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(11) |
EP 0 788 200 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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03.01.2007 Patentblatt 2007/01 |
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Anmeldetag: 23.01.1997 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Kabelablagevorrichtung
Device for laying cables
Dispositif pour disposer des câbles
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR GB IT |
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Priorität: |
30.01.1996 CH 23296 23.08.1996 CH 206896
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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06.08.1997 Patentblatt 1997/32 |
| (73) |
Patentinhaber: Komax Holding AG |
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6036 Dierikon (CH) |
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Erfinder: |
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- Koch, Max
6045 Meggen (CH)
- Lustenberger, Alois
6014 Littau (CH)
- Gasperi, Roberto
6030 Ebikon (CH)
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| (74) |
Vertreter: EGLI-EUROPEAN PATENT ATTORNEYS |
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Horneggstrasse 4
Postfach 8034 Zürich 8034 Zürich (CH) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 598 276 US-A- 3 742 564 US-A- 4 156 961 US-A- 4 777 711
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US-A- 3 368 429 US-A- 3 861 018 US-A- 4 266 455
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Kabelablagevorrichtung für Kabelverarbeitungsautomaten
zur gleichzeitigen getrennten Ablage von zwei einzelnen zugeschnittenen und ausgestreckten
Kabeln oder zwei an deren einem Ende zu einem Doppelkabel verbundenen zugeschnittenen
und ausgestreckten Kabeln auf mindestens einem Aufnahmetransportband und zur Separierung
dieser Kabel nach deren Bearbeitung, sowie einen Verlängerungsteil für diese Kabelablagevorrichtung.
[0002] Es ist bekannt, mittels Kabelverarbeitungsautomaten Doppelcrimp-Kabel herzustellen,
bei denen zwei Kabel von gegebenenfalls unterschiedlichem Querschnitt und unterschiedlicher
Länge an ihrem einen Ende mittels eines einzigen Crimpkontaktes miteinander verbunden
sind, und an ihren anderen Enden ebenfalls mit je einem Crimpkontakt verbunden wurden.
Insbesondere bei größeren Kabellängen steigt jedoch die Gefahr eines gegenseitigen
Verhedderns der beiden derart miteinander verbundenen Kabelabschnitte sprunghaft an
und erfordert insbesondere bei großen Kabellängen eine sofortige Entnahme und räumliche
Auftrennung der beiden freien Kabelabschnitte von Hand, sowie einer entsprechenden
Ablage.
[0003] Eine parallel zueinander gleichzeitig durchgeführte Bearbeitung von zwei unterschiedlichen
Kabeln größerer Länge in einem einzelnen Kabelverarbeitungsautomaten ist wegen der
Gefahr des gegenseitigen Verhedderns solcher unterschiedlicher Kabel nicht bekannt
geworden.
[0004] In der US-A-4 156 961 wird eine Kabelablagevorrichtung für eine Kabelverarbeitungsmaschine
vorgeschlagen, die eine erste, direkt unter dem Verlauf einer reziproken Bewegung
einer zur Kabelbearbeitungsvorrichtung gehörenden Klemmeinrichtung positionierten
Kabelspeichereinrichtung und eine unmittelbar unter der ersten Kabelspeichereinrichtung
angeordnete zweite Kabelspeichereinrichtung sowie eine unmittelbar unter der zweiten
Kabelspeichereinrichtung angeordnete Kabelsammeleinrichtung umfasst. In der US-A-4
777 711 wird ein Kabelspeicher offenbart. In den US-A-3 81018 und der US-A-3 742 564
werden Vorrichtungen zum Bearbeiten von Kabelenden offenbart, die ebenfalls Einrichtungen
zum Speichern der Kabel aufweisen.
[0005] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung einer Kabelablagevorrichtung
der eingangs genannten Art, welche die vorangehend angeführten Nachteile der bisherigen
Vorrichtungen nicht aufweist, d.h. mittels welcher zwei parallel zueinander bearbeitete
Kabel, selbst wenn sie an ihrem einen Ende über einen Doppelcrimp-Kontakt miteinander
verbunden sind, mindestens annähernd über ihre gesamte Länge räumlich voneinander
getrennt und gestreckt in zwei zueinander parallel verlaufenden Kabelablagewannen
abgelegt, sowie separat abgebunden werden können.
[0006] Diese Aufgabe wird mittels einer Kabelablagevorrichtung nach Anspruch 1 erfindungsgemäss
gelöst.
[0007] Zweckmäßige Weiterausgestaltungen der erfindungsgemässen Vorrichtung sind Gegenstand
der Ansprüche 2 bis 18.
[0008] Nachstehend wird die Erfindung anhand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 im Grundriß schematisch die Kombination einer ersten beispielsweisen Ausführungsform
einer erfindungsgemässen Kabelablagevorrichtung mit einen bekannten Kabelverarbeitungsautomaten;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der in Figur 1 dargestellten Kabelablagevorrichtung;
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht analog Figur 2, jedoch mit einem um einen Schritt
gedrehten Ablagestern;
Fig.4 in größerem Maßstab eine eintrittsseitige Stirnansicht der in den Figuren 1
bis 3 dargestellten Ablegevorrichtung;
Fig. 5 in größerem Maßstab einen Querschnitt durch den Antrieb einer zweiten beispielsweisen
Ausführungsform einer erfindungsgemässen Kabelablagevorrichtung mit zwei parallel
zueinander verlaufenden Kabelablage-Transportbändern; und
Fig.6 eine perspektivische Ansicht analog Figur 2, jedoch mit einem Verlängerungsteil
für den Einsatz bei längeren Kabeln.
Fig.7 bis 12 eine Stirnansicht analog Figur 4 einer weiteren erfindungsgemäßen Ausführungsform
der Ablegevorrichtung, anhand welcher die einzelnen Bewegungsabläufe der letzteren
dargestellt sind; und
Fig. 13 in kleineren Maßstab einen Grundriß der in Fig. 7 dargestellten Ablagevorrichtung.
[0009] In sämtlichen Figuren sind zueinander analoge Teile mit den gleichen Bezugszeichen
versehen, so daß sich eine mehrmalige Beschreibung der zueinander analogen Teilen
erübrigt.
[0010] Wie insbesondere aus Figur 1 ersichtlich, ist die erfindungsgemässe Kabelablagevorrichtung
1 mit einem herkömmlichen, vorbekannten Kabelverarbeitungsautomaten 2 zu einer gemeinsamen
Arbeitseinheit verbunden, und dient zur separierten Ablage von durch den Kabelverarbeitungsautomaten
2 bearbeiteten Kabeln 3 und 4 zur Herstellung von sogenannten Doppelcrimp-Kabeln.
[0011] Die beiden Kabel 3 und 4 werden auf bekannte Weise mittels der beiden Bandantriebseinheiten
5 und 6 einem Schwenkkopf 7 zugeführt, welcher die vorderen Enden der Kabel 3,4 zu
deren Abisolierung und anschließender Aufpressung eines Crimpkontaktes einer oder
mehrerer der Bearbeitungsstationen 8 bis 11 zuführt.
