(19)
(11) EP 0 786 026 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
19.08.1998  Patentblatt  1998/34

(21) Anmeldenummer: 95930329.8

(22) Anmeldetag:  19.09.1995
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)6D03D 51/34, D03D 37/00
(86) Internationale Anmeldenummer:
PCT/AT9500/183
(87) Internationale Veröffentlichungsnummer:
WO 9612/839 (02.05.1996 Gazette  1996/20)

(54)

EINRICHTUNG ZUR ÜBERWACHUNG DER SCHUSSFÄDEN AN EINER RUNDWEBMASCHINE

WEFT THREAD MONITORING SYSTEM IN A CIRCULAR LOOM

SYSTEME DE CONTROLE DES FILS DE TRAME DANS UN METIER A TISSER CIRCULAIRE


(84) Benannte Vertragsstaaten:
DE ES FR GB IT PT

(30) Priorität: 20.10.1994 CH 3150/94

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
30.07.1997  Patentblatt  1997/31

(73) Patentinhaber: STARLINGER & CO. GESELLSCHAFT MBH
1060 Wien (AT)

(72) Erfinder:
  • Starlinger-Huemer, Franz X.
    1060 Wien (AT)

(74) Vertreter: Collin, Hans, Dipl.-Ing. Dr. et al
Dipl.-Ing.Dr. Hans Collin, Dipl.-Ing. Armin Häupl, Mariahilfer Strasse 50
1070 Wien
1070 Wien (AT)


(56) Entgegenhaltungen: : 
AT-A- 387 797
DE-B- 1 224 216
GB-A- 2 015 592
CH-A- 489 641
FR-A- 861 171
US-A- 4 234 021
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung


    [0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Ueberwachung der Schussfäden an einer Rundwebmaschine, welche von der jeweiligen Spule der im Webfach entlang einer vom Rundriet gebildeten Kreisbahn umlaufenden Webschützen abgewickelt und an den Geweberand des erzeugten Schlauchgewebes abgegeben werden, wobei Abtastmittel den jeweiligen Schussfaden überwachen, um bei einem Schussfadenfehler ein elektrisches Regelsignal zu erzeugen und mit einem vom abgezogenen Schußfaden gegen die Wirkung von federartigen Rückstellmitteln ausgelenkten Schwenkhebel.

    [0002] Es sind allgemein Rundwebmaschinen bekannt, bei welchen eine Mehrzahl Teilschäfte kreisförmig um das Rundriet der Maschine herum angeordnet sind und je eine Mehrzahl innere und äussere Weblitzen zur Führung jeweils eines Teils der zwei ringsumverteilten Kettfadenscharen tragen, denen zur Bildung des Web- bzw. Wanderfaches über die umlaufende Hauptwelle eine gegenläufige auf- und niedergehende Wechselbewegung erteilt wird. Die im Rundriet von der Hauptwelle umlaufend angetriebenen Webschützen tragen dabei den, von der betreffenden mitgeführten Spule abzuziehenden Schussfaden kontinuierlich in das Wanderfach ein. Das so erzeugte Schlauchgewebe wird dann abgezogen und flach zusammengelegt aufgewickelt.

    [0003] Dabei ist es wesentlich, das ordnungsgemässe Vorhandensein der von den Spulen der umlaufenden Schützen abgezogenen Schussfäden sorgfältigst zu überwachen, um bei einem Schussfadenfehler, etwa durch Schussfadenbruch oder Erschöpfung der Schussfadenspule, die Maschine zur Vermeidung von Webfehler entsprechend ansteuern, beispielsweise sofort abstellen zu können.

    [0004] Bekannte Einrichtungen dieser Art verwenden hierfür u.a. photooptische Signalgeber, bei denen die Fotozelle durch eine in den Lichtstrahl einschwenkende Reflexfläche aktiviert wird. Diese Lichtschranken können aber den heutigen Anforderungen, insbesondere auch im Hinblick auf die wesentlich erhöhten Umlaufgeschwindigkeiten der Webschützen und die Erzeugung präziser Steuersignale, nicht mehr genügen. Lichtschranken sind dabei von je her anfällig auf Fremdlichteinwirkungen, verstauben schnell und lassen eine Verarbeitung von Reflexbändchen wegen "Erblinden" nicht zu.

