopfes 2 hinein die Festigkeit der so geschaffenen Verbindung. Auch bei
dieser Ausführung dient die sich in den von der zylindrischen Wand 6 begrenzten Raum
des Knopfes 2 erstreckende kegelstumpfförmige Erhebung mit der Anschlagebene 9 dazu,
beim axialen Verpressen den Preßweg zu begrenzen, indem die Stufenebene 10 des Fixierelements
3 am Rand der Anschlagebene 9 zur Anlage gelangt. Aus Fig. 8a geht auch hervor, daß
die kegelstumpfförmige Erhebung mit der Anschlagebene 9 der Vermeidung der Nutzlängenreduzierung
der Beine 15 des das Fixierelement 3 bildenden Zackenrings dient.
[0017] Die Verbindung des Druckknopfverschlußteils 1 gemäß Fig. 8a mit der Radialfederöse
16 gemäß Fig. 8c unter Erfassen des Ansetzmaterials 11 gemäß Fig. 8b führt zu dem
in Fig. 9 gezeigten Radialfeder-Druckknopf-Verschluß.
1. Druckknopf-Verschlußteil aus einem kalottenförmigen Knopf (2) aus Kunststoff und einem
von dessen Unterseite abstehenden, nach Hindurchführen durch ein vorzugsweise flexibles
Ansetzmaterial (11) zwecks Festlegung an letzterem verformbaren, durch einen Nietteil
oder einen Zackenring gebildeten, vorzugsweise metallischen Fixierelement (3), das
knopfseitig in einen sich etwa radial erstreckenden runden Halteflansch (4) ausläuft,
der nach Verpressen und radialem Aufweiten unter Eingriff in das Material einer eine
Ausnehmung begrenzenden, etwa zylindrischen Wand des Knopfs (2) von diesem Material
umfaßt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Übergangsbereich (7) des Fixierelements (3) unmittelbar vor dem Halteflansch
(4), der in einer einen rechten Winkel mit der Achse des Fixierelementes einschließenden
Ebene liegt, einen spitzen Winkel mit der Achse des Fixierelements (3) einschließt
oder abgerundet ausgebildet ist, wobei dem abgerundeten Übergangsbereich (7) an der
Unterseite des Knopfes (2) eine beim axialen Verpressen des Fixierelements (3) das
Aufweiten des Halteflansches (4) bewirkende, sich zum Ansatz der Wand (6) erstreckende
Stützzone (8) zugeordnet ist.
2. Druckknopf-Verschlußteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützzone (8) von einer beim axialen Verpressen den Preßweg begrenzenden,
sich an der Unterseite des Knopfes in dessen zylindrische Ausnehmung vorerstreckenden
Anschlagebene (9) ausgeht.
3. Druckknopf-Verschlußteil nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlagebene (9) des Knopfes (2) eine Stufenebene (10) des Fixierelements
(3) zugeordnet ist, die sich quer zur Achse erstreckt und von der der zum Halteflansch
(4) führende Übergangsbereich (7) des Fixierelements (3) ausgeht.
4. Druckknopf-Verschlußteil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Halteflansch (4) des Fixierelements (3) mit einer das Eingreifen in das Material
des Knopfs (2) begünstigenden Verzahnung (5) versehen ist.
5. Druckknopf-Verschlußteil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Innendurchmesser der an der Unterseite des Knopfs (2) vorgesehenen zylindrischen
Wand (6) dem Außendurchmesser des die Verzahnung (5) umfassenden Halteflansches (4)
des Fixierelementes (3) vor dem Verpressen und radialen Aufweiten entspricht.