[0001] Die Erfindung betrifft ein Datenfernerfassungssystem, insbesondere zur Verbrauchsermittlung
in Gebäuden, gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
[0002] Ein derartiges Datenfernerfassungssystem ist in der WO-A-94/03882 beschrieben.
[0003] Bei ihm wird eine einzige Empfängerelektronik verwendet, um die von einer großen
Anzahl von Meßeinheiten auf Funkstrecken übermittelten Datensignale zu empfangen,
aufzuarbeiten und einer Auswerteeinheit bereitzustellen.
[0004] Weiterhin ist aus der CH 68 23 52 A5 eine Vorrichtung zum Abfragen von mehreren räumlich
verteilten Transpondern bekannt, bei der für jeden Transponder eine Sende- und Empfangsantenne
vorhanden ist.
[0005] Bei vielen Anwendungen ist es so, daß die Übertragungsbedingungen (Abschattungen,
Reflexionen) für die verschiedenen Meßeinheiten sehr unterschiedlich sind. Dies ist
in Gebäuden z. B. durch die jeweils zwischen Meßeinheit und Empfangsantenne liegenden
Wände bedingt. Auch veränderliche Reflexionen und Beugungen an festen und bewegten
Objekten führen zu einem die Sicherheit der Datenübertragung beeinträchtigenden Vielfachempfang.
Eine gewisse Verbesserung hierbei könnte man zwar dadurch erzielen, daß man die Sendeantennen
und Empfangsantennen sorgfältig plant, was aber in der Praxis komplexe Messungen und
Anpassungen vor Ort erforderlich macht, um eine sehr hohe Rate von mehr als 99% richtiger
Datenübertragung von den Messeinheiten zur Auswerteeinheit sicherzustellen. Eine Erhöhung
der Sicherheit der Datenübertragung könnte man zwar auch durch Erhöhung der Sendeleistung
gewährleisten, dem stehen aber zum einen die Zulassungsvorschriften für Funkübertragungsstrecken
und andererseits die beschränkte Kapazität der in den Sendeeinheiten verwendeten Batterien
entgegen.
[0006] Ohne derartige Erhöhung der Sendeleistung könnte man die Sicherheit der Datenübertragung
eines bekannten Datenfernerfassungssystemes ferner dadurch verbessern, daß man für
jede Gruppe von ähnliche Übertragungseigenschaften aufweisenden Meßeinheiten, z.B
die auf einem Stockwerk eines Gebäudes angeordneten Meßeinheiten, jeweils eine Antenne,
eine zugeordnete Empfangselektronik und eine Vorauswerteeinheit vorsieht und die verschiedenen
Vorauswerteeinheiten über Kabel mit einer zentralen Haupt-Auswerteeinheit verbindet.
Ein derartiges System ist jedoch aufwendig und teuer.
[0007] Durch die vorliegende Erfindung soll daher ein Datenfernerfassungssystem gemäß dem
Oberbegriff des Anspruches 1 so weitergebildet werden, daß auch bei sehr unterschiedlichen
Übertragungsbedingungen zwischen verschiedenen Gruppen von Meßeinheiten und einer
einzigen Empfangsantenne eine sichere Datenübertragung gewährleistet ist, ohne daß
hierfür ein hoher apparativer Aufwand getrieben werden müßte.
[0008] Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß gelöst durch ein Datenfernerfassungssystem mit
den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen.
[0009] Bei dem erfindungsgemäßen Datenfernerfassungssystem hat man eine Vielzahl von im
Gebäude auf vorgegebene Gebäudebereiche verteilten Antennensegmenten, die jeweils
die Sendesignale benachbarter Meßeinheiten empfangen. Die Sendesignale weiter entfernter
Meßeinheiten (z.B. von darüberliegenden oder darunterliegenden Stockwerken) werden
dagegen durch Hindernisse so stark abgeschwächt, daß sie zum Ausgangssignal des betrachteten
Antennensegmentes nur wenig beitragen. Die Antennensegmente sind an eine gemeinsame
Antennenleitung angeschlossen und die Ausgangssignale der verschiedenen Antennensegmente
werden auf der Antennenleitung aufaddiert und auf die Empfangselektronik gegeben.