    [0005] Die AT 387 797 offenbart einen Schußfadenwächter für eine Rundwebmaschine, bei der ein Reflektor auf einer durch den Schußfaden ausgelenkten Fadenführerstange angeordnet ist. Im normalen Betrieb befindet sich der Reflektor außerhalb des Strahlenwegs eines Lichtsenders. Reißt der Schußfaden, so bewegt sich die Fadenführerstange in eine Endlage, in der sich der Reflektor im Strahlenweg des Lichtsenders befindet und die Lichtstrahlen zu einem Lichtempfänger reflektiert, der daraufhin ein Signal abgibt, das zum Anhalten des Webstuhls führt.

    [0006] Aus der CH-A-489 641 ist eine Vorrichtung bekannt, die als Schußfadenwächter in einem Webstuhl verwendet werden kann, bestehend aus einem fixen Teil, in dem ein beweglicher Teil geführt wird, der in eine abwechselnde Translationsbewegung versetzt werden kann. Auf dem fixen Teil ist ein Dauermagnet oder ein Elektromagnet, der durch Gleich- oder Wechselstrom gespeist wird, vorgesehen, der im Betrieb in einer Spule im beweglichen Teil eine Spannung induziert. Die Spule ist über einen Schalter mit einer weiteren Spule verbunden, die bei geschlossenem Schalter in einer vierten Spule am fixen Teil eine Spannung induziert, aus der erkannt werden kann, ob der Schalter geschlossen ist oder nicht. Der Schalter am beweglichen Teil kann in einem Webstuhl in Abhängigkeit eines gerissenen Fadens durch kapazitive oder induktive Kopplung angesteuert werden, wobei im letzteren Fall ein auf einem Fallbügel, der nur durch den durchlaufenden Schußfaden in gehobener Stellung gehalten wird, montierter Magnet den Schalter schließt, wenn der Fallbügel bei gerissenem Faden herunterfällt.

    [0007] Es ist somit Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Einrichtung zur Überwachung der Schußfäden an einer Rundwebmaschine zu schaffen, der die Nachteile des bekannten Standes der Technik nicht anhaftet.

    [0008] Dies wird erfindungsgemäß zunächst dadurch erreicht, daß das elektrische Regelsignal von einem, im Bereich der Umlaufbahn der Webschützen ortsfest angeordneten Magnet-Sensor erzeugbar ist, der mit einem vom jeweiligen Webschützen getragenen Permanentmagneten zusammenwirkt, wobei der Permanentmagnet auf dem Schwenkhebel angeordnet und außerhalb der Wirkungsverbindung mit dem Magnet-Sensor gehalten ist, um bei einem Schußfadenfehler unter der Wirkung der Rückstellmittel in seine, eine Wirkungsverbindung des Permanentmagneten mit dem Magnet-Sensor zur Erzeugung eines aktiven Regelsignals herstellende Endlage zu gelangen.

    [0009] Eine solche Einrichtung unterliegt weder Fremdlichteinwirkung noch Störungen durch Verstauben noch irgendeiner Abnützung. Diese Einrichtung gestattet hingegen auch die Verarbeitung von Reflexbändchen, funktioniert sicher bei jeder Schützenumlaufgeschwindigkeit und weist eine sehr hohe Ansprechempfindlichkeit und -geschwindigkeit auf.

    [0010] Um dabei den Umlaufweg des betroffenen Schützen mit seinem Permanentmagneten bis zum Magnet-Sensor auf wenige Winkelgrade zu verkürzen, ist es vorteilhaft, am Riet oder dgl., in Umfangsrichtung verteilt, eine Mehrzahl solcher Magnet-Sensoren anzuordnen.

    [0011] Ein einfacher und absolut funktionssicherer Aufbau kann ferner dadurch erreicht werden, dass der den Permanentmagnet an seinem freien Ende tragende Schwenkhebel mit seiner Schwenkachse auf dem Fadeneinleger des Schützen angeordnet ist und unter der Wirkung einer Rückstellfeder steht, wobei der abgezogene Schussfaden einen Endbereich am freien Ende des Schwenkhebels durchdringt oder wenigstens teilweise umschlingt, oder, dass der den Permanentmagnet an seinem freien Ende tragende Schwenkhebel mit seiner Schwenkachse auf der Drehachse der Schussfadenspule angeordnet ist und unter der Wirkung einer Rückstellfeder steht, wobei der abgezogene Schussfaden einen Endbereich am freien Ende des Schwenkhebels durchdringt oder wenigstens teilweise umschlingt.

