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EP 0 765 677 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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08.08.2001 Patentblatt 2001/32 |
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Anmeldetag: 25.09.1996 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)7: A63B 5/11 |
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Trampolin-Bahn
Trampoline
Trampoline
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE DK FR GB |
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Priorität: |
26.09.1995 DE 19535693
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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02.04.1997 Patentblatt 1997/14 |
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Patentinhaber: Eurotramp Trampoline Kurt Hack GmbH |
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73235 Weilheim (DE) |
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Erfinder: |
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- Hack, Kurt
73235 Weilheim (DE)
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Vertreter: Fürst, Siegfried et al |
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Patent- und Rechtsanwälte
Hansmann & Vogeser
Nördliche Ringstrasse 10 73033 Göppingen 73033 Göppingen (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
US-A- 3 156 318 US-A- 4 730 826
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US-A- 3 303 905
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Trampolin-Bahn, die aus einer Vielzahl miteinander
verbundener, gegenüber dem Boden abgestützter Rahmenabschnitte mit durchlaufendem,
durch Zugfedern im Rahmen gehaltenem Sprungtuch besteht, wobei die einzelnen Rahmenabschnitte
über Gelenke mit horizontalliegender Schwenkachse miteinander verbunden sind.
[0002] Aus dem Stand der Technik sind derartige Ausführungen einer Trampolin-Bahn beispielsweise
durch die US-A-3 156 318 und die US-A-4 730 826 bekannt. Die Rahmenabschnitte sind
dabei nicht durchweg gleichartig gestaltet. So sind bei der in der US-A-3 156 318
dargestellten Trampolin-Bahn nur die beiden äußeren der insgesamt drei Rahmenabschnitte
gleichartig gestaltet, während der mittlere Rahmenabschnitt eine andere Form aufweist;
in der US-A-4 730 826 wird nur ein zweiteiliges, sehr spezielles Trampolin dargestellt,
lediglich dieses hat zwei gleichartig ausgebildete Rahmenteile.
[0003] Ein großes Problem bei solchen Sportgeräten besteht darin, dass diese Sportgeräte,
wenn sie aus einer Vielzahl von Rahmenabschnitten bestehen, von Einzelpersonen nicht,
oder nur mit großem Aufwand aufgestellt und wieder abgebaut sowie in einen Geräteraum
transportiert und dort verstaut werden können.
[0004] Die mit der Erfindung zu lösende Aufgabe bei einem solchen Sportgerät besteht nun
darin, dasselbe so zu gestalten, dass es in einfacher und schneller Weise, auch von
einer Einzelperson aufgestellt sowie wieder abgebaut werden kann und leicht zu transportieren
ist.
[0005] Gelöst wird diese Aufgabe durch eine Trampolin-Bahn mit den Merkmalen des kennzeichnenden
Teils von Patentanspruch 1, wobei die Rahmenabschnitte gleichartig gestaltet sind,
und mittels einer über ein Zugmittel an den Gelenken der Rahmenteile der Trampolin-Bahn
befestigten Hilfsvorrichtung die Trampolin-Bahn auf- und abbaubar ist, unter weitestgehend
selbsttätigem Zusammenfalten.
[0006] Die nachgeordneten Patentansprüche beinhalten Weiterungen und Ausführungsvarianten
der Erfindung.
[0007] Bevorzugt ist vorgesehen, daß die Hilfsvorrichtung einen seitlich angeordneten, winkelförmig
ausgebildeten starren Rahmen aufweist, der sich an seinem waagerechten Schenkel über
frei verschwenkbare Laufräder abstützt und eine an seinen lotrechten Schenkeln mittels
Winde höhenverstellbare angeordnete Hubgabel aufweist, wobei kopfseitig beidseits
an den lotrechten Schenkeln je eine Umlenkrolle für ein ebenfalls mittels einer Winde
oder dergleichen synchron betätigtes Zugmittel vorgesehen ist und dass die Zugmittel
an ihren freien Ende Haken, Bolzen oder dergleichen zum Einhängen in die Gelenke der
Rahmenteile aufweisen.
