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<ep-patent-document id="EP95920878B1" file="EP95920878NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="0770165" kind="B1" date-publ="19980422" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-1">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGB....LI..NLSE......................</B001EP><B003EP>*</B003EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360   - Ver 2.7 (17 Nov 1997)
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<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft ein Rahmenelement für einen senkrecht aufzustellenden Gerüstrahmen eines stationären und/oder verfahrbaren Baugerüstes aus vorgefertigten Bauelementen, bestehend aus zwei im Bereich ihrer Enden durch im Betriebszustand waagerechte Quertraversen miteinander starr verbundenen, im Querschnitt vorzugsweise kreisrohrförmigen Ständern wobei die Ständer an ihrem einen Ende jeweils ein erstes, den jeweiligen Ständer abschließendes Teil, beispielsweise ein integriertes Rohrstück und an ihrem anderen Ende ein dazu komplementäres zweites, den jeweiligen Ständer überragendes Teil, beispielsweise ein Bolzenstück, einer verriegelbaren Steckkupplung aufweisen, die Anschlüsse der Quertraversen an den Ständern mit verwindungshemmenden, die vorzugsweise rechteckige Form des Rahmenelementes stabilisierenden Versteifungen versehen sind und die obere Quertraverse durchgehend ausgebildet und unmittelbar an den Ständern angeschlossen ist.</p>
<p id="p0002" num="0002">Ein derartiges Rahmenelement ist aus der GB-A-2 032 504 bekannt.</p>
<p id="p0003" num="0003">Stationär an dem Bauwerk zu befestigende und bei Bedarf in verfahrbare umwandelbare Baugerüste aus vorgefertigten Bauelementen sind seit langem bekannt. Einer umfassenden Anwendung<!-- EPO <DP n="2"> --> dieser Baugerüste steht aber entgegen, daß die erforderlichen Belagbühnen in der Höhe nicht variabel mit den Gerüstrahmen verbindbar sind und insbesondere auch nicht an dem komplett ausgeführten Baugerüst nach Belieben und ohne großen Aufwand an- und abgebaut oder höhenversetzt werden können. Die in der Regel zur Anbindung der übrigen Bauelemente an den Ständern dienenden Verschlüsse sind zumeist verschleißanfällig, erfordern einen erheblichen Montageund Demontageaufwand und sind auch bei Transport und Stapelung der Rahmenelemente hinderlich. Die Anbindung der Holme und Streben ist auf bestimmte Höhen durch das stationäre Baugerüst festgelegt und zu wenig flexibel, um auch an einem fahrbaren Baugerüst mit Erfolg verwendet werden zu können, an dem diese Höhen wesentlich variabler ausgebildet sein müssen. Die seitlich begrenzenden Gerüstrahmen unterscheiden sich zudem von den übrigen durch starr befestigte Leitersprossen für den Aufstieg, so daß eine zweite Art von Rahmenelementen vorgesehen sein muß.</p>
<p id="p0004" num="0004">Die Erfindung hat sich deshalb die Aufgabe gestellt, ein Rahmenelement der eingangs näher bezeichneten Art so zu gestalten, daß die Nachteile der bekannten Gerüstrahmen beseitigt werden und insbesondere am komplett aufgebauten Baugerüst Belagbühnen beliebig aus-, um- und eingehängt werden können, die Anbindung aller Bauelemente an den Ständern in einfacher Weise mit gleichartigen Anschlußelementen und in einem relativ kleingliedrigen Höhenraster möglich ist und die Rahmenelemente auch mit als Leitersprossen dienenden Querriegeln ausrüstbar sind. Die Rahmenelemente sollen gut stapelbar und so ausgeführt sein, daß keine der zu dem bearbeiteten Gebäude parallelen Seitenflächen bevorzugt ausgebildet und jede dieser Seitenflächen als Arbeitsfront verwendet werden kann.<!-- EPO <DP n="3"> --></p>
<p id="p0005" num="0005">Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst.</p>
<p id="p0006" num="0006">Eine solche Anordnung hat den großen Vorteil, daß die untere Quertraverse zum großen Teil in den Zwischenraum zwischen benachbarten Belagbühnen der gleichen Ebene versenkt werden kann und trotzdem beiderseits oberhalb der Belagbühnen die restlichen Teile der Quertraverse als Anschlußelemente für alle übrigen Bauelemente des Baugerüstes bereitstehen. Gleichzeitig wird durch die in mehreren Richtungen verbesserte Biegefestigkeit der Quertraverse eine versteifende Wirkung erzielt.</p>
<p id="p0007" num="0007">Eine bevorzugte Ausführung des erfindungsgemäßen Rahmenelementes erhält man, wenn die untere Quertraverse aus zwei beiderseits an den Ständern in gleicher Höhe angeschlossenen, kurzen, waagerechten ersten Konsolstücken, jeweils einer an jedem der aufeinander gerichteten, freien Enden der Konsolstücke nach unten weisend angebrachten, zusammen mit dem zugehörigen Konsolstück eine jeweilige erste Versteifung bildenden Lasche und einem beiderseits an den Laschen befestigten, mit senkrechtem Abstand zu der Achse der Konsolstücke vorgesehenen, waagerechten Strebe besteht. Die Strebe und die Laschen werden dabei nicht als Auflager oder Anschlußelement verwendet und können deshalb relativ leicht ausgebildet werden, ohne daß die Versteifung des<!-- EPO <DP n="4"> --> Rahmenelementes an dessen unterem Ende gefährdet wäre. Es kann deshalb genügen, wenn die Laschen als Blechprofil ausgebildet sind und/oder die Strebe und/oder die Laschen einen rechteckigen, vorzugsweise flachrechteckigen Querschnitt aufweisen. Besonders vorteilhaft ist es, wenn die untere Quertraverse so an den Ständern befestigt ist, daß die Unterseite der Strebe etwa bündig mit den unteren Enden der Ständer ist, weil dann einerseits die Abkröpfung der Quertraverse die benachbarte Belagbühne zum großen Teil überragt und andererseits nicht unter die unteren Enden der Ständer überständig ist, so daß die obere Quertraverse in unmittelbarer Nähe, aber trotzdem am oberen Ende der Ständer vorgesehen sein kann.</p>
