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EP 0 773 169 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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15.10.1997 Patentblatt 1997/42 |
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Anmeldetag: 07.11.1995 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)6: B65D 5/54 |
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Faltbare Verpackung
Foldable package
Emballage pliable
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE DK ES FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE |
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Benannte Erstreckungsstaaten: |
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LT LV SI |
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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14.05.1997 Patentblatt 1997/20 |
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Patentinhaber: Nordwell GmbH |
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24941 Flensburg (DE) |
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Erfinder: |
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- Pareike, Willi
D-24927 Quern (DE)
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Vertreter: Glawe, Delfs, Moll & Partner |
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Patentanwälte
Liebherrstrasse 20 80538 München 80538 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 2 805 356 DE-A- 4 325 429 US-A- 3 062 426
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DE-A- 3 940 872 FR-A- 2 713 597
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine faltbare Verpackung mit einem Bodenteil und einem davon
abtrennbaren oberen Packungsteil, die jeweils in Reihe aneinander angelenkte Seitenwände
aufweisen, wobei an den Längskanten des Bodenteils Bodenlaschen angeordnet sind.
[0002] Für den Einzelhandel bestimmte Waren werden häufig in faltbaren Verpackungen verpackt.
Die Verpackungen sollen während der Anlieferung den darin enthaltenen Waren einen
ausreichenden Schutz vor insbesondere mechanischen äußeren Einflüssen bieten und müssen
häufig stapelbar sein. Im Regal des Einzelhändlers wird dann der obere Verpackungsteil
vom Bodenteil abgetrennt, der auch Warentray genannte Bodenteil dient der Präsentation
der zu verkaufenden Waren. Das Abtrennen des oberen Verpackungsteils vom Bodenteil
soll an letzterem keine oder allenfalls wenig sichtbare mechanische Beschädigungen
hinterlassen, um den optischen Eindruck der Verkaufspräsentation nicht zu beeinträchtigen.
[0003] Aus DE-B-39 40 872 ist eine Verpackung gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruchs bekannt.
Die Seitenwände des Bodenteils weisen Befestigungslaschen auf, die mit den Seitenwänden
des oberen Verpackungsteils verklebt werden und so die Verbindung zwischen Bodenteil
und oberem Verpackungsteil herstellen. Zum Abtrennen des oberen Verpackungsteils werden
Perforationsverbindungen zwischen den Befestigungslaschen und den Seitenwänden des
Bodenteils gelöst, anschließend wird der obere Verpackungsteil mit den daran haftenden
Befestigungslaschen vom Bodenteil abgehoben.
[0004] Nachteilig bei dieser bekannten Verpackung ist die verhältnismäßig aufwendige Herstellung.
Boden- und oberer Verpackungsteil müssen als getrennte Zuschnitte hergestellt und
in einem separaten Schritt miteinander verklebt werden. Nach dem Auftrennen der Perforationsverbindungen
zwischen Befestigungslaschen und Seitenwänden des Bodenteils und dem Abnehmen des
oberen Verpackungsteils verbleiben zudem in den Seitenwänden des Bodenteils in den
Bereichen der abgetrennten Befestigungslaschen U-förmige Aussparungen, die den ästhetischen
Eindruck des Bodenteils als zur Warenpräsentation vorgesehene Verkaufsverpackung beeinträchtigen.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine faltbare Verpackung der eingangs genannten
Art zu schaffen, die einfach herzustellen und aufzufalten ist, und bei der der obere
Verpackungsteil einfach und ohne optische Beeinträchtigung des Bodenteils von diesem
abtrennbar ist.
[0006] Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, daß an den den Seitenwänden des Bodenteils
gegenüberliegenden Längskanten von wenigstens zwei Bodenlaschen Verbindungslaschen
angelenkt sind, die diese Bodenlaschen mit Längskanten der Seitenwände des oberen
Verpackungsteils lösbar verbinden.
[0007] Im Rahmen der Erfindung bezeichnet der Begriff "Längskanten" diejenigen Kanten der
Laschen bzw. Seitenwände, die im wesentlichen senkrecht zu den Faltlinien verlaufen,
die benachbarte Seitenwände (Längsseitenwände und Stirnseitenwände) miteinander verbinden.
Die Längskanten der Seitenwände sind also diejenigen Kanten, die im aufgefalteten,
gebrauchsfertigen Zustand der Verpackung nach oben und unten weisen. Die Längskanten
der Bodenlaschen sind diejenigen Kanten, die mit den Längskanten der Seitenwände des
Bodenteils verbunden sind, bzw. diesen gegenüberliegen.