[0008] Eine bevorzugte Ausführungsform der Trampolin-Bahn besteht darin, dass jeder zweite
Gelenkpunkt der einzelnen Rahmenabschnitte außerhalb der Sprungbahn eine Einhängeöse
für das Zugmittel aufweist.
[0009] Vorteilhaft ist, dass den Gelenken der Trampolin-Bahn Begrenzungsanschläge zugeordnet
sind, die in Bahnlängsrichtung gesehen wechselweise ober- sowie unterhalb der Schwenkachsen
an den Rahmenseitenteilen vorgesehen sind.
[0010] Durch diese Ausbildung der Trampolin-Bahn zum Anbringen einer Hilfsvorrichtung kann
die Trampolin-Bahn schnell, sicher und in einfachster Weise auch von einer Einzelperson
auf- und abgebaut und beispielsweise in einen Geräteraum transportiert und dort zusammengefaltet
aufbewahrt werden.
[0011] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen skizzenhaft dargestellt
und anhand dieser im folgenden zudem näher beschrieben.
[0012] Die Zeichnungen zeigen in
- Fig. 1
- eine schematische Seitenansicht der neuen Trampolin-Bahn,
- Fig. 2
- eine Draufsicht zu Fig. 1,
- Fig. 3
- in Seitenansicht schematisch die zusammengefaltete Bahn samt der Hilfsvorrichtung
und
- Fig. 4
- eines der Faltgelenke in teilweise geschnittener Seitenansicht.
[0013] Die in Fig. 1 und 2 dargestellte Trampolin-Bahn "B" besteht aus einer Vielzahl entsprechend
der gewünschten Gerätelänge weitestgehend gleichartig gestalteter und miteinander
verbundener, gegenüber dem Boden abgestützter Rahmenabschnitte I, II, III... mit durchlaufendem,
durch Zugfedern in bekannter Weise im Rahmen 1a, 1b gehaltenem Sprungtuch 1.
[0014] Das wesentliche bei diesem neuen Gerät besteht nun darin, daß einzelne Rahmenabschnitte
I, II, III... über Gelenke G
1, G
2, G
3... mit horizontalliegender Schwenkachse S
1, S
2, S
3... miteinander verbunden sind, wobei zudem den Gelenken G
1, G
2, G
3... Anschläge "A" zugeordnet sind, die in Bahnlängsrichtung gesehen wechselweise ober-
sowie unterhalb der Schwenkachsen S
1, S
2, S
3... an den Rahmenseitenteilen 1a sitzen und eine zieharmonikaartige Zusammenfaltung
der Gesamtbahn "B" ermöglichen; dieser Transportzustand ist in Fig. 3 in abgesenkter
Form der Hubgabelarme 7 gesondert dargestellt.
[0015] Zu einem stabilen Zustand für die Turner gelangt das aufgestellte Gerät dadurch,
daß als Bodenabstützung u-förmige Bügel 2, 2b dienen, deren freie Schenkelenden 2a
an den Rahmenseitenteilen 1a einseitig schwenkbar angelenkt, mit einer gemeinsamen
Zugkette K
1 rückenseitig 2b verbunden und bei aufgestellter Bahn "B" an deren Endpunkten E
1 und E
2 kreuzweise "K" ebenfalls mittels Ketten K
2, Seilen o. ä. verspannt sind.
[0016] Eine beidseitig seitliche Anordnung je einer Einhängeöse 3 o. dgl. an jedem zweiten
Gelenkpunkt G
1, G
3, G
5... der einzelnen Rahmenabschnitte II, IV, VI außerhalb der Sprungbahn "B" , beginnend
am ersten Gelenk G
1 dient in Verbindung mit der im folgenden näher beschriebehen Transport-Hilfsvorrichtung
zur leichteren Handhabung des Gerätes.
