| (19) |
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(11) |
EP 0 760 880 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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16.09.1998 Patentblatt 1998/38 |
| (22) |
Anmeldetag: 14.06.1995 |
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP9502/304 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 9534/719 (21.12.1995 Gazette 1995/54) |
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| (54) |
VORRICHTUNG ZUM BEFESTIGEN EINES GESTELLS AN DEM PROFIL EINES VERLEGTEN SCHIENENPROFILSTRANGS
DEVICE FOR SECURING A FRAME ON A LAID RAIL SECTION
DISPOSITIF DE FIXATION D'UN CHASSIS AU PROFILE D'UN TRONCON DE RAIL POSE
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE DK ES FR GB IE IT LI LU NL PT SE |
| (30) |
Priorität: |
16.06.1994 DE 9409610 U 01.03.1995 DE 29503385 U
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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12.03.1997 Patentblatt 1997/11 |
| (73) |
Patentinhaber: Oertner, Hansjürgen |
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06847 Dessau (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Oertner, Hansjürgen
06847 Dessau (DE)
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| (74) |
Vertreter: Patentanwälte Wenzel & Kalkoff |
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Flasskuhle 6 58452 Witten 58452 Witten (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
AT-B- 371 169 DE-A- 4 242 077
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CH-A- 311 020 US-A- 1 765 265
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Befestigen eines Gestells an dem Profil
eines verlegten Schienenprofilstrangs, gemäß dem Oberbegriff der Ansprüche 1 und 5.
[0002] Es sind Vorrichtungen bekannt, bei denen für die Aufstellung von Schutzelementen
für den Gleisbau Platten mit fest verbundenen Stützelementen von unten an die Unterseite
der Schienen herangeführt werden und mittels Klemmleisten, Schrauben und Muttern an
die Schiene geklemmt werden, ähnlich der Schienenbefestigungen auf den Schwellen.
[0003] Ein besonderer Nachteil dieser Vorrichtungen liegt darin, daß diese zeitaufwendig
zu montieren bzw. zu demontieren sind. Für diese Vorgänge werden zusätzliche Hilfsmittel
in Form von handelsüblichen Werkzeugen benötigt.
[0004] So zeigt z. B. die DE-A-42 42 077 eine Luftschallschürze für Eisenbahnschienen. Die
Luftschallschürzen sind eine Dauereinrichtung, ein schnelles An- oder Abbauen der
Befestigung ist hier nicht erforderlich. Diese Schrift zeigt eine Klemme, bei der
mehrere Einzelteile wie Bolzen, Klemme, Unterlegscheibe und Mutter in handwerklicher
Weise montiert sind.
[0005] Die Österreichische Patentschrift AT-A-371 169 zeigt eine aur einen vom Gleiskörper
getrennten Unterbau gestützte Schallschutzvorrichtung, die durch einen an einer Schiene
angeordneten Abstandshalter positioniert wird. Der Abstandstalter dient lediglich
als Distanzstück, er trägt nicht die Schallschutzvorrichtung. Wie der Abstandshalter
angeoranet oder befestigt ist, wird nicht näher erläutert.
[0006] Das Deutsche Gebrauchsmuster G 94 01 902 beschreibt gemäß Oberbegrift der Ansprüche
1 und 5 eine Anordnung zum Betestigen eines mobilen Zaunes. Bei dieser Anordnung untergreift
eine Grundplatte, in die Bolzen eingelassen sind, den Unterflansch einer Schiene.
Klemmplatten werden auf die Bolzen aufgesetzt und durch Muttern fixiert. Die Klemmplatten
liegen am Unterflansch der Schiene an. Der mobile Zaun ist durch einen Halter mit
der Grundplatte verbunden und wird so an der Schiene befestigt.
[0007] Alle aus dem Stand der Vorrichtung bekannten Anordnungen weisen eine Klemmplatte
oder ein Äquivalent dazu auf, das mit einem separaten Befestigungsmittel befestigt
wird. Die bekannten Anordnungen bestehen also stets aus einer Vielzahl von Einzelteilen,
die aufwendig und unter Einsatz von Werkzeug zu montieren sind.
[0008] Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zu schaffen, die einen schnellen und
sicheren sowie möglichst formschlüssigen und spielfreien Anbau des Gestells an den
Unterflansch eines Schnienenprofils und auch einen schnellen Abbau ermöglicht
[0009] Erfindungsgemäß wird die Aufgabe zum einen durch die Merkmale des Anspruchs 1 und
zum anderen durch die Merkmale des Anspruchs 5 gelöst.
[0010] Die Vorrichtung gestattet es, einen Kragträger mit definierten Lastrichtung an vorhandenen
Profilsystement, z.B. Schienen von Gleisen, schnell und sicher anzuschließen, um Schutzsysteme
für die Absperrung von Gefahrenbereichen aufzubauen, z.B. im Bereich eines befahrenen
Gleises, in dessen unmittelbarer Nähe gearbeitet wird. Nach Beendigung von Bauarbeiten
ist diese schnell wieder abzubauen und zu beseitigen.
[0011] Vorteilhafterweise ist die Anbringung der Vorrichtung an den Unterflansch eines Profils,
vorzugsweise eines Schienenprofils, so vorgesehen, daß die Halterung der Vorrichtung
an dem Unterflansch eines Profils eingehängt wird, wobei im montierten Zustand der
Vorrichtung auf einer Seite des Schienenprofils eine Nase den Unterflansch übergreift
und auf der Seite, die der Nase gegenüberliegt, eine Klemmeinheit den Unterflansch
des Schienenprofils gegen die Nase drückt.
[0012] Erfindungsgemäß ist für die Klemmeinheit ein in einem Lagerbock drehbar gelagerter
Riegel vorgesehen, wobei der Riegel so gestaltet ist, daß er in montierter Lage an
dem Schienenprofil aufgrund seines Hebel- und Gewichtsverhälznisses immer im Eingriff
mit dem Unterflansch des Schienenprofils steht und somit eine Klemmung bewirkt. Dabei
ist das von dem Schienenprofil wegweisende Ende des Riegels vorteilhaft so ausgelegt,
daß dieses Ende ein Drehmoment um die Lagerstelle im lagerbock des Riegels erzeugt.
Des weiteren ist dieses Ende so gestaltet, daß es mittels Fingern oder einer Handfläche
so umgreifbar ist, daß die Klemmung einfach lösbar ist.
