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EP 0 775 366 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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30.09.1998 Patentblatt 1998/40 |
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Anmeldetag: 27.07.1995 |
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/DE9500/983 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 9605/610 (22.02.1996 Gazette 1996/09) |
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KITTLOS GESOCKELTE HALOGENGLÜHLAMPE
HALOGEN INCANDESCENT LAMP MOUNTED WITHOUT THE USE OF CEMENT
LAMPE A HALOGENE A CULOT SANS MASTIC
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Benannte Vertragsstaaten: |
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BE DE ES FR GB IT NL |
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Priorität: |
10.08.1994 DE 4428357
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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28.05.1997 Patentblatt 1997/22 |
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Patentinhaber: Patent-Treuhand-Gesellschaft
für elektrische Glühlampen mbH |
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81543 München (DE) |
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Erfinder: |
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- HELBIG, Peter
D-89567 Sontheim (DE)
- STEINER, Hermann
D-89542 Herbrechtingen (DE)
- BEHR, Gerhard
D-89174 Altheim (DE)
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 070 548 US-A- 4 763 038
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DE-A- 1 908 641
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine kittlos gesockelte Halogenglühlampe gemäß dem Oberbegriff
des Patentanspruchs 1.
[0002] Eine derartige Lampe ist beispielsweise in der Patentschrift US 4,492,893 offenbart.
Bei der hier beschriebenen Lampe handelt es sich um eine kittlos gesockelte Halogenglühlampe
zur Verwendung in einem Kfz-Scheinwerfer. Diese Lampe besitzt einen Lampenkolben mit
einer zwei Breitseiten und zwei Schmalseiten aufweisenden Quetschdichtung, die in
einer Aussparung eines zum Sockel gehörenden Halterteils klemmend fixiert ist. Die
Befestigung des Quetschfußes im Halterteil erfolgt mittels mehrerer Befestigungs-
oder Stützlaschen, die sowohl auf die Breitseiten als auch, auf die Schmalseiten der
Quetschdichtung einwirken. Da die Dicke der Quetschdichtung über ihre gesamte Länge
einheitlich ist, üben die klemmend an den Breitseiten der Quetschdichtung anliegenden
Stützlaschen einen starken Druck auf die Quetschdichtung aus, der bei der Sockelung
der Lampe zu Glasverletzungen an der Quetschdichtung fuhren kann. Die auf die Schmalseiten
der Quetschdichtung einwirkenden Stützlaschen können, aufgrund ihrer relativ kleinen
Auflagefläche und des starken Andruckes an die Schmalseiten, sogar eine Spaltung der
Quetschdichtung verursachen.
[0003] Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine kittlos gesockelte Halogenglühlampe mit einem
verbesserten Sockel bereitzustellen, der während derSockelung der Lampe das Risiko
einer Beschädigung der Quetschdichtung erheblich vermindert.
[0004] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs
1 gelöst. Besonders vorteilhafte Ausführungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
beschrieben.
