[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft einen Gartenpavillon der im Oberbegriff des Anspruchs
1 angegebenen Gattung und einen Nachrüstsatz für diesen.
[0002] Die meist weißen, zerlegbaren Gartenpavillons werden oft im Garten aufgestellt oder
finden auf Campingplätzen Verwendung. Sie dienen den darin weilenden Personen in erster
Linie als Schutz vor Regen oder direkter Sonneneinstrahlung. Sie bestehen - ähnlich
wie ein Zelt - im wesentlichen aus einer Unterkonstruktion, bei der sich ein aus Rohrstangen
gebildetes Dachgerüst an vier Ecken jeweils auf vertikal stehenden, mit Standfüßen
versehenen Rohrstangen abstützt. Als Dachfläche ist eine Dachhaut aus einem regenundurchlässigen
Material vorgesehen. Sie erstreckt sich über die von den Stangen gebildete Dachkonstrukion
und steht an den Unterseiten meistens etwas nach unten über. Die vom Pavillon überdeckte
Bodenfläche ist meistens rechteckig oder quadratisch.
[0003] Im Zubehörprogramm für solche Gartenpavillons sind Seitenteile erhältlich, mit denen
es möglich ist, einzelne Seiten des Gartenpavillons teilweise oder ganz zu schließen.
Diese Seitenteile werden an den horizontal verlaufenden und/oder an den vertikal verlaufenden
Dachstangen durch Ösen oder Ringe befestigt und können meistens - ähnlich wie ein
Duschvorhang - ganz oder teilweise zugezogen oder geöffnet werden.
[0004] Soll der vorwiegend als Regenschutz verwendete Gartenpavillon als Schattenspender
verwendet werden, zeigt sich ein gravierender Nachteil, nämlich, daß er sich trotz
Vorhandenseins der Dachhaut und ggf. seitlicher Wandteile bei intensiver Sonneneinstrahlung
stark aufheizt. Durch diese Aufheizung wird vor allem bei Windstille der Aufenthalt
in einem solchen Pavillon unerträglich, da es im Innern des Gartenpavillons aufgrund
der sich stauenden Warmluft sehr heiß wird. Ein Abnehmen der evtl. vorhandenen Seitenwände,
um einen Luftaustausch mit der Umgebung zu ermöglichen, kann nur dann Besserung verschaffen,
wenn ein gewisser Wind weht oder wenn die umgebende Luft kühler ist als die im Inneren
des Gartenpavillons. Oft ist jedoch keine dieser beiden Bedingungen erfüllt.
[0005] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Gartenpavillon der eingangs
bezeichneten Gattung so auszubilden, daß es darin selbst bei großer Hitze und Windstille
noch angenehm ist.
[0006] Zur Lösung dieser Aufgabe dienen die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1.
[0007] Weitere vorteilhafte Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
[0008] Die Erfindung wird nachfolgend in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen an
zwei Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer beliebigen Seite eines Gartenpavillons mit eingezeichneter
Dachhaut jedoch ohne Seitenteile;
Fig. 2 im wesentlichen eine perspektivische Ansicht der Unterkonstruktion eines Gartenpavillons
mit zwei Seitenteilen, wobei die Dachhaut nicht eingezeichnet ist;
Fig. 3 eine Vorderansicht des Gartenpavillons nach Fig.3 mit einer erfindungsgemäßen
Innenverkleidung für die Dachhaut, wobei diese zum Zwecke einer besseren Übersichtlichkeit
nicht abgebildet ist; und
Fig. 4 eine Rückansicht des Gartenpavillons nach Fig. 3 in einem zweiten Ausführungsbeispiel,
bei dem zusätzlich eine Innenverkleidung für ein Seitenteil vorhanden und die Dachhaut
nur teilweise eingezeichnet ist.
[0009] Aus Fig. 1 ist ersichtlich, daß ein üblicher Gartenpavillon 1 im wesentlichen aus
einer aus Stangen gebildeten Unterkonstruktion mit einem Dach besteht. Das Dach ist
mit einer zeltplanenähnlichen Dachhaut 2 abgedeckt, die an allen Seiten des Gartenpavillons
1 einen kleinen, zu diesen Seiten parallelen Abschnitt als Überstand 3 aufweist. Die
Dachhaut 2 stellt in den erfindungsgemäßen Beispielen die Außenhaut des Daches des
Gartenpavillons 1 dar.
