STAND DER TECHNIK
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft einen zusammensetzbaren plattenförmigen Werkzeughalter
mit Universalabstand und mit formgestanzten Hakenelementen, der mit Verbindungsmitteln
zum Anfertigen von Tafeln ausgestattet ist, die aus mehreren Werkzeughaltern bestehen;
der erfindungsgemäße Werkzeughalter ist so geformt, daß er mit einem bzw. mehreren
ähnlichen Werkzeughaltern verbunden werden kann, damit zu hängende an Wänden Tafeln
angefertigt werden.
[0002] Insbesondere werden die erfindungsgemäßen Werkzeughalter zum Hängen von Artikeln
bzw. Geräten wie Scheren. Feilen, Schraubenzieher, Zangen oder derartigen verwendet;
diese Werkzeughalter werden an den Wänden von Geschäften oder Supermärkten gehangen.
deshalb bestehen sie im wesentlichen aus Platten mit Klemmlöchern für die Hakenelemente,
die zum Befestigen der Artikel an den Werkzeughalter dienen; der Oberteil des Werkzeughalters
ist mit Anhängemitteln zum Anhängen des Werkzeughalters an der Wand ausgestattet.
Natürlich können diese Werkzeughalter nicht nur für die obigen Anwendungen gebraucht,
sonder auch für weitere und verschiedene Bedürfnisse.
[0003] Gelochte Werkzeughalter sind bereits vermarket, die aus verschiedenen Materialen
angefertigt sind; an diesen Werkzeughaltern werden die zu verkaufenden Artikel durch
Streifen aus Kunststoff befestigt, die durch die Löcher durchgehen. Im wesentlichen
legen diesen Werkzeughalter die folgenden Aufgaben zugrunde:
1- Die genaue Anordnung von Artikeln mit verschiedenen Formen und Abmessungen in den
Auslagen:
2- Die Möglichkeit für den Klienten, den Artikel, an dem er interessiert ist, zu berühren
und überprüfen;
3- Die Möglichkeit für den Klienten, einen unveränderlichen und sichtbaren Raum zur
Verfügung zu haben, der eine Etikette mit der Beschreibung, dem Preis, dem Barkode,
u.s.w., des Artikels enthält.
[0004] Die z.Z. bekannten Werkzeughalter verlieren ihre Nutzbarkeit und werden nach dem
Kauf und ihrer Trennung von dem Artikel, den sie abstützen, weggeworfen.
ZWECK DER ERFINDUNG
[0005] Der Hauptzweck der Erfindung ist in wesentlichem darin zu sehen, daß sie einen Werkzeughalter
schafft, durch welchen Tafeln mit einer unbestimmten Anzahl von Werkzeughaltern hone
die Verwendung von vorgebildeten Rahmen angefertigt werden können, damit, zum Beispiel,
ein Handarbeitsraum in Ordnung gebracht wird; deshalb ist diese Erfindung auf jene
Personen verwendet, die ihre freie Zeit für häusliche Arbeiten und Kraftfahrzeugreparaturen.
Wiederherstellung der elektrischen Anlagen und Vorrichtungen u.s.w. anwenden.
[0006] Die Erfindung, wie sie in den Ansprüchen gekennzeichnet ist, löst die Aufgabe einen
zusammensetzbaren plattenförmigen Werkzeughalter mit Universalabstand und mit formgestanzten
Hakenelementen zu schaffen; mittels welches ein Handarbeitsraum durch aus einer unbestimmten
Anzahl von Werkzeughaltern bestehende Tafeln in Ordnung gebracht wird.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind im wesentlichen darin zu sehen, daß:
die Werkzeughalter werden leicht nach ihre Trennung von den Artikeln, zusammen mit
welchen sie verkauft worden sind, miteinander angeschlossen; diese Verbindung wird
durch Verbindungsmittel erreicht, die geeignet sind, mit ähnlichen Verbindungsmitteln
eines oder mehrerer Werkzeughalter verbunden zu werden. Es werden so Tafeln angefertigt,
die zum Anhängen von Artikeln Jeder Art (Schlüssel, Schraubenzieher, Schere, Zangen,
u.s.w..) dienen; diese Tafeln können aus so vielen Werkzeughaltern gemäß dem Raumbedarf
bestehen. In diesem Zusammenhang soll es angegeben werden, daß aus Rahmen bzw. Tafeln
bestehende Werkzeughalter mit standardisierten Abmessungen vermarkten sind; diese
Werkzeughalter passen den Bedürfnissen und dem Raumbedarf nicht aller Klienten an.
