[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Halterung einer Kassette, die über eine
Anzeigefläche vorzugsweise Preisinformation vermittelt.
[0002] Eine derartige Vorrichtung zur Halterung von Reklametafeln ist aus der EP 0 093 107
B1 bekannt geworden. Insbesondere dient die in dieser Patentschrift beschriebene Vorrichtung
zur Befestigung der Reklametafel an einer Gitterkonstruktion, beispielsweise einem
Einkaufswagen. Die Befestigungsvorrichtung besteht aus einem rohrförmigen Halter sowie
zwei an diesem Halter gegeneinander beweglich angeordneten Haken, die federnd gegeneinander
gelagert sind. Die beiden Haken werden im Gebrauchszustand an zwei parallelen Gitterstäben
in aufrechter Haltung festgehakt. Die Reklametafel selbst wird über einen zapfenförmigen
Vorsprung in das obere offene Ende des rohrförmigen Halters eingesteckt.
[0003] Die bekannte Halterung erfüllt ihren Zweck hervorragend, solange z.B. der Boden,
auf dem der Einkaufswagen steht, eben ist oder solange die gewählte Gitterkonstruktion
sowie der Halter lediglich eine zur Schwerkraft parallele Komponente aufweisen. Sobald
jedoch die Anzeigefläche der Informationstafel nicht mehr parallel zur Schwerkraft
ausgerichtet ist, d.h., die Anzeigefläche ist außerhalb der optimalen, senkrecht zur
Blickrichtung eines Beobachters liegenden Ebene angeordnet, so wird die für die Kunden
bestimmte Informationsübermittlung erheblich beeinträchtigt.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung vorzuschlagen, die derart
ausgestaltet ist, daß die Anzeigefläche einer Kassette oder eine Informationstafel
stets in einer optimalen, im wesentlichen senkrechten Richtung zur Blickrichtung eines
Beobachters angeordnet ist.
[0005] Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Vorrichtung aus einem tragenden Element,
einem Adapter und einem länglichen Verbindungselement besteht, wobei der Adapter mit
dem tragenden Element verbindbar ist, wobei an dem Adapter ein Teil zur Aufnahme eines
korrespondierenden Teils, das in zumindest einem der beiden Endbereiche des länglichen
Verbindungselements angeordnet ist, vorgesehen ist, und wobei die beiden korrespondierenden
Teile an Adapter und Verbindungselement derart ausgebildet sind, daß das längliche
Verbindungselement pendelnd an dem Adapter gelagert ist, so daß die Kassette, sobald
sie an der Vorrichtung angebracht ist, unabhängig von der jeweiligen Position des
tragenden Elements im wesentlichen parallel zur Schwerkraft ausgerichtet ist.
[0006] Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung handelt es sich bei dem tragenden Element
um einen Ständer. Insbesondere besteht der Adapter aus einem rohrförmigen unteren
Teil zur Befestigung an dem tragenden Element und einem im wesentlichen rechteckigen
oberen Teil, das mittig auf dem rohrförmigen Teil angebracht ist. Das rechteckige
Teil weist in zumindest einem seiner vier Seitenbereiche das Teil zur Aufnahme des
korrespondierenden Teils des Verbindungselements auf.
[0007] Gemäß einer alternativen Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorgesehen,
daß es sich bei dem tragenden Element um eine Klemme handelt. Vorteilhafterweise besteht
der Adapter in diesem Fall aus einem im wesentlichen langgestreckten Teil. Zumindest
einer der beiden Endbereiche des langgestreckten Teils weist das Teil zur Aufnahme
des korrespondierenden Teils des Verbindungselements auf.
[0008] Um den Adapter und damit die Kassette in unterschiedlichen Positionen bezüglich des
tragenden Elements anordnen zu können, ist an dem Adapter ein Befestigungsmechanismus
vorgesehen, über den dieser vorzugsweise lösbar mit dem tragenden Element verbunden
ist. Der Befestigungsmechanismus ist insbesondere derart ausgebildet, daß der Adapter
bezüglich des tragenden Elements in unterschiedlichen Winkelstellungen anordenbar
ist.
