| (19) |
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(11) |
EP 0 788 668 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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02.09.1998 Patentblatt 1998/36 |
| (22) |
Anmeldetag: 24.10.1995 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC)6: H01Q 1/12 |
| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP9504/168 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 9613/074 (02.05.1996 Gazette 1996/20) |
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| (54) |
EINKNÜPFBARE ANTENNE
PLUG-IN AERIAL
ANTENNE ENFICHABLE
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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DE ES FR GB IT |
| (30) |
Priorität: |
24.10.1994 DE 9416874 U
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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13.08.1997 Patentblatt 1997/33 |
| (73) |
Patentinhaber: Wilhelm Sihn jr. KG. |
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75223 Niefern-Öschelbronn (DE) |
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Erfinder: |
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- OTTO, Hermann-Reiner
D-75177 Pforzheim (DE)
- SCHNÜRER, Marco
D-75179 Pforzheim (DE)
- HOLOCHER, Robert
D-75443 Ötisheim (DE)
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| (74) |
Vertreter: Twelmeier, Ulrich, Dipl.Phys. et al |
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Zerrennerstrasse 23-25 75172 Pforzheim 75172 Pforzheim (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 443 171 EP-A- 0 654 844
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EP-A- 0 632 520
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine einknüpfbare Antenne, insbesondere für Kraftfahrzeuge,
die eine Tülle aus elastomerem Material aufweist, welche in ihrem unteren Bereich
mit einer umlaufenden Rastrille zur Aufnahme eines Umfangsrandes einer Öffnung einer
die Antenne tragenden Fläche versehen ist und in der ein Antennenelement der Antenne
aufnehmbare ist.
[0002] Eine derartige einknüpfbare Antenne ist aus der DE-40 37 712 C2 und aus der DE-40
05 029 C2 bekannt. Die DE 40 37 712 C2 offenbart darüber hinaus eine kapazitive Masseankopplung
der Antenne. Nachteilig daran ist, daß der Montagevorgang der Antenne in einer Karosseriebohrung
eines Karosserieblechs eines Kraftfahrzeuges nicht von einem einzigen Mechaniker vom
Innenraum dieses Kraftfahrzeuges aus durchführbar ist.
[0003] Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine einknüpfbare Antenne der eingangs genannten
Art derart weiterzuentwickeln, daß die Montage erleichter wird.
[0004] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Tülle in ihrer unteren
Stirnfläche eine axial gerichtete, ringförmige Ausnehmung aufweist, in die von der
unteren Stirnfläche der Tülle her ein an dieser arretierbarer Rastring einschiebbar
ist.
[0005] Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen wird in vorteilhafter Art und Weise erreicht,
daß nunmehr die Montage der erfindungsgemäßen einknüpfbaren Antenne durchgeführt werden
kann, ohne daß der Mechaniker gezwungen ist, sich der Unterstützung einer zweiten
Person zu bedienen oder während des Montgevorgangs den Innenraum der Karosserie des
mit der erfindungsgemäßen Antenne auszurüstenden Kraftfahrzeugs zu verlassen.
[0006] Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß der Rastring durch einen
metallischen Massering an der Tülle arretierbar ist, welcher in vorteilhafter Art
und Weise gleichzeitig das Antennenelement der erfindungsgemäßen Antenne kapazitiv
an Masse koppelt. Dieser kapazitive Masseanschluß der Antenne am Karosserieblech besitzt
den Vorteil, daß hierdurch in besonders einfacher Art und Weise ohne Beschädigung
des Karosserieblechs oder einer dieses überdekkenden Lackschicht eine gute Masseverbindung
herstellbar ist.
[0007] Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß eine Abschirmung
eines das Antennenelement der erfindungsgemäßen Antenne mit einem entsprechenden Sende-
oder Empfangsgerät verbindenden Hochfrequenz-Kabels mittels eines aus Metall oder
Kunststoff bestehenden Keils im Antennenelement befestigbar ist. Durch diese Vorgehensweise
wird in vorteilhafter Art und Weise erreicht, daß das HF-Kabel ohne Löten oder Crimpen
bei gleichzeitiger Zugentlastung besonders einfach befestigt werden kann.