[0012] Nach dieser Bearbeitung der vorderen Enden der beiden Kabel 3,4 werden diese mit
hoher Geschwindigkeit längs der beiden Ausstoßbewegungsachsen 12,13 (siehe Fig. 1
und 4) in die Kabelablagevorrichtung 1 ausgestoßen.
[0013] Zwischen den beiden Ausstoßbewegungsachsen 12,13 der aus dem Kabelverarbeitungsautomaten
2 herausbeförderten Kabel 3, 4 ist zur Bildung von zwei beidseitig angeordneten, voneinander
separierten Aufnahme- und Streckbereichen 14 und 15 eine längs der beiden letzteren
und zwischen diesen sich erstreckende vertikale Trennwand 16 vorgesehen. Die beiden
Aufnahme- und Streckbereiche 14 und 15 werden dabei durch ein unterhalb der Trennwand
16 in horizontaler Richtung auf beiden Seiten der Trennwand 16 sich erstreckendes
oberes Mitnahmetrum eines endlos umlaufenden Aufnahmetransportbandes 17 gebildet.
Dabei wird das letztere über die beiden Umlenkrollen 18 und 19 geführt und mittels
eines mit der Umlenkrolle 19 verbundenen Antriebsmotor 20 derart angetrieben, daß
die Umlaufgeschwindigkeit des Aufnahmetransportbandes 17 größer ist als die Ausstoßgeschwindigkeit
der beiden aus dem Kabelverarbeitungsautomaten 2 austretenden Kabel 3 und 4, um eine
gestreckte Aufnahme der beiden letzteren auf den beiden längsseitig voneinander getrennten
Aufnahme- und Streckbereichen 14 und 15 zu erzielen.
[0014] Im Kabeleintrittsbereich des Aufnahmetransportbandes 17 ist ein zur Ergreifung der
in ihrer Transportrichtung gesehen hinteren Enden der beiden Kabel 3,4 bestimmter,
mit einem Doppelgreifer 21 versehener Schwenkarm 22 zur Zuführung der beiden Kabel
3,4 zu einer im Ausschwenkbereich des Schwenkarmes 22 sich befindenden Zwischeneinheit
23, wo die beiden abisolierten Kabelenden zusammengefaßt, und dann zu einer Doppelcrimpeinheit
24, wo die beiden Enden mit einem gemeinsamen Crimpkontakt 25 verbunden werden, vorgesehen.
Der mit dem Doppelgreifer 21 versehene Schwenkarm 22 kann dabei ein Teil des Kabelverarbeitungsautomaten
2 oder ein Teil der Kabelablagevorrichtung 1 darstellen.
[0015] Dabei dient der Stellmotor 26 zur genau gesteuerten Verschwenkung des Schwenkarmes
22 und der Stellmotor 27 zur Längsverschiebung des letzteren.
[0016] Unterhalb der beiden Kabelabwurflängsseiten 28 und 29 der beiden mittels der Trennwand
16 voneinander getrennten Aufnahme- und Streckbereiche 14 und 15 und über deren gesamte
Länge sich erstreckend ist je eine Kabelablagewanne 30 respektive 31 zur Ablage der
fertig bearbeiteten Kabel 3' bzw. 4' vorgesehen.
[0017] Um nach Produktion der gewünschten Losgröße ohne Unterbruch der Anlage die beiden
voneinander separierten, aufgeteilten Stränge 3' und 4' voneinander getrennt in den
jeweiligen Kabelablagewannen 30 respektive 31 abbinden und danach den gesamten Kabelbund
derart abgebunden aus den beiden Ablagewannen 30 und 31 herausnehmen zu können, sind,
wie insbesondere aus Figur 4 ersichtlich, vier Kabelablagewannenpaare 30,31 schaufelradartig
um eine parallel zu den beiden Aufnahme- und Streckbereichen 14,15 sich erstreckende
Drehachse 32 jeweils um den von einem Wannenpaar 30,31 erfaßten Winkelbereich von
90° schrittweise drehbar angeordnet.
[0018] Dabei weist ein Wannenpaar 30,31 jeweils drei in Radialebenen und längs der Drehachse
32 sich erstreckende Begrenzungswände 33, 33' und 34 auf, wobei die jeweils mittlere
Begrenzungswand 34 eine Trennwand zwischen zwei benachbarten Kabelablagewannen 30,31
eines Wannenpaares bildet, deren eintrittsseitige Vorderkante 35 gegenüber den beiden
eintrittsseitigen Vorderkanten 36,36' der beiden äußeren Begrenzungswänden 33,33'
des Wannenpaares 30,31 zurückversetzt ist.
[0019] Um einen abgebundenen Doppelcrimp-Kabelstrang 3',4' ungehinderter aus einem Kabelwannenpaar
30,31 herausnehmen zu können, sind die eintrittsseitigen Vorderkanten 35 der Trennwände
34 zusätzlich radial nach außen abgeschrägt nach hinten verlaufend.
[0020] Um die fertig bearbeiteten Doppelcrimp-Kabel 3',4' über ihre gesamte Länge in den
derart gebildeten Doppelwannen 30,31 aufnehmen zu können, befinden sich die eintrittsseitigen
Vorderkanten 36,36' der jeweils beiden äußeren Begrenzungswände im Grundriß der Vorrichtung
und in Bewegungsrichtung der aus dem Kabelautomaten 2 herausbeförderten Kabel 3,4
gesehen vor der Abgabestelle des am Schwenkarm 22 vorgesehenen Doppelgreifers 21.
[0021] Um ein Herausfallen der fertigen Kabel 3',4' aus den Doppelwannen 30,31 bei einem
Drehen der schaufelradartigen Anordnung der Doppelwannen 30,31 von der Aufnahmeposition
in die Entnahmeposition um einen Drehwinkel von 90° zu vermeiden, sind die Begrenzungswände
33,33' und 34 der Kabelablagewannen 30,31 längs ihrer parallel zu ihrer Drehachse
32 verlaufenden Außenseite 37 in Drehrichtung A derselben gesehen entgegengesetzt
zu der letzteren nach hinten abgebogen.
[0022] Durch diese Anordnung der beiden zu beschickenden Kabelablagewannen 30 und 31 unterhalb
der Abwurflängsseiten 29 respektive 28 wird erreicht, daß bei der Ausschwenkbewegung
des Schwenkarmes 22 zur Doppelcrimpeinheit 24 hin der dadurch ausgelenkte Kabelabschnitt
des Kabels 4 seitlich in Auslenkrichtung über die Abwurflängsseite 28 des Aufnahmetransportbandes
17 hinausbewegt wird, wodurch zusammen mit der Umlaufbewegung des letzteren ein Abwurf
des Kabels 4 in die darunter sich befindende Ablagewanne 31 bewirkt wird.
[0023] Der Abwurf des zweiten Kabels 3 über die Abwurflängsseite 29 hinaus in die darunter
sich befindende Ablagewanne 30 kann entweder durch analoge Ausschwenkung des Schwenkarmes
22 in entgegengesetzter Ausschwenkrichtung B (siehe Figur 2) oder mittels eines über
einen Antriebsmotor 38 jeweils um 180° drehbar angetriebenen Schwenkhebels 39 bewirkt
werden.
