[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum klebeweisen Befestigen von Beilagen
an der freistehenden Oberfläche von durch eine Fördervorrichtung einer Verarbeitungsmaschine
transportierten Druckbogen, mittels einem die Beilagen einzeln von einer Beilagenformation
entnehmenden Förderer, der eine die Beilagen erfassende Mitnehmeranordnung aufweist.
[0002] Eine gattungsähnliche Einrichtung ist durch die EP - A - 0 606 550 bekannt. Flache
Erzeugnisse werden zwischen zwei übereinander angeordneten, gleichsinnig und gleichschnell
angetriebenen Förderbändern einem Uebernahmebereich zugeführt, wo sie unterhalb des
oberen längeren Förderbandes von einem Ueberführförderer, der an einem radartigen
Tragorgan angelenkte steuerbare Klammern aufweist, übernommen werden. Die Klammern
sind derart gesteuert, dass die Erzeugnisse jeweils im Uebernahmebereich nach Einholen
der Erzeugnisse diese an der Nachlaufkante erfasst werden. Während dem Umlaufen um
die Drehachse des Tragorgans gelangen die frei nach vorne ragenden Erzeugnisse über
einen Förderkanal, der durch eine Leitfläche gebildet wird, in den Uebergabebereich
einer trommelförmigen Verarbeitungseinrichtung mit gleichsinniger Drehrichtung. Hier
werden die Erzeugnisse an die auf den Flanken der sattelförmigen Stege aufgelegten
Druckbogen durch Schwenken der Klammern festgeklebt. Der Klebstoffauftrag erfolgt
bei dieser bekannten Vorrichtung vor dem Uebernahmebereich der Erzeugnisse durch den
Ueberführförderer.
[0003] Diese bekannte Vorrichtung ist konstruktiv aufwendig und die beim Fördern der Erzeugnisse
durchgeführten Funktionen sowie die Anordnungsweise und Ausbildung der einzelnen Verarbei-tungskomponenten
gewährleisten keine reibungslose Verarbeitung.
Dies bedeutet im Einzelnen, dass das Zubringen der Erzeugnisse eine vorausgehende
Vereinzelung und ein Wegabschnitt erfordert, auf welchem die Erzeugnisse eine Leimauftragsstation
durchlaufen. Der aufgetragene Leim setzt sich im weiteren Verlauf des Förderweges
an den betroffenen Förderorganen und von diesem an den nachfolgenden Erzeugnissen
fest. Ueberdies dürfte sich die stossende Fortbewegung der Erzeugnisse aufgrund ihrer
Instabilität auch im Förderkanal als schwieriges Unterfangen erweisen.
[0004] U.a. davon ausgehend, ist an die Erfindung die Aufgabe gestellt, eine Einrichtung
der eingangs genannten Art zu schaffen, die eine zuverlässige Verarbeitung von flachen
Erzeugnis-sen oder Beilagen mit einer einfacheren Ausrüstung gestattet.
[0005] Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass die Mitnehmeranordnung mit
einer taktverbunden angetriebenen, die Beilagen von der Mitnehmeranordnung übernehmenden
Anklebevorrichtung gekoppelt ist, die mit einer die Klebebewegung bewirkenden Steuervorrichtung
verbunden ist.
Dadurch lässt sich auch eine Mehrzahl von an dem Anklebevor-gang beteiligten gesteuerten
Klammern vermeiden.
Die erfindungsgemässe Einrichtung eignet sich sowohl bei einem Sammelhefter wie auch
bei einer Zusammentrageinrichtung oder einer Einsteckmaschine.
D.h., die Einrichtung erweist sich beim Sammelheften mit in Förderrichtung längsverlaufenden
wie auch querstehenden Auflagen zur rittlingsweisen Aufnahme von Druckbogen oder Druckprodukten
als vorteilhaft;
ebenso bei einer Zusammentragmaschine, bei der die Druckbogen in einem Förderkanal
aufeinanderliegend, oder stehend anein-anderanliegend gesammelt und quer zur Förderrichtung
transportiert werden, sowie bei einer Einsteckmaschine, bei der die Druckbogen in
taschenähnlichen Behältern gesammelt werden;
wobei die Einrichtung wahlweise um 90° an einer senkrechten Achse oberhalb der Fördervorrichtung
verstellt werden kann.
[0006] Nachfolgend wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung, auf die bezüglich
aller in der Beschreibung nicht näher erwähnten Einzelheiten verwiesen wird, und weitere
Vorteile anhand eines Ausführungsbeispiels erläutert. In der Zeichnung zeigen:
- Fig. 1
- eine schematische Ansicht der erfindungsgemäs-sen Einrichtung und
- Fig. 2
- einen teilweisen Schnitt durch die Einrichtung gemäss Fig. 1.
