[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Dusch- und Massage-vorrichtung nach dem Oberbegriff
der Patentanspruchs 1.
[0002] Eine herkömmliche Dusche ist zum Aufbringen des Duschwassers auf den Körper des Benutzers
bekanntermaßen mit einem fest montierten oder abnehmbaren und mit der Hand zu führenden
Duschkopf versehen.
[0003] Ferner ist zur Benutzung in einer Dusche eine Handbürste gebräuchlich, um damit die
Haut zu massieren und/oder zu reinigen.
[0004] Ein Problem in der Handhabung einer solchen Handbürste kann jedoch bereits dann entstehen,
wenn der Benutzer einen schwer mit der Hand zugänglichen Körperteil -- beispielsweise
den Rücken -- zu massieren wünscht, und die Handbürste keinen zum Erreichen des Rückens
hinreichend langen Griff aufweist.
[0005] Weiter erschwert wird diese Situation für den Duschenden dann, wenn er auch noch
zusätzlich Seife oder ein kosmetisches bzw. ein Massagemittel aufbringen will. Mit
den bekannten Geräten ist dieses völlig unmöglich, bzw. führt zu oftmals umständlichen
Maßnahmen, wie das Aufbringen der Seife auf die Bürste, und nachfolgend dann das Betätigen
der Bürste unter fließendem Wasser.
[0006] Eine gattungsgemäße Dusch- und Massagevorrichtung ist aus der DE-OS 24 26 432 bekannt.
Insbesondere offenbart diese Schrift eine Rückenwasch- und Massage-Platte, die mit
Gumminoppen und/oder einem textilen Überzug versehen ist und im Platteninneren eine
Wasserversorgung aufweist. In der konkret beschriebenen Ausführung tränkt diese Wasserversorgung
durch Wasserdüsen eine Schaumstoffpolsterauflage, die wiederum von einem Plüschbezug
überzogen ist.
[0007] Mit einer derartigen, gattungsbildenden Vorrichtung ist das Problem einer Rückenmassage
ohne zusätzliche Hilfsmittel und bei freien Händen lösbar, die bekannte Vorrichtung
bringt jedoch neue Probleme etwa im Hinblick auf Hygiene und Reinigbarkeit des festen,
plüschigen Überzugs.
[0008] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine gattungsgemäße Dusch- und Massagevorrichtung
dahingehend weiterzubilden, dass ihre hygienischen Eigenschaften verbessert sind.
[0009] Die Aufgabe wird durch die Dusch- und Massagevorrichtung mit den Merkmalen des Patentanspruches
1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
[0010] Vorteilhaft ermöglicht die im befestigten Zustand senkrecht stehende Oberfläche der
Dusch- und Massagevorrichtung, die für den Duschenden frei zugänglich ist, eine Massage
-beispielsweise des Rückens -- durch Auf- und Abbewegen des Oberkörpers. Die noppenartig
geformten Vorsprünge aus elastischem Material bewirken eine Massage und Reinigung
der Haut, und durch die Wasserzufuhreinrichtung wird gleichzeitig und kontinuierlich
Duschwasser bereitgestellt.
[0011] Auf diese Weise wird der Duschende völlig davon entlastet, mit den Händen Duschkopf
und/oder Massagebürste halten und bewegen zu müssen.
[0012] Weiterbildungsgemäß ist mindestens ein Teil der noppenartig geformten Vorsprünge
innen hohl ausgebildet und weist eine Austrittsöffnung auf, wirkt mithin also als
Anordnung von kleinen, über eine der Rückenbreite entsprechende Fläche verteilte Anordnung
von kleinen Düsen. Diese Noppen haben dann die doppelte Funktion sowohl der Massage
als auch der Wasserzuführung auf den Körper des Duschenden.
[0013] Vorteilhaft sind die noppenartigen Vorsprünge integraler Bestandteil eines aus dünnem,
flexiblem Material gebildeten Überzugs, der das plattenförmige Element dichtend überzieht.
[0014] Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform wird die zur Beaufschlagung der Mehrzahl
von Noppen mit Wasser notwendige Leitungsanordnung mittels eines Schlauches realisiert,
der im Inneren des plattenförmigen Elementes gebildet ist und selbst Öffnungen an
den Stellen aufweist, die einen Wasserfluß aus dem Schlauch und durch die Noppen hindurch
aus der Vorrichtung heraus ermöglichen.
[0015] Zur Vereinfachung der Montage und zum Erleichtern des Ausrichtens ist ein solcher
Schlauch bevorzugt mit rechteckigem Querschnitt gebildet.
[0016] Damit Noppen an der gesamten Oberfläche möglichst gleichmäßig mit Wasser beaufschlagt
werden können, ist es vorteilhaft, den Schlauch unterhalb der Oberfläche im plattenförmigen
Element sich entweder mäanderförmig erstreckend oder spiralartig oder sternförmig
zu verlegen.
[0017] Alternativ kann auch die Wasserzuleitung dadurch realisiert werden, daß anstelle
des Schlauches eine in einen Block aus wasserundurchlässigem Material gefräste durchgängige
Nut benutzt wird, die dann geeignet durch die dichtende, flexible Abdeckschicht zum
Bilden einer Leitung oder auf andere Weise abgeschlossen wird.
[0018] Vorteilhaft ist der Zwischenraum zwischen den einzelnen Schläuchen im Inneren der
Dusch- und Massagevorrichtung mit flexiblem Material gefüllt, was insbesondere dann
zu einer kissenartigen Funktion der Gesamtanordnung führt, wenn auch die zur Wasserführung
benutzten Schläuche selbst aus flexiblem Material bestehen. Auf diese Weise kann für
den Benutzer ein weicher, elastischer Andruck erzielt werden, der den Dusch- und Mässagekomfort
weiter erhöht.
[0019] Zur Vereinfachung der Herstellung und zum Erleichtern der Ausrichtung beim Anbringen
des Schlauches kann dieser in vorgefrästen Führungen geführt werden.
[0020] An der im befestigten Zustand untersten Seite der Duschund Massagevorrichtung ist
vorteilhaft eine Drainageöffnung gebildet, die das Austreten von (Leck-) Wasser ermöglicht,
das in nicht vorgesehener Weise von den Schläuchen in das Innere des plattenförmigen
Elementes ausgetreten ist.
[0021] Vorteilhaft kann ferner die Dusch- und Massagevorrichtung mit einer am oberen Bereich
vorgesehenen Düsenanordnung versehen sein, die die Oberfläche mit den noppenartigen
Vorsprüngen von außen mit Wasser beaufschlagt. Auf diese Weise läßt sich die Wasserzufuhr
weiter erhöhen und die effektive, auf den Körper des Duschenden gebrachten Wassermenge
vergrößern.
[0022] Bevorzugt ist das plattenförmige Element mindestens zweiteilig -- aus einer festen
Grundplatte sowie einem daran abnehmbar befestigten Wasserversorgungselement -aufgebaut.
Dies ermöglicht in vorteilhafter Weise, das Wasserversorgungselement zu Reinigungszwecken
od.dgl. auszutauschen, bzw. für verschiedene Massageanwendungen oder andere Zwecke
spezifisch entworfene Wasserversorgungselemente jeweils geeignet aufzusetzen und zu
befestigen.
