[0001] Die Erfindung betrifft eine elektrische Lampe gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches
1.
[0002] Eine derartige Lampe ist beispielsweise in der europäischen Patentschrift EP 0 231
936 offenbart. Diese Schrift beschreibteine elektrische Lampe, insbesondere eine einseitig
gesockelte, in einem Kraftfahrzeugscheinwerfer verwendbare Halogenglühlampe. Die Lampe
besitzt einen Lampenkolben mit aus dem Lampenkolben herausgeführten Stromzuführungen,
ein den Lampenkolben fixierendes Halteelement und eine aus Kunststoff bestehende Sockelhülse.
Das Halteelement und die Sockelhülse sind mittels Höchfrequenzerwärmen miteinander
verbunden. Zumindest im Verbindungsbereich mit der Sockelhülse besteht das Halteelement
aus Kunststoff. Außerdem ist in diesem Verbindungsbereich ein Mittel aus ferromagnetischem
Material angeordnet, das zur Verbindung von Sockelhülse und Halteelement induktiv
erhitzt wird.
[0003] In der europäischen Patentanmeldung EP-A 0 580 013 ist eine einseitig gesockelte
Hochdruckentladungslampe offenbart, die ein das Entladungsgefäß tragendes Halteelement
aus Kunststoff besitzt, das seinerseits in einer aus Kunststoff bestehenden Sockelhülse
fixiert ist. Das Halteelement weist im Verbindungsbereich mit der Sockelhülse eine
ringförmig umlaufende Nut auf, in der ein Mittel aus ferromagnetischem Material angeordnet
ist, das zur Verschmelzung von Sockelhülse und Halteelement induktiv erhitzt wird.
[0004] Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine elektrische Lampe gemäß dem Oberbegriff des
Patentanspruchs 1 bereitzustellen, die einen verbesserten Lampensockel aufweist.
[0005] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs
1 gelöst. Besonders vorteilhafte Ausführungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
beschrieben.
[0006] Die erfindungsgemäße elektrische Lampe ist mit einem Sockel ausgerüstet, der eine
Sockelhülse und ein Halteelement für den Lampenkolben aufweist. Sowohl das Halteelement
für den Lampenkolben als auf die Sockelhülse bestehen aus einem elektrisch isolierenden
Material. Dadurch weist der Sockel eine besonders hohe Hochspannungsfestigkeit auf,
wie er für Hochdruckentladungslampen zum Einsatz in Kraftfahrzeugscheinwerfern benötigt
wird. In dem Halteelement ist erfindungsgemäß ein Metallteil verankert. Ferner ist
in der Sockelhülse ein Metallring oder ein metallisches Ringsegment verankert, der
bzw. das mit angeformten, federnd ausgebildeten Sohweißfahnen ausgestattet ist, die
mit dem am Halteelement fixierten Metallteil verschweißt sind. Diese Art der Verbindung
von Sockelhülse und Halteelement kühlt schneller ab als die hochfrequenz-induzierte
Verschmelzung von Sockelhülse und Halteelement gemäß des oben zitierten Standes der
Technik. Dadurch erlaubt die erfindungsgemäße Verschweißung von Halteelement und Sockelhülse
eine höhere Einstelleistung an den Fertigungslinien und ermöglicht so eine kostengünstigere
Lampenfertigung.
[0007] Vorteilhafterweise ist das Halteelement in einer Aufnahme der Sockelhülse, vorzugsweise
im Inneren der Sockelhülse, angeordnet, so daß der Lampensockel eine vergleichsweise
geringe Bauhöhe besitzt. Die Sockelhülse und das Halteelement bestehen vorteilhafterweise
jeweils aus einem Kunststoff-Spritzgußteil, in das der mit den angeformten Schweißfahnen
versehene Metallring/Metallringsegment und das im Halteelement fixierte Metallteil
eingespritzt sind. Das im Halteelement verankerte Metallteil ist vorteilhafterweise
als ein das Halteelement umschließenden Ring ausgebildet, während der mit den Schweißfahnen
versehene Metallring bzw. das mit den Schweißfahnen versehene Metallringsegment derart
in der die Aufnahme für das Halteelement begrenzenden Seitenwand der Sockelhülse eingebettet
ist, daß die Schweißfahnen vor dem Verschweißen an dem ringförmigen Metallteil des
Halteelementes federnd anliegen. Dadurch können das Halteelement und die Sockelhülse
vor dem Verschweißen noch gegeneinander justiert werden.