[0007] Besonders günstig erweist sich eine Einrichtung der eingangs genannten Art, wenn
der Förderer als rotierende Trommel ausgebildet ist, bei der die Mitnehmeranordnung
zur Erfassung der einzeln transportierten Beilagen am Umfang angeordnet ist, sodass
die Beilagen aus einer Schuppen- oder Stapelformation verarbeitbar sind.
[0008] Die Fig. 1 und 2 zeigen eine Einrichtung 1 zum Befestigen von Beilagen 2 durch Kleben
an der freistehenden Oberfläche von auf einer Fördereinrichtung 3 einer Verarbeitungsmaschine
rittlings aufliegenden gefalteten Druckbogen 4, bei der die Beilagen 2 mit einem rotierend
angetriebenen Trommelförderer 5, der am Umfang eine Mitnehmeranordnung aufweist, zugeführt
werden.
Hierzu sind die Beilagen 2 aufeinanderliegend in einem über dem Trommelförderer 5
angeordneten Magazin 6 angelegt.
Mittels einer Saugvorrichtung 7 wird die jeweils unterste Beilage 2 im Näherungsbereich
der Falzkante von dem Reststapel im Magazin 6 abgehoben, sodass er nach dem Ausschwenken
einer Stützvorrichtung 9 von der Mitnehmeranordnung des in Richtung des Pfeiles F
rotierenden Trommelförderers 5 erfasst werden kann. Zu diesem Zweck weist die Mitnehmeranordnung
am Umfang des Trommelförderers 5 verteilt befestigte Greifvorrichtungen 8 auf, die
die Beilagen im Rand- resp. Falzbereich klemmend übernehmen und an eine mit den umlaufenden
Greifvorrichtungen 8 bzw. der Mitnehmeranordnung taktverbunden gekoppelte Anklebevorrichtung
10 übergeben.
Die Fördervorrichtung 3 besteht aus mehreren in Abständen hintereinander sich folgenden
quer zur Förderrichtung P an einem nicht dargestellten umlaufenden Zugmittel befestigten
Auflagestegen 11. Die mit einem Aufliegesattel ausgebildeten Auflagestege 11 heben
sich im Wirkbereich der Anklebevorrichtung 10 sich dieser nähernd von ihrer etwa horizontalen
Laufrichtung ab und üben dabei eine Schwenkbewegung aus, damit die Beilage 2 störungsfrei
zwischen zwei Auflagestege 11 eingeführt und rückseitig an dem auf dem in Laufrichtung
vorderen Auflagesteg 11 aufliegenden Druckbogen 4 befestigt werden kann.
Dabei ist die Anklebevorrichtung 10 um wenigstens eine, zur rechtwinklig zur Laufrichtung
P der Fördervorrichtung 3 angeordneten Drehachse 12 des Trommelförderers 5 parallele
Achse schwenkbar ausgebildet und besitzt eine Haltevorrichtung 13 für die von den
Greifvorrichtungen 8 zu übernehmenden Beilagen 2. Die Anklebevorrichtung 10 ist mit
einer beidseits des Trommelförderers 5 angeordneten Steuervorrichtung 14 in Verbindung.
Das dem einer Haltevorrichtung 13 für die Beilagen 2 gegenüberliegende Ende der Anklebevorrichtung
10 ist mit dem drehenden Ende einer Antriebskurbel 15 der Steuervorrichtung 14 schwenkbar
verbunden. Die Antriebskurbel 15 ist mittels einer Schubstange 17 eines Kurbelgetriebes
18 um eine zur Schwenkachse der Anklebevorrichtung 10 parallele Achse 16 rotierend
angetrieben, wobei das Kurbelgetriebe 18 über ein zweirädriges Zahnriemenvorgelege
19 mit dem Trommelförderer 5 gekuppelt ist. Die um etwa 90° abgewinkelte Ausgestaltungsform
zwischen der Verbindungsstelle an der Antriebskurbel 15 und der Haltevorrichtung 13
der Anklebevorrichtung 10 weist eine dazwischenliegende Schwenkachse 20 auf, die durch
einen ortsfest angeordneten Lenker 21 gebildet wird. Letzterer ist in einem Lager
schwenkbar aufgehängt und das schwenkbare Ende bildet eine Schwenkachse 20 der Anklebevorrichtung
10. Durch die Antriebskurbel 15 wird bei deren Rotation einerseits die Position der
Schwenkachse 20 und die Lage der Anklebevorrichtung 10 laufend verändert, derart,
dass die Haltevorrichtung 13 in eine zur Uebernahme der Beilagen 2 von dem Trommelförderer
5 verlagert und anschliessend in eine entsprechend der Auflagestege 11 etwa gleichförmige
Klebebewegung versetzt wird.