[0008] Mittels der Verbindungslaschen wird die lösbare Verbindung zwischen Bodenteil und
oberem Verpackungsteil hergestellt. Die Verbindungen zwischen Verbindungslaschen und
zugehörigen Seitenwänden des oberen Verpackungsteils sind bevorzugt im Bereich der
Längskanten der Seitenwände des oberen Verpackungsteils lösbar. Zweckmäßigerweise
handelt es sich bei diesen lösbaren Verbindungen um perforierte Abschnitte, besonders
bevorzugt ist ein Abreißstreifen, durch dessen Abreißen die Verbindung zwischen Seitenwand
und Verbindungslasche gelöst werden kann.
[0009] Zum Auffalten der erfindungsgemäßen Verpackung wird ausgehend vom flachen Zustand
des Zuschnitts der obere Verpackungsteil mitsamt den Verbindungslaschen entlang der
Faltlinie Verbindungslaschen-Bodenlaschen des Bodenteils umgeklappt und auf den Bodenteil
gelegt. Die Quererstreckungen der Verbindungslaschen (senkrecht zu deren Längskanten)
stimmen vorzugsweise mit den Quererstreckungen der damit verbundenen Bodenlaschen
überein, so daß nach diesem Umklappen die unteren Längskanten der Seitenwände des
oberen Verpackungsteils bündig mit den entsprechenden Längskanten der Seitenwände
des Bodenteils abschließen. Die Verbindungslaschen liegen jetzt über den zugehörigen
Bodenlaschen.
[0010] Anschließend wird die Verpackung in herkömmlicher und unten näher erläuterter Weise
aufgefaltet und verklebt. Im aufgefalteten Zustand liegen die Verbindungslaschen oberhalb
der Bodenlaschen, bilden einen Teil des Verpackungsbodens und verstärken diesen.
[0011] Wenn der Verpackungsboden eine hohe Tragfähigkeit aufweisen soll, kann es zweckmäßig
sein, wenn die Längserstreckung jeder Verbindungslasche der Längserstreckung der damit
verbundenen Bodenlasche entspricht, da auf diese Weise die gesamte Fläche des Verpackungsboden
durch die Verbindungslaschen verstärkt wird. In diesem Fall erstreckt sich die Verbindung
zwischen den Seitenwänden des oberen Verpackungsteils und den Verbindungslaschen zweckmäßigerweise
nur über einen Teil der Längserstreckung jeder Verbindungslasche, in den übrigen Längenabschnitten
existiert keine Verbindung. Diese Beschränkung der Verbindung auf einen bestimmten
Längenabschnitt erleichtert das anschließende Lösen dieser Verbindung zwecks Abtrennung
des oberen Verpackungsteils.
[0012] Es ist zweckmäßig, wenn an die Seitenwände des oberen Verpackungsteils zusätzlich
Deckellaschen angelenkt sind, die beim Verschließen der Verpackung in herkömmlicher
Weise zu einem Deckel gefaltet werden.
[0013] In einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung sind der Bodenteil
und der obere Verpackungsteil einstückig miteinander verbunden, bestehen also aus
einem einzigen gemeinsamen Zuschnitt. Die lösbare Verbindung zwischen den Seitenwänden
des oberen Verpackungsteils und den Verbindungslaschen wird dann in der Regel als
Perforation ausgebildet sein.
[0014] Ein vorteilhaftes Material für die erfindungsgemäße Verpackung ist Wellpappe.
[0015] Eine Ausführungsform wird im folgenden anhand der Zeichnungen beschrieben. Darin
zeigen:
- Fig. 1
- einen Zuschnitt einer erfindungsgemäßen Verpackung;
- Fig. 2
- schematisch in einer teilweisen Schnittdarstellung eine aufgefaltete erfindungsgemäße
Verpackung.
[0016] Die erfindungsgemäße Verpackung weist grundsätzlich einen Bodenteil 1 (Warentray)
und einen oberen Verpackungsteil 2 (Haube) auf. Jeder dieser Teile weist Längsseitenwände
3, 4, 5, 6 sowie Stirnseitenwände 7, 8, 9, 10 auf. Die aneinander anliegenden Querkanten
dieser Seitenwände sind über Faltlinien oder Falze miteinander verbunden. An den im
aufgefalteten und aufgerichteten Zustand der Verpackung oberen Längskanten der Haubenseitenwände
5, 6, 8, 10 sind Deckellaschen 11, 12, 13, 14 angeordnet, mit denen sich die aufgefaltete
Verpackung in bekannter Weise verschließen läßt.
[0017] An den im aufgefalteten Zustand unteren Längskanten der Seitenwände 3, 7, 4, 9 des
Bodenteils 1 sind Bodenlaschen 15, 16, 17, 18 angeordnet, die den Boden der Verpackung
bilden. Die Längskanten 19, 20 der zu den Längsseitenwänden 3, 4 gehörigen Bodenlaschen
15, 17 sind über Faltlinien mit Verbindungslaschen 21, 22 verbunden, deren diametral
gegenüberliegenden Längskanten über Perforationsverbindungen bzw. Abreißstreifen 23,
24 mit den unteren Längskanten der Längsseitenwände 5 und 6 der Haube 2 verbunden
sind.