[0023] Erfindungsgemäß ist die Dusch- und Massagevorrichtung ferner mit einem Überzug aus
wasserdurchlässigem, flexiblem Material überzogen. Ein derartiger Überzug, beispielsweise
aus textilem Material, kann die Wirkungsweise eines Waschlappens auch an schwer zugänglichen
Körperstellen realisieren, und kann insbesondere auch während des Duschvorganges,
beispielsweise zum Zweck einer Vorreinigung, aufgesetzt werden.
[0024] Weiter vorteilhaft kann in einem derartigen Überzug eine Tasche für Seife oder anderes
mittels Wasser auf den Körper des Duschenden auszuspülendes Material gebildet sein.
Durch geeignete Dimensionierung einer derartigen Tasche und geeignete Auswahl des
Materials für den Überzug kann so eine automatische Dosierung von z.B. Seife erfolgen,
ohne daß ein Seifenstück od.dgl. in der Hand gehalten werden muß.
[0025] Ferner kann an der Dusch- und Massagevorrichtung über einen dort vorteilhaft vorgesehenen
weiteren Anschluß ein mit Wasser zu beaufschlagender Handapparat -- beispielsweise
eine Schwammbürste -- befestigt und mit Wasser versorgt werden, die das gleichzeitige
Duschen bzw. Massieren mit dem feststehenden Hauptelement als auch das Waschen mit
dem Handgerät gestattet.
[0026] Schließlich ist die erfindungsgemäße Dusch- und Massagevorrichtung gemäß einer Weiterbildung
mit einem höhenverstellbaren, klappbaren Sitz versehen, der die Erfindung insbesondere
auch für gebrechliche Benutzer besonders geeignet macht.
[0027] Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung
von Ausführungsbeispielen anhand der Figuren.
[0028] Von den Figuren zeigen
- Fig. 1:
- eine Frontansicht der Dusch- und Massagevorrichtung gemäß einer ersten Ausführungsform;
- Fig. 2:
- eine seitliche Explosionsansicht der Dusch- und Massagevorrichtung gemäß der ersten
Ausführungsform;
- Fig. 3:
- eine Rückansicht der Grundplatte;
- Fig. 4:
- eine Frontansicht der Grundplatte;
- Fig. 5:
- eine Detailansicht eines Eckbereiches der Grundplatte mit einer darin gebildeten Buchse;
- Fig. 6:
- eine geschnittene Seitenansicht des wannenförmigen Wasserversorgungselementes;
- Fig. 7:
- eine geschnittene Detailansicht des Wasserversorgungselementes mit zwei Steckern;
- Fig. 8.
- eine geschnittene Detailansicht des Wasserversorgungselementes mit einer Noppe;
- Fig. 9:
- eine Draufsicht auf das Wasserversorgungselement mit dem Verlauf des Leitungssystems;
- Fig. 10:
- eine Schnittansicht entlang der Achse X - X in Fig. 9;
- Fig. 11:
- eine teilweise aufgeschnittene, perspektifische Seitenansicht des Wasserversorgungselementes
gemäß einer alternativen Ausführungsform;
- Fig. 12:
- eine geschnittene Seitenansicht der Ausführungsform gemäß Fig. 11;
- Fig. 13:
- eine seitliche Explosionszeichnung einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung;
- Fig. 14:
- eine Frontansicht der Grundplatte gemäß Fig. 13;
- Fig. 15:
- eine Seitenansicht der Grundplatte gemäß Fig. 13;
- Fig. 16:
- eine Frontansicht des Leitungseinsatzes der Ausführungsform gemäß Fig. 13;
- Fig. 17:
- eine Rückansicht des Leitungseinsatzes aus Fig. 16;
- Fig. 18:
- eine Schnittansicht des Leitungseinsatzes entlang der Achse Y - Y in Fig. 16;
- Fig. 19:
- eine alternative Realisierung des Querschnitts gemäß Fig. 18;
- Fig. 20:
- eine teilweise aufgeschnittene, perspektivische Ansicht der montierten Ausführungsform
gemäß Fig. 13;
- Fig. 21:
- eine alternative Ausbildung der Grundplatte;
- Fig. 22:
- eine Seitenansicht der Grundplatte gemäß Fig. 21;
- Fig. 23:
- eine weitere alternative Befestigungsart der Grundplatte;
- Fig. 24:
- eine Schnittansicht der Grundplatte gemäß Fig. 23 im befestigten Zustand;
- Fig. 25:
- eine Frontansicht der Dusch- und Massagevorrichtung gemäß einer weiteren Ausführungsform;
- Fig. 26:
- eine Seitenansicht des klappbaren Sitzes aus Fig. 25 mit zusätzlichen Detailansichten;
- Fig. 27:
- eine Ausschnittsvergrößerung A aus Fig. 26;
- Fig. 28:
- eine Ausschnittsvergrößerung B aus Fig. 26;
- Fig. 29:
- eine Frontansicht des in einer Wand befestigten Sitzes;
- Fig. 30:
- eine Ausschnittsvergrößerung C aus Fig. 29;
- Fig. 31:
- eine Draufsicht auf den Sitz gemäß Fig. 29 und
- Fig. 32:
- eine Frontansicht einer Dusch- und Massagevorrichtung gemäß einer weiteren Ausführungsform.
[0029] Fig. 1 zeigt eine erste Ausführungsform der erfindungsgemäßen Dusch- und Massagevorrichtung
10, montiert mittels einer Trägerstange 12 an der Innenwand einer Duschkabine. Die
Dusch- und Massagevorrichtung 10 ist über eine Verstellvorrichtung 14 in der Höhe
verstellbar.
[0030] Wie in Fig. 2 gezeigt, ist eine als Bügel ausgebildete Trägerstange 12 über Befestigungsstücke
16 und in diese eingreifende Wandschrauben 18 mit der Wand der Duschkabine verschraubt.
[0031] Fig. 2 zeigt in Form einer Explosionszeichnung ferner die wesentlichen konstruktiven
Elemente der Dusch- und Massagevorrichtung 10: Diese besteht aus einer Grundplatte
20, an welcher ein wannenförmiges Wasserversorgungselement 22 abnehmbar befestigt
ist. Das Wasserversorgungselement 22 ist an seiner der Grundplatte 20 abgewandten
Seite mit einer Frontabdeckung 24 versehen.
[0032] Die Grundplatte 20, deren Breite in etwa der des Rückens eines Erwachsenen beträgt,
wird über Schrauben 28 an Befestigungsflächen 26 befestigt, die mittels der Verstellvorrichtung
14 in axialer Richtung der Trägerstange 12 verschiebbar und arretierbar an der Trägerstange
12 vorgesehen sind. Die Grundplatte 20 weist ferner auf beiden Seiten der Trägerstange
12 vorgesehene Stützelemente 30 auf, die jeweils in eine in der Grundplatte 20 an
der Wandseite gebildete Ausnehmung 32 eingreifen und mit der Grundplatte verschraubbar
sind. Wie insbesondere aus Fig. 3 zu erkennen, weisen diese Stützelemente 30 eine
i. w. kreisbogenförmige Form auf und sind in ihren Abmessungen so ausgelegt, daß sie
im montierten Zustand die Grundplatte auf beiden Seiten der Trägerstange 12 gegen
die Wand der Duschkabine abstützen. Auf diese Weise kann ein Verdrehen in axialer
Richtung um die Trägerstange 12 verhindert werden. Ein Gummistück 46, das im Stützelement
30 am Berührungspunkt mit der Wand vorgesehen ist, verhindert durch seine Reibwirkung
-- die vertikale Fixierung durch die Verstellvorrichtung 14 unterstützend -- ein vertikales
Verschieben der Dusch- und Massagevorrichtung und verhindert gleichzeitig eine mögliche
Beschädigung der Wandoberfläche der Duschkabine.
