| (19) |
 |
|
(11) |
EP 0 780 633 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
23.10.2002 Patentblatt 2002/43 |
| (22) |
Anmeldetag: 21.11.1996 |
|
| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC)7: F23G 7/06 |
|
| (54) |
Vorrichtung zum Verbrennen von in einem Medienstrom enthaltenen Störstoffen
Device for burning impurities in a media flow
Dispositif pour la combustion d'impuretés dans un courant de milieu
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
AT CH DE FR GB IT LI SE |
| (30) |
Priorität: |
20.12.1995 DE 19547688
|
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
25.06.1997 Patentblatt 1997/26 |
| (73) |
Patentinhaber: H KRANTZ-TKT GmbH |
|
51465 Bergisch Gladbach (DE) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- Benzel, Martin, Dipl.-Ing.
52072 Aachen (DE)
|
| (74) |
Vertreter: Bauer, Dirk, Dipl.-Ing. Dipl.-Kfm. |
|
Bauer & Bauer,
Patentanwälte,
Am Keilbusch 4 52080 Aachen 52080 Aachen (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 440 181 DE-U- 29 609 686 US-A- 3 881 874
|
DE-A- 4 014 415 GB-A- 2 178 839 US-A- 4 544 526
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verbrennen von in einem Medienstrom enthaltenen
Störstoffen gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Eine solche Vorrichtung ist aus Dokument DE-A-4 014 415 schon bekannt.
[0003] Bei einer derartigen aus der DE 44 14 875 C1 bekannten Vorrichtung besteht das Gehäuse
aus einem zylindrischen Behälter, wobei der Medienstrom über einen Eintrittsstutzen
durch ringförmig im Behälter angeordnete axial ausgerichtete Wärmetauscherrohre geleitet,
durch eine mit einer Brennereinrichtung ausgestattete Ringkammer geführt und über
ein koaxial im Behälter gelagertes Hochgeschwindigkeitsrohr nach Umströmung der Wärmetauscherrohre
dem Austrittsstutzen zugeführt wird.
[0004] Diese bekannte Vorrichtung ist so ausgebildet, daß sie sich einfach in Baugruppen
zerlegen läßt, deren Einzelteile dadurch leicht zugänglich werden und im Bedarfsfall
durch neue Einzelteile schnell ersetzbar sind. Deshalb ist der zylindrische Behälter
aus mindestens drei koaxial aufeinander folgenden Behälterabschnitten zusammengesetzt.
Der erste Behälterabschnitt enthält die sich über dessen Länge erstreckenden Wärmetauscherrohre,
der zweite Behälterabschnitt ist mit der aus Einzelbrennem bestehenden Brennereinrichtung
ausgestattet. Der dritte Behälterabschnitt umfaßt das koaxial angeordnete Hochgeschwindigkeitsrohr.
Dieses durchdringt mit einem Endstück die Brennereinrichtung im zweiten Behälterabschnitt
und erstreckt sich bis zum ersten Behälterabschnitt.
[0005] Bei der bekannten Vorrichtung ist die Strömung des mit Störstoffen beladenen Medienstromes
durch die Wärmetauscherrohre und durch die ringförmige Brennkammer sowie die Rückführung
des von Störstoffen befreiten Medienstromes durch das Hochgeschwindigkeitsrohr und
schließlich durch die Wärmetauscherrohre in geradezu idealer Weise gelöst. Sollen
jedoch anstelle von individuell anzupassenden ringförmig anzuordnenden Wärmetauscherrohren
handelsübliche Wärmetauscher, wie. z.B. Plattenwärmetauscher oder Kreuzgegenstromwärmetauscher,
eingesetzt werden, die einen rechteckigen Querschnitt aufweisen, ist der konstruktive
und aerodynamische Anschluß derartiger preisgünstiger Wärmetauscher an die im Querschnitt
ringförmige Brennkammer und auch die axiale Rückführung des Medienstromes sehr umständlich
und aufwendig.
[0006] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen
Art so auszubilden, daß beim Einsatz eines handelsüblichen Wärmetauschers mit rechteckförmigem
Querschnitt der mit Störstoffen beladene Medienstrom aerodynamisch optimal vom Wärmetauscher
aus in die Brennkammer und der von Störstoffen befreite Medienstrom von dort aus ebenso
aerodynamisch optimal über den Wärmetauscher wieder abgeführt werden kann.
