[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aufziehen kontinuierlich quergeförderter
Schlauchabschnitte zum Zweck der Anformung von Böden bei der Sackherstellung mit paarweise
vorgesehenen Tragrohren, von denen jedes die Koppel zweier in einem Maschinengestell
drehbar gelagerter Parallellenker bildet und mit einer Reihe von radialen Saugern
versehen ist, und mit einer undrehbar mit einer Welle eines Parallellenkers verbundenen
Kurbel, deren einen Gleitstein oder eine Rolle tragender Kurbelzapfen in einer auf
einer Welle befestigten angetriebenen radialen Führung gleitet, wobei die Welle der
Führung derart versetzt zu der Parallellenkerwelle gelagert ist, daß der Aufzugsbewegung
der Saugerreihe eine im wesentlichen der Fördergeschwindigkeit entsprechende translatorische
Bewegung überlagert ist.
[0002] Eine aus der Praxis bekannte Vorrichtung dieser Art wird anhand der Fig. 4 und 5
der Zeichnung beschrieben.
[0003] Schlauchstücke 1 aus einlagigem oder mehrlagigem Papier werden in Richtung des Pfeils
2 in der Förderebene 3 querliegend in der Weise gefördert, daß die aufzuziehenden
mit geraden Schnittkanten versehenen Enden des Schlauchstücks Führungs- oder Begrenzungskanten
überragen. Von beidseits an den Schlauchabschnittwandungen angreifenden Reihen von
Saugern 4, von denen nur eine Reihe dargestellt ist, werden die durch die Schnittkanten
gebildeten Enden der Schlauchabschnitte aufgezogen und durch die Faltkanten 5 der
Eckeinschläge 6 ausstreichende Sicheln wird dann die Faltung des aufgezogenen sog.
Bodenquadrats stabilisiert, so daß in nachfolgenden Stationen gegebenenfalls nach
dem Einlegen von Bodendeckblättern die Böden durch einander überlappendes Einschlagen
der Seiteneinschläge zugelegt werden können.
[0004] Die Sauger 4 beider Reihen sind gegeneinander gerichtet und radial an Tragrohren
7 befestigt, die als Koppeln gelenkig mit den beiden Parallellenkern 8, 9 verbunden
sind, die in nicht dargestellter Weise um Schwenkwellen 10, 11 drehbar im nicht dargestellten
Maschinengestell gelagert sind. Auf die Welle 10 der Koppel 8 ist undrehbar eine Kurbel
12 aufgesetzt, die an ihrem freien Ende eine Rolle 13 trägt. Die Rolle 13 ist in einer
radialen Führung 14 einer Scheibe 15 geführt, die drehfest mit einer im Maschinengestell
gelagerten Welle 16 verbunden ist. Die Welle 16 ist mit einem Antrieb versehen, die
die Scheibe 15 in Richtung des Pfeils A antreibt. Der Abstand der Achsen der Wellen
10 und 16 ist so gewählt und die Drehgeschwindigkeit der Scheibe 15 ist derart auf
die Fördergeschwindigkeit der Schlauchabschnitte 1 abgestimmt, daß die Saugerreihen
4 in der aus Fig. 4 ersichtlichen Stellung beidseits an den Randbereichen des Schlauchabschnitts
angreifen und eine translatorische Bewegung in Sacklaufrichtung ausführen, die im
wesentlichen der Fördergeschwindigkeit der Schlauchabschnitte entspricht. Während
eines kurzen Förderweges wird der translatorischen Bewegung der Sauger aufgrund der
Bewegungscharakteristik der Koppel 7 eine Querbewegung überlagert, so daß die aufzuziehenden
Endbereiche der Schlauchabschnitte in der aus Fig. 5 ersichtlichen Weise aufgezogen
und die nicht dargestellten Sicheln zum Ausstreichen der Eckeinschläge 6 in die geöffneten
Schlauchabschnitte einfahren können.
