[0001] Die Erfindung betrifft eine medizinische Leuchte mit einer aus wenigstens einer Lampe
und einem Reflektor zusammengesetzten Strahlereinheit, wobei der Reflektor aus Metall
besteht und eine metallische oder metallisierte Oberfläche aufweist, wobei eine Öffnung
mit umlaufendem, rohrförmigen Flansch zum Einsatz wenigstens einer Strahlerlampe mit
einem dem Öffnungsquerschnitt angepassten Lampensockel vorgesehen ist und der Sockel
wenigstens zum Teil an der Innenseite des Ring-Flansches anliegt und an dem der Lichtaustrittsseite
abgewandten Ende der Lampe der Sockel einen erweiterten Bereich aufweist, der wenigstens
zum Teil auf der Außenkante des dem Lichtaustritt abgewandten Bereichs des Ring-Flansches
aufliegt.
[0002] Aus dem Gattungsgemässen Dokument DT 1 489 495 ist ein Präzisionsreflektor mit einschiebbarer
Glühlampe bekannt, die durch einen flanschartigen Reflektoransatz in den Reflektor
eingeführt wird, wobei die Glühlampe mit einem Sockel versehen ist, der im wesentlichen
achsparallele Führungsflächen aufweist; die Führungsflächen des Sockels passen mit
entsprechenden Führungsflächen des Reflektors unmittelbar zusammen; der Sockelrand
ist mit einer Anschlagfläche versehen, deren Abstand bis zum Lichtschwerpunkt der
Glühlampe genau so groß ist wie der Abstand der zugeordneten Anschlagfläche des Reflektors
bis zum Reflektorbrennpunkt; hierdurch gelangt die Glühlampe mit ihrem Lichtschwerpunkt
beim Einschieben automatisch in den Brennpunkt des Reflektors.
[0003] Weiterhin ist aus der DE-A 14 72 529 eine aus einer gesockelten elektrischen Glühlampe
und einem Reflektor bestehender Lichtwurfeinrichtung mit einer Halsöffnung im Reflektor
zum Einführen der gesockelten Lampe bekannt, wobei die Reflektorhalsöffnung die Form
eines sich nach außen erweitenden Kegelstumpfes hat. Dabei weist der Lampensockel
eine in die Öffnung passende Kegelfläche auf und auf seiner dem Reflektor abgewandten
Seite enthält er eine Rille für einen Spannbügel, mit dem der Sockel im Reflektorhals
lösbar befestigt ist. Die gesockelte Halogenglühlampe ist dabei mittels des Spannbügels
auswechselbar an einer Platte befestigt.
[0004] Beim Einsatz einer solchen Leuchte in medizinischen Anwendungen, wäre allerdings
der Ausfall der Halogenglühlampe problematisch, sofern keine weiteren medizinischen
Leuchten zur Verfügung stehen.
[0005] Aus der DE-B 10 61 900 ist weiterhin eine Vorrichtung zur Halterung einer fest mit
der Fassung verbundenen Glühlampe in einem Reflektor bekannt, wobei zwei elastische
Bauelemente, z.B. Drahtfedern, die in fest mit dem Reflektorhals verbundenen Laschen
drehbar gelagert sind, zwei Stellungen einnehmen können, wobei sie in einer sogenannten
Öffnungsstellung die Öffnung des Reflektors so freigeben, dass die Glühlampe eingesetzt
oder ausgetauscht werden kann und in einer sogenannten Haltestellung, in der die Federn
elastisch auf die Fassung der in den Reflektor eingesetzten Glühlampe drücken, die
Glühlampe arretieren.
[0006] Auch eine solche Lampe ist als medizinische Leuchte weniger geeignet, da sie keinerlei
Reserveleuchtfunktion bei Ausfall ihrer einzigen Glühlampe aufweist.
[0007] Aus der US-A 46 46 205 ist eine medizinische Untersuchungsleuchte mit einem parabolischen
Reflektor bekannt, welche eine Lampenfassung zur Aufnahme einer Glühlampe aufweist.
