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EP 0 773 380 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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09.12.1998 Patentblatt 1998/50 |
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Anmeldetag: 03.02.1996 |
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Kraftdrehkopf zum kopfseitigen Antreiben eines Bohrgestänges eines Bohrgerätes
Power driven head for boring rods
Tête de rotation entraînée pour tiges de sondage
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT CH DE FR GB LI NL |
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Priorität: |
09.11.1995 DE 29517762 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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14.05.1997 Patentblatt 1997/20 |
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Patentinhaber: Bohrgesellschaft Rhein-Ruhr
mbH |
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45701 Herten (DE) |
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Erfinder: |
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- Köhler, Theo
D-45359 Essen (DE)
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Vertreter: Masch, Karl Gerhard, Dr. et al |
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Patentanwälte,
Andrejewski, Honke & Sozien,
Theaterplatz 3 45127 Essen 45127 Essen (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 3 330 645
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US-A- 4 424 046
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Kraftdrehkopf zum kopfseitigen Antreiben eines Bohrgestänges
eines Bohrgerätes mit einem von einem Hydromotor über eine Kupplung angetriebenen
Reduktionsgetriebe, wobei das Gehäuse des Hydromotors an eine im Bereich der Kupplung
angeordnete Gehäuseglocke und die Gehäuseglocke an das Gehäuse des Reduktionsgetriebes
angeflanscht ist.
[0002] Bei einem aus der Praxis bekannten Kraftdrehkopf der genannten Art (Prospekt "Vollhydraulische
Rotary-Bohrgeräte B3B.B4B" der Firma Wirth Maschinen- und Bohrgeräte-Fabrik GmbH,
Erkelenz) ist die Kupplung wie allgemein üblich als starre Kupplung ausgebildet. Ebenso
sind auch das Gehäuse des Hydromotors, die Gehäuseglocke und das Gehäuse des Reduktionsgetriebes
zu einer starren Einheit miteinander verbunden. Der Nachteil solcher Kraftdrehköpfe
besteht darin, daß sie ein erhebliches variierendes Geräuschspektrum entwickeln; der
auf einem an einem Bohrmast geführte Schlitten angeordnete und mit Hilfe eines Kranhakens
aufgehängte Kraftdrehkopf wirkt nämlich im Zuge des Bohrens auf das Bohrgestänge ein,
dessen Länge sich fortwährend ändert. Diesen Nachteil hat man bisher als unvermeidbar
in Kauf genommen. In neuerer Zeit besteht jedoch aus Umweltschutzgründen das Bedürfnis,
die Geräuschentwicklung solcher Kraftdrehköpfe zu vermindern, insbesondere wenn das
Bohrgerät in bewohnten Gebieten eingesetzt wird.
[0003] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Kraftdrehkopf der eingangs genannten
Art so weiter zu entwickeln, daß er im Betrieb erheblich geringere Geräusche als bisher
entwickelt.
[0004] Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß die Kupplung als elastische
Kupplung mit elastischen Drehmomentübertragungselementen ausgebildet ist und die Gehäuseglocke
aus zwei elastisch miteinander verbundenen Glockenringen aufgebaut ist.
[0005] Die Erfindung geht hierbei von der Erkenntnis aus, daß die elastische Verbindung
der rotierenden Teile Hydromotor/Reduktionsgetriebe keinesfalls ausreicht, um eine
beachtliche Reduzierung der Schallemissionen im Betrieb zu erreichen. Überraschenderweise
gelingt das aber, wenn in Kombination dazu das Gehäuse des Hydromotors und das Gehäuse
des Reduktionsgetriebes aus ihrer starren Verbindung gelöst und über eine elastische
Verbindung der geteilten Gehäuseglocke aneinander angeschlossen werden. In der Praxis
hat sich gezeigt, daß ein solcher Kraftdrehkopf überraschenderweise erheblich leiser
läuft und damit überall ohne weiteres eingesetzt werden kann.
[0006] Für die weitere Ausgestaltung bestehen im Rahmen der Erfindung mehrere Möglichkeiten.
So ist nach einer bevorzugten Ausführungsform die Anordnung so getroffen, daß die
elastische Kupplung eine Klauenkupplung ist,zwischen deren Klauen die elastischen
Drehmomentübertragungselemente angeordnet sind. Diese elastischen Drehmomentübertragungselemente
bestehen vorzugsweise aus Polyurethan mit einer Härte zwischen 89 und 95 Shore-A,
insbesondere von 92 Shore-A.