[0024] Um für die Bearbeitung von extrem langen Kabeln diese Kabelablagevorrichtung wie
aus Figur 6 ersichtlich mit Hilfe einer analog aufgebauten zusätzlichen Verlängerungseinheit
1' verlängern zu können, muß die hintere Stirnseite des Doppelwannenrotors 40 frei
zum Ankoppeln eines analogen Verlängerungsrotors sein, d.h. der Rotorantriebsmotor
42 muss z.B. wie aus Figur 5 ersichtlich, angeordnet sein, und um ein seitliches Abwerfen
des Kabels 3 über die derart verlängerte Abwurflängsseite 29 nicht zu behindern. Dabei
können die eintrittsseitigen Vorderkanten 35,36 und 36' beim Verlängerungsteil 1'
alle in einer einzigen Radialebene liegen, da die Begrenzungswände 33,33' und 34 des
Verlängerungsteiles resp. des Doppelwannenrotors 40' nur zur Verlängerung der entsprechenden
Begrenzungswände des vorderen Doppelwannenrotors 40 in dessen Achsialrichtung dienen.
[0025] Selbstverständlich ist es mit der dargestellten Kabelablagevorrichtung auch möglich,
bei Verwendung entsprechender Bearbeitungseinheiten parallel zueinander zwei völlig
voneinander getrennte Einzelkabel beidseitig mit Crimpkontakten zu versehen und getrennt
voneinander in den zugeordneten Ablagewannen 30 und 31 abzulegen.
[0026] Es hat sich nun gezeigt, daß es oft wünschenswert wäre, wenn die Entnahme der verarbeiteten
Kabel bzw. Doppelkabel weiter weg von beweglichen Teilen der Kabelablagevorrichtung
und wegen der besseren Übersichtlichkeit mehr von oben her erfolgen könnte.
[0027] Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist daher ferner eine Weiterentwicklung der
vorangehend beschriebenen Kabelablegevorrichtung, welche eine Entnahme der verarbeiteten
Kabel bzw. Doppelkabel weiter weg von beweglichen Teilen der dort beschriebenen Kabelablagevorrichtung
und mehr von oben her erlaubt.
[0028] Wie aus den Figuren 7 bis 13 ersichtlich, weist die nachstehend beschriebene Ausführungsform
einer Kabelablagevorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung dazu anstatt der schaufelradartig
angeordneten Kabelablagewannenpaare 30,31 der vorangehend beschriebenen Ausführungsformen
ein einziges Kabelablagewannenpaar 30,31 auf, welches um eine parallel zu den beiden
Aufnahme- und Streckbereichen 14,15 sich erstreckende Schwenkachse 32 schwenkbar und
nach unten in ein parallel dazu verlaufendes unteres Kabelentnahmewannenpaar 43,44
entleerbar, angeordnet ist, wobei das obere Kabelablagewannenpaar 30,31 längs der
Schwenkachse 32 sich erstreckende Begrenzungswände 33,33' und 34 aufweist. Das untere
Kabelentnahmewannenpaar 43,44 ist um eine parallel zur Schwenkachse 33 des oberen
Kabelablagewannenpaares 30,31 verlaufende und gegenüber dieser Schwenkachse 32 im
Grundriß gesehen seitlich versetzte weitere Schwenkachse 45, von einer Kabelaufnahmeposition
(Fig.7) in eine seitlich versetzte Entnahmeposition (Fig.11) schwenkbar, und weist
längs der weiteren Schwenkachse 45 sich erstreckende Begrenzungswände 46,46' und 47
auf.
[0029] Die mittlere Begrenzungswand 34 des oberen Kabelablagewannenpaares 30,31 bildet eine
gemeinsame Trennwand zwischen den beiden zueinander benachbarten Kabelablagewannen
30,31 des Kabelablagewannenpaares 30,31 und die mittlere Begrenzungswand 47 des unteren
Kabelentnahmewannenpaares 43,44 bildet eine gemeinsame Trennwand zwischen den beiden
zueinander benachbarten Kabelentnahmewannen 43,44 des unteren Kabelentnahmewannenpaares
43,44.
[0030] Die eintrittsseitige Vorderkante 35 der mittleren Trennwand 34 des oberen Kabelablagewannenpaares
30,31 ist analog zu den vorangehend beschriebenen Ausführungsbeispielen gegenüber
den beiden eintrittsseitigen Vorderkanten 36,36' der beiden äußeren Begrenzungswänden
33, 33' des oberen Kabelablagewannenpaares 30,31 zurückversetzt. Die eintrittsseitigen
Vorderkanten 36,36' der jeweils beiden äußeren Begrenzungswände 33, 33' des oberen
Kabelablagewannenpaares 30,31 befinden sich im Grundriß der Vorrichtung und in Bewegungsrichtung
A von aus den Kabelautomaten 2 herausbeförderten Kabeln 3,4 vor der Abgabestelle der
am Schwenkarm 22 vorgesehenen Kabelergreifungsteile 21 (siehe Fig. 6).
[0031] Die Begrenzungswände 33,33' und 46,46' und die beiden Trennwände 34 und 47 sowie
die Schwenkbereiche der beiden Wannenpaare 30,31 und 43,44 sind derart aufeinander
abgestimmt, daß bei einer Verschwenkung des oberen Kabelablagewannenpaares 30,31 mittels
eines pneumatischen oder hydraulischen Linearzylinders 51 in seine aus Figur 9 ersichtliche
Entleerposition die Trennwand 34 des oberen Wannenpaares 30,31 bis in das Innere der
einen zugeordneten unteren Kabelentnahmewanne 44 und die in Entleerposition des oberen
Wannenpaares 30,31 unten sich befindende Begrenzungswand 33' dieses Wannenpaares 30,31
bis in das Innere der anderen zugeordneten unteren Kabelentnahmewanne 43 hinein bewegt
wird, um eine störungsfreie separierte Übergabe der verarbeiteten Kabel 3',4' in das
untere Kabelentnahmewannenpaar 43,44 hinein zu ermöglichen. Dabei gelangt die Aussenseite
der Wanne 31 über eine oder mehrere an der oberen Längskante der Begrenzungswand 46'
angeordnete Rollen 52 (siehe Fig. 8 und 9) in Eingriff mit dem unteren Wannenpaar
43,44 und verschwenkt dieses entgegen der Wirkung einer pneumatischen Feder 53 nach
links in seine Aufnahmeposition. Das untere Kabelentnahmewannenpaar 43,44 ist dabei
zu seiner Verschwenkung nach links gegen das obere Kabelablagewannenpaar 30,31 zu
um eine erste weitere Schwenkachse 45 schwenkbar.
[0032] Nach der Abgabe der bearbeiteten Doppelcrimp-Kabel 3',4' vom oberen Wannenpaar 30,31
in das untere Wannenpaar 43,44 wird das obere Wannenpaar 30,31 mittels des Linearzylinders
51 im Gegenuhrzeigersinn wieder in seine Ausgangsposition zurückbewegt, und gibt dabei
das untere Wannenpaar 43,44 wieder frei, welches unter dem Einfluss der pneumatischen
Feder 53 ebenfalls wieder in seine aus Fig. 10 ersichtliche Ausgangsposition zurückkehrt.