Auch hier ist lediglich eine einzige Glühlampe zum Betrieb der medizinischen Leuchte
vorgesehen.
[0008] Aus der US-PS 3,511,983 ist eine Beleuchtungsvorrichtung für zahntechnische, bzw.
kieferchirurgische Anwendungen bekannt, die einen Reflektor in Form eines Rotationsellipsoiden
aufweist, der entlang der Rotationsachse mit einer im Brennpunkt befindlichen Strahlerlampe
versehen ist; die Reflektoroberfläche weist eine Vielzahl von polygonalen Kannelierungen
auf, deren reflektierende Oberflächen als Teilbereich von Hohl-Zylindern ausgebildet
sind. Als Lichtquelle dient eine Glühwendel, die entlang der Rotationsachse des Reflektors
angeordnet ist, wobei die Glühwendel mit ihrer Mitte im Brennpunkt des Reflektors
anzuordnen ist.
[0009] Als problematisch erweist sich bei einem Glühlampenwechsel die Neueinjustierung der
Glühwendel, welche in der Praxis mit hohem Zeitaufwand verbunden ist und nur von Fachpersonal
durchgeführt werden kann.
[0010] Weiterhin ist aus dem DE-GM 89 12 262 eine Kaltlichtspiegel-Leuchte bekannt, deren
Reflektor eine Öffnung für einen Lampeneinsatz aufweist, der aus Gründen einer exakten
Justierung, bezüglich des Reflektors eine mit dem Einsatz fest verankerte Lampe aufweist.
Zur Sicherung seiner exakten Position und zur Stromversorgung ist der in die Öffnung
des Reflektors ragende Einsatz mit einer außerhalb des Reflektors angeordneten Fassung
lösbar verbunden, wobei durch eine formschlüssige Verbindung zwischen Einsatz, Reflektor
und Fassung eine exakte Positionierung der Glühlampe erreicht wird.
[0011] Als problematisch erweist sich hier der verhältnismäßig aufwendige Aufbau mit Einsatz
und Fassung; weiterhin ist bei Wechsel der Glühlampe diese stets nur über die nach
vorn gerichtete Reflektoröffnung einsetzbar, während die Fassung nur über den rückwärtigen
Teil des Reflektors zugänglich ist, so dass bei einem eventuellen Lampenwechsel ein
erhöhter Montageaufwand auftritt.
[0012] Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, zur Minimierung von Bevorratungskosten eine
aus möglichst wenigen Komponenten aufgebaute medizinische Leuchte zu schaffen, die
einerseits eine exakte Justierung der Wendellage innerhalb des Reflektors gewährleistet,
andererseits jedoch einen Wechsel der Lampe ohne besondere fachmännische Kenntnisse
ermöglicht; dabei soll stets eine exakte Justierung der Wendel in radialer und axialer
Richtung der Reflektorachse erzielt werden.
[0013] Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass der Flansch einen im Wesentlichen
oval oder elliptisch ausgebildeten Querschnitt aufweist, wobei der erweiterte Bereich
wenigstens eine Durchführung für die elektrische Zuleitung sowie wenigstens eine Pressfläche
zur Auflage eines unter Federwirkung stehenden Anpressbügels aufweist.
[0014] Als besonders vorteilhaft erweist sich der einfache und robuste Aufbau, wobei durch
die besondere Ausgestaltung der Strahlerlampe eine unerwünschte Berührung der Kolbenoberfläche
aufgrund des als Griffteil verwendbaren Lampensockels vermieden werden kann. Als vorteilhaft
erweist es sich dabei, dass eine Verdrehung der Lampe um ihre Längsachse verhindert
wird.
[0015] Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der medizinischen Leuchte nach Anspruch 1 sind
in den Ansprüchen 2 bis 8 angegeben.
[0016] In einer vorteilhaften Ausgestaltung weist der Sockel einen zylindrisch ausgebildeten
Bereich auf, an den sich der erweiterte Bereich in Form eines Teller-Flansches anschließt.