[0010] Aus Fig. 2 ist die tragende Rohrstangen-Unterkonstruktion des Gartenpavillons 1 ersichtlich.
Sie enthält im unteren Teil vier vertikale Stangen 4, die jeweils Standfüße 5 besitzen
und eine rechteckige oder quadratische Grundfäche bilden.
[0011] Im Dachbereich des Gartenpavillons 1 enthält die Unterkonstruktion vier, ebenfalls
ein Rechteck oder Quadrat bildende, horizontale Dachstangen 6 sowie vier jeweils an
den Ecken dieses Rechtecks oder Quadrats aufsitzende und miteinander an einem Punkt,
der Dachspitze 7, in Verbindung stehende, schräge Dachstangen 8, so daß sich insgesamt
die Form eines Pyramiden- bzw. Zeltdachs ergibt. Dabei treffen an den vier die Horizontalebene
der Dachkonstruktion bildenden Ecken jeweils eine vertikale Stange 4, zwei sich rechtwinklig
gegenüberstehende horizontale Dachstangen 6 und eine sich schräg nach oben erstreckende
schräge Dachstange 8 aufeinander. Um eine stabile Verbindung dieser Stangen 4, 6,
8 zu gewährleisten, sind geeignete Verbindungen - aus Übersichtlichkeitsgründen nicht
abgebildet - vorgesehen, die in der Regel eine stabile, wieder lösbare Verbindung
zwischen den einzelnen Stangen schaffen.
[0012] Schließlich sind in Fig. 2 zwei Seitenteile 9 erkennbar, die jeweils zwischen zwei
vertikalen Stangen 4 längs nahezu der gesamten Wandhöhe des Gartenpavillons 1 angeordnet
sind, wie die Dachhaut 2 aus einem zeltplanenähnlichen Material bestehen können und
jeweils Außenwände darstellen. Sie weisen Befestigungsmittel 10 auf, mit denen sie
an den vertikalen Stangen 4 und an den horizontalen Stangen 6 befestigt werden können.
[0013] Gartenpavillons dieser Art sind bekannt und brauchen daher nicht näher erläutert
zu werden.
[0014] Fig. 2 und Fig. 3 zeigen zusätzlich eine erfindungsgemäße Innenverkleidung 11 für
die Dachhaut 2 und die Art ihrer Aufhängung im Inneren des Gartenpavillons 1. Dabei
ist die Innenverkleidung 11 vorzugsweise so gestaltet, daß sie die gesamte innere
Dachfläche für den Innenraum 12 des Gartenpavillons abdeckt. Die eigentliche Dachhaut
2, die nur in Fig. 1, aber nicht in Fig. 2 und 3 angedeutet ist, bildet nach wie vor
die Außenoberfläche des Dachs, während die Seitenteile 9 eine Außenwand, je eine Seitenwand
und/oder eine Rückwand des Gartenpavillons 1 bilden können.
[0015] In Fig. 2 ist die Innenverkleidung 11 nur an der Dachspitze 7 und an den Ecken der
Dachgrundfläche befestigt, wohingegen in Fig.3 auf jeder schrägen und horizontalen
Dachstange 8,6 zusätzliche Aufhängepunkte 13 vorgesehen sind.
[0016] Zum Zwecke einer besseren Verständlichkeit sind in Fig. 3 nur einige Konturen der
Innenverkleidung 11 eingezeichnet, und zwar so, wie es sich aufgrund der jeweiligen
Lage und Anzahl der Aufhängepunkte 13 etwa ergeben könnte, wenn die Innenverkleidung
11 aus einem flexiblen, lose fallendem Material hergestellt und an einigen Stellen
der horizontalen Dachstangen 6 und der schrägen Dachstangen 8 aufgehängt wäre. Dabei
liegt z.B. eine Kontur 14 in der Ebene der vorderen Stangen 4, je eine weitere Kontur
15 und 16 in der Mitte der Tiefe des Raumes und eine Kontur 17 in der hinteren Ebene,
die durch die hinteren, nicht abgebildeten vertikalen Stangen gebildet wird. Außerdem
versteht sich, daß die Konturen in Abhängigkeit vom Zuschnitt der Innenverkleidung
11 und der Lage der Aufhängepunkte 13 auch ganz andere Formen aufweisen können.
