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(11) |
EP 0 772 540 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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05.11.1997 Patentblatt 1997/45 |
| (22) |
Anmeldetag: 06.07.1995 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC)6: B61D 17/20 |
| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/DE9500/876 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 9702/168 (23.01.1997 Gazette 1997/05) |
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| (54) |
GLIEDERBRÜCKE
ARTICULATED BRIDGE
PONT ARTICULE
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR GB IT |
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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14.05.1997 Patentblatt 1997/20 |
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Patentinhaber: HÜBNER Gummi- und Kunststoff GmbH |
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D-34123 Kassel (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- BRITZKE, Ingo
34123 Kassel (DE)
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| (74) |
Vertreter: WALTHER, WALTHER & HINZ
Patentanwälte |
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Postfach 41 01 45 34063 Kassel 34063 Kassel (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 257 185 DE-U- 9 304 505
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DE-A- 3 305 062
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Gliederbrücke eines Übergangs zwischen zwei gelenkig
miteinander verbundenen Fahrzeugteilen oder Fahrzeugen, umfassend mehrere Tritt- und
Gleitglieder, wobei die Tritt- und Gleitglieder durch Tragelement relativ zueinander
beweglich gelagert gehalten sind.
[0002] Ein Übergang zwischen zwei Fahrzeugen, beispielsweise zwischen Eisenbahnwaggons oder
zwei Fahrzeugteilen, zum Beispiel zwischen den Fahrzeugteilen eines Gelenkbusses,
besteht aus einer Übergangsbrücke, die als Gliederbrücke ausgebildet sein kann sowie
einem die Gliederbrücke umspannenden Falten- oder Wellenbalg. Derartige Übergänge
haben den Vorteil, daß sie sämtlichen auftretenden Fahrbewegungen nachgeben können.
[0003] Aus der EP-A1 0 257 185 ist eine Übergangsbrücke für einen Übergang bekannt, bei
der die Brücke bildenden einzelnen Glieder quer zur Längsrichtung der Brücke gegeneinander
verschieblich ausgebildet sind. Nachteilig hierbei ist allerdings, daß diese Brücke
als solche nicht in der Lage ist, allen auftretenden Fahrbewegungen nachgeben zu können.
So ist diese Brücke als solche nicht geeignet, sich bei Kurvenfahrt entsprechend zu
verformen. Bei Kurvenfahrt wird vielmehr die Brücke selbst relativ zu den Wagenkästen
verschoben, in denen sie endseitig gelagert ist. Es entstehen daher Spalte im Bereich
des Übergangs von der Brücke zum Boden des Wagenkastens, die durch geeignete Bodenbleche
überdeckt werden müssen.
[0004] Eine Gliederbrücke eines Übergangs der eingangs genannten Art ist beispielsweise
aus der EP-A 583 491 bekannt. Diese Gliederbrücke ist allerdings relativ kompliziert
im Aufbau und damit teuer.
[0005] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Gliederbrücke der eingangs genannten
Art zu schaffen, die zum einen in der Lage ist, allen auftretenden Fahrbewegungen
zweier gelenkig miteinander verbundener Fahrzeuge bzw. Fahrzeugteile nachzugeben,
und die darüber hinaus preiswert, einfach in der Herstellung und dennoch überaus haltbar
ist.
[0006] Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Gleit- und Trittglieder
durch die Tragelemente parallel zur Längsachse der Tragelemente elastisch gegeneinander
verschieblich von den Tragelementen aufnehmbar sind, wobei die Tragelemente von dem
gelenkig miteinander verbundenen Fahrzeugen oder Fahrzeugteilen gehalten sind. Das
heißt, daß die einzelnen Tritt- und Gleitglieder, jeweils einander überdeckend von
den Tragelementen parallel zur Längsachse der Tragelemente gleitend geführt sind.
Somit besteht die erfindungsgemäße Gliederbrücke nur noch aus wenigen Bauteilen, deren
Fertigung einfach ist, wodurch die Gliederbrücke auch preiswert herstellbar ist. Die
Tragfunktion für die einzelnen die Gliederbrücke bildenden Tritt- und Gleitglieder
wird durch die beiden vorzugsweise parallel zueinander angeordneten Tragelemente gewährleistet,
wobei die Tragelemente selbst, wie bereits oben ausgeführt, von den Wagenkästen der
Fahrzeuge bzw. Fahrzeugteile derart aufgenommen werden, daß diese in die Wagenkästen
eintauchen können, wenn die Glieder bei Kurvenfahrt zusammengeschoben werden. Die
Lagerung der Tragelemente in den Wagenkästen der Fahrzeuge bzw. Fahrzeugteile erfolgt
hierbei derart, daß diese bei auftretenden Wank- und Nickbewegungen in der Lage sind,
entsprechend nachzugeben.
