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(11) |
EP 0 771 267 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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15.04.1998 Patentblatt 1998/16 |
| (22) |
Anmeldetag: 06.07.1995 |
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/DE9500/887 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 9602/390 (01.02.1996 Gazette 1996/06) |
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DRUCKWERK MIT KURZFARBWERK EINER ROTATIONSDRUCKMASCHINE FÜR DIREKTDRUCK MITTELS EINER
"WASSERLOSEN" FLACHDRUCKPLATTE
PRINTING UNIT WITH SHORT INKING SYSTEM IN A ROTARY PRINTING MACHINE FOR DIRECT PRINTING
USING A "WATERLESS" PLANOGRAPHIC PRINTING PLATE
SYSTEME D'IMPRESSION AVEC DISPOSITIF D'ENCRAGE COURT D'UNE ROTATIVE DESTINEE A L'IMPRESSION
DIRECTE AU MOYEN D'UNE PLAQUE D'IMPRESSION A PLAT "SANS EAU"
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Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE FR GB IT LI SE |
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Priorität: |
14.07.1994 DE 4424915
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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07.05.1997 Patentblatt 1997/19 |
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Patentinhaber: KOENIG & BAUER-ALBERT
AKTIENGESELLSCHAFT |
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97080 Würzburg (DE) |
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Erfinder: |
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- SCHÄFER, Karl Robert
97222 Rimpar (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 280 140 US-A- 3 613 578
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US-A- 3 587 463 US-A- 4 407 196
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Druckwerk mit Kurzfarbwerk einer Rotationsdruckmaschine
gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
[0002] Druckwerke mit Kurzfarbwerken von Rotationsoffsetdruckmaschinen bei denen Farbe auf
einer Papierbahn indirekt mittels eines Offsetzylinders, - dem Gummizylinder -, von
einer konventionellen, d. h. mit Feuchtmittel versehenen Flachdruckplatte an eine
Papierbahn übertragen wird, sind allgemein bekannt.
[0003] Nachteilig ist hierbei, daß durch an das Papier übertragene Feuchtmittel Maßänderungen
des Papiers erfolgen.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Druckwerk mit einem Kurzfarbwerk für
Direktdruck mittels einer "wasserlosen" Flachdruckplatte zu schaffen.
[0005] Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin, daß Papierverzug
durch Feuchtmittel nicht auftritt. Da kein Feuchtmittel verwendet wird, ist eine konstantbleibende,
sichere Farbübertragung gewährleistet.
Der Formzylinder mit der weichen "wasserlosen" Flachdruckplatte übernimmt die Funktion
des sonst üblichen Gummizylinders, z. B. eine gleichmäßige Druckkraftübertragung auch
bei rauhen Papieren.
Besonders vorteilhaft ist, daß durch Entfallen des Gummizylinders nur eine Farbübertragungsstelle
zwischen Flachdruckplatte und Bedruckstoff vorhanden ist, wodurch weniger Rückspaltung
und wegquetschen der Druckfarbe stattfindet. Dadurch können dickere Druckfarbschichten
übertragen werden, die sonst nur bei Tief- oder Siebdruckverfahren erreicht werden.
Außerdem ist das vorliegende Druckwerk ohne Gummizylinder wesentlich preiswerter als
vergleichbare Offsetdruckwerke.
Besonders vorteilhaft ist die Verwendung eines farbzonenlosen Kurzfarbwerkes zur Einfärbung
dieser "wasserlosen" Flachdruckplatte, da hierbei Einstellarbeiten zur Konstanthaltung
der Farbübertragung entfallen, zudem wird der Makulaturanfall minimiert. Der einfache
Aufbau erleichtert die Wartungsarbeiten und die Investitionskosten sind äußerst gering.
[0006] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird
im folgenden näher beschrieben.