[0009] Eine vorteilhafte Variante des Befestigungsmechanismus' schlägt folgendes vor: der
Befestigungsmechanismus besteht aus zwei parallel angeordneten, zusammendrückbaren
Laschen, die an einer der Oberseiten des Adapters vorgesehen sind, und aus einer vorzugsweise
rechteckigen Öffnung in der Oberseite des tragenden Elements; die Laschen haben im
unteren Bereich Rastkanten, in die im Gebrauchszustand die Kanten der rechteckigen
Öffnung des tragenden Element eingreifen.
[0010] Eine alternative Variante schlägt vor, daß der Befestigungsmechanismus aus einer
Feder und vorgegebene Rastpositionen definierenden Rastelementen besteht, wobei durch
Zusammendrücken der Feder die jeweilige Rastposition gelöst und der Adapter bezüglich
des tragenden Elements in eine weitere Rastposition verschwenkbar ist. Während bei
der zweiten Alternative vorzugsweise zwei Rastpositionen parallel zur Längsausrichtung
des Adapters in Frage kommen, eröffnet die erste Variante die Möglichkeit den Adapter
und damit die Kassette in zumindest vier rechtwinklig zueinander angeordneten Rastpositionen
zu arretieren. Hierdurch wird es problemlos möglich, das tragende Element an beliebigen
Gegenständen festzumachen und dennoch stets die optimale senkrechte Blickrichtung
des Beobachters auf die Anzeigefläche der Kassette zu erzielen.
[0011] Gemäß einer vorteilhaften, kostengünstigen Weiterbildung der erfindungsgemäßen Vorrichtung
ist der Endbereich des Verbindungselementes, der die direkte Ankopplung mit der Kassette
bewirkt, als Zunge ausgebildet ist, die in entsprechende Stege, die an der Rückseite
der Kassette vorgesehen sind, eingreift.
[0012] Hinsichtlich der Ausbildung der pendelnden Lagerung zwischen Adapter und Verbindungselement
hat sich die folgende Ausgestaltung als besonders geeignet erwiesen. Der Endbereich
des Verbindungselementes, der die pendelnde Halterung an dem Adapter bewirkt, ist
als hülsenförmiges Teil ausgebildet, das den korrespondierenden, zylinderförmigen
Teil des Verbindungselementes zumindest teilweise umgreift. Das hülsenförmige Teil,
das vorzugsweise aus Plastik gefertigt ist, läßt sich infolge seiner Flexibilität
problemlos von dem zylindrischen Teil lösen bzw. auf das zylindrische Teil aufstecken.
[0013] Die Erfindung wird anhand der nachfolgenden Figuren näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1: eine vorteilhafte Ausführungsform von Adapter und Verbindungselement der erfindungsgemäßen
Vorrichtung,
Fig. 2: eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fig. 3a: eine Draufsicht auf das in Fig. 1 dargestellte Verbindungselement,
Fig. 3b: eine Seitenansicht des in Fig. 1 dargestellten Verbindungselements,
Fig. 4a: einen Querschnitt durch den Adapter, der in Fig. 1 dargestellt ist,
Fig. 4b: eine Draufsicht auf den Adapter gemäß der Kennzeichnung B-B in Fig. 4a,
Fig. 4c: eine Draufsicht auf den Adapter gemäß der Kennzeichnung C-C in Fig. 4a,
Fig. 5: eine perspektivische Darstellung von tragendem Element, Adapter und Verbindungselement
einer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fig. 6: eine perspektivische Darstellung der in Fig. 5 dargestellten Halterung im
Gebrauchszustand,
Fig. 7a: eine Seitenansicht der in Fig. 6 dargestellten Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Vorrichtung,
Fig. 7b: eine Draufsicht auf die Klemme in Fig. 6,
Fig. 8a: eine Draufsicht auf den Adapter gemäß der Kennzeichnung A-A in Fig. 7a,