[0007] Um zu gewährleisten, daß die Tritt- und Gleitglieder nach einer Auslenkung aus ihrer
Ausgangslage z.B. bei Durchfahren einer Kurve in die Ausgangslage zurückgelangen,
ist vorgesehen, daß die Tritt- und Gleitglieder durch federnde Elemente gegeneinander
abgestützt auf den Tragelementen angeordnet sind. Eine Spaltbildung zwischen den Tritt-
und Gleitgliedern wird dadurch vermieden, daß Begrenzungsmittel, zur Begrenzung des
Verschiebewegs der einzelnen Gleit- und Trittglieder zueinander auf den Tragelementen
vorgesehen sind. Ein Verbindungsmittel in diesem Sinne kann beispielsweise ein die
einzelnen Tritt- und Gleitglieder verbindendes Seil sein, dessen Länge derart zwischen
den einzelnen Gliedern begrenzt ist, daß die einzelnen Tritt- und Gleitglieder selbst
in ihrer maximal auseinandergezogenen Stellung, immer noch einen gewissen Überdeckungsgrad
aufweisen. Zur Anlenkung der Gliederbrücke an den Wagenkasten ist vorgesehen, daß
zusätzlich zu den Tragelementen auch das jeweils letzte Glied mit dem Wagenkasten
des Fahrzeugs oder Fahrzeugteils verbindbar ist.
[0008] Im einzelnen ist vorgesehen, daß das Tragelement als Stange ausgebildet ist. Die
Tritt- und Gleitglieder haben vorteilhaft ein T-förmiges Profil, wobei der Steg, der
mit den Tragelementen verbindbar ist, einen im rechten Winkel dazu verlaufenden Flansch
aufweist, der als Tritt- oder Gleitfläche dient. Die Stege der Gleit- und Trittglieder
besitzen Bohrungen zur Aufnahme der korrespondierend hierzu stangenförmig ausgebildeten,
mit einem runden Querschnitt versehenen Tragelemente.
[0009] Um den Verschleiß bei der Relativbewegung der einzelnen Tritt- und Gleitglieder zueinander
zu vermindern, sind vorteilhaft entweder die Gleit- oder die Trittglieder aus einem
verschleißfesten Kunststoff ausgebildet. Eine derartige Gliederbrücke kann auch bei
einem Gelenkfahrzeug eingesetzt werden, bei dem das Drehgelenk sich im Bereich der
Gliederbrücke, insbesondere mittig zwischen den beiden Fahrzeugen unter der Gliederbrücke
befindet; hierbei wird dann vorteilhaft das mittlere Glied an den Tragelementen fixiert.
[0010] Anhand der Zeichnungen wird die Erfindung nachstehend beispielhaft näher erläutert.
- Fig. 1
- zeigt eine Draufsicht auf die Gliederbrücke von oben;
- Fig. 2
- zeigt eine Ansicht gemäß der Linie II-II aus Fig. 1.
[0011] Die in Fig. 1 schematisch dargestellte Gliederbrücke 1 besteht aus den Trittgliedern
2 und den zwischen den Trittgliedern 2 angeordneten Gleitgliedern 3. Gehalten werden
die Tritt- und Gleitglieder 2, 3 durch die beiden parallel zueinander angeordneten
Tragelemente 4, die in den schematisch angedeuteten Wagenkästen 5, 6 gelagert sind.
Die Tritt- und Gleitglieder sind somit quer zur Längsachse des Fahrzeugs von den parallel
zur Längsachse des Fahrzeugs angeordneten von den Fahrzeugen bzw. Fahrzeugteilen gehaltenen
Tragelementen aufnehmbar.
[0012] Aus Fig. 2 ergibt sich die Ausbildung der Gliederbrücke im Detail; das mit 4 bezeichnete
Tragelement nimmt hierbei die T-profilförmig ausgebildeten Tritt- und Gleitglieder
2,3 auf.
[0013] Die Stege 2a bzw. 3a der T-profilförmig ausgebildeten Tritt- und Gleitglieder besitzen
eine Bohrung 2b bzw. 3b zur Aufnahme des Tragelements 4, das vorteilhaft im Querschnitt
rund ausgebildet ist. Zwischen den Stegen 2a bzw. 3a sind Feder 7 angeordnet, die
dafür sorgen, daß nach einer Auslenkung der Gliederbrücke, wie in Fig. 1 gestrichelt
dargestellt, die einzelnen Tritt- und Gleitglieder 2, 3 in ihre Ausgangsstellung zurückgelangen.