[0007] Bezüglich der Gehäuseglocke ist die Ausbildung im einzelnen vorzugsweise dergestalt,
daß die beiden Glockenringe an ihren aneinander zugewandten Enden mit zueinander parallelen
Verbindungsflanschen versehen sind, die unter Zwischenlage eines elastischen Dämpfungsringes
elastisch miteinander verbunden sind. Die Verbindungsflansche können ohne weiteres
nach innen gerichtet sein, so daß sich keine Durchmesservergrößerung der Gehäuseglocke
ergibt. Günstig ist es, wenn die beiden Verbindungsflansche durch gleichmäßig über
den Umfang verteilt angeordnete Schrauben miteinander verbunden sind, deren an einer
Seite vorgesehene Köpfe oder Muttern an von den Schrauben durchsetzten elastischen
Dämpfungsringelementen mit L-förmigem Querschnitt anliegen. Sofern dabei Schrauben
mit einem eine konische Kopfanlagefläche aufweisenden Kopf eingesetzt werden, sollte
dem Kopf und dem zugeordneten elastischen Dämpfungsringelement eine Unterlegscheibe
mit entsprechend konischer Einsenkung zwischengeschaltet sein, um eine Verformung
bzw. Zerstörung der elastischen Dämpfungsringelemente zu vermeiden. Vorzugsweise bestehen
der elastische Dämpfungsring und die elastischen Dämpfungsringelemente aus Acrylnitril-Butadien-Kautschuk
mit einer Härte zwischen 79 und 85 Shore-A, insbesondere 82 Shore-A.
[0008] Im folgenden wird die Erfindung anhand einer Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung
näher erläutert. Es zeigen
- Fig. 1
- einen Längsschnitt durch einen Kraftdrehkopf,
- Fig. 2
- einen Schnitt A-A durch den Gegenstand der Fig. 1 und
- Fig. 3
- einen Schnitt B-B durch den Gegenstand der Fig. 1.
[0009] Der in den Figuren dargestellte Kraftdrehkopf dient zum kopfseitigen Antreiben eines
Bohrgestänges eines Bohrgerätes. Dieses bedarf einer ins Einzelne gehenden Beschreibung
nicht, da Aufbau und Funktionsweise in der Fachwelt hinlänglich bekannt sind. Der
Kraftdrehkopf weist einen nur teilweise dargestellten Hydromotor 1 auf, der über eine
Kupplung 2 eine Reduktionsgetriebe 3 antreibt. Das Gehäuse 4 des Hydromotors 1 ist
an eine Gehäuseglocke 5, die im Bereich der Kupplung 2 angeordnet ist, angeflanscht,
während die Gehäuseglocke 5 ihrerseits an das Gehäuse 6 des Reduktionsgetriebes 3
angeflanscht ist.
[0010] Aus einer vergleichenden Betrachtung der Fig. 1 und 3 erkennt man, daß die Kupplung
2 als elastische Klauenkupplung mit elastischen Drehmomentübertragungselementen 7
ausgebildet ist. Dabei sind die beiden Teile der Kupplung 2 mit sich in axialer Richtung
erstreckenden Klauen 8 versehen, die wechselweise ineinandergreifen. Zwischen benachbarten
Klauen sind die elastischen Drehmomentübertragungselemente 7 angeordnet, die über
einen Innenring 9 untereinander verbunden sind. Der Innenring 9 mit den Drehmomentübertragungselementen
7 besteht aus Polyurethan mit einer Härte von 92 Shore-A.