[0008] Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß ein das Antennenelement
umgebender und in die Tülle der erfindungsgemäßen Antenne einschiebbarer Isolationskörper
mit auf seiner Außenfläche verlaufenden Spulenbahnen, die an ihren Enden in radial
ins Innere dieses Isolationskörpers durchtretende Bohrungen übergehen, versehen ist.
Diese erfindungsgemäße Maßnahme ermöglicht in vorteilhafter Art und Weise die Herstellung
eines Sperrkreises mit gleichzeitiger Spulenbefestigung am Isolationskörper, ohne
daß man gezwungen ist, den die Spule bildenden Draht am Antennenelement anzulöten
oder zu crimpen.
[0009] Weitere vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen:
[0010] Weitere Einzelheiten der Erfindung sind dem Ausführungsbeispiel zu entnehmen, das
im folgenden anhand der Figuren beschrieben wird. Es zeigen:
- Figur 1
- eine teilweise geschnittene Ansicht eines Ausführungsbeispiels,
- Figur 2
- den Montagevorgang des Ausführungsbeispiels in einer Karosseriebohrung eines Karosserieblechs,
- Figur 3
- einen Querschnitt durch das Ausführungsbeispiel in eingesetztem Zustand,
- Figur 4
- eine Draufsicht auf das Ausführungsbeispiel aus der Richtung IV der Figur 3, wobei
der unterste Teil des Ausführungsbeispiels transparent dargestellt ist,
- Figur 5
- eine schematische Schnittdarstellung eines Antennenelements des Ausführungsbeispiels,
und
- Figur 6
- eine schematische Schnittansicht des oberen Teils des Antennenelements.
[0011] Das in den Figuren 1 bis 6 dargestellte Ausführungsbeispiel einer einknüpfbaren Antenne,
welche insbesondere als Kombiantenne für das D- oder E-Mobilfunknetz geeignet ist,
gliedert sich prinzipiell in eine aus elastomerem Material bestehende Tülle 1, die
in eine entsprechende Bohrung 2' eines Karosserieblechs 2 einsetzbar ist. In einem
Innenraum 1' der hohlkegelförmig ausgeführten Tülle 1 ist ein Antennenelement 20 aufnehmbar,
welches weiter unten noch näher beschrieben wird. Die Tülle 1 weist - in ebenfalls
noch an und für sich bekannter Art und Weise - in ihrem unteren Bereich eine radial
gerichtete Rastrille 3 auf, in der in eingesetztem Zustand der beschriebenen einknüpfbaren
Antenne der Umfangsrand der Bohrung 2' des Karosserieblechs 2 aufnehmbar ist.
[0012] Wie nun ebenfalls aus Figur 1 ersichtlich ist, weist die Tülle eine radial verlaufende
Vorrastrille 4 auf, welche in Einsteckrichtung X der Antenne gesehen vor der als umlaufende
Nut ausgebildeten Rastrille 3 liegt. Diese Vorrastrille 4 erlaubt es in vorteilhafter
Art und Weise, die Tülle 1 in einem ersten Montageschritt des Montagevorgangs in der
Karosseriebohrung 2`' des Karosserieblechs 2 provisorisch zu arretieren, um sie dann
- wie in Figur 2 dargestellt - mittels eines entsprechenden Hilfswerkzeuges H (s.