    [0012] Beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes sind nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
    Fig. 1
    in einer Seitenansicht und in schematischer Darstellung eine Rundwebmaschine;
    Fig. 2 und 3
    in schematischer Darstellung in Seitenansicht und Draufsicht die erfindungsgemässe Einrichtung zur Ueberwachung der Schussfäden der Anordnung gemäss Fig. 1, in grösserem Massstab; und
    Fig. 4
    eine Ausführungsvariante der Anordnung gemäss Fig. 2 und 3, in Seitenansicht, in grösserem Massstab.


    [0013] Die Rundwebmaschine gemäss Fig. 1 ruht in üblicher Weise auf einem Maschinen-Grundgestell 1, an dem sich ein kreisförmiger Rahmenträger 2 abstützt, der ein Rundriet 3, einen Ein- und Austastschalter 4 für die Maschine und weiter Rahmenteile 5 für die Abstützung von Schäften 6 trägt. Diese Schäfte 6 sind in bekannter Weise kreisförmig um die Hauptwelle 8 der Maschine herum angeordnet und bilden zum wesentlichen Teil die fachbildenden Mittel der Maschine. Im weiteren stützt sich am Grundgestell 1 der Träger 9 für die Gewebeabzugsvorrichtung ab, welche hier nur durch Gewebe-Abzugsrollen 10 angedeutet ist. Im Abzugsbereich ist zudem ein Gewebe-Breithalter 14 wirksam. Weiter sind an der gezeigten Rundwebmaschine die Einzugswalze 15 für die Kettfäden links und die Einzugswalze 16 für die Kettfäden rechts sichtbar. Diese Kettfäden 7, deren Verlauf nur angedeutet ist, sind in zwei ringsum angeordnete Kettfadenscharen aufgeteilt und werden in bekannter Weise von nicht näher gezeigten Gruppen von Kettfadenspulen abgezogen. Zur Bildung des Webfaches wird dann eine dieser Scharen angehoben, während die andere aus der Höhe der Webebene durch die sogenannte Fachwechselbewegung nach unten geführt wird, so dass ein Kettfadenoberfach 7' und ein Kettfadenunterfach 7" (Fig. 2 und 4) entsteht. In diesem sogenannten Web- oder Wanderfach läuft dann wenigstens ein Schützen 30, in der Regel aber mehrere, mit einer Schussffadenspule 31 (Fig. 4) auf einer horizontalen Kreisbahn um. Durch die Kreisbewegung der Schützen wird der jeweils von der Schussfadenspule abgewickelte Schussfaden 32 (Fig. 2, 3 und 4) an den Geweberand 13 des erzeugten Schlauchgewebes abgegeben, so dass dieser Schussfaden in das Gewebe eingewoben werden kann. Das Schlauchgewebe kann dann nach oben abgezogen und zu einem flachen Schlauchgewebe zusammengelegt werden.

    [0014] Soweit kann der Aufbau der gezeigten Rundwebmaschine dem bekannten Stand der Technik entsprechen, so dass sich eine weitergehende Erläuterung einer solchen Maschine erübrigt.

    [0015] Das hier zu behandelnde Problem an einer solchen vorbeschriebenen Rundwebmaschine besteht nun darin, die von den Spulen 31 der umlaufenden Schützen 30 abgezogenen Schussfäden 32 sorgfältigst und funktionssicher zu überwachen, um bei einem Schussfadenfehler die Maschine mittels einem erzeugten Regelsignal 23 entsprechend ansteuern zu können.

    [0016] Hierfür ist nun erfindungsgemäss vorgesehen, dass das elektrische Regelsignal 23 von einem, im Bereich der Umlaufbahn der Webschützen 30 angeordneten Magnet-Sensor 22 erzeugbar ist, der mit einem vom jeweiligen Webschützen 30 getragenen Permanentmagneten 24 zusammenwirkt. Hierbei ist der Permanentmagnet auf einem, vom abgezogenen Schussfaden 32 gegen die Wirkung von federartigen Rückstellmitteln 25 ausgelenkten Schwenkhebel 26 angeordnet und ausserhalb der Wirkungsverbindung mit dem Magnet-Sensor gehalten, um bei einem Schussfadenfehler unter der Wirkung der Rückstellmittel 25 in seine, eine Wirkungsverbindung des Permanentmagneten mit dem Magnet-Sensor zur Erzeugung eines aktiven Regelsignals 23 herstellende Endlage zu gelangen.

