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(11) |
EP 0 766 349 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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13.09.2000 Patentblatt 2000/37 |
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Anmeldetag: 06.07.1996 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)7: H01R 13/658 |
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Anschlussvorrichtung für die Telekommunikations- und Datentechnik
Terminal device for telecommunication and data technique
Dispositif terminal pour la technique de télécommunication et de données
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI NL PT SE |
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Priorität: |
29.09.1995 DE 19537531
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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02.04.1997 Patentblatt 1997/14 |
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Patentinhaber: KRONE GmbH |
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14167 Berlin (DE) |
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Erfinder: |
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- Zimmer, Sabine, Dipl.-Ing.
12437 Berlin (DE)
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 323 114 DE-C- 4 303 976
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EP-A- 0 524 115
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- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN vol. 15, no. 161 (E-1060) 23. April 1991 & JP-A-03 034 275
(TOSHIBA LIGHTING & TECHNOLOGY CORP.)
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Anschlußvorrichtung für die Telekommunikations-
und Datentechnik gemäß den Merkmalen des Oberbegriffes des Anspruches 1.
[0002] Eine Anschlußvorrichtung der gattungsgemäßen Art ist aus der DE 43 03 976 C1 vorbekannt.
Bei dieser ist das Drahtführungsteil des Leistenhalters aus fünf miteinander durch
eine V-förmige Muldenplatte verbundenen Stegplatten gebildet und zwischen zwei Stirnplatten
des separaten Grundteiles aufgenommen, in dem vier Querführungen zum Einschieben von
metallisierten Kabelhaltern ausgebildet sind. Diese sind auf beiden Seiten mit Rastbügeln
zum Einstecken von mit Rastnasen versehenen einzelnen Schirmblechen ausgebildet, von
denen jeweils vier Schirmbleche auf jeder Seite des Leistenhalters vorgesehen sind,
die zwischen jeweils zwei benachbarte Stege der insgesamt fünf Stegplatten greifen.
In die Aufnahmemulde des Drahtführungsteiles ist eine mit einer Mehrzahl von Kontaktelementen
bestückte Anschlußleiste eingesetzt. Diese ist bodenseitig mit zwei Paaren von Klemmstegen
versehen, die zusammen mit jeweils zwei Paaren von Klemmstegen auf den Außenseiten
der beiden Stirnplatten des Grundteiles in Deckung bringbar sind und gemeinsam auf
parallel verlaufende Profilschienen eines Gestelles, insbesondere eines 19"-Gestelles,
aufrastbar sind. Ferner ist eine Frontplatte mit einer rechteckförmigen Öffnung vorgesehen,
die unter Freilassung der Kontaktelemente der Anschlußleiste auf den Leistenhalter
aufsetzbar ist und mit einem Rahmenteil des 19"-Gestelles verschraubbar ist.
[0003] Die vorbekannte Anschlußvorrichtung wird insbesondere in Verteilerschränke mit 19"-Festgestell
eingesetzt, in das acht nebeneinander angeordnete Anschlußvorrichtungen für jeweils
vier geschirmte Kabel hineinpassen, so daß insgesamt 32 Ports nebeneinander in ein
19"-Festgestell hineinpassen. Nachteilig hierbei ist die für moderne Telekommunikations-
und Datentechnik zu geringe Dichte der Ports in einem 19"-Festgestell, da das Bauvolumen
der vorbekannten Anschlußvorrichtungen relativ groß ist. Nachteilig ist ferner, daß
die vorbekannte Anschlußvorrichtung aus einer Vielzahl von Einzelteilen besteht, so
daß die Montage aufwendig ist. Regelmäßig sind eine Frontplatte, eine Anschlußleiste,
ein Grundteil, ein Drahtführungsteil, vier Kabelhalter und acht Schirmbleche vorhanden,
so daß insgesamt 16 Einzelteile zu montieren sind.
[0004] Der Erfindung liegt von daher die Aufgabe zugrunde, die Anschlußvorrichtung im Hinblick
auf die Montage zu vereinfachen und das Bauvolumen zu verringern.