[0013] Auf der der Klemmeinheit gegenüberliegenden Seite der Halterung ist vorzugsweise
eine Aufnahme vorgesehen. Diese Aufnahme hat den Vorteil, daß verschiedenartige Absperrungen
In Form von Kragträgern hieran einfach befestigt werden können.
[0014] Vorzugsweise ist ein Träger vorgesehen, der so in die Aufnahme eingeschoben wird,
daß bei Aufnabme eines Geszells an seinem von der Halterung wegweisenden Ende ein
Drehmoment um einen Auflagepunkt In der Aufnahme erzeugt wird, wodurch in Zusammenwirkung
mit einem auf dem Träger befestigten Nocken eine Form- und kraftschlüssige Anlage
des Trägers in der Aufnahme bewirkt wird.
[0015] Zum anderen kann eine federbelastende Anbringung der Halterung an den Unterflansch
eines Schienenprofils dadurch bewirkt werden, daß der Riegel federbelastet gestaltet
ist. Diese Feder für den Riegel weist jeweils zu beiden Seiten des Lagerbocks verlaufende
Schenkel auf, wobei die Enden der schenkelartigen Feder den Schuh untergreifen. Nockenartige
Ausbildungen der Feder stützen sich auf dem Unterflansch des Schienenprofils ab. Der
Riegel selbst steht mit der Feder über einen von dem Riegel wegweisenden Haken in
Eingriff. Vorteilhafterweise ist die Feder so ausgebildet, daß diese im montierten
Zustand der Halterung den Riegel der Klemmeinheit in Richtung des durch die Hebel-
und Gewichtsverhältnisse des Riegels wirkenden Drehmoments drückt. Durch diese Anordnung
der Feder wird vorteilhafterweise vermieden, daß beispielsweise beim Befahren dieses
Schienenprofils durch einen Zug aufgrund von Erschütterungen der Riegel in Richtung
des oberen Teils des Schienenprofils bewegt wird.
[0016] Gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist anstelle des einfach
gestalteten Riegels ein Doppelriegel vorgesehen. Er besitzt die identischen Elemente
wie der Riegel, nur mit dem Unterschied, daß jedes Element zweimal vorhanden ist,
wobei die Kurvenbahnen unterschiedlich ausgeführt sind. Aufgrund dieser unterschiedlichen
Ausführung werden größere Toleranzen am Unterflansch des Schienenprofils überbrückt.
[0017] Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Befestigen eines Gestells
an einem Profil liegt darin, daß an dem von der Aufnahme wegweisenden Ende des Trägers
ein Gestell einschiebbar ist, das so gestaltet ist, daß dies zur Absperrung des Gefahrenbereichs
dient. Dabei ist das Gestell vorteilhafterweise so ausgebildet, daß dieses von seiner
seitwärts gerichteten, insbesondere im wesentlichen horizontal verlaufenden Richtung
in eine senkrechte Richtung übergeht. Zwischen den im bestimmten Abstand entlang eines
Schienenprofils angeordneten Gestellen ist ein Verbindungselement vorgesehen, das
parallel zum Schienenstrang ausgerichret und in seiner Länge variabel ist.
[0018] Vorteilhafterweise wirkt dieses Verbindungselement von einem zum benachbarten Gestell
isolierend, um eventuelle elektrische Überbrückungen zu vermeiden.
[0019] Gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung sind an den von den
Trägern wegweisenden Enden der Gestelle Sperreinrichtungen angeordnet, wobei die jeweils
nächstliegenden Enden der Gestelle untereinander mit dieser Sperreinrichtung verbunden
sind.
[0020] Vorzugsweise ist die Sperreinrichtung so ausgebildet, daß diese gitterartige Zäune
umfaßt, die unmittelbar entweder mittels Kabelbindern oder ähnlichen Halteelementen
an dem Gestell anbringbar sind. Vorzugsweise besten dieser gitterartige Zaun aus flexiblem
Kunststoff und weist eine Leuchtfarbe auf.
[0021] Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen
und der Beschreibung hervor.
[0022] Nachfolgend wird die Erfindung anhand von mehreren Ausführungsbeispielen, die in
den Zeichnungen dargestellt sind, näher erläutert. Die Zeichnungen zeigen:
- Fig. 1
- eine perspektivische Ansicht eines ersten Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen
Vorrichtung mit einem Schutzzaun, montiert an eine Schienenprofil;
- Fig. 2
- eine gegenüber Fig. 1 vergrößerte Ansicht der Vorrichtung, insbesondere des Halteelements;
- Fig. 3
- eine Seitenansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
teilweise im Schnitt;
- Fig. 4
- eine gegenüber der Fig. 3 vergrößerte Darstellung der Klemmeinheit des zweiten Ausführungsbeispiels
der Vorrichtung;
- Fig. 5
- eine Seitenansicht der Halterung des ersten Ausführungsbeispiels der Vorrichtung in
Richtung eines Pfeils V gemäß Fig. 2;
- Fig. 6
- eine Darstellung eines Schnitts durch die Klemmeinheit gemäß Fig. 5 entlang einer
Linie VI-VI;
- Fig. 7
- eine Seitenansicht eines dritten Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Vorrichtung;
- Fig. 8
- eine perspektivische Ansicht eines Riegels der Klemmeinheit des ersten Ausführungsbeispiels
gemäß den Figuren 1 und 2;
- Fig. 9
- eine perspektivische Ansicht eines Federelements für den Riegel gemäß den Figuren
1 und 2;
- Fig. 10
- eine perspektivische Ansicht einer Hilfsvorrichtung zur Anbringung der Feder an die
Klemmeinheit gemäß den Figuren 1 und 2;
- Fig. 11
- eine perspektivische Ansicht eines vierten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen
Vorrichtung.
[0023] In den Fig. 1 und 2 ist ein erstes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Halterung
1, montiert an einem Schienenprofilstrang SP, gezeigt.
[0024] Die Halterung 1 (Fig. 2, 5, 6) besteht im wesentlichen aus einem Lagerbock 11 und
eine dem Lagerbock 11 gegenüberliegende Aufnahme 7, wobei ein Schuh 9 den Lagerbock
11 mit der Aufnahme 7 verbindet. Der Schuh 9 ist so gestaltet, daß dieser den Unterflansch
2 des Schienenprofils SP zwischen dem Lagerbock 11 und der Aufnahme 7 aufnimmt.