[0017] Die Innenverkleidung 11 besteht vorzugsweise aus einem im wesentlichen licht- und
luftundurchlässigen, textilen Material und kann aus einem Stück bestehen oder aber
aus mehreren separaten, miteinander verbundenen Teilstücken zusammengesetzt sein.
Die Befestigung der Innenverkleidung 11 am Dach geschieht vorzugsweise durch an Stofflaschen
18 angebrachte Klettverschlüsse, die fest mit dem Stoff der Innenverkleidung 11 verbunden
sind und jeweils an den für sie vorgesehenen Aufhängepunkten 13 die verschiedenen,
die Unterkonstruktion des Daches bildenden Stangen 6 und 8 umgreifen können. Dabei
sollte der Abstand der Innenverkleidung 11 von der Dachhaut 2 so gewählt sein, daß
sie nicht zu weit in den Innenraum 12 des Gartenpavillons 1 durchhängt. Ein maximales
Durchhängen von 20-40 cm unter der jeweiligen Dachschräge hat sich als ein brauchbares
Beispiel zur Lösung der der Erfindung zugrunde liegenden Aufgabe erwiesen.
[0018] Fig. 4 zeigt analog zu Fig. 3 ein anderes Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei
dem in Ergänzung des ersten Ausführungsbeispieles zusätzlich eine zweiteilige, einem
Seitenteil 9 zugeordnete Innenverkleidung 19 - vorzugsweise aus demselben Material
wie die Innenverkleidung 11 bestehend - im gerafften Zustand an eine horizontale Dachstange
6 angehängt ist. Diese zusätzliche Innenverkleidung 19 kann vorzugsweise mit Schnappringen
20 an den für sie vorgesehenen horizontalen Dachstangen 6 - ähnlich wie ein Duschvorhang
- eingehängt werden. Die beiden Teile der Innenverkleidung 19 können ein- oder zweiteilig
ausgeführt sein und ähnlich wie ein Vorhang ein gesamtes Seitenteil 9 des Gartenpavillons
1 bedecken, wenn sie sich in ausgebreitetem Zustand befinden. Das Raffen oder Auseinanderbreiten
der beiden Teile der Innenverkleidung 19 geschieht dabei durch Lösen der Schnappringe
20 und Wiederanbringen an einer neuen Stelle einer horizontalen Stange 6. Dabei ergibt
sich von selbst durch Faltenbildung ein gewisser Abstand der Innenverkleidung 19 vom
Seitenteil 9, wenn die Innenverkleidung 19 beim Auseinanderbreiten nicht zu straff
auseindergezogen wird. Bei Bedarf können zusätzliche, mit den Stangen 6 verbindbare
Stangen oder spezielle Abstandhalter vorgesehen werden.
[0019] Analog zum in Fig. 4 gezeigten Ausführungsbeispiel kann eine einteilig ausgeführte
Innenverkleidung 19 an einem seitlichen Ende des Seitenteil 9 montiert und von dort
aus über das ganze Seitenteil 9 erstreckt werden.
[0020] Die Wirkungsweise der vorliegenden Erfindung ist bei Sonneneinstrahlung im wesentlichen
die folgende:
[0021] Die von den Außenflächen des Gartenpavillons nicht reflektierten Anteile des Sonnenlichtes
wärmen die Außenflächen auf. Durch Wärmeleitung und Konvektion wird in einem Gartenpavillon
1 nach dem Stand der Technik mit zunehmender Dauer der Sonneneinstrahlung der Innenraum
12 des Gartenpavillons 1 immer mehr aufgeheitzt, da sich die Warmluft, die sich von
den von der Sonne beschienenen Außenflächen her ausbreitet, ungehindert im gesamten
Innenraum 12 des Gartenpavillons 1 ausbreiten kann.