[0033] Da in Figur 13 gesehen der linke Endteil der Kabelablagevorrichtung 1 sich wie aus
Fig. 1 ersichtlich, im Bereich des Kabelverarbeitungsautomaten 2 befindet und daher
dort der linke Endteil des unteren Kabelentnahmewannenpaares 43,44 zur Entnahme der
bearbeiteten Kabelpaare 3',4' meistens nicht sehr gut zugänglich ist, wird nun das
untere Kabelentnahmewannenpaar 43,44 mit Hilfe eines Linearzylinders 54 längs einer
parallel zur Schwenkachse 32 des oberen Kabelablagewannenpaares 30,31 verlaufenden
und gegenüber dieser Schwenkachse 32 im Grundriss (Fig. 13) gesehen seitlich versetzten
zweiteiligen Längsführung 49,50 in Richtung A nach rechts von einer Kabelaufnahmeposition
in eine in Längsrichtung in Fig. 13 nach rechts um einen Betrag von beispielsweise
500mm versetzte Endposition verschoben.
[0034] Um nun in dieser Endposition der Längsverschiebung des unteren Wannenpaares 43,44
ein möglichst weites Herausschwenken des letzteren (in Fig. 11 nach rechts) mittels
eines pneumatischen oder hydraulischen Linearzylinders 55 in eine Kabelentnahmeposition
bei gleichbleibend guter Zugänglichkeit des unteren Wannenpaares 43,44 bzw. der darin
sich befindenden Kabelpaare 3',4' von oben zu erreichen, ist das untere Kabelentnahmewannenpaar
43,44 zur Bildung eines grösseren Schwenkradius um eine unterhalb der ersten weiteren
Schwenkachse 45 vorgesehene zweite weitere Schwenkachse 48 nach aussen schwenkbar.
[0035] Nach der Entnahme der bearbeiteten Kabelpaare 3',4' aus dem unteren Wannenpaar 43,44
wird dieses mittels des Linearzylinders 54 wieder in seine aus Fig. 12 ersichtliche
aufrechte Position zurückgeschwenkt und danach in Längsrichtung der zweiteiligen Längsführung
49,50 in seine aus Fig. 13 ersichtliche Ausgangsposition zurückbewegt, wonach sich
der gesamte anhand der Figuren 7 bis 13 vorangehend beschriebene Arbeitszyklus wiederholt.
1. Kabelablagevorrichtung für Kabelverarbeitungsautomaten zur gleichzeitigen getrennten
Ablage von zwei einzelnen zugeschnittenen und ausgestreckten Kabeln oder zwei an deren
einem Ende zu einem Doppelkabel verbundenen zugeschnittenen und ausgestreckten Kabeln
auf mindestens einem Aufnahmetransportband und zur Separierung dieser Kabel nach deren
Bearbeitung, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen den beiden Ausstossbewegungsachsen (12,13) von aus dem Kabelverarbeitungsautomaten
(2) herausbeförderten Kabel (3,4) zur Bildung von zwei beidseitig angeordneten, voneinander
separierten Aufnahme- und Streckbereichen (14,15) eine längs der beiden letzteren
sich erstreckende Trennwand (16) vorgesehen ist, die beiden Aufnahme- und Streckbereiche
(14,15) durch mindestens ein oberes Mitnahmetrum eines endlos umlaufenden Aufnahmetransportbandes
(17) gebildet werden,
daß im Kabeleintrittsbereich des letzteren ein zur Ergreifung der in ihrer Transportrichtung
gesehen hinteren Enden der beiden Kabel (3,4) bestimmter, mit Kabelergreifungsteilen
(21) versehener Schwenkarm (22) zur Zuführung der hinteren, zu bearbeitenden Enden
der beiden Kabel (3,4) zu mindestens einer im Ausschwenkbereich des Schwenkarmes (22)
sich befindenden Kabelbearbeitungsstation (23,24) vorgesehen ist,
dass unterhalb der beiden Kabelabwurflängsseiten (28,29) der beiden Aufnahme- und Streckbereiche
(14,15) und über deren gesamte Länge sich erstreckend je eine Kabelablagewanne (30,31)
vorgesehen ist,
dass, zum Abwurf eines der Kabel (4) in eine der Kabelablagewannen (31), dieses eine Kabel
(4) über die Kabelabwurflängsseite (28) des über dieser einen Kabelablagewanne (31)
angeordneten Aufnahme- und Streckbereichs (14) mittels Ausschwenken des Schwenkarms
(22) bewegbar ist, und
dass, zum Abwurf des anderen Kabels (3) in die andere Kabelablagewanne (30), dieses andere
Kabel (3) über die Kabelabwurflängsseite (29) des über der anderen Kabelablagewanne
(30) angeordneten Aufnahme- und Streckbereichs (15) mittels Ausschwenken des Schwenkarms
(22) oder mittels einer seitlich über den Aufnahme- und Streckbereichs (15) hinaus
bewegbaren Kabelauswerferanordnung (39) bewegbar ist.
2. Kabelablagevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei Kabelablagewannenpaare (30,31) alternierend unterhalb der beiden
Kabelabwurflängsseiten (28,29) der beiden Aufnahme- und Streckbereiche (14,15) bewegbar
angeordnet sind.
3. Kabelablagevorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens drei, vorzugsweise vier, Kabelablagewannenpaare (30,31) schaufelradartig
um eine sich parallel zu den beiden Aufnahme- und Streckbereichen (14, 15) erstreckende
Drehachse (32) jeweils um den von einem Wannenpaar (30, 31) erfaßten Winkelbereich
schrittweise drehbar angeordnet sind.
4. Kabelablagevorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Wannenpaar (30,31) jeweils drei, vorzugsweise mindestens annähernd in Radialebenen
und längs der Drehachse (32) sich erstrekkende Begrenzungswände (33,33',34) aufweist,
wobei die jeweils mittlere Begrenzungswand (34) eine Trennwand zwischen zwei benachbarten
Kabelablagewannen (30,31) eines Wannenpaares (30, 31) bildet, deren eintrittsseitige
Vorderkante (35) gegenüber den beiden eintrittsseitigen Vorderkanten (36,36') der
beiden äußeren Begrenzungswänden (33,33') des Wannenpaares (30,31) zurückversetzt
ist und vorzugsweise radial nach außen abgeschrägt nach hinten verläuft, und daß die
eintrittsseitigen Vorderkanten (36,36') der jeweils beiden äußeren Begrenzungswände
(33,33') im Grundriß der Vorrichtung und in Bewegungsrichtung der aus dem Kabelautomaten
(2) herausbeförderten Kabel (3,4) gesehen, sich vor der Abgabestelle der am Schwenkarm
(22) vorgesehenen Kabelergreifungsteile (21) befindet.
5. Kabelablagevorrichtung nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzungswände (33,33') der Kabelablagewannen (30,31) längs ihrer parallel
zu ihrer Drehachse (32) verlaufenden Außenseite in Drehrichtung (A) derselben gesehen
entgegengesetzt zu der letzteren nach hinten abgebogen sind.
6. Kabelablagevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlaufgeschwindigkeit des mindestens einen Aufnahmetransportbandes (17) höher
ist als die Ausstoßgeschwindigkeit der aus dem Kabelverarbeitungsautomaten (2) herausbeförderten
Kabel (3,4).
7. Kabelablagevörrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf beiden Längsseiten der Trennwand (16) je ein endlos umlaufendes Aufnahmetransportband
(17,17') vorgesehen ist.
8. Kabelablagevorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß außerhalb dem Abwurfbereich der beiden Aufnahmetransportbänder (17,17') und zwischen
diesen auf eine gemeinsame Antriebswelle (43) angreifender Bandantrieb (42) vorgesehen
ist.
9. Kabelablagevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Kabelablagewannenpaar (30,31) um eine sich parallel zu den beiden Aufnahme- und
Streckbereichen (14,15) erstreckende Schwenkachse (32) schwenkbar und nach unten in
ein parallel dazu verlaufendes Kabelentnabmewannenpaar (43,44) entleerbar, angeordnet
ist, wobei das Kabelablagewannenpaar (30,31) sich längs der Schwenkachse (32) erstreckende
Begrenzungswände (33,33',34) aufweist, und daß das Kabelentnahmewannenpaar (43,44)
um mindestens eine, parallel zur Schwenkachse (32) des Kabelablagewannenpaares (30,31)
verlaufende und gegenüber dieser Schwenkachse (32) im Grundriß gesehen seitlich versetzte
weitere Schwenkachse (45), von einer Kabelaufnahmeposition (Fig. 9) in eine seitlich
versetzte Entnahmeposition (Fig. 11) schwenkbar ist, und sich langs der weiteren Schwenkachse
(45) erstreckende Begrenzungswände (46,46',47) aufweist.
10. Kabelablagevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Kabelablagewannenpaar (30,31) um eine parallel zu den beiden Aufnahme- und Streckbereichen
(14,15) erstreckenden Schwenkachse (32) schwenkbar und nach unten in ein parallel
dazu verlaufendes Kabelentnahmewannenpaar (43,44) entleerbar, angeordnet ist, wobei
das Kabelablagewannenpaar (30,31) längs der Schwenkachse (32) sich erstreckende Begrenzungswände
(33,33',34) aufweist, und daß das Kabelentnahmewannenpaar (43,44) längs einer parallel
zur Schwenkachse (32) des Kabelablagewannenpaares (30,31) verlaufenden und gegenüber
dieser Schwenkachse (32) im Grundriß gesehen seitlich versetzten Längsführung (49,50)
von einer Kabelaufnahmeposition (Fig. 9) in eine in Längsrichtung gesehen versetzte
Entnahmeposition verschiebbar ist, und längs der Längsführung (49,50) sich erstreckende
Begrenzungswände (46,46',47) aufweist.
11. Kabelablagevorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Kabelentnahmewannenpaar (43,44) längs einer parallel zur Schwenkachse (32) des
Kabelablagewannenpaares (30,31) verlaufenden und gegenüber dieser Schwenkachse (32)
im Grundriß gesehen seitlich versetzten Längsführung (49,50) von einer Kabelaufnahmeposition
(Fig. 9) in eine in Längsrichtung gesehen versetzte Entnahmeposition verschiebbar
ist.
12. Kabelablagevorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Kabelentnahmewannenpaar (43, 44) um mindestens eine, parallel zur Schwenkachse
(32) des Kabelablagewannenpaares (30,31) verlaufende und gegenüber dieser Schwenkachse
(32) im Grundriß gesehen seitlich versetzte weitere Schwenkachse (45), von einer Kabelaufnahmeposition
(Fig. 9) in eine seitlich versetzte Entnahmeposition (Fig. 11) schwenkbar ist,
13. Kabelablagevorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die mittlere Begrenzungswand (34) des Kabeläblagewannenpaares (30,31) eine gemeinsame
Trennwand zwischen den beiden zueinander benachbarten Kabelablagewannen (30,31) des
Kabelablagewannenpaares (30,31), und die mittlere Begrenzungswand (47) des Kabelentnahmewannenpaares
(43,44) eine gemeinsame Trennwand zwischen den beiden zueinander benachbarten Kabelentnahmewannen
(43,44) des Kabelenthahmewannenpaares (43,44) bildet.
14. Kabelablagevorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die eintrittsseitige Vorderkante (35) der mittleren Trennwand (34) des Kabelablagewannenpaares
(30,31) gegenüber den beiden eintrittsseitigen Vorderkanten (36,36') der beiden äußeren
Begrenzungswänden (33,33') des Kabelablagewannenpaares (30, 31) zurückversetzt ist,
und daß die eintrittsseitigen Vorderkanten (36,36') der jeweils beiden äußeren Begrenzungswände
(33,33') des Kabelablagewannenpaares (30,31) im Grundriß der Vorrichtung und in Bewegungsrichtung
(A) von aus dem Kabelautomaten (2) herausbeförderten Kabeln (3,4) gesehen, sich vor
der Abgabestelle der am Schwenkarm (22) vorgesehenen Kabelergreifungsteile (21) befindet.
15. Kabelablagevorrichtung nach einem der Ansprüche 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzungswände (33,33'; 46,46') und die beiden Trennwände (34; 47) sowie die
Schwenkbereiche der beiden Wannenpaare (30,31; 43,44) derart aufeinander abgestimmt
sind, daß bei einer Verschwenkung des oberen Kabelablagewannenpaares (30,31) in seine
Entleerposition (Fig. 9) die Trennwand (34) dieses Wannenpaares (30,31) bis in das
Innere der einen zugeordneten Kabelentnahmewanne (44) und die in Entleerposition (Fig.
9) des oberen Wannenpaares (30,31) untere Begrenzungswand (33') dieses Wannenpaares
(30,31) bis in das Innere der anderen zugeordneten Kabelentnahmewanne (43), hineinbewegt
wird.
16. Kabelablagevorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Kabelentnahmewannenpaar (43,44) zu seiner Verschwenkung gegen das obere
Kabelablagewannenpaar (30,31) zu um eine erste weitere Schwenkachse (45) und zu seiner
entgegengesetzt gerichteten Verschwenkung in seine Entnahmeposition (Fig. 11) um eine
unterhalb der ersten weiteren Schwenkachse (45) vorgesehenen zweite weiteren Schwenkachse
(48) seitlich herausschwenkbär ist.
17. Kabelablagevorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß in der Entleerposition des oberen Wannenpaares (30,31) die untere Begrenzungswand
(33') dieses Wannenpaares (30,31) an der Innenseite der zugeordneten unteren Begrenzungswand
(46) des unteren Wannenpaares (43,44) anliegt.
18. Kabelablagevorrichtung nach Anspruch 15 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß in der Entleerposition des oberen Wannenpaares (30,31) deren Trennwand (47) an der
nach oben gerichteten Seitenfläche der Trennwand (47) des unteren Wannenpaares anliegt.