[0005] Während des Öffnens der Schlauchabschnittenden wird den Saugern 4 über die Tragrohre
7 durch nicht dargestellte Leitungen Saugluft in gesteuerter Weise derart zugeführt,
daß die Sauger 4 in der aus Fig. 4 ersichtlichen Stellung die Sackwandungen ansaugen
und nach der gewünschten Öffnung die Saugluftzuführung unterbrochen wird, so daß die
Sauger 4 die aufgezogenen Endbereiche möglichst verzerrungsfrei freigeben.
[0006] Durch die Kurbelsteuerung wird daher dem Viergelenk-Parallellenker-Koppel-System
eine derartige Drehung erteilt, daß während der Aufzugsphase ein möglichster Gleichlauf
gewährleistet ist und während des restlichen Teils der Drehung der Parallellenker
8, 9 eine entsprechende Überhol-Bewegung stattfindet.
[0007] Aufgrund der Bewegungscharakteristik des Führungskurven-Kurbel-Triebes läßt sich
jedoch während der Aufzugsphase nur ein angenäherter Gleichlauf der Sauger 4 mit dem
Schlauchstück 1 erreichen, so daß eine verzerrungsfreie Öffnung nicht gewährleistet
ist. Dies kann bei geringeren Fördergeschwindigkeiten in Kauf genommen werden, führt
aber bei höheren Fördergeschwindigkeiten der Schlauchabschnitte bei erhöhter Maschinenleistung
zu Problemen, so daß es zu Störungen und Einrissen bei dem Einfahren der die Eckeinschläge
ausstreichenden Sicheln kommen kann.
[0008] Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung der eingangs angegebenen Art
zu schaffen, die ein verbessertes Aufziehen der Schlauchabschnittenden auch bei höherer
Fördergeschwindigkeit ermöglicht.
[0009] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einer Vorrichtung der gattungsgemäßen Art
dadurch gelöst, daß die radiale Führung in der Weise kurvenförmig ausgebildet ist,
daß die Phase des Gleichlaufs der Sauger mit dem Schlauchabschnitt verlängert ist.
Durch eine entsprechende kurvenförmige Ausbildung der radialen Führung läßt sich bei
verbessertem Gleichlauf die Eingriffszeit der Sauger an den aufzuziehenden Sackrändern
verlängern, so daß eine bessere und insbesondere weitere Öffnung erzielt wird und
ein störungsfreier Einlauf und Eingriff der die Eckeinschläge ausstreichenden Sicheln
gewährleistet ist.
[0010] Ein besonderes Problem während des Aufziehens der mit den Schnittkanten versehenen
Endbereiche der Schlauchabschnitte besteht darin, daß die aufzuziehenden Randstreifen
aus der Förderebene winkelig herausbewegt werden, wobei die Ebene der Saugerteller
ihre Ebene beibehalten und die Schwenkbewegung nicht mitmachen, so daß sie sich mit
zunehmenden Aufziehen aus der Ebene der aufgezogenen Randstreifen winkelig entfernen
und es zu unerwünschten Abbiegungen der Randstreifen kommt.
[0011] Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein verbiegungsfreies Aufziehen
der Randstreifen der Schlauchstücke zu ermöglichen.
[0012] Nach einer Weiterentwicklung, für die Schutz beansprucht wird, ist daher vorgesehen,
daß jedes Tragrohr drehbar in Haltestücken gelagert ist, die schwenkbar an den Parallellenkern
gelagert sind, und daß auf das Tragrohr ein radialer Hebel drehfest aufgesetzt ist,
der über einen Gleitstein oder eine Rolle auf einer mit dem zugehörigen Parallellenker
fest verbundenen Kurve verläuft, die dem Tragrohr eine derartige Schwenkbewegung erteilt,
daß die Ebene der Saugerteller jeder Reihe beim Aufziehen im wesentlichen parallel
zu der Ebene der aufgezogenen Randstreifen der Schlauchstücke bleibt. Dadurch, daß
den Saugerreihen während ihrer Aufzugsbewegung gleichzeitig durch die erfindungsgemäße
Vorrichtung eine Drehbewegung überlagert wird, wird ein Aufziehen ermöglicht, bei
dem durch die Sauger der Rand des aufgezogenen Randstreifens nicht aus der dem Aufzugswinkel
entsprechenden Ebene herausgebogen wird. Im Idealfall lassen sich durch die erfindungsgemäße
Vorrichtung die Randstreifen bis zur Ausbildung des Bodenquadrats aufziehen.