[0005] Die erfindungsgemäße Halogenglühlampe wird von einem metallischen Halterteil getragen,
das Bestandteil des Lampensockels ist. Das Halterteil besitzt eine Ausstanzung, in
der die zwei Breitseiten und zwei Schmalseiten aufweisende Quetschdichtung des Lampenkolbens
mit Hilfe von Stützlaschen klemmend fixiert ist. Die Stützlaschen sind an das Halterteil
angeformt und wirken alle auf die Breitseiten der im Querschnitt im wesentlichen rechteckigen
Quetschdichtung ein, während die Schmalseiten der Quetschdichtung berührungsfrei in
der Aussparung des Halterteils angeordnet sind. Dadurch gehen die Toleranzen der Quetschdichtungsbreite
nicht in die Größe der Abstützkräfte ein. Zusätzlich ist die Quetschdichtung des Lampenkolbens
in Sockelrichtung hin verjüngt ausgebildet, das heißt, daß die Quetschdichtung an
ihrem sockelseitigen, freien Ende eine geringere Dicke aufweist als an ihrem sockelabgewandten
Ende. Durch diese Maßnahmen wird, im Vergleich zum Stand der Technik, die Gefahr einer
Beschädigung der Quetschdichtung beim Einsetzen in das Halterteil verringert. Vorteilhafterweise
sind die Breitseiten der Quetschdichtung jeweils mit einem in längsrichtung, parallel
zu den Schmalseiten verlaufenden Führungssteg versehen, die paßgerecht auf jeweils
eine Ausnehmung zweier klemmend an den Breitseiten anliegenden Stützlaschen abgestimmt
sind. Diese Stützlaschen erlauben zusammen mit den Führungsstegen eine seitliche Fixierung
der Quetschdichtung in dem Halterteil. Die vorgenannten Stützlaschen sind ausserdem
federnd ausgebildet. Ihre freien Enden bilden zusammen mit jeweils zwei von den Breitseiten
der Quetschdichtung emporragenden, nasenartigen Erhebungen einen Rastverschluß, der,
nach dem Einrasten der Stützlaschen hinter den Rastnasen, ein Herausziehen der Quetschdichtung
aus dem Halterteil verhindert. Das Halterteil besitzt vorteilhafterweise noch vier
weitere Stützlaschen, so daß beide Breitseiten der Quetschdichtung mit den Stützlaschen
jeweils vier Auflage- bzw. Abstützungspunkte gemeinsam haben.
[0006] Der Lampenkolben ist ferner im Übergangsbereich zur Quetschdichtung mit mehreren
angeformten Tiefenanschlägen versehen, die nach der Montage der Lampe auf dem Halterteil
aufsitzen. Diese Tiefenanschläge liegen vorteilhafterweise auf vier Stützlaschen auf
und üben einen leichten Druck auf sie aus. Sie ermöglichen im Zusammenspiel mit dem
vorgenannten Rastverschluß eine spielfreie axiale Lagefixierung der Quetschdichtung
im Halterteil. Das erfindungsgemäße Halterteil besteht vorteilhafterweise aus Edelstahl
und nicht aus Neusilber. Dann kann auf eine die Umwelt belastende Vemickelung des
Halterteils verzichtet werden.
[0007] Nachstehend wird die Erfindung anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels näher
erläutert. Es zeigen:
- Figur 1
- eine schematische Seitenansicht einer kittlos gesockelten Halogenglühlampe gemäß des
bevorzugten Ausführungsbeispiels
- Figur 2
- eine Unteransicht des Halterteils des bevorzugten Ausführungsbeispiels
- Figur 3
- einen Querschnitt durch die Quetschdichtung der Halogenglühlampe gemäß des bevorzugten
Ausführungsbeispiels, wobei die Schnittebene parallel zu den Schmalseiten der Quetschdichtung
verläuft
- Figur 4
- einen Querschnitt durch das Halterteil gemäß der Figur 2
- Figur 5
- eine teilweise geschnittene Seitenansicht des Lampenkolbens gemäß des bevorzugten
Ausführungsbeispiels
[0008] Bei der erfindungsgemäßen kittlos gesockelten Halogenglühlampe entsprechend des hier
näher zu beschreibenden bevorzugten Ausführungsbeispiels handelt es sich um eine Halogenglühlampe
zur Verwendung in einem Kfz-Scheinwerfer. Figur 1 illustriert den Aufbau dieser Lampe.
Die erfindungsgemäße Halogenglühlampe besitzt einen einseitig dicht gequetschten Lampenkolben
1 aus Hartglas. Die Quetschdichtung 10 des Lampenkolbens 1 ist in einem napfartigen
Halterteil 2 aus Edelstahl klemmend fixiert. Das Halterteil 2 bildet zusammen mit
der Sockelhülse 3 und dem daran angeformten Justierteller 4 sowie mit dem Sockelstein
5 den Lampensockel. Das Halterteil 2 ist über aus dem Justierteller 4 ausgestanzte
und aufwärts gebogene Schweißfahnen 13 mit dem Justierteller 4 verschweißt. Innerhalb
des Lampenkolbens 1 befinden sich zwei Glühwendeln 6, 7, die über insgesamt drei aus
der Quetschdichtung 10 herausragende und in einer Glasperle 11 eingeschmolzene Stromzuführungen
8 jeweils mit einer Kontaktfahne 9 elektrisch leitend verbunden sind. Eine der Glühwendeln
6 ist mit einer Abblendhaube 12 versehen.