<p id="p0008" num="0008">Ganz besonders günstig ist eine Ausführung, bei der die Konsolstücke der unteren Quertraverse soweit oberhalb der zugehörigen Strebe an den Laschen befestigt sind und einen solchen Abstand von der oberen Quertraverse des nach unten anschließenden nächsten Rahmenelementes haben, daß ein auf der oberen Quertraverse auflegbares, deren Querschnitt dabei überfangendes Anschlußelement einer Belagbühne oder dergleichen bei wirkender Steckkupplung auf die obere Quertraverse aufgebracht oder von dieser entfernt werden kann. Auf diese Weise kann auch am fertig installierten Baugerüst die Belagbühne jederzeit entnommen und gegebenenfalls an anderer Stelle wieder eingehängt werden. Andererseits stehen die Konsolstücke der unteren Quertraverse nach wie vor für Anschlußelemente anderer Bauelemente auch denn zur Verfügung, wenn eine Belagbühne auf der benachbarten oberen Quertraverse des nächsten Rahmenelementes aufliegt, so daß der entsprechende Knotenpunkt des Gerüstrahmens für mehrere Bauelemente gleichzeitig verwendbar ist.</p>
<p id="p0009" num="0009">Die Formstabilität des Rahmenelementes läßt sich verbessern,<!-- EPO <DP n="5"> --> wenn die obere Quertraverse an ihrer Unterseite beiderseits mit zweite Versteifungen ausbildenden, an den Ständern angeschlossenen Diagonalstäben verbunden ist, die vorteilhaft mit den Ständern durch kurze, waagerechte, zur Anbindung von Belagbühnen, Verstrebungen, Holmen, Borden oder anderen Bauelementen geeignete zweite Konsolstücke verbunden sein können. Auf diese Weise ist an dem betreffenden Knotenpunkt des Gerüstrahmens ein weiteres Anschlußelement befestigbar. Sorgt man dafür, daß dabei der Scheitel der oberen Quertraverse etwa bündig mit den oberen Enden der Ständer ist, so sind die Enden der Ständer nicht überständig und die an dem Knotenpunkt benachbarten Quertraversen sind eng benachbart oder liegen aufeinander; die Größe der Kröpfung der unteren Quertraversen ist damit beschränkbar.</p>
<p id="p0010" num="0010">Ein erfindungsgemäßes Rahmenelement ist außerordentlich variabel nutzbar, wenn an den Ständern zwischen den Quertraversen kurze, waagerechte, zur Anbindung von Belagbühnen, Verstrebungen, Holmen, Borden oder anderen Bauelementen geeignete dritte Konsolstücke vorgesehen sind; dabei können diese dritten Konsolstücke allesamt oder zum Teil in das Feld zwischen den Ständern weisend vorgesehen sein, und es ist zweckmäßig, wenn die dritten Konsolstücke zumindest teilweise jeweils paarweise in gleicher Höhe vorgesehen sind. Damit ist es möglich, Bauelemente sowohl in den Stirnflächen als auch in den Seitenflächen des Baugerüstes vorzusehen und dabei eine gewisse Symmetrie des Baugerüstes zu wahren, so daß keine deren beider Seitenflächen bevorzugt ist. Das ist besonders bei fahrbaren Baugerüsten von Vorteil. Auf den Konsolstücken können als Leitersprossen dienende Querriegel aufgelegt sein.</p>
<p id="p0011" num="0011">Die Kompatibilität der Rahmenelemente für beide Arten von<!-- EPO <DP n="6"> --> Baugerüsten wird weiter verbessert, wenn die dritten Konsolstücke an den Ständern so befestigt sind, daß sie zusammen mit den oberen Quertraversen ein Raster jeweils gleicher Rasterhöhe ausbilden. Dieses Raster wird dabei auch durch die Knotenpunkte des Baugerüstes nicht gestört. Es legt die möglichen Abstände der Leitersprossen fest, wenn die (dritten) Konsolstücke durch die (aufgelegten) Querriegel miteinander verbunden sind, und ermöglicht den Höhenversatz von Belagbühnen innerhalb der Höhe des erfindungsgemäßen Rahmenelementes.</p>
<p id="p0012" num="0012">Die Anschlußelemente aller mit den Ständern verbindbaren Bauelemente können weitgehend einheitlich ausgebildet sein, wenn die obere Quertraverse und/oder die Diagonal stäbe und/oder die Konsolstücke einen gleichartigen Querschnitt aufweisen. Auf diese Weise können diese Querschnitte stets in gleicher Weise überfangen werden, wenn das Anschlußelement ohne Rücksicht auf die Richtung des Bauelementes im Raum an diesem so befestigt ist, daß es stets senkrecht von oben über den Querschnitt gleiten kann, auch wenn dieser nicht rotationssymmetrisch ausgebildet ist, sondern stattdessen in bevorzugter Weise aus einem ersten unteren, rechteckigen Teilquerschnitt und einem bündig anschließenden oberen, nach oben vorzugsweise halbkreisförmig gewölbten zweiten Teilquerschnitt zusammengesetzt ist. Ein solcher Querschnitt verbindet ein hohes Widerstandsmoment gegen Durchbiegung mit der Möglichkeit eines bequemen Aufbringens des entsprechenden Anschlußelementes unter Vermeidung von Spannungsspitzen in den beteiligten Bauteilen.</p>
<p id="p0013" num="0013">Die Leichtbauweise eines solchen Rahmenelementes wird gefördert, wenn dessen Bauteile durchweg oder teilweise mittels Schweißnähten miteinander verbunden und/oder als vorzugsweise stranggepreßte Hohlprofile ausgebildet sind.<!-- EPO <DP n="7"> --></p>
<p id="p0014" num="0014">Die Rahmenelemente sind gut stapelbar, wenn die Breite der Querschnitte der Quertraversen und der dritten Konsolstücke so bemessen ist, daß deren Anschlüsse an den Ständern diesen gegenüber leicht eingezogen sind.</p>
