| (19) |
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(11) |
EP 0 764 059 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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02.12.1998 Patentblatt 1998/49 |
| (22) |
Anmeldetag: 15.09.1994 |
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP9403/086 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 9535/171 (28.12.1995 Gazette 1995/55) |
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| (54) |
HOCHDRUCKREINIGUNGSGERÄT MIT SICHERHEITSISOLIERUNG
HIGH-PRESSURE CLEANING APPLIANCE WITH SAFETY INSULATION
APPAREIL DE NETTOYAGE SOUS HAUTE PRESSION A ISOLATION DE SECURITE
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE DK ES FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE |
| (30) |
Priorität: |
17.06.1994 DE 4421330
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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26.03.1997 Patentblatt 1997/13 |
| (73) |
Patentinhaber: Alfred Kärcher GmbH & Co. |
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71364 Winnenden (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- SCHNEIDER, Josef
D-71522 Backnang (DE)
- VEIT, Eberhard
D-73098 Rechberghausen (DE)
- BONEZZI, Gabriele
I-42100 Reggio Emilia (IT)
- GUHS, Rudolf
D-71364 Winnenden (DE)
- WESCH, Johann, G.
D-73663 Berglen (DE)
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| (74) |
Vertreter: Hoeger, Stellrecht & Partner |
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Uhlandstrasse 14 c 70182 Stuttgart 70182 Stuttgart (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 420 473 DE-A- 3 603 423 US-A- 4 484 094
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WO-A-92/16774 DE-U- 9 320 361 US-A- 4 931 678
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Hochdruckreinigungsgerät mit einem in einem Gehäuse angeordneten
Elektromotor, einer in einem Gehäuse angeordneten Hochdruckpumpe, mit mindestens einem
abgedichtet in eine Pumpkammer eintretenden Kolben und mit einer Taumelscheibe, die
von der Motorwelle des Elektromotors getragen ist und an der der oder die Kolben der
Hochdruckpumpe federnd anlegen, wobei der Übergang von der Motorwelle über die Taumelscheibe
bis zu dem oder den Kolben durch Zwischenlage eines elektrisch isolierenden Materials
elektrisch unterbrochen ist.
[0002] Aus Sicherheitsgründen ist es notwendig, die Pumpe und das Pumpengehäuse gegenüber
dem Elektromotor und dem Gehäuse des Elektromotors elektrisch zu isolieren. Bei einem
bekannten Hochdruckreinigungsgerät, bei dem die Kolben der Hochdruckpumpe durch einen
Exzenterantrieb angetrieben werden, ist dies unter anderem dadurch gelöst worden,
daß die einen Exzenter tragende Motorwelle des Elektromotors mit einem Kunststoffüberzug
versehen ist (DE 88 01 028 - U1). Aus dieser Druckschrift ist jedoch keine Anregung
dafür zu entnehmen, wie diese Aufgabe speziell bei einem Hochdruckreinigungsgerät
mit einem Taumelscheibenantrieb gelöst werden könnte.
[0003] Es ist auch bekannt, bei einer derartigen Axialkolbenpumpe die Taumelscheibe als
Formteil aus Kunststoff auszuführen, so daß dadurch in dem Strang Motorwelle/Taumelscheibe
/Kolben eine elektrische Isolierung erreicht werden kann (DE-U 9 320 361).
[0004] Es ist Aufgabe der Erfindung, ein gattungsgemäßes Hochdruckreinigungsgerät, also
ein Hochdruckreinigungsgerät mit Taumelscheibenantrieb, so auszugestalten, daß eine
noch vollständigere elektrische Trennung des Pumpenteils und des Motorenteils möglich
ist.
[0005] Diese Aufgabe wird bei einem Hochdruckreinigungsgerät der eingangs beschriebenen
Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Gehäuse des Elektromotors aus einem topfförmigen
Gehäuseteil und einem ein Teil des Gehäuses der Hochdruckpumpe bildenden Bauteil besteht
und daß zwischen dem Stator des Elektromotors und dem Bauteil des Gehäuses eine Zwischenlage
aus elektrisch isolierendem Kunststoff angeordnet ist.
[0006] Bei einer solchen Zweiteilung der Kapselung des Motors wird also der Elektromotor
von einem Gehäuseteil und vom Gehäuse der Hochdruckpumpe allseits umschlossen, wobei
das Gehäuse der Hochdruckpumpe das Gehäuseteil einseitig verschließt, beispielsweise
in Form eines Deckels oder Haube. Eine optimale elektrische Abtrennung des Motors
wird nun dadurch erreicht, daß zwischen dem Stator des Elektromotors einerseits und
diesem Teil des Pumpengehäuses, welches den Elektromotor abschließt, eine elektrisch
isolierende Zwischenlage eingebracht wird. Dadurch wird es möglich, auch metallische
und damit elektrisch leitende Gehäuse für die Hochdruckpumpe zu verwenden, die dann
trotzdem gegenüber dem Elektromotor einwandfrei elektrisch separiert sind.