[0017] In einer bevorzugten Ausführungsform besteht der Reflektor aus Aluminium, wobei sich
die guten Verformungseigenschaften bei der Herstellung des Rohlings, und die einfache
Beschichtbarkeit der reflektierenden Oberfläche als vorteilhaft erweisen. Als wärmebeständiger
und elektrisch isolierender Werkstoff des Lampensockels wird vorzugsweise Keramik
eingesetzt.
[0018] In einer vorteilhaften Ausführungsform ist der Flansch wenigstens zum Teil als Hohlzylinder
ausgebildet. Es ist jedoch auch möglich, dass der Flansch einen im Wesentlichen polyogonartig
ausgebildeten Querschnitt aufweist.
[0019] In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Leuchte ist der Querschnitt der
Mantelfläche des Lampensockels dem Querschnitt des Flansches angepasst.
[0020] Vorteilhafterweise wird eine zusätzliche Lampe eingesetzt, deren Sockel zusammengefügt
mit dem Sockel der ersten Lampe eine geschlossene Querschnittsfläche bildet, wobei
deren Auβenkontur an die Innenkontur des Flansches angepasst ist. Auf diese Weise
wird in besonders einfacher Form eine Reservelampenfunktion ermöglicht, wie sich bei
medizinischen Leuchten aus Sicherheitsgründen häufig gefordert wird.
[0021] Im folgenden ist der Gegenstand der Erfindung anhand der Figuren 1 bis 3d näher erläutert.
Figur 1 zeigt zur Erläuterung des prinzipiellen Aufbaus schematisch in einer perspektivischen
Ansicht eine Vorderansicht des Reflektors mit eingesetzter Lampe zusammen mit der
zum Einsatz bei Lampenwechsel vorbereiteten Lampe;
Figur 2 zeigt schematisch die Rückseite des Reflektors zusammen mit der zum Einsatz
vorbereiteten Lampe.
Figur 3a zeigt einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Leuchte, wobei zwei
Lampen mit zueinander paralleler Strahlungsachse innerhalb des Reflektors angeordnet
sind;
Figur 3b zeigt in einer Draufsicht bruchstückhaft eine Hälfte des paraboloidförmigen
Reflektors nach Figur 3a, wobei eine Vielzahl von Facetten in Form eines Rasters dargestellt
sind;
Figur 3c zeigt die Kontaktflächen der Sockel zweier zueinander kongruenter Lampensockel,
die gemäß Figur 3d eine geschlossene Querschnittsfläche beim Einsetzen in den Ringflansch
des Reflektors bilden.
[0022] Gemäß Figur 1 besteht der Reflektor 1 näherungsweise aus einem Rotationsellipsoid,
in dessen Brennpunktbereich, welcher schematisch als Zone 3 entlang der Reflektorachse
4 dargestellt ist, sich die Wendel 5 der Lampe 6 befindet; die reflektierende Oberfläche
2 weist eine Vielzahl von rillenförmigen Kannelierungen, bzw. Facetten 8, auf, wie
sie bereits in ähnlicher Form aus der eingangs genannten US-PS 3,511,983 bekannt ist;
aufgrund der Facetten 8 ergibt sich eine weitgehend schattenfreie und gleichmäßige
Ausleuchtung des bestrahlten Operationsfeldes, bzw. Beleuchtungsfeldes, da jede Facette
jeweils nahezu das gesamte Operations- bzw. Beleuchtungsfeld ausleuchtet.
[0023] Die aus Lampenkolben 7 und Sockel 9 bestehende Strahlerlampe 6 bzw. 6' als einzuwechselnde
Lampe ist entlang der Achse 4 in eine kreisrunde Öffnung 11 mit einem umlaufenden
Flansch eingeführt, wobei der sich an den Kolben 7 anschließende zylindrische Teil
10 des Sockels 9 die eingesetzte Lampe gegen Verschiebung in radialer Richtung und
der anhand der zusätzlich dargestellten Lampe 6' erkennbare Teller-Flansch 12 gegen
axiale Verschiebung und Verkippung sichert.