Dagegen kann die durch die erfindungsgemäßen Werkzeughalter angefertigte Tafel nach
der Wunsch und gemäß den Bedürfnissen des Klienten modifiziert werden, da der Klient
kann, viele Werkzeughalter miteinander verbinden, damit eine Tafel nach der Wunsch
und gemäß den Bedürfnissen des Klienten durch eine feste Verbindung von verschiedenen
Werkzeughaltern geformt wird; zu diesem Zweck werden dazu geeignete Löcher, die durch
die Seitenränder durchgehen; in diese Löcher werden Niete, Schrauben, Bolzen oder
andere Verbindungsmittel zum Anfertigen der Tafel mit mehreren Werkzeughaltern eingesteckt.
Die durch die Verbindung von mehreren Werkzeughaltern angefertigten Tafeln, nach ihrem
Anhängen an der Wand, können ohne andere Befestigungsmittel sofort gebraucht werden,
da formgestanzte Hakenelemente in den Werkzeughaltern vorgesehen sind, die Artikel-Geräte
abstützen.
Außerdem ist es möglich, die Haken, die gewöhnlich in den sehr weitverbreiteten vorgebildeten
Rahmen bzw. Tafeln verwendet werden, in die Löcher des Werkzeughalters zu stecken;
die Durchmesser der Löcher und die Abstände zwischen den Löchern und den relativen
Werkzeughaltern sind eigens standardisiert.
[0007] Der Werkzeughalter erhöht den Verkaufswert des Artikels, mit dem er verkauft wird:
tatsächlich, wegen der Zweckmäßigkeit dieses Werkzeughalters, kauft der Klient lieber
einen zusammen mit diesem Werkzeughalter verkauften Artikel als einen ähnlichen Artikel,
der mit einem nicht mehr brauchbaren Werkzeughalter verkauft ist; außerdem ist es
möglich, Tafeln aus vorgebildeten Werkzeughaltern mit verschiedenen formgestanzten
Haken zu vermarkten, damit die weitere Möglichkeit dem Klienten angeboten wird, seinen
Arbeitsraum persönlich zu machen, ohne damit zum Kaufen von Artikeln gezwungen zu
sein, um zum Erweitern der Tafeln dienende andere Werkzeughalter zu haben.
[0008] Der Werkzeughalter besteht im wesentlichen aus einer Platte, bei welcher mehrere
Klemmlöcher für die zum Befestigen von Artikeln-Geräten am Werkzeughalter dienenden
Kupplungsmittel vorgesehen sind; am mindestens um zwei Ränder des Werkzeughalters
befinden sich Verbindungsmittel, die mit ähnlichen Verbindungsmitteln eines anderes
Werkzeughalters verbunden werden können, damit eine Tafel mit mehreren Werkzeughaltern
angefertigt wird; außerdem ist ein Hakenelement vorgesehen, durch welches der Werkzeughalter
den Artikel abstützt, nachdem derselbe Artikel von den Hakenelementen abgehakt worden
ist; Anhängemittel dienen zum Anhängen des Werkzeughalters an einer Wand.
BRIEFE BESCHREIBUNG DER ABBILDUNGEN
[0009] Weitere Vorteile, Einzelheiten und erfindungswesentliche Merkmale ergeben sich aus
der nachfolgenden Beschreibung von bevorzugten Ausführungsbeispielen des Werkzeughaltern
gemäß der Erfindung, unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen. Dabei zeigt
im einzelnen:
Abb. 1 eine Hinteransicht eines Werkzeughalters gemäß einer ersten Ausführungsform
der Erfindung;
Abb.2 eine Stirnansicht des Werkzeughalters von Abb.1;
Abb.3 eine Seitenansicht des Werkzeughalters von Abb.1;
Abb.4 eine Unteransicht des Werkzeughalters von Abb.1;
Abb.5 eine perspektivische Ansicht einer mit den Werkzeughaltern der vorangehenden
Abbildungen angefertigten Tafel;
Abb.6 eine perspektivische Ansicht eines Werkzeughalters gemäß einer zweiten Ausführungsform
der Erfindung und der Anhängemittel des Werkzeughalters;
Abb.7 eine perspektivische Ansicht eines Werkzeughalters gemäß einer dritten Ausführungsform
der Erfindung mit einem Anhängemittel;
Abb.8 eine perspektivische Ansicht eines Werkzeughalters gemäß einer vierten Ausführungsform
der Erfindung mit einem Anhängemittel.