    [0017] Weiter ist vorgesehen, im Bereich der Umlaufbahn der Webschützen, vorzugsweise am Riet 3, eine Mehrzahl Magnet-Sensoren 22 anzuordnen, wie das in Fig. 1 abgedeutet ist.

    [0018] Wie die Fig. 2 und 3 mehr im Einzelnen zeigen, ist bei einer ersten Ausführungsform der den Permanentmagnet 24 an seinem freien Ende tragende Schwenkhebel 26 mit seiner Schwenkachse 27 auf dem Fadeneinleger 30' des Schützen 30 angeordnet und steht unter der Wirkung einer Rückstellfeder 25, wobei der abgezogene Schussfaden einen Endbereich am freien Ende des Schwenkhebels 26 durchdringt oder wenigstens teilweise umschlingt.

    [0019] Alternativ gemäss Fig. 4 kann der den Permanentmagnet 24' an seinem freien Ende tragende Schwenkhebel 26' mit seiner Schwenkachse 27' auf der Drehachse der Schussfadenspule 31 angeordnet sein und unter der Wirkung einer Rückstellfeder 25' stehen, wobei auch hier der abgezogene Schussfaden einen Endbereich am freien Ende des Schwenkhebels 26' durchdringt oder wenigstens teilweise umschlingt.

    [0020] Aus dem Vorbeschriebenen ergibt sich somit eine erfindungsgemässe Einrichtung zur Ueberwachung der Schussfäden an einer Rundwebmaschine, die allen vorgenannten Anforderungen gerecht wird. Insbesondere gestatten die vorbeschriebenen Massnahmen ein leichtes Umrüsten schon bestehender Maschinen wie auch die Verwendung der Schussfaden-Ueberwachungseinrichtung an anderen fadenverarbeitenden Maschinen.


    Ansprüche

    1. Rundwebmaschine mit einer Einrichtung zur Überwachung der Schußfäden (32), welche Schußfäden von der jeweiligen Spule (31) der im Webfach entlang einer vom Rundriet (3) gebildeten Kreisbahn umlaufenden Webschützen (30) abgewickelt und an den Geweberand des erzeugten Schlauchgewebes abgegeben werden, wobei Abtastmittel den jeweiligen Schußfaden (32) überwachen, um bei einem Schußfadenfehler ein elektrisches Regelsignal zu erzeugen, und mit einem vom abgezogenen Schußfaden (32) gegen die Wirkung von federartigen Rückstellmitteln (25) ausgelenkten Schwenkhebel (26), dadurch gekennzeichnet, daß das elektrische Regelsignal (23) von einem, im Bereich der Umlaufbahn der Webschützen (30) ortsfest angeordneten Magnet-Sensor (22) erzeugbar ist, der mit einem vom jeweiligen Webschützen (30) getragenen Permanentmagneten (24) zusammenwirkt, wobei der Permanentmagnet auf dem Schwenkhebel angeordnet und außerhalb der Wirkungsverbindung mit dem Magnet-Sensor gehalten ist, um bei einem Schußfadenfehler unter der Wirkung der Rückstellmittel (25) in seine, eine Wirkungsverbindung des Permanentmagneten mit dem Magnet-Sensor zur Erzeugung eines aktiven Regelsignals (23) herstellende Endlage zu gelangen.
     
    2. Rundwebmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Umlaufbahn der Webschützen eine Mehrzahl Magnet-Sensoren (22) mit gleichen Abständen untereinander angeordnet sind.
     
    3. Rundwebmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der den Permanentmagnet (24) an seinem feien Ende tragende Schwenkhebel (26) mit seiner Schwenkachse (27) auf dem Fadeneinleger (30') des Schützen (30) angeordnet ist und unter der Wirkung einer Rückstellfeder (25) steht, wobei der abgezogene Schußfaden einen Endbereich am freien Ende des Schwenkhebels (26) durchdringt oder wenigstens teilweise umschlingt.
     
    4. Rundwebmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der den Permanentmagnet (24') an seinem freien Ende tragende Schwenkhebel (26') mit seiner Schwenkachse (27') auf der Drehachse der Schußladenspule (31) angeordnet ist und unter der Wirkung einer Rückstellfeder (25') steht, wobei der abgezogene Schußfaden einen Endbereich am freien Ende des Schwenkhebels (26') durchdringt oder wenigstens teilweise umschlingt.
     