[0033] In der Grundplatte 20 ist eine Bohrung 34 zum Hindurchführen einer Wasserzuleitung
gebildet.
[0034] Die abnehmbare Verbindung zwischen Grundplatte 20 und Wasserversorgungselement 22
wird mittels einer Vielzahl von Steckverbindungen erreicht, die jeweils aus einem
Buchsen-Stecker-Paar bestehen, wobei im beschriebenen Ausführungsbeispiel die Grundplatte
20 die Buchsen 36 trägt, und an der zugewandten Seite des Wasserversorgungselementes
22 die zugehörigen Stecker 38 entsprechend gebildet sind.
[0035] In dem Wasserversorgungselement 22 ist eine wasserführende Leitungsanordnung 40 gebildet,
wobei die Leitung im beschriebenen Ausführungsbeispiel einen i.w. rechteckförmigen
Querschnitt aufweist. Der Zwischenraum zwischen benachbarten Leitungen des Leitungssystems
40 wird durch ein Füllmaterial 42 gefüllt, das durch ein schwammartiges, elastisch
verformbares Material realisiert ist.
[0036] Fig. 4 zeigt die Frontansicht der Grundplatte 20, die dem Wasserversorgungselement
22 gegenübersteht. Wie in Fig. 4 zu erkennen, sind die Buchsen 36 in einer Doppelreihe
um den Umfang der Grundplatte 20 herum angeordnet, und ferner entlang der Diagonalen
und der Horizontalen durch die Mitte der Grundplatte 20. In Fig. 4 wie auch in Fig.
3 ist ferner eine Ausnehmung mit Bohrungen 44 erkennbar, durch die die Schrauben 28
zum Eingreifen in die Befestigungsflächen 26 geführt werden.
[0037] Fig. 5 zeigt eine Detailansicht des Eckabschnittes 48 aus Fig. 4. Wie in Fig. 5 gezeigt,
bilden die Buchsen 36 einen Kegelstumpf mit bogenförmiger Seitenlinie, der eine zur
Aufnahme des tropfenförmig ausgebildeten Steckers 38 bemessene Öffnung aufweist, so
daß ein Paßsitz entsteht.
[0038] Fig. 6 verdeutlicht in der Seitenansicht den Aufbau des Wasserversorgungselementes
22 mit daran vorgesehener Frontabdeckung 24. Fig. 7 zeigt als Detailausschnitt aus
Fig. 6 die an der der Grundplatte 20 zugewandten Seite des Wasserversorgungselementes
22 gebildeten Steckerelemente 38, die aus Kunststoff integral mit dem Boden des Elements
22 hergestellt sind und durch ihr im Durchmesser gegenüber dem Kopf verringertes langgestrecktes
Mittelstück elastisch biegsam sind.
[0039] Mit der Bohrung 34 der Grundplatte 20 fluchtend, ist im Boden des wannenförmig ausgebildeten
Wasserversorgungselementes 22 eine entsprechende Bohrung 50 vorgesehen. Die mit dem
Bezugszeichen 52 versehene gestrichelte vertikale Linie in Fig. 6 deutet die umlaufende
Kante des wannenförmigen Wasserversorgungselementes 22 an.
[0040] Die an dem Rand des wannenförmigen Wasserversorgungselementes 22 ansetzende Frontabdeckung
24 ist aus Gummi gebildet und dichtet den zwischen wannenförmigem Wasserversorgungselement
22 und Frontabdeckung 24 entstehenden Innenraum wasserdicht ab.
[0041] Auf der dem Wasserversorgungselement 22 entgegengesetzten Seite der Frontabdeckung
24 sind in der Oberfläche Noppen 54 gebildet, die, wie aus der Detailansicht gemäß
Fig. 8 ersichtlich ist, eine Öffnung 56 an ihrer äußersten Spitze aufweisen, so daß
die Noppe 54 für in Richtung des Pfeils 58 austretendes Wasser durch die sich verjüngende
Öffnung 56 die Wirkungsweise einer Düse bekommt. Die Noppen 54 bestehen aus Gummi,
sind daher elastisch bewegbar und mit der Frontabdeckung 24 einstückig gebildet.
[0042] Fig. 9 zeigt in der Draufsicht das Wasserversorgungselement 22 bei abgenommener Frontabdeckung
24. Das Leitungssystem 40 wird im vorliegenden Ausführungsbeispiel durch eine einstückige
Schlauchanordnung realisiert, die sich von einem Speiseanschluß 60 in der gezeigten
Weise um den inneren Umfang des Wasserversorgungselementes 22 herum und in einem geschlossenen
Ende 64 mündend über die gesamte Innenfläche des Wasserversorgungselementes 22 so
erstreckt, daß eine i.w. gleichmäßige Verteilung des Schlauches über die Innenfläche
erreicht ist.
[0043] Der Speiseanschluß ist mit einer sich durch die Bohrungen 34 und 50 der Grundplatte
20 bzw. des Wasserversorgungselementes 22 erstreckenden Speiseleitung verbunden.
[0044] Das Leitungssystem 40 weist entlang seiner gesamten Länge in regelmäßigem Abstand
angeordnete Austrittsöffnungen 62 auf, die den Noppen 54 der Frontabdeckung 24 im
befestigten Zustand gegenüberliegend vorgesehen sind.
[0045] Ergänzend zeigt Fig. 10 die auf dem Wasserversorgungselement 22 und damit auf dem
Leitungssystem 40 aufliegende Frontabdeckung 24. In der Fig. ist zu erkennen, daß
sich dabei die Austrittsöffnungen 62 des Leitungssystems 40 und die in Fig. 8 im Detail
gezeigten Noppen 54 gegenüberstehen, so daß ein Austreten von Wasser aus dem Leitungssystem
40 durch die Austrittsöffnungen 62 und durch die Öffnungen 56 der Noppen 54 hindurch
ermöglicht wird. Die Austrittsöffnungen 62 sind so bemessen, daß auch bei geringfügiger
relativer Verschiebung zwischen Leitungssystem 40 und Frontabdeckung 24 die Noppen
54 noch zuverlässig mit Wasser versorgt werden.
[0046] Zusätzlich weist das Leitungssystem im durch die vertikalen gestrichelten Linien
in Fig. 9 angedeuteten Bereich eine Ausnehmung 66 auf, die einer Drainage des nicht
vom Leitungssystem 40 belegten Innenraumes des Wasserversorgselementes 22 dient.
[0047] Wie in der Schnittansicht entlang der Achse X - X gemäß Fig. 10 gezeigt, ist diese
Ausnehmung an der Bodenseite des jeweiligen Leitungsstückes gebildet und erstreckt
sich quer über dessen Breite, so daß im montierten Zustand sich im Innenraum befindliches
Wasser nach außen austreten kann.
[0048] Das Leitungssystem 40 besteht aus einem flexiblen Plastikschlauch mit i.w. rechteckförmigem
Querschnitt, so daß Positionierung und Ausrichtung des Schlauches erleichtert werden.