<p id="p0015" num="0015">Durch die erfindungsgemäßen Rahmenelemente ist es gelungen, ein Baugerüst in Modulbauweise sowohl stationär als auch transportabel auszubilden, das auch in komplett aufgebautem Zustand sich ändernden Bedingungen an der Baustelle jederzeit angepaßt werden kann, so daß aufwendige Transporte und umfängliche Lagerhaltung der erforderlichen Bauelemente vermieden werden können.</p>
<p id="p0016" num="0016">Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigen
<dl id="dl0001">
<dt>Fig. 1</dt><dd>ein mit erfindungsgemäßen Rahmenelementen aufgebautes Baugerüst in der Gesamt-Übersicht</dd>
<dt>Fig. 2</dt><dd>eine Einzelheit X aus Fig. 1, etwas vergrößert, beide in der gleichen Sichtachse einer räumlichen Darstellung,</dd>
<dt>Fig. 3</dt><dd>eine Ansicht Y aus Fig. 2 in einer demgegenüber veränderten Sichtachse, nochmals vergrößert,</dd>
<dt>Fig. 4</dt><dd>die Hauptansicht eines erfindungsgemäßen Rahmenelementes, Fig. 5 eine Variante zu Fig. 4 und</dd>
<dt>Fig. 6</dt><dd>aufgestapelt gelagerte Rahmenelemente entsprechend Fig. 4 oder 5 im Bereich der unteren Quertraversen in räumlicher, gegenüber den Fig. 4 und 5 vergrößerter Darstellung,</dd>
</dl> sämtlich schematisch vereinfacht gezeichnet.<!-- EPO <DP n="8"> --></p>
<p id="p0017" num="0017">Das Baugerüst entsprechend Fig. 1 besteht zunächst aus vier Gerüstrahmen G mit Rahmenelementen R gemäß der Erfindung und einem Gerüstrahmen G' mit nicht erfindungsgemäßen Rahmenelementen R', das hier als Aufstieg auf das Baugerüst dient. Der Gerüstrahmen G' kann ohne weiteres durch einen Gerüstrahmen G ersetzt werden. Die Gerüstrahmen G,G' sind miteinander durch Belagbühnen B, diagonale Längsstreben S und längsverlaufende Geländerholme GH sowie Zwischenholme ZH verbunden. Die Belagbühnen B sind in bekannter Weise teilweise mit Durchstiegen D und - in der Zeichnung weggelassen - Längs- und Querborden ausgestattet.</p>
<p id="p0018" num="0018">Ein erfindungsgemäßes Rahmenelement R besteht entsprechend Fig. 4 und 5 aus zwei parallelen, rohrförmigen Ständern 1, die an ihren oberen und unteren Enden 11,12 jeweils durch eine obere Quertraverse 2 und eine untere Quertraverse 3 miteinander starr verbunden sind, so daß ein verwindungssteifes, tragfähiges Bauelement entsteht. An den Enden 11 und 12 ist eine Steckkupplung 4 dadurch (Fig. 2 und 3) ausgebildet, daß die oberen Enden 11 der Ständer 1 als Bolzenstücke 41 und die unteren Enden 12 als Rohrstücke 42 ausgebildet sind, wobei diese Rohrstücke 42 in einfacher Weise jeweils einstückig einen Teil des Ständers 1 bilden. Eine Bolzensicherung verriegelt jeweils die beiden Teile 41,42 miteinander, in denen zu diesem Zweck Sicherungsbohrungen 13 vorgesehen sind, die zum Fluchten gebracht werden können. Es können demzufolge mehrere Rahmenelemente R aufeinandergesetzt werden; dort, wo die Steckkupplungen 4 ausgebildet sind, sind die oberen und unteren Quertraversen 2 und 3 jeweils unmittelbar benachbart.</p>
<p id="p0019" num="0019">Die als lineares Profilstück ausgebildete obere Quertraverse 2 ist beiderseits an den Ständern 1 angeschweißt; ihr Scheitel 21 ist dabei mit dem oberen Ende 11 des Ständers<!-- EPO <DP n="9"> --> 1 bündig, auf dem am kompletten Gerüstrahmen G das untere Ende 12 des nächsthöheren Ständers 1 aufliegt. Die Einspannung der Quertraverse 2 wird durch Diagonalstäbe 22 entlastet, die insbesondere zur Ableitung der Auflagerkräfte einer auf der Quertraverse 2 ruhenden Belagbühne B in die Ständer 1 dienen und jeweils mittels eines kurzen waagerechten, an dem Diagonalstab 22 unten angeschweißten ersten Konsolstückes 23 mit dem Ständer 1 verbunden sind. Da hier das Konsolstück 23 ebenfalls durch eine Schweißnaht mit dem Ständer 1 verbunden ist, ergibt sich insgesamt für jeden der Zwickel zwischen der Quertraverse 2 und den Ständern 1 eine mit Bezug auf erste Versteifungen V2 an der unteren Quertraverse 3 zweite Versteifung V1 dieses Bereiches und des Rahmenelementes R insgesamt.</p>
<p id="p0020" num="0020">Die an ihren beiden Enden abgekröpfte untere Quertraverse 3 umfaßt eine Strebe 30, an der beiderseits senkrecht nach oben gerichtete, blechförmige Laschen 31 angeschweißt sind, die jeweils um die Breite b von dem benachbarten Ständer 1 beabstandet sind. Die Laschen 31 verbinden die Strebe 30 mit an den Außenseiten der Laschen 31 angeschweißten zweiten Konsolstücken 32, die andererseits an den Ständern 1 angeschlossen sind. Die Konsolstücke 32 sind dabei gegen die Strebe 30 um die Höhe h höhenversetzt an den Laschen 31 angeordnet. Die Strebe 30 ist bezüglich ihrer Unterseite 30a um eine geringfügige Einrückung e von dem jeweiligen unteren Ende 12 der Ständer 1 nach oben gerückt vorgesehen, so daß sie um diesen Betrag von der oberen Traverse 2 beabstandet ist, wie es insbesondere in Fig. 3 gut zu erkennen ist. Die Summe aus der Einrückung e und der Höhe h ergibt einen lichten Abstand a zwischen dem jeweiligen Konsolstück 32 und dem Scheitel 21 der nächsten oberen Quertraverse 2, der so bemessen ist, daß die in den Fig. 2 und 3 angedeuteten hakenförmigen Anschlußelemente AE der aufgelegten<!-- EPO <DP n="10"> --> Belagbühne B nach oben abhebbar sind und dann aus dem Räumen zwischen den Laschen 31 und den Ständern 1 abgezogen werden können. Damit kann die Belagbühne B entfernt oder eingefügt werden, ohne daß die Steckkupplung 4 des Knotenpunktes KP (Fig. 3) demontiert werden müßte. In der Fig. 2 ist deutlich zu sehen, daß dabei die Strebe 30 die Lücke L zwischen benachbarten Belagbühnen B verschließt. Ihr flachrechteckiger Querschnitt Q1 (Fig. 4) ist dabei geringfügig unterhalb der Trittfläche T (Fig. 2) der Belagbühne B abgesenkt, was nicht störend ist und andererseits den Vorteil hat, daß die Strebe 30 als Auflage für ein Bordbrett verwendet werden kann, wenn das Rahmenelement R zuunterst des Gerüstrahmens G vorgesehen ist.</p>