[0017] Die Hilfsvorrichtung hat dabei folgende Hauptbaumerkmale:
a. Ein von der Seite gesehen winkelförmiger starrer Rahmen 4, 5 ist bodenseitig 4
über frei verschwenkbare Laufräder 6 abgestützt und besitzt eine an seinen lotrechten
Schenkeln 5 mittels Winde 9 o. ä. höhenverstellbare angeordnete Hubgabel 7, 8.
b. Kopfseitig beidseits an den lotrechten Schenkeln 5 ist je eine Umlenkrolle 10 für
ein ebenfalls mittels Winde 12 o. ä. synchron betätigtes Zugmittel 11 vorgesehen.
c. Die Zugmittel 11 besitzen an ihren freien Enden 11a Haken, Bolzen, Stifte 13 o.
dgl. zum Einhängen in die Ösen 3 der Gelenkstellen G2, G4, G6... der Rahmenseitenteile 1a.
[0018] Der neuartige Zusammenfaltvorgang läuft dabei so ab, daß mittels der Winde 9 das
in die Öse 3 des Gelenkpunktes G
1 eingehängte Zugmittel 11 in Pfeilrichtung P
1 aufgewickelt wird, wodurch sich das Gelenk G
1 entsprechend P
2 und P
2' einstellt und in die in Fig. 3 gezeigte Stellung bewegt; zuvor wurden dabei selbstverständlich
die endseitigen Spannketten K
2 gelöst, so daß sich auch die Bodenstützen 2, die mittels der gemeinsamen Zugkette
K
1 verbunden bleiben, an den Rahmen 1a anlegen können und gemäß Fig. 3 zwischen den
nun hochstehenden Rahmenabschnitten I, II, III... zu liegen kommen.
[0019] Nach Umhängen des Zugmittels 11 in die Öse 3 des Gelenkpunktes G
3 usw. kann nun in gleicher Weise weiterverfahren werden, bis die gesamte Bahnlänge
"B" gemäß Fig. 3 zu einem "Paket" zusammengefaltet ist; letzteres wird dann mit der
Hilfsvorrichtung 4-10 an seinen Arbeitsplatz verfahren. Das Wiederaufstellen der Gesamtbahn
"B" erfolgt analog in umgekehrter Weise; der Pfeil P
4 deutet an, daß das zieharmonikaartig gefaltete "Paket", falls es erforderlich sein
sollte, mittels der Hubarme 7 über die Winde 12 abgesenkt bzw. angehoben werden kann.
Bezugszeichenliste
[0020]
- 1
- Sprungtuch
- 1a
- Rahmenseitenteil
- 1b
- Rahmenstirnteil
- 2
- Bodenstütze
- 2a
- freies Schenkelende
- 2b
- Rücken
- 3
- Einhängeöse
- 4
- Bodenteil des Rahmens der Hilfsvorrichtung
- 5
- lotrechter Schenkel der Hilfsvorrichtung
- 6
- Laufrad
- 7
- Hubgabelarm
- 8
- Gabelarm-Querverbindung
- 9
- Winde
- 10
- Umlenkrolle
- 11
- Zugmittel wie Band, Seil o. ä.
- 11a
- freies Ende
- 12
- Winde
- I, II, III...
- Rahmenabschnitt
- A
- Anschlag
- B
- Trampolin-Bahn
- E
- Endpunkt
- G1, G2, G3
- Gelenk
- F
- Zugfeder für Sprungtuch 1
- H
- Hallenboden
- K
- Ketten-Kreuzung
- K1
- gemeinsame Zugkette
- K2
- Spannkette
- P1
- Zugmittelbewegungsrichtung
- P2
- Gelenkbewegungsrichtung
- P2'
- Bewegung der Rahmenteile 1a
- P3
- Klappung der Bodenstützen
- P4
- Hub-, Senkbewegung der Hubgabel Pos. 7 u. 8
- S1, S2, S3...