BESCHREIBUNG VON BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN DER ERFINDUNG
[0010] Die Abbildungen stellen einen zusammensetzbaren Werkzeughalter mit Universalabstand
und mit formgestanzten Hakenelementen dar. Abbildungen 1, 2, 3 und 4 stellen einen
Werkzeughalter 1 dar, der Werkzeughalter 1 bestehet aus einer Platte 2 mit mehreren
Klemmlöcher 3 für die Kupplungsmittel, die zum Befestigen der obigen Artikel am Werkzeughalter
1 dienen.
Eine Leiste 4 ist an einem seitlichen Rand 5 des Werkzeughalters 1 angeschlossen;
die Leiste 4 weist drei erste Löcher 6, 6' und 6'' auf, wobei jedes der Löcher durch
ein Verbindungsmittel (Niete, Schrauben, Bolzen oder derartigen) durchquert werden
kann, damit zwei Werkzeughalter miteinander zum Anfertigen einer Tafel verbunden werden,
wobei sich die Tafel in der horizontalen Ausdehnung erweitert.
[0011] Zu diesem Zweck, sind drei zweite Löcher 8, 8' und 8'' in der Nähe des gegenüberliegenden
dem Rand 5 Randes 7 des Werkzeughalters 1 vorgesehen, die an derselben Höhe der drei
ersten Löcher 6, 6' und 6'' angeordnet sind; jedes der zweiten Löcher 8, 8' und 8''
ist geeignet, durch das Kupplungsmittel des entsprechenden Loch 6, 6' und 6'' eingesteckt
zu werden
Außerdem befinden sich weitere Löcher 30 in der Leiste 4, jedes von denen geeignet
ist, durch ein Kupplungsmittel (Niet, Schrauben, Bolzen oder derartige) eingesteckt
zu werden; entsprechende Löcher 30' sind in der Nähe des Rand 7 vorgesehen, damit
das Ende des Kupplungsmittels zum Anfertigen und Anziehen der Tafeln von mehreren
Werkzeughaltern 1 enthalten ist.
Ein Loch 9 ist in einem Endstück 10 vorgesehen, das im Oberteil des Werkzeughalter
1 zum Enthalten eines zum Anhängen des Werkzeughalters 1 an einer Wand dienenden Anhängemittels
(nicht dargestellt) angeordnet ist; im Endstück 10 befinden sich zwei Verbibdugsknöpfe
11 und 11', die geeignet sind, in zwei in der Nähe des Unterrandes 13 der Platte 2
vorgesehen Löcher 12 und 12' eingesteckt zu werden, damit eine Tafel angefertigt wird,
die sich in der vertikalen Ausdehnung erweitert.
[0012] Weitere Bestandteile sind vorgesehen, die für eine praktische Verwendung des Werkzeughalters
1 dienen, um die obigen Artikel besser abzustützen, nachdem dieselben Artikel von
dem Werkzeughalter 1 getrennt worden sind. Diese Bestandteile bestehen aus einer Stützleiste
14 zum Stützen der Etikette, aus Haken 15, 15', die sich im Werkzeughalter befinden,
oder auf dem Werkzeughalter montiert werden können, wobei die Haken 15, 15' zum Stützen
der Artikel dienen, (zum Beispiel durch das Klemmen der Ösen der Scheren).
[0013] Abb.5 stellt eine Tafel dar, die durch die bei der vorangehenden Beschreibung gezeigte
Verbindung von mehreren Werkzeughaltern gemäß der vorliegenden Erfindung angefertigt
wird; diese Tafel dient zum Stützen der Artikel oder Geräte (Scheren, Feilen, Schraubenzieher,
Zangen, u.s.w.). Der zum Anfertigen der Tafel von Abb.5 angewendete Werkzeughalter
ist in Abbildungen von 1 bis 4 dargestellt; dennoch ist es deutlich, daß die Werkzeughalter
der nachfolgenen Abbildungen zum Anfertigen einer derartigen Tafel angewendet werden
können, wenn nur miteinander passende Werkzeughalter angewendet werden, d.h. die Werkzeughalter
sollen Verbindungsmittel derselben Art besitzen.
[0014] Der Werkzeughalter von Abb.6 besteht aus Bestandteilen, die ähnlich und technisch
äquivalent sind wie jene, die den Werkzeughalter der vorangehenden Abbildungen bilden.