[0005] Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus den Merkmalen des Anspruches 1. Erfindungsgemäß
ist der aus Grundteil und Drahtführungsteil bestehende Leistenhalter einstückig ausgebildet
und die Frontplatte wird auf die beiden Stirnstegplatten des Drahtführungsteiles auf-
und die Anschlußleiste zwischen die Stege der beiden Stirnstegplatten eingerastet.
Ferner nehmen die Stege der beiden Stirnstegplatten des Drahtführungsteiles je ein
einstückiges Schirmblech auf, das auf beiden Seiten der zwischen den Stirnstegplatten
befindlichen Stegplatten angeordnet ist. Dadurch wird die Anzahl der Bauteile auf
nur fünf Bauteile und damit wesentlich verringert. Ferner ist die Frontplatte unmittelbar
auf die Stirnstegplatten aufgerastet, wodurch eine wesentliche Vereinfachung des Montageaufwandes
resultiert. Auch wird hierdurch das Bauvolumen der Anschlußvorrichtung verringert.
[0006] Zur weiteren Vereinfachung des Bauaufwandes ist die gesamte Oberfläche des Leistenhalters
aus Kunststoff mit einer elektrisch leitfähigen Metallisierung versehen,so daß die
bei der vorbekannten Anschlußvorrichtung erforderlichen metallisierten Kabelhalter
nicht mehr notwendig sind. Die Abschirmung der mit Schirmgeflecht versehenen Kabel
steht unmittelbar in leitender Verbindung mit der Metallisierung des Leistenhalters,
an dem beidseits je ein Schirmblech angebracht und kontaktiert ist.
[0007] In der bevorzugten Ausführungsform sind fünf Kabeleinführungen im Grundteil und vier
Stegplatten zwischen den beiden Stirnstegplatten im Drahtführungsteil vorgesehen,
so daß anstelle von nur vier Ports bei der vorbekannten Anschlußvorrichtung nunmehr
fünf Ports vorhanden sind. Aufgrund der Verringerung des Bauvolumens können in eine
Reihe eine 19"-Festgestells statt bisher acht nunmehr zwölf Anschlußvorrichtungen
mit je fünf geschirmten Anschlußkabeln eingesetzt werden, so daß insgesamt 60 Ports
gegenüber früher nur 32 Ports anschließbar sind. Die Packungsdichte bei einem 19"-Festgestell
ist nahezu doppelt so groß wie mit der vorbekannten Anschlußvorrichtung.
[0008] Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den weiteren
Unteransprüchen.
[0009] Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles
einer Anschlußvorrichtung für die Telekommunikations- und Datentechnik näher erläutert.
Es zeigen:
- Fig. 1
- eine Seitenansicht,
- Fig. 2
- einen Querschnitt mit in Steckposition befindlichem Stecker,
- Fig. 3
- eine Explosionsdarstellung,
- Fig. 4
- eine Seitenansicht des Leistenhalters,
- Fig. 5
- eine Draufsicht auf den Leistenhalter,
- Fig. 6
- eine Ansicht des Schirmbleches und
- Fig. 7
- eine Seitenansicht des Schirmbleches.
[0010] Die Anschlußvorrichtung für die Telekommunikations- und Datentechnik umfaßt eine
Anschlußleiste 2, zwei Schirmbleche 3, einen Leistenhalter 5 aus einem U-förmigen
Drahtführungsteil 6 mit vier Stegplatten 7 und zwei Stirnstegplatten 8 sowie ein Grundteil
10. Der Leistenhalter 5 ist aus dem Grundteil 10 und dem Drahtführungsteil 6 einstückig
aus Kunststoff ausgeformt. Die Oberfläche des Leistenhalters 5 ist elektrisch leitend
metallisiert. Der Leistenhalter 5 kann zusammen mit der eingesetzten Anschlußleiste
2 mittels angeformter Klemmstücke 11,12 auf nicht näher dargestellte, parallele Profilschienen
aufgerastet werden. Eine aufrastbare Frontplatte 13 schließt die Anschlußvorrichtung
ab. Durch eine rechteckige Öffnung 14 in der Frontplatte 13 sind Stecker 15 mittels
Steckerzungen 16 in die Anschlußleiste 2 einsteckbar.