[0009] Die zum Verständnis der Erfindung wesentliche Lampenteile sind in den Figuren 2 bis
5 abgebildet. Figur 2 zeigt das Halterteil 2 der erfindungsgemäßen Halogenglühlampe
von unten betrachtet. Die Figuren 3 und 4 illustrieren das Zusammenwirken von Quetschdichtung
10 und Halterteil 2. Das Halterteil 2 besitzt eine ausgestanzte Aussparung 20, in
der die Quetschdichtung 10 klemmend fixiert ist. An das Halterteil 2 sind sechs nach
unten, das heißt in Richtung der Kontaktfahnen 9, abgewinkelte Stützlaschen 21a, 21b,
22a, 22b, 23a, 23b angeformt, die klemmend an den Breitseiten der im Querschnitt im
wesentlichen rechteckigen Quetschdichtung 10 anliegen. Vier der Stützlaschen 22a,
22b, 23a, 23b sind mittels Sicken, die ihnen im horizontal verlaufenden Abschnitt
einen annähernd V-artigen Querschnitt verschaffen, versteift, während die zwei verbleibenden
Stützlaschen 21a, 21b jeweils eine etwa mittig angeordnete Ausnehmung 24a, 24b aufweisen.
Diese Ausnehmungen 24a, 24b sind paßgerecht auf jeweils einen an die Breitseiten der
Quetschdichtung 10 angeformten Führungssteg 50a, 50b abgestimmt. Die Führungsstege
50a, 50b verlaufen in Längsrichtung, das heißt parallel zu den Schmalseiten der Quetschdichtung
10, und sind ungefähr mittig auf den Breitseiten der Quetschdichtung 10 angeordnet.
Zu beiden Seiten der Führungsstege 50a, 50b befindet sich jeweils eine nasenartige
Erhebung 51a, 52a, 51b, 52b, die ebenfalls an der Quetschdichtung 10 angeformt sind.
Die obere Kante dieser nasenartigen Erhebungen 51a, 52a, 51b, 52b bildet zusammen
mit den freien Enden der Stützlaschen 21a, 21b einen Rastverschluß. Die Quetschdichtung
10 ist nach unten hin, das heißt in Sockelrichtung, stufenartig verjüngt. Die Dicke
der Quetschdichtung 10 beträgt unterhalb der nasenartigen Erhebungen 51a, 52a, 51b,
52b ungefähr 3,4 mm und oberhalb der nasenartigen Erhebungen 51a, 52a, 51b, 52b ca.
3,8 mm. Die Schmalseiten der Quetschdichtung 10 werden von kreisförmig gewölbten Kanten
25 der Aussparung 20 im Halterteil 2 berührungslos umschlungen. Die Quetschdichtung
10 ist ferner mit vier Tiefenanschlägen 53a, 54a, 53b, 54b ausgestattet, die im Übergangsbereich
zum Lampenkolben 1 an die Breitseiten der Quetschdichtung 10 angeformt sind. Diese
Tiefenanschläge 53a, 54a, 53b, 54b sitzen nach der Montage auf den Stützlaschen 22a,
22b, 23a, 23b, die wegen ihrer Sicken aus der Deckelfläche des Halterteils 2 herrausragen,
auf.