1. A cable placement device for automatic cable processing machines for simultaneous
separate placement of two cables that have been individually cut to size and stretched
out, or of two cables one end of which is connected to form a double cable, which
cables are cut to size and stretched out, on at least one pick-up conveyor belt, and
for separating these cables after they have been processed, characterised
in that between the two ejection axes (12, 13) of the cables (3, 4) conveyed from the automatic
cable processing machine (2), for the purpose of creating two separate pick-up and
stretching regions (14, 15) arranged on both sides, a dividing wall (16) which extends
along said pick-up and stretching regions (14, 15) is provided, the two pick-up and
stretching regions (14, 15) being formed by at least one upper carrier strand of the
endless travelling loop of a pick-up conveyor belt (17);
in that in the cable entry region of the pick-up conveyor belt (17), a swivelling arm (22)
is provided, which for the purpose of gripping the rear ends, when viewed in the direction
of conveyance, of the two cables (3, 4) comprises cable gripping parts (21) for feeding
the rear ends, that are to be processed, of the two cables (3, 4) to at least one
cable processing station (23, 24) situated in the swivelling-out region of the swivelling
arm (22);
in that, below the two longitudinal sides (28, 29) of cable discarding of the two pick-up
and stretching regions (14, 15) and extending along their entire length, cable placement
troughs (30, 31) are provided;
in that for the purpose of discarding one of the cables (4) into one of the cable placement
troughs (31), this one cable (4) can be moved over the longitudinal side (28) of cable
discarding of the pick-up and stretching region (14) arranged above this one cable
placement trough (31), by means of swivelling out the swivelling arm (22); and
in that for the purpose of discarding the other cable (3) into the other cable placement
trough (30), this other cable (3) can be moved over the longitudinal side (29) of
cable discarding of the pick-up and stretching region (15) arranged above the other
cable placement trough (30) by means of swivelling out the swivelling arm (22), or
by means of a cable ejector arrangement (39) that can be moved laterally over the
pick-up and stretching region (15).
2. The cable placement device according to claim 1, characterised in that at least two pairs of cable placement troughs (30, 31) are arranged alternately below
the two longitudinal sides (28, 29) of cable discarding of the two pick-up and stretching
regions (14, 15).
3. The cable placement device according to claim 2, characterised in that at least three, preferably four, pairs of cable placement troughs (30, 31) are arranged,
in the manner of a bucket wheel, on a rotary axis (32) that extends parallel in relation
to the two pick-up and stretching regions (14, 15) so that in each instance they are
incrementally rotatable by the angular range covered by a pair of placement troughs
(30, 31).
4. The cable placement device according to claim 3, characterised in that a pair of troughs (30, 31) comprise three delimitation walls (33, 33' and 34) that
extend preferably at least approximately in radial planes and longitudinally in relation
to the rotary axis (32), wherein in each case the middle delimitation wall (34) forms
a dividing wall between two adjacent cable placement troughs (30, 31) of a pair of
placement troughs (30, 31) whose front edge (35) at the entrance end is set back in
relation to the two front edges (36, 36') at the entrance end of the two outer delimitation
walls (33, 33') of the pair of troughs (30, 31), and is preferably bevelled radially
outward towards the rear, and in that the front edges (36, 36') at the entrance end of the two outer delimitation walls
(33, 33'), viewed in horizontal projection of the device and in the direction of movement
of the cables (3, 4) conveyed from the automatic cable processing machine (2), is
situated upstream of the delivery point of the cable gripping parts (21) provided
on the swivelling arm (22).
5. The cable placement device according to one of claims 3 or 4, characterised in that the delimitation walls (33, 33') of the cable placement troughs (30, 31) along their
outside that extends parallel in relation to their rotary axis (32), viewed in the
direction of rotation (A), are bent backwards against said direction of rotation (A).
6. The cable placement device according to any one of claims 1 to 5, characterised in that the rotational speed of the pick-up conveyor belt (17), of which there is at least
one, exceeds the ejection speed of the cables (3, 4) conveyed out of the automatic
cable processing machine (2).
7. The cable placement device according to claim 1, characterised in that on each of the longitudinal sides of the dividing wall (16) an endless travelling
loop of a pick-up conveyor belt (17, 17') is provided.
8. The cable placement device according to claim 7, characterised in that outside the discarding region of the two pick-up conveyor belts (17, 17') and between
the latter a belt drive (42) engaging a shared drive shaft (43) is provided.
9. The cable placement device according to claim 1, characterised in that a pair of cable placement troughs (30, 31) are arranged so as to be swivellable on
a swivelling axis (32) that extends parallel in relation to the two pick-up and stretching
regions (14, 15), and so as to be able to be emptied downwards into a pair of cable
removal troughs (43, 44) that extend parallel to said swivelling axis (32), wherein
the pair of cable placement troughs (30, 31) comprise delimitation walls (33, 33',
34) that extend along the swivelling axis (32), and in that the pair of cable removal troughs (43, 44) are swivellable, on at least one further
swivelling axis (45) that extends parallel to the swivelling axis (32) of the pair
of cable placement troughs (30, 31) and that in horizontal projection is laterally
offset from this swivelling axis (32), from a cable pick-up position (Fig. 9) to a
laterally offset removal position (Fig. 11), with said pair of cable removal troughs
(43, 44) comprising delimitation walls (46, 46', 47) that extend along the further
swivelling axis (45).
10. The cable placement device according to claim 1, characterised in that a pair of cable placement troughs (30, 31) are arranged so as to be swivellable on
a swivelling axis (32) that extends parallel in relation to the two pick-up and stretching
regions (14, 15), and so as to be able to be emptied downwards into a pair of cable
removal troughs (43, 44) that extend parallel to the said swivelling axis (32), wherein
the pair of cable placement troughs (30, 31) comprise delimitation walls (33, 33',
34) that extend along the swivelling axis (32), and in that the pair of cable removal troughs (43, 44) are displaceable, along a longitudinal
guide (49, 50) that extends parallel in relation to the swivelling axis (32) of the
pair of cable placement troughs (30, 31) and in horizontal projection is laterally
offset, from a cable pick-up position (Fig. 9) to a removal position that is offset
when viewed in longitudinal direction, and comprises delimitation walls (46, 46',
47) that extend along the longitudinal guide (49, 50).
11. The cable placement device according to claim 9, characterised in that the pair of cable removal troughs (43, 44) are displaceable, along a longitudinal
guide (49, 50) that extends parallel in relation to the swivelling axis (32) of the
pair of cable placement troughs (30, 31) and in horizontal projection is laterally
offset, from a cable pick-up position (Fig. 9) to a removal position that is offset
when viewed in longitudinal direction.
12. The cable placement device according to claim 10, characterised in that the pair of cable removal troughs (43, 44) are swivellable, on at least one further
swivelling axis (45) that extends parallel to the swivelling axis (32) of the pair
of cable placement troughs (30, 31) and that in horizontal projection is laterally
offset in relation to said swivelling axis (32), from a cable pick-up position (Fig.
9) to a laterally offset removal position (Fig. 11).
13. The cable placement device according to claim 9 or 10, characterised in that the middle delimitation wall (34) of the pair of cable placement troughs (30, 31)
forms a shared dividing wall between the two adjacent cable placement troughs (30,
31) of the pair of cable placement troughs (30, 31), while the middle delimitation
wall (47) of the pair of cable removal troughs (43, 44) forms a shared dividing wall
between the two adjacent cable removal troughs (43, 44) of the pair of cable removal
troughs (43, 44).