<p id="p0021" num="0021">An den Ständern 1 sind noch dritte, kurze waagerechte Konsolstücke 16 angeschweißt, entweder in dem Raum, der sich in dem Rahmenelement R zwischen den Ständern 1 befindet, oder auch in winkelversetzter, in der Zeichnung nicht berücksichtigter Anordnung, beispielsweise für anzuschließende Bauelemente, die sich in Richtung der Stirnflächen des Baugerüstes erstrecken. Die Konsolstücke 16 weisen an dem Rahmenelement R nach innen und sind in der Regel wie in der Fig. 4 paarweise höhengleich angeordnet; Fig. 5 zeigt, daß auch unregelmäßige Anordnungen möglich sind.</p>
<p id="p0022" num="0022">Sämtliche Konsolstücke 16,23,32, die obere Quertraverse 2 und die Diagonalstäbe 22 sind durchweg mit dem gleichen Querschnitt Q2 (in der Fig. 4 in der oberen Quertraverse 2 angedeutet) ausgeführt, der sich aus einem ersten unteren, rechteckigen Teilquerschnitt Q2' und einem daran bündig anschließenden oberen, nach oben halbkreisförmig gewölbten zweiten Teilquerschnitt Q2" zusammensetzt. Der Querschnitt Q2 ist (Fig. 3) gut geeignet zur Anbindung der Anschlußelemente AE an den mit dem Gerüstrahmen G zu verbindenden Bauelementen.<!-- EPO <DP n="11"> --> Die Anschlußelemente AE sind hakenförmig ausgebildet und gleiten über den Querschnitt Q2 und werden dort gegebenenfalls gesichert.</p>
<p id="p0023" num="0023">Die Anordung der Fig. 1 und 4 zeigt, daß dort die Konsolstücke 16 zusammen mit der oberen Quertraverse 2 ein (Höhen-) Raster mit durchweg konstanter Rasterhöhe r ausbilden, so daß das Baugerüst beliebig variierbar ist, ohne daß dazu spezielle Bauteile vorgesehen werden müßten.</p>
<p id="p0024" num="0024">Die Rahmenelemente R sind (Fig. 6) gut stapelbar, weil die Querschnitte Q1 und Q2 aller Bauteile zwischen den Ständern 1 diesen gegenüber leicht eingezogen sind, so daß die Rahmenelemente R seitenalternierend platzsparend übereinandergelegt werden können. Sie sind relativ leicht, weil die meisten Bauteile leicht und darüberhinaus kostengünstig als stranggepreßte Hohlprofile hergestellt werden können.<!-- EPO <DP n="12"> --></p>
<heading id="h0001"><b><u>Aufstellung der Bezugszeichen</u></b></heading>
<p id="p0025" num="0025">
<dl id="dl0002" compact="compact">
<dt>1</dt><dd>Ständer</dd>
<dt>11</dt><dd>Ende (oberes)</dd>
<dt>12</dt><dd>Ende (unteres)</dd>
<dt>13</dt><dd>Sicherungsbohrung</dd>
<dt>16</dt><dd>Konsolstücke (dritte)</dd>
<dt>2</dt><dd>Quertraverse (obere)</dd>
<dt>21</dt><dd>Scheitel</dd>
<dt>22</dt><dd>Diagonalstab</dd>
<dt>23</dt><dd>Konsolstück (zweites)</dd>
<dt>3</dt><dd>Quertraverse (untere)</dd>
<dt>30</dt><dd>Strebe</dd>
<dt>30a</dt><dd>Unterseite</dd>
<dt>31</dt><dd>Lasche</dd>
<dt>32</dt><dd>Konsolstück (erstes)</dd>
<dt>4</dt><dd>Steckkupplung</dd>
<dt>41</dt><dd>Bolzenstück, (erstes) Teil</dd>
<dt>42</dt><dd>Rohrstück, (zweites) Teil</dd>
</dl>
<dl id="dl0003" compact="compact">
<dt>a</dt><dd>Abstand</dd>
<dt>b</dt><dd>Breite</dd>
<dt>e</dt><dd>Einrückung</dd>
<dt>h</dt><dd>Höhe</dd>
<dt>r</dt><dd>Rasterhöhe</dd>
</dl>
<dl id="dl0004" compact="compact">
<dt>AE</dt><dd>Anschlußelement</dd>
<dt>B</dt><dd>Belagbühne</dd>
<dt>D</dt><dd>Durchstieg</dd>
<dt>G,G'</dt><dd>Gerüstrahmen</dd>
<dt>GH</dt><dd>Geländerholm</dd>
<dt>KP</dt><dd>Knotenpunkt</dd>
<dt>L</dt><dd>Lücke</dd>
<dt>Q1</dt><dd>Querschnitt (Strebe 30, Lasche 31)</dd>
<dt>Q2</dt><dd>Querschnitt (Konsolstücke 16,23,32, Quertraverse 2 und<br/>
Diagonalstäbe 22)</dd>
<dt>Q2' ,Q2"</dt><dd>Teilquerschnitt (aus Q2)</dd>
<dt>R,R'</dt><dd>Rahmenelement</dd>
<dt>S</dt><dd>Längsstrebe</dd>
<dt>T</dt><dd>Trittfläche</dd>
<dt>V1</dt><dd>Versteifung (zweite)</dd>
<dt>V2</dt><dd>Versteifung (erste)</dd>
<dt>ZH</dt><dd>Zwischenholm</dd>
</dl></p>
</description><!-- EPO <DP n="13"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Rahmenelement für einen senkrecht aufzustellenden Gerüstrahmen (G) eines stationären und/oder verfahrbaren Baugerüstes aus vorgefertigten Bauelementen,
<claim-text>a) bestehend aus zwei im Bereich ihrer Enden (11,12) durch im Betriebszustand waagerechte Quertraversen (2,3) miteinander starr verbundenen, im Querschnitt vorzugsweise kreisrohrförmigen Ständern (1)</claim-text> wobei
<claim-text>b) die Ständer (1) an ihrem einen Ende (12) jeweils ein erstes, den jeweiligen Ständer (1) abschließendes Teil, beispielsweise ein integriertes Rohrstück (42) und an ihrem anderen Ende (11) ein dazu komplementäres zweites, den jeweiligen Ständer (1) überraqendes Teil, beispielsweise ein Bolzenstück (41), einer verriegelbaren Steckkupplung (4) aufweisen,</claim-text>
<claim-text>(c) die Anschlüsse der Quertraversen (2,3) an den Ständern (1) mit verwindungshemmenden, die vorzugsweise rechteckige Form des Rahmenelementes (R) stabilisierenden Versteifungen (V1,V2) versehen sind und</claim-text>
<claim-text>(d) die obere Quertraverse (2) durchgehend ausgebildet und unmittelbar an den Ständern (1) angeschlossen ist,</claim-text> <u>dadurch gekennzeichnet, daß</u>