1. Kittlos gesockelte Halogenglühlampe mit
- einem Lampenkolben (1), der mit einer Quetschdichtung (10) versehen ist, wobei die
Quetschdichtung (10) zwei Breitseiten und zwei Schmalseiten aufweist,
- einem Sockel, der eine Sockelhülse (3) und ein an der Sockelhülse (3) befestigtes
metallisches Halterteil (2) besitzt, wobei das Halterteil (2) eine Aussparung (20)
besitzt, in der die Quetschdichtung (10) klemmend fixiert ist,
- am Halterteil (2) angeformten Stützlaschen (21a, 21b, 22a, 22b, 23a, 23b), die klemmend
an der Quetschdichtung (10) anliegen,
dadurch gekennzeichnet, daß
- die Quetschdichtung (10) in Sockelrichtung verjüngt ist,
- sämtliche am Halterteil (2) angeformte und auf die Quetschdichtung (10) einwirkenden
Stützlaschen (21a, 21b, 22a, 22b, 23a, 23b) gegen die Breitseiten der Quetschdichtung
(10) gerichtet sind,
- die Schmalseiten der Quetschdichtung (10) mit Abstand zum Halterteil (2) in der
Aussparung (20) angeordnet sind.
2. Kittlos gesockelte Halogenglühlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
- die Breitseiten der Quetschdichtung (10) jeweils mit einem angeformten, parallel
zu den Schmalseiten verlaufenden Führungssteg (50a, 50b) ausgestattet sind,
- zwei der am Halterteil (2) angeformten Stützlaschen (21a, 21b), die jeweils klemmend
an einer Breitseite der Quetschdichtung (10) anliegen, mit einer paßgerecht auf den
jeweiligen Führungssteg (50a, 50b) abgestimmten Ausnehmung (24a, 24b) versehen sind.
3. Kittlos gesockelte Halogenglühlampe nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Breitseiten der Quetschdichtung (10) jeweils mit nasenartigen Erhebungen (51a,
51b, 52a, 52b) ausgestattet sind, die zusammen mit den freien Enden der Stützlaschen
(21a, 21b) einen Rastverschluß bilden.
4. Kittlos gesockelte Halogenglühlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Breitseiten der Quetschdichtung (10) mit angeformten Tiefenanschlägen (53a, 53b, 54a,
54b) versehen sind, die auf dem Halterteil (2) aufliegen.
5. Kittlos gesockelte Halogenglühlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Halterteil (2) sechs Stützlaschen (21a, 21b, 22a, 22b, 23a, 23b) besitzt, die mit
beiden Breitseiten der Quetschdichtung (10) jeweils mindestens vier Auflagepunkte
bilden.
6. Kittlos gesockelte Halogenglühlampe nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Tiefenanschläge (53a, 53b, 54a, 54b) auf vier Stützlaschen (22a, 22b, 23a,
23b) aufsitzen.
7. Kittlos gesockelte Halogenglühlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Halterteil (2) aus Edelstahl besteht.
1. Halogen lamp capped without cement having
- a lamp bulb (1) which is provided with a pinch seal (10), the pinch seal (10) having
two broad sides and two narrow sides,
- a cap which has a cap sleeve (3) and a metal holder part (2) fastened to the cap
sleeve (3), the holder part (2) having a cutout (20) in which the pinch seal (10)
is fixed in a clamped fashion,
- supporting lugs (21a, 21b, 22a, 22b, 23a, 23b), which are integrally formed on the
holder part (2) and bear against the pinch seal (10) in a clamped fashion,
characterized in that
- the pinch seal (10) tapers in the cap direction,
- all the supporting lugs (21a, 21b, 22a, 22b, 23a, 23b), which are integrally formed
on the holder part (2) and act on the pinch seal (10), are directed towards the broad
sides of the pinch seal (10),
- the narrow sides of the pinch seal (10) are arranged at a distance from the holder
part (2) in the cutout (20).
2. Halogen lamp capped without cement according to Claim 1, characterized in that
- the broad sides of the pinch seal (10) are equipped in each case with an integrally
formed guide web (50a, 50b) extending parallel to the narrow sides,
- two of the supporting lugs (21a, 21b) which are integrally formed on the holder
part (2) and bear respectively in a clamped fashion against a broad side of the pinch
seal (10), are provided with an opening (24a, 24b) adapted in a fitting fashion to
the respective guide web (50a, 50b).
3. Halogen lamp capped without cement according to Claims 1 and 2, characterized in that
the broad sides of the pinch seal (10) are respectively equipped with nose-like bumps
(51a, 51b, 52a, 52b) which form a latching closure together with the free ends of
the supporting lugs (21a, 21b).