[0007] Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform kann weiterhin vorgesehen sein, daß zwischen
dem Stator des Elektromotors und dem topfförmigen Gehäuseteil des Elektromotors eine
Zwischenlage aus elektrisch isolierendem Kunststoff angeordnet ist. Auch in diesem
Bereich des zweiten Teils der Elektromotorenkapselung kann also eine entsprechende
elektrisch isolierende Zwischenlage vorgesehen werden, so daß auch dieser Teil der
Kapselung aus elektrisch leitendem Material hergestellt werden kann.
[0008] Dabei ist es vorteilhaft, wenn die Zwischenlage als Folie ausgebildet ist.
[0009] Insbesondere kann vorgesehen sein, daß die Motorwelle aus einem elektrisch isolierenden
Kunststoff besteht.
[0010] Bei einer abgewandelten Ausführungsform ist vorgesehen, daß die Motorwelle zumindest
in dem Bereich, in dem die Taumelscheibe an ihr anliegt, mit einem Überzug aus elektrisch
isolierendem Kunststoff beschichtet ist.
[0011] Bei einer anderen Ausführungsform trägt die Motorwelle in dem Bereich, in dem die
Taumelscheibe an ihr anliegt, eine Kappe aus elektrisch isolierendem Kunststoff.
[0012] Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, daß die Taumelscheibe
stirnseitig durch eine Schraube an der Motorwelle gehalten ist, die mit einem Kopf
aus elektrisch isolierendem Kunststoffmaterial an der Taumelscheibe anliegt. Dadurch
wird sichergestellt, daß einerseits die hohen Festigkeitseigenschaften einer metallischen
Schraube ausgenutzt werden können, andererseits aber die Schraube keinen elektrischen
Kontakt zwischen der Taumelscheibe einerseits und der Motorwelle andererseits herstellt.
[0013] Bei einer bevorzugten Ausführungsform kann die Schraube aus Metall bestehen und ihr
Kopf kann von einem elektrisch isolierenden Überzug umgeben sein. Dabei ist es günstig,
wenn der Überzug außenseitig Ansatzflächen für einen Schraubenschlüssel trägt. Dadurch
ist auch eine in dieser Weise mit einem Überzug aus Kunststoff versehene Schraube
in der üblichen Weise einschraubbar.
[0014] Es ist weiterhin vorteilhaft, wenn auf der Schraube ein metallsches Kraftübertragungselement
angeordnet ist, welches in den Überzug aus Kunststoff eingebettet ist. Es kann sich
dabei beispielsweise um eine Unterlegscheibe handeln, die einen größeren Außendurchmesser
hat als der Kopf der Schraube.
[0015] Es ist weiterhin vorteilhaft, wenn der Überzug auf den Kopf der Schraube aufgespritzt
ist, wenn also der Kopf und gegebenenfalls auch das Kraftübertragungselement gemeinsam
eingespritzt sind.
[0016] In einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel besteht die Taumelscheibe aus einem
elektrisch isolierenden Kunststoff.
[0017] Es kann auch vorgesehen sein, daß die Taumelscheibe eine Anlagescheibe aufnimmt,
an der der oder die Kolben anliegen, und daß die Anlagescheibe aus elektrisch isolierendem
Kunststoff besteht. Bei diesen Ausgestaltungen können metallische Verbindungen zwischen
der Taumelscheibe und der Motorwelle verwendet werden, auch kann die Motorwelle selber
metallisch ausgebildet sein.
[0018] Eine weitere Möglichkeit einer elektrischen Trennung ergibt sich dann, wenn die Kolben
aus elektrisch isolierendem Kunststoff bestehen oder von einem elektrisch isolierenden
Kunststoff ummantelt sind.
[0019] Selbstverständlich können die geschilderten Maßnahmen auch in Kombination verwendet
werden.
[0020] Weiterhin kann vorgesehen sein, daß zwischen dem Gehäuse der Pumpe und dem Gehäuseteil
des Elektromotors eine Zwischenlage aus elektrisch isolierendem Kunststoff angeordnet
ist.
[0021] Vorzugsweise ist diese Zwischenlage als Ring ausgebildet.
[0022] Dieser Ring kann Ansätze tragen, die zwischen den Befestigungsansätzen des Gehäuses
von der Pumpe und des Gehäuseteils des Elektromotors liegen. Auch diese Ansätze werden
dadurch elektrisch voneinander isoliert.
