[0001] Die Erfindung betrifft einen Einwalzenbrecher zum Zerkleinein von Festkörpern mit
einer drehbar gelagerten, drehangetriebenen Walze und mit einer ihr zugeordneten Schwinge
als Zerkleinerungswerkzeuge, wobei wenigstens die der Schwinge zugekehrte Fläche der
Walze profiliert ist, wobei die Profilierung, die durch Rippen und zwischen diesen
angeordnete Nuten gebildet ist, wenigstens bereichsweise zur Richtung der Relativbewegung
zwischen Walze und Schwinge geneigt ist.
[0002] Bei den bekannten Zerkleinerungsvorrichtungen ergeben sich oft Probleme, da das zerkleinerte
Gut eine langgestreckte Kornform besitzt, die in vielen Anwenwendungsfällen weniger
gut geeignet ist als eine angenähert kubische Form des Korns. d.h. eine Form dem Korns,
die keine besonders ausgeprägte Längenerstreckung in einer Richtung besitzt.
[0003] Aus der EP 0 563 564 A2 ist eine Walzenmühle bekannt. Die bekannte Walzenmühle zur
Zerkleinerung von sprödem Mahlgut besitzt zwei gegensinnig umlaufende, mit hohem Druck
gegeneinander gepreßte Mahlwalzen, die je einen Oberflächenprofilierungen aufweisenden
Walzenmantel aus verschleißfestem Hartguß aufweisen. Damit die Walzen ein besonders
gutes Einzugsvermögen und eine hohe Verschleißfestigkeit aufweisen, sind auf die Oberfläche
des Walzenmantels Profilierungen in Form von Schweißraupen aus verschleißfestem Auftragschweißwerkstoff
aufgebracht.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen insbsondere zur Feinzerkleinerung
geeigneten Einwalzenbrecher der eingangs genannten Gattung anzugeben. mit dem unter
guter Ausnutzung der Energie übenwiegend zerkleinertes Gut mit einer Kornform erhalten
wird, die angenähert kubisch oder kugelförmig ist, also keine in einer Richtung besonders
ausgeprägte Längenerstreckung hat.
[0005] Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die Profilierung der Walze und gegebenenfalls
die der Schwinge durch in sie eingesetzte Körper aus Hartwerkstoff gebildet ist und
daß die Walze aus mehreren in Achsrichtung nebeneinander angeordneten Scheiben besteht,
wobei jede Scheibe an ihrem Umfang Rippen und Nuten zur Bildung der Profilierung aufweist.
[0006] Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird eine besonders günstige Ausnutzung der
für das Herbeiführen der Relativbewegung zwischen den Werkzeugßflächen (Schwinge-Walze)
aufgewendeten Energie und eine überwiegend spaltende Zerkleinerung unter Ausnützung
der geringen Zugfestigkeit der Mineralkörner erreicht und ein gewünschtes Korn mit
angenähert "kubischer" Gestalt erzielt.
[0007] Bei der Erfindung wird der gewünschte Effekt erreicht, weil durch die besonders strukturierte
Oberfläche wenigstens der Walze, die eines der beiden die Zerkleinerung bewirkenden
Werkzeuge ist, eine solche Wechselwirkung entsteht, daß nicht nur eine Bewegung der
zu zerkleinernden Feststoffkörner senkrecht zur bewegten Walze entsteht, sondern auch
eine Bewegungskomponente senkrecht zur Bewegungsrichtung der Relativbewegung auftritt.
Die Bewegungskomponente wird beim erfindungsgemäßen Einwalzenbrecher durch die Strukturierung
(Profilierung) der Oberfläche der Walze und bevorzugt auch eine solche der Schwinge
erreicht. Diese Bewegungskomponente quer zur Bewegungsrichtung der Walze führt zur
querrollenden Bewegung der Körner im Brechraum und damit zu einer Rundung derselben.
Dadurch wird die Kornform im wesentlichen in Richtung Kubizität verbessert und damit
der Nachteil der oben erwähnten, bekannten Zerkleinerungsvorrichtung vermieden.