Diese braucht somit auch für sehr große Gebäude nur ein einziges Mal vorgesehen zu
werden, was im Hinblick auf deren hohe Kosten vorteilhaft ist.
[0010] In der Praxis kann die Antennenleitung ein Hochfrequenzkabel sein, wie es als Standard-Fernsehantennenkabel
bekannt ist. In dieses Kabel werden die Antennensignale vorzugsweise über einen Impedanzwandler,
jedoch ohne Demodulation eingespeist.
[0011] Während bei der erfindungsgemäßen Lösung solche Sendesignalüberlagerungen ausgeschlossen
sind, die durch den Empfang des Ausgangssignales einer Meßeinheit durch ein dieser
nicht zugeordnetes Antennensegment hervorgerufen werden, kann es natürlich bei gleichzeitigem
Arbeiten zweier Meßeinheiten insgesamt über die Überlagerung von Ausgangssignalen
der Antennensegmente zu Signalüberlagerungen kommen. Bezüglich des Ausräumens derartiger
additiver Signalüberlagerungen kann ähnlich vorgegangen werden, wie dies in der WO-A-94/03882
im einzelnen beschrieben wird, auf die diesbezüglich explizit Bezug genommen wird.
[0012] Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in Unteransprüchen angegeben.
[0013] Mit der Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch 2 wird ein reflexionsfreies Anschließen
der Antennensegmente an die Antennenleitung erhalten, so daß die Antennensegmente
keine oder nur wenig Leistung aus der Antennenleitung auskoppeln, welche von anderen
Antennensegmenten eingebracht wird.
[0014] Auch die Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch 3 ist im Hinblick auf das Kleinhalten
von Verlustleistung und im Hinblick auf das Vermeiden von Reflexionen auf der Antennenleitung
von Vorteil.
[0015] Bei einem Datenfernerfassungssystem hat man ein sicheres Erfassen der von den Meßeinheiten
übertragenen Signale bei kompakten Abmessungen der Antennensegmente.
[0016] Auch die Weiterbildung gemäß Anspruch 5 ist im Hinblick auf geringe Signalverluste
auf der Antennenleitung von Vorteil.
[0017] Bei einem Datenfernerfassungssystem gemäß Anspruch 6 braucht man zur Speisung der
Koppelverstärker keine gesonderte Leitung zu verlegen, was die Installationskosten
niedrig hält.
[0018] Nachstehend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles unter Bezugnahme
auf die Zeichnung näher erläutert. In dieser zeigt die einzige Figur ein Blockschaltbild
eines Datenfernerfassungssystemes wie es zur Fern-Verbrauchsermittlung in Gebäuden
verwendet wird.
[0019] In der Zeichnung sind mit 10-1-1 bis 10-1-x(1) Meßeinheiten bezeichnet, die auf dem
ersten Stockwerk eines Gebäudes an verschiedenen Verbrauchsstellen installiert sind.
Typische derartige Verbrauchsstellen sind Heizkörper und Warmwasserzähler. x(1) soll
dabei für die letzte Meßeinheit auf dem ersten Stockwerk stehen.
[0020] Jede der Meßeinheiten enthält (in der Zeichnung nicht explizit dargestellt) einen
Meßsensor, der z. B. ein Temperaturfühler mit einem nachgeschalteten Integrator sein
kann, eine Sendeelektronik und eine Antenne 12. Der Aufbau der Meßeinheiten 10 und
die Speisung ihrer Antenne 12 kann jeweils so erfolgen, wie in der WO-A-94/ 03882
im einzelnen beschrieben.