Ferner ist in der Innenfläche des Wasserversorgungselementes eine dem Verlauf des
Leitungssystems 40 folgende und in der Breite der Leitung entsprechende Nut eingelassen,
durch die der exakte Verlauf des Leitungssystems 40 vorgegeben ist und die Montage
vereinfacht.
[0049] Die Leitung 40 ist in dieser Nut mit der Innenfläche des Wasserversorgungselementes
22 über eine Klebverbindung befestigt.
[0050] Betriebsbereit ist die Grundplatte 20 über die Befestigungsflächen 26 an der Trägerstange
12 verschraubt und in der gewünschten Höhe fixiert. Das Wasserversorgungselement 22
ist über seine Stecker 38 mit der Grundplatte verbunden. Die Frontabdeckung 24 ist
auf dem Wasserversorgungselement 22 so befestigt, daß der Innenraum nach außen abgedichtet
ist und die Noppen 54 jeweils den Austrittsöffnungen 62 des Leitungssystems 40 gegenüberstehen.
Das Leitungssystem 40 ist über den Speiseanschluß 60 mit einer externen Wasserzufuhr
verbunden.
[0051] Im Betrieb wird durch Öffnen der externen Wasserzufuhr ein Wasserfluß über eine sich
durch die Bohrungen 34 bzw. 50 erstreckende Zuleitung und den Speiseanschluß 60 in
das Leitungssystem 40 erzeugt. Durch den sich am geschlossenen Ende 64 aufbauenden
Gegendruck tritt dann das nachströmende Wasser über die Austrittsöffnungen 62 und
die Noppen 54 an deren Endöffnungen 56 in Form von über die Gesamtfläche verteilten
kleinen Strahlen aus, mit denen der Benutzer sowohl ein großflächiges Benetzen einer
Körperfläche mittels dieser Wasserstrahlen herbeiführen kann, als auch durch Reiben
der betreffenden Körperfläche an den Noppen 54 der Frontabdeckung 24 eine Massage
durchführen kann. Besonders im Bereich der Rückenpartie, die mit der Hand oder mit
manuellen Bürsten nur schwer zu erreichen ist, kann somit auf einfache und komfortable
Weise die Körperpflege erfolgen.
[0052] Wie in den Fig. 11 und 12 gezeigt, kann die Frontabdeckung 70 auch als sich in Form
eines Bezugs über Front- und Seitenflächen eines Wasserversorgungselementes 72 erstreckend
ausgebildet sein.
[0053] Ferner kann, wie insbesondere aus Fig. 11 erkennbar ist, eine größere Anzahl von
Noppen -- also eine höhere Noppendichte -- vorgesehen sein, als dies der Verteilung
der darunterliegenden Austrittsöffnungen 62 des Leitungssystems 40 entspricht. Auf
diese Weise wirken dann die nicht unmittelbar mit Wasser beaufschlagten Noppen 54
als reine Massagepunkte, die für einen verbesserten Massageeffekt sorgen. Um das Eintreten
von Wasser durch Noppen bzw. deren Öffnungen 56 zu verhindern, die selbst nicht durch
das Leitungssystem 40 mit Wasser beaufschlagt werden, können diese betreffenden Noppen
auch geschlossen ausgebildet werden.
[0054] Eine weitere bevorzugte Ausführungsform wird nachfolgend unter Bezug auf die Fig.
13 bis 20 beschrieben.
[0055] Die in Fig. 13 explosionsartig dargestellten Komponenten der Dusch- und Massagevorrichtung
gemäß dieser weiteren Ausführungsform bestehen aus einer Grundplatte 74, einem Leitungseinsatz
76, einer Frontabdeckung 78 sowie einem Überzug 80.
[0056] Die in Fig. 13 rechts außen gezeigte Grundplatte 74 ist in Fig. 14 in Frontansicht
-- aus der Richtung des Leitungseinsatzes 76 -- gezeigt, und in Fig. 15 ist die Befestigung
der Grundplatte 74 an einer Trägerstange 12 schematisch dargestellt.
[0057] Wie bei der ersten Ausführungsform gemäß Fig. 2 weist dabei die Grundplatte 74 rückwärtige
Ausnehmungen 82 zum Aufnehmen von Befestigungsflächen 26 der Trägerstange 12 auf.
Ferner ist eine Bohrung 84 für die Wasserversorgung vorgesehen.
[0058] Im Gegensatz zur ersten Ausführungsform weist die Grundplatte eine wannenartige Form
mit einem äußeren Rand 102 und einem umlaufenden Wandabschnitt 100 auf, in dessen
Außenwand eine umlaufende Nut 86 gebildet ist.
[0059] Der durch den Wandabschnitt 100 umschlossene Innenbereich ist zum Aufnehmen eines
versenkten Bereiches 88 des Leitungseinsatzes 76 dimensioniert. Schemenhaft angedeutete
Ausnehmungen bzw. Bohrlöcher 90 im Leitungseinsatz 76 ermöglichen das Verbinden des
Leitungseinsatzes 76 zusammen mit der Grundplatte 74 an einer Befestigungsfläche 26
mittels hindurchzuführender (nicht gezeigter) Schrauben.
[0060] Fig. 16 bis 19 zeigen weitere Ansichten des Leitungseinsatzes 76. Fig. 16 zeigt eine
Draufsicht auf den Leitungseinsatz 76 aus der Sicht der Frontabdeckung 78 mit den
Ausnehmungen 90 sowie einer Bohrung 104 für die Wasserzufuhr. Entsprechend zeigt Fig.
17 den Leitungseinsatz von der rückwärtigen Seite, also mit dem versenkten Bereich
88.
[0061] Fig. 18 ist eine Schnittansicht entlang der Linie Y-Y aus Fig. 16 und zeigt schematisch
die Anordnung von Leitungen 106, die entsprechend der für das erste Ausführungsbeispiel
beschriebenen Weise gebildet sind. Diese Leitungen weisen in regelmäßigem Abstand
angeordnete Austrittsöffnungen 114 auf. Der Zwischenraum zwischen den Leitungen ist
mit einem aus Schaumstoff gebildeten Füllmaterial 108 gefüllt.
[0062] Fig. 19 beschreibt eine alternative Art der Wasserleitung im Leitungseinsatz 76.
In diesem Beispiel sind zur Wasserführung in der Oberfläche des Leitungseinsatzes
76 gebildete, mäanderförmig verlaufende Kanäle mit i.w. halbkreisförmigem Querschnitt
gebildet, die dann von der Frontabdeckung 78 bedeckt werden.
[0063] Fig. 20 zeigt in teilweiser aufgeschnittener Ansicht die Grundplatte 74, den Leitungseinsatz
76 sowie die Frontabdeckung 78 in montiertem Zustand. In diesem Beispiel wird eine
lösbare Verbindung zwischen Grundplatte 74 und Leitungseinsatz 76 mittels (nicht gezeigter)
Klettbänder (Velcro) hergestellt. Die Leitungsanordnung 106 wird gespeist von einem
Speiseanschluß 112 entsprechend der ersten Ausführungsform. In dieser Figur sind zusätzlich
die in der Oberfläche des Leitungseinsatzes 76 gebildeten Rinnen 110 als Alternative
hineingezeichnet. Die Frontabdeckung 78 ist -- wie bei der ersten Ausführungsform
-- den Leitungseinsatz bedeckend vorgesehen und weist Noppen 92 an ihrer Oberfläche
auf, wie im Zusammenhang mit der obigen ersten Ausführungsform bereits beschrieben.