[0023] Dabei ist vorgesehen, daß die Befestigungsansätze durch eine Schraube miteinander
verbunden sind, die aus Metall besteht und von einem Mantel aus elektrisch isolierendem
Kunststoff derart umgeben ist, daß der metallische Teil der Schraube mindestens von
einem der Ansätze elektrisch getrennt ist. Günstig ist es dabei, wenn der Mantel eine
Steckhülse ist, in die die Schraube eingesteckt ist.
[0024] Man erhält auf diese Weise auch zwischen den Gehäusen des Elektromotors und der Pumpe
eine einwandfreie elektrische Trennung, auch wenn diese Teile über metallische Schrauben
miteinander verbunden werden.
[0025] Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform kann das Gehäuse der Pumpe mit einem
Überzug aus elektrisch isolierendem Kunststoff versehen sein oder selbst aus elektrisch
isolierendem Kunststoff bestehen.
[0026] Es ist weiterhin vorteilhaft, wenn an das Gehäuse der Pumpe eine Kammer zur Aufnahme
elektrischer Leitungen und/oder Schaltelemente angesetzt ist, die gegenüber dem Gehäuse
der Pumpe unter Zwischenlage eines elektrisch isolierenden Kunststoffes elektrisch
getrennt ist. Damit wird auch im Bereich der elektrischen Zuführung eine vollständige
elektrische Isolierung von der Pumpe und dem Pumpengehäuse erzielt, so daß ein entsprechend
der vorstehenden Beschreibung aufgebautes Hochdruckreinigungsgerät erhöhten Sicherheitsanforderungen
entspricht.
[0027] Die nachfolgende Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung dient im
Zusammenhang mit der Zeichnung der näheren Erläuterung. Es zeigen:
- Figur 1:
- eine Seitenansicht eines teilweise aufgebrochen dargestellten Hochdruckreinigungsgerätes
mit einer in Längsrichtung geschnittenen Motorpumpeneinheit;
- Figur 2:
- eine Längsschnittansicht durch den Taumelscheibenantrieb der Motorpumpeneinheit der
Figur 1 und
- Figur 3:
- eine vergrößerte Längsschnittansicht im Verbindungsbereich der Gehäuse des Elektromotors
und der Pumpe.
[0028] In einem Gehäuse 1 eines Hochdruckreinigungsgerätes ist eine Motorpumpeneinheit 2
angeordnet, die einen Elektromotor 3 und eine Hochdruckpumpe 4 umfaßt. Der Elektromotor
3 ist in einem topfförmigen Gehäuse 5 positioniert, das am Boden 6 eine zentrale Drehlagerung
7 für eine Motorwelle 8 aufweist, die Teil eines Rotors 9 ist. Dieser wird von einem
Stator 10 mit einer Statorwicklung 11 umgeben. Zwischen den Stator 10 und das Gehäuse
5 des Elektromotors ist eine Folie 12 aus einem elektrisch isolierenden Kunststoffmaterial
eingelegt, so daß der Stator vollständig gegenüber dem Gehäuse 5 des Elektromotors
isoliert ist.
[0029] Das der Lagerung 7 gegenüberliegende Ende der Motorwelle 8 und auch eine der beiden
Statorwicklungen 11 ragen aus dem Gehäuse 5 des Elektromotors 3 hervor und werden
in diesem Bereich von einer Haube 13 überfangen, die Teil eines Gehäuses 14 der Hochdruckpumpe
4 ist. Die Haube 13 nimmt eine Drehlagerung 15 für die Motorwelle 8 auf, 50 daß die
Motorwelle 8 zwischen den Lagerungen 7 und 15 gelagert ist. Sie durchsetzt den Boden
der Haube 13 und ragt in eine Taumelscheibenkammer 16 im Inneren des Gehäuses 14 hinein.
Dort ist die Motorwelle 8 mit einer Taumelscheibe 17 verbunden, die als Antrieb für
die Hochdruckpumpe 4 dient.
[0030] Diese Hochdruckpumpe 4 umfaßt mehrere Pumpkammern 18, von denen in der Figur 1 nur
eine dargestellt ist. Diese Pumpkammer 18 steht über ein Einlaßventil 19 mit einer
Saugleitung 20 in Verbindung und über ein Auslaßventil 21 mit einer Druckleitung 22.
In die Pumpkammer 18 taucht ein zylindrischer Kolben 23 ein, der in einer Führung
24 verschiebbar gelagert ist und der durch eine die Führung und den Kolben konzentrisch
umgebende Schraubenfeder 25, die sich einerseits an der Pumpkammer 18 und andererseits
an einem Stützkragen 26 des Kolben 23 abstützt, gegen eine ringförmige Anlagescheibe
27 gedrückt wird. Diese ist über ein Kugellager 28 in der Taumelscheibe drehbar gelagert,
so daß bei einer Drehung der Motorwelle und dabei der Taumelscheibe die gegen die
Anlagescheibe 27 gedrückten Kolben oszillierend in der Führung verschoben werden.