[0007] Es zeigen
- Fig. 1
- eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Druckwerkes mit Kurzfarbwerk;
- Fig. 2
- einen schematischen Schnitt durch eine Flachdruckplatte;
- Fig. 3
- einen Ausschnitt eines schematischen Schnittes einer strukturierten Farbübertragungswalze;
- Fig. 4
- eine schematische Darstellung einer zweiten Ausführungsvariante eines erfindungsgemäßen
Druckwerkes mit Kurzfarbwerk;
- Fig. 5
- eine schematische Darstellung einer dritten Ausführungsvariante eines erfindungsgemäßen
Druckwerkes mit Kurzfarbwerk.
[0008] In Seitengestellen 1 einer Rotationsdruckmaschine ist ein Druckwerk 2 bestehend aus
zwei Formzylindern 3, 4, wobei der zweite Formzylinder 4 als Gegendruckzylinder wirkt,
gelagert.
Auf den Formzylindern 3, 4 ist jeweils eine "wasserlose" Flachdruckplatte 6 für den
Direktdruck befestigt (Fig. 1). Diese Flachdruckplatte 6 weist einen Metall- oder
Kunststoffträger 7, eine auf diesen Metallträger 7 aufgebrachte Gummischicht 8, eine
auf diese Gummischicht 8 aufgebrachte, fotoempfindliche Harzschicht 9 und eine auf
diese fotoempfindliche Harzschicht 9 aufgetragene Silikonkautschukschicht 11 auf (Fig.
2). Durch bekannte Verfahren wird die Flachdruckplatte 6 so verändert, daß die fotoempfindliche
Harzschicht 9 farbannehmende, druckende Bereiche 12 und die Silikonkautschukschicht
11 farbabweisende, nichtdruckende Bereiche 13 bildet. Die weiche Gummischicht 8 entspricht
einem Offsetdruckgummituch. Zwischen den Formzylindern 3, 4 wird ein Bedruckstoff
14, beispielsweise eine Papierbahn, direkt von der jeweiligen "wasserlosen" Flachdruckplatte
6 bedruckt.
[0009] Mit dieser Flachdruckplatte 6 wirkt ein Kurzfarbwerk 16 bestehend aus einer strukturierten
Farbübertragungswalze 17 und einer Rakeleinrichtung 18 zusammen, das der Flachdruckplatte
6 Druckfarbe 19 zuführt. Als Druckfarbe 19 wird eine für den "wasserlosen" Flachdruck
geeignete, mit Trennmittel 21, beispielsweise Silikonöl oder mit Silikon modifizierte
Harze, versetzte Druckfarbe 19 verwendet.
[0010] Die Farbübertragungswalze 17 besteht aus einem Stahlkern 22, welcher Lagerzapfen
aufweisen kann. Dieser Stahlkern 22 ist am Umfang mit einer Beschichtung 23 aus verschleißfestem,
beispielsweise hartkeramischen Material versehen, die z. B. im Spritzverfahren aufgetragen
wird. Diese Beschichtung 23 wird strukturiert, indem beispielsweise mittels Laserverfahren
Vertiefungen 24, z. B. Näpfchen oder Rillen, eingraviert werden. Zwischen diesen Vertiefungen
24 ergeben sich Stege 26, die sich beispielsweise schneiden können oder auch annähernd
parallel verlaufen können. Diese Stege 26 bestehen aus verschleißfestem, hartkeramischem
Material und weisen eine hohe Affinität zu dem Trennmittel 21 auf, weswegen als hartkeramisches
Material beispielsweise Siliziumoxid, Aluminiumoxid oder Chromoxid, das mit Silikonöl
getränkt oder in das Silikongummi bzw. Fluorsilikongummi eingelagert wurde, verwendet
wird.
Die Vertiefungen 24 sind mit einer farbfreundlichen Beschichtung 27, beispielsweise
einer Chinondiazid - Polymersubstanz, ausgekleidet (Fig. 3).