[0025] Der Lagerbock 11 ist bei dem ersten Ausführungsbeispiel der Halterung 1 so gestaltet,
daß dieser insgesamt 4 Lagerstellen 17a, 17b, 18a, 18b aufweist, wobei jeweils 2 Lagerstellen
17a, 17b bzw. 18a, 18b zueinander axial fluchtend angeordnet sind. Die Lagerstellen
17a, 17b, 18a, 18b sind zur Aufnahme eines Riegels 3 vorgesehen, wobei der Riegel
3 eine an seinem einen Ende angeordnete Kurvenbahn 4 aufweist, die in montierter Lage
der Halterung 1 mit der Oberfläche des Unterflansches 2 des Schienenprofils SP In
Eingriff steht. Die der Kurvenbahn 4 gegenüberliegende Seite des Riegels 3 ist so
gestaltet, daß dieses Ende des Riegels 3 einfach mit der Hand umfaßt werden kann.
Zwischen dem einen und dem anderen Ende des Riegels 3 ist eine Drehachse 16 vorgesehen,
die im montierten Zustand der Halterung 1 In eine der Lagerstellen 17a, 17b oder 18a,
18b eingreift.
[0026] Der Riegel 3 ist an seinem anderen Ende mit einem zusätzlichen Gewicht versehen (Fig.
8), das bestimmt, daß in montierter Lage des Riegels 3 ein Drehmoment erzeugt wird,
das bewirkt, daß der Riegel 3 ständig mit der Oberfläche 15 des Unterflansches 2 des
Schienenprofils SP in Eingriff steht.
[0027] Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, im Vorhinein den Riegel 3 sc zu gestalten,
daß auf der einen Seite der Drehachse weniger Masse als auf der der einen Seite gegenüberliegenden
Seite vorhanden ist. Die Kurvenbahn 4 des gewichtsbelasteten, drehbar gelagerten Riegels
3 ist so gestaltet, daß sich der Abstand von der Drehachse 16 zum Stützpunkt auf die
Oberfläche des Unterflansches 2 des Schienenprofils SP bei der Drehung des Riegels
3 ständig ändert. Dadurch wird bewirkt, daß mit zunehmendem Erreichen der Schließlage
des Riegels 3 die Klemmkraft zwischen der Kurvenbahn 4 und der Oberfläche des Unterflansches
2 des Schienenprofils SP größer wird.
[0028] Zur Anbringung an einem schmalen Schienenprofil mit einem kleinen Unterflansch 2
wird der Riegel 3 in die dem Unterflansch 2 am nächsten gelegenen Lagerstellen 17a,
17b eingelegt. Ist der Unterflansch 2 breiter, so sind die Lagerstellen 18a, 18b zur
Aufnahme des Riegels 3 bzw. dessen Drehachse 16 vorgesehen. Mit dieser Anordnung von
mehreren Lagerstellen hintereinander bei dem gleichen Riegel 3 ist eine Anpassung
der Klemmeinheit 12 an unterschiedliche Breiten des Unterflansches 2 des Schienenprofils
SP möglich.
[0029] Auf der der Klemmeinheit 12 gegenüberliegenden Seite ist die Aufnahme 7 vorgesehen
(Fig. 2). Diese Aufnahme weist eine im montierten Zustand den Unterflansch 2 des Schienenprofils
SP übergreifende Nase 13 auf, wobei die Nase 13 die Funktion hat, den Unterflansch
2 des SchienenprofLls SP im Schuh 9 zu halten.
[0030] Die Aufnahme 7 an sich besteht aus einem im Querschnitt vorzugsweise rechteckigen
Körper, der zur Aufnahme eines dieser Form angepaßten weiteren Hohlkörpers in Form
eines Trägers 19 vorgesehen ist. Dieser Träger 19 ist so in die Aufnahmme 7 einschiebbar,
daß das eine Ende des Trägers nahezu von der Aufnahme 7 umschlossen ist. Dabei liegt
dieses Ende des Trägers 19 auf einer von dem Ende des Trägers 19 entfernten Lagerstelle
10 auf. Auf der diesem Lagerpunkt gegenüberliegenden Seite des Trägers 19 ist am Ende
dieses Trägers 19 ein Nocken 8 vorgesehen. Das Zusammenwirken dieses Nockens 8 und
der eben beschriebenen Lagerstelle 10 bewirkt, daß der Träger 19 ohne weitere Hilfsmittel
kraft- und formschlüssig in dieser Aufnahme 7 gelagert ist.
[0031] Aufgrund der Hebelverhältnisse des Trägers 19, die durch die Lagerstelle 10 entstehen,
legt sich das eine Ende des Trägers 19 mit dem Nocken 8 an die Außenkante der Aufnahme
7 an, wodurch ein seitwärts gerichtetes Entfernen des Trägers 19 nicht möglich ist.
[0032] Das andere Ende des Trägers 19 ist zur Aufnahme eines Gestells 20 bestimmt (Fig.
1).
[0033] Dieses Gestell 20 besteht vorzugsweise aus einem Profil mit einem runden Querschnitt.
Im montierten Zustand der Vorrichtung befindet sich das Gestell 20 im Träger 19 eingeführt,
wobei das Gestell 20 mittels einer Spange 25 im Träger 19 arretiert ist. Diese Spange
25, die vorzugsweise einen runden Querschnitt umfaßt und im montierten Zustand sowohl
den Träger 19 als auch das Gestell 20 durchdringt, ist so gestaltet, daß ein Herausziehen
des Gestells 20 aus dem Träger 19 nicht möglich ist.
[0034] Im Gestell 20 im Bereich des Trägers 19 sind mehrere Bohrungen vorgesehen, die je
nach Abstand des Gestells vom Schienenstrang von der Spange 25 durchdringbar sind.
Diese variable Einstellung des Abstandes des Gestells vom Schienenstrang ist aufgrund
der entsprechenden Sicherheitsvorschriften notwendig, wobei der Abstand abhängig ist
von der Zuggeschwindigkeit des abgesperrten Gleises.
[0035] Das Gestell 20 verläuft nach anfänglicher horizontaler Führung aus dem Träger 19
heraus im wesentlichen senkrecht zum Träger 19. Die jeweils nächstliegenden Enden
der einzelnen Gestelle sind über ein Verbindungselement 27 verbunden.
[0036] Dieses Verbindungselement 27 besteht vorzugsweise aus einer teleskopartig ausgebildeten
Stange. Um eine eventuell mögliche elektrische Überbrückung zu verhindern, ist mindestens
ein Teil der Stange isolierend ausgebildet.
[0037] Alternativ hierzu kann ein lattenartiges Element als Sperreinrichtung vorgesehen
werden. Dieses Element, vorzugsweise eine Holzlatte, ist in Hakenelemente, die am
Gestell vorgesehen sind, einhängbar.