[0031] Die Motorwelle 8 trägt im Bereich der Drehlagerung 15 eine ihr Ende überfangende
Kappe 29 aus elektrisch isolierendem Kunststoff, welche in den inneren Ring 30 eines
Kugellagers 31 eingreift, welches die Drehlagerung 15 ausbildet. Damit ist eine elektrische
Verbindung zwischen der Motorwelle 8 einerseits und der Drehlagerung 15 andererseits
verhindert und damit auch eine elektrische Verbindung zwischen der Motorwelle 8 einerseits
und dem Gehäuse 14 der Hochdruckpumpe andererseits.
[0032] Die Taumelscheibe 17 umgreift mit einer zentralen Ausnehmung 32 das vordere Ende
der Kappe 29 und legt sich an eine Stufe 33 dieser Kappe 29 an. Die Ausnehmung 32
und das vorderste Ende der Kappe 29 können unrund ausgebildet sein, so daß dadurch
Taumelscheibe und Motorwelle drehfest miteinander verbunden sind.
[0033] In dieser Position wird die Taumelscheibe durch eine Spannschraube 34 an der Motorwelle
8 gehalten, diese Spannschraube 34 wird stirnseitig in eine Gewindebohrung 35 der
Motorwelle 8 eingeschraubt. Die Spannschraube 34 besteht dabei aus Metall und trägt
zwischen ihrem Kopf 36 und dem Gewindebereich 37 eine Stützscheibe 38, deren Außendurchmesser
größer ist als der des Kopfes 36. Der Kopf 36 und die Stützscheibe 38 sind gemeinsam
von einem elektrisch isolierenden Kunststoff umgeben, der die Form eines größeren
Kopfes 39 hat und den oberen Teil der Spannscheibe 34 in sich einbettet. Dieser Kopf
39 liegt mit seiner Unterseite 40 an der Taumelscheibe 17 an und drückt diese axial
gegen die Motorwelle 8. Dadurch wird diese auf der Motorwelle fixiert. Die Unterseite
40 weist dabei einen zentralen Rücksprung 41 auf, in den die Kappe 29 mit ihrem vorderen
Teil eingreift. Auf diese Weise ergibt sich ein durchgehender Mantel aus elektrisch
isolierendem Kunststoff im Bereich des Endes der Motorwelle 8 und der Spannschraube
34, in diesem Bereich sind von außen her keinerlei metallische Teile zugänglich. Damit
sind die Taumelscheibe und das Gehäuse des Motors vollständig von der Motorwelle elektrisch
isoliert.
[0034] Der Kopf 39 kann seitliche Ansatzflächen 42 für einen Schraubschlüssel tragen, beispielsweise
kann der Kopf einen sechseckigen Querschnitt aufweisen.
[0035] Der freie Rand 43 der Haube 13 schließt über einen zwischengelegten Ring 44 aus elektrisch
isolierendem Kunststoff an den Rand des Gehäuses 5 des Elektromotores an, dieser Ring
44 isoliert somit das Gehäuse 5 des Elektromotors von der Haube 13 und damit vom Gehäuse
14 der Pumpe.
[0036] Um die Haube einerseits und das Gehäuse des Elektromotors andererseits miteinander
verbinden zu können, tragen beide Teile seitliche Ansätze 45, 46 (Figur 3) von denen
einer eine Durchgangsbohrung 47 und der andere eine Innengewindebohrung 48 aufweist.
Auch der Ring 44 weist im Bereich der Ansätze 45 und 46 seitliche Ansätze 49 auf,
die zwischen den Ansätzen 45 und 46 angeordnet sind und diese elektrisch voneinander
trennen. Im Bereich des Ansatzes 49 ist ebenfalls eine Durchgangsbohrung 50 angeordnet,
die mit der Durchgangsbohrung 47 und der Innengewindebohrung 48 fluchtet.
[0037] In die Durchgangsbohrungen 47 und 50 wird eine Spannschraube 51 eingesetzt, die in
die Innengewindebohrung 48 eingeschraubt wird. Auf diese Spannschraube 51 ist im oberen
Teil eine Hülse 52 aus elektrisch isolierendem Kunststoff aufgesteckt, die die Spannschraube
51 umgebend in die Durchgangsbohrung 47 des einen Ansatzes 45 hineinragt und dadurch
die Spannschraube 51, die aus Metall besteht, elektrisch von dem Ansatz 45 trennt.