- Schwenkachse
- Z
- Abdeckung für Rahmen und Federn
1. Trampolin-Bahn, die aus einer Vielzahl miteinander verbundener, gegenüber dem Boden
(H) abgestützter, Rahmenabschnitte (I, II, III, ...) mit durchlaufendem, durch Zugfedern
(F) im Rahmen (1a, 1b) gehaltenem Sprungtuch (1) besteht, wobei die einzelnen Rahmenabschnitte
(I, ...) über Gelenke (G, ...) mit horizontalliegender Schwenkachse (S, ...) miteinander
verbunden sind,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Rahmenabschnitte (I,...) gleichartig gestaltet sind und
dass mittels einer über ein Zugmittel (11) an den Gelenken (G, ...) der Rahmenteile
(1a) der Trampolin-Bahn befestigten Hilfsvorrichtung die Trampolin-Bahn auf- und abbaubar
ist, unter weitestgehend selbsttätigem Zusammenfalten.
2. Trampolin-Bahn nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Hilfsvorrichtung einen seitlich angeordneten winkelförmig ausgebildeten starren
Rahmen (4,5) aufweist, der sich an seinem waagerechten Schenkel (4) über frei verschwenkbare
Laufräder (6) abstützt und eine an seinen lotrechten Schenkeln (5) mittels Winde (9)
höhenverstellbare angeordnete Hubgabel (7,8) aufweist, wobei kopfseitig beidseits
an den lotrechten Schenkeln (5) je eine Umlenkrolle (10) für ein ebenfalls mittels
einer Winde (12) oder dergleichen synchron betätigtes Zugmittel (11) vorgesehen ist
und daß die Zugmittel (11) an ihren freien Ende (lla) Haken, Bolzen oder dergleichen
zum Einhängen in die Gelenke (G, ...) der Rahmenteile (1a) besitzen.
3. Trampolin-Bahn nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass jeder zweite Gelenkpunkt (G, ...) der einzelnen Rahmenabschnitte (I, ...) außerhalb
der Sprungbahn (B) beidseits eine Einhängeöse (3) für das Zugmittel (11) aufweist.
4. Trampolin-Bahn nach Anspruch 1, 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass den Gelenken (G, ...) Begrenzungsanschläge (A) zugeordnet sind, die in Bahnlängsrichtung
gesehen wechselweise ober- sowie unterhalb der Schwenkachsen (S, ...) an den Rahmenseitenteilen
(1a) vorgesehen sind.
5. Trampolin-Bahn nach Anspruch 1, 2, 3, oder 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass als Bodenabstützung u-förmige Bügel (2, 2b) dienen, deren freie Schenkelenden (2a)
an den Rahmenseitenteilen (1a) einseitig schwenkbar angelenkt, mit einer gemeinsamen
Zugkette (K1) rückenseitig (2b) verbunden und bei aufgestellter Bahn (B) an deren Endpunkten (E1 und E2) kreuzweise (K) ebenfalls mitels Ketten (K2) oder Seilen verspannt sind.
1. Trampoline track consisting of a plurality of interconnected frame sections (I, II,
III, ...), which are supported relative to the ground (H), with a continuous jumping
sheet (1) held in the frame (1a, 1b) by tension springs (F), wherein the individual
frame sections (I, ...) are interconnected by way of joints (G, ...) with horizontally
disposed pivot axes (S, ...), characterised in that the frame sections (I, ...) are
identical in form and that by means of an auxiliary device fastened to the joints
(G, ...) of the frame parts (1a) of the trampoline track by way of traction means
(11) the trampoline track is erectible and collapsible with largely automatic folding
together.
2. Trampoline track according to claim 1, characterised in that the auxiliary device
comprises a laterally arranged, angularly constructed rigid frame (4, 5), which is
supported at its horizontal limb (4) by way of freely pivotable guide wheels (6) and
has a lifting fork (7, 8) arranged at its vertical limbs (5) to be adjustable in height
by means of a winch (9), wherein a respective deflecting roller (10) for a traction
means (11) synchronously actuated similarly by means of a winch (12) or the like is
provided at the head end on both sides at the vertical limbs (5) and that the traction
means (11) have at their free ends (11) hooks, pins or the like for suspending in
the joints (G, ...) of the frame parts (1a).