[0007] Ausgehend von einer Vorrichtung der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 genannten
Art wird diese Aufgabe erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs
1 angegebenen Merkmale gelöst.
[0008] Durch die fluchtende Anordnung des Ein- und Auslaßquerschnittes des Eintritts- bzw.
Austrittsstutzens wird die Voraussetzung dafür geschaffen, unmittelbar an die Stutzen
einen handelsüblichen Wärmetauscher außerhalb des Gehäuses anzuordnen, das ebenso
wie der Wärmetauscher quaderförmig ausgebildet ist. Der Wärmetauscher stellt somit
eine kompakt mit dem Gehäuse verbundene Baueinheit dar, die ebenso wie der erste Behälterabschnitt
der bekannten Vorrichtung zu Wartungs- und Reparaturzwecken leicht de- und remontierbar
ist Auch die Zerlegbarkeit des Gehäuses ist durch dessen Unterteilung in Gehäuseabschnitte
in gleicher Weise gewährleistet. An einem ersten mit dem Eintrittsstutzen ausgestatteten
Gehäuseabschnitt, der die Brennereinrichtung aufnimmt, ist ein mit dem Austrittsstutzen
ausgestatteter zweiter Gehäuseabschnitt angeschlossen, über den der von Störstoffen
befreite Medienstrom über den Wärmetauscher abgeführt wird. Vom Einlaßquerschnitt
des Eintrittsstutzens bis zum Auslaßquerschnitt des Austrittsstutzens steht somit
dem Medienstrom ein rechteckförmiger Strömungsquerschnitt zur Verfügung, wobei die
Einzelbrenner der Brennereinrichtung verteilt über den Querschnitt des ersten Gehäuseabschnittes
angeordnet sind. Die StrömungsVerhältnisse des Medienstromes sind daher bei der erfindungsgemäßen
Vorrichtung unter Einsatz eines kostengünstigen Wärmetauschers ebenso ideal gelöst
wie bei der aus der DE 44 14 875 C1 bekannten Vorrichtung, die infolge einer koaxialen
Durchführung des Medienstromes aufwendige ringförmig angeordnete Wärmetauscherrohrbündel
innerhalb des Gehäuses erfordert.
[0009] Bei einer Ausgestaltung der Erfindung ist der Brennereinrichtung in Strömungsrichtung
des Medienstromes eine sich über dessen Querschnitt erstreckende Katalysatoreinrichtung
nachgeschaltet.
[0010] Die Integration einer beispielsweise wabenförmigen Katalysatoreinrichtung ist dadurch
begünstigt, daß ein rechteckförmiger Strömungsquerschnitt vorliegt und durch die Einzelbrenner
die mittlere Strömungsgeschwindigkeit in der Brennereinrichtung erheblich reduzierbar
ist. Die Einzelbrenner, welche in an sich bekannter Weise mit einer Drallüberlagerung
betrieben werden, erlauben es, die mittlere Geschwindigkeit des Medienstromes bei
Behandlungstemperatur auf ca. 5 m/s zu reduzieren.
[0011] Die der Brennereinrichtung unmittelbar folgende Strecke des ersten Gehäuseabschnittes
richtet sich hinsichtlich ihrer Länge nach der Verweilzeit des Medienstromes, die
erforderlich ist, um eine restlose Verbrennung der Störstoffe sicherzustellen. Durch
die reduzierte Geschwindigkeit des Medienstromes in Verbindung mit der intensiveren
Wirkung der Einzelbrenner läßt sich die Baulänge des Gehäuses auch mit zusätzlich
integrierter Katalysatoreinrichtung erheblich verkürzen.
[0012] Durch Versuche konnte nachgewiesen werden, daß sich wabenförmige Katalysatoren oder
Schüttgutkatalysatoren bei gleichmäßiger Temperaturverteilung über den Querschnitt
in einem Abstand von 8- 150 cm nach den Einzelbrennem anordnen lassen, ohne durch
deren Hitzeentwicklung beschädigt zu werden.
