Stand der Technik
[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Steuerung einer Brennkraftmaschine.
[0002] Aus der DE-OS 24 40 013 ist ein Verfahren und Vorrichtungen zur Steuerung einer Brennkraftmaschine
bekannt. Bei diesen Verfahren und Vorrichtungen zur Steuerung der Brennkraftmaschine
wird beim Anfahren nach Ablauf einer Wartezeit die einzuspritzende Menge um einen
temperaturabhängigen Wert erhöht, der dann über der Zeit kontinuierlich verringert
wird.
[0003] Bei solchen Verfahren und Vorrichtungen zur Steuerung einer Brennkraftmaschine kann
der Fall eintreten, daß beim Anfahren die Drehzahl der Brennkraftmaschine nur sehr
langsam oder nicht weit genug ansteigt. Dies bedeutet die Dynamik des Fahrzeuges bzw.
das Beschleunigungsverhalten des Fahrzeuges sehr schlecht ist, und im ungünstigsten
Fall zum Liegenbleiben am Berg führt.
[0004] Diese Anfahrschwäche tritt insbesondere auf, wenn der Anfahrvorgang bei erhöhter
Last erfolgt, beispielsweise wenn das Fahrzeug an einer Steigung steht, bzw. wenn
der verwendete Kraftstoff eine schlechte Qualität aufweist, oder andere ungünstige
thermische oder atmosphärische Bedingungen vorliegen.
Aufgabe der Erfindung
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Verfahren und einer Vorrichtung
zur Steuerung einer Brennkraftmaschine unter allen Randbedingungen beim Anfahren einen
raschen Drehzahlanstieg zu erzielen. Diese Aufgabe wird durch die in den unabhängigen
Ansprüchen gekennzeichneten Merkmale gelöst.
Vorteile der Erfindung
[0006] Mit der erfindungsgemäßen Vorgehensweise kann auch bei ungünstigen Randbedingungen
beim Anfahren ein ausreichend schneller Drehzahlanstieg gewährleistet werden.
[0007] Vorteilhafte und zweckmäßige Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind
in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Zeichnung
[0008] Die Erfindung wird nachstehend anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsformen
erläutert. Es zeigen Figur 1 ein Blockdiagramm der erfindungsgemäßen Vorrichtung und
Figur 2 ein Flußdiagramm des erfindungsgemäßen Verfahrens.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
[0009] Im folgenden wird die erfindungsgemäße Vorgehensweise am Beispiel einer Dieselbrennkraftmaschine
beschrieben.
[0010] Mit 100 ist ein leistungsbestimmendes Stellglied bezeichnet. Bei einer Dieselbrennkraftmaschine
handelt es sich hierbei um die Regelstange einer Reihenpumpe bzw. den Verstellhebel
einer Verteilerpumpe. Bei magnetventilgesteuerten Systemen handelt es sich hierbei
um ein Magnetventil, das die Kraftstoffzumessung bestimmt. Bei fremdgezündeten Brennkraftmaschinen
handelt es sich bei dem Stellglied 100 um einen Steiler zur Veränderung der Drosselklappenposition.
[0011] Diesem leistungsbestimmenden Stellglied 100 wird das Ausgangssignal eines Verknüpfungspunktes
105 als leistungsbestimmendes Signal zugeleitet. Der Verknüpfungspunkt verarbeitet
das Ausgangssignal MEA eines Anfahrmengenkennfeldes 110 sowie das Ausgangssignal MER
einer Mehrmengenrampe 115.
[0012] Der Mehrmengenrampe 115 wird das Ausgangssignal eines Schaltmittels 120 sowie das
Ausgangssignal eines Verknüpfungspunktes 125 zugeleitet.
[0013] Der Verknüpfungspunkt 125 bildet die Differenz des Ausgangssignals MEM eines Kennfeldes
130, in dem die maximal zulässige Anfahrmenge abgelegt ist, und dem Signal MEB eines
Begrenzungskennfeldes 135. Dem Kennfeld 130 wird unter anderem ein Drehzahlsignal
N zugeleitet.
[0014] In Ruhestellung verbindet das Schaltmittel 120 die Mindermengenvorgabe 140 mit der
Mengenrampe 115. Bei angesteuertem Schaltmittel 120 verbindet dieses einen Verknüpfungspunkt
145 mit der Mengenrampe 115. Der Verknüpfungspunkt 145 verknüpft mit positiven Vorzeichen
das Ausgangssignal MEP der Mehrmengenvorgabe mit dem negativen Vorzeichen des Ausgangssignals
ME(dN/dt) der Gegenkopplung 150. Der Gegenkopplung 150 wird unter anderem das Drehzahlsignal
N zugeleitet.