<claim-text>e) die untere Quertraverse (3) beiderseits nach unten zu ersten Versteifungen (V2) der unteren Quertraverse (3) abgekröpft an den Ständern (1) angeschlossen ist.</claim-text><!-- EPO <DP n="14"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Rahmenelement nach Anspruch 1, <u>dadurch gekennzeichnet, daß</u> die untere Quertraverse (3) aus zwei beiderseits an den Ständern (1) in gleicher Höhe angeschlossenen, kurzen, waagerechten ersten Konsolstücken (32), jeweils einer an jedem der aufeinander gerichteten, freien Enden der Konsolstücke (32) nach unten weisend angebrachten, zusammen mit dem zugehörigen Konsolstück (32) eine jeweilige erste Versteifung (V2) bildenden Lasche (31) und einem beiderseits an den Laschen (31) befestigten, mit senkrechtem Abstand zu der Achse der Konsolstücke (32) vorgesehenen, waagerechten Strebe (30) besteht.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Rahmenelement nach Anspruch 2, <u>dadurch gekennzeichnet, daß</u> die Laschen (31) als Blechprofil ausgebildet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Rahmenelement nach Anspruch 2, <u>dadurch gekennzeichnet, daß</u> die Strebe (30) und/der die Laschen (31) einen rechteckigen, vorzugsweise flachrechteckigen Querschnitt (Q1) aufweisen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Rahmenelement nach einem der Ansprüche 2 bis 4, <u>dadurch gekennzeichnet, daß</u> die untere Quertraverse (3) so an den Ständern (1) befestigt ist, daß die Unterseite (30a) der Strebe (30) etwa bündig mit den unteren Enden (12) der Ständer (1) ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Rahmenelement nach einem der Ansprüche 2 bis 5, <u>dadurch gekennzeichnet, daß</u> die Konsolstücke (32) der unteren<!-- EPO <DP n="15"> --> Quertraverse (3) soweit oberhalb der zugehörigen Strebe (30) an den Laschen (31) befestigt sind und einen solchen Abstand von der oberen Quertraverse (2) des nach unten anschließenden nächsten Rahmenelementes (R) haben, daß ein auf der oberen Quertraverse (2) auflegbares, deren Querschnitt (Q2) dabei überfangendes Anschlußelement (AE) einer Belagbühne (B) oder dergleichen bei wirkender Steckkupplung (4) auf die obere Quertraverse (2) aufgebracht oder von dieser entfernt werden kann.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Rahmenelement nach einem der Ansprüche 1 bis 6, <u>dadurch gekennzeichnet, daß</u> die obere Quertraverse (2) an ihrer Unterseite beiderseits mit zweite Versteifungen (V1) ausbildenden, an den Ständern (1) angeschlossenen Diagonalstäben (22) verbunden ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Rahmenelement nach Anspruch 7, <u>dadurch gekennzeichnet, daß</u> die Diagonalstäbe (22) mit den Ständern (1) durch kurze, waagerechte, zur Anbindung von Belagbühnen (B), Verstrebungen (S), Holmen (GH,ZH), Borden oder anderen Bauelementen geeignete zweite Konsolstücke (23) verbunden sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Rahmenelement nach Anspruch 7 oder 8, <u>dadurch gekennzeichnet, daß</u> der Scheitel (21) der oberen Quertraverse (2) etwa bündig mit den oberen Enden (11) der Ständer (1) ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Rahmenelement nach einem der Ansprüche 1 bis 9, <u>dadurch gekennzeichnet, daß</u> an den Ständern (1) zwischen den Quertraversen (2,3) kurze, waagerechte, zur Anbindung von Belagbühnen (B), Verstrebungen (S), Holmen (GH,ZH), Borden oder anderen Bauelementen geeignete dritte Konsolstücke (16) vorgesehen sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>Rahmenelement nach Anspruch 10, <u>dadurch gekennzeichnet, daß</u><!-- EPO <DP n="16"> --> dritte Konsolstücke (16) in das Feld zwischen den Ständern (1) weisend vorgesehen sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0012" num="0012">
<claim-text>Rahmenelement nach Anspruch 10 oder 11, <u>dadurch gekennzeichnet, daß</u> die dritten Konsolstücke (16) zumindest teilweise jeweils paarweise in gleicher Höhe vorgesehen sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0013" num="0013">
<claim-text>Rahmenelement nach einem der Ansprüche 2 bis 12, <u>dadurch gekennzeichnet, daß</u> die dritten Konsolstücke (16) an den Ständern (1) so befestigt sind, daß sie zusammen mit den oberen Quertraversen (2) ein Raster jeweils gleicher Rasterhöhe (r) ausbilden.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0014" num="0014">
<claim-text>Rahmenelement nach Anspruch 1 und einem der Ansprüche 2 bis 13, <u>dadurch gekennzeichnet, daß</u> die obere Quertraverse (2) und/oder die Diagonalstäbe (22) und/oder die Konsolstücke (16,23,32) einen gleichartigen Querschnitt (Q2) aufweisen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0015" num="0015">
<claim-text>Rahmenelement nach Anspruch 14, <u>dadurch gekennzeichnet, daß</u> der Querschnitt (Q2) aus einem ersten unteren, rechteckigen Teilquerschnitt (Q2') und einem bündig anschließenden oberen, nach oben vorzugsweise halbkreisförmig gewölbten zweiten Teilquerschnitt (Q2") zusammengesetzt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0016" num="0016">
<claim-text>Rahmenelement nach einem der Ansprüche 1 bis 15, <u>dadurch gekennzeichnet, daß</u> dessen Bauteile (1,2,3,16,23,32) durchweg oder teilweise mittels Schweißnähten miteinander verbunden sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0017" num="0017">
<claim-text>Rahmenelement nach einem der Ansprüche 1 bis 16, <u>dadurch gekennzeichnet, daß</u> dessen Bauteile (1,2,3,16,23,32)<!-- EPO <DP n="17"> --> durchweg oder teilweise als vorzugsweise stranggepreßte Hohlprofile ausgebildet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0018" num="0018">