14. The cable placement device according to any one of claims 9 to 13, characterised in that the front edge (35) at the entrance end of the middle dividing wall (34) of the pair
of cable placement troughs (30, 31) is set back in relation to the two front edges
(36, 36') at the entrance end of the two outer delimitation walls (33, 33') of the
pair of cable placement troughs (30, 31), and in that the front edges (36, 36') at the entrance end of the two outer delimitation walls
(33, 33') of the pair of cable placement troughs (30, 31) in horizontal projection
of the device and in the direction of movement (A) of cables (3, 4) conveyed out of
the automatic cable processing machine (2) are arranged upstream of the delivery position
of the cable gripping parts (21) provided on the swivelling arm (22).
15. The cable placement device according to one of claims 13 and 14, characterised in that the delimitation walls (33, 33'; 46, 46'), the two dividing walls (34; 47) as well
as the swivelling regions of the two pairs of troughs (30, 31; 43, 44) match each
other such that during swivelling of the upper pair of cable placement troughs (30,
31) into their emptying positions (Fig. 9), the dividing wall (34) of this pair of
troughs (30, 31) is moved to the interior of the one associated cable removal trough
(44); while the delimitation wall (33'), which in the emptying positions (Fig. 9)
of the upper pair of troughs (30, 31) is the lower one of this pair of troughs (30,
31), is moved to the interior of the other associated cable removal trough (43).
16. The cable placement device according to any one of claims 10 to 15, characterised in that the lower pair of cable removal troughs (43, 44) are swivellable on a first further
swivelling axis (45) towards the upper pair of cable placement troughs (30, 31); and
for swivelling into the opposite direction are laterally swivellable into their removal
position (Fig. 11) on a second further swivelling axis (48) that is provided below
said first further swivelling axis (45).
17. The cable placement device according to claim 15, characterised in that in the emptying position of the upper pair of troughs (30, 31) the lower delimitation
wall (33') of this pair of troughs (30, 31) rests against the inside of the associated
lower delimitation wall (46) of the lower pair of troughs (43, 44).
18. The cable placement device according to claim 15 or 17, characterised in that in the emptying position of the upper pair of troughs (30, 31) the delimitation wall
(47) of this pair of troughs (30, 31) rests against the upward facing lateral surface
of the dividing wall (47) of the lower pair of troughs.
1. Dispositif de dépose de câble pour des automates de traitement de câble destinés à
la dépose séparée et simultanée de deux câbles individuels coupés à dimension et étirés
ou de deux câbles coupés à dimension et étirés, reliés sur l'une de leurs extrémités
pour former un double câble, sur au moins une bande transporteuse de réception et
pour la séparation de ces câbles après leur traitement, caractérisé en ce que
entre les deux axes de mouvement d'éjection (12, 13) de câble (3, 4) transporté à
la sortie de l'automate de traitement de câble (2), pour former deux zones de réception
et d'étirage (14, 15) disposées des deux côtés et séparées l'une de l'autre, il est
prévu une paroi de séparation (16) s'étendant le long des deux dernières zones, et
les deux zones de réception et d'étirage (14, 15) sont formées par au moins un brin
d'entraînement supérieur d'une bande transporteuse de réception (17) tournant sans
fin,
en ce que, dans la zone d'entrée de câble de cette bande de transport, il est prévu un bras
de pivotement (22) doté de parties de saisie de câble (21) et destiné à la saisie
des extrémités arrière, vues dans leur sens de transport, des deux câbles (3, 4) pour
l'amenée des extrémités arrière à traiter des deux câbles (3, 4) à au moins une station
de traitement de câble (23, 24) se trouvant dans la zone de basculement extérieur
du bras pivotant (22),
en ce qu'au-dessous des deux grands côtés d'éjection de câble (28, 29) des deux zones de réception
et d'étirage (14, 15) et s'étendant sur l'ensemble de leur longueur, il est prévu
à chaque fois une cuve de dépose de câble (30, 31),
en ce que, pour l'éjection de l'un des câbles (4) dans l'une des cuves de dépose de câble (31),
un câble (4) peut être déplacé par le grand côté d'éjection de câble (28) de la zone
de réception et d'étirage (14) disposée au-dessus de cette cuve de dépose de câble
(31) au moyen du basculement vers l'extérieur du bras pivotant (22), et
en ce que, pour l'éjection de l'autre câble (3) dans l'autre cuve de dépose de câble (30),
cet autre câble (3) peut être déplacé par le grand côté d'éjection de câble (29) de
la zone de réception et d'étirage (15) disposée au-dessus de l'autre cuve de dépose
de câble (30) au moyen du basculement extérieur du bras pivotant (22) ou au moyen
d'un dispositif éjecteur de câble (39) pouvant être déplacé sur le côté au-delà de
la zone de réception et d'étirage (15).
2. Dispositif de dépose de câble selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'au moins deux paires de cuves de dépose de câble (30, 31) sont disposées de façon
mobile en alternance au-dessous des deux grands côtés d'éjection de câble (28, 29)
des deux zones de réception et d'étirage (14, 15).
3. Dispositif de dépose de câble selon la revendication 2, caractérisé en ce qu'au moins trois, de préférence quatre, paires de cuves de dépose de câble (30, 31)
sont disposées à la façon d'une roue à aubes de façon à pouvoir tourner progressivement
autour d'un axe de rotation (32) s'étendant parallèlement aux deux zones de réception
et d'étirage (14, 15) et s'étendant respectivement autour de la plage d'angle saisie
par une paire de cuves (30, 31).
4. Dispositif de dépose de câble selon la revendication 3, caractérisé en ce qu'une paire de cuves (30, 31) présente à chaque fois trois parois de délimitation (33,
33', 34) s'étendant de préférence au moins approximativement dans des plans radiaux
et le long de l'axe de rotation (32), la paroi de délimitation (34) centrale respective
formant une paroi de séparation entre deux cuves de dépose de câble (30, 31) voisines
d'une paire de cuves (30, 31), dont l'arête avant (35) côté entrée est décalée en
retrait par rapport aux deux arêtes avant (36, 36') côté entrée des deux parois de
délimitation (33, 33') extérieures de la paire de cuves (30, 31) et est agencée vers
l'arrière de préférence radialement biseautée vers l'extérieur, et en ce que les arêtes avant (36, 36') côté entrée des respectivement deux parois de délimitation
(33,33') extérieures se trouvent, vues en vue d'ensemble du dispositif et dans le
sens de déplacement des câbles (3, 4) transportés hors de l'automate de câble (2),
se trouvent avant le point de distribution des parties de saisie de câble (21) prévues
sur le bras pivotant (22).
5. Dispositif de dépose de câble selon l'une quelconque des revendications 3 ou 4, caractérisé en ce que les parois de délimitation (33, 33') des cuves de dépose de câble (30, 31) sont pliées
vers l'arrière le long de leur côté extérieur agencé parallèlement à leur axe de rotation
(32) dans le sens opposé, vu dans le sens de rotation (A) de celui-ci, par rapport
à ce dernier.
6. Dispositif de dépose de câble selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que la vitesse périphérique de la au moins une bande transporteuse de réception (17)
est supérieure à la vitesse d'éjection des câbles (3, 4) transportés hors de l'automate
de traitement de câble (2).