[0024] Wie anhand der Figur 2 erkennbar ist, wird die Lampe 6' entlang der Reflektorachse
4 durch Öffnung 11 des Reflektors so eingeführt, dass der zylindrische Teil 10 der
Lampe von dem die Öffnung 11 umgebenden Ring-Flansch 13 gegen radiale Verschiebung
und der auf der Außenkante des Ring-Flansches 13 aufliegende Teller-Flansch 12 die
Lampe gegen axiale Verschiebung und Verkippung sichert, wobei ein zusätzliches Anpresselement
in Form eines Bügels 14 vorgesehen ist, welches in eine Nut 17 auf der Rückseite des
Teller-Flansches 12 eingreift; durch Verspannung mittels des am Außenflansch 15 des
Reflektors zu befestigenden Anpressbügels 14 wird Teller-Flansch 12 gegen den Ring-Flansch
13 gedrückt wird, so dass die Strahlerlampe 6 sich in einer justierten Position befindet.
[0025] Bei Ausfall einer im Reflektor 1 befindlichen Lampe 6 gemäß Figur 1 wird diese entlang
der Reflektorachse 4 aus der Reflektoröffnung 11 in rückwärtiger Richtung des Reflektors
herausgezogen und durch eine ordnungsgemäße Lampe, wie sie durch Lampe 6' dargestellt
ist, entlang der Achse 4 in Öffnung 11 des Reflektors ersetzt; dabei wird der zylindrische
Teil 10 des Sockels 9 der Lampe 6' in die von einem Ring-Flansch 13 umgebene Öffnung
11 entlang der Achse 4 solange eingeschoben, bis Teller-Flansch 12 der Lampe 6 auf
der Außenkante des Ring-Flansches zur Auflage gelangt und die Lampe mittels des zylindrischen
Teils 10 in radialer Richtung und mittels des Teller-Flansches 12 in axialer Richtung
arretiert ist; mit der Arretierung ist auch die Wendellage innerhalb des Reflektors
ordnungsgemäß einjustiert, da bereits bei der Herstellung der Lampe 6 der Kolben 7
mit Wendel 5 gegenüber dem Sockel 9 so positioniert wird, dass die spätere exakte
Justierung durch einfachen Austausch mit anschließender Arretierung der Lampe 6 gewährleistet
ist.
[0026] Anhand der Figur 2 ist die Einführrichtung entlang des Pfeiles 18 parallel zu Reflektorachse
4 erkennbar, wobei die Arretierungsposition durch Auflage des Teller-Flansches 12
auf die Außenkante des Ring-Flansches 13 erzielt wird. Die Fixierung in der arretierten
Position der Lampe 6, bzw. 6' erfolgt durch Anpressbügel 14, welcher durch zwei sich
diametral gegenüberliegende lösbare Befestigungen im Bereich des Außen-Flansches 15
des Reflektors 1 gehalten wird, wodurch eine Presswirkung auf die im Teller-Flansch
12 vorgesehene Nut 17 ausgeübt wird. Die aus dem Teller-Flansch 12 herausgeführten
gegeneinander isolierten Stromzuleitungen 19, 20 werden nach dem Einsetzvorgang mit
der Stromversorgung der medizinischen Leuchte verbunden; es ist jedoch auch möglich,
die Lampe durch Steckverbindungen mit Strom zu versorgen.