Fig. 8b: einen Seitenansicht des Adapters aus Fig. 7a,
Fig. 8c: eine Draufsicht auf den Adapter gemäß der Kennzeichnung C-C in Fig. 7a,
Fig. 8d einen Querschnitt durch den Adapter gemäß der Kennzeichnung D-D in Fig. 8c,
Fig. 9a: eine Darstellung von Adapter und Klemme in paralleler Position,
Fig. 9b: eine Darstellung von Adapter und Klemme in rechtwinkliger Position und
Fig. 10: eine Darstellung einer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
[0014] In Fig. 1 ist eine vorteilhafte Ausführungsform von Adapter 4 und Verbindungselement
5 einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung dargestellt. Der Adapter
4 besteht aus einem rohrförmigen Teil 9 und einem starr oder lösbar mit dem rohrförmigen
Teil 9 verbundenen rechteckigen Teil 10. Das rechteckige Teil 10 hat im Bereich seiner
Kanten Teile 6, die - wie durch den Pfeil dargestellt - in das komplementär geformte
Aufnahmeteil 7 des Adapters 4 eingeclipst werden können. Das dem Aufnahmeteil 7 gegenüberliegende
Teil des Adapters 4 ist als Zunge 14 ausgebildet, die in Stege 15 auf der Rückseite
der Kassette 1 (oder Tafel) eingreifen. Eine derartige Kassettenbefestigung, bestehend
aus Zunge und Stegen, ist bereits aus dem deutschen Gebrauchsmuster G 93 00 474 bekannt
geworden. Der Inhalt dieses Gebrauchsmusters wird hiermit ausdrücklich dem Offenbarungsgehalt
der erfindungsgemäßen Vorrichtung zugerechnet.
[0015] Fig. 2 zeigt die in Fig. 1 dargestellte Ausführungsform im Gebrauchszustand: die
Kassette 1 ist über das Verbindungselement 5 mit dem Adapter 4 und dem tragenden Element
3 verbunden. Wie bereits aus Fig. 1 ersichtlich, ist der Adapter 4 im vorliegenden
Fall so ausgebildet, daß er gleichzeitig zwei Kassetten 1 aufnehmen kann. Die Ausrichtung
der Anzeigefläche 2 bzw. des Schwerpunkts der Kassette 1 parallel zur Schwerkraft
stellt in jedem Falle - also auch in dem Falle, daß das tragenden Element 3 z.B. auf
einer schrägen Unterlage steht - sicher, daß die über die Anzeigefläche vermittelte
Information optimal im Sichtfeld eines Betrachters liegt.
[0016] In Fig. 3a ist eine Draufsicht auf das Verbindungselement 3 gemäß Fig. 1 dargestellt;
Fig. 3b zeigt eine Seitenansicht des Verbindungselements 5. Im oberen Bereich des
Verbindungselements 5 ist das Teil 7 zur Aufnahme des korrespondierenden Teils 6 des
Adapters 4 vorgesehen. Der untere Bereich des Verbindungselements 5 ist als Zunge
14 ausgebildet, die - wie bereits erwähnt - in Stege 14 auf der Rückseite der Kassette
1 eingefügt wird.
[0017] Fig. 4a zeigt einen Querschnitt durch den Adapter 4, der in Fig. 1 dargestellt ist.
Die Figuren 4b und 4c zeigen eine Draufsicht von oben (Kennzeichnung C-C) bzw. von
unten (D-D) auf das rechteckige Teil 10 des Adapters 4.
[0018] In Fig. 5 ist eine perspektivische Darstellung von tragendem Element 3, Adapter 4
und Verbindungselement 5 gemäß einer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Vorrichtung zu sehen. Das tragende Element 3 ist als Klemme 11 ausgestaltet, die sich
- wie in Fig. 6 gezeigt - hervorragend an Kanten beliebiger Gegenstände (z.B. Kisten
28) festklemmen läßt.
Die Klemme 11 besteht aus zwei Seitenteilen 29 mit Klemmflächen 25 im unteren Bereich.
Beide Seitenteile 29 sind über eine Schraube 26 miteinander verbunden. Die Klemmflächen
25 werden über eine Klemmfeder 27 zusammengedrückt.
An einem der beiden Seitenteile 29 ist der Adapter 4 starr oder lösbar angebracht.