[0013] Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend anhand der Zeichnung näher
erläutert. In dieser zeigt
- Fig. 1
- eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Aufzugsvorrichtung im Zeitpunkt des Angriffs
der Sauger an den noch flach aufeinanderliegenden Randstreifen des Schlauchstücks
in schematischer Darstellung,
- Fig. 2
- eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung zu einem Zeitpunkt, in dem die Sauger die
Randstreifen des Schlauchstücks auseinandergezogen haben,
- Fig. 4 und 5
- den Fig. 1 und 2 entsprechende Darstellungen einer bekannten Aufzugsvorrichtung,
- Fig. 6
- eine Seitenansicht des linken Lenkers des das Tragrohr mit Saugern tragenden Parallellenker-Systems
und
- Fig. 7
- einen Schnitt durch den Parallellenker längs der Linie VII-VII in Fig. 6.
[0014] Die aus den Fig. 1 und 2 ersichtliche erfindungsgemäße Aufzugsvorrichtung entspricht
im wesentlichen der anhand der Fig. 4 und 5 beschriebenen Aufzugsvorrichtung, so daß
auf die obige Beschreibung Bezug genommen wird.
[0015] Auch bei der Aufzugsvorrichtung nach den Fig. 1 und 2 sind beidseits der horizontalen
Förderebene 3 an den Tragrohren radial angeordnete Reihen von Saugern 4 angeordnet,
von denen in den Fig. 1 und 2 nur die untere Seite mit dem zugehörigen Antrieb dargestellt
ist.
[0016] Die aus den Fig. 1 und 2 ersichtliche Aufzugsvorrichtung unterscheidet sich von der
nach den Fig. 4 und 5 im wesentlichen nur dadurch, daß die an dem freien Ende der
Kurbel 12 auf dem Kurbelzapfen drehbar gelagerte Rolle 13 in einer Führung 18 der
Scheibe 15 geführt ist, die derart kurvenförmig ausgebildet ist, daß die Phase des
Gleichlaufs der Sauger 4 mit dem Schlauchstück 1 verlängert und damit auch die Eingriffszeit
verlängert ist.
[0017] Ein besonderes Problem bei dem Aufziehen der Randstreifen der Schlauchstücke besteht
darin, daß die Randstreifen um ihre Faltlinien, die durch die äußeren Faltkanten definiert
werden, abgewinkelt werden und sich dadurch gegenüber dem flachliegenden Mittelteil
des Schlauchstücks schrägstellen, während die Ebene der Saugerteller parallel zu der
Mittelebene der Schlauchstücke verbleibt.
[0018] Um während des Aufziehens der Randstreifen auch die Ebene der Saugerteller entsprechend
der Ebene der aufgezogenen Randstreifen zu verschwenken, erfolgt durch die aus den
Fig. 6 und 7 ersichtliche Konstruktion eine die Verschwenkung der Sauger 4 bewirkende
Drehung des Tragrohres 7.