[0064] Ergänzend sind auf der Außenfläche der Frontabdeckung 78 Streifen 94 aus Klettband
(Velcro) befestigt, die zum Halten des Überzugs 80 dienen.
[0065] Der Überzug 80 besteht aus textilem Material -- im beschriebenen Beispiel Frottee
-- oder anderem wasserdurchlässigem Material und ist um seinen Umfang herum mit einem
dehnbaren, umlaufenden Band versehen. Bei aufgespanntem Überzug 80 greift dieses umlaufende
Band 96 in die Nut 86 der Grundplatte 74 ein. Ergänzend sorgen die über die Oberfläche
der Frontabdeckung 78 verteilt angeordneten Klettbänder für zusätzlichen Halt des
Überzugs 80.
[0066] Im Betrieb verhält sich die Dusch- und Massagevorrichtung gemäß dieser Ausführungsform
wie die Vorrichtung der ersten Ausführungsform, wobei zusätzlich auf den das Wasser
abgebenden Noppen 92 der leicht entfernbare Überzug 80 aus textilem, wasserdurchlässigem
Material sitzt, der einen direkten Kontakt der Noppen mit der Haut des Benutzers vermeidet.
[0067] Ein entsprechender Bezug ist allerdings auch auf der Dusch- und Massagevorrichtung
gemäß den anderen erfindungsgemäßen Ausführungsformen anbringbar und führt zu denselben
vorteilhaften Wirkungen.
[0068] In den Fig. 21 und 22 ist ein alternativer Weg beschrieben, die Grundplatten gemäß
den obigen Ausführungsformen an einer senkrechten Wand zu befestigen. Wie in Fig.
21 gezeigt, weist eine Grundplatte 116 neben einer Bohrung 118 zum Hindurchführen
der Versorgungsleitung ein Geflecht 122 auf, das die Befestigung mittels einer Klebverbindung
an einer glatten oder porösen Oberfläche ermöglicht. Dieses Geflecht ist insbesondere
geeignet für eine einmalige, nicht lösbare Befestigung. Die Seitenansicht gemäß Fig.
22 zeigt zusätzlich eine oben bereits im Zusammenhang mit der Grundplatte gemäß Fig.
13 beschriebene umlaufende Nut 120.
[0069] In den Fig. 23 und 24 ist eine weitere alternative Form der Wandbefestigung beschrieben.
In diesem Fall wird eine Grundplatte 124 mittels Saugelementen (Saugnäpfen) 128, die
in entsprechende Aufnahmen 126 an der Grundplatte 124 einschraubbar sind, lösbar befestigt.
Fig. 24 zeigt in der seitlichen Schnittansicht die auf diese Weise an einer Duschkabinenwand
130 befestigte Grundplatte 124, wobei diese Grundplatte im Zusammenhang mit der ersten
Ausführungsform bereits beschriebene Buchsen 132 zum Befestigen eines Wasserversorgungselementes
besitzt.
[0070] Allerdings sind diese beschriebenen alternativen Befestigungsmöglichkeiten gleichermaßen
für andere, oben beschriebene Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Dusch- und Massagevorrichtung
einsetzbar.
[0071] Die Fig. 25 zeigt eine vorteilhafte Weiterbildung der vorliegenden Erfindung. Die
erfindungsgemäße Dusch- und Massagevorrichtung 134 ist in einer der oben beschriebenen
Weisen an der Wand einer Duschkabine befestigt. Die Wand weist eine sich vertikal
erstreckende Nut 156 auf. Zusätzlich befindet sich unterhalb der Dusch- und Massagevorrichtung
134 ein in etwa auf Sitzhöhe angebrachter Sitz 138.
[0072] Ferner ist an der Dusch- und Massagevorrichtung 134 ein seitlicher Anschluß 140 vorgesehen,
der das Anschließen eines zusätzlichen Schlauches 142 mit einem an dessen Ende vorgesehenen
Waschhandschuh 144 ermöglicht.
[0073] Unter Bezug auf die Fig. 26 bis 31 wird die Befestigung und Verstellung des Sitzes
138 näher erläutert.
[0074] Die schematische Seitenansicht des Sitzes gemäß Fig. 26 mit der zugehörigen Ausschnittsvergrößerung
A (Fig. 27) zeigt, daß die eigentliche Sitzfläche 146 um eine Achse 148 von einer
horizontalen Position (Sitzposition) in eine vertikale Position (Ruheposition) schwenkbar
ist. Eine derartige Schwenkbewegung ist durch den abwärts gerichteten Pfeil in Fig.
26 angedeutet.
[0075] In seiner horizontalen Position wird der Sitz 138 von einer um ihren unteren Lagerpunkt
schwenkbare und in der Länge teleskopartig verstellbare Strebe 158 unterstützt. Wie
in der Ausschnittsvergrößerung B (Fig. 28) gezeigt, greift das freie Ende der Strebe
158 in an der Unterseite der Sitzfläche 146 gebildete zahnförmige Ausnehmungen 160
rastend ein und sorgt so insbesondere bei Belastung für einen festen Halt.
[0076] Wie in Fig. 29 bis Fig. 31 gezeigt, ist der Sitz 138 in Vertikalrichtung verstellbar.
[0077] Diese Höhenverstellung wird in den Fig. 29 und 31 anhand einer in einer Wand gebildeten
Nut 152 mit einer Innenverzahnung 154 und einem Öffnungsschlitz 156 realisiert - sie
ist aber in entsprechender Weise auf andere Trägeranordnungen, wie eine vertikale
Trägerstange, übertragbar.
[0078] Wie insbesondere aus der Draufsicht gemäß Fig. 31 und auch aus der Ausschnittsvergrößerung
A (Fig. 27) der Fig. 26 erkennbar ist, greift ein am wandseitigen Ende der Sitzanordnung
vorgesehenes Rastelement 150 in die Zähne 154 ein, die auf der entfernten Innenfläche
der Nut 152 gebildet sind, und sorgt so für einen festen Halt, wobei die Sitzhöhe
durch Anheben des Sitzes, mithin also Schwenken des Rastelementes 150 und Ausklinken
aus der Innenverzahnung 154 sowie Wiedereinklinken an einer neuen gewünschten Sitzhöhe
erfolgen kann.
[0079] Fig. 32 zeigt eine Dusch- und Massagevorrichtung gemäß einer weiteren Ausführungsform.
[0080] Die in Fig. 32 gezeigte Dusch- und Massagevorrichtung 162 weist einen Armaturenabschnitt
164 auf, an dem mittels eines Wählhebels 166 der Bediener die Wasserzufuhr zwischen
der eigentlichen Dusch- und Massagevorrichtung (mittlere Position) und einem ersten
bzw. zweiten Zusatzschlauch 170, 172 (linke bzw. rechte Position des Wählhebels 166)
umschalten kann.
[0081] Zusätzlich trägt der Armaturenabschnitt 164 einen Temperaturstellhebel 168. Am Ende
des ersten bzw. zweiten Zusatzschlauches 170, 172 ist eine Waschbürste 174, die durch
den Schlauch mit Wasser versorgt wird, befestigt. Alternativ kann, wie in der Fig.
angedeutet, ein mit Wasseraustrittsöffnungen versehener Waschhandschuh oder ein anderes
geeignetes handbedienbares Waschgerät angebracht werden.