[0008] Die erfindungsgemäße Verbindung von Sockelhülse und das den Lampenkolben tragende
Halteelement kann besonders vorteilhaft bei einseitig gesockelten Hochdruckentladungslampen,
die zum Einsatz in Kfz-Scheinwerfern vorgesehen sind, angewendet werden. Der Lampenkolben
der einseitig gesockelten Hochdruckentladungslampe ist dabei entweder das Entladungsgefäß
der Hochdruckentladungslampe oder ein das Entladungsgefäß ganz oder teilweise umschließender
Außenkolben.
[0009] Die erfindungsgemäße Verbindung von Sockelhülse und das den Lampenkolben tragende
Halteelement kann aber auch vorteilhaft bei einseitig gesockelten Halogenglühlampen,
die zum Einsatz in Kfz-Scheinwerfern vorgesehen sind, angewendet werden.
[0010] Nachstehend wird die Erfindung anhand zweier bevorzugter Ausführungsbeispiele naher
erläutert. Es zeigen:
- Figur 1
- eine Seitenansicht einer einseitig gesockelten Hochdruckentladungslampe gemäß des
ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung in teilweise geschnittener Darstellung
- Figur 2
- einen Längsschnitt durch die Sockelhülse der in Figur 1 abgebildeten Lampe mit dem
darin eingespritzten und mit angeformten Schweißfahnen versehenen Metallring
- Figur 3
- eine Seitenansicht des in der Sockelhülse gemäß der Figuren 1 und 2 verankerten Metallringes
mit angeformten Schweißfahnen (unvollständig ausgeformt)
- Figur 4
- eine Draufsicht auf den Metallring gemäß Figur 3
- Figur 5
- eine Seitenansicht einer einseitig gesockelten Hochdruckentladungslampe gemäß des
zweiten Ausführungsbeispiels der Erfindung in teilweise geschnittener Darstellung
[0011] Bei dem in Figur 1 abgebildeten ersten Ausführungsbeispiel handelt es sich um eine
einseitig gesockelte Hochdruckentladungslampe, die zur Verwendung in einem Kraftfahrzeugscheinwerfer
vorgesehen ist. Diese Lampe besitzt ein soffittenartiges Entladungsgefäß 100 mit einem
gasdicht verschlossenen Entladungsraum 103, einem sockelnahen 101 und einem sockelfernen
102 Quetschende. In den Entladungsraum 103 ragen zwei Elektroden 104, 105 hinein,
die jeweils über eine im Quetschende 101 bzw. 102 gasdicht eingeschmolzene Molybdänfolie
106, 107 mit einer aus dem Quetschende 101, 102 herausgeführten Stromzuführung 108,
109 elektrisch leitend verbunden sind. Der Lampensockel weist eine aus einem Kunststoff-Spritzgußteil
bestehende Sockelhülse 110 und ein innerhalb der Sockelhülse 110 angeordnetes, justierbares,
ebenfalls aus einem Kunststoff-Spritzgußteil bestehendes Halteelement 111 auf. Das
vom Entladungsgefäß 100 abgewandte Ende der Sockelhülse 110 ist als Stecker mit zwei
elektrischen Kontakten 112, 113 ausgebildet. Der Mittenkontakt 112 ist mit der aus
dem sockelnahen Quetschende 101 herausgeführten Stromzuführung 108 elektrisch leitend
verbunden, während der andere, ringförmige elektrische Kontakt 113 über eine von einem
Keramik-rohr 114 ummantelte Rückführung 115 elektrisch leitend mit der aus dem sockelfernen
Quetschende 102 herausragenden Stromzuführung 109 verbunden ist.