[0015] Das Schaltmittel 120 wird von dem Ausgang eines Und-Gatters 155 angesteuert. Das
Und-Gatter verknüpft das Ausgangssignal ANF eines zweiten Und-Gatters 160 sowie das
Ausgangssignal eines Haltegliedes 165. Dem Und-Gatter 160 wird das Ausgangssignal
des Verknüpfungspunktes 125 sowie eine Geschwindigkeitsbedingung eines Blockes 161,
eine Bedingung für den Pedalwertgeber des Blockes 162 sowie ein Signal der Bremse
163 zugeleitet.
[0016] Das Halteglied 165 wird von einer Verzögerung 170 mit einem Signal beaufschlagt.
Das Verzögerungsglied wiederum wird von einem Schaltmittel 175 beaufschlagt. Das Schaltmittel
verarbeitet das Ausgangssignal VT eines Verknüpfungspunktes 180 an dessen einem Eingang
mit positivem Vorzeichen das Ausgangssignal VT0 einer verzögerungszeitvorgabe 185
anliegt und an dessen zweiten Ausgang mit negativem Vorzeichen das Ausgangssignal
F(dN/dt) einer Verzögerungskorrektur 190 anliegt. Der Verzögerungskorrektur 190 wird
u.a. das Drehzahlsignal zugeleitet.
[0017] Die Mengenrampe 115 beaufschlagt das Halteglied 165 und das Schaltmittel 125 mit
Ansteuersignalen. Entsprechend beaufschlagt das Und-Gatter 160 das Schaltmittel 175
mit einem Ansteuersignal.
[0018] Die Funktionsweise dieser Einrichtung wird im folgenden anhand des Flußdiagrammes
gemäß Figur 2 beschrieben. In einem ersten Schritt 200 erfolgt die Initialisierung.
Die Mehrmenge MER der Mengenrampe 115 und die Verzögerungszeit VT werden auf 0 gesetzt.
Von der Verzögerungszeitvorgabe 185 wird ein Endwert VTO für die Verzögerungszeit
vorgegeben. Anschließend überprüft die Abfrage 210, ob eine Anfahrbedingung ANF vorliegt.
Ist dies nicht der Fall, so folgt erneut Schritt 200. Ist dies der Fall, so wird in
Schritt 220 die Verzögerungszeit VT um einen festen Wert erhöht.
[0019] Die Abfrage 230 überprüft, ob der Wert der Verzögerungszeit VT kleiner oder gleich
einem Endwert VT0 ist. Ist dies nicht der Fall, so wird im Schritt 240 die Verzögerungszeit
um einen Korrekturwert F verkürzt. Dieser Korrekturwert F(dN/dt) hängt von der Änderung
der Drehzahl, insbesondere von dem Drehzahlanstieg ab. Der Korrekturwert wird von
der Verzögerungszeitkorrektur 190 vorgegeben. Bei einem Anstieg der Drehzahl wird
die Verzögerungszeit VT verkürzt. Das heißt es wird ein positiver Wert abgezogen.
Am Ausgang des Verknüpfungspunktes 180 liegt dann, die um den Korrekturwert F(dN/dt)
korrigierte Verzögerungszeit an.
[0020] Erkennt die Abfrage 230, daß die Verzögerungszeit größer oder gleich dem Endwert
VTO ist, das heißt daß die Verzögerungszeit VT abgelaufen und eine Zeitbedingung erfüllt
ist, so folgt Schritt 250. Dies bedeutet, daß das Ausgangssignal der Verzögerung 170
einen hohen Signalpegel annimmt, der vom Halteglied 165 solange beibehalten wird,
bis die Mengenrampe 115 ein entsprechendes Rücksetzsignal abgibt.
[0021] Im Schritt 250 wird der Wert der Mehrmenge MER um einen positiven Wert MEP, der von
der Mehrmengenvorgabe 145 vorgegeben wird erhöht. Anschließend wird in Schritt 260
der Mehrmengenwert MER um ein von der Änderung der Drehzahl, insbesondere dem Drehzahlanstieg,
abhängigen Korrekturwert ME(dN/dt) verringert, der von der Gegenkopplung 150 bereitgestellt
wird.
[0022] Die Erhöhung des Mehrmengenwert MER erfolgt nur, wenn die Verzögerungszeit VT abgelaufen
ist und die Anfahrbedingung ANF vorliegt. In diesem Fall steuert das Und-Gatter 155
das Schaltmittel 120 und das Ausgangssignal des Verknüpfungspunktes 145 gelangt zur
Mengenrampe 115.