[0082] Die konstruktive Ausbildung der Dusch- und Massagevorrichtung 162 entspricht den
obigen Ausführungsformen, d.h. interne Wasserzufuhr durch ein Leitungssystem und Wasseraustritt
durch Öffnungen in flexiblen Gumminoppen einer Frontabdeckung, wobei diese mit einem
durch einen Gummizug 176 gehaltenen wasserdurchlässigen Bezug 178 aus textilem Material
überzogen ist.
[0083] In dem Bezug 178 sind Seifentaschen 180 vorgesehen, in die Seifenstücke 182 oder
andere geeignete Wasch- und/oder Körperpflegemittelträger einsteckbar sind. Durch
die wasserdurchlässige Ausbildung des Bezugs 178 kann aus den unterliegenden Noppen
austretendes Wasser ein in einer Tasche 180 gehaltenes Seifenstück 182 benetzen und
somit dem Benutzer neben dem Wasser auch zusätzlich das Reinigungsmittel bei Kontakt
mit der Dusch- und Massagevorrichtung bereitstellen.
[0084] Alternativ kann ein Seifen- und/oder Pflegemittelspender auch in geeigneter Weise
in das Leitungssystem 40 bzw. die Frontabdeckung integriert sein - beispielsweise
durch einschraubbare, wiederbefüllbare Patronen.
[0085] Im in Fig. 32 gezeigten Ausführungsbeispiel sind schematisch Befestigungsschrauben
184 zur Befestigung der Duschund Massagevorrichtung an einer senkrechten Wand gezeigt
-eine Befestigung ist jedoch auch auf beliebige andere geeignete Art und Weise möglich
-- insbesondere in den oben beschriebenen alternativen Weisen.
[0086] Das Bezugszeichen 186 bezeichnet den schematisch angedeuteten, rückwärtigen Wasseranschluß
für die Dusch- und Massagevorrichtung.
[0087] Zusätzlich zur aus der Dusch- und Massagevorrichtung selbst erfolgenden Wasserzufuhr
ist die Vorrichtung 162 mit Düsen 188 versehen, die, wie in Fig. 29 schematisch gezeigt,
bogenförmig entlang des oberen Randes der Grundplatte der Dusch- und Massagevorrichtung
auf dem Armaturenabschnitt angeordnet sind. Wie durch den mit dem Bezugszeichen 190
bezeichneten schematischen Wasserfluß angedeutet, erfolgt durch diese zusätzlichen
Düsen 188 eine ergänzende Beaufschlagung der äußeren Oberfläche der Dusch- und Massagevorrichtung
mit Wasser. Auf diese Weise kann eine größere Wassermenge auf die äußere Oberfläche
der Dusch- und Massagevorrichtung und damit auf den Körper des Benutzers gebracht
werden, als dies allein durch die Zufuhr aus den Noppen möglich wäre.
[0088] Mit derartigen zusätzlichen Auslaßöffnungen bzw. Düsen 188 können auch alle anderen
bisher beschriebenen Ausführungsformen der Erfindung zusätzlich versehen werden.
[0089] Alternativ kann auch auf eine interne Wasserzufuhr durch den Körper der Dusch- und
Massagevorrichtung völlig verzichtet werden und das Leitungssystem durch ein geeignetes
-- vorteilhaft elastisch polsterndes -- Füllmaterial ersetzt werden. In diesem Fall
würde dann die Wasserzufuhr ausschließlich über am oberen Rand der Dusch- und Massagevorrichtung
angeordnete Düsen auf die äußere, dem Benutzer zugewandte Oberfläche erfolgen. Auch
diese Ausführung eignet sich sowohl für einen wasserdurchlässigen Überzug auf einer
zum Erreichen der Massagewirkung geeignet genoppten Frontabdeckung, als auch ohne
einen solchen Überzug.
[0090] Im Hinblick auf eine Wasserzufuhr im Inneren der Dusch- und Massagevorrichtung, die
in den obigen Ausführungsformen als einstückige, umlaufende Schlauchanordnung beschrieben
worden ist, sind beliebige andere Möglichkeiten der Wasserzufuhr zu den als Wasseraustrittsöffnungen
aus der Dusch- und Massagevorrichtung dienenden durchbohrten Noppen möglich: so könnte
eine beliebige Schlauchanordnung aus parallel, mäanderförmig, sternförmig oder kreisförmig
angeordneten Schläuchen oder Schlauchstücken mit runder oder rechteckiger Querschnittsform
die beabsichtigte Wasserzufuhr bewirken. Alternativ könnte die Wasserzufuhr auch durch
in einen wasserundurchlässigen Block gefräste oder auf andere Weise eingeformte Kanäle
beliebiger Querschnittsform erfolgen, die dann zum Erzeugen von Wasseraustrittsöffnungen
mit einer geeigneten Abdeckung versehen werden. Insbesondere bei dieser Lösung könnte
dann auch die Frontabdeckung allein mit den durchbohrten Noppen die gefrästen kanalartigen
Leitungen so abdecken, daß in montiertem Zustand ein geschlossenes Leitungssystem
entsteht.
[0091] Für die erfindungsgemäße Dusch- und Massagevorrichtung kann ferner ein abnehmbarer
Rahmen vorgesehen sein, der sowohl eine spezifische farbliche Anpassung der Vorrichtung
an die Duschzelle ermöglicht, als auch selbst als Träger für einen Überzug der oben
beschriebenen Arten dienen kann.
1. Dusch- und Massagevorrichtung mit in einem Naßraum befestigbarem plattenförmigen Element
(20, 22; 74, 76) mit einer für einen Benutzer frei zugänglichen, sich in befestigtem
Zustand i.w. senkrecht erstreckenden flachen Oberfläche, das an der Oberfläche eine
Mehrzahl von noppenartig ausgebildeter Vorsprünge (54) aufweist, wobei die Oberfläche
mit einem Überzug aus wasserdurchlässigem, flexiblem Material überzogen ist, und einer
Wasserzufuhreinrichtung, die so ausgebildet ist, dass mit ihr die Oberfläche kontinuierlich
von innen her mit Wasser beaufschlagbar ist,
dadurch gekennzeichnet, dass
die noppenartig geformten Vorsprünge Teil einer flexiblen, aus wasserundurchlässigem
und elastischem Material hergestellten Abdeckschicht (24) sind, die sich über die
Oberfläche erstreckt; mindestens ein Teil der noppenartig geformten Vorsprünge innen
hohl ausgebildet und an ihrem äußeren Ende mit einer Austrittsöffnung (56) versehen
ist und der Teil der noppenartig geformten Vorsprünge dergestalt mit der Wasserzufuhreinrichtung
verbunden ist, dass Wasser durch die Austrittsöffnung (56) austreten kann, und dass
der Überzug, welcher die Oberfläche überzieht, leicht entfernbar ist.
2. Dusch- und Massagevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Inneren des plattenförmigen Elements eine Wasserleitungsanordnung (40) mit einem
Speiseanschluß (60) vorgesehen ist.
3. Dusch- und Massagevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Wasserleitungsanordnung (40) aus mindestens einem Schlauch gebildet ist, der eine
Mehrzahl von Öffnungen (62) an den noppenartigen Vorsprüngen gegenüberliegenden Stellen
des Schlauches aufweist,
und der Teil der noppenartigen Vorsprünge so in Kontakt mit dem Schlauch steht, daß
aus den Öffnungen des Schlauches austretendes Wasser in die Vorsprünge (54) ein- und
aus deren Austrittsöffnungen (56) ausfließen kann.