[0008] Bevorzugte und vorteilhafte Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind
Gegenstand der Unteransprüche.
[0009] Die Winkel der Profilierung zur Richtung der Relativbewegung zwischen der Walze und
der Schwinge können je nach den Eigenschaften des zu zerkleinernden Werkstoffes gewählt
und unter Berücksichtigung der übrigen Betriebsbedingungen des Einwalzenbrechers festgelegt
werden. Bevorzugt ist dabei im Rahmen der Erfindung, daß die Profilierung der Walze
und/oder die der Schwinge in Abschnitte mit entgegengesetzter Ausrichtung zur Richtung
der Relativbewegung zwischen Walze und Schwinge unterteilt ist. Dabei kann vorgesehen
sein, daß die Profilierung in den verschiedenen Abschnitten mit der Richtung der Relativbewegung
zwischen Walze und Schwinge gleich große, jedoch entgegengesetzte Winkel einschließt.
In bestimmten Anwendungsfällen bewährt sich eine Ausführungsform, bei der die Profilierung
in den verschiedenen Abschnitten mit der Richtung der Relativbewegung zwischen Walze
und Schwinge verschieden große und entgegengesetzte Winkel einschließt.
[0010] In der Praxis kann die Profilierung der Walze und gegebenenfalls die der Schwinge
quer zur Richtung der Relativbewegung zwischen Walze und Schwinge gesehen zickzack-förmig
oder schlangenlinienförmig verlaufen.
[0011] All diese bevorzugten Ausgestaltungsmöglichkeiten verbessern die Wirkung des erfindungsgemäßen
Einwalzenbrechers, weil das Zerkleinern von Mineralstoffen oder anderen Feststoffen
mit einem sehr engen Produktkornband verbessert, der Feinstkornanteil weiter minimiert,
und eine günstigere Energieverwertung und ein besseres Ausbringen gewährleistet wird.
Es versteht sich, daß die gute Kornform der Produkte auch über eine mehrstufige Ausführung
oder eine Zwillingsausführung bei geringer Bauhöhe und entsprechender Durchsatzleistung
möglich ist.
[0012] Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden
Beschreibung, in der auf die angeschlossene Zeichnung Bezug genommen wird, in welcher
schematisch ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt ist. Es zeigt
Fig. 1 einen Einwalzenbrecher in Achsrichtung der Walze gesehen,
Fig. 2 unter Weglassen der Schwinge eine Draufsicht auf die Walze senkrecht zur Achse
(schematisiert),
Fig. 3 in Draufsicht einen Werkzeugkörper der Schwinge (im wesentlichen von der Achse
der Walze aus gesehen) und
Fig. 4 schematisiert einen Schnitt längs der Linie IV-IV in Fig. 3.
[0013] Eine insbesondere zum Feinzerkleinern von Mineralstoffen (Gestein) bestimmte und
als Einwalzenbrecher ausgelegte Zerkleinerungsvorrichtung besteht im in Fig. 1 gezeigten
Ausführungsbeispiel aus einer um eine Achse 3 drehbar gelagerten und drehangetriebenen
Walze 1 und einer dem Außenumfang der Walze 1 zugeordneten Schwinge 2, die beispielsweise
durch einen Hydraulikantrieb im Gestell der Zerkleinerungsvorrichtung verschwenkbar
gelagert ist und fest oder nachgiebig (federnd) auf die Walze 1 hin belastet wird.
[0014] Am Außenumfang der Walze 1 sind über den Umfang verteilt Rippen 5 und zwischen diesen
Nuten 6 vorgesehen. Die Rippen 5 und die Nuten 6 können auf der Walze 1 (über den
Umfang) gleichmäßig verteilt sein.