[0027] In der erfindungsgemäßen Ausführungsform gemäß Figur 3a ist die zum Einsatz der Lampe
vorgesehene Öffnung 11 in ovaler Form ausgeführt, wobei der die Öffnung 11 umgebende
Flansch 13 ebenfalls einen ovalen Querschnitt aufweist; in diese Öffnung 11 sind zwei,
mit ihren Längsachsen zueinander parallel ausgerichtete Lampen 6", 6"' einsetzbar,
deren Sockel 9", 9"' in ihrem Querschnitt jeweils ein Halboval bilden, wobei sich
beide Sockel im eingesetzten Zustand zu einem Oval ergänzen, dessen Außenkontur der
Innenfläche des Flansches 13 spielfrei angepasst ist; das Oval ist auch anhand der
in Figur 3b teilweise schematisch dargestellten ovalen Öffnung 11 innerhalb des mit
einer Vielzahl von Facetten 8 versehenen Reflektors 1 erkennbar. Eine entsprechend
angepasste Querschnittsfläche ist anhand der Figuren 3c und 3d beschrieben, wobei
die beiden Sockel 9", 9'" im Bereich ihrer zueinander gekehrten Auflageflächen 22",
22"' praktisch ineinander greifen, während ihre Außenflächen mit einem außen umlaufenden
Tellerflansch 12", 12"' verbunden sind; beim Zusammensetzen der ursprünglich räumlich
getrennten Sockel 9", 9"' nach Figur 3c zu einem gemeinsam gebildeten zweiteiligen
Sockel gemäß Figur 3d bilden die bisher teilweise umlaufenden Flanschbereiche 12",
12"' einen geschlossenen umlaufenden Tellerflansch. Die Kontaktierung der Lampen 6",
6"' erfolgt über äußere Kontaktstifte 24", 25", 24"', 25"'.
[0028] Die Ausgestaltung des auf diese Weise zusammengesetzten Sockels 9", 9'" entspricht
im übrigen in ihrer Arretierungs-Funktion dem anhand der Figuren 1 und 2 erläuterten
Beispiel.
1. Medizinische Leuchte mit einer aus wenigstens einer Lampe und einem Reflektor zusammengesetzten
Strahlereinheit, wobei der Reflektor aus Metall besteht und eine metallische oder
metallisierte Oberfläche aufweist, wobei eine Öffnung (11) mit umlaufendem rohrförmigen
Ring-Flansch (13) zum Einsatz wenigstens einer Strahlerlampe (6) mit einem dem Öffnungsquerschnitt
angepassten Lampensockel (9) vorgesehen ist und der Sockel (9) wenigstens zum Teil
an der Innenseite des Ring-Flansches (13) anliegt und an dem der Lichtaustrittsseite
abgewandten Ende der Lampe der Sockel (9) einen erweiterten Bereich aufweist, der
wenigstens zum Teil auf der Außenkante des dem Lichtaustritt abgewandten Bereichs
des Ring-Flansches (13) aufliegt, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring-Flansch (13) einen im wesentlichen oval oder elliptisch ausgebildeten Querschnitt
aufweist, wobei der erweiterte Bereich wenigstens eine Durchführung für die elektrische
Zuleitung sowie wenigstens eine Pressfläche zur Auflage eines unter Federwirkung stehenden
Anpressbügels (14) aufweist.
2. Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Sockel (9) einen zylindrisch ausgebildeten Bereich (10) aufweist, an den sich
der erweiterte Bereich in Form eines Teller-Flansches (12) anschließt.
3. Leuchte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Sockel (9) aus wärmebeständigem elektrisch isolierenden Werkstoff besteht.
4. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Reflektor (1) aus Aluminium besteht.
5. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring-Flansch (13), wenigstens zum Teil als Hohlzylinder ausgebildet ist.
6. Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring-Flansch (13) einen im wesentlichen polyogonartig ausgebildeten Querschnitt
aufweist.
7. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt der Mantelfläche des Lampensockels dem Querschnitt des Ring-Flansches
(13) angepasst ist.
8. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass eine zusätzliche Lampe eingesetzt ist, deren Sockel zusammengefügt mit dem Sockel
der ersten Lampe eine geschlossene Querschnittsfläche bildet, deren Außenkontur an
die Innenkontur des Ring-Flansches (13) angepasst ist.