Fig. 2) oder gegebenenfalls - was aber nicht bevorzugt wird - durch einen entsprechenden
Zug von außen von ihrer in Figur 1 dargestellten Vorrast-Position, in der der Umfangsrand
der Karosseriebohrung 2' in die Vorrastrille 4 eintaucht, in die in Figur 2 dargestellte
endgültige Rastposition zu drücken, in der der Umfangsrand der Karosseriebohrung 2'
in der Rastrille 3 aufgenommen ist. Hierbei wird die Tülle 1 gegen den Widerstand
der zwischen der Vorrastrille 4 und der Rastrille 3 angeordneten umlaufenden Flanke
5 der Tülle 1, welche - wie die gesamte Tülle - aus elastischem Material besteht,
bewegt. Hierzu taucht das Hilfswerkzeug H in einen an der unteren Stirnfläche 10 vorgesehehen,
axial ausgerichteten Ringschlitz 11 ein. Dieser Ringschlitz 11 dient in vorteilhafter
Art und Weise nicht nur zum Einsetzen der Tülle 1. Vielmehr bewirkt er auch eine Erhöhung
der Elastizität der Tülle in diesem Bereich infolge der dadurch bewirkten Reduktion
des zu deformierenden Tüllenmaterials.
[0013] Vorzugsweise weist der Ringschlitz 11 im Bereich der Rastrille 3 desweiteren einen
Hohlraum 12 auf, der beim Eindrücken des Hilfswerkzeugs H in den Ringschlitz 11 gestreckt
wird und außerdem die Wandstärke der Tülle 1 in diesem Bereich noch weiter reduziert,
wodurch in vorteilhafter Art und Weise infolge des nochmals leichteren elastischen
Deformierbarkeit der Tülle 1 der Montagevorgang der beschriebenen Antenne nochmals
erleichtert wird.
[0014] Nach diesen eben genannten Maßnahmen erfolgt nun eine radiale und axiale Dichtung
der Tülle 1 in der Karosseriebohrung 2' des Karosserieblechs 2, indem von der Stirnseite
10 der Tülle 1 her ein auf den Ringschlitz 11 und eventuell den Hohlraum 12 abgestimmter
Rastring 13 eingeschoben und mit Hilfe eines Masserings 14 verriegelt wird, so daß
die Tülle 1 nun nicht mehr von außen in die Bohrung 2' des Karosserieblechs 2 zurückgedrückt
werden kann. Die Arretierung des Rastrings 13 in dem Ringschlitz 11 erfolgt hierbei
in vorteilhafter Art und Weise durch ein in den Ringschlitz 11 ragendes Teil 14a des
Masserings 14. Dieses Teil 14a hintergreift - wie am besten aus Figur 3 ersichtlich
ist - eine am externen Rastring 13 angeordnete umlaufende Schulter 13' und arretiert
derart den Rastring 13 an der Tülle 1 der Antenne. Eine derartige Konstruktion besitzt
den Vorteil einer geringen Einbautiefe.
[0015] Wie am besten aus Figur 4 ersichtlich ist, dient der Massering 14 nicht nur zur mechanischen
Befestigung der Antenne in der Karosseriebohrung 2' des Karosserieblechs 2. Vielmehr
wird durch den vorzugsweise aus Edelstahl bestehenden Masserings 14 eine kapazitive
Ankopplung der Antenne an Masse erreicht. Hierzu ist zwischen dem elektrisch leitenden
Karosserieblech 3 und zumindest einem Teil der Ringfläche 14' des Masserings 14 ein
Dielektrikum angeordnet, welches vorzugsweise als Dielektrikum-Klebefolie, als Beschichtung
oder als Lack, etc. auf dem Karosserieblech 2 und/oder der Ringfläche 14' des Masserings
14 ausgeführt ist. Desweiteren weist der Massering 14 zum kapazitiven Masseanschluß
fächerartige Federsegmente 15a-15h in ringförmiger Anordnung auf, die ebenfalls vorzugsweise
aus Edelstahl ausgeführt sind.
[0016] In den Figuren 5 und 6 sind nun Details der Ausbildung des Antennenelements 20 dargestellt.