[0038] Ferner ist zwischen den jeweils freien Enden der Gestelle 20 eine Sperreinrichtung
26 vorgesehen. Diese Sperreinrichtung 26 besteht bei dem ersten Ausführungsbeispiel
aus einem flexiblen, gitterartigen Zaun, der mittels Befestigungselementen an den
Gestellquerschnitten und/oder an dem Verbindungselement befestigbar ist.
[0039] Die Befestigungselemente bestehen im einfachsten Fall aus Kabelbindern, die zum Lösen
und Entfernen des Zauns von dem Gestell durchgetrennt werden müssen. Vorzugsweise
ist eine Klemmschelle vorgesehen, die einen Teil des flexiblen Zauns greift und an
die Oberfläche des Gestells 20 und/oder des Verbindungselementes 27 drückt bzw. klemmt.
[0040] Zur Erzielung einer höheren Klemmsicherheit des Riegels 3, insbesondere zur Kompensierung
der Wirkung der dynamischen Kräfte, ist gemäß des ersten Ausführungsbeispiels, dargestellt
in Fig. 1 und 2, der Riegel 3 zusätzlich federbelastet. Hierzu ist eine Feder 14 (Fig.
1, 2 und 9) vorgesehen, die sich zu beiden Seiten des Lagerbocks 11 erstreckt und
den Schuh 9 der Halterung 1 untergreift. Dabei steht die Feder 14 mit einem vom Riegel
3 wegweisenden und mit diesem verbundenen Haken 22 in Eingriff. Dadurch wird zum einen
bewirkt, daß der Riegel 3 in seiner Klemmstellung, wie sie in Fig. 1 und 2 dargestellt
ist, gehalten wird. Zum anderen wird die Klemmkraft durch die Vorspannung der Feder
erhöht.
[0041] Fig. 3 zeigt eine Seitenansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels einer Halterung
100. Dieses Ausführungsbeispiel unterscheidet sich gegenüber dem ersten Ausführungsbeispiel
gemäß den Figuren 1, 2 dadurch, daß die Klemmeinheit 112 einfacher gestaltet ist.
Hierbei ist der Riegel 103 in der einzigen Lagerstelle 117a, 117b des Lagerbocks 111
um eine Drehachse 116 schwenkbar gelagert, wobei in der Klemmstellung die Kurvenbahn
104 des Riegels 103 im Eingriff mit der Oberfläche 15 des Unterflansches 2 des Schienenprofils
SP steht. Aufgrund der Klemmstellung des Riegels 103 schließt sich der Schuh 109 unmittelbar
an die Unterseite des Unterflansches 2, wobei die Nase 113 den Seitenrand des Unterflansches
2 übergreift. Wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel ist auch eine Aufnahme 107 vorgesehen,
in die der Träger 19 in der vorher beschriebenen Art und Weise eingeschoben wird.
[0042] Ferner weist der Riegel 103 (Fig. 4) seitlich angeordnete Lagerzapfen 121 auf, die
zur Montage des Riegels 103 in den Lagerbock 111 senkrecht ausgerichtet in die Lagerstellen
117a, 117b eingeführt werden. Beim Verdrehen des Riegels in seine Klemmstellung wird
aufgrund der Lage der Lagerzapfen 121 verhindert, daß sich der Riegel 103 aus den
Lagerstellen 117a, 117b des Lagerbocks 111 herausbewegt und so nicht mehr mit der
Oberfläche 15 des Unterflansches 2 des Schienenprofils SP in Eingriff steht.
[0043] Bei einem dritten Ausführungsbeispiel (Fig. 7) einer Halterung 300 ist als Klemmeinneit
312 ausschließlich eine entsprechend geformte Feder 314 vorgesehen. Die Halterung
30C besteht im wesentlichen aus einem die Klemmeinheit 312 umfassenden Lagerbock 311,
einer dem Lagerbock 311 gegenüberliegend angeordneten Nase 313 und dem beide verbindenden
Schuh 309, sowie einer Aufnahme 307 für den bereits beschriebenen Träger 19.
[0044] Die Feder 314 ist so gestaltet, daß diese mit ihrem einen Ende in zwei zueinander
fluchtende Lagerstellen 317a, 317b bzw. 318a, 318b eingreift, mit ihrem anderen Ende
den Schuh 309 der Halterung 300 untergreift. Hierbei steht das zwischen den beiden
Enden der Feder 314 gebildete bogenförmige Mittelstück mit der Oberfläche 15 des Unterflansches
2 des Schienenprofils SP in Eingriff. Aufgrund dieser Anordnung der Feder 314 wird
eine Vorspannung dieser Feder erreicht, die durch die bogenförmige Anlagerung auf
der Oberfläche des Schienenprofils zur Klemmung des Unterflansches des Schienenprofils
zwischen dem Lagerbock 311 und dem Schuh 309 führt.
[0045] In Fig. 10 ist ein Hilfsmittel zur Anbringung der Feder 14 dargestellt. Dieses Hilfsmittel
(Hebel) ist zur bequemen handhabung zweifach gekröpft und an einem Ende gabelförmig
gestaltet. Beim Spannen der Feder 14 wird das gabelförmige Ende des Hebels über dem
Riegel 3 unter den horizontalen Steg der Feder 14 derart geschoben, daß sich die Enden
des Hebels am Lagerbock 11 abstützen und der horizontale Steg der Feder 14 an den
am gabelförmig ausgebildeten Teil des Hebels angebrachten Nocken anliegt, so daß sich
beim Schwenken des Hebels um den Abstützpunkt am Lagerbock 11 der horizontale Steg
der Feder 14 über die Nase 13 des Riegels 3 spannen und in eine Kerbe an der Nase
13 des Riegels 3 einrasten läßt.
[0046] Ein viertes Ausführungsbeispiel der Halterung ist in Fig. 11 dargestellt. Anstelle
des in den Fig. 1 und 2 dargestellten Riegels 3 wird ein Doppelriegel 403 eingesetzt.
Er besitzt die gleichen Elemente wie der Riegel 3 (Drehachse 16, Abflachung der Zapfen
21 und Haken 22) je zweimal (Drehachse 416, 416', Abflachung der Zapfen 421, 421'
und Haken 422, 422'). Auch die Kurvenbahn 4 ist zweimal (Kurvenbahn 404, 404') vorhanden,
aber unterschiedlich ausgeführt. Die unterschiedlichen Kurvenbahnen 404, 404' ermöglichen
die Überbrückung größerer Toleranzen am Unterflansch 2 des Schienenprofils SP.