[0015] Wie insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich, ist die Walze 1 aus mehreren Scheiben 4
zusammengesetzt, von denen jede an ihrem Außenumfang einen Abschnitt der Rippen 5
und der Nuten 6 trägt. Aus der Darstellung von Fig. 2 ist ersichtlich, daß die Rippen
5 zickzack-förmig verlaufen, wobei die einzelnen Abschnitte 7 und 8 der Rippen 5 mit
der Richtung der Relativbewegung zwischen Walze 1 und Schwinge 2 (=Richtung der Drehung
der Walze 1 gegenüber der Schwinge 2, Pfeil 10 in Fig. 1) entgegengesetzt gerichtete
Winkel einschließen. Diese Winkel sind im gezeigten Ausführungsbeispiel gleich groß
und schließen bei Blickrichtung gemäß Fig. 2 mit der Achse 3 einen Winkel α ein. Die
Rippen 5 und die Nuten 6 können auch so verlaufen, daß sie Bereiche aufweisen, in
welchen sie zur Richtung der Relativbewegung (Pfeil 10) zwischen Walze 1 und Schwinge
2 parallel verlaufen. Beispielsweise können die Rippen 5 und die Nuten 6 auch schlangenlinienförmig
verlaufen.
[0016] Auch die in die Schwinge 2 eingesetzten Werkzeugkörper 11 tragen auf ihrer der Walze
1 zugekehrten Wirkfläche eine Strukturierung, die sich aus Rippen oder Schneiden 13
und dazwischen angeordneten Nuten 14 zusammensetzt. Dabei sind die Abschnitte 15 und
16, in welchen die Rippen 13 und die zwischen ihnen angeordneten Nuten 14 jeweils
zueinander parallel verlaufen, etwa so breit ausgebildet, wie die Scheiben 4, aus
welchen die Walze 1 zusammengesetzt ist. Die Rippen 14 können in Richtung der Drehachse
3 der Walze 1, d.h. quer zur Richtung der Relativbewegung (Pfeil 10) zwischen Walze
1 und Schwinge 2 gesehen die gleiche Breite wie die Abschnitte 7 und 8 der Rippen
5 an der Walze 1 haben.
[0017] Im gezeigten Ausführungsbeispiel sind die Rippen 5 und die Nuten 6 der Walze 1 breiter
als die Rippen 13 und die Nuten 14 an der Schwinge 2.
[0018] Die Rippen 13 und die Nuten 14 können auch ungleichmäßig verteilt angeordnet sein.
Die Rippen 13 und die Nuten 14 können auch so verlaufen, daß sie Bereiche aufweisen,
in welchen sie zur Relativbewegung zwischen Walze 1 und Schwinge 2 parallel verlaufen.
[0019] In bestimmten Anwendungsfällen sind auch gebogene Rippen 5 bzw. 13 vorteilhaft. In
bestimmten Anwendungsfällen kann eine ungleichmäßige Verteilung der Rippen 5 und Nuten
6 auf der Walze 1 und/oder der Rippen 13 und der Nuten 14 an der Schwinge 2 bessere
Ergebnisse bringen.
[0020] Der Winkel β, den die Nuten 14 und Rippen 13 an den Werkzeugen 11 mit einer zur Richtung
der Relativbewegung (Pfeil 10) Senkrechten (=parallel zur Drehachse 3) einschließen,
kann gleich groß oder verschieden groß wie der Winkel α (Fig. 2) sein.
[0021] Die Rippen 5 und die Rippen 13 sind dadurch gebildet, daß in die Scheiben 4 der Walze
1 und in die Schwinge 2 bzw. deren Werkzeugkörper 11 Leisten aus Hartstoff eingesetzt
sind. Dabei besteht die Möglichkeit, die verschiedenen Strukturelemente (also die
Rippen 5 bzw. 13 einerseits und den Trägerwerkstoff anderseits) aus unterschiedlichen
Materialien zu bilden, so daß sich ein selbst nachschärfender Effekt ergibt.