[0011] Der aus Kunststoff einstückig hergestellte und elektrisch leitend metallisierte Leistenhalter
5 umfaßt in seinem Drahtführungsteil 6 vier im Abstand voneinander befindliche Stegplatten
7, deren Basis 17 jeweils aus dem Grundteil 10 hervorsteht und deren seitliche Stege
18 den bodenseitigen Teil der Anschlußleiste 2 beidseits zwischen sich einschließen.
Die freien Enden der Stege 18 der Stegplatten 7 sind zur Bildung von Federarmen 19
geschlitzt ausgebildet, wobei die Federarme 19 die Schirmbleche 3 federnd beaufschlagen.
Mittig zwischen den Stegen 18 sind Stützstege 20 zur Auflage der Rückseite 21 der
Anschlußleiste 2 ausgebildet, wobei die Stützstege 20 der beiden mittleren Stegplatten
7 mit Ausnehmungen 22 zum Eingriff eines auf der Rückseite 21 der Anschlußleiste 2
angeformten Drahtführungsbügels 23 versehen sind.
[0012] Die Stirnstegplatten 8 an den beiden stirnseitigen Enden des Drahtführungsteiles
6 sind mit zwei seitlichen Stegen 26 versehen, zwischen denen die Anschluß leiste
2 eingerastet ist. Die freien Enden der Stege 26 sind mit Rasteinrichtungen 25 aus
Aufnahmeöffnungen 28 und in diesen ausgebildeten Hakennasen 29 zum Aufrasten der Frontplatte
13 versehen. Die Rasteinrichtungen 24 der Frontplatte 13 bestehen aus auf deren Rückseite
angeordneten Hakenstegen 27,die in die Aufnahmeöffnungen 28 ein- und die Hakennasen
29 hintergreifen. Auf diese Weise können die insgesamt vier unter der Frontplatte
13 angeformten Hakenstege 27 eine Verrastung der Frontplatte 13 mit dem Leistenhalter
5 bewirken. Zwischen den endseitig paarweise angebrachten Hakenstegen 27 sind auf
der Unterseite der Frontplatte 13 parallele Führungsstege 30 ausgebildet, die zur
Lagesicherung in die Anschlußleiste 2 eingreifen.
[0013] Die Anschlußleiste 2 ist mit den über die Rückseite 21 vorstehenden Klemmstücken
12 und der Leistenhalter 5 mit den entsprechend angepaßten Klemmstücken 11 zum Aufklemmen
auf die nicht dargestellten Stangenprofile versehen. Die Klemmstücke 11 sind auf den
Unterseiten der Stege 26 der Stirnstegplatten 8 des Leistenhalters 5 angeordnet. Aufgrund
der einstückigen Ausbildung des Leistenhalters 5 aus Drahtführungsteil 6 und Grundteil
10 bilden die Stirnstegplatten 8 zugleich die Stirnplatten 24 des Grundteiles 10.
Dieses weist eine durch fünf Kabeleinführungen 31 gebildete Rückwand 32 auf, wobei
die Kabeleinführungen 31 räumlich versetzt zueinander abwechselnd angeordnet sind
(Fig. 5). In den Kabeleinführungen 31 sind kegelförmige Kabelhalter 33 mittels ineinandergreifender
Rasten 34 verrastbar, durch welche die fünf mehradrigen, abgeschirmten Kabel 35 eingeführt
werden, wobei die Abschirmung 36 um die kegelförmigen Enden der Kabelhalter 33 herumgelegt
und mit der metallisierten Oberfläche des Leistenhalters 5 in elektrisch leitende
Verbindung gebracht wird.
[0014] Die einzelnen Kabeladern 37 sind zwischen zwei Stegplatten 7 bzw. einer Stegplatte
7 und einer Stirnstegplatte 8 zur Anschlußleiste 2 geführt, in der eine Mehrzahl von
nicht dargestellten Kontaktelementen zum Anschluß der Kabeladern 37 der fünf, mit
Schirmgeflecht 36 versehenen Kabel 35 angeordnet ist. Die einzelnen Kabel 35 sind
in nicht dargestellter Weise an die zugehörigen Kontaktelemente angeschlossen.