4. Dusch- und Massagevorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
der Schlauch einen i.w. rechteckigen Querschnitt aufweist.
5. Dusch- und Massagevorrichtung nach Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Schlauch sich unterhalb der Oberfläche im plattenförmigen Element i.w. mäanderförmig
erstreckend ausgebildet ist.
6. Dusch- und Massagevorrichtung nach Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Schlauch sich unterhalb der Oberfläche im plattenförmigen Element i.w. spiralförmig
erstreckend ausgebildet ist.
7. Dusch- und Massagevorrichtung nach Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Schlauch sich unterhalb der Oberfläche im plattenförmigen Element sich i.w. sternförmig
erstreckend ausgebildet ist.
8. Dusch- und Massagevorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
der Schlauch aus flexiblem Material gebildet ist und
die Zwischenräume im Inneren des plattenförmigen Elementes außerhalb des Schlauches
mit einem Füllmaterial (42; 108) gefüllt sind.
9. Dusch- und Massagevorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
das Füllmaterial weicher, druckelastischer Schaumstoff ist.
10. Dusch- und Massagevorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
das Füllmaterial flußfähiger, nach dem Einbringen aushärtbarer Kunststoff ist.
11. Dusch- und Massagevorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß
der Schlauch entlang einer im plattenförmigen Element an der der Oberfläche entgegengesetzten
Seite in einer nutenförmigen Ausnehmung geführt wird.
12. Dusch- und Massagevorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß
das plattenförmige Element an seiner im befestigten Zustand tiefsten Seite mit einer
Drainageöffnung (66) versehen ist, die ein Abfließen von aus dem Schlauch in das Innere
des plattenförmigen Elementes gelangten wassers ermöglicht.
13. Dusch- und Massagevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Wasserleitungsanordnung eine Nut (110) aufweist, die in einen unterhalb der Oberfläche
des plattenförmigen Elementes vorgesehenen Block aus i.w. wasserundurchlässigem Material
so eingeformt ist, daß die flexible Abdeckschicht die Nut an ihrer offenen Seite abschließt.
14. Dusch- und Massagevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß
am im befestigten Zustand oberen Bereich der Duschund Massagevorrichtung eine Düsenanordnung
(188) vorgesehen ist, die die Oberfläche von außen mit Wasser beaufschlagt.
15. Dusch- und Massagevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß
das plattenförmige Element eine im Naßraum befestigbare Grundplatte (20, 74) sowie
ein auf dieser abnehmbar befestigtes Wasserversorgungselement (22, 76) aufweist.
16. Dusch- und Massagevorrichtung nach Anspruch 15,
dadurch gekennzeichnet, daß
eine Verbindung zwischen der Grundplatte und dem Wasserversorgungselement über eine
Mehrzahl von Kupplungselementen (36, 38) erfolgt, die auf den einander gegenüberliegenden
Flächen der Grundplatte bzw. des Wasserversorgungselementes gebildet sind.
17. Dusch- und Massagevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Überzug aus textilem Material besteht und ein umlaufendes, zugelastisches Band
(96) aufweist, das in eine entsprechend am plattenförmigen Element gebildete, umlaufende
Nut (86) zum Befestigen des Überzugs eingreift.
18. Dusch- und Massagevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Überzug (80) mittels einer Klettverbindung (94) an der Oberfläche gehalten wird.
19. Dusch- und Massagevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß
der Überzug einen bürstenartig ausgebildeten Bereich aufweist.
20. Dusch- und Massagevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß
der Überzug Taschen (180) zur Aufnahme von Seifenstücken (182) od.dgl. aufweist.
21. Dusch- und Massagevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 20, gekennzeichnet durch
mindestens einen zusätzlichen Anschluß zum Anschließen einer am Ende eines flexiblen
Schlauches (172) sitzenden Handwascheinrichtung (174).
1. Shower and massage device comprising a plate-shaped element (20, 22; 74, 76) which
can be mounted in a wet room, has a flat surface extending substantially vertically
in the mounted state freely accessible to a user and is provided on the surface with
a plurality of nub-like projections (54), the surface being coated with a coating
of water-permeable, flexible material, and a water-delivery device designed to apply
water continuously to the surface from the inside, characterised in that the nub-like projections are part of a flexible cover layer (24) made of water-impermeable,
flexible material extending over the surface, at least some of the nub-like projections
are hollow on the inside and are provided at their outer ends with outlet openings
(56) and some of the nub-like projections are connected to the water-delivery device
in such a manner that water can emerge through the outlet openings (56), and that
the coating covering the surface can be removed in a simple manner.
2. Shower and massage device according to claim 1, characterised in that a water pipeline arrangement (40) with a feed connection (60) is provided in the
interior of the plate-shaped element.
3. Shower and massage device according to claim 1 or claim 2, characterised in that the water pipeline arrangement (40) is formed of at least one hose provided with
a plurality of openings (62) at points of the hose situated opposite the nub-like
projections and some of the nub-like projections are in contact with the hose in such
a manner that water emerging from the openings in the hose can flow into the projections
(54) and out of their outlet openings (56).
4. Shower and massage device according to claim 3, characterised in that the hose has a substantially rectangular cross section.
5. Shower and massage device according to claim 3 or claim 4, characterised in that the hose is designed to extend in a substantially meandering manner below the surface
in the plate-shaped element.
6. Shower and massage device according to claim 3 or claim 4, characterised in that the hose is designed to extend in a substantially spiral manner below the surface
in the plate-shaped element.
7. Shower and massage device according to claim 3 or claim 4, characterised in that the hose is designed to extend in a substantially star-shaped manner below the surface
in the plate-shaped element.
8. Shower and massage device according to one of claims 3 to 7, characterised in that the hose is formed of flexible material and the intermediate spaces in the interior
of the plate-shaped element outside the hose are filled with a filler material (42;
108).
9. Shower and massage device according to claim 8, characterised in that the filler material is a foam which is flexible in compression.
10. Shower and massage device according to claim 8, characterised in that the filler material is free-flowing plastic which can be cured after its introduction.
11. Shower and massage device according to one of claims 3 to 10, characterised in that the hose is guided along a groove-shaped recess in the plate-shaped element on the
side opposite the surface.
12. Shower and massage device according to one of claims 3 to 10, characterised in that the plate-shaped element is provided on its lowest side in the mounted state with
a drainage opening (66) allowing for the discharge of water from the hose reaching
the interior of the plate-shaped element.
13. Shower and massage device according to claim 1, characterised in that the water pipeline arrangement comprises a groove (110) moulded into a block of substantially
water-impermeable material provided below the surface of the plate-shaped element
in such a manner that the flexible cover layer closes the groove at its open side.
14. Shower and massage device according to one of claims 1 to 13, characterised in that a nozzle arrangement (188) applying water to the surface from the outside is provided
in the upper region of the shower and massage device in the mounted state.
15. Shower and massage device according to one of claims 1 to 14, characterised in that the plate-shaped element comprises a base plate (20, 74) which can be mounted in
the wet room and a water-supply element (22, 76) which can be removably mounted thereon.