Es ist durch diese Ausgestaltung sichergestellt, dar auch durch die Ansätze und die
Spannschrauben keine elektrisch leitende Verbindung im Verbindungsbereich des Gehäuses
5 und des Gehäuses 14 auftritt, obwohl die Gehäuse und die Schraube aus elektrisch
leitendem Material, insbesondere aus Metall, bestehen kann.
[0038] Die elektrische Trennung des Elektromotors und der Pumpe kann noch verbessert werden,
wenn auch die der Hochdruckpumpe 4 zugewandte Statorwicklung 11 gegenüber der Haube
13 und damit gegenüber dem Gehäuse 14 mit einer Folie 53 aus elektrisch leitendem
Kunststoff abgedeckt ist. Diese kann, wie in Figur 1 dargestellt, an der Haube entlang
verlaufend verlegt sein, es ist aber auch möglich, die Statorwicklung 11 mit einer
entsprechenden Folie abzudekken.
[0039] An das Gehäuse 14 der Pumpe ist eine Kammer 54 angesetzt, welche elektrische Leitungen
55 oder Schaltelemente aufnimmt. Diese Kammer besteht entweder selbst aus elektrisch
isolierendem Kunststoffmaterial oder sie ist unter Zwischenlage von elektrisch isolierendem
Kunststoffmaterial elektrisch getrennt am Gehäuse 14 der Pumpe festgelegt, so daß
die Leitungen 55 und elektrischen Schaltelemente im Inneren der Kammer 54 durch die
Kammer selbst gegenüber dem Gehäuse 14 der Pumpe elektrisch isoliert werden.
[0040] Als elektrisch isolierendes Kunststoffmaterial können insbesondere verwendet werden
Polyamide, Polyester, Polyurethane oder verschiedene Duroplaste.
1. Hochdruckreinigungsgerät mit einem in einem Gehäuse (5, 13) angeordneten Elektromotor
(3), einer in einem Gehäuse (14) angeordneten Hochdruckpumpe (4), mit mindestens einem
abgedichtet in eine Pumpkammer (18) eintretenden Kolben (23) und mit einer Taumelscheibe
(17), die von der Motorwelle (8) des Elektromotors (3) getragen ist und an der der
oder die Kolben (23) der Hochdruckpumpe federnd anliegen, wobei der Übergang van der
Motorwelle (8) über die Taumelscheibe (17) bis zu dem oder den Kolben (23) durch Zwischenlage
eines elektrisch isolierenden Materials elektrisch unterbrochen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuse des Elektromotors (3) aus einem topfförmigen Gehäuseteil (5) und einem
ein Teil des Gehäuses (14) der Hochdruckpumpe (4) bildenden Bauteil (13) besteht und
daß zwischen dem Stator (10) des Elektromotors (3) und dem Bauteil (13) des Gehäuses
(14) eine Zwischenlage (53) aus elektrisch isolierendem Kunststoff angeordnet ist.
2. Hochdruckreinigungsgerät Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Stator
(10) des Elektromotors (3) und dem topfförmigen Gehäuseteil (5) des Elektromotors
(3) eine Zwischenlage (12) aus elektrisch isolierendem Kunststoff angeordnet ist.
3. Hochdruckreinigungsgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenlage
(12; 53) als Folie ausgebildet ist.
4. Hochdruckreinigungsgerät nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen den Gehäuse (14) der Pumpe (4) und dem Gehäuseteil (5) des Elektromotors
(3) eine Zwischenlage (44) aus elektrisch isolierendem Kunststoff angeordnet ist.
5. Hochdruckreinigungsgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenlage
(44) als Ring ausgebildet ist.
6. Hochdruckreinigungsgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring Ansätze
(49) trägt, die zwischen Befestigungsansätzen (45, 46) des Gehäuses (14) der Pumpe
(4) beziehungsweise des Gehäuseteils (5) des Elektromotors (3) liegen.
7. Hochdruckreinigungsgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsansätze
(45, 46) durch eine Schraube (51) miteinander verbunden sind, die aus Metall besteht
und von einem Mantel (52) aus elektrisch isolierendem Kunststoff derart umgeben ist,
daß der metallische Teil der Schraube (51) mindestens von einem der Ansätze (45) elektrisch
getrennt ist.
8. Hochdruckreinigungsgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel (52)
eine Steckhülse ist, in die die Schraube (51) eingesteckt ist.
9. Hochdruckreinigungsgeräte nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Motorwelle (8) aus elektrisch isolierendem Kunststoff besteht.
10. Hochdruckreinigungsgeräte nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet
daß die Motorwelle (8) zumindest in dem Bereich, in dem die Taumelscheibe (17) an
ihr anliegt, mit einem Überzug aus elektrisch isolierendem Kunststoff beschichtet
ist.