[0021] Weitere Meßeinheiten für das zweite und n-te Stockwerk sind in der Zeichnung ebenfalls
wiedergegeben.
[0022] Für jeden Satz von Meßeinheiten 10-1 bis 10-n ist auf dem Stockwerk vorzugsweise
im Treppenhaus eine Antenneneinheit 14-1 bis 14-n vorgesehen. In der Zeichnung sind
Einzelheiten der Antenneneinheit 14-n wiedergegeben, die anderen Antenneneinheiten
haben denselben Aufbau.
[0023] Die Antenneneinheit 14-n hat eine Empfangsantennel6., die über eine insgesamt mit
18 bezeichnete aktive Koppeleinheit und ein T-Stück 20 an eine den Antenneneinheiten
gemeinsame Antennenleitung 22 angeschlossen ist.
[0024] Die Antennenleitung 22 ist ein HF-Koaxialkabel, wie es üblicherweise als Fernseh-Antennenkabel
verwendet wird. Das freie Ende der Antennenleitung 22 ist durch einen insgesamt mit
24 bezeichneten Abschlußwiderstand abgeschlossen, dessen Widerstandswert dem Wellenwiderstand
der Antennenleitung 22 entspricht.
[0025] Da durch das T-Stück 20 eine Störreflexion auf der Antennenleitung 22 erzeugt würde,
ist ausgangsseitig in der Koppeleinheit 18 ein LC-Koppelnetzwerk 26 vorgesehen, das
die Zusatzkapazität kompensiert. Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ist die Empfangsantenne
16 über einen insgesamt mit 28 bezeichneten Fußwiderstand mit der Schirmung der Antennenleitung
22 verbunden und das Antennensignal wird über eine Verstärkerstufe 30 auf den Innenleiter
der Antennenleitung 22 gegeben.
[0026] Die Verhältnisse sind insgesamt so gewählt (vergleiche die in der Zeichnung gegebenen
Dimensionierungsbeispiele), daß man einen Innenwiderstand der aktiven Antenne erhält,
der gegen Unendlich geht. Realisiert man bei der in der Zeichnung wiedergegebenen
Auslegung der Antenneneinheit 14 einen inneren Widerstand der Antenneneinheit von
etwa 5000 Ohm, so hat man bei einem Gebäude mit 10 Etagen erst einen Zusatzwiderstand
von insgesamt 500 Ohm, der als Verlustlast parallel zum halben Wellenwiderstand von
37,5 Ohm hinzukommt. Der reduzierte Lastwiderstand für die aktiven Antennen fällt
so nur auf 35 Ohm ab, was einer Zusatzdämpfung von 0,6 dB entspricht.
[0027] An das Ende der Antennenleitung 22 ist eine insgesamt 32 bezeichnete Empfangselektronik
angeschlossen. Diese hat ein Eingangsnetzwerk 34, welches wieder dem Wellenwiderstand
der Antennenleitung 22 entspricht, sowie eine nachgeschaltete Vorverstärkerstufe 36.
[0028] Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ist der Innenleiter der Antennenleitung 22 gleichstrommäßig
mit einer Gleichstrom-Versorgungsspannung VB beaufschlagt, während der Außenleiter
mit Erde GND verbunden ist.
[0029] Das Ausgangssignal der Vorverstärkerstufe 36 wird auf einen Eingang einer insgesamt
mit 38 bezeichneten Auswerteeinheit gegeben, die im einzelnen ähnlichen Aufbau haben
kann wie die in der WO-A-94/03882 beschriebene Auswerteeinheit (dortiges Bezugszeichen
16).
[0030] Die Auswerteeinheit 38 demoduliert die verschiedenen über die Antennenleitung 22
erhaltenen Signale, eleminiert als nicht einwandfrei erkannte Signale, speichert die
korrekt übertragenen Daten und gibt diese in größeren zeitlichen Abständen, z. B.