[0011] Auf der anderen Seite erkennt man aus einer vergleichenden Betrachtung der Fig. 1
und 2, daß die Gehäuseglocke aus zwei elastisch miteinander verbundenen Glockenringen
10,11 aufgebaut ist. Die beiden Glockenringe 10,11 sind an ihren einander zugewandten
Enden mit zur Längsachse senkrechten, zueinander parallelen Verbindungsflanschen 12
versehen, die nach innen gerichtet sind und unter Zwischenlage eines elastischen Dämpfungsringes
13 elastisch miteinander verbunden sind. Zu diesem Zweck sind die beiden Verbindungsflansche
12 durch gleichmäßig über den Umfang verteilt angeordnete Schrauben 14 miteinander
verbunden. Diese Schrauben 14 sind durch Ausnehmungen 15 in dem einen Verbindungflansch
12 und dem Dämpfungsring 13 in Gewindebohrungen 16 des anderen Verbindungsflansches
12 eingeschraubt. In die Ausnehmungen 15 im erstgenannten Verbindungsflansch 10 sind
elastische Dämpfungsringelemente 17 mit L-förmigem Querschnitt eingesetzt, die von
dem Bolzen der Schrauben 14 durchsetzt werden. Die Schrauben 14 weisen im Ausführungsbeispiel
Köpfe 18 mit konischen Kopfanlageflächen auf. Zur Vergleichmäßigung der Kräfte ist
dem Kopf 18 und dem zugeordneten Dämfpungsringelement 17 jeweils eine Unterlegscheibe
19 mit entsprechend konischer Einsenkung zwischengeschaltet. Im übrigen bleibt anzumerken,
daß der elastische Dämpfungsring 13 und die elastischen Dämpfungsringelemente 17 aus
Acrylnitril-Butadien-Kautschuk mit einer Härte von 82 Shore-A bestehen.
1. Kraftdrehkopf zum kopfseitigen Antreiben eines Bohrgestänges eines Bohrgerätes, mit
einem von einem Hydromotor über eine Kupplung (2) angetriebenen Reduktionsgetriebe,
wobei das Gehäuse des Bydromotors an eine im Bereich der Kupplung angeordnete Gehäuseglocke
(5) und die Gehäuseglocke an das Gehäuse des Reduktionsgetriebes angeflanscht ist,
dadurch gekennzeich net, daß die Kupplung (2) als elastische Kupplung mit elastischen Drehmomentübertragungselementen
(7) ausgebildet ist und die Gehäuseglocke (5) aus zwei elastisch miteinander verbundenen
Glockenringen (10, 11) aufgebaut ist.
2. Kraftdrehkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die elastische Kupplung
(2) eine Klauenkupplung ist, zwischen deren Klauen (18) die elastischen Drehmomentübertragungselemente
(7) angeordnet sind.
3. Kraftdrehkopf nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die elastischen
Drehmomentübertragungselement (7) aus Polyurethan mit einer Härte zwischen 89 und
95 Shore-A, insbesondere von 92 Shore-A bestehen.
4. Kraftdrehkopf nach einem der Ansprüche 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden
Glockenringe (10, 11) an ihren einander zugewandten Enden mit zueinander parallelen
Verbindungsflanschen (12) versehen sind, die unter Zwischenlage eines elastischen
Dämpfungsringes (13) elastisch miteinander verbunden sind.
5. Kraftdrehkopf nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsflansche
(12) nach innen gerichtet sind.
6. Kraftdrehkopf nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Verbindungsflansche
(12) durch gleichmäßig über den Umfang verteilt angeordnete Schrauben (14) miteinander
verbunden sind, deren an einer Seite vorgesehene Köpfe (18) oder Muttern an von den
Schrauben (14) durchsetzten elastischen Dämpfungsringelementen (17) mit L-förmigem
Querschnitt anliegen.
7. Kraftdrehkopf nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei Schrauben (14) mit
einem eine konische Kopfanlagerfläche aufweisenden Kopf (18) dem Kopf (18) und dem
zugeordneten elastischen Dämpfungsringelement (17) eine Unterlegscheibe mit entsprechend
konischer Einsenkung zwischengeschaltet ist.
8. Kraftdrehkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der elastische
Dämpfungsring (13) und die elastischen Dämpfungsringelemente (17) aus Acrylnitril-Butadien-Kautschuk
mit einer Härte zwischen 79 und 85 Shore-A, insbesondere 82 Shore-A bestehen.
1. A power rotary head for driving the drill column of a drilling device, comprising
a reduction gear which is driven by a fluid power motor via a coupling (2), wherein
the casing of the fluid power motor is flanged to a casing skirt (5) disposed in the
region of the coupling and the casing skirt is flanged to the casing of the reduction
gear, characterised in that the coupling (2) is constructed as a flexible coupling
comprising flexible torque transmission elements (7) and the casing skirt (5) is constructed
from two skirt rings (10, 11) which are flexibly joined to each other.