[0022] Die Größe der Winkel α und β wird in Abhängigkeit von den Eigenschaften des zu zerkleinernden
Materials gewählt. So bewähren sich bei einen, Durchmesser der Walze 1 von 300 bis
800 mm und einer Dicke der Scheiben 4 von 50 mm Winkel α der Größenordnung von 10
bis 40°. Die Winkel β der Rippen 13 an den Werkzeugkörpern 11 der Schwinge 2 betragen
in diesem Fall beispielsweise 40 bis 80°.
[0023] Für den Fall der Zerkleinerung von Kalkstein können bei sonst unveränderten Abmessungen
die Winkel α 20° und β 70° betragen.
[0024] Insgesamt kann gesagt werden, daß für das Zerkleinern von Gesteinen Winkel α in der
Größenordnung von 10 bis 40° bevorzugt sind, wobei in den meisten Fällen bei 15 bis
30° die besten Ergebnisse erzielt werden. Die Winkel β können im Bereich 40 bis 80°,
vorzugsweise 50 bis 70° betragen.
[0025] Die Höhe H1 der Rippen 5 der Walze 1 sowie die Teilung T1, die Höhe H2 der Rippen
13 und die Teilung T2/T3 der Rippen 13 wird abhängig vom zu zerteilenden Material
und vom gewünschten Produktkornband gewählt.
[0026] Ebenso werden die Flankenwinkel γ1 und γ2 (Fig. 1) nach diesen Parametern bestimmt
und können beispielsweise Werte von -25° bis +25° aufweisen. Die Flankenwinkel γ1
und γ2 sind aber variabel.
[0027] Der Spalt "S" zwischen der Walze 1 und der Schwinge 2 ist gegebenenfalls einstellbar,
da er für das erzielbare Produktkornband mit entscheidend ist.
[0028] Zusammenfassend kann die Erfindung beispielsweise wie folgt dargestellt werden:
[0029] Eine als Einwalzenbrecher ausgebildete Zerkleinerungsvorrichtung mit einer drehangetriebenen
Walze 1 und einer ihr zugeordneten Schwinge 2 weist an den einander zugekehrten Flächen
der Walze 1 und Schwinge 2 eine Profilierung auf. Die von Rippen 5, 13 gebildeten
Profilierungen sind zur Richtung (Pfeil 10) der Relativbewegung zwischen Walze 1 und
Schwinge 2 geneigt, so daß zusätzlich zur radialen Bewegungskomponente eine die Kubizität
der Kornform der Zerkleinerungsprodukte fördernde axiale Bewegungskomponente entsteht.
1. Einwalzenbrecher zum Zerkleinern von Festkörpern mit einer drehbar gelagerten, drehangetriebenen
Walze (1) und mit einer ihr zugeordneten Schwinge (2) als Zerkleinerungswerkzeuge,
wobei wenigstens die der Schwinge (2) zugekehrte Fläche der Walze (1) profiliert ist,
wobei die Profilierung, die durch Rippen (5) und zwischen diesen angeordnete Nuten
(6) gebildet ist, wenigstens bereichsweise zur Richtung (Pfeil 10) der Relativbewegung
zwischen Walze (1) und Schwinge (2) geneigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilierung
der Walze (1) und gegebenenfalls die der Schwinge (2) durch in sie eingesetzte Körper
(11) aus Hartwerkstoff gebildet ist und daß die Walze (1) aus mehreren in Achsrichtung
nebeneinander angeordneten Scheiben (4) besteht, wobei jede Scheibe (4) an ihrem Umfang
Rippen (5) und Nuten (6) zur Bildung der Profilierung aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilierung der Walze
(1) und/oder die der Schwinge (2) in Abschnitte (7, 8; 15, 16) mit entgegengesetzter
Ausrichtung zur Richtung (Pfeil 10) der Relativbewegung zwischen Walze (1) und Schwinge
(2) unterteilt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilierung in den verschiedenen
Abschnitten (7, 8; 15, 16) mit der Richtung (Pfeil 10) der Relativbewegung zwischen
Walze (1) und Schwinge (2) gleich große, jedoch entgegengesetzte Winkel einschließt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilierung in den verschiedenen
Abschnitten (7, 8; 15, 16) mit der Richtung (Pfeil 10) der Relativbewegung zwischen
Walze (1) und Schwinge (2) verschieden große und entgegengesetzte Winkel einschließt.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilierung
quer zur Richtung der Relativbewegung (Pfeil 10) zwischen Walze (1) und Schwinge (2)
gesehen zickzack-förmig oder schlangenlinienförmig verläuft.