[0013] Das Gehäuse läßt sich gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung besonders
kompakt ausbilden, wenn der erste Gehäuseabschnitt und der zweite Gehäuseabschnitt
jeweils einen rechteckförmigen Querschnitt und eine gemeinsame Längswand aufweisen.
[0014] Dimensions- und temperaturbedingt können die beiden Gehäuseabschnitte unterschiedlich
großen Wärmeausdehnungen ausgesetzt sein. Um diese auszugleichen ist nach einer weiteren
Ausgestaltung der Erfindung zwischen dem Eintrittsstutzen und/oder dem Austrittsstutzen
und dem ersten bzw. dem zweiten Gehäuseabschnitt ein unterschiedlicher Wärmeausdehnungen
ausgleichender Kompensator angeordnet
[0015] Um mit dem Medienstrom den Gesamtquerschnitt beider Gehäuseabschnitte gleichmäßig
zu beaufschlagen, sieht eine weitere Ausgestaltung der Erfindung vor, in einem Übergangsbereich
vom ersten Gehäuseabschnitt zum zweiten Gehäuseabschnitt eine den Medienstrom vergleichmäßigende
Leiteinrichtung vorzusehen.
[0016] Die Leiteinrichtung besteht vorzugsweise aus im Querschnitt bogenförmigen Lamellen
oder einem Lochblech, dessen freie Lochfläche zwischen 20 % und 40 % des Querschnittes
des ersten Gehäuseabschnittes beträgt.
[0017] In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung
dargestellt und nachfolgend näher beschrieben.
[0018] Es zeigt:
- Figur 1
- einen Längsschnitt durch die Vorrichtung in Verbindung mit einem angeflanschten Wärmetauscher,
- Figur 2
- einen Querschnitt nach der Linie II-II durch die Vorrichtung gemäß Figur 1 und
- Figur 3
- einen Einzelbrenner der Brennereinrichtung im Schnitt.
[0019] Die Vorrichtung umfaßt ein quaderförmiges Gehäuse 1 und einen nur schematisch dargestellten,
gleichfalls quaderförmigen Wärmetauscher 2, der als konventioneller Gegenstromplattenwärmetauscher
ausgebildet ist.
[0020] Das Gehäuse 1 ist in einen ersten Gehäuseabschnitt 3 und einen zweiten Gehäuseabschnitt
4 unterteilt, wobei die beiden Gehäuseabschnitte 3 und 4 eine im wesentlichen über
ihre Länge reichende gemeinsame Längswand 5 aufweisen und über Perforationen eines
Lochbleches 6 miteinander verbunden sind, welches in Strömungsrichtung eines Medienstromes
das Ende eines Gehäuseabschnittes 3 und den Anfang des Gehäuseabschnittes 4 definiert.
[0021] Am Anfang des Gehäuseabschnittes 3 ist ein Eintrittsstutzen 7 und am Ende des Gehäuseabschnittes
4 ein Austrittsstutzen 8 vorgesehen. Im Eintrittsstutzen 7 erstreckt sich zur Strömungsvergleichmäßigung
über seinen Auslaßquerschnitt ein Lochblech 9, das dazu entsprechend der Geometrie
des Eintrittsstutzens 7 dimensioniert ist, im vorliegenden Beispiel mit einer freien
Lochfläche von 30 %. Zwischen einem Auslaßquerschnitt des Gehäuseabschnittes 4 und
einem Einlaßquerschnitt des Austrittsstutzens 8 ist zwecks Dehnungsausgleich zwischen
den beiden Gehäuseabschnitten 3 und 4 sowie den Ein- und Austrittsstutzen 7 und 8
ein Kompensator 10 zwischengeschaltet.
[0022] Da der Einlaßquerschnitt des Eintrittsstutzens 7 und der Auslaßquerschnitt des Austrittstutzens
8 in einer Ebene fluchtend angeordnet sind, läßt sich der quaderförmige Wärmetauscher
2 kompakt mit dem Gehäuse 1 verbinden.
[0023] Im Gehäuseabschnitt 3 sind über dessen Querschnitt verteilt Einzelbrenner 11 angeordnet,
die eine Brennereinrichtung bilden.