4. Halogen lamp capped without cement according to Claim 1, characterized in that the
broad sides of the pinch seal (10) are provided with integrally formed depth stops
(53a, 53b, 54a, 54b) which rest on the holder part (2).
5. Halogen lamp capped without cement according to Claim 1, characterized in that the
holder part (2) has six supporting lugs (21a, 21b, 22a, 22b, 23a, 23b) which respectively
form at least four bearing points with the two broad sides of the pinch seal (10).
6. Halogen lamp capped without cement according to Claims 4 and 5, characterized in that
the depth stops (53a, 53b, 54a, 54b) are seated on four supporting lugs (22a, 22b,
23a, 23b).
7. Halogen lamp capped without cement according to Claim 1, characterized in that the
holder part (2) consists of stainless steel.
1. Lampe à incandescence à halogène à culot sans mastic comportant
- une ampoule (1) de lampe, qui est munie d'un dispositif (10) d'étanchéité à pincement,
le dispositif (10) d'étanchéité à pincement comportant deux grands côtés et deux petits
côtés,
- un culot qui comprend une douille (3) de culot et une pièce (2) de fixation métallique
fixée à la douille (3) de culot, la pièce (2) de fixation ayant un évidement (20)
dans lequel le dispositif (10) d'étanchéité à pincement est immobilisé en étant bloqué,
- des pattes (21a,21b,22a,22b,23a,23b) de soutien qui sont issues de la pièce (2)
de fixation et qui s'appliquent en le bloquant au dispositif (10) d'étanchéité à pincement,
caractérisée en ce que
- le dispositif (10) d'étanchéité à pincement est rétréci en direction du culot,
- toutes les pattes (21a,21b,22a,22b,23a,23b) de soutien issues de la pièce (2) de
fixation et agissant sur le dispositif (10) d'étanchéité à pincement étant dirigées
vers les grands côtés du dispositif (10) d'étanchéité à pincement,
- les petits côtés du dispositif (10) d'étanchéité à pincement étant disposés dans
l'évidement (20) à distance de la pièce (2) de fixation.
2. Lampe à incandescence à halogène à culot sans mastic suivant la revendication 1, caractérisé
en ce que
- les grands côtés du dispositif (10) d'étanchéité à pincement sont munis chacun d'une
barrette (50a,50b) de guidage qui en est issue et qui s'étend parallèlement aux petits
côtés.
- deux pattes (21a,21b) de soutien, qui sont issues de la pièce (2) de fixation et
qui s'appliquent chacune à un grand côté du dispositif (10) d'étanchéité à pincement
en le bloquant, sont munies d'un évidement (24a,24b) adapté en ajustement serré à
la barrette (50a,50b) de guidage associé.
3. Lampe à incandescence à halogène à culot sans mastic suivant les revendications 1
et 2, caractérisée en ce que les grands côtés du dispositif (10) d'étanchéité à pincement
sont munis chacun de parties (51a,51b,52a,52b) en saillie en forme de nez, qui forment
une fermeture à encliquetage conjointement avec les extrémités libres des pattes (21a,21b)
de soutien.
4. Lampe à incandescence à halogène à culot sans mastic suivant la revendication 1, caractérisée
en ce que les grands côtés du dispositif (10) d'étanchéité à pincement sont munis
de butées (53a,53b,54a,54b) de profondeur qui en sont issues et qui reposent sur la
pièce (2) de fixation.
5. Lampe à incandescence à halogène à culot sans mastic suivant la revendication 1, caractérisée
en ce que la pièce (2) de fixation a six pattes (21a,21b,22a,22b,23a,23b) de soutien
qui forment avec les deux grands côtés du dispositif (10) d'étanchéité à pincement
au moins quatre points de support.
6. Lampe à incandescence à halogène à culot sans mastic suivant les revendications 4
et 5, caractérisée en ce que les butées (53a,53b,54a,54b) de profondeur reposent sur
quatre pattes (22a,22b,23a,23b) de soutien.
7. Lampe à incandescence à halogène à culot sans mastic suivant la revendication 1, caractérisée
en ce que la pièce (2) de fixation est en acier fin.