[0018] Zum Falten einer erfindungsgemäßen Verpackung aus dem in Fig. 1 gezeigten Zuschnitt
wird zunächst die Haube 2 zusammen mit den Verbindungslaschen 21, 22 entlang der Faltlinien
19, 20 umgeklappt und auf den Bodenteil 1 gelegt. Anschließend werden die Seitenwände
3, 7 sowie 5, 8 entlang der Faltlinien, die die Seitenwände 7 und 4 bzw. 8 und 6 miteinander
verbinden, umgeklappt, so daß sie auf die Seitenwände 4, 9, 6, 10 zu liegen kommen.
Die Kleblaschen 25, 26 (auch Industriekanten genannt) werden mit den entsprechenden
Gegenflächen der Stirnseitenwände 9 bzw. 10 verklebt. In der Regel wird zu diesem
Zweck ein Heißschmelzkleber eingesetzt. Üblicherweise wird der so verklebte Karton
im flachen Zustand an den Kunden ausgeliefert.
[0019] Beim Kunden kann die Verpackung mit herkömmlichen Auffalt- und Befüllmaschinen aufgefaltet,
befüllt und verschlossen werden. Fig. 2 zeigt in einer teilweisen Schnittansicht einen
aufgerichteten und verschlossenen Karton.
[0020] Es ist zu erkennen, daß die Seitenwände 5, 6, 8, 10 der Haube mit ihren unteren Längskanten
auf den Bodenlaschen der Verpackung aufstehen und daher die gesamten auf der Verpackung
lastenden Kräfte aufnehmen und in den Boden ableiten könne. Bei ausreichender Materialstärke
dieser Seitenwände sind erfindungsgemäße Verpackungen somit übereinander stapelbar.
Die Seitenwände 3, 4, 7, 9 des Bodenteils 1 verlaufen außenliegend und überdecken
die Seitenwände 5, 6, 8, 9 der Haube 2 teilweise. In Fig. 2 ist auch die übereinander
liegende Anordnung der Verbindungslasche 22 und der Bodenlasche 17 zu erkennen, die
beim Umklappen des in Fig. 1 gezeigten Zuschnitts entlang der Faltlinien 19, 20 entstanden
ist. Die Verbindungslasche 22 und die in Fig. 2 nicht dargestellte Verbindungslasche
21 bilden also eine oberhalb der Bodenlaschen 15, 17 liegende Verstärkung des Behälterbodens.
Die Bodenlaschen 16, 18 der Stirnseitenwände 7, 9 sowie die Verbindungslaschen 21,
22 schließen bündig miteinander ab und bilden zusammen einen glatten Boden.
[0021] Nach dem Einsortieren der Verpackung in die Verkaufsregale des Einzelhandels werden
die mit reißverschlußartigen Perforationen versehenen Abreißstreifen 23, 24, die die
Längsseitenwände 5, 6 mit den Verbindungslaschen 21, 22 verbinden, abgerissen. Die
Abreißstreifen 23, 24 sind durch Aussparungen oder Ausstanzungen 27, 28 in den Längsseitenwänden
3, 4 des Bodenteils 1 von außen zuganglich. Nach dem Abreißen dieser Streifen 23,
24 kann die gesamte Haube 2 nach oben aus dem Bodenteil 1 herausgezogen werden. Die
Verbindungslaschen 21, 22 verbleiben im Bodenteil. Aufgrund der im Vergleich zu den
Seitenwänden der Haube 2 niedrigeren Seitenwänden des Bodenteils 1 ist nach dem Abnehmen
der Haube 2 die in der Verpackung enthaltene Ware ohne weiteres zugänglich und kann
aus dem Bodenteil 1 heraus verkauft werden. Das Abreißen der Streifen 23, 24 beschädigt
die Seitenwände 3, 4, 7, 9 des Bodenteils 1 nicht, so daß eine gefällige Verkaufspräsentation
möglich ist.
1. Faltbare Verpackung, mit einem Bodenteil (1) und einem davon abtrennbaren oberen Verpackungsteil
(2), die jeweils in Reihe aneinander angelenkte Seitenwände (3, 4, 5, 6, 7, 8, 9,
10) aufweisen, wobei an Längskanten des Bodenteils (1) Bodenlaschen (15, 16, 17, 18)
angelenkt sind, dadurch gekennzeichnet, daß an den den Seitenwänden (3, 4, 7, 9) des
Bodenteils (1) gegenüberliegenden Längskanten (19, 20) von wenigstens zwei Bodenlaschen
(15, 17) Verbindungslaschen (21, 22) angelenkt sind, die diese Bodenlaschen (15, 17)
mit Längskanten der Seitenwände (5, 6) des oberen Verpackungsteils (2) lösbar verbinden.
2. Verpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die lösbaren Verbindungen
zwischen den Verbindungslaschen (21, 22) und den zugehörigen Seitenwänden (5, 6) des
oberen Verpackungsteils (2) durch perforierte Abschnitte (23, 24) gebildet sind.
3. Verpackung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die perforierten Abschnitte
(23, 24) im aufgefalteten Zustand der Verpackung durch Aussparungen (27, 28) in den
Seitenwänden (3, 4) des Bodenteils (1) zugänglich sind.
4. Verpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Längserstreckung
jeder Verbindungslasche (21, 22) der Längserstreckung der damit verbundenen Bodenlasche
(15, 17) entspricht.
5. Verpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an den Seitenwänden
(5, 6, 8, 10) des oberen Verpackungsteils (2) zusätzlich Deckellaschen (11, 12, 13,
14) angelenkt sind.
6. Verpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Bodenteil
(1) und der obere Verpackungsteil (2) einstückig miteinander verbunden sind.
7. Verpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus Wellpappe
besteht.
1. A foldable package, having a bottom part (1) and a top package part (2) which can
be separated from the bottom part, which parts each have side walls (3, 4, 5, 6, 7,
8, 9, 10) which are linked to one another in series, bottom flaps (15, 16, 17, 18)
being linked to longitudinal edges of the bottom part (1), wherein connection flaps
(21, 22) are linked to the longitudinal edges (19, 20), located opposite the side
walls (3, 4, 7, 9) of the bottom part (1), of at least two bottom flaps (15, 17),
which connection flaps releasably connect the said bottom flaps (15, 17) to longitudinal
edges of the side walls (5, 6) of the top package part (2).
2. The package as claimed in claim 1, wherein the releasable connections between the
connection flaps (21, 22) and the associated side walls (5, 6) of the top package
part (2) are formed by perforated portions (23, 24).
3. The package as claimed in claim 2, wherein the perforated portions (23, 24) are accessible,
in the erected state of the package, through cutouts (25, 26) in the side walls (3,
4) of the bottom part (1).
4. The package as claimed in any one of claims 1 to 3, wherein the longitudinal extent
of each connection flap (21, 22) corresponds to the longitudinal extent of the bottom
flap (15, 17) connected thereto.
5. The package as claimed in any one of claims 1 to 4, wherein lid flaps (11, 12, 13,
14) are additionally linked to the side walls (5, 6, 8, 10) of the top package part
(2).
6. The package as claimed in any one of claims 1 to 5, wherein the bottom part (1) and
the top package part (2) are integrally connected to one another.
7. The package as claimed in any one of claims 1 to 6, wherein they consist of corrugated
cardboard.
1. Emballage pliable comprenant une partie (1) formant le fond et une partie supérieure
(2) de l'emballage duquel elle est séparable, qui comprennent, respectivement, des
parois latérales (3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10) alignées et articulées l'une à l'autre,
des languettes (15, 16, 17, 18) du fond étant articulées au niveau de bords longitudinaux
de la partie (1) formant le fond,
caractérisé en ce que des languettes d'assemblage (21, 22) sont articulées, par
rapport à au moins par deux languettes (15, 17) du fond, au niveau des bords longitudinaux
(19, 20) placés à l'opposé des parois latérales (3, 4, 7, 9) de la partie (1) formant
le fond, lesquelles languettes d'assemblage relient de façon amovible ces languettes
(15, 17) du fond aux bords longitudinaux des parois latérales (5, 6) de la partie
supérieure (2) de l'emballage.
2. Emballage selon la revendication 1, caractérisé en ce que les liaisons amovibles entre
les languettes d'assemblage (21, 22) et les parois latérales (5, 6) respectives de
la partie supérieure (2) de l'emballage sont formées par des parties perforées (23,
24).
3. Emballage selon la revendication 2, caractérisé en ce que les parties perforées (23,
24) sont accessibles, lorsque l'emballage est replié, par des découpes (25, 26) dans
les parois latérales (3, 4) de la partie (1) formant le fond.
4. Emballage selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que l'extension
longitudinale de chaque languette d'assemblage (21, 22) correspond à l'extension longitudinale
de la languette du fond (15, 17) qui lui est reliée.
5. Emballage selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que des
languettes (11, 12, 13, 14) supplémentaires formant couvercle sont articulées au niveau
des parois latérales (5, 6, 8, 10) de la partie supérieure (2) de l'emballage.
6. Emballage selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que la
partie (1) formant le fond et la partie supérieure (2) de l'emballage sont reliées
entre elles en formant une seule pièce.
7. Emballage selon l'une quelconque des revendications 1 à 6, caractérisé en ce qu'il
est en carton ondulé.