3. Trampoline track according to claim 1 or 2, characterised in that each second joint
point (G, ...) of the individual frame sections (I, ...) has at both sides and outside
the jumping track (B) a suspension eye (3) for the traction means (11).
4. Trampoline track according to claim 1, 2 or 3, characterised in that associated with
the joints (G, ...) are limiter abutments (A) which as seen in the track longitudinal
direction are provided alternately above and below the pivot axes (S, ...) at the
frame side parts (1a).
5. Trampoline track according to claim 1, 2, 3 or 4, characterised in that serving as
ground support are U-shaped brackets (2, 26), the free limb ends (2a) of which are
articulated to the frame side parts (1a) to be pivotable to one side, are connected
with a common tensioning chain (K1) at the rear side (2b) and when the track (B) is set up are tensioned at the end
points (E1 and E2) thereof in crosswise manner (K) similarly by means of chains (K2) or cables.
1. Piste de trampoline composée d'une multitude de sections de cadre (I, II, III,...)
reliées entre elles et prenant appui sur le sol (H), qui comportent une toile de saut
(1) allant de bout en bout qui est maintenue dans le cadre (1a, 1b) par des ressorts
de traction (F), sachant que les différentes sections de cadre (I, ...) sont reliées
entre elles par des articulations (G, ...) à axe de pivotement horizontal (S, ...),
caractérisée en ce que les sections de cadre (I, ...) sont réalisées de façon identique,
et en ce qu'au moyen d'un dispositif auxiliaire fixé aux articulations (G, ...) des
éléments du cadre (1a) de la piste de trampoline par le biais d'un moyen de traction
(11), la piste de trampoline peut être montée et démontée en se pliant dans une large
mesure automatiquement.
2. Piste de trampoline selon la revendication 1, caractérisée en ce que le dispositif
auxiliaire présente un cadre fixe (4, 5) réalisé en équerre et disposé sur le côté,
qui prend appui au niveau de son montant horizontal (4) par le biais de roues pouvant
pivoter librement (6) et présente une fourche de levage (7, 8) déplaçable en hauteur
au niveau de ses montants verticaux (5) au moyen d'un treuil (9), sachant que, du
côté de la tête, de part et d'autre sur chacun des montants verticaux (5) est prévue
une poulie de renvoi (10) pour un moyen de traction (11) également actionné de façon
synchrone au moyen d'un treuil (12) ou analogue, et en ce que les moyens de traction
(11) comportent à leurs extrémités libres (11a) des crochets, des boulons ou analogues
pour les accrocher aux articulations (G, ...) des éléments du cadre (1a).
3. Piste de trampoline selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce qu'un point
d'articulation sur deux (G, ...) des différentes sections de cadre (I, ...) présente
en dehors de la zone de saut (B), de part et d'autre, un oeillet d'accrochage (3)
pour le moyen de traction (11).
4. Piste de trampoline selon la revendication 1, 2 ou 3, caractérisée en ce que des butées
de délimitation (A) sont associées aux articulations (G, ...), qui, vues dans la direction
longitudinale de la piste, sont prévues sur les éléments du cadre (1a) tour à tour
au-dessus et au-dessous des axes de pivotement (S, ...).
5. Piste de trampoline selon la revendication 1, 2, 3 ou 4, caractérisée en ce que des
étriers en U (2, 2b) sont prévus en tant qu'appui sur le sol, dont les extrémités
libres des branches (2a) sont fixées aux éléments du cadre (1a) de manière à pivoter
dans un seul sens, reliées entre elles à l'arrière (2b) par une chaîne de traction
commune (K1) et, lorsque la piste (B) est installée, haubanées en croix (K) au niveau des extrémités
(E1 et E2) de ladite piste également au moyen de chaînes (K2) ou de cordes.