Von Vorteil ist die am besten aus Figur 5 ersichtliche Fixierung eines die beschriebene
Antenne mit einem entsprechenden Sende-/Empfangsgerät verbindenden Hochfrequenz-Kabels
30. Hierbei ist vorgesehen, daß eine Abschirmung 31 des HF-Kabels 30 mittels eines
aus Metall oder Kunststoff ausgebildeten Keils 32 an ein Masseteil 21 des Antennenelements
20 gepreßt wird. Eine derartige Vorgehensweise besitzt nicht nur den Vorteil, daß
ein sicherer Massekontakt und - bei einem metallischen Teil - annähernd keine Impedanzänderung
an dieser Stelle auftritt. Vielmehr wird durch die beschriebene Konstruktion auch
eine Zugentlastung für das HF-Kabel 30 ausgebildet. Von Vorteil ist weiterhin, daß
die Abschirmung 31 des HF-Kabels 30 besonders einfach und ohne Crimpen mit dem Masseteil
21 des Antennenelements 20 verbunden werden kann.
[0017] In Figur 6 ist nun eine besonders einfache Art und Weise zur Herstellung und Montage
eines Sperrkreises auf dem Antennenelement 20 der beschriebenen Antenne dargestellt.
Auf einem den oberen Teil 20a des Antennenelements 20 umgebenden Isolationskörpers
23 ist eine als Spulenbahn dienende, wendelförmig verlaufende Nut 25 angeordnet. Die
wendelförmige Nut 25 geht an ihren beiden Enden in jeweils eine radial verlaufende
Bohrung 26, 26' über, welche von der Außenseite des Isolationskörpers 23 bis zu dessen
das Antennenelement 20 aufnehmenden Innenraum 23' reicht. Zur Herstellung dieses Sperrkreises
wird in einem ersten Sperrkreis-Montageschritt ein die Spule des Sperrkreises ausbildender
Draht 27 durch die obere Bohrung 26 derart weit in das Innere 23' des Isolierkörpers
23 gesteckt, daß durch ein geringfügiges Einschieben eines oberen Strahlers 20a des
Antennenelements 20 in den Innenraum 23' des Isolierkörpers 23 eine Klemmung des Drahtes
27 zwischen der Außenfläche 20' des Antennenelements 20 und der Innenfläche 23a des
Isolationskörpers 23 erreicht und derart ein zuverlässiger Kontakt zwischen dem Draht
27 und dem Antennenelement 20 hergestellt wird. Nachdem der Draht 27 derart an seinem
vorderen Ende fixiert wurde, wird in dem darauffolgenden Sperrkreis-Montageschritt
der Draht 27 entlang der die Spulenbahn bildenden wendelförmigen Nut 25 gewickelt
und danach entsprechend abgelängt, um durch die am unteren Ende der Spulenbahn befindliche,
radial bis in den Innenraum 23' des den Spulenkem bildenden Isolationskörpers 23 tretende
weitere Öffnung 26' gesteckt und durch ein Einschieben eines weiteren Strahlerelements
20b des Antennenelements 20 eingepreßt zu werden.
[0018] Zusammenfassend ist festzustellen, daß sich die beschriebene Antenne nicht nur dadurch
auszeichnet, daß sie besonders einfach hergestellt werden kann. Vielmehr ermöglicht
es der beschriebene Aufbau desweiteren, daß die Antenne von einer einzigen Person
vom Innenraum einer Fahrzeugkarosserie her, ohne Zuhilfenahme einer Hilfskraft, montiert
werden kann.
1. Einknüpfbare Antenne, insbesondere für Kraftfahrzeuge, die eine Tülle (1) aus elastomerem
Material aufweist, die in ihrem unteren Bereich mit einer umlaufenden Rastrille (3)
zur Aufnahme eines Umfangsrandes einer Öffnung (2') einer die Antenne tragenden Fläche
(2) versehen ist und in der ein Antennenelement (20) der Antenne aufnehmbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Tülle (1) in ihrer unteren Stirnfläche (10) eine axial ausgerichtete, ringförmig
ausgebildete Ausnehmung (11) aufweist, in die von der Stirnfläche (10) der Tülle (1)
her ein an der Tülle (1) arretierbarer Rastring (13) einschiebbar ist.