[0023] In der Mengenrampe 115 wird die Mehrmenge MER auf den Wert MEG, den Grenzwert für
die Mehrmenge, begrenzt. Dies bedeutet, daß anschließend an den Schritt 260 eine Abfrage
270 folgt, die überprüft, ob die Mehrmenge MER größer oder gleich dem Grenzwert MEG
ist. Ist dies der Fall, so wird in Schritt 275 die Mehrmenge auf den Grenzwert MEG
gesetzt.
[0024] Anschließend erfolgt eine Abfrage 280, die überprüft, ob die Anfahrbedingung ANF
noch vorliegt. Ist dies der Fall, so erfolgt erneut Schritt 250. Liegt die Anfahrbedingung
nicht mehr vor, d.h. das Signal AMF liegt nicht mehr vor, so geht das Schaltmittel
120 in seine Ruheposition über. Dies bedeutet, daß in Schritt 285 die Mehrmenge MER
um den Wert MEN der Mindermengenvorgabe 140 verringert wird.
Anschließend überprüft die Abfrage 290, ob die Mehrmenge MER kleiner oder gleich Null
ist. Ist dies nicht der Fall, so erfolgt erneut die Abfrage 280. Ist dies der Fall,
so erfolgt Schritt 200. Dies bedeutet, daß sobald die Mehrmenge kleiner oder gleich
Null wird, die Verzögerungszeit auf ihren Anfangswert zurückgesetzt und das Halteglied
165 auf Null zurückgesetzt wird.
[0025] Erkennt die Abfrage 280, daß die Anfahrbedingung ANF vorliegt, wird die Menge weiter
erhöht, bis der Grenzwert MEG erreicht ist. Erkennt die Abfrage 280, daß die Anfahrbedingung
entfallen ist, so wird die Menge um den Wert MEN reduziert. Sobald die Anfahrbedingung
wieder vorliegt, wird die Menge wieder um den Wert MEP erhöht.
[0026] Erfindungsgemäß nimmt bei Vorliegen der Anfahrbedingung die Mehrmenge (MER) über
der Zeit zu, bis der Grenzwert MEG erreicht ist. Bei Entfall der Anfahrbedingung nimmt
die Mehrmenge über der Zeit ab, bis die Menge ihren ursprünglichen Wert vor der Erhöhung
wieder erreicht hat.
[0027] Die Abfrage 210 bzw. die Abfrage 280 überprüfen, ob die Anfahrbedingung vorliegt,
diese Abfragen sind in Teilfigur 2b detaillierter dargestellt. Diese Abfrage entspricht
dem Und-Gatter 160.
[0028] Eine erste Abfrage 211 überprüft, ob ein Fahrpedalstellungssignal PWG größer als
ein Schwellwert SP ist. Ist dies nicht der Fall, so wird auf Nichtvorliegen der Anfahrbedingung
erkannt. Diese Bedingung prüft, ob das Fahrpedal betätigt ist.
[0029] Ist dies der Fall, so überprüft die Abfrage 212, ob ein Fahrgeschwindigkeitssignal
V kleiner als ein Schwellwert SV ist. Ist das Fahrgeschwindigkeitssignal V größer
als der Schwellwert, wird auf Nichtvorliegen der Anfahrbedingung erkannt.
[0030] Ist das Fahrgeschwindigkeitssignal V größer als der Schwellwert, so überprüft die
Abfrage 213 ob die Bremse des Fahrzeugs nicht betätigt ist. Ist die Bremse betätigt,
so wird auf Nichtvorliegen der Anfahrbedingung erkannt. Hierzu wird beispielsweise
die Stellung eines Bremslichtschalters ausgewertet.
[0031] Ist die Bremse nicht betätigt, so folgt die Abfrage 214, die überprüft, ob das Ausgangssignal
MEM des Kennfeldes 130 größer ist als das Ausgangssignal MED des Begrenzungskennfeldes
135. Ist dies nicht der Fall, so wird auf Nichtvorliegen der Anfahrbedingung erkannt.
Ist dies der Fall, so wird auf Vorliegen der Anfahrbedingung erkannt.
[0032] Auf Vorliegen des Anfahrfalles wird nur dann erkannt, wenn der Fahrpedalwert PWG
größer als ein Schwellwert SP ist, die Geschwindigkeit kleiner als ein Schwellwert
SV ist, das Ausgangssignal des Begrenzungskennfeldes 135 kleiner als die maximal mögliche
Anfahrmenge MEM ist und die Bremse nicht betätigt ist. Bei Ausgestaltungen der Erfindungen
können noch weitere Bedingungen ergänzt bzw. Bedingungen weggelassen werden. Nach
einem erkannten Anfahrwunsch wird eine Verzögerungszeit VT abgewartet und anschließend
die Anfahrmenge rampenförmig erhöht.