11. Hochdruckreinigungsgerät nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Motorwelle (8) in dem Bereich, in dem die Taumelscheibe (17) an ihr anliegt,
eine Kappe (29) aus elektrisch isolierendem Kunststoff trägt.
12. Hochdruckreinigungsgerät nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Taumelscheibe (17) stirnseitig durch eine Schraube (34) an der Motorwelle
(8) gehalten ist, die mit einem Kopf (39) aus elektrisch isolierendem Kunststoffmaterial
an der Taumelscheibe (17) anliegt.
13. Hochdruckreinigungsgerät nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraube
(34) aus Metall besteht und ihr Kopf (36) von einem elektrisch isolierenden Überzug
(39) umgeben ist.
14. Hochdruckreinigungsgerät nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Überzug
(39) außenseitig Ansatzflächen (42) für einen Schraubenschlüssel trägt.
15. Hochdruckreinigungsgerät nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß auf
der Schraube (34) ein metallisches Kraftübertragungselement (38) angeordnet ist, welches
in den Überzug (39) aus elektrisch isolierendem Kunststoff eingebettet ist.
16. Hochdruckreinigungsgerät nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Überzug
(39) auf den Kopf (36) der Schraube (34) aufgespritzt ist.
17. Hochdruckreinigungsgerät nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Taumelscheibe (17) aus elektrisch isolierendem Kunststoff besteht.
18. Hochdruckreinigungsgerät nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Taumelscheibe (17) eine Anlagescheibe (27) aufnimmt, an der der oder die Kolben
(23) anliegen, und daß die Anlagescheibe (27) aus elektrisch isolierendem Kunststoff
besteht.
19. Hochdruckreinigungsgerät nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kolben (23) aus elektrisch isolierendem Kunststoff bestehen oder von einem
elektrisch isolierenden Kunststoff ummantelt sind.
20. Hochdruckreinigungsgerät nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuse (14) der Pumpe (4) mit einem Überzug aus elektrisch isolierendem Kunststoff
versehen ist.
21. Hochdruckreinigungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuse (14) der Pumpe (4) aus einem elektrisch isolierenden Kunststoff besteht.
22. Hochdruckreinigungsgerät nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß an das Gehäuse (14) der Pumpe (4) eine Kammer (54) zur Aufnahme elektrischer Leitungen
(55) und/oder Schaltelemente angesetzt ist, die gegenüber dem Gehäuse (14) der Pumpe
(4) unter Zwischenlage eines elektrisch isolierenden Kunststoffes elektrisch getrennt
ist oder die selbst aus einem elektrisch isolierenden Kunststoff besteht.
1. A high-pressure cleaning device comprising an electric motor (3) arranged in a housing
(5, 13), a high-pressure pump (4) arranged in a housing (14), at least one piston
(23) extending into a pump chamber (18) in a sealed manner, and a swash plate (17)
which is carried by the motor shaft (8) of the electric motor (3) and on which the
piston or pistons (23) of the high-pressure pump rest in a resilient manner, wherein
the transition from the motor shaft (8) to the piston or pistons (23) via the swash
plate (17) is electrically interrupted by the interposition of an electrically insulating
material, characterised in that the housing of the electric motor (3) comprises a
pot-shaped housing part (5) and a component (13) forming part of the housing (14)
of the high-pressure pump (4), and in that an intermediate layer (53) of electrically
insulating plastics is arranged between the stator (10) of the electric motor (3)
and the component (13) of the housing (14).
2. A high-pressure cleaning device according to claim 1, characterised in that an intermediate
layer (12) of electrically insulating plastics is arranged between the stator (10)
of the electric motor (3) and the pot-shaped housing part (5) of the electric motor
(3).
3. A high-pressure cleaning device according to claim 1 or 2, characterised in that the
intermediate layer (12; 53) is formed as a film.
4. A high-pressure cleaning device according to any one of the preceding claims, characterised
in that an intermediate layer (44) of electrically insulating plastics is arranged
between the housing (14) of the pump (4) and the housing part (5) of the electric
motor (3).
5. A high-pressure cleaning device according to claim 4, characterised in that the intermediate
layer (44) is formed as a ring.
6. A high-pressure cleaning device according to claim 5, characterised in that the ring
carries projections (49) arranged between fixing projections (45, 46) of the housing
(14) of the pump (4) and the housing part (5) of the electric motor (3) respectively.
7. A high-pressure cleaning device according to claim 6, characterised in that the fixing
projections (45, 46) are interconnected by a screw (51) which comprises metal and
which is surrounded by a casing (52) of electrically insulating plastics in such a
manner that the metallic part of the screw (51) is electrically separated at least
from one (45) of the projections.