2. Einknüpfbare Antenne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretierung des Rastrings (13) an der Tülle (1) durch einen an der Tülle
(1) und am Rastring (13) angreifenden Masserings (14) erfolgt.
3. Einknüpfbare Antenne nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Massering (14) an einem Rastelement (13') des Rastringes (13) ansetzt.
4. Einknüpfbare Antenne nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Massering (14) aus einem elektrisch leitenden Material besteht, und daß
zwischen dem Massering (14) und der die Antenne tragenden elektrisch leitenden Fläche
(2) ein Dielektrikum angeordnet ist.
5. Einknüpfbare Antenne nach Anspruch 3 oder 4 dadurch gekennzeichnet, daß der Massering (14) ungefähr radial nach außen weisende fächerartige Federsegmente
(15a-15h) aufweist.
6. Einknüpfbare Antenne nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Massering (14) mit einem Masseteil (21) des Antennenelements (20) in elektrisch
leitender Verbindung steht.
7. Einknüpfbare Antenne nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Abschirmung (31) eines die Antenne mit einem Sende- oder Empfangsgerät
verbindenden Hochfrequenzkabels (30) durch einen in das Masseteil (21) des Antennenelements
(20) einschiebbaren Keil (32) mit diesem (21) elektrisch leitend verbindbar ist.
8. Einknüpfbare Antenne nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein das Antennenelement (20a) zumindest teilweise umgebender Isolationskörper
(23) an seiner Außenseite mit einer wendelförmigen Nut (25) versehen ist, und daß
an beiden Enden (25', 25") dieser Nut (25) radial ins Innere (23') des Isolationskörpers
(23) hindurchtretende Bohrungen (26, 26') vorgesehen sind.
9. Einknüpfbare Antenne nach einem der Ansprüche 1 bis 8 dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (11) der Tülle (1) im Bereich der Rastrille (3) einen zumindest
teilweise umlaufenden Hohlraum (12) aufweist.
10. Einknüpfbare Antenne nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Tülle (1) eine in Einsteckrichtung (X) vor der Rastrille (3) angeordnete
Vorrastrille (4) aufweist.
1. Plug-in aerial, especially for motor vehicles, comprising a bush (1) made from an
elastomeric material, provided in its lower region with an all-round locking groove
(3) intended to receive a circumferential edge of an opening (2') in a surface (2)
that carries the aerial and in which an antenna element (20) of the aerial can be
received, characterised in that the lower end face (10) of the bush (1) is provided with an axially extending, annularly
shaped recess (11) in which a locking ring (13), arranged to be locked on the bush
(1), can be introduced from the end face (10) of the bush (1).
2. Plug-in aerial according to Claim 1, characterised in that locking of the locking ring (13) on the bush (1) is effected by a grounding ring
(14) engaging the bush (1) and the locking ring (13).
3. Plug-in aerial according to Claim 1 or Claim 2, characterised in that the grounding ring (14) is fitted on a locking element (13') of the locking ring
(13).
4. Plug-in aerial according to Claim 3, characterised in that the grounding ring (14) is made from an electrically conductive material and a dielectric
is arranged between the grounding ring (14) and the electrically conductive surface
(2) that carries the aerial.
5. Plug-in aerial according to Claim 3 or Claim 4, characterised in that the grounding ring (14) comprises fan-like spring segments (15a-15h) directed approximately
in radial outward direction.
6. Plug-in aerial according to any of Claims 1 to 5, characterised in that the grounding ring (14) is connected, in an electrically conductive way, with the
a grounding portion (21) of the antenna element (20).
7. Plug-in aerial according to Claim 6, characterised in that a screening (31) of a high-frequency cable that connects the aerial with a transmission
or receiving unit can be connected with the antenna element (20), in an electrically
conductive way, by means of a wedge (32) that can be slid into the grounding portion
21 of the antenna element (20).