16. Shower and massage device according to claim 15, characterised in that a connection is produced between the base plate and the water-supply element by means
of a plurality of coupling elements (36, 38) formed on the opposing surfaces of the
base plate and the water-supply element.
17. Shower and massage device according to one of claims 1 to 16, characterised in that the coating consists of textile material and comprises a circumferential strip (96)
which is flexible in tension engaging in a circumferential groove (86) formed in a
corresponding manner on the plate-shaped element for fixing the coating.
18. Shower and massage device according to one of claims 1 to 16, characterised in that the coating (80) is held on the surface by means of a Velcro-type connection (94).
19. Shower and massage device according to one of claims 1 to 18, characterised in that the coating has a brush-like region.
20. Shower and massage device according to one of claims 1 to 19, characterised in that the coating comprises pockets (180) for receiving cakes of soap (182) or the like.
21. Shower and massage device according to one of claims 1 to 20, characterised by at least one additional connection for the connection of a manually operated washing
device (174) situated at the end of a flexible hose (172).
1. Dispositif de douche et de massage comprenant un élément en forme de plaque (20, 22
; 74, 76) susceptible d'être fixé dans un espace humide et présentant une surface
plane s'étendant de façon sensiblement verticale, facilement accessible pour un utilisateur,
qui présente à la surface une pluralité de saillies (54) en forme de noppes, la surface
étant recouverte par un revêtement en matériau flexible perméable à l'eau, et comprenant
un organe d'alimentation en eau réalisé de telle sorte qu'il soit susceptible d'arroser
cette surface d'eau de manière continue depuis l'intérieur,
caractérisé en ce que
les saillies en forme de noppes font partie d'une couche de couverture (24) flexible
fabriquée en matériau élastique et non perméable à l'eau, et qui s'étend sur la surface
; en ce qu'au moins une partie des saillies en forme de noppes est réalisée creuse à l'intérieur
et est pourvue d'une ouverture de sortie (56) à son extrémité extérieure, et la partie
des saillies en forme de noppes est reliée à l'organe d'alimentation en eau de telle
sorte que l'eau puisse sortir par l'ouverture de sortie (56), et en ce que le revêtement recouvrant la surface est susceptible d'être enlevé facilement.
2. Dispositif de douche et de massage selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'un agencement de conduite d'eau (40) comprenant un raccord d'alimentation (60) est
prévu à l'intérieur de l'élément en forme de plaque.
3. Dispositif de douche et de massage selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que
l'agencement de conduite d'eau (40) est formé d'au moins un tuyau flexible, qui
présente une pluralité d'ouvertures (62) aux emplacements du tuyau flexible opposés
aux saillies en forme de noppes,
et en ce que la partie des saillies en forme de noppes se trouve en contact avec le tuyau flexible
de telle sorte que l'eau sortant des ouvertures du tuyau flexible dans les saillies
(54) puisse entrer et sortir par des ouvertures de sortie (56) de celles-ci.
4. Dispositif de douche et de massage selon la revendication 3, caractérisé en ce que
le tuyau flexible présente une section transversale sensiblement rectangulaire.
5. Dispositif de douche et de massage selon la revendication 3 ou 4, caractérisé en ce que
le tuyau flexible est réalisé de manière à s'étendre sensiblement en forme de méandre
en dessous de la surface dans l'élément en forme de plaque.
6. Dispositif de douche et de massage selon la revendication 3 ou 4, caractérisé en ce que
le tuyau flexible est réalisé de manière à s'étendre sensiblement en forme de spirale
en dessous de la surface dans l'élément en forme de plaque.
7. Dispositif de douche et de massage selon la revendication 3 ou 4, caractérisé en ce que
le tuyau flexible est réalisé de manière à s'étendre sensiblement en forme d'étoile
en dessous de la surface dans l'élément en forme de plaque.
8. Dispositif de douche et de massage selon l'une des revendications 3 à 7, caractérisé en ce que
le tuyau flexible est réalisé en matériau flexible, et en ce que
les espaces intermédiaires à l'intérieur de l'élément en forme de plaque, à l'extérieur
du tuyau flexible, sont remplis d'un matériau de remplissage (42 ; 108).
9. Dispositif de douche et de massage selon la revendication 8, caractérisé en ce que
le matériau de remplissage est une mousse souple élastique à la compression.
10. Dispositif de douche et de massage selon la revendication 8, caractérisé en ce que
le matériau de remplissage est une matière plastique fluide, susceptible de durcir
après l'insertion.
11. Dispositif de douche et de massage selon l'une des revendications 3 à 10, caractérisé en ce que
le tuyau flexible s'étend dans un évidement en forme de rainure dans l'élément
en forme de plaque le long de la face opposée à la surface.
12. Dispositif de douche et de massage selon l'une des revendications 3 à 10, caractérisé en ce que
l'élément en forme de plaque, à sa face la plus basse à l'état fixé, est muni d'une
ouverture de drainage (66), qui permet un écoulement de l'eau arrivée par le tuyau
flexible à l'intérieur de l'élément en forme de plaque.
13. Dispositif de douche et de massage selon la revendication 1, caractérisé en ce que
l'agencement de conduite d'eau présente une rainure (110) qui est formée dans un
bloc en matériau sensiblement non perméable à l'eau prévu en dessous de la surface
de l'élément en forme de plaque, de telle sorte que la couche de couverture flexible
ferme la rainure sur sa face ouverte.
14. Dispositif de douche et de massage selon l'une des revendications 1 à 13, caractérisé en ce que
dans la zone supérieure du dispositif de douche et de massage, à l'état fixé, est
prévu un agencement de buses (188) qui arrosent la surface depuis l'extérieur avec
de l'eau.
15. Dispositif de douche et de massage selon l'une des revendications 1 à 14, caractérisé en ce que
l'élément en forme de plaque présente une plaque de base (20, 74) susceptible d'être
fixée dans un espace humide, ainsi qu'un élément d'alimentation en eau (22, 76) fixé
sur celle-ci de manière amovible.
16. Dispositif de douche et de massage selon la revendication 15, caractérisé en ce qu'
une liaison entre la plaque de base et l'élément d'alimentation en eau est réalisée
à l'aide d'une pluralité d'éléments de couplage (36, 38) formés sur les surfaces de
la plaque de base ou de l'élément d'alimentation en eau en regard les unes des autres.
17. Dispositif de douche et de massage selon l'une des revendication 1 à 16, caractérisé en ce que
le revêtement est composé d'un matériau textile et présente une bande (96) périphérique
élastique à la traction, qui est engagée dans une rainure périphérique (86), réalisée
correspondante à l'élément en forme de plaque, pour fixer le revêtement.
18. Dispositif de douche et de massage selon l'une des revendications 1 à 16, caractérisé en ce que
le revêtement (80) est maintenu à la surface à l'aide d'une liaison autoagrippante
(du genre Velcro marque déposée) (94).
19. Dispositif de douche et de massage selon l'une des revendications 1 à 18, caractérisé en ce que
le revêtement présente une zone réalisée en forme de brosse.
20. Dispositif de douche et de massage selon l'une des revendications 1 à 19, caractérisé en ce que
le revêtement présente des poches (180) pour ranger des pains de savon (182) ou
similaires.
21. Dispositif de douche et de massage selon l'une des revendications 1 à 20, caractérisé par
au moins un raccord supplémentaire destiné à raccorder un organe pour le lavage
des mains (174) placé à l'extrémité d'un tuyau flexible (172).