2. A power rotary head according to claim 1, characterised in that the flexible coupling
(2) is a claw coupling, between the claws (18) of which the flexible torque transmission
elements (7) are disposed.
3. A power rotary head according to claims 1 or 2, characterised in that the flexible
torque transmission elements (7) consist of polyurethane with a hardness between 89
and 95 Shore A, particularly of 92 Shore A.
4. A power rotary head according to either one of claims 1 or 3, characterised in that
the two skirt rings (10, 11) are provided at their mutually facing ends with connecting
flanges (12) which are parallel to each other and which are flexibly joined to each
other with a flexible damping ring (13) interposed therebetween.
5. A power rotary head according to claim 4, characterised in that the connecting flanges
(12) are oriented inwards.
6. A power rotary head according to claims 4 or 5, characterised in that the two connecting
flanges (12) are joined to each other by screws (14) which are uniformly disposed
over the periphery, the heads (18) or nuts of which, which are provided on one side,
are seated against flexible damping ring elements (17) of L-shaped cross-section,
through which the screws (14) pass.
7. A power rotary head according to claim 6, characterised in that for screws (14) which
have a head (18) comprising a tapered head bearing face a washer comprising a corresponding
tapered hollow is inserted between the head (18) and the associated flexible damping
ring element (17).
8. A power rotary head according to any one of claims 1 to 7, characterised in that the
flexible damping ring (13) and the flexible damping ring elements (17) consist of
acrylonitrile-butadiene rubber with a hardness between 79 and 85 Shore A, particularly
of 82 Shore A.
1. Tête d'entraînement pour l'entraînement d'une tige de forage d'un appareil de forage,
comportant un réducteur qui est mû par un moteur hydraulique par l'intermédiaire d'un
accouplement (2), le carter du moteur hydraulique étant lié à un carter-cloche (5)
disposé dans la région de l'accouplement et le carter-cloche étant lié au carter du
réducteur, caractérisée en ce que l'accouplement (2) est réalisé sous la forme d'un
accouplement élastique avec des éléments élastiques (7) de transmission du couple
et le carter-cloche (5) est formé de deux anneaux de cloche (10, 11) liés élastiquement
l'un à l'autre.
2. Tête d'entraînement selon la revendication 1, caractérisée en ce que l'accouplement
élastique (2) est un accouplement à griffes, entre les griffes (18) duquel sont disposés
les éléments élastiques (7) de transmission du couple.
3. Tête d'entraînement selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que les éléments
élastiques (7) de transmission du couple sont réalisés en polyuréthane présentant
une dureté comprise dans une plage allant de 89 à 95 Shore A, notamment de 92 Shore
A.
4. Tête d'entraînement selon une des revendications 1 ou 3. caractérisée en ce que les
deux anneaux de cloche (10, 11), à leurs extrémités en vis-à-vis, sont pourvus de
brides de liaison (12) mutuellement parallèles, qui sont liées élastiquement l'une
à l'autre en interposant une bague amortissante (13) élastique.
5. Tête d'entraînement selon la revendication 4, caractérisée en ce que les brides de
liaison (12) sont tournées vers l'intérieur.
6. Tête d'entraînement selon la revendication 4 ou 5, caractérisée en ce que les deux
brides de liaison (12) sont liées l'une à l'autre par des vis (14) réparties régulièrement
sur le pourtour, dont les têtes (18) ou les écrous prévus d'un côté reposent sur des
éléments amortissants annulaires (17) élastiques, à section en L, qui sont traversés
par les vis (14).
7. Tête d'entraînement selon la revendication 6, caractérisée en ce que, dans le cas
de vis (14) comportant une tête (18) à portée conique, une rondelle pourvue d'une
fraisure conique adaptée est disposée entre la tête (18) et l'élément amortissant
annulaire (17) élastique associé.
8. Tête d'entraînement selon une des revendications 1 à 7, caractérisée en ce que la
bague amortissante élastique (13) et les éléments amortissants annulaires (17) élastiques
sont en caoutchouc acryle-nitrile-butadiène présentant une dureté comprise dans une
plage allant de 79 à X5 Shore A, notamment de 82 Shore A.