Um zu verhindern, daß bei einer derartigen Auslenkung die Überdeckung der Gleitglieder
durch die Trittglieder entfällt, ist ein Begrenzungsmittel 8 vorgesehen. Dieses Begrenzungsmittel
8, beispielsweise ein Drahtseil, verbindet die Stege 2a, 3a der einzelnen Tritt- und
Gleitglieder 2, 3. Die Länge des als Begrenzungsmittel dienenden Drahtseiles 8 zwischen
den einzelnen Stegen bzw. Gliedern ist hierbei derart bemessen, daß auch bei maximaler
Auslenkung der einzelnen Tritt- und Gleitglieder ein gewisser Überdeckungsgrad zwischen
jedem Tritt- und Gleitglied vorhanden bleibt.
[0014] Die Befestigung der Brücke erfolgt zum einen durch die Lagerung der stangenförmigen
Tragelemente 4 in den Wagenkästen, und zum anderen durch Befestigung des jeweils letzten
Trittgliedes 2 mit dem Wagenkasten durch eine Schraubverbindung 9. Im Bereich dieses
letzten Trittgliedes 2 liegt dann die Brücke auch auf einer Lagerstelle des Wagenkastens
auf. Die Fixierung des mittleren Gleitgliedes 3, d.h. dem Glied, das auf der Mitte
der Länge der Tragelemente 4 angeordnet ist, erfolgt dann, wenn das Drehgelenk (nicht
dargestellt) zwischen den beiden Fahrzeugen genau mittig zwischen zwei Fahrzeugen
bzw. Fahrzeugteilen angeordnet ist.
1. Gliederbrücke eines Übergangs zwischen zwei gelenkig miteinander verbundenen Fahrzeugteilen
oder Fahrzeugen, umfassend mehrere Tritt- und Gleitglieder, wobei die Tritt- und Gleitglieder
durch Tragelemente relativ zueinander beweglich gelagert gehalten sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Gleit- und Trittglieder (2, 3) durch die Tragelemente (4) parallel zur Längsachse
der Tragelemente (4) elastisch gegeneinander verschieblich von den Tragelementen aufnehmbar
sind,
wobei die Tragelemente (4) von den gelenkig miteinander verbundenen Fahrzeugteilen
oder Fahrzeugen (5, 6) gehalten sind.
2. Gliederbrücke nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Tritt- und Gleitglieder (2, 3) durch federnde Elemente (7) gegeneinander abgestützt
auf den Tragelementen (4) angeordnet sind.
3. Gliederbrücke nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
das jeweils letzte Trittglied (2) mit den Wagenkasten (5, 6) des Fahrzeugs und Fahrzeugteils
verbindbar ist.
4. Gliederbrücke nach einem oder mehreren der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Tragelement (4) als Stange ausgebildet ist.
5. Gliederbrücke nach einem oder mehreren der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
ein Begrenzungsmittel (8) zur Begrenzung des Verschiebewegs der einzelnen Gleit- und
Trittglieder (2, 3) auf den Tragelementen (4) vorgesehen ist.
6. Gliederbrücke nach einem oder mehreren der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
das mittlere Gleitglied (3) an den Tragelementen (4) fixierbar ist.
7. Gliederbrücke nach einem oder mehreren der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
von den Tragelementen (4) die Trittglieder (2) die Gleitglieder (2) überdeckend aufnehmbar
sind.
8. Gliederbrücke nach einem oder mehreren der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Tritt- und Gleitglieder (2, 3) T-profilförmig ausgebildet sind, wobei der Steg
(2a, 3a), der mit den Tragelementen (4) verbindbar ist, einen im rechten Winkel dazu
verlaufenden Flansch (2c, 3c) aufweist.
9. Gliederbrücke nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Stege der Gleit- und Trittglieder (2, 3) Bohrungen (2b, 3b) zur Aufnahme durch
die Tragelemente (4) aufweisen.
10. Gliederbrücke nach einem oder mehreren der voranstehen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
entweder die Gleitglieder (3) oder die Trittglieder (2) aus verschleißfestem Kunststoff
bestehen.
11. Gliederbrücke nach einem oder mehreren der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Tritt- und Gleitglieder (2, 3) quer zur Längsachse des Fahrzeugs von den parallel
zur Längsachse des Fahrzeugs angeordneten von den Fahrzeugen bzw. Fahrzeugteilen gehaltenen
Tragelementen (4) aufnehmbar sind.
1. Articulated gangway of a corridor between two vehicle parts or vehicles hinged to
each other, comprising several stepping and gliding members, whereas the stepping
and gliding members are hinged to each other,
caracterized in that,
by means of the supporting elements (4), the gliding and stepping members (2, 3) are
located parallely to the longitudinal axis of the supporting elements (4) and can
be received by them, being elastically slidable relative to each other, whereas the
supporting elements (4) are maintained by the vehicles or vehicle parts (5, 6) hinged
together.