    Claims

    1. A circular loom having a device for monitoring wefts (32) which are wound off from the respective bobbin (31) of the weaving shuttles (30) rotating in the weaving shed along a circular path formed by the circular reed (3) and are delivered to the fabric edge of the woven hose, wherein scanning means monitor the respective weft (32) in order to generate an electric control signal in case of a weft fault, and with a pivoting lever (26) deflected by the drawn-off weft (32) against the action of spring-like return means (25), characterized in that the electric control signal (23) can be generated by a magnetic sensor (22) stationarily arranged in the zone of the revolving path of the weaving shuttles (30), which sensor cooperates with a permanent magnet (24) carried by the respective weaving shuttle (30), wherein the permanent magnet is arranged on the pivoting lever and is held outside of the operative connection with the magnetic sensor in order to reach, in case of a weft fault, under the action of the return means (25) its end position providing an operative connection of the permanent magnet with the magnetic sensor for generating an active control signal (23).
     
    2. A circular loom as claimed in claim 1, characterized in that a plurality of magnetic sensors (22) with mutually the same distance from one another are arranged in the zone of the revolving path of the weaving shuttles.
     
    3. A circular loom as claimed in claim 1, characterized in that the pivoting lever (26) carrying the permanent magnet (24) at its free end is arranged with its pivoting axle (27) on the threat insertion apparatus (30') of the shuttle (30) and is biased by the action of a return spring (25), wherein the drawn-off weft penetrates or at least partly wraps around an end section at the free end of the pivoting lever (26).
     
    4. A circular loom as claimed in claim 1, characterized in that the pivoting lever (26') carrying the permanent magnet (24') at its free end is arranged with its pivoting axle (27') on the rotational axle of the weft bobbin (31) and is biased by the action of a return spring (25'), wherein the drawn-off weft penetrates an end section at the free end of pivoting lever (26') or wraps around it at least partially.
     


    Revendications

    1. Métier à tisser circulaire ayant un dispositif pour le contrôle des fils de trame (32) qui sont débobinés de la bobine (31) respective des navettes (30) circulant dans le pas de chaîne le long d'une trajectoire circulaire formée par le ros circulaire (3) et délivrés au bord de tissu du tricot tubulaire produit, des moyens d'exploration contrôlant le fil de trame (32) respectif pour produire un signal de réglage électrique (23) au cas d'une fausse duite, et avec un levier pivotant (26) dévié par le fil de trame (32) tiré contre l'action de moyens de rappel (25) en forme de ressort, caractérisé en ce que le signal de réglage électrique (23) peut être produit par un détecteur magnétique (22) stationnaire dans la zone de la trajectoire des navettes (30), coopérant avec un aimant permanent (24) supporté par la navette respective (30), l'aimant permanent étant arrangé sur le levier pivotant et étant tenu en dehors de la cooperation avec le détecteur magnétique pour atteindre sa position extrême établissant une cooperation de l'aimant permanent avec le détecteur magnétique pour produire un signal de réglage (23) actif.
     
    2. Métier à tisser circulaire selon la revendication 1, caractérisé en ce que plusieurs détecteurs magnétiques (22) sont arrangés en équidistance mutuelle dans la zone de la trajectoire de la navette.
     
    3. Métier à tisser circulaire selon la revendication 1, caractérisé en ce que le levier pivotant (26) supportant l'aimant permanent (24) à son extrémité libre est arrangé d'une telle manière que son pivot (27') se trouve sur l'accrocheur (30') de la navette (30), et se trouve sous l'action d'un ressort de rappel (25), le fil de trame tiré traversant une zone extrême à l'extrémité libre du levier pivotant (26) ou l'entourant au moins partiellement.
     
    4. Métier à tisser circulaire selon la revendication 1, caractérisé en ce que le levier pivotant (26') supportant l'aimant permanent (24') à son extrémité libre est arrangé d'une telle manière que son pivot (27') se trouve sur l'axe de rotation de la canette-trame (31), et se trouve sous l'action d'un ressort de rappel (25'), le fil de trame tiré traversant une zone extrême à l'extrémité libre du levier pivotant (26') ou l'entourant au moins partiellement.
     




    Zeichnung