7. Dispositif de dépose de câble selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'une bande transporteuse de réception (17, 17') tournant sans fin est prévue sur les
deux grands côtés de la paroi de séparation (16).
8. Dispositif de dépose de câble selon la revendication 7, caractérisé en ce qu'un entraînement de bande (42) s'appliquant sur un arbre d'entraînement (43) commun
est prévu à l'extérieur de la zone d'éjection des deux bandes transporteuses de réception
(17, 17') et entre celles-ci.
9. Dispositif de dépose de câble selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'une paire de cuves de dépose de câble (30, 31) est disposée de façon à pouvoir basculer
autour d'un axe de pivotement (32) s'étendant parallèlement aux deux zones de réception
et d'étirage (14, 15) et de façon à pouvoir être vidées vers le bas dans une paire
de cuves de prélèvement de câble (43, 45) agencée parallèlement à cet axe, la paire
de cuves de dépose de câble (30, 31) présentant des parois de délimitation (33, 33',
34) s'étendant le long de l'axe de pivotement (32) et en ce que la paire de cuves dé prélèvement de câble (43, 44) peut basculer autour d'au moins
un autre axe de pivotement (45) agencé parallèlement à l'axe de pivotement (32) de
la paire de cuves de dépose de câble (30, 31) et décalée latéralement par rapport
à cet axe de pivotement (32) vu en plan général, depuis une position de réception
de câble (figure 9) dans une position de prélèvement (figure 11) décalée sur le côté,
et présente des parois de délimitation (46, 46', 47) s'étendant le long de l'autre
axe de pivotement (45).
10. Dispositif de dépose de câble selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'une paire de cuves de dépose de câble (30, 31) est disposée de façon à pouvoir basculer
autour d'un axe de pivotement (32) s'étendant parallèlement aux deux zones de réception
et d'étirage (14, 15) et à pouvoir être vidée vers le bas dans une paire de cuves
de prélèvement de câble (43, 44) agencée parallèlement au premier axe, la paire de
cuves de dépose de câble (30, 31) présentant des parois de délimitation (33', 33',
34) s'étendant le long de l'axe de pivotement (32), et en ce que la paire de cuves de prélèvement de câble (43, 44) peut coulisser le long d'un guide
longitudinal (49, 50) agencé parallèlement à l'axe de pivotement (32) de la paire
de cuves de dépose de câble (30, 31) et décalé sur le côté par rapport à cet axe de
pivotement (32), vu en plan général, d'une position de réception de câble (figure
9) dans une position de prélèvement décalée dans le sens longitudinal, et qui présente
des parois de délimitation (46, 46', 47) s'étendant le long du guide longitudinal
(49, 50).
11. Dispositif de dépose de câble selon la revendication 9, caractérisé en ce que la paire de cuves de prélèvement de câble (43 et 44) peut coulisser le long d'un
guide longitudinal (49, 50) agencé parallèlement à l'axe de pivotement (32) de la
paire de cuves de dépose de câble (30, 31) et décalé latéralement par rapport à cet
axe de pivotement (32), vu en plan général, depuis une position de réception de câble
(figure 9) dans une position de prélèvement décalée vue dans le sens longitudinal.
12. Dispositif de dépose de câble selon la revendication 10, caractérisé en ce que la paire de cuves de prélèvement de câble (43, 44) peut pivoter autour d'au moins
un autre axe de pivotement (45) agencé parallèlement à l'axe de pivotement (32) de
la paire de cuves de dépose de câble (30, 31) et décalé sur le côté par rapport à
cet axe de pivotement (32), vu en plan général, d'une position de réception de câble
(figure 9) dans une position de prélèvement (figure 11) décalée sur le côté.
13. Dispositif de dépose de câble selon la revendication 9 ou 10, caractérisé en ce que la paroi de délimitation (34) centrale de la paire de cuves de dépose de câble (30,
31) forme une paroi de séparation commune entre les deux cuves de dépose de câble
(30, 31) voisines l'une de l'autre de la paire de cuves de dépose de câble (30, 31)
et la paroi de délimitation (47) centrale de la paire de cuves de prélèvement de câble
(43, 44) forme une paroi de séparation commune entre les deux cuves de prélèvement
de câble (43, 44) voisines l'une de l'autre de la paire de cuves de prélèvement de
câble (43, 44).
14. Dispositif de dépose de câble selon l'une quelconque des revendications 9 à 13, caractérisé en ce que l'arête avant (35) côté entrée de la paroi de séparation (34) centrale de la paire
de cuves de dépose de câble (30, 31) est décalée en retrait par rapport aux deux arêtes
avant (36, 36') côté entrée des deux parois de délimitation (33, 33') extérieures
de la paire de cuves de dépose de câble (30, 31) et en ce que les arêtes avant (36, 36') côté entrée des respectivement deux parois de délimitation
(33 et 33') extérieures de la paire de cuves de dépose de câble (30, 31) se trouvent,
vues dans le plan général du dispositif et dans le sens de déplacement (A) à partir
de câbles (3, 4) transportés hors de l'automate de câble (2), avant le point de distribution
des parties de saisie de câble (21) prévues sur le bras pivotant (22).
15. Dispositif de dépose de câble selon l'une quelconque des revendications 13 et 14,
caractérisé en ce que les parois de délimitation (33, 33' ; 46, 46') et les deux parois de séparation (34
; 47) ainsi que les zones pivotantes des deux paires de cuve (30, 31 ; 43, 44) sont
assorties de telle sorte que, lors d'un basculement de la paire supérieure de cuves
de dépose de câble (30, 31) dans sa position de vidage (figure 9), la paroi de séparation
(34) de cette paire de cuves (30, 31) est déplacée jusqu'à l'intérieur d'une cuve
de prélèvement de câble (44) attribuée et la paroi de délimitation (33'), inférieure
dans la position de vidage (figure 9) de la paire de cuves (30, 31) supérieure, de
cette paire de cuves (30, 31) est déplacée jusqu'à l'intérieur de l'autre cuve de
prélèvement de câble (43) attribuée.
16. Dispositif de dépose de câble selon l'une quelconque des revendications 10 à 15, caractérisé en ce que la paire inférieure de cuves de prélèvement de câble (43, 44) peut basculer à l'extérieur
sur le côté pour son basculement vers la paire supérieure de cuves de prélèvement
de dépose de câble (30, 31) autour d'un premier autre axe de pivotement (45) et pour
son basculement, dirigé dans le sens contraire, dans sa position de prélèvement (figure
11) autour d'un autre second axe de pivotement (48) prévu au-dessous du premier autre
axe de pivotement (45).
17. Dispositif de dépose de câble selon la revendication 15, caractérisé en ce que, dans la position de vidage de la paire de cuves (30, 31) supérieure, la paroi de
délimitation (33') inférieure de cette paire de cuves (30, 31) s'appuie sur le côté
intérieur de la paroi de délimitation (46) inférieure attribuée de la paire de cuves
(43, 44) inférieure.
18. Dispositif de dépose de câble selon la revendication 15 ou 17, caractérisé en ce que, vue dans la position de vidage de la paire de cuves (30, 31) supérieure, sa paroi
de séparation (47) s'appuie sur la face latérale, dirigée vers le haut, de la paroi
de séparation (47) de la paire de cuves inférieure.