8. Plug-in aerial according to any of Claims 1 to 7, characterised in that an insulating body (23), that encloses the antenna element (20a), at least in part,
is provided on its outside with a spiral-shaped groove (25) and that bores (26, 26')
that project radially into the interior (23') of the insulation body (23) are provided
on both ends (25', 25") of said groove (25).
9. Plug-in aerial according to any of Claims 1 to 8, characterised in that the recess (11) of said bush (1) is provided in the area of the locking groove (3)
with a hollow space (12) extending at least over part of its circumference.
10. Plug-in aerial according to any of Claims 1 to 9, characterised in that the bush (1) comprises a preliminary locking groove (4) arranged before the locking
groove (3) in the plug-in direction (X).
1. Antenne enfichable, en particulier pour des véhicules automobiles, qui présente une
douille (1) en matière élastomère, qui est munie, dans sa zone inférieure, d'une cannelure
d'encliquetage périphérique (3) pour la réception d'un bord périphérique d'une ouverture
(2') d'une surface (2) portant l'antenne, et dans laquelle peut venir se loger un
élément (20) de l'antenne, caractérisée en ce que la douille (1) présente, dans sa
face frontale inférieure (10), un évidement (11) orienté en direction axiale et réalisé
sous forme annulaire, dans lequel peut venir s'insérer, à partir de la surface frontale
(10) de la douille (1), un anneau d'encliquetage (13) apte à venir se bloquer contre
la douille (1).
2. Antenne enfichable selon la revendication 1, caractérisée en ce que le blocage de
l'anneau d'encliquetage (13) contre la douille (1) a lieu via un anneau de mise à
la masse (14) enserrant la douille (1) et l'anneau d'encliquetage (13).
3. Antenne enfichable selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que l'anneau
de mise à la masse (4) vient s'appuyer sur un élément d'encliquetage (13') de l'anneau
d'encliquetage (13).
4. Antenne enfichable selon la revendication 3, caractérisée en ce que l'anneau de mise
à la masse (14) est constitué d'une matière électroconductrice et en ce que, entre
l'anneau de mise à la masse (14) et la surface électroconductrice (2) portant l'antenne,
est disposé un diélectrique.
5. Antenne enfichable selon la revendication 3 ou 4, caractérisée en ce que l'anneau
de mise à la masse (14) présente des segments élastiques (15a-15h) en forme de compartiments
orientés vers l'extérieur en direction approximativement radiale.
6. Antenne enfichable selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisée en
ce que l'anneau de mise à la terre (14) est relié par conduction électrique à un élément
de mise à la terre (21) de l'élément d'antenne (20).
7. Antenne enfichable selon la revendication 6, caractérisée en ce qu'un blindage (31)
d'un câble haute fréquence (30) reliant l'antenne à un émetteur ou à un récepteur
peut être relié par conduction électrique via un coin (32) apte à venir s'insérer
dans l'élément de mise à la terre (21) de l'élément d'antenne (20), à cet élément
(21).
8. Antenne enfichable selon l'une quelconque des revendications 1 à 7, caractérisée en
ce qu'un corps isolant (23) entourant l'élément d'antenne (20a) au moins en partie
est muni, sur son côté externe, d'une rainure sinusoïdale (25) et en ce qu'on prévoit
des alésages traversants (26, 26') aux deux extrémités (25', 25") de cette rainure
(25), en position radiale, à l'intérieur (23') du corps isolant (23).
9. Antenne enfichable selon l'une quelconque des revendications 1 à 8, caractérisée en
ce que l'évidement (11) de la douille (1) présente, dans la zone de la cannelure d'encliquetage
(3), un espace creux (12) au moins partiellement périphérique.
10. Antenne enfichable selon l'une quelconque des revendications 1 à 9, caractérisée en
ce que la douille (1) présente une cannelure de préencliquetage (4) disposée dans
la direction d'enfichage (X) devant la cannelure d'encliquetage (3).