[0011] Mittels der Rakeleinrichtung 18 wird der strukturierten Farbübertragungswalze 17
die mit Trennmittel 21 versetzte Druckfarbe 19 zugeführt. Diese Farbübertragungswalze
17 gibt die Druckfarbe 19 direkt an die Flachdruckplatte 6 weiter, welche die druckenden
Bereiche 12 der Flachdruckplatte 6 mit Druckfarbe 19 einfärbt, während der Trennmittelanteil
der Druckfarbe 19 an die nichtdruckenden Bereiche 13 der Flachdruckplatte 6 weitergegeben
wird.
[0012] Zwischen Formzylinder 3 und strukturierten Farbübertragungswalze 17 kann natürlich
eine beliebige Anzahl von Farbübertragungswalzen angeordnet sein. So können beispielsweise
bei einem Kurzfarbwerk 28 zwei weitere Farbübertragungswalzen 29, 31 zwischen Formzylinder
3 und strukturierter Farbübertragungswalze 17 Druckfarbe 19 übertragen. Hierbei ist
die an die strukturierte Farbübertragungswalze 17 anliegende Farbübertragungswalze
29 mit einer weichen Beschichtung 32 versehen, während die die Flachdruckplatte 6
und Farbübertragungswalze 29 berührende Farbübertragungswalze 31 eine harte Beschichtung
33 aufweist (Fig. 4).
[0013] In einer dritten Ausführungsvariante eines Kurzfarbwerkes 34 (Fig. 5) sind zwei Farbübertragungswalzen
36, 37 angeordnet, die jeweils die "wasserlose" Flachdruckplatte 6 und die strukturierte
Farbübertragungswalze 17 berühren. Die erste Farbübertragungswalze 36 weist eine weiche,
farbfreundliche Beschichtung 38 und die zweite Farbübertragungswalze 37 eine weiche,
trennmittelfreundliche Beschichtung 39, beispielsweise Silikongummi oder Fluorsilikongummi,
auf.
Teileliste
[0014]
- 1
- Seitengestell
- 2
- Druckwerk
- 3
- Formzylinder (2)
- 4
- Formzylinder (2)
- 5
- -
- 6
- Flachdruckplatte, "wasserlos"
- 7
- Metallträger (6)
- 8
- Gummischicht (6)
- 9
- Harzschicht, fotoempfindlich (6)
- 10
- -
- 11
- Silikonkautschukschicht (6)
- 12
- Bereich, druckend, farbannehmend (6)
- 13
- Bereich, nichtdruckend, farbabweisend (6)
- 14
- Bedruckstoff
- 15
- -
- 16
- Kurzfarbwerk
- 17
- Farbübertragungswalze, strukturiert (16)
- 18
- Rakeleinrichtung (16)
- 19
- Druckfarbe
- 20
- -
- 21
- Trennmittel
- 22
- Stahlkern (17)
- 23
- Beschichtung (17)
- 24
- Vertiefung (17)
- 25
- -
- 26
- Stege
- 27
- Beschichtung (24)
- 28
- Kurzfarbwerk
- 29
- Farbübertragungswalze
- 30
- -
- 31
- Farbübertragungswalze
- 32
- Beschichtung, weich (29)
- 33
- Beschichtung, hart (31)
- 34
- Kurzfarbwerk
- 35
- -
- 36
- Farbübertragungswalze
- 37
- Farbübertragungswalze
- 38
- Beschichtung, farbfreundlich, weich (36)
- 39
- Beschichtung, trennmittelfreundlich, weich (37)
1. Druckwerk (2) mit Kurzfarbwerk (16; 28; 34) einer Rotationsdruckmaschine, dadurch
gekennzeichnet, daß eine auf einem Formzylinder (3; 4) befestigte, "wasserlose" Flachdruckplatte
(6) einen Bedruckstoff (14) direkt bedruckend angeordnet ist und daß mit dieser "wasserlosen"
Flachdruckplatte (6) ein Kurzfarbwerk (16; 28; 34), bestehend aus mindestens einer
strukturierten Farbübertragungswalze (17) und einer Rakeleinrichtung, (18) zusammenwirkt,
daß als Gegendruckzylinder ein mit einer "wasserlosen" Flachdruckplatte (6) versehener
zweiter Formzylinder (4) vorgesehen ist.