Der Adapter 4 ist vorzugsweise ein langgestrecktes Teil 12 mit Aufnahmeteilen 6 in
beiden Endbereichen. Wie durch die beiden Pfeile angedeutet, ist das Teil 7 des Verbindungsteils
5 in jedes der beiden Aufnahmeteile 6 des Adapters 4 einclipsbar. Wie auch im Falle
der zuvorbeschriebenen Ausführungsform richtet sich die Anzeigefläche 2 bzw. der Schwerpunkt
der Kassette 1 - unabhängig von der Winkelneigung der Klemme 11 - stets automatisch
parallel zur wirkenden Schwerkraft aus.
[0019] Fig. 7a zeigt eine Seitenansicht der in den beiden vorhergehenden Figuren dargestellten
Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung. Besonderes Augenmerk wird im folgenden
auf den Befestigungsmechanismus 13 zwischen Adapter 4 und tragendem Element 3 (hier:
der Klemme 11) gerichtet.
An dem Adapter 4 befinden sich in einem der beiden Endbereiche zwei zusammendrückbare
Laschen 18, die passend zur vorzugsweise quadratischen Öffnung 19 eines der beiden
Seitenteile 29 ausgebildet sind. Die Rastkanten 20 der Laschen 18 (siehe hierzu insbesondere
den Querschnitt der Fig. 8d) rasten im Gebrauchszustand in die Kanten 21 der Öffnung
19 ein und schaffen so einen innigen Zusammenhalt zwischen Adapter 4 und Klemme 11.
[0020] Wie aus den Figuren 7 und 8 ersichtlich ist, sind die Laschen 18 in einem der beiden
Endbereiche des Adapters 4 angebracht. Diese Ausbildung ist als besonders vorteilhaft
zu erachten, da der Adapter 4 und damit die Kassette 1 in zwei unterschiedlichen Höhen
bezüglich der Klemme 11 positionierbar sind. Weiterhin erlaubt die vorgeschlagene
Ausgestaltung auch, den Adapter 4 und damit die Kassette 1 rechtwinklig zur Klemme
11 anzuordnen (Fig. 9b), wodurch die Einsatzmöglichkeiten der erfindungsgemäßen Vorrichtung
erheblich erweitert werden.
[0021] Während der Adapter 4 zwecks Verstellung der Position in dem zuvorbeschriebenen Fall
vollständig gelöst werden muß, gibt die Fig. 10 eine Ausführungsform wieder, bei der
Adapter 4 und Klemme 11 als untrennbare Einheit ausgebildet sind. Die Verstellung
erfolgt hier durch kurzfristiges Auseinanderbewegen beider Teile (4, 11) während des
Drückens des Knopfes 24, der an dem Adapter 4 über einen Stift 30 und eine Feder 22
befestigt ist.
Im Gebrauchszustand drückt die Feder 22 das Seitenteil 29 der Klemme 11 fest gegen
den Adapter 4, wobei die starre Verbindung durch Rastelemente 23 an Seitenteil 29
und Adapter 4 gewährleistet wird. Um beide Teile (4, 11) voneinander abzuheben, wird
der Knopf 24 gegen das Seitenteil 29 der Klemme 11 gedrückt. Anschließend läßt sich
der Adapter 4 problemlos relativ zum Seitenteil 29 der Klemme 11 verdrehen. Diese
Ausführungsform ist insbesondere für die Verstellung hinsichtlich der Höhe parallel
zum Seitenteil 29 der Klemme 11 geeignet.