[0019] Um eine entsprechende gesteuerte Drehung zu erreichen, ist einem Lenker 20 des Parallellenker-Tragrohr-Systems
eine Welle 21 frei drehbar gelagert, auf die ein Haltestück 22 undrehbar aufgesetzt
ist. In dem Haltestück 22 ist oberhalb der Welle 21 und deren Achse rechtwinkelig
kreuzend das Tragrohr 7 frei drehbar gelagert. Das Tragrohr 7 ist wiederum in nicht
dargestellter Weise durch eine Leitung mit einer Saugluftquelle verbunden. Auf dem
Tragrohr 7 ist ein Winkelhebel 23 aufgesetzt, dessen einer Arm 24 eine frei drehbare
Laufrolle 25 trägt. Diese Laufrolle läuft auf einer die Welle 21 einfassenden Steuerkurve
26, die mit dem Parallellenker 20 verbunden ist. Der andere Hebelarm 28 des Winkelhebels
23 ist durch eine Zugfeder 29 mit dem Tragstück 22 verbunden, so daß die Laufrolle
25 in Anlage an die Lauffläche der Kurvenführung 26 gehalten wird. Die Steuerkurve
der Kurvenführung 26 ist so gestaltet, daß bei einem Verschwenken der Parallellenker
über die Laufrolle 25 und den Hebelarm 24 dem Tragrohr 7 eine derartige Schwenkbewegung
erteilt wird, daß die Sauger während ihrer Eingriffszeit an den Randstreifen der Schlauchstücke
und ihrer Aufzugsbewegung mit den Ebenen ihrer Saugteller parallel zu den winkelig
umgelegten Randstreifen der Schlauchstücke verbleiben.
[0020] Der andere Parallellenker ist in entsprechender Weise mit einem schwenkbaren Haltestück
versehen, in dem das Tragrohr 7 drehbar gelagert ist. Der andere Parallellenker ist
jedoch nicht mit einem das Tragrohr 7 verschwenkenden Hebel mit Laufrolle versehen.
1. Vorrichtung zum Aufziehen kontinuierlich quergeförderter Schlauchabschnitte (1) zum
Zweck der Anformung von Böden bei der Sackherstellung
mit paarweise vorgesehenen, mit Saugluftquellen durch Leitungen verbundenen Tragrohren
(7), von denen jedes die Koppel zweier in einem Maschinengestell drehbar gelagerter
Parallellenker (8, 9) bildet und mit einer Reihe von radialen Saugern (4) versehen
ist, und
mit einer undrehbar mit einer Welle (10) eines Parallellenkers (8) verbundenen Kurbel
(12), deren einen Gleitstein oder eine Rolle tragender Kurbelzapfen (13) in einer
auf einer Welle befestigten angetriebenen radialen Führung (18) gleitet, wobei die
Welle (16) der Führung (18) derart versetzt zu der Parallellenkerwelle (10) gelagert
ist, dass der Aufzugsbewegung der Saugerreihe (4) eine im wesentlichen der Fördergeschwindigkeit
entsprechende translatorische Bewegung überlagert ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass die radiale Führung (18) in der Weise kurvenförmig ausgebildet ist, dass die Phase
des Gleichlaufs der Sauger (4) mit dem Schlauchabschnitt verlängert ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Tragrohre (7) mit Einrichtungen versehen sind, die diese während der Aufzugsbewegung
der Sauger (4) so verdrehen, dass die Ebenen der Saugerteller parallel zu den Ebenen
der winkelig umgelegten Randstreifen der Schlauchabschnitte bleiben.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, dass jedes Tragrohr (7) drehbar in Haltestücken (22) gelagert ist, die schwenkbar an den
Parallellenkern (20) gelagert sind, und dass auf das Tragrohr (7) ein radialer Hebel
(23) drehfest aufgesetzt ist, der über einen Gleitstein oder eine Rolle (25) auf einer
mit dem zugehörigen Parallellenker (20) fest verbundenen Kurve (26) läuft, die dem
Tragrohr (17) eine derartige Schwenkbewegung erteilt, dass die Ebene der Saugerteller
jeder Reihe beim Aufziehen im wesentlichen parallel zu der Ebene der aufgezogenen
Randstreifen der Schlauchstücke (1) bleibt.