[0033] Damit die Verzögerungszeit VT kurz appliziert werden kann, und trotzdem beim normalen
Anfahren nicht zu schnell abläuft, wird diese Verzögerungszeit als Funktion der Drehzahlerhöhung
dynamisch verlängert. Hierzu wird eine Verzögerungszeit VT0 vorgegeben, die dann um
ein vom Drehzahlanstieg abhängenden Wert verkürzt wird. Bei einem starken Drehzahlanstieg
wird die Verzögerungszeit VT um einen betragsmäßig kleinen Wert und bei einem kleinen
Anstieg um einen betragsmäßig großen Wert verkürzt. Dies bedeutet, daß bei einem schnellen
Anstieg der Drehzahl die Wartezeit sehr lang und bei einem langsamen Anstieg sehr
kurz ist.
[0034] Entfällt die Anfahrbedingung, d.h. daß eine der Bedingungen nicht mehr vorliegt,
bereits während der Verzögerungszeit VT, wird die Verzögerungszeit sofort auf ihren
Anfangswert zurückgesetzt.
[0035] Ist die Verzögerungszeit abgelaufen und die Anfahrbedingung liegt weiterhin vor,
wird die Mehrmenge MER mit einem vorgegebenen Wert erhöht. Die Mehrmenge MER wird
auf einen Wert MEG begrenzt, der die Differenz aus der maximal zulässigen Mehrmenge
und dem Ausgangssignal MEB des Begrenzungskennfeldes 135 entspricht.
[0036] Entfällt die Anfahrbedingung während der Anstiegsrampe, wird die Mengenrampe mit
der negativen Steigung MEN reduziert. Bei einer erneut erkannten Anfahrbedingung wird
diese unmittelbar wieder mit positiver Steigung MEP erhöht. Erreicht die Mehrmenge
wieder den Wert Null, wird die Verzögerungszeit wieder zurückgesetzt. Eine Mengenerhöhung
erfolgt erst dann wieder, wenn die Verzögerungszeit abgelaufen ist.
[0037] Damit die zur Drehzahlerhöhung notwendige Mengenerhöhung nicht immer bis zum maximal
zulässigen Erhöhungswert ansteigt, ist eine Drehzahlanstiegsgegenkopplung 150 vorgesehen.
Hierbei wird der momentane Mengenrampenwert entsprechend dem aktuellen Drehzahlanstieg
um eine Korrekturmenge ME, die vom Drehzahlanstieg abhängt, reduziert.
1. Verfahren zur Steuerung einer Brennkraftmaschine, insbesondere einer selbstzündenden
Brennkraftmaschine, wobei abhängig von verschiedenen Betriebskenngrößen ein leistungsbestimmendes
Signal vorgebbar ist, wobei bei Vorliegen einer Anfahrbedingung das leistungsbestimmende
Signal nach Ablauf einer Wartezeit erhöht wird, dadurch gekennzeichnet, daß bei Vorliegen
der Anfahrbedingung das leistungsbestimmende Signal über der Zeit zunimmt und bei
Entfall der Anfahrbedingung das leistungsbestimmende Signal über der Zeit abnimmt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, daß die Wartezeit von der Änderung der Drehzahl abhängt.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anfahrbedingung
erkannt wird, wenn eine Bremse nicht betätigt ist, ein Fahrgeschwindigkeitssginal
und ein Fahrpedalstellungssignal bestimmte Werte annehmen.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Wert, um den das leistungsbestimmende Signal zunimmt, um einen Wert verringert wird,
der von dem Signal, das der Änderung der Drehzahl entspricht, abhängt.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es
sich bei dem leistungsbestimmende Signal um die einzuspritzende Kraftstoffmenge handelt.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Wert um den das leistungsbestimmende Signal erhöht wird, auf einen Grenzwert begrenzt
wird.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
leistungsbestimmende Signal reduziert wird, bis es den Wert, der vor der Erhöhung
vorlag, erreicht hat.
8. Vorrichtung zur Steuerung einer Brennkraftmaschine, insbesondere einer selbstzündenden
Brennkraftmaschine, wobei abhängig von verschiedenen Betriebskenngrößen ein leistungsbestimmendes
Signal vorgebbar ist, wobei bei Vorliegen einer Anfahrbedingung das leistungsbestimmende
Signal nach Ablauf einer Wartezeit erhöht wird, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel
vorgesehen sind, die bei Vorliegen der Anfahrbedingung das leistungsbestimmende Signal
über der Zeit erhöhen und bei Entfall der Anfahrbedingung das leistungsbestimmende
Signal über der Zeit reduzieren.