2. Articulated gangway according to claim 1,
caracterized in that
the stepping and gliding members (2, 3) are located on the supporting elements being
propped against each other by springy elements.
3. Articulated gangway according to claim 1,
caracterized in that
the last stepping member (2) can be connected with the coach body (5, 6) of the vehicle
or the vehicle part.
4. Articulated gangway according to one or several of the above claims,
caracterized in that
the supporting element (4) is designed as a rod.
5. Articulated gangway according to one or several of the above claims,
caracterized in that
a limiting means (8) is provided for delimiting the shifting path of the different
gliding and stepping members (2, 3) on the supporting elements (4).
6. Articulated gangway according to one or several of the above claims,
caracterized in that
the central gliding member (3) can be fixed onto the supporting elements (4).
7. Articulated gangway according to one or several of the above claims,
caracterized in that
the stepping members (2) can be received by the supporting elements (4), overlapping
the gliding members (2).
8. Articulated gangway according to one or several of the above claims,
caracterized in that
the stepping and gliding members (2, 3) are T-shaped, whereby the web (2a, 3a), which
can be connected to the supporting elements (4), has a flange (2c, 3c) running perpendicularly
to it.
9. Articulated gangway according to claim 8,
caracterized in that
the webs of the gliding and stepping members (2, 3) have holes (2b, 3b) so that they
can be received by the supporting elements (4).
10. Articulated gangway according to one or several of the above claims,
caracterized in that
either the gliding members (3) or the stepping members (2) are made of wear-proof
synthetic material.
11. Articulated gangway according to one or several of the above claims,
caracterized in that
the stepping and gliding members (2, 3) can be received transversely to the longitudinal
axis of the vehicle by the supporting elements (4) running parallely to the longitudinal
axis of the vehicle and being maintained by the vehicle or the vehicle parts respectively.
1. Passerelle articulée d'un couloir de communication entre deux véhicules ou parties
de véhicules articulés, comprenant plusieurs éléments, les uns faisant fonction de
marche, les autres de surface de glissement, ces marches et surfaces de glissement
étant maintenues en place de façon à être mobiles les unes par rapport aux autres,
caractérisée en ce que les éléments de support (4) reçoivent les marches et les surfaces de glissement (2,
3) de telle sorte à ce qu'elles puissent coulisser souplement les unes par rapport
aux autres parallèlement à l'axe longitudinal des éléments de support (4), ces éléments
de support (4) étant maintenus par les véhicules ou parties de véhicules articulés
(5, 6).
2. Passerelle articulée selon la revendication 1,
caractérisée en ce que les marches et les surfaces de glissement (2, 3) sont étayées d'éléments élastiques
(7) et placées sur les éléments de support (4).
3. Passerelle articulée selon la revendication 1,
caractérisée en ce que chaque dernière marche (2) petit être rattachée à la caisse (5, 6) du véhicule et
de la partie de véhicule.
4. Passerelle articulée selon une ou plusieurs des revendications précédentes,
caractérisée en ce que l'élément de support (4) a la forme d'une barre.
5. Passerelle articulée selon une ou plusieurs des revendications précédentes,
caractérisée en ce que un moyen limiteur (8) est prévu pour imiter la course des différentes marches et
surfaces de glissement (2, 3) sur les éléments de support (4).
6. Passerelle articulée selon une ou plusieurs des revendications précédentes,
caractérisée en ce que la surface de glissement (3) centrale peut être fixée aux éléments de support (4).
7. Passerelle articulée selon une ou plusieurs des revendications précédentes,
caractérisée en ce que les éléments de support (4) peuvent recevoir les marches (2) qui chevauchent les
surfaces de glissement (3).
8. Passerelle articulée selon une ou plusieurs des revendications précédentes,
caractérisée en ce que les marches et les surfaces de glissement (2, 3) ont un profil en forme de T, l'âme
(2a, 3a) qui peut être rattachée aux éléments de support (4) ayant un rebord (2c,
3c) perpendiculaire.
9. Passerelle articulée selon la revendication 8,
caractérisée en ce que les âmes des marches et des surfaces de glissement (2, 3) sont pourvues de perforations
(2b, 3b) permettant leur réception par les éléments de support (4).
10. Passerelle articulée selon une ou plusieurs des revendications précédentes,
caractérisée en ce que soit les surfaces de glissement (3) soit les marches (2) sont faites en plastique
inusable.
11. Passerelle articulée selon une ou plusieurs des revendications précédentes,
caractérisée en ce que les marches et les surfaces de glissement (2, 3) peuvent être reçues transversalement
à l'axe longitudinal dit véhicule par les éléments de support (4) placés parallèlement
à l'axe longitudinal dit véhicule et maintenus par les véhicules ou par les parties
de véhicule.