über eine TEMEX-Karte 40 auf eine Telefonleitung 42 ab, an welche ein Abrechnungsrechner
einer Abrechnungsfirma angeschlossen ist.
[0031] Aus der obigen Beschreibung ist ersichtich, daß man bei der getroffenen Auslegung
des Datenfernerfassungssystemes eine sichere Signalerfassung für die verschiedenen
auf einem Stockwerk angeordneten Meßeinheiten hat. Die hierfür verwendeten Antenneneinheiten
14 haben einfachen Aufbau und sind somit preisgünstig. Die teuere Empfangselektronik
und die teuere Auswerteeinheit 38 brauchen dagegen nur einmal vorgesehen zu werden.
Durch die spezielle Auslegung der Antenneneinheit 14 ist gewährleistet, daß nur ein
geringer Teil der von einer Antenneneinheit abgegebenen Leistung in anderen Antenneneinheiten
verlorengeht. Dies ist darauf zurückzuführen, daß die Antenneneinheiten hochohmig
sind und sowohl eine Impedanzumsetzung als auch eine Verstärkung bewerkstelligen.
[0032] Wo ein erfindungsgemäßes Datenfernerfassungssystem in schon existierenden Gebäuden
nachinstalliert wird, brauchen hier nur Arbeiten im Treppenhaus durchgeführt zu werden,
was mit erträglichem Aufwand möglich ist. In der Praxis können die Antenneneinheiten
so ausgebildet werden, daß die gesamte Koppeleinheit 18 als Einheit in eine Unterputzdose
eingebaut werden. Die zugehörige Antenne 14 kann an diese Koppeleinheit dann vor der
entsprechenden Gebäudewand angeordnet oder in den Putz dieser Wand eingelassen angebracht
werden.
1. Datenfernerfassungssystem, insbesondere zur Verbrauchsermittlung in Gebäuden, mit
einer Vielzahl von Meßeinheiten (10), die jeweils einen Meßsensor, eine Sendeelektronik
und eine mit der letzteren verbundene Sendeantenne (12) aufweisen, mit mindestens
einer Empfangsantenne, mit einer an die Empfangsantenne angeschlossenen Empfangselektronik
(32) und mit einer mit letzteren verbundenen Auswerteeinheit (38), dadurch gekennzeichnet,
daß die Empfangsantenne für vorgegebene Gebäudebereiche, insbesondere für jedes Stockwerk,
jeweils ein Antennensegment (16) aufweist, welches mit einer Gruppe von benachbarten
Meßeinheiten (10) zusammenarbeitet, und daß die verschiedenen Antennensegemente (16)
an eine gemeinsame Antennenleitung (22) angeschlossen sind, die mit dem Eingang der
Empfangselektronik (32) verbunden ist.
2. Datenfernerfassungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antennenleitung
(22) eine Koaxialleitung ist und die Antennensegmente (16) jeweils über ein T-Stück
(20) und ein Anpassungsnetzwerk (26, 28) reflexionsfrei an die Antennenleitung (22)
angeschlossen sind.
3. Datenfernerfassungssystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingangswiderstand
der Empfangselektronik (32) und ein am von der Empfangselektronik (32) abliegenden
freien Ende der Antennenleitung (22) angebrachter Abschlußwiderstand (24) der Antennenleitung
dem Wellenwiderstand der Antennenleitung (22) entsprechen.
4. Datenfernerfassungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Länge der Antennensegmente (16) einem Viertel der Wellenlänge entspricht,
mit welcher die Sendeeinheiten (10) ihre Daten drahtlos übermitteln.
5. Datenfernerfassungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Antennensegmente (16) jeweils über einen Koppelverstärker (30) an die Antennenleitung
(22) angeschlossen sind.
6. Datenfernerfassungssystem nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Koppelverstärker
(30) über die Antennenleitung (22) mit einer Versorgungsspannungsquelle (VB, GND)
verbunden ist.