<claim-text>Rahmenelement nach einem der Ansprüche 1 bis 17, <u>dadurch gekennzeichnet, daß</u> die Breite der Querschnitte (Q1,Q2) der Quertraversen (2,3) und der dritten Konsolstücke (16) so bemessen ist, daß deren Anschlüsse an den Ständern (1) diesen gegenüber leicht eingezogen sind.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="18"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>A frame element for a scaffolding frame (<b>G</b>) - to be set up vertically - of stationary and/ or movable scaffolding of pre-fabricated structural elements,
<claim-text>a) comprising two stands (1) which are rigidly connected to each other in the region of their ends (11, 12) by transverse cross-members (2, 3) horizontal in the operating state and which in cross-section are preferably in the form of circular tubes,</claim-text> in which
<claim-text>b) the stands (1) are each provided at one (12) of their ends with a first respective part, for example an integrated tube member (42), closing off the respective stand (1), and at their other end (11) with a second part complementary thereto, for example a bolt member (41), of a lockable insertion coupling (4), projecting beyond the respective stand (1),</claim-text>
<claim-text>c) the connexions of the transverse cross-members (2, 3) on the stands (1) are provided with torsion-damping reinforcements (<b>V1</b>, <b>V2</b>) which stabilize the preferably rectangular shape of the frame element (<b>R</b>), and</claim-text>
<claim-text>d) the upper transverse cross-member (2) is made continuous and is directly attached to the stands (1),</claim-text> <b>characterized in that</b>
<claim-text>e) the lower transverse cross-member (3), bent downwards at right angles on both sides to form first reinforcements (<b>V2</b>) of the lower transverse cross-member (3), is attached to the stands (1).</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>A frame element according to Claim 1, <b>characterized in that</b> the lower transverse cross-member (3) comprises two short horizontal first bracket members (32) attached to the stands (1) on both sides at the same height, one respective fastening plate (31) - which is attached pointing downwards to each of the free ends of the bracket members (32) directed towards one another and which together with the associated bracket member (32) forms a respective first reinforcement (<b>V2</b>) and a horizontal brace (30) secured to the fastening plates (31) on both sides and provided at a vertical distance from the axis of the bracket member (32).<!-- EPO <DP n="19"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>A frame element according to Claim 2, <b>characterized in that</b> the fastening plates (31) are formed as sheet-metal sections.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>A frame element according to Claim 2, <b>characterized in that</b> the brace (30) and/or the fastening plates (31) has or have a rectangular, and preferably a flat rectangular, cross-section (<b>Q1</b>).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>A frame element according to one of Claims 2 to 4, <b>characterized in that</b> the lower transverse cross-member (3) is secured to the stands (1) in such a way that the underside (30a) of the brace (30) is approximately in alignment with the lower ends (12) of the stands (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>A frame element according to one of Claims 2 to 5, <b>characterized in that</b> the bracket members (32) of the lower transverse cross-member (3) are secured to the fastening plates (31) so far above the associated brace (30) and are at such a distance from the upper transverse cross-member (2) of the next frame element (<b>R</b>) attached below that a connexion element (<b>AE</b>) - which can be laid on the upper transverse cross-member (2) and which engages over the cross-section (<b>Q2</b>) thereof - of a scaffolding stage (<b>B</b>) or the like can be mounted on the upper transverse cross-member (2) or can be removed therefrom while the insertion coupling (4) is operative.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>A frame element according to one of Claims 1 to 6, <b>characterized in that</b> the upper transverse cross-member (2) is connected on both sides on its underside to diagonal rods (22) forming second reinforcements (<b>V1</b>) and attached to the stands (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>A frame element according to Claim 7, <b>characterized in that</b> the diagonal rods (22) are connected to the stands (1) by short horizontal second bracket members (23) suitable for attaching scaffolding stages (<b>B</b>), bracings (<b>S</b>), cross-heads (<b>GH</b>, <b>ZH</b>), edges or other structural elements.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>A frame element according to Claim 7 or 8, <b>characterized in that</b> the apices (21) of the upper transverse cross-member (2) is approximately in alignment with the upper ends (11) of the stands (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>A frame element according to one of Claims 1 to 9, <b>characterized in that</b> short horizontal third bracket members (16) suitable for attaching scaffolding stages (<b>B</b>), bracings (<b>S</b>), cross-heads (<b>GH</b>, <b>ZH</b>), edges or other structural elements are provided on the stands (1) between the transverse cross-members (2, 3).<!-- EPO <DP n="20"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>A frame element according to Claim 10, <b>characterized in that</b> third bracket members (16) are provided pointing into the space between the stands (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0012" num="0012">