8. A high-pressure cleaning device according to claim 7, characterised in that the casing
(52) is an insertion sleeve into which the screw (51) is inserted.
9. A high-pressure cleaning device according to any one of the preceding claims, characterised
in that the motor shaft (8) comprises electrically insulating plastics.
10. A high-pressure cleaning device according to any one of the preceding claims, characterised
in that the motor shaft (8) is covered with a coating of electrically insulating plastics
at least in the region in which the swash plate (17) rests against the said motor
shaft (8).
11. A high-pressure cleaning device according to any one of the preceding claims, characterised
in that the motor shaft (8) carries a cap (29) comprising electrically insulating
plastics in the region in which the swash plate (17) rests against the said motor
shaft (8).
12. A high-pressure cleaning device according to any one of the preceding claims, characterised
in that the swash plate (17) is mounted by its face on the motor shaft (8) by means
of a bolt (34), the head (39) of which comprises electrically insulating plastics
material and rests against the swash plate (17).
13. A high-pressure cleaning device according to claim 12, characterised in that the bolt
(34) comprises metal and its head (36) is surrounded by an electrically insulating
covering (39).
14. A high-pressure cleaning device according to claim 13, characterised in that the outside
of the covering (39) has contact surfaces (42) for a spanner.
15. A high-pressure cleaning device according to claim 13 or 14, characterised in that
a metallic force-transmission component (38) is arranged on the bolt (34) and is embedded
in the covering (39) of electrically insulating plastics.
16. A high-pressure cleaning device according to claim 15, characterised in that the covering
(39) is injected onto the head (36) of the bolt (34).
17. A high-pressure cleaning device according to any one of the preceding claims, characterised
in that the swash plate (17) comprises electrically insulating plastics.
18. A high-pressure cleaning device according to any one of the preceding claims, characterised
in that the swash plate (17) receives a contact plate (27), against which the piston
or pistons (23) rest, and in that the contact plate (27) comprises electrically insulating
plastics.
19. A high-pressure cleaning device according to any one of the preceding claims, characterised
in that the pistons (23) comprise electrically insulating plastics or are covered
with electrically insulating plastics.
20. A high-pressure cleaning device according to any one of the preceding claims, characterised
in that the housing (14) of the pump (4) is provided with a coating of electrically
insulating plastics.
21. A high-pressure cleaning device according to any one of claims 1 to 19, characterised
in that the housing (14) of the pump (4) comprises electrically insulating plastics.
22. A high-pressure cleaning device according to any one of the preceding claims, characterised
in that a chamber (54) for accommodating electric lines (55) and/or switching elements
is attached to the housing (14) of the pump (4), the chamber (54) being electrically
separated from the housing (14) of the pump (4) by the interposition of electrically
insulating plastics or itself comprising electrically insulating plastics.
1. Appareil de nettoyage sous haute pression comportant un moteur électrique (3) agencé
dans un boîtier (5, 13), une pompe à haute pression (4) agencée dans un boîtier (14),
comportant au moins un piston (23) pénétrant de manière étanche dans une chambre de
pompage (18) et comportant un plateau oscillant (17) qui est porté par l'arbre (8)
du moteur électrique (3) et sur lequel le ou les piston(s) (23) de la pompe à haute
pression repose(nt) élastiquement, la transition de l'arbre du moteur (8) via le plateau
oscillant (17) jusqu'au(x) piston(s) (23) est interrompue électriquement par une couche
intermédiaire en matériau électriquement isolant, caractérisé en ce que le boîtier
du moteur électrique (3) est constitué par une partie (5) de boîtier en forme de pot
et par un composant (13) formant une partie du boîtier (14) de la pompe à haute pression
(4), et en ce qu'une couche intermédiaire (53) en matière plastique électriquement
isolante est agencée entre le stator (10) du moteur électrique (3) et le composant
(13) du boîtier (14).
2. Appareil de nettoyage sous haute pression selon la revendication 1, caractérisé en
ce qu'une couche intermédiaire en matière plastique électriquement isolante est agencée
entre le stator (10) du moteur électrique (3) et la partie (5) en forme de pot du
boîtier du moteur électrique (3).
3. Appareil de nettoyage sous haute pression selon l'une ou l'autre des revendications
1 et 2, caractérisé en ce que la couche intermédiaire (12 ; 53) est réalisée sous
forme de feuille.
4. Appareil de nettoyage sous haute pression selon l'une quelconque des revendications
précédentes, caractérisé en ce qu'une couche intermédiaire (44) en matière plastique
électriquement isolante est agencée entre le boîtier (14) de la pompe (4) et la partie
(5) du boîtier du moteur électrique (3).