[0022] Im Gegensatz dazu bewirkt die erfindungsgemäße, zumindest teilweise luftundurchlässige
Innenverkleidung 11, insbesondere in Verbindung mit den zugezogenen Innenverkleidungen
19, daß die Warmluft, die von den von der Sonne beschienenen Außenflächen ausgeht
und in Richtung Innenraum 12 des Gartenpavillons 1 strömt, davon abgehalten wird,
sich auf den gesamten Innenraum 12 des Gartenpavillons 1 auszudehnen, da der Stoff
der Innenverkleidung 11, 19 eine Konvektionsbarriere für diese erwärmte Luft darstellt.
Somit bildet sich in einem in Fig. 4 schematisch dargestellten Raum 21 zwischen der
Dachhaut 2 des Gartenpavillons 1 und dem Stoff der Innenverkleidung 11 ein Luftpolster
aus, das mit Zunahme der Sonnenscheindauer und Intensität immer wärmer wird, bis es
einen Maximalwert erreicht. Wenn der Stoff der Innenverkleidung 19 aus einem im wesentlichen
luftundurchlässigen, textilen Material besteht, so ist der Anteil an Warmluft, der
aus dem Luftpolster 21 in den Innenraum 12 des Gartenpavillons 1 strömen kann, sehr
gering.
[0023] Dies gilt insbesondere dann, wenn auch alle der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzten
Seitenteile 9 von innen her durch eine Innenverkleidung 19 flächig abgedeckt sind
und dadurch zusätzliche Luftpolster gebildet werden.
[0024] Auch die Erhitzung des Innenraums 12 aufgrund von Wärmeleitung durch den Stoff der
Innenverkleidungen 11, 19 hindurch ist gering.
[0025] Als Material für die Innenverkleidungen 11, 19 kommen grundsätzlich textile Materialien
oder auch Kunststoffolien in Frage. Um die Aufgabe der Erfindung zu erfüllen, sollten
sie eine nur geringe Luftdurchlässigkeit besitzen und mit geeigneten Befestigungselementen
zur Befestigung am Dach versehbar sein. Besonders bevorzugt sind dicht gewebte Gardinenstoffe
aus Baumwolle, Leinen oder Kunstfasern, die im Handel üblich sind. Vor allem auch
weitgehend undurchsichtige, dunkle Materialien haben sich als vorteilhaft erwiesen.
[0026] Es ist auch vorteilhaft, wenn die Befestigung der die Seitenteile 9 abschirmenden
Innenverkleidungen 19 an den horizontalen Dachstangen 6 schnell und einfach durchführbar
und lösbar ist. So können, dem Lauf der Sonne folgend, immer die von der Sonne beschienenen
Seitenteile 9 des Gartenpavillons 1 mit den Innenverkleidungen 19 abgehängt werden.
[0027] Die in diesem Zusammenhang erwähnten Schnappringe 20 haben nur beispielhaften Charakter,
da eine solche Verbindung ebenso durch eine Vielzahl von anderen Verbindungselementen
erreicht werden kann. Denkbar wären auch zusätzlich angebrachte, horizontale Stangen,
die nur die Aufgabe haben, ein bequemes Auf- und Zuziehen der daran befestigten Innenverkleidungen
19 zu ermöglichen.
[0028] Auch die Stofflaschen 18 mit den Klettverschlüssen als Verbindungselemente der Innenverkleidung
11 mit den schrägen Dachstangen 8 haben nur Beispielcharakter. Auch hier kann prinzipiell
eine breite Vielfalt von Verbindungselementen ( z.B. Laschen mit Knöpfen und Knopflöchern
oder mit Druckknöpfen) eingesetzt werden. Die Innenverkleidung 11 könnte auch punktuell
- z.B. durch Klettverschlüsse - mit der Dachhaut 2 lösbar verbunden sein.
[0029] Die Innenverkleidung 11 wird vorzugsweise bereits beim Aufbau des Gartenpavillons
1 eingezogen, d.h. zu einem Zeitpunkt, zu dem das Dach noch in gut erreichbarer Position
ist.