<claim-text>A frame element according to Claim 10 or 11, <b>characterized in that</b> the third bracket members (16) are provided at least in part in pairs at the same height in each case.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0013" num="0013">
<claim-text>A frame element according to one of Claims 2 to 12, <b>characterized in that</b> the third bracket members (16) are secured to the stands (1) in such a way that together with the upper transverse cross-members (2) they form a grid of the same grid height (<b>r</b>) in each case.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0014" num="0014">
<claim-text>A frame element according to Claim 1 and one of Claims 2 to 13, <b>characterized in that</b> the upper transverse cross-member (2) and/or the diagonal rods (22) and/or the bracket members (16, 23, 32) have a similar cross-section (<b>Q2</b>).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0015" num="0015">
<claim-text>A frame element according to Claim 14, <b>characterized in that</b> the cross-section (<b>Q2</b>) is formed from a first lower rectangular partial cross-section (<b>Q2'</b>) and an adjoining upper second partial cross-section (<b>Q2"</b>) in alignment therewith and curved upwards preferably in a semicircular shape.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0016" num="0016">
<claim-text>A frame element according to one of Claims 1 to 15, <b>characterized in that</b> the components thereof (1, 2, 3, 16, 23, 32) are connected to one another completely or in part by means of welding seams.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0017" num="0017">
<claim-text>A frame element according to one of Claims 1 to 16, <b>characterized in that</b> the components thereof (1, 2, 3, 16, 23, 32) are formed completely or in part as preferably extrusion-moulded hollow sections.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0018" num="0018">
<claim-text>A frame element according to one of Claims 1 to 17, <b>characterized in that</b> the width of the cross-sections (<b>Q1</b>, <b>Q2</b>) of the transverse cross-members (2, 3) and of the third bracket members (16) is such that their connexions to the stands (1) are slightly reduced with respect thereto.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="21"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Châssis pour un cadre d'échelle (G) destiné à être placé verticalement, pour un échafaudage fixe et/ou déplaçable en éléments préfabriqués,
<claim-text>a) comprenant deux montants (1), de préférence tubulaires à section circulaire, et reliés à demeure entre eux près de leurs extrémités (11, 12) par des traverses (2, 3) qui en état d'utilisation, sont horizontales,</claim-text>
<claim-text>b) chacun des montants (1) présentant à une première extrémité (12) une première pièce fermant ce montant (1), par exemple une pièce tubulaire (42) venue de matière, et à son autre extrémité (11) une deuxième pièce complémentaire à la première et dépassant du montant (1) considéré, par exemple un goujon (41), d'un accouplement à enfichage verrouillable,</claim-text>
<claim-text>c) les raccords entre les traverses (2, 3) et les montants (1) étant munis d'éléments de renfort (V1, V2) anti-gauchissement pour stabiliser la forme de préférence rectangulaire du châssis (R), et</claim-text>
<claim-text>d) la traverse supérieure (2) étant réalisée droite et raccordée directement aux montants (1),</claim-text> caractérisé en ce que
<claim-text>e) pour obtenir des premiers éléments de renfort (V2) de la traverse inférieure (3), celle-ci est raccordée des deux côtés aux montants (1) par des parties coudées vers le bas.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Châssis suivant la revendication 1, caractérisé en ce que la traverse inférieure (3) comprend deux premières pièces courtes formant console (32), verticales et raccordées des deux côtés à la même hauteur aux montants (1), une attache (31) formant respectivement avec la pièce formant console associée (32) un premier élément de renfort (V2), chaque attache étant fixée respectivement à l'extrémité libre d'une pièce formant console, étant dirigée vers l'autre pièce formant console et s'étendant<!-- EPO <DP n="22"> --> vers le bas, et une entretoise horizontale (30) fixée des deux côtés aux attaches (31) et prévue à une certaine distance à la verticale par rapport aux axes des pièces formant console (32).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Châssis suivant la revendication 2, caractérisé en ce que les attaches (31) sont réalisées avec des profilés en tôle.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Châssis suivant la revendication 2, caractérisé en ce que l'entretoise (30) et/ou les attaches (31) présentent une section transversale rectangulaire, de préférence une section transversale rectangulaire plate.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Châssis suivant l'une quelconque des revendications 2 à 4, caractérisé en ce que la traverse inférieure (3) est fixée aux montants (1) de telle manière que la face inférieure (30a) de l'entretoise (30) soit située à peu près à la même hauteur que l'extrémité inférieure (12) des montants (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Châssis suivant l'une quelconque des revendications 2 à 5, caractérisé en ce que les pièces formant console (32) de la traverse inférieure (3) d'une part sont fixées aux attaches (31) à une distance telle au-dessus de l'entretoise associée (30) et d'autre part sont à une distance telle de la traverse supérieure (2) du châssis (R) adjacent se raccordant par en-dessous, que, lorsque l'accouplement enfichable est réalisé, un élément de raccordement (AE) d'une passerelle (B) ou analogue pouvant être posé sur la traverse supérieure (2) et chevauchant ainsi la section (Q2) de cette traverse, puisse être mis en place sur la traverse (2) ou en être écarté.