Montage der Vorrichtung an einem Schienenprofilstrang:
[0047] Zur Montage der Vorrichtung des ersten Ausführungsbeispiels (Fig. 1, 2) an einem
Schienenprofilstrang wird die Halterung 1 ohne den Riegel 3 und ohne den Träger 19
zwischen den Schwellen von außerhalb des Gleises von unten an die Unterseite der Schienen
herangeführt. Anschließend wird die Nase 13 zur Anlage an den unterflansch 2 des Schienenprofilstrangs
SP gebracht, wobei sich eine Aufwärtsbewegung des Schuhs 9 bis zur Anlage des Schuhs
9 an den Unterflansch 2 des Schnienenprofilstrangs SP anschließt. In einem weiteren
Schritt wird der Riegel 3 in den Lagerbock 11 eingelegt. Die Wahl der Lagerstellen
17a, 17b bzw. 18a, 18b Ist abhängig von der Breite des Unterflansches 2. Der Riegel
3 selbst ist aufgrund seiner seitlich angeordneten Lagerzapfen 21 in montierter Lage
des Schuhs 9 senkrecht zu diesem in die Lagerstellen 17a, 17b bzw. 18a, 18b einzuführen.
Beim Verdrehen des Riegels 3 in seine Klemmstellung wird aufgrund der Lage und Ausrichtung
der Lagerzapfen 21 verhindert, daß sich der Riegel 3 aus den Lagerstellen 17a, 17b
bzw. 18a, 18b des Lagerbocks 11 herausbewegt und so nicht mehr mit der Oberfläche
15 des Unterflansches 2 des Schienenprofils SP in Eingriff steht.
[0048] In einem weiteren Schritt wird mittels des in Fig. 10 dargestellten Hilfsmittels
die Feder 14 an der Klemmeinheit 12 angebracht. Damit ist die Halterung 1 an sich
fest mit dem Unterflansch 2 des Schienenprofils SP verbunden.
[0049] Im nächstfolgenden Schritt ist der Träger 19 in die Aufnahme 7 einzuführen. Daran
schließt sich die Einführung des Gestells 20 in den Träger 19 an, wobei das Gestell
20 mittels der Spange 25 im Träger 19 gesichert ist.
[0050] in einem letzten Schritt werden die Enden der Gestelle 20 mittels der teleskopartigen
Stange 27 verbunden und die Sperreinrichtung 26 an die Gestelle 20 angebracht.
[0051] Aufgrund des einfachen Aufbaus und der einfachen Montage der Vorrichtung ist eine
Halterung geschaffen worden, die schnell und sicher an Schienen von Gleisen anzuschließen
ist, um ein Schurzsystem für die Absperrung von Gefahrenbereichen zu bilden. Ferner
ist es nach Beendigung von Bauarbeiten möglich, die Vorrichtung schnell wieder abzubauen
und zu beseitigen. Daher eignet sich diese Vorrichtung besonders für Wanderbaustellen.
1. Vorrichtung zum Befestigen eines Gestells an dem Profil eines verlegten Schienenprofilstranges,
die am Unterteil des Schienenprofils (SP) eine den Unterflansch (2) des Schienenprofils
untergreifende und an diesem verriegelbare Halterung (1; 100; 300) zur leicht herstellbaren
und leicht lösbaren Befestigung eines - bezogen auf die Gebrauchslage - vom Unterflansch
(2) seitwärts gerichteten, insbesondere im wesentlichen horizontal verlaufenden Trägers
(19) für das Gestell (20) aufweist, wobei die verriegelbare Halterung (1; 100; 300)
eine Klemmeinheit (12; 112; 312) und eine der Klemmeinheit (12; 112; 312) gegenüberliegende
Nase (13; 113; 313) vorsieht und bei der ein Schuh (9; 109; 309), der zur Aufnahme
des Unterflansches (2) des Schienenprofils (SP) vorgesehen ist, die Klemmeinheit (12;
12; 312) und die Nase (13; 113; 313) miteinander verbindet, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmeinheit (12; 112) einen drehbar gelagerten Riegel (3; 103; 403) umfaßt,
der in der Gebrauchslage an dem Unterflansch (2) anliegt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (403) zwei Drehachsen (416; 416'), zwei unterschiedliche Kurvenbahnen
(404; 404') und zwei Haken (422; 422') umfaßt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachsen (416, 416') so angeordnet sind, daß in Gebrauchslage immer ein
Drehmoment um eine der Drehachsen (416 bzw. 416') erzeugt wird, um eine Klemmung zu
bewirken.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmeinheit (12; 112) neben dem Riegel (3; 103; 403) einen Lagerbock (11;
111) umfaßt, der zwei zueinander fluchtende Lagerstellen (17a, 17b; 18a, 18b; 117a,
117b; 118a, 118b) umfaßt, die zur Aufnahme einer Drehachse (16, 116; 416; 416') vorgesehen
sind.
5. Vorrichtung zum Befestigen eines Gestells an dem Profil eines verlegten Schienenprofilstranges,
die am Unterteil des Schienenprofils (SP) eine den Unterflansch des Schienenprofils
(2) untergreifende und an diesem verriegelbare Halterung (1; 100; 300) zur leicht
herstellbaren und leicht lösbaren Befestigung eines - bezogen auf die Gebrauchslage
- vom Unterflansch (2) seitwärts gerichteten, insbesondere im wesentlichen horizontal
verlaufenden Trägers (19) für das Gestell (20) aufweist,wobei die verriegelbare Halterung
(1; 100; 300) eine Klemmeinheit (12; 112; 312) und eine der Klemmeinheit (12; 112;
312) gegenüberliegende Nase (13; 113; 313) vorsieht und bei der ein Schuh (9; 109;
309), der zur Aufnahme des Unterflansches (2) des Schienenprofils (SP) vorgesehen
ist, die Klemmeinheit (12; 112; 312) und die Nase (13; 113; 313) miteinander verbindet,
dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmeinheit (312) eine Feder (314) umfaßt, die in montierter Lage mit ihrem
einen Ende in zwei zueinander fluchtenden Lagerstellen (317a, 317b bzw. 318a, 318b)
angeordnet ist und mit ihrem anderen Ende den Schuh (309) untergreift, wobei ein Teil
der Feder (314) mit der Oberfläche (15) des Schienenprofils (SP) in Eingriff steht.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse (16; 116; 416; 416') mit dem Riegel (3; 103; 403) fest verbunden
ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse (16; 116; 416; 416') beidseitig abgeflachte Lagerzapfen (21; 121;
421; 421') aufweist, die in den entsprechenden Lagerstellen (17a, 17b;18a, 18b; 117a,
117b;118a, 118b) in dem Lagerbock (11; 111) zur Einführung der Drehachse (16; 116;
416; 416') in die Lagerstellen dienen.