[0015] Auf jeder Seite des Drahtführungsteiles 6 des Leistenhalters 5 ist je ein Schirmblech
3 mittels angeformter Rastnasen 38 in Rastbügeln 9 am Drahtführungsteil 5 gelagert
und mittels weiterer Rastelemente 39 mit Rastnasen 4 an den Innenseiten der Stirnstegplatten
8 verrastet. Jedes einstückige metallische Schirmblech 3 weist einen plattenförmigen
Mittelteil 40 auf, der sich zwischen den beiden Stirnstegplatten 8 erstreckt und unmittelbar
an den Federarmen 19 der Stege 18 der Stegplatten 7 federnd zur Anlage kommt. Die
freie Stirnseite eines jeden Schirmbleches 3 ist mit fünf Gruppen von jeweils drei
abwechselnd gegenläufig gebogenen Schirmabgriffen 41 versehen, welche über die Frontseite
der Anschlußleiste 2 durch die Öffnung 14 in der Frontplatte 13 herausragen und mit
entsprechenden Schirmabgriffen 42 der Stecker 15 in leitende Verbindung bringbar sind.
Zur Aufnahme der Stecker 15 sind auf dem einen freien Rand der Öffnung 14 der Frontplatte
13 Aufnahmemulden 43 auf der Innenseite einer die Frontplatte 13 überragenden Stegplatte
44 ausgebildet. Auf dem gegenüberliegenden Randsteg 45 der Öffnung 14 der Frontplatte
13 sind nicht dargestellte Steckerreiter aufsteckbar, denen Steckzungen derart zugeordnet
sind, daß nur bestimmte Stecker 15 bei dem jeweiligen Steckerreiter in die Anschlußleiste
2 einsteckbar sind.
[0016] Die Anschlußvorrichtung besteht zur leichten Montage aus nur fünf Einzelteilen, nämlich
der Frontplatte 13, der Anschlußleiste 2, dem Leistenhalter 5 und den beiden Schirmblechen
3. Die elektrisch leitende Metallisierung des Leistenhalters 5 bewirkt, daß die Abschirmung
der in der Anschlußleiste 2 befindlichen Kontaktelemente vom Schirmgeflecht der zugeführten
fünf Kabel 35 über die beiden seitlichen Schirmbleche 3 ohne Unterbrechung auf die
Abschirmung der Stecker 15 weitergeleitet wird,so daß ein Potentialausgleich erfolgt.
1. Anschlußvorrichtung für die Telekommunikations- und Datentechnik, aus einer mit Kontaktelementen
bestückten Anschlußleiste (2) zum Anschluß der Kabeladern (37) mehrerer, mit Schirmgeflecht
(36) versehener Kabel (35), aus einem aus Grundteil (10) und Drahtführungsteil (6)
aus Kunststoff gebildeten Leistenhalter (5) mit mehreren zueinander parallelen, seitliche
Stege (18) umfassenden Stegplatten (7) zur Drahtführung und zur Aufnahme der Anschlußleiste
(2) zwischen den seitlichen Stegen (18), aus auf beiden Seiten des Drahtführungsteiles
(6) angeordneten metallischen Schirmblechen (3) und aus einer die Anschlußleiste (2)
und das Drahtführungsteil (6) abschließenden Frontplatte (13),
dadurch gekennzeichnet,
daß der Leistenhalter (5) aus Grundteil (10) und Drahtführungsteil (6) einstückig
ausgebildet ist, daß die Stegplatten (7) an den stirnseitigen Enden des Drahtführungsteiles
(6) als Stirnstegplatten (8) mit zwei seitlichen Stegen (26) zum Einsetzen der Anschlußleiste
(2) und mit Rasteinrichtungen (25) zum Aufrasten der Frontplatte (13) ausgebildet
sind und daß parallel zu den Längsseiten der Anschlußleiste (2) und auf den Stegplatten
(7) zwischen den beiden Stirnstegplatten (8) des Drahtführungsteiles (6) die metallischen
Schirmbleche (3) aufgenommen und je einstückig gebildet sind.
2. Anschlußvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche des
Leistenhalters (5) aus Kunststoff mit einer elektrisch leitfähigen Metallisierung
versehen ist.
3. Anschlußvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß fünf Kabeleinführungen
(31) im Grundteil (10) und vier Stegplatten (7) zwischen den beiden Stirnstegplatten
(8) im Drahtführungsteil (6) angeordnet sind.
4. Anschlußvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Rückseite der Frontplatte (13) mit Hakenstegen (27) und die freien Enden der Stege
(26) der Stirnstegplatten (8) mit in Aufnahmeöffnungen (28) angeordneten Hakennasen
(29) zum Hintergreifen der Hakenstege (27) versehen sind, welche als die Rasteinrichtungen
(25) zum Aufrasten der Frontplatte dienen.
5. Anschlußvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die Anschlußleiste (2)
mit über die Rückseite (21) vorstehenden Klemmstücken (12) und der Leistenhalter (5)
mit Klemmstücken (11) zum Aufklemmen auf Stangenprofile versehen sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die Klemmstücke (11) des Leistenhalters auf den Unterseiten der Stirnstegplatten
(8) angeordnet sind.
6. Anschlußvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Stegplatten (7) mit mittig zwischen den Stegen (18) angebrachten Stützstegen (20)
zur Auflage der Rückseite (21) der Anschlußleiste (2) und die Stützstege (20) der
beiden mittleren Stegplatten (7) mit Ausnehmungen (22) zum Eingriff eines Drahtführungsbügels
(23) ausgebildet sind, der an der Unterseite (21) der Anschlußleiste (2) angeformt
ist.
7. Anschlußvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die freien Enden der Stege (18) der Stegplatten (7) zur Bildung von Federarmen (19)
geschlitzt ausgebildet sind.
1. Connecting apparatus for telecommunications and data technology, comprising a strip
connector (2), fitted with contact elements, for connection of the cable conductors
(37) of a plurality of cables (35) provided with a screening mesh (36), a strip holder
(5) which is formed from a base part (10) and a wire guide part (6) composed of plastic
and having a plurality of mutually parallel web panels (7), comprising side webs (18),
for wire guidance and for holding the strip connector (2) between the side webs (18),
metallic screening plates (3) arranged on both sides of the wire guide part (6), and
a front panel (13) which closes the strip connector (2) and the wire guide part (6),
characterized
in that the strip holder (5) is formed integrally from the base part (10) and the
wire guide part (6), in that the web panels (7) are designed at the ends of the wire
guide part (6) as end web panels (8) having two side webs (26) for insertion of the
strip connector (2) and having latching devices (25) for the front panel (13) to latch
onto, and in that the metallic screening plates (3) are held, and are in each case
integrally formed, parallel to the long sides of the strip connector (2) and on the
web panels (7) between the two end web panels (8) of the wire guide part (6).
2. Connecting apparatus according to Claim 1, characterized in that the surface of the
plastic strip holder (5) is provided with electrically conductive metallization.
3. Connecting apparatus according to Claim 1 or 2, characterized in that five cable entries
(31) are arranged in the base part (10), and four web panels (7) are arranged between
the two end web panels (8) in the wire guide part (6).
4. Connecting apparatus according to one of Claims 1 to 3, characterized in that the
rear side of the front panel (13) is provided with hook webs (27), and the free ends
of the webs (26) of the end web panels (8) are provided with hook tabs (29) arranged
in the retaining openings (28), for the hook webs (27) to engage behind, which hook
webs (27) are used as the latching devices (25) for latching on the front panel.
5. Connecting apparatus according to one of Claims 1 to 4, in which the strip connector
(2) is provided with clamping pieces (12) that project beyond the rear side (21),
and the strip holder (5) is provided with clamping pieces (11) for clamping onto rod
profiles, characterized in that the clamping pieces (11) of the strip holder are arranged
on the bottom faces of the end web panels (8).