[0024] Die Einzelbrenner 11 sind in einer dem Querschnitt des Gehäuseabschnittes 3 angepaßten
rechteckigen Platte 12 gehalten und umfassen, wie Figur 3 zeigt, mit Metallschaufeln
13 ausgestattete Stutzen 14, die in der Platte 12 sitzen. Der Medienstrom gelangt
über die Stutzen 14 unter intensiver Verdrallung in den Flammbereich der Einzelbrenner
11.
[0025] Über eine Brennstoffhauptleitung 15, von der aus Brennstoffabzweigleitungen 16 zu
den Einzelbrennem 11 führen, werden diese mit Brennstoff versorgt
[0026] In einem kurzen Abstand hinter den Einzelbrennem 11 können, sich gleichfalls über
den Querschnitt des Gehäuseabschnittes 3 erstreckende, gasdurchlässige - z.B. wabenförmige
- Katalysatoren 17 angeordnet werden, so daß die Vorrichtung zusätzlich zu einer thermischen
Behandlung eines mit Störstoffen beladenen Medienstromes auch eine katalytische Behandlung
erlaubt
1. Vorrichtung zum Verbrennen von in einem Medienstrom enthaltenen Störstoffen, bestehend
aus einem Gehäuse mit einem Eintrittsstutzen und einem Austrittsstutzen, einem Wärmetauscher
und einer Brennereinrichtung, die aus über dem Querschnitt des Medienstromes verteilt
angeordneten Einzelbrennem gebildet ist, wobei das Gehäuse (1) in einen mit dem Eintrittsstutzen
(7) ausgestatteten, die Einzelbrenner (11) aufnehmenden ersten Gehäuseabschnitt (3)
und in einen mit dem Austrittsstutzen (8) ausgestatteten, am ersten Gehäuseabschnitt
(3) angeschlossenen zweiten Gehäuseabschnitt (4) unterteilt ist,
dadurch gekennzeichnet, daß:
- ein Einlaßquerschnitt des Eintrittsstutzens (7) mit einem Auslaßquerschnitt des
Austrittsstutzen (8) fluchtet,
- der am Eintrittsstutzen (7) und am Austrittsstutzen (8) angeschlossene Wärmetauscher
(2) außerhalb des quaderförmigen Gehäuses (1) angeordnet ist,
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß den Einzelbrennem (11) in Strömungsrichtung des Medienstromes sich über dessen Strömungsquerschnitt
erstreckende Katalysatoren (17) nachgeschaltet sind.
3. Vorichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die in einem Abstand von 8 - 150 cm nach den Einzelbrennem (11) angeordneten Katalysatoren
(17) aus gasdurchlässigen, wabenförmigen Katalysatoren oder Schüttgutkatalysatoren
bestehen.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Gehäuseabschnitt (3) und der zweite Gehäuseabschnitt (4) jeweils einen
rechteckförmigen Querschnitt und eine gemeinsame Längswand (5) aufweisen.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Eintrittsstutzen (7) und/oder dem Austrittsstutzen (8) und dem ersten
bzw. dem zweiten Gehäuseabschnitt (3 bzw. 4) ein unterschiedliche Wärmeausdehnungen
ausgleichender Kompensator (10) angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-5, daduch gekennzeichnet, daß in einem Übergangsbereich
vom ersten Gehäuseabschnitt (3) zum zweiten Gehäuseabschnitt 4 eine den Medienstrom
vergleichmäßigende Leiteinrichtung vorgesehen ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiteinrichtung aus im Querschnitt bogenförmigen Lamellen oder einem Lochblech
(6) besteht, dessen freie Lochfläche zwischen 20 und 40 % des Querschnittes des ersten
Gehäuseabschnittes (3) beträgt.
1. A device for burning impurities contained in a media flow, consisting of a housing
with an inlet pipe connection and an outlet pipe connection, a heat exchanger and
a burner arrangement formed by individual burners distributed over the cross-section
of the media flow, the housing (1) being divided into a first housing section (3)
equipped with the inlet pipe connection (7) and accommodating the individual burners
(11), and a second housing section (4) connected to the first housing section (3)
and equipped with the outlet pipe connection (8),
characterised in that:
- an induction cross-section of the inlet pipe connection (7) is flush with an exhaust
cross-section of the outlet pipe connection (8),
- the heat exchanger (2) connected to the inlet pipe connection (7) and to the outlet
pipe connection (8) is arranged outside the cuboid housing (1).