8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (3; 103; 403) an seiner - bezogen auf die Gebrauchslage - vom Schienenprofil
(SP) wegweisenden Seite gewichtsbelastet ist.
9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (3; 103; 403) - bezogen auf seine Gebrauchslage - an der zum Schienenprofil
(SP) hinweisenden Seite eine Kurvenbahn (4; 104; 404; 404') in Form eines Nockens
aufweist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurvenbahn (4; 104; 404; 404') des gewichtsbelasteten, drehbar gelagerten
Riegels (3; 103; 403) so gestaltet ist, daß sich der Abstand vom Drehpunkt (16; 116;
416; 416') zum Stützpunkt am Schienenprofil (SP) bei Drehung des Riegels (3; 103;
403) ständig ändert.
11. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Anordnung von mehreren Lagerstellen (17a, 17b;18a, 18b; 117a, 117b; 116a,
118b) hintereinander bei dem gleichen Riegel (3; 103; 403) zur Anpassung der Klemmeinheit
(12; 112) an unterschiedliche Breiten des Unterflansches (2) des Schienenprofils (SP)
vorgesehen ist.
12. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Anordnung von mehreren Lagerstellen (317a, 317b; 318a, 318b) hintereinander
bei der gleichen Feder (314) zur Anpassung der Klemmeinheit (312) an unterschiedliche
Breiten des Unterflansches (2) des Schienenprofils (SP) vorgesehen ist.
13. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Halterung (1; 100; 300) eine Aufnahme (7; 107; 307) vorgesehen ist, in
die der Träger (19) für das Gestell (20) unter Einwirkung seines Eigengewichts und
unter Einwirkung des Eigengewichts des Gestells (20) einhängbar und durch Formschluß
und/oder Kraftschluß gegen Verdrehen sicherbar ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (7; 107; 307) des Halters (1; 100; 300) so gestaltet ist, daß der
Träger (19) in montierter Lage über einen mit dem Träger (19) verbundenen Nocken (8)
an der Oberkante der Aufnahme (7; 107; 307) arretierbar ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (1; 100; 300) federbelastet an dem Unterflansch (2) des Schienenprofils
(SP) anbringbar ist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (3; 103; 403) federbelastet ist.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß für die federnde Lagerung des Riegels (3; 403) eine doppelschenkelige Feder
(14) vorgesehen ist.
18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (14) in Gebrauchslage sich im Eingriff mit einem mit dem Riegel (3;
403) verbundenen und von diesem wegweisenden Haken (22; 422; 422'), mit dem Unterflansch
(2) des Schienenprofils (SP) und der Unterseite des Schuhs (9) befindet.
19. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (19) zur Aufnahme des Gestells (20) eine Aufnahmevorrichtung (24)
aufweist.
20. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmevorrichtung (24) den aus einem Hohlprofil gestalteten Träger (19)
und eine Spange (25) umfaßt, wobei das in den Träger (19) eingeführte Teil des Gestells
(20) und der Träger (19) selbst von der Spange (25) durchdringbar sind.
21. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den im Abstand entiang eines Schienenprofils (SP) angeordneten Halterungen
(1; 100; 300) Sperreinrichtungen (26) vorgesehen sind.
22. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperreinrichtungen (26) jeweils an den von den Trägern (19) wegweisenden
Enden der Gestelle (20) angeordnet sind, wobei die jeweils nächstliegenden Enden der
Gestelle über ein Verbindungselement (27) verbindbar sind.
23. Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungse1ement (27) parallel zum Verlauf des Schienenprofils (SP) angeordnet
ist und in seiner Länge variabel ist.
24. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den jeweiligen freien Enden der Gestelle (20) gitterartige Zäune (28) anbringbar
sind, die sich zwischen den jeweiligen Halterungen (1; 100; 300) im seitlichen Abstand
zu dem Schienenprofil (SP) erstrecken.
1. Device for fixing a frame to the profile of a laid rail profile strand, which has
on the lower part of the rail profile (SP) a holder (1, 100, 300) engaging under the
bottom flange (2) of the rail profile and lockable thereto for the easily producible
and easily releasable fixing of a, relative to the use position, support (19) for
the frame (20) and which is directed sideways from the bottom flange (2) and is in
particular substantially horizontal, the lockable holder (1, 100, 300) having a clamping
unit (12, 112, 312) and a projection (13, 113, 313) facing the clamping unit (12,
112, 312) and in which there is a shoe (9, 109, 309) for receiving the bottom flange
(2) of the rail profile (SP) and interconnecting the clamping unit (12, 112, 312)
and the projection (13, 113, 313), characterized in that the clamping unit (12, 112)
comprises a rotary mounted lock bolt (3, 103, 403) which, in the use position, engages
on the bottom flange (2).
2. Device according to claim 1, characterized in that the lock bolt (403) comprises two
pivot pins (416, 416'), two different cam plates (404, 404') and two hooks (422, 422').
3. Device according to claim 2, characterized in that the pivot pins (416, 416') are
arranged in such a way that in the use position a torque is always produced about
one of the pivot pins (416 or 416'), in order to bring about a clamping action.
4. Device according to one of the claims 1 or 2, characterized in that, besides the lock
bolt (3, 103, 403), the clamping unit (12, 112) also comprises a bearing block (11,
111), which has two aligned bearings (17a, 17b; 18a, 18b; 117a, 117b; 118a, 118b),
which are provided for receiving a pivot pin (16, 116; 416; 416').
5. Device for fixing a frame to the profile of a laid rail profile strand, which has
on the lower part of the rail profile (SP) a holder (1, 100, 300) engaging under the
bottom flange (2) of the rail profile and lockable thereto for the easily producible
and easily releasable fixing of a, relative to the use position, support (19) for
the frame (20) and which is directed sideways from the bottom flange (2) and is in
particular substantially horizontal, the lockable holder (1, 100, 300) having a clamping
unit (12, 112, 312) and a projection (13, 113, 313) facing the clamping unit (12,
112, 312) and in which there is a shoe (9, 109, 309) for receiving the bottom flange
(2) of the rail profile (SP) and interconnecting the clamping unit (12, 112, 312)
and the projection (13, 113, 313), characterized in that the clamping unit (312) comprises
a spring (314) which, in the fitted state, has its one end arranged in two aligned
bearings (317a, 317b or 318a, 318b) and whose other end engages below the shoe (309),
part of the spring (314) being in engagement with the surface (15) of the rail profile
(SP).