6. Connecting apparatus according to one of Claims 1 to 5, characterized in that the
web panels (7) are formed with supporting webs (20), fitted centrally between the
webs (18), for the rear side (21) of the strip connector (2) to rest on, and the supporting
webs (20) of the two central web panels (7) are formed with recesses (22) for a wire
guide clip (23) to engage in, which, wire guide clip (23) is integrally formed on
the bottom face (21) of the strip connector (2).
7. Connecting apparatus according to one of Claims 1 to 6, characterized in that the
free ends of the webs (18) of the web panels (7) are slotted in order to form spring
arms (19).
1. Dispositif de connexion pour la technique de télécommunication et de données, constitué
d'une réglette de raccordement (2) garnie d'éléments de contact, pour connecter les
conducteurs (37) de plusieurs câbles (35) pourvus de tressages de blindage (36), d'un
support (5) de réglette en plastique formé d'une partie de base (10) et d'une partie
de guidage de fil (6), muni de plusieurs plaques à pattes (7) parallèles les unes
aux autres, comprenant des pattes latérales (18), pour le guidage des fils et pour
la réception de la réglette de raccordement (2) entre les pattes latérales (18), de
plaques de blindage métalliques (3) disposées des deux côtés de la partie (6) de guidage
des fils et d'une plaque frontale (13) fermant la réglette de raccordement (2) et
la partie (6) de guidage des fils, caractérisé en ce que le support (5) de réglette constitué de la partie de base (10) et de la partie (6)
de guidage des fils est formé d'une pièce, en ce que les plaques à pattes (7) sont
formées sur les extrémités frontales de la partie (6) de guidage des fils en tant
que plaques à pattes frontales (8) avec deux pattes latérales (26) pour l'insertion
de la réglette de raccordement (2) et avec des dispositifs d'encliquetage (25) pour
l'encliquetage de la plaque frontale (13), et en ce que parallèlement aux côtés longitudinaux
de la reglette de raccordement (2) et sur les plaques à pattes (7) entre les deux
plaques à pattes frontales (8) de la partie (6) de guidage des fils, les plaques de
blindage métalliques (3) sont reçues et formées d'une pièce.
2. Dispositif de connexion selon la revendication 1, caractérisé en ce que la surface
du support (5) de réglette est en plastique garni d'une métallisation conductrice
de l'électricité.
3. Dispositif de connexion selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que cinq
entrées de câble (31) sont disposées dans la partie de base (10) et quatre plaques
à pattes (7) sont disposées entre les deux plaques à pattes frontales (8) dans la
partie (6) de guidage des fils.
4. Dispositif de connexion selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé
en ce que la partie arrière de la plaque frontale (13) est pourvue d'ergots d'accrochage
(27) et les extrémités libres des pattes (26) des plaques à pattes frontales (8) sont
pourvues de nez d'accrochage (29) disposés dans des ouvertures de réception (28),
pour venir en prise par l'arrière avec les ergots d'accrochage (27) qui servent de
dispositifs d'encliquetage (25) pour l'encliquetage de la plaque frontale.
5. Dispositif de connexion selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, dans lequel
la réglette de raccordement (2) est pourvue de pièces de serrage (12) saillant depuis
la partie arrière (21) et le support (5) de réglette est pourvu de pièces de serrage
(11) pour s'engager par serrage sur des barres profilées, caractérisé en ce que les
pièces de serrage (11) du support de réglette sont disposées sur la partie inférieure
des plaques à pattes frontales (8).
6. Dispositif de connexion selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisé
en ce que les plaques à pattes (7) sont formées avec des pattes de support (20) montées
au milieu entre les pattes (18), pour supporter la partie arrière (21) de la réglette
de raccordement (2) et les pattes de support (20) des deux plaques à pattes (7) centrales
sont pourvues d'évidements (22) pour venir en prise avec un arceau de guidage des
fils (23) formé sur la partie arrière (21) de la réglette de raccordement (2).
7. Dispositif de connexion selon l'une quelconque des revendications 1 à 6, caractérisé
en ce que les extrémités libres des pattes (18) des plaques à pattes (7) ont une configuration
fendue pour former des bras de ressort (19).