Die durch Anpressarme 22 ausgebildete Anklebevorrichtung 10 befindet sich gemäss Fig.
1 mit einer Beilage 2 unterwegs zur Klebeposition, die durch strichpunktierte Linien
dargestellt ist. Die Uebernahmestellung befindet sich in Fig. 1 etwa bei 5 Uhr. Es
sind über die Breite des Trommelförderers 5 mehrere, etwa in Bewegungsrichtung der
Beilagen 2 abstehende Anspress-arme 22 vorgesehen, die an ihren freien Enden jeweils
eine betätigbare Klammer- oder Saugvorrichtung 23 zur Erfassung der von den Greifvorrichtungen
8 zugeführten Beilagen 2 aufweisen.
[0009] Auf dem Weg von Magazin 6 zur Klebestelle passieren die Beilagen 2 eine Klebstoffauftragsstation
24, die an der Flugbahn der mit dem Trommelförderer 5 transportierten Beilagen 2 positioniert
ist, d.h. dass beim veranschaulichten Ausführungsbeispiel der Klebstoff schon während
dem Transport durch die Greifvorrichtungen 8 an den Beilagen 2 -vorzugsweise im Randbereich-
streifenförmig oder gepunktet aufgetragen wird. Aufgrund der Anordnungsweise und Ausbildung
der Steuervorrichtung 14 führen die Anpressarme 22 der Anklebevorrichtung 10 keine
gleichmässige geometrische oder regelmässige Bewegung aus, zumal das Eintauchen der
Beilagen 2 zwischen zwei druck-bogentragende Auflagestege 11 in engen räumlichen Verhältnis-sen
vorgenommen wird.
Fig. 2 verdeutlicht die Ausbildung der Einrichtung 1 und das Zusammenwirken sowie
die Vereinigung des Trommelförderers 5 mit der Anklebevorrichtung 10 und der Steuervorrichtung
14 auf einer Seite. Zur Lagerung der Einrichtung 1 ist ein Gestell 25 vorgesehen,
in welchem eine angetriebene Hauptwelle 26 lagert. An dieser Hauptwelle 26 ist ein
Förderrotor 27 befestigt, der mit drei am Umfang verteilt angeordneten Greifvorrichtungen
8 versehen ist, die die Beilage 2 erfassen, nachdem sie durch die an einer im Gestell
25 schwenkbar gelagerten Saugerwelle 28 befestigten Saugern 29 von der Unterseite
des sich im Magazin 6 befindenden Beilagenstapel teilweise abgehoben worden sind.
Zwei Zahnriemenräder 30, 31 bilden ein Zahnriemenvorgelege 32, durch welches die Steuervorrichtung
14 und die Anklebevorrichtung 10 mit dem Trommelförderer 5 synchron angetrieben werden.
Eine mittels Welle 33 im Gestell 25 gelagerte Kurbelscheibe 34 überträgt die Rotationsbewegung
auf die Schubstange 17, die die Klebebewegung der an dem Lenker 21 lagernden Anklebevorrichtung
10 steuert. Die zweifach steuerwirksam aufgehängte Anklebevorrichtung 10 ist einerseits
an der von der Schubstange 17 angetriebenen Antriebskurbel 15 und am Lenker 21 gelagert,
sodass Ueberlagerungsbewegungen an der Anklebevorrichtung 10 entstehen, die zu günstigen
Klebebedingungen zwischen zwei Auflagestegen 11 führen.
Zur Idealisierung der Klebbewegung sind die Auflagestege 11 beweglich ausgebildet
und steuerbar, so dass sie sich an die engen Verhältnisse und die Bewegungen der Anklebevorrichtung
10 in geeigneter Weise anpassen können.
Die Auslenkung der Auflagestege 11 an der Fördervorrichtung 3 ist verstellbar, ebenso
sind es die Bewegungen der Anklebevorrichtung 10 in Abstimmung mit der Formatgrösse
einer Beilage 2.
[0010] Die erfindungsgemässe Einrichtung 1 eignet sich nicht nur für eine Sammelstrecke
bildende Fördervorrichtungen 3 eines Sammelhefters, bei dem die Druckbogen 4 längs-
oder quergestellt zur Förderrichtung transportiert werden, sondern auch bei bekannten
Zusammentrageinrichtungen resp. Zusammentragmaschinen eines Klebebinders oder Fadenhefters,
wobei die Druckbogen sowohl aufeinanderliegend wie auch aneinanderstehend durch die
vorliegende Einrichtung 1 mit einer aufklebbaren Beilage 2 beschickt werden können.
Dabei ist es unerheblich, ob die Zusammentrageinrichtung dem Binder vorgeschaltet
oder in diesen integriert ist.