6. Device according to one of the claims 2 or 3, characterized in that the pivot pin
(16; 116; 416; 416') is firmly connected to the lock bolt (3; 103; 403).
7. Device according to claim 6, characterized in that the pivot pin (16; 116; 416; 416')
has journals (21; 121; 421; 421') flattened on both sides and which are used in the
corresponding bearings (17a, 17b; 18a, 18b; 117a, 117b; 118a, 118b) in the bearing
block (11; 111) for inserting the pivot pin (16; 116; 416; 416') into the bearings.
8. Device according to one or more of the preceding claims, characterized in that, based
on its use position, on its side directed away from the rail profile (SP), the lock
bolt (3; 103; 403) is weighted.
9. Device according to one or more of the preceding claims, characterized in that, based
on its use position, on the side directed towards the rail profile (SP), the lock
bolt (3; 103; 403) has a cam plate (4; 104; 404; 404') in the form of a cam.
10. Device according to claim 9, characterized in that the cam plate (4; 104; 404; 404')
of the weighted, rotary mounted lock bolt (3; 103; 403) is so designed that the distance
from the pivot pin (16; 116; 416; 416') to the supporting point on the rail profile
(SP), constantly changes during the rotation of the lock bolt (3; 103; 403).
11. Device according to one or more of the preceding claims, characterized in that there
is a successive arrangement of several bearings (17a, 17b; 18a, 18b; 117a, 117b; 118a,
118b) at the same lock bolt (3; 103; 403) for adapting the clamping unit (12; 112)
to different widths of the bottom flange (2) of the rail profile (SP).
12. Device according to one or more of the preceding claims, characterized in that there
is an arrangement of several successive bearings (317a, 317b; 318a, 318b) at the same
spring (314) for adapting the clamping unit (312) to different widths of the bottom
flange (2) of the rail profile (SP).
13. Device according to one or more of the preceding claims, characterized in that on
the holder (1; 100; 300) is provided a receptacle (7; 107; 307) in which can be hung
the support (19) for the frame (20) under the action of its own weight and under the
action of the weight of the frame (20) and can be secured against rotation by self-closure
and/or force-closure.
14. Device according to claim 13, characterized in that the receptacle (7, 107, 307) of
the holder (1; 100; 300) is designed in such a way that when the support (19) is in
the fitted state, it can be locked by means of a cam (8) connected to the support
(19) to the upper edge of the receptacle (7, 107; 307).
15. Device according to claim 1, characterized in that the holder (1; 100; 300) can be
fitted in spring-loaded manner to the bottom flange (2) of the rail profile (SP).
16. Device according to claim 1 or 2, characterized in that the lock bolt (3; 103; 403)
is spring-loaded.
17. Device according to claim 16, characterized in that a double-leg spring (14) is provided
for the cushioned mounting of the lock bolt (3; 403).
18. Device according to claim 17, characterized in that, in the use position, the spring
(14) is in engagement with a hook (22; 422; 422') connected to and directed away from
the lock bolt (3; 403), with the bottom flange (2) of the rail profile (SP) and the
underside of the shoe (9).
19. Device according to one or more of the preceding claims, characterized in that the
support (19) has a holding fixture (24) for receiving the frame (20).
20. Device according to claim 17, characterized in that the holding fixture (24) comprises
the support (19) in the form of a hollow section and a stay bolt (25), the part of
the frame (20) inserted in the support (19) and the actual support (19) being penetratable
by the stay bolt (25).
21. Device according to one or more of the preceding claims, characterized in that between
the holders (1; 100; 300) arranged in spaced manner along a rail profile (SP) are
provided arresting devices (26).
22. Device according to claim 21, characterized in that the arresting devices (26) are
in each case located on the ends of the frames (20) directed away from the supports
(19), the in each case adjacent ends of the frames being connectable by means of a
connecting element (27).
23. Device according to claim 22, characterized in that the connecting element (27) is
positioned parallel to the path of the rail profile (SP) and its length is variable.
24. Device according to one or more of the preceding claims, characterized in that to
each of the free ends of the frames (20) can be fitted lattice fences (28), which
extend between the holders (1; 100; 300) laterally spaced from the rail profile (SP).
1. Dispositif pour la fixation d'un châssis au profil d'une file de profils de rails
posés qui présente, sur la partie inférieure du profil de rail (SP), un support (1
; 100 ; 300) qui saisit l'aile inférieure (2) par en dessous et qui peut être verrouillée
sur celle-ci pour une fixation facilement réalisable et facilement amovible d'un support
(19) pour le châssis (20) orienté - par rapport à la position d'utilisation - vers
le côté de l'aile inférieure (2), support qui est en particulier substantiellement
horizontal, le support pouvant être verrouillé (1 ; 100 ; 300) prévoyant une unité
de serrage (12 ; 112 ; 312) et une came (13 ; 113 ; 313) située en face de l'unité
de serrage (12 ; 112 ; 312) et pour lequel un coussinet (9 ; 109 ; 309), qui est prévu
pour le logement de l'aile inférieure (2) du profil de rail (SP), relie l'unité de
serrage (12 ; 112 ; 312) et la came (13 ; 113 ; 313), caractérisé en ce que l'unité
de serrage (12 ; 112) comprend un verrou positionné rotatif (3 ; 103 ; 403) qui, en
position d'utilisation, repose sur l'aile inférieure (2) .
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que le verrou (403) comprend
deux pivots (416 ; 416'), deux chemins incurvés différents (404 ; 404') et deux crochets
(422 ; 422').
3. Dispositif selon la revendication 2, caractérisé en ce que les pivots (416, 416')
sont placés de telle manière qu'en position d'utilisation il y a toujours un couple
de rotation qui est produit autour de l'un des pivots (416 ou 416') pour provoquer
un serrage.
4. Dispositif selon l'une des revendications 1 ou 2, caractérisé en ce que l'unité de
serrage (12 ; 112) comprend, en plus du verrou (3 ; 103 ; 403), un palier (11 ; 111)
qui comprend deux points d'appui (17a, 17b ; 18a, 18b ; 117a, 117b ; 118a, 118b) alignés
l'un sur l'autre qui sont prévus pour le logement d'un pivot (16, 116 ; 416 ; 416').