2. Druckwerk (2) mit Kurzfarbwerk (34) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei
Farbübertragungswalzen (36; 37) jeweils die strukturierte Farbübertragungswalze (17)
und Flachdruckplatte (6) berührend angeordnet sind.
3. Druckwerk (2) mit Kurzfarbwerk (34) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Farbübertragungswalze (37) mit einer weichen, trennmittelfreundlichen Beschichtung
(39) versehen ist.
4. Druckwerk (2) mit Kurzfarbwerk (34) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Farbübertragungswalze (36) mit einer weichen, farbfreundlichen Beschichtung (38) versehen
ist.
5. Druckwerk (2) mit Kurzfarbwerk (28) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine
Anzahl von Farbübertragungswalzen (29; 36) zwischen strukturierter Farbübertragungswalze
(17) und "wasserloser" Flachdruckplatte (6) angeordnet sind.
1. Printing unit (2) with short inking system (16; 28; 34) of a rotary printing machine,
characterized in that a "waterless" planographic printing plate (6) fastened to a
forme cylinder (3; 4) is arranged to print a printing material (14) directly and in
that a short inking system (16; 28; 34), comprising at least one patterned ink transfer
roller (17) and a doctor device (18), cooperates with this "waterless" planographic
printing plate (6), in that a second forme cylinder (4) fitted with a "waterless"
planographic printing plate (6) is provided as impression cylinder.
2. Printing unit (2) with short inking system (34) according to Claim 1, characterized
in that two ink transfer rollers (36; 37) are arranged in each case touching the patterned
ink transfer roller (17) and planographic printing plate (6).
3. Printing unit (2) with short inking system (34) according to Claim 2, characterized
in that the ink transfer roller (37) is furnished with a soft covering (39) receptive
to separating agent.
4. Printing unit (2) with short inking system (34) according to Claim 2, characterized
in that the ink transfer roller (36) is furnished with a soft covering (38) receptive
to ink.
5. Printing unit (2) with short inking system (28) according to Claim 1, characterized
in that a number of ink transfer rollers (29; 36) are arranged between patterned ink
transfer roller (17) and "waterless" planographic printing plate (6).
1. Groupe d'impression (2) avec dispositif d'encrage court (16 ; 18 ; 34) d'une presse
rotative, caractérisé en ce qu'une plaque d'impression à plat "sans eau" (6), fixée
sur un cylindre porte-clichés (3 ; 4) est directement coordonnée par impression à
un matériau d'impression (14) et en ce qu'un dispositif d'encrage court (16 ; 28 ;
34), composé au moins d'un rouleau de transfert d'encre structuré (17) et d'un dispositif
à racle (18) agissent avec cette plaque d'impression à plat "sans eau" (6), et en
ce qu'un second cylindre porte-clichés (4) équipé d'une plaque d'impression à plat
"sans eau" (6) est prévu en tant que cylindre de contre-pression.
2. Groupe d'impression (2) avec dispositif d'encrage court (34) selon la revendication
1, caractérisé en ce que deux rouleaux de transfert d'encre (36 ; 37) sont disposés
de façon à toucher le rouleau de transfert d'encre structuré (17) et la plaque d'impression
à plat (6).
3. Groupe d'impression (2) avec dispositif d'encrage court (34) selon la revendication
2, caractérisé en ce que le rouleau de transfert d'encre (37) est équipé d'une couche
souple (39) réceptive à l'agent séparateur.
4. Groupe d'impression (2) avec dispositif d'encrage court (34) selon la revendication
2, caractérisé en ce que le rouleau de transfert d'encre (36) est équipe d'une couche
souple (38) réceptive à l'encre.
5. Groupe d'impression (2) avec dispositif d'encrage court (28) selon la revendication
1, caractérisé en ce qu'un certain nombre de rouleaux de transfert d'encre (29 ; 36)
sont disposés entre le rouleau de transfert d'encre structuré (17) et la plaque d'impression
à plat "sans eau" (6).