1. Medical luminaire with a projector unit made up of at least one lamp and a reflector,
wherein the reflector is made of metal and has a metallic or metallized surface, wherein
an opening (11) with a peripheral tubular ring-flange (13) is provided for the insertion
of at least one projector lamp (6) with a base (9) adapted to the cross-section of
the opening and the base (9) bears at least in part on the inside of the ring-flange
(13) and, at the end of the lamp remote from the light-emission end, the base (9)
has a widened region which rests at least in part on the outer edge of the region
of the ring-flange (13) facing away from the light emission, characterized in that the ring-flange (13) has an essentially oval or elliptical cross-section, the widened
region having at least one leadthrough for the electrical lead and at least one pressure
face for resting a clamping yoke (14) subject to spring action.
2. Luminaire according to Claim 1, characterized in that the base (9) has a cylindrical region (10) which the widened region in the form of
a disk flange (12) adjoins.
3. Luminaire according to Claim 1 or Claim 2, characterized in that the base (9) is made of heat-resistant electrically insulating material.
4. Luminaire according to any one of Claims 1 to 3, characterized in that the reflector (1) is made of aluminium.
5. Luminaire according to any one of Claims 1 to 4, characterized in that the ring-flange (13) is configured at least in part as a hollow cylinder.
6. Luminaire according to Claim 1, characterized in that the ring-flange (13) has an essentially polygonal cross-section.
7. Luminaire according to any one of Claims 1 to 6, characterized in that the cross-section of the shell of the lamp base is adapted to the cross-section of
the ring-flange (13).
8. Luminaire according to any one of Claims 1 to 7, characterized in that an additional lamp is inserted, whose base is joined to the base of the first lamp
to form a closed cross-section whose outer contour is adapted to the inner contour
of the ring-flange (13).
1. Dispositif d'éclairage médical comportant une unité de rayonnement composée par au
moins une lampe et par un réflecteur, le réflecteur étant constitué en métal et présentant
une surface métallique ou métallisée, dans lequel est prévue une ouverture (11) comportant
une bride annulaire (13) tubulaire périphérique pour mettre en place au moins une
lampe de rayonnement (6) avec un socle de lampe (9) adapté à la section d'ouverture,
et le socle (9) s'appuie au moins en partie contre la face intérieure de la bride
annulaire (13) et le socle (9) comprend une zone élargie à l'extrémité de lampe détournée
du côté de sortie de lumière, zone qui repose au moins en partie sur l'arête extérieure
de la zone, détournée de la sortie de lumière, de la bride annulaire (13), caractérisé en ce que la bride annulaire (13) présente une section réalisée sensiblement ovale ou elliptique,
la zone élargie présentant au moins un passage pour la ligne d'alimentation électrique
ainsi qu'au moins une surface de pressage pour l'appui d'un étrier de pressage (14)
soumis à l'effet d'un ressort.
2. Dispositif d'éclairage selon la revendication 1, caractérisé en ce que le socle (9) comprend une zone (10) réalisée cylindrique à laquelle se raccorde la
zone élargie sous forme d'une bride plate (12).
3. Dispositif d'éclairage selon l'une ou l'autre des revendications 1 et 2, caractérisé en ce que le socle (9) est constitué en matériau réfractaire électriquement isolant.
4. Dispositif d'éclairage selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que le réflecteur (1) est constitué en aluminium.
5. Dispositif d'éclairage selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que la bride annulaire (13) est réalisée du moins en partie sous forme de cylindre creux.
6. Dispositif d'éclairage selon la revendication 1, caractérisé en ce que la bride annulaire (13) présente une section réalisée sensiblement en forme de polygone.
7. Dispositif d'éclairage selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que la section de la surface enveloppe du socle de lampe est adaptée à la section de
la bride annulaire (13).
8. Dispositif d'éclairage selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisé en ce qu'il est prévu une lampe supplémentaire dont le socle assemblé avec le socle de la première
lampe forme une surface de section fermée dont le contour extérieur est adapté au
contour intérieur de la bride annulaire (13).