[0012] Das Entladungsgefäß 100 ist von einem zylindrischen, nahezu koaxial zum Entladungsgefäß
100 angeordneten Außenkolben 116 umgeben, der an das sockelferne Quetschende 102 und
an einen sich in die Sockelhülse 110 erstreckenden, rohrförmigen Fortsatz 118 des
Entladungsgefäßes 100 angeschmolzen ist. Der Außenkolben 116 ist mit einer rohrförmigen
Verlängerung 119 ausgestattet, die den rohrförmigen Fortsatz 118 des Entladungsgefäßes
100 teilweise umschließt. Zur Sockelung der Hochdruckentladungslampe wird die rohrförmige
Verlängerung 119 des Außenkolbens 116 in das Halteelement 111 mit Hilfe einer im Halteelement
111 integrierten, die rohrförmige Verlängerung 119 des Außenkolbens 116 umschließenden
Metalllochmanschette 120, die mit einem hochfrequenten Induktionssignal erhitzt wird,
eingeschmolzen.
[0013] Die Sockelhülse 110 ist topfartig ausgebildet. Das Halteelement 111 ist vollständig
im Inneren 117 der Sockelhülse 110 angeordnet. Die Außenwand des Halteelementes 111
wird teilweise von einem ringförmigen, das Halteelement 111 umgebenden Metallteil
121 gebildet, das im Halteelement 111 verankert ist. In die Seitenwand der topfartigen
Sockelhülse 110 ist ein Metallring 122 eingebettet, der vier angeformte Schweißfahnen
123 aufweist. Diese vier Schweißfahnen 123 ragen in das Innere 117 der Sockelhülse
110 und liegen beim Einsetzen des Halteelementes 111 in die Sockelhülse 110 und während
der anschließenden Justage der Lampe federnd an dem ringförmigen Metallteil 121 des
Halteelementes 111 an. Nach Beendigung der Justage werden die Schweißfahnen 123 mit
dem ringförmigen Metallteil 121 verschweißt und dadurch das Halteelement 111 und die
Sockelhülse 110 in der justierten Lage miteinander verbunden. Damit die Schweißfahnen
123 für die Schweißwerkzeuge zugänglich sind, weist die Sockelhülsenwand 110 im Bereich
der Schweißfahnen 123 jeweils einen Durchbruch 124 auf.
[0014] Die Figur 1 zeigt eine der vier Schweißfahnen 123 mit gestrichelten Linien, da diese
in der hier gewählten Ansicht normalerweise durch das ringförmige Metallteil 121 verdeckt
wird. Das ringförmige Metallteil 121 und die Metallochmanschette 120 begrenzen eine
ringförmige Nut 124 im Halteelement 111, in die zum Zwecke der hochfrequenz-induzierten
Erwärmung der Metallochmanschette 120 kurzzeitig eine Leiterschlaufe (nicht abgebildet)
eingelegt wird.
[0015] Figur 2 zeigt einen Längsschnitt durch die als Kunststoff-Spritzgußteil ausgeführte
Sockelhülse 110 mit dem darin eingspritzten Metallring 122 und zwei der an den Metallring
122 angeformten Schweißfahnen 123. Die Schweißfahnen 123 werden nach dem Einspritzen
des Metallringes 122 in die Sockelhülse 110 nachgeformt, so daß sie vom Metallring
122 abgewinkelt sind und in das Innere 117 der Sockelhülse 110 hineinragen. Die Seitenwand
der topfartigen Sockelhülse 110 weist im Bereich der Schweißfahnen 123 jeweils einen
Durchbruch 124 auf.
[0016] Die Figuren 3 und 4 zeigen Details des mit den angeformten Scheißfahnen 123 versehenen
Metallringes 122 vor dem Nachformungsprozeß für die Schweißfahnen 123. Der mit den
Schweißfahnen 123 versehene Metallring 122 ist aus einem Blechstreifen aus Federstahl
hergestellt, der zu einem Ring gebogen und verschweißt wurde.