1. Remote data-acquisition system, in particular for determining consumption in buildings,
with a plurality of measuring units (10) which each comprise a measuring sensor, an
electronic transmitter and a transmitting aerial (12) connected to the latter, with
at least one receiving aerial, with an electronic receiver (32) connected to the receiving
aerial and with an evaluation unit (38) connected to said electronic receiver, characterised
in that the receiving aerial for predetermined zones of the building, in particular
for each floor, comprises in each instance an aerial segment (16) which cooperates
with a group of adjacent measuring units (10) and in that the various aerial segments
(16) are connected to a common aerial line (22) which is connected to the input of
the electronic receiver (32).
2. Remote data-acquisition system according to Claim 1, characterised in that the aerial
line (22) is a coaxial line and the aerial segments (16) are each connected in non-reflecting
manner to the aerial line (22) via a T-piece (20) and a matching network (26, 28).
3. Remote data-acquisition system according to Claim 2, characterised in that the input
resistance of the electronic receiver (32) and a terminating resistance (24) disposed
at the free end of the aerial line (22) remote from the electronic receiver (32) correspond
to the characteristic impedance of the aerial line (22).
4. Remote data-acquisition system according to one of Claims 1 to 3, characterised in
that the length of the aerial segments (16) corresponds to one quarter of the wavelength
at which the transmitting units (10) transmit their data by radio.
5. Remote data-acquisition system according to one of Claims 1 to 4, characterised in
that the aerial segments (16) are each connected to the aerial line (22) via a coupling
amplifier (30).
6. Remote data-acquisition system according to Claim 5, characterised in that the coupling
amplifier (30) is connected to a source of supply voltage (VB, GND) via the aerial
line (22).
1. Système de saisie de données à distance, notamment pour la détermination de consommation,
dans des bâtiments avec un grand nombre d'unités de mesure (10) qui présentent respectivement
un capteur de mesure, un récepteur électronique et une antenne d'émission (12) reliée
à ce dernier, avec au moins une antenne de réception, avec un récepteur électronique
(32) raccordé à l'antenne de réception, et avec une unité d'évaluation (38) raccordée
au récepteur électronique, caractérisé en ce que l'antenne de réception présente respectivement pour les zones du bâtiment indiquées,
en particulier pour chaque étage, un segment d'antenne (16) qui fonctionne avec un
groupe d'unités de mesure (10) avoisinantes, et en ce que les différents segments
d'antenne (16) sont raccordés à une ligne d'antenne (22) commune reliée à l'entrée
du récepteur électronique (32).
2. Système de saisie de données à distance selon la revendication 1, caractérisé en ce que la ligne d'antenne (22) est une ligne de transmission coaxiale et que les segments
d'antenne (16) sont raccordés respectivement à la ligne d'antenne (22) à l'aide d'une
pièce en T (20) et d'un réseau d'adaptation (26, 28) de manière non réfléchissante.
3. Système de saisie de données à distance selon la revendication 2, caractérisé en ce que la résistance d'entrée du récepteur électronique (32) et une résistance de fermeture
(24) de la ligne d'antenne (22), installée sur l'extrémité libre de la ligne d'antenne
(22) éloignée du récepteur électronique (32), correspondent à la résistance d'onde
de la ligne d'antenne (22).
4. Système de saisie de données à distance selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que la longueur des segments d'antenne (16) correspond à un quart de la longueur d'onde,
avec laquelle les unités d'émission (10) transmettent leurs données sans fil.
5. Système de saisie de données à distance selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que les segments d'antenne (16) sont raccordés respectivement à la ligne d'antenne (22)
à l'aide d'un amplificateur de couplage (30).
6. Système de saisie de données à distance selon la revendication 5, caractérisé en ce que l'amplificateur de couplage (30) est raccordé à une source de tension d'alimentation
(VB, GND) par la ligne d'antenne (22).