5. Appareil de nettoyage sous haute pression selon la revendication 4, caractérisé en
ce que la couche intermédiaire (44) est réalisée sous forme d'anneau.
6. Appareil de nettoyage sous haute pression selon la revendication 5, caractérisé en
ce que l'anneau porte des talons (49) qui se trouvent entre des talons de fixation
(45, 46) du boîtier (14) de la pompe (4) et des talons de la partie (5) de boîtier
du moteur électrique (3).
7. Appareil de nettoyage sous haute pression selon la revendication 6, caractérisé en
ce que les talons de fixation (45, 46) sont reliés l'un à l'autre par une vis (51)
qui est en métal et qui est entourée d'une enveloppe (52) en matière plastique électriquement
isolante de sorte que la partie métallique de la vis (51) est électriquement séparée
d'au moins un des talons (45).
8. Appareil de nettoyage sous haute pression selon la revendication 7, caractérisé en
ce que l'enveloppe (52) est une douille d'enfichage dans laquelle est enfichée la
vis (51).
9. Appareil de nettoyage sous haute pression selon l'une quelconque des revendications
précédentes, caractérisé en ce que l'arbre (8) du moteur est en matière plastique
électriquement isolante.
10. Appareil de nettoyage sous haute pression selon l'une quelconque des revendications
précédentes, caractérisé en ce que l'arbre (8) du moteur est revêtu d'un revêtement
en matière plastique électriquement isolante au moins dans la région dans laquelle
le plateau oscillant (17) est appliqué contre celui-ci.
11. Appareil de nettoyage sous haute pression selon l'une quelconque des revendications
précédentes, caractérisé en ce que l'arbre (8) du moteur porte un capuchon (29) en
matière plastique électriquement isolante au moins dans la région dans laquelle le
plateau oscillant (17) est appliqué contre celui-ci.
12. Appareil de nettoyage sous haute pression selon l'une quelconque des revendications
précédentes, caractérisé en ce que le plateau oscillant (17) est maintenu du côté
frontal sur l'arbre (8) du moteur par une vis (34) qui repose sur le plateau oscillant
(17) avec une tête (36) en matière plastique électriquement isolante.
13. Appareil de nettoyage sous haute pression selon la revendication 12, caractérisé en
ce que la vis (34) est en métal et en ce que sa tête (36) est entourée d'un revêtement
(39) électriquement isolant.
14. Appareil de nettoyage sous haute pression selon la revendication 13, caractérisé en
ce que le revêtement (39) porte sur l'extérieur des surfaces d'épaulement (42) pour
une clé de vissage.
15. Appareil de nettoyage sous haute pression selon l'une ou l'autre des revendications
13 et 14, caractérisé en ce que sur la vis (34) est agencé un élément de transmission
de force (38) métallique, qui est noyé dans le revêtement (39) en matière plastique
électriquement isolante.
16. Appareil de nettoyage sous haute pression selon la revendication 15, caractérisé en
ce que le revêtement (39) est injecté sur la tête (36) de la vis (34).
17. Appareil de nettoyage sous haute pression selon l'une quelconque des revendications
précédentes, caractérisé en ce que le plateau oscillant (17) est en matière plastique
électriquement isolante.
18. Appareil de nettoyage sous haute pression selon l'une quelconque des revendications
précédentes, caractérisé en ce que le plateau oscillant (17) reçoit un disque d'appui
(27) contre lequel le ou les piston(s) (23) sont en contact et en ce que le disque
d'appui (27) est en matière plastique électriquement isolante.
19. Appareil de nettoyage sous haute pression selon l'une quelconque des revendications
précédentes, caractérisé en ce que les pistons (23) sont en matière plastique électriquement
isolante et sont enveloppés par de la matière plastique électriquement isolante.
20. Appareil de nettoyage sous haute pression selon l'une quelconque des revendications
précédentes, caractérisé en ce que le boîtier (14) de la pompe (4) est pourvu d'un
revêtement en matière plastique électriquement isolante.
21. Appareil de nettoyage sous haute pression selon l'une quelconque des revendications
1 à 19, caractérisé en ce que le boîtier (14) de la pompe (4) est en matière plastique
électriquement isolante.
22. Appareil de nettoyage sous haute pression selon l'une quelconque des revendications
précédentes, caractérisé en ce que sur le boîtier (14) de la pompe (4) est rapportée
une chambre (54) recevant des lignes (55) électriques et/ou des éléments de commutation,
ladite chambre étant électriquement séparée par rapport au boîtier (14) de la pompe
(4) par insertion d'une couche intermédiaire en matière plastique électriquement isolante
ou du fait qu'elle est elle-même en une matière plastique électriquement isolante.