[0017] In Figur 5 ist ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, das sich
vom ersten Ausführungsbeispiel im wesentlichen nur durch die Sockelhülse unterscheidet.
[0018] Bei dem in der Figur 5 abgebildeten zweiten Ausführungsbeispiel handelt es sich ebenfalls
um eine einseitig gesockelte Hochdruckentladungslampe, die zur Verwendung in einem
Kraftfahrzeugscheinwerfer vorgesehen ist. Diese Lampe besitzt ein soffittenartiges
Entladungsgefäß 500 mit einem gasdicht verschlossenen Entladungsraum 503, einem sockelnahen
501 und einem sockelfernen 502 Quetschende. In den Entladungsraum 503 ragen zwei Elektroden
504, 505 hinein, die jeweils über eine im Quetschende 501 bzw. 502 gasdicht eingeschmolzene
Molybdänfolie 506, 507 mit einer aus dem Quetschende 501, 502 herausgeführten Stromzuführung
508, 509 elektrisch leitend verbunden sind. Der Lampensockel weist eine aus einem
Kunststoff-Spritzgußteil bestehende Sockelhülse 510 und ein teilweise innerhalb der
Sockelhülse 510 angeordnetes, justierbares, ebenfalls aus einem Kunststoff-Spritzgußteil
bestehendes Halteelement 511 auf. Das vom Entladungsgefäß 500 abgewandte Ende der
Sockelhülse 510 ist als Stecker mit zwei elektrischen Kontakten 512, 513 ausgebildet.
Der Mittenkontakt 512 ist mit der aus dem sockelnahen Quetschende 501 herausgeführten
Stromzuführung 508 elektrisch leitend verbunden, während der andere, ringförmige elektrische
Kontakt 513 über eine von einem Keramikrohr 514 ummantelte Rückführung 515 elektrisch
leitend mit der aus dem sockelfernen Quetschende 502 herausragenden Stromzuführung
509 verbunden ist.
[0019] Das Entladungsgefäß 500 ist von einem zylindrischen, nahezu koaxial zum Entladungsgefäß
500 angeordneten Außenkolben 516 umgeben, der an das sockelferne Quetschende 502 und
an einen sich in die Sockelhülse 510 erstreckenden, rohrförmigen Fortsatz 518 des
Entladungsgefäßes 500 angeschmolzen ist. Der Außenkolben 516 ist mit einer rohrförmigen
Verlängerung 519 ausgestattet, die den rohrförmigen Fortsatz 518 des Entladungsgefäßes
500 teilweise umschließt. Zur Sockelung der Hochdruckentladungslampe wird die rohrförmige
Verlängerung 519 des Außenkolbens 516 in das Halteelement 511 mit Hilfe einer im Halteelement
511 integrierten, die rohrförmige Verlängerung 519 des Außenkolbens 516 umschließenden
Metalllochmanschette 520, die mit einem hochfrequenten Induktionssignal erhitzt wird,
eingeschmolzen.
[0020] Die Sockelhülse 510 ist topfartig ausgebildet. Das Halteelement 511 befindet sich
in einer Aufnahme 517 im Inneren der Sockelhülse 510. Die Außenwand des Halteelementes
511 wird teilweise von einem ringförmigen, das Halteelement 511 umgebenden Metallteil
521 gebildet, das im Halteelement 511 verankert ist. Der vom ringförmigen Metallteil
521 umschlossene Bereich des Halteelementes 511 ragt aus der topfartigen Sockelhülse
510 heraus. In die Seitenwand der topfartigen Sockelhülse 510 ist ein Metallring 522
eingebettet, der zwei angeformte, klammerartig ausgebildete Schweißfahnen 523 aufweist.
Diese zwei Schweißfahnen 523 liegen beim Einsetzen des Halteelementes 511 in die Sockelhülse
510 und während der anschließenden Justage der Lampe federnd an dem ringförmigen Metallteil
521 des Halteelementes 511 an. Nach Beendigung der Justage werden die Enden der klammerartigen
Schweißfahnen 523 mit dem ringförmigen Metallteil 521 verschweißt und dadurch das
Halteelement 511 und die Sockelhülse 510 in der justierten Lage miteinander verbunden.