[0030] Zusammenfassend läßt sich sagen, daß Innenverkleidungen 11, 19 gemäß der Erfindung
den Einsatzbereich für die oben erwähnten gattungsgemäßen Gartenpavillons stark erweitern,
da zusätzlich zu der bereits existierenden Funktion des Schutzes vor Wind, Regen und
direkter Sonneneinstrahlung auch bei sehr heißem, sonnigem Wetter ein schattiger Raum
geschaffen wird, der auch bei längerer, intensiver Sonnenbestrahlung angenehme Temperaturen
bietet.
1. Gartenpavillon mit Rohrstangen-Unterkonstruktion und überziehbarer Dachhaut (2), dadurch
gekennzeichnet, daß der Dachhaut (2) eine mit Abstand unter ihr aufspannbare Innenverkleidung
(11) für die Ausbildung eines eine Aufheizung des Innenraums (12) des Gartenpavillons
(1) bei Sonneneinstrahlung vermindernden Luftpolsters zugeordnet ist.
2. Gartenpavillon nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er wenigstens ein eine
Wand bildendes Seitenteil (9) aufweist und diesem Seitenteil (9) eine mit Abstand
von ihm anbringbare Innenverkleidung (19) für die Ausbildung eines eine Aufheizung
des Innenraums (12) des Gartenpavillons (1) bei Sonneneinstrahlung vermindernden Luftpolsters
zugeordnet ist.
3. Gartenpavillon nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Innenverkleidung (11,19) wenigstens teilweise aus einem flexiblen, textilen Material
oder einer flexiblen Kunststoffolie besteht.
4. Gartenpavillon nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Innenverkleidung (11,19) wenigstens teilweise aus einem luftundurchlässigen Material
besteht.
5. Gartenpavillon nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
Verbindungsmittel zur Befestigung der Innenverkleidung (11,19) an der Rohrstangen-Unterkonstruktion
vorgesehen sind.
6. Gartenpavillon nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsmittel
Klettverschlüsse enthalten.
7. Gartenpavillon nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß Verbindungsmittel
zur Befestigung der Innenverkleidung (19) an horizontalen Dachstangen (6) der Unterkonstruktion
vorgesehen sind.
8. Gartenpavillon nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß Verbindungsmittel
zur Befestigung der Innenverkleidung (19) an vertikalen Stangen (4) der Unterkonstruktion
vorgesehen sind.
9. Gartenpavillon nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verbindungsmittel Schnappringe (20) enthalten.
10. Nachrüstsatz für einen Gartenpavillon (1) mit Rohrstangen-Unterkonstruktion und überziehbarer
Dachhaut (2), dadurch gekennzeichnet, daß er eine der Dachhaut (2) zugeordnete Innenverkleidung
(11) enthält, die mit zu ihrer Befestigung an der Rohrstangen-Unterkonstruktion bestimmten
Verbindungsmitteln versehen ist.
11. Nachrüstsatz nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß er eine oder mehrere, einem
Seitenteil (9) des Gartenpavillons (1) zugeordnete Innenverkleidungen (19) aus einem
im wesentlichen luftundurchlässigen Material enthält, die mit zu ihrer Befestigung
an der Rohrstangen-Unterkonstruktion bestimmten Verbindungsmitteln versehen sind.
12. Nachrüstsatz nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß er eine Innenverkleidung
(11,19) enthält, die wenigstens teilweise aus einem flexiblen, textilen Material oder
einer flexiblen Kunststoffolie besteht.
13. Nachrüstsatz nach Anspruch 10, 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenverkleidung
(11,19) wenigstens teilweise aus einem luftundurchlässigen Material besteht.
14. Nachrüstsatz nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß er Verbindungmittel
zur Befestigung der Innenverkleidung (11,19) an der Rohrstangen-Unterkonstruktion
enthält.
15. Nachrüstsatz nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsmittel Klettverschlüsse
enthalten.
16. Nachrüstsatz nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß er Verbindungsmittel
für eine Verbindung der Innenverkleidung (19) an den horizontalen Dachstangen (6)
der Unterkonstruktion enthält.
17. Nachrüstsatz nach einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß er Verbindungsmittel
für eine Verbindung der Innenverkleidung (19) mit vertikalen Stangen (4) der Unterkonstruktion
enthält.
18. Nachrüstsatz nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsmittel
Schnappringe (20) enthalten.