1. Einrichtung zum klebeweisen Befestigen von Beilagen an der freistehenden Oberfläche
von durch eine Fördervorrichtung einer Verarbeitungsmaschine transportierten Druckbogen,
mittels einem die Beilagen einzeln von einer Beilagenformation entnehmenden Förderer,
der eine die Beilagen erfassende Mitnehmeranordnung aufweist, dadurch gekennzeichnet,
dass die Mitnehmeranordnung mit einer taktverbunden angetriebenen, die Beilagen (2)
von der Mitnehmeranordnung übernehmenden Anklebevorrichtung (10) gekoppelt ist, die
mit einer die Klebebewegung bewirkenden Steuervorrichtung (14) verbunden ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, bei der der Förderer durch eine rotierend antreibbare,
die Beilagen zuführende Mitnehmeranordnung am Umfang aufweisende Trommel (5) ausgebildet
ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass diese oberhalb der
Fördervorrichtung (3) an einer senkrechten Achse um 90° verdreh- und feststellbar
angeordnet ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass diese seitlich der
Fördervorrichtung (3) und mit einer etwa parallel zur seitlich schräg abfallenden
Flanke der Fördervorrichtung (3) eines Sammelhefters verlaufenden Achse (12) des Trommelförderers
(5) angeordnet ist.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, mit einem wenigstens eine Greifvorrichtung
(8) am Umfang aufweisenden Trommelförderer (5), dadurch gekennzeichnet, dass die Anklebevorrichtung
(10) um wenigstens eine zur Drehachse (12) des Trommelförderers (5) parallele Achse
schwenkbar und mit einer in der Flugbahn der vom Trommelförderer (5) transportierten
Beilagen (2) angeordneten Haltevorrichtung (13) ausgebildet ist und an dem gegenüberliegenden
Ende mit der Steuervorrichtung (14) verbunden ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuervorrichtung (14)
durch ein mit dem Trommelförderer (5) an-triebsverbundenes Hebelgetriebe ausgebildet
ist.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Hebelgetriebe eine mit
dem steuerwirksam verbundenen Ende der Anklebevorrichtung (10) gekoppelten Antriebskurbel
(15) aufweist.
8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das rotierende Kurbelende
mit einer Schubstange (17) eines mit dem Trommelförderer (5) antriebsverbundenen Kurbelgetriebes
(18) ausgebildet ist.
9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die eine
Schwenkachse (20) der Anklebevorrichtung (10) an dem schwenkbaren Ende eines einseitig
ortsfest gelagerten Lenkers (21) angeordnet ist.
10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuervorrichtung
(14) stirnseitig des Trommelförderers (5) angeordnet ist.
11. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Trommelförderer (5)
und die Steuervorrichtung (14) eine gemeinsame Antriebswelle (26) aufweisen.
12. Einrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung
(13) an den freien Enden mehrerer wenigstens annähernd über die Förderbreite des Trommelförderers
(5) versetzten, von der Anklebevorrichtung (10) abstehenden Anpressarmen (22) eine
Klammer- oder Saugvorrichtung zur Erfassung der Beilagen (2) aufweist.
13. Einrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkbewegung der
Anpressarme (22) innerhalb eines spitzen Winkels erfolgt.
14. Einrichtung nach einem der vorausgehenden Ansprüche, bei der der Trommelförderer (5)
am Umfang mehrere als betätigbare Greifer (8) ausgebildete Mitnehmer aufweist.
15. Einrichtung nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
diese zur Vereinzelung von in einem Stapelmagazin (6) gelagerten Beilagen (2) ausgebildet,
und dem Trommelförderer (5) auf dem Förderweg der Beilagen (2) ein diese an der Unterseite
des Stapelmagazins (6) im Randbereich ablösende, mit der Mitnehmeranordnung kommunizierende
Separiervorrichtung (7) vorgeschaltet ist.
16. Einrichtung nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekannzeichnet, dass
der Förderweg der Beilagen (2) zwischen Annahmestelle der Mitnehmeranordnung und Uebergabestelle
an der Anklebevorrichtung (10) durch ein im Abstand zum Umfang des Trommelförders
(5) angeordnetes Leitorgan (35) ausgebildet ist.
17. Einrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Förderweg durch eine
Kleb-stoffauftrageinrichtung (24) ausgebildet ist.
18. Einrichtung nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
diese oberhalb einem Druckbogen (4) verabeitenden Sammelförderer (3) angeordnet ist.
19. Einrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Sammelförderer (3)
an einem umlaufenden Zugmittel quer zur Förderrichtung P in Abständen befestigte,
sattelförmige Auflagestege (11) für die rittlings aufgelegten Druckbogen (4) aufweist,
deren rückwärtige Auflagefläche zur Anbringung der Beilagen (2) an den Druckbogen
ausgebildet ist.
20. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass diese
einer Zusammentrag- oder Einsteckeinrichtung zugeordnet ist.