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Châssis suivant l'une quelconque des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que la traverse supérieure (2) est connectée des deux côtés et en-dessous à des étais obliques (22) raccordés aux montants (1) et formant des seconds éléments de renfort (V1).<!-- EPO <DP n="23"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Châssis suivant la revendication 7, caractérisé en ce que les étais obliques (22) sont raccordés aux montants (1) par des secondes pièces formant console (23), courtes et horizontales, ces secondes pièces formant console étant appropriées pour la fixation de passerelles (B), de contrefiches (S), de garde-corps (GH, ZH), de lisières ou d'autres éléments de construction analogues.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Châssis suivant la revendication 7 ou la revendication 8, caractérisé en ce que le sommet (21) de la traverse supérieure (2) se trouve à peu près à la même hauteur que les extrémités supérieures (11) des montants (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Châssis suivant l'une quelconque des revendications 1 à 9, caractérisé en ce que des troisièmes pièces formant console (16), courtes et horizontales, sont prévues sur les montants (1) entre les traverses (2, 3), ces troisièmes pièces formant console étant appropriées pour la fixation de passerelles (B), de contrefiches (S), de garde-corps (GH, ZH), de lisières ou d'autres éléments de construction analogues.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Châssis suivant la revendication 10, caractérisé en ce que les troisièmes pièces formant console (16) sont agencées pour s'étendre dans l'espace délimité entre les montants (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0012" num="0012">
<claim-text>Châssis suivant la revendication 10 ou la revendication 11, caractérisé en ce que les troisièmes pièces formant console (16) sont agencées au moins partiellement deux à deux à la même hauteur.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0013" num="0013">
<claim-text>Châssis suivant l'une quelconque des revendications 2 à 12, caractérisé en ce que les troisièmes pièces formant console (16) sont fixées de telle manière aux montants (1) qu'elles forment avec les traverses supérieures (2) une trame de hauteur de pas constante (r).<!-- EPO <DP n="24"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0014" num="0014">
<claim-text>Châssis suivant la revendication 1 et l'une quelconque des revendications 2 à 13, caractérisé en ce que la traverse supérieure (2) et/ou les étais obliques (22) et/ou les pièces formant console (16, 23, 32) présentent une section transversale similaire (Q2).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0015" num="0015">
<claim-text>Châssis suivant la revendication 14, caractérisé en ce que la section transversale (Q2) est composée d'une première section transversale partielle rectangulaire inférieure (Q2') et d'une seconde section transversale partielle supérieure (Q2"), se raccordant à fleur à la première, cette seconde section partielle étant de préférence convexe vers le haut avec une forme en demi-cercle.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0016" num="0016">
<claim-text>Châssis suivant l'une quelconque des revendications 1 à 15, caractérisé en ce que ses éléments de construction (1, 2, 3, 16, 23, 32) sont reliés les uns aux autres totalement ou partiellement au moyen de joints soudés.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0017" num="0017">
<claim-text>Châssis suivant l'une quelconque des revendications 1 à 16, caractérisé en ce que ses éléments de construction (1, 2, 3, 16, 23, 32) sont totalement ou partiellement formés de profilés creux, de préférence filés.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0018" num="0018">
<claim-text>Châssis suivant l'une quelconque des revendications 1 à 17, caractérisé en ce que la largeur des sections transversales (Q1, Q2) des traverses (2, 3) et des troisièmes pièces formant console (16), est choisie de telle manière que leurs raccords avec les montants (1) soient légèrement en retrait par rapport à ceux-ci.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="25"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="182" he="253" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="26"> -->
<figure id="f0002" num=""><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="162" he="240" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="27"> -->
<figure id="f0003" num=""><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="135" he="247" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="28"> -->
<figure id="f0004" num=""><img id="if0004" file="imgf0004.tif" wi="132" he="246" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="29"> -->
<figure id="f0005" num=""><img id="if0005" file="imgf0005.tif" wi="151" he="196" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
</ep-patent-document>