Bezugszeichenliste
[0022]
- 1
- Kassette
- 2
- Anzeigefläche
- 3
- tragendes Element
- 4
- Adapter
- 5
- Verbindungselement
- 6
- Aufnahmeteil an Adapter
- 7
- korrespondierendes Teil an Verbindungselement
- 8
- Ständer
- 9
- rohrförmiges Teil
- 10
- rechteckiges Teil
- 11
- Klemme
- 12
- langgestrecktes Teil
- 13
- Befestigungsmechanismus
- 14
- Zunge
- 15
- Steg
- 16
- hülsenförmiges Teil
- 17
- korrespondierendes, zylinderförmiges Teil
- 18
- Lasche
- 19
- Öffnung
- 20
- Rastkante
- 21
- Kante
- 22
- Feder
- 23
- Rastelement
- 24
- Knopf
- 25
- Klemmfläche
- 26
- Schraube
- 27
- Klemmfeder
- 28
- Kiste
- 29
- Seitenteil
- 30
- Stift
1. Vorrichtung zur Halterung einer Kassette, die über eine Anzeigefläche vorzugsweise
Preisinformation vermittelt, bestehend aus einem tragenden Element (3), einem Adapter
(4) und einem länglichen Verbindungselement (5),
wobei der Adapter (4) mit dem tragenden Element (3) verbindbar ist,
wobei an dem Adapter (4) ein Teil (6) zur Aufnahme eines korrespondierenden Teils
(7), das in zumindest einem der beiden Endbereiche des länglichen Verbindungselements
(5) angeordnet ist, vorgesehen ist,
wobei die beiden korrespondierenden Teile (6, 7) an Adapter (4) und Verbindungselement
(5) derart ausgebildet sind, daß das längliche Verbindungselement (5) pendelnd an
dem Adapter (4) gelagert ist, so daß die Kassette (1), sobald sie an der Vorrichtung
angebracht ist, sich unabhängig von der jeweiligen Position des tragenden Elements
(3) im wesentlichen parallel zur Schwerkraft ausrichtet.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
wobei es sich bei dem tragenden Element (3) um einen Ständer (8) handelt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
wobei der Adapter (4) aus einem rohrförmigen unteren Teil (9) zur Befestigung an dem
tragenden Element (3) und einem im wesentlichen rechteckigen oberen Teil (10), das
mittig auf dem rohrförmigen Teil (9) angebracht ist, besteht,
wobei der rechteckige Teil (10) in zumindest einem seiner vier Seitenbereiche das
Teil (6) zur Aufnahme des korrespondierenden Teils (7) des Verbindungselements (5)
aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1,
wobei es sich bei dem tragenden Element (3) um eine Klemme (11) handelt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 4,
wobei der Adapter (4) aus einem im wesentlichen langgestreckten Teil (12) besteht,
und
wobei zumindest einer der beiden Endbereiche des langgestreckten Teils (12) das Teil
(6) zur Aufnahme des korrespondierenden Teils (7) des Verbindungselements (5) aufweist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5,
wobei der Adapter (4) einen Befestigungsmechanismus (13) aufweist, über den er vorzugsweise
lösbar mit dem tragenden Element (3) verbunden ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6,
wobei der Befestigungsmechanismus (13) derart ausgebildet ist, daß der Adapter (4)
bezüglich des tragenden Elements (3) in unterschiedlichen Winkelstellungen anordenbar
ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, 3 oder 5,
wobei der Endbereich des Verbindungselementes (5), der die Verbindung mit der Kassette
(1) bewirkt, als Zunge (14) ausgebildet ist, die in entsprechende Stege (15), die
an der Rückseite der Kassette (1) vorgesehen sind, eingreift.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8,
wobei der Endbereich des Verbindungselementes (5), der die pendelnde Halterung an
dem Adapter (4)bewirkt, als hülsenförmiges Teil (16) ausgebildet ist, das den korrespondierenden,
zylinderförmigen Teil (17) des Verbindungselementes (5) zumindest teilweise umgreift.
10. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7,
wobei der Befestigungsmechanismus (13) aus zwei parallel angeordneten, zusammendrückbaren
Laschen (18), die an einer der Oberseiten des Adapters (4) vorgesehen sind, und aus
einer vorzugsweise rechteckigen Öffnung (19) in der Oberseite des tragenden Elements
(3) bestehen, und wobei die Laschen (18) im unteren Bereich Rastkanten (20) aufweisen,
in die im Gebrauchszustand die Kanten (21) der rechteckigen Öffnung (20) des tragenden
Element (3) eingreifen.
11. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7,
wobei der Befestigungsmechanismus (13) aus einer Andrückfeder (22) und vorgegebene
Rastpositionen definierenden Rastelementen (23) besteht, wobei durch Zusammendrücken
der Feder (22) die jeweilige Rastposition gelöst und der Adapter (4) bezüglich des
tragenden Elements (3) in eine weitere Rastposition verschwenkbar ist.