5. Dispositif pour la fixation d'un châssis au profil d'une file de profils de rails
qui présente, sur la partie inférieure du profil de rails (SP), un support (1 ; 100
; 300) qui saisit l'aile inférieure (2) du profil de rail par en dessous et qui peut
être verrouillé sur celle-ci pour une fixation facilement réalisable et facilement
amovible d'un support (19) pour le châssis (20) orienté - par rapport à la position
d'utilisation - détourné latéralement de l'aile inférieure (2), support qui est en
particulier substantiellement horizontal, le support pouvant être verrouillé (1 ;
100 ; 300) prévoyant une unité de serrage (12 ; 112 ; 312) et une came (13 ; 113 ;
313) située en face de l'unité de serrage (12 ; 112 ; 312) et pour lequel un coussinet
(9 ; 109 ; 309), qui est prévu pour le logement de l'aile inférieure (2) du profil
de rail (SP), relie l'unité de serrage (12 ; 112 ; 312) et la came (13; 113 ; 313)
l'un à l'autre, caractérisé en ce que l'unité de serrage (12 ; 112) comprend un ressort
(314) qui, en position monté, est placé avec l'une de ses extrémités dans deux points
d'appui (317a, 317b ou 318a, 318b) alignés l'un sur l'autre et qui, avec son autre
extrémité, saisit le coussinet (309) par en dessous, une partie du ressort (314) étant
en prise avec la surface (15) du profil de rail (SP).
6. Dispositif selon l'une des revendications 2 ou 3, caractérisé en ce que le pivot (16
; 116 ; 416 ; 416') est relié de manière fixe au verrou (3 ; 103 ; 403).
7. Dispositif selon la revendication 6, caractérisé en ce que le pivot (16 ; 116 ; 416
; 416') présente des tourillons (21 ; 121 ; 421 ; 421') aplatis des deux côtés qui,
situés dans les points d'appui correspondants (17a, 17b ; 18a, 18b ; 117a, 117b ;
118a, 118b) dans le palier (11 ; 111), servent à introduire le pivot (16 ; 116 ;416
; 416') dans les points d'appui.
8. Dispositif selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisé en
ce que le verrou (3 ; 103 ; 403) est chargé en poids sur son côté détourné du profil
de rail (SP) par rapport à la position d'utilisation.
9. Dispositif selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisé en
ce que le verrou (3 ; 103 ; 403) présente, par rapport à sa position d'utilisation,
un chemin incurvé (4 ; 104 ; 404 ; 303') en forme d'ergot sur le côté tourné vers
le profil de rail (SP).
10. Dispositif selon la revendication 9, caractérisé en ce que le chemin incurvé (4 ;
104 ; 404 ; 404')du verrou (3 ; 103 ; 403) chargé en poids, positionné rotatif, est
configuré de telle manière que la distance du point de rotation (16 ; 116 ; 416 ;
416') et du point d'appui sur le profil de rail (SP) se modifie constamment lors de
la rotation du verrou (3 ; 103 ; 403).
11. Dispositif selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisé en
ce qu'un arrangement de plusieurs points d'appui (17a, 17b ; 18a, 18b ; 117a, 117b
; 118a, 118b) l'un derrière l'autre est prévu, pour le même verrou (3 ; 103 ; 403),
pour adapter l'unité de serrage (12 ; 112) à différentes largeurs de l'aile inférieure
(2) du profil de rail (SP).
12. Dispositif selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisé en
ce qu'un arrangement de plusieurs points d'appui (317a, 317b ;318a, 318b) l'un derrière
l'autre est prévu pour le même ressort (314) pour adapter l'unité de serrage (12 ;
112) à différentes largeurs de l'aile inférieure (2) du profil de rail (SP).
13. Dispositif selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisé en
ce qu'un logement (7 ; 107 ; 307) est prévu sur le support (1 ; 100 ; 300), logement
dans lequel le support (19) pour le châssis (20) peut être accroché sous l'effet de
son poids propre et sous l'effet du poids propre du châssis (20) et peut être bloqué
contre la rotation par engagement positif et/ou par adhérence.
14. Dispositif selon la revendication 13, caractérisé en ce que le logement (7 ;107 ;
307) du support (1 ; 100 ; 300) est configuré de telle manière que le support (19)
peut être arrêté, en position monté, par un ergot (8) sur l'arête supérieure du logement
(7 ; 107 ; 307), ergot relié au support (19).
15. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que le support (1 ; 100 ; 300)
peut être fixé en étant chargé par ressort à l'aile inférieure (2) du profil de rail
(SP).
16. Dispositif selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que le verrou (3 ; 103
;403) est chargé par ressort.
17. Dispositif selon la revendication 16, caractérisé en ce qu'un ressort à deux branches
(14) est prévu pour le positionnement élastique du verrou (3 ; 403).
18. Dispositif selon la revendication 17, caractérisé en ce que le ressort (14) se trouve,
en position d'utilisation, en prise avec un crochet (22 ; 422 ;422') relié au verrou
(3 ; 403) et détourné de celui-ci, avec l'aile inférieure (2) du profil de rail (SP)
et la face inférieure du coussinet (9).
19. Dispositif selon l'une ou plusieurs revendications précédentes, caractérisé en ce
que le support (19) présente, pour loger le châssis (20), un dispositif de logement
(24).
20. Dispositif selon la revendication 17, caractérisé en ce que le dispositif de logement
(24) comprend le support (19) formé par un profil creux et une agrafe (25), la partie
du châssis (20) introduite dans le support (19) et le support (19) lui-même pouvant
être pénétrés par l'agrafe (25).
21. Dispositif selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisé en
ce que des dispositifs de blocage (26) sont prévus entre les supports (1 ; 100 ; 300)
placés à un écartement le long d'un profil de rail (SP).
22. Dispositif selon la revendication 21, caractérisé en ce que les dispositifs de blocage
(26) sont placés aux extrémités des châssis (20) qui sont détournées des supports
(19), les extrémités des châssis respectivement les plus proches pouvant être reliées
par un élément de connexion (27).
23. Dispositif selon la revendication 22, caractérisé en ce que l'élément de connexion
(27) est placé parallèlement à l'allure du profil de rail (SP) et de longueur variable.
24. Dispositif selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisé en
ce que des brides de type grille (28) peuvent être fixées aux extrémités respectivement
libres des châssis (20), brides qui s'étendent entre les supports respectifs (1 ;
100 ; 300) à une distance latérale par rapport au profil de rail (SP).