1. Single roll crusher for crushing solids with a rotatably mounted, rotary-driven roll
(1) and with a rocker (2) assigned to it as crushing tools, at least the surface of
roll (1) facing rocker (2) being profiled, the profiling which is formed by ribs (5)
and grooves (6) located between them being inclined at least in areas to the direction
(arrow 10) of relative motion between roll (1) and rocker (2), characterized in that
the profiling of roll (1) and optionally that of rocker (2) is formed by bodies (11)
of hard material inserted into them and that roll (1) consists of several disks (4)
located next to one another in the axial direction, each disk (4) having ribs (5)
and grooves (6) on its periphery to form the profiling.
2. Device according to claim 1, characterized in that the profiling of roll (1) and/or
that of rocker (2) is divided into sections (7, 8; 15, 16) with opposite alignment
to the direction (arrow 10) of relative motion between roll (1) and rocker (2).
3. Device according to claim 2, characterized in that the profiling in different sections
(7, 8; 15, 16) encloses identical, but opposite angles with the direction (arrow 10)
of relative motion between roll (1) and rocker (2).
4. Device according to claim 2, characterized in that the profiling in different sections
(7, 8; 15, 16) encloses different and opposite angles with the direction (arrow 10)
of relative motion between roll (1) and rocker (2).
5. Device according to one of claims 1 through 4, characterized in that the profiling,
viewed transversely to the direction of relative motion (arrow 10) between roll (1)
and rocker (2), runs in a zigzag or a serpentine.
1. Concasseur à cylindre unique pour fragmenter des solides, comportant un cylindre (1)
monté tournant et entraîné en rotation et une mâchoire (2) associée en tant qu'outils
de concassage, au moins la surface du cylindre (1) tournée vers la mâchoire (2) étant
pourvue d'un profil le profil qui est formé de nervures (5) et de cannelures (6) disposées
entre les nervures étant au moins par endroits incliné par rapport à la direction
(flèche 10) du mouvement relatif entre le cylindre (1) et la mâchoire (2), caractérisé
par le fait que le profil du cylindre (1) et le cas échéant le profil de la mâchoire
(2) sont formés par un corps (11) en matériau dur inséré dans ceux-ci et par le fait
que le cylindre (1) est formé de plusieurs disques (4) disposés les uns à côté des
autres dans la direction axiale, chaque disque (4) portant sur son pourtour des nervures
(5) et des cannelures (6) pour former le profil.
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé par le fait que le profil du cylindre
(1) et/ou le profil de la mâchoire (2) est subdivisé en tronçons (7, 8, 15, 16) orientés
dans des directions opposées par rapport à la direction (flèche 10) du mouvement relatif
entre le cylindre (1) et la mâchoire (2).
3. Dispositif selon la revendication 2, caractérisé par le fait que le profil dans les
différents tronçons (7, 8, 15, 16) forme des angles de même valeur mais opposés avec
la direction (flèche 10) du mouvement relatif entre le cylindre (1) et la mâchoire
(2).
4. Dispositif selon la revendication 2, caractérisé par le fait que le profil dans les
différents tronçons (7, 8, 15, 16) forme des angles de valeur différente et opposés
avec la direction (flèche 10) du mouvement relatif entre le cylindre (1) et la mâchoire
(2).
5. Dispositif selon une des revendications 1 à 4, caractérisé par le fait que le profil
s'étend en zig-zag ou sous forme d'ondulation transversalement à la direction du mouvement
relatif (flèche 10) entre le cylindre (1) et la mâchoire (2).