Der aus der Sockelhülse 510 herausragende Teil des Halteelementes 511 und die Schweißfahnen
523 werden mittels einer Abdeckhaube 525, die mit der Sockelhülse 510 durch einen
Schnappverschluß 526 verbunden ist, abgedeckt. Die Abdeckhaube 525 besitzt zwei Durchführungen
für den Außenkolben 516 und für die mit dem Keramikmantel 514 versehene Rückführung
515.
[0021] Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die oben näher beschriebenen Ausführungsbeispiele.
So kann die erfindungsgemäße Verschweißung von Halteelement und Sockelhülse auch bei
einer einseitig gesockelten Halogenglühlampe angewendet werden. Außerdem müssen das
Halteelement und die Sockelhülse nicht unbedingt aus Kunststoff bestehen. Beispielsweise
kann eines der Sockelteile oder auch beide vorgenannten Sockelteile aus Micaver oder
einer elektrisch isolierenden Keramik bestehen.
1. Elektrische Lampe mit einem Sockel und einem Lampenkolben, wobei
- der Sockel, eine aus einem elektrisch isolierenden Material bestehende Sockelhülse
(110; 510) und ein aus einem elektrisch isolierenden Material bestehendes Halteelement
(111; 511) besitzt,
- das Halteelement (111; 511) an der Sockelhülse (110; 510) befestigt ist,
- der Lampenkolben (116; 516) im Halteelement (111; 511) fixiert ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
- im Halteelement (111; 511) ein Metallteil (121; 521) verankert ist,
- in der Sockelhülse (110; 510) ein Metallring (122; 522) oder ein metallisches Ringsegment
verankert ist, wobei der Metallring (122; 522) oder das metallische Ringsegment mit
mehreren angeformten, federnd ausgebildeten Schweißfahnen (123; 523) ausgestattet
ist, die mit dem im Halteelement (111; 511) verankerten Metallteil (121; 521) verschweißt
sind.
2. Elektrische Lampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sockelhülse (110;
510) eine Aufnahme (117; 517) für das Halteelement (111; 511) besitzt, in die das
Halteelement (111; 511) eingesetzt ist.
3. Elektrische Lampe nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Metallring
(122; 522) oder das metallische Ringsegment in der bzw. in den Wänden der Sockelhülse
(110; 510), die die Aufnahme (117; 517) für das Halteelement (111; 511) begrenzen,
verankert ist.
4. Elektrische Lampe nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die an
den Metallring (122; 522) oder das metallische Ringsegment angeformten Schweißfahnen
(123; 523) aus der bzw. den Seitenwänden der Sockelhülse (110; 510) herausragen.
5. Elektrische Lampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Metallteil (121;
521) ein metallischer Ring ist, der das Halteelement (111; 511) umschließt.
6. Elektrische Lampe nach den Ansprüchen 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement
(111) im Inneren der Sockelhülse (110) angeordnet ist und die Schweißfahnen (123)
in das Innere (117) der Sockelhülse (110) hineinragen.
7. Elektrische Lampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sockelhülse (110;
510) ein Kunststoff-Spritzgußteil ist.
8. Elektrische Lampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement (111;
511) ein Kunststoff-Spritzgußteil ist.
9. Elektrische Lampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lampe eine einseitig
gesockelte Hochdruckentladungslampe ist.
10. Elektrische Lampe nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Lampenkolben das
Entladungsgefäß der Hochdruckentladungslampe ist.
11. Elektrische Lampe nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Hochdruckentladungslampe
einen das Entladungsgefäß (100; 500) teilweise oder vollständig umschließenden Außenkolben
(116; 516) besitzt und der Lampenkolben der Außenkolben (116; 516) der Hochdruckentladungslampe
ist.
12. Elektrische Lampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lampe eine einseitig
gesockelte Halogenglühlampe ist.