2. A device according to Claim 1, characterised in that catalytic converters (17) are fitted downstream of the individual burners (11) in
the flow direction of the media flow and extend over the cross-section of said media
flow.
3. A device according to Claim 2, characterised in that the catalytic converters (17) arranged at a distance of 8 - 150 cm after the individual
burners (11) consist of gas-permeable, honeycombed catalytic converters or bulk material
catalytic converters.
4. A device according to one of claims 1 to 3, characterised in that the first housing section (3) and the second housing section (4) in each case have
a rectangular cross-section and a common longitudinal wall (5).
5. A device according to one of claims 1 to 4, characterised in that a bellow expansion joint (10) which compensates for different thermal expansions
is arranged between the inlet pipe connection (7) and/or the outlet pipe connection
(8) and the first and second housing sections (3, 4).
6. A device according to one of claims 1 to 5, characterised in that that a guide arrangement homogenising the media flow is provided in a transitional
zone from the first housing section (3) to the second housing section (4).
7. A device according to Claim 6, characterised in that the guide arrangement consists of laminations of arcuate cross-section or of a perforated
plate (6) the free aperture area of which amounts to between 20 and 40% of the cross-section
of the first housing section (3).
1. Installation de combustion d'impuretés contenues dans un courant de fluide, constituée
d'une enveloppe ayant une tubulure d'entrée et une tubulure de sortie, d'un échangeur
de chaleur et d'un dispositif à brûleurs, qui est formé de brûleurs individuels répartis
sur la section transversale du courant de fluide, l'enveloppe (1) étant subdivisée
en une première partie (3) d'enveloppe munie de la tubulure (7) d'entrée et recevant
les brûleurs (11) individuels et d'une deuxième partie (4) d'enveloppe munie de la
tubulure (8) de sortie et raccordée à la première partie (3) d'enveloppe,
caractérisée en ce que :
- une section transversale d'entrée de la tubulure (7) d'entrée est alignée avec une
section transversale de sortie de la tubulure (8) de sortie,
- l'échangeur de chaleur (2) raccordée à la tubulure (7) d'entrée et à la tubulure
(8) de sortie est disposé à l'extérieur de l'enveloppe (1) parallélépipédique.
2. Installation suivant la revendication 1, caractérisée en ce qu'il est monté en aval des brûleurs (11) individuels, dans la direction d'écoulement
du courant de fluide, des pots catalytiques (17) s'étendant sur la section transversale
d'écoulement du courant.
3. Installation suivant la revendication 2, caractérisée en ce que les pots catalytiques (17) disposés à une distance de 8 à 150 cm après les brûleurs
(11) individuels sont constitués de pots catalytiques en nid d'abeille ou à produits
en vrac perméables aux gaz.
4. Installation suivant l'une des revendications 1 à 3, caractérisée en ce que la première partie (3) d'enveloppe et la deuxième partie (4) d'enveloppe ont respectivement
une section transversale rectangulaire et une paroi (5) longitudinale commune.
5. Installation suivant l'une des revendications 1 à 4, caractérisée en ce qu'il est prévu entre la tubulure (7) et/ou la tubulure (8) de sortie et la première
ou la deuxième partie (3 ou 4) d'enveloppe un compensateur (10) compensant les différences
de dilatation thermique.
6. Installation suivant l'une des revendications 1 à 5, caractérisée en ce qu'il est prévu dans une zone de transition allant de la première partie (3) d'enveloppe
à la deuxième partie (4) d'enveloppe un dispositif conduisant le courant de fluide
en le rendant uniforme.
7. Installation suivant la revendication 6, caractérisée en ce que le dispositif conduisant le courant de fluide est constitué d'une lamelle en forme
d'arc en section transversale ou d'une tôle (6) perforée dont les surfaces de trous
dégagés représentent de 20 à 40 % de la section transversale de la première partie
(3) d'enveloppe.