1. Apparatus for pulling open continuously transversely conveyed tube sections (1) for
the purpose of forming bottoms during bag manufacture, having supporting tubes (7)
which are provided in pairs and are connected to suction-air sources by lines, and
of which each forms the coupler of two parallel links (8, 9) mounted in a machine
frame in a rotatable manner and is provided with a row of radial suckers (4), and
having a crank (12) which is connected in a non-rotatable manner to a shaft (10) of
a parallel link (8) and whose crank pin (13), carrying a sliding block or a roller,
slides in a driven radial guide (18) fastened to a shaft, the shaft (16) of the guide
(18) being mounted so as to be offset from the parallel-link shaft (10) in such a
way that a translatory movement essentially corresponding to the conveying speed is
superimposed on the pull-open movement of the sucker row (4), characterized in that the radial guide (18) is designed in a curve shape in such a way that the phase of
the synchronism between the suckers (4) and the tube section is prolonged.
2. Apparatus according to Claim 1, characterized in that the supporting tubes (7) are provided with devices which rotate these supporting
tubes (7) during the pull-open movement of the suckers (4) in such a way that the
planes of the sucker cups remain parallel to the planes of the marginal strips, turned
at an angle, of the tube sections.
3. Apparatus according to Claim 2, characterized in that each supporting tube (7) is mounted in a rotatable manner in holding pieces (22)
which are mounted in a pivotable manner on the parallel links (20), and in that a radial lever (23) is put onto the supporting tube (7) in a rotationally fixed manner,
this radial lever (23), via a sliding block or a roller (25), running on a cam (26)
which is firmly connected to the associated parallel link (20) and imparts such a
pivoting movement to the supporting tube (17) that the plane of the sucker cups of
each row, during the pulling-open, remains essentially parallel to the plane of the
pulled-open marginal strips of the tube pieces (1).
1. Dispositif de mise en volume de sections de gaines tubulaires (1) transportées transversalement
en continu, en vue de façonner des fond lors de la fabrication de sacs, avec des tubes
porteurs (7) prévus par deux, reliés par des conduites à des sources d'aspiration
d'air, dont chacun forme la bielle d'accouplement de deux bras parallèles (8, 9) montés
pivotants dans un bâti de machine, et est doté d'une rangée de ventouses radiales
(4), et avec une manivelle (12) reliée solidairement en rotation à un arbre (10) d'un
bras parallèle (8), manivelle dont le maneton (13) portant un coulisseau ou un galet
coulisse dans un guide radial (18) fixé et entraîné sur un arbre, l'arbre (16) du
guide (18) étant monté décalé de telle sorte par rapport à l'arbre (10) du bras parallèle,
qu'au mouvement de traction pour la mise en volume de la rangée de ventouses (4) est
superposé un mouvement de translation qui correspond à peu près à la vitesse du transport,
caractérisé en ce que le guide radial (18) est incurvé en forme de came, de telle sorte que la phase de
marche des ventouses (4) à la même vitesse que la section de gaine tubulaire soit
allongée.
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que les tubes porteurs (7) sont dotés de dispositifs qui les pivotent pendant le mouvement
de mise en volume des ventouses (4), de telle façon que les plans des cuvettes de
ventouse restent parallèles aux plans des bandes latérales des sections de gaine tubulaire
rabattues selon un angle.
3. Dispositif selon la revendication 2, caractérisé en ce que chaque tube porteur (7) est monté pivotant dans des pièces de maintien (22), qui
sont elles-mêmes montées basculantes sur les bras parallèles (20), et que sur le tube
porteur (7) est fixé un levier radial solidaire en rotation, qui coulisse par l'intermédiaire
d'un coulisseau ou d'un galet (25) sur une came (26) solidaire du bras parallèle (20)
correspondant, laquelle imprime au tube porteur (17) un mouvement de pivotement tel
que, lors de la mise en volume, le plan des cuvettes de ventouse de chaque rangée
reste à peu près parallèle au plan des bandes latérales des sections de gaine tubulaire
(1) ouvertes.