Die Verbindungsmittel dieses Werkzeughalters bestehen aus Schwalbenschwanzverbindungen
mit mit einen ersten Verbindungszapfen 16 und einer zweiten Verbindungsmutter 17.
Der Verbindungszapfen 16 eines ersten Werkzeughalters ist in eine Verbindungsmutter
17 eines zweiten Werkzeughalters zum Anfertigen einer Tafel gleitend eingesetzt. Diese
Verbindung ist bekannt, deshalb werden wir deren Struktur und Funktion weiter nicht
beschreiben.
[0015] Zwei im Werkzeughalter 1 vorgebildete oder in denselben eingesteckte Hakenelemente
18 und 19 stützen das Gerät nach dessen Trennung vom Werkzeughalter von Abb.6 (und/oder
von jenen, die in vorangehenden oder nachfolgenden Abbildungen dargestellt sind).
Das Hakenelement 18 weist eine Stützplatte 20 auf, an deren Oberseite zwei Haken 21
und 22 zum Stützen des Artikels (z. B. ein Schraubenzieher) angewendet sind; an der
Unterseite der Stützplatte 20 ist ein Niet 23 geklemmt, das in ein Loch 3 des Werkzeughalters
1 zum Klemmen des Hakenelementes 18 an dem Werkzeughalter 1 eingesteckt wird.
Das Hakenelement 19 weist eine Stützplatte 20 auf, an deren Oberseite ein Haken 24
geklemmt ist; an Unterseite der Stützplatte 20 sind zwei Niete 25 und 26 geklemmt,
die in zwei Löcher 3 des Werkzeughalters 1 eingesteckt werden.
[0016] In Abb.7 ist eine dritte Ausführungsform des Werkzeughalters 1 dargestellt; die Verbindungsmittel
dieses Werkzeughalters bestehen aus Verbindungszapfen 27, die in Verbindungsmütter
28 eingesteckt werden; die Verbindungszapfen 27 weisen eine erste Bohrung 29 auf,
die durch nicht dargestellte Nägel oder Schrauben durchquert wird; die Verbindungsmutter
28 weisen eine zweite Bohrung 30 auf, die den Nagel oder die Schrauben zum Anfertigen
der Tafeln von mehreren Werkzeughaltern 1 gemäß dieser dritten Ausführungsform enthält.
[0017] In nicht dargestellten Ausführungsformen werden die Verbindungszapfen 27 an den Verbindungsmüttern
28 durch Schweissen, Niete oder Klebstoffe angeschlossen.
[0018] Die Verbindungszapfen 27 weisen eine Dicke auf, die nur halb so groß ist, wie die
Dicke des Werkzeughalters 1; wobei die Verbindungszapfen 27 an der Vorderhälfte des
Körpers des Werkzeughalter 1 angeschlossen sind. Die Verbindungsmütter 28 weisen eine
Dicke auf, die nur halb so groß ist, wie die Dicke des Werkzeughalters 1, wobei die
Verbindungsmütter 28 aus der Vorderhälfte des Körpers des Werkzeughalters 1 herausgearbeitet
sind. Durch die Verwendung des Werkzeughalters gemäß dieser dritten Ausführungsform
werden Tafeln hone Eintiefungen angefertigt.
[0019] Ein Hakenelement 31 dient zum Stützen des Gerätes nach dessen Trennung vom Werkzeughalter
von Abb.7 (und von jenen, die in vorangehenden Abbildungen dargestellt sind).
Das Hakenelement 31 weist eine Stützplatte 19 auf, an deren Oberseite ein Haken 32
befestigt ist; an der Unterseite der Stützplatte 19 ist ein Niet 22 angeschlossen,
das in ein Loch 3 des Werkzeughalters 1 zum Befestigen des Hakenelement 31 an der
selben Stützplatte eingesteckt wird.
[0020] In Abb.8 ist eine vierte Ausführungsform des Werkzeughalters 1 dargestellt; die Verbindungsmittel
dieses Werkzeughalters bestehen aus einer an einem ersten Rand 34 befestigten ersten
Leiste 33 und aus einer an einem zweiten Rand 36 des Werkzeughalters 1 befestigten
zweiten Leiste 35; die erste Leiste 33 weist eine Dicke auf, die nur halb so groß
ist, wie die Dicke des Werkzeughalters 1; wobei die erste Leiste 33 an der Vorderhälfte
des Körpers des Werkzeughalters 1 angeschlossen ist. Die zweite Leiste 35 weist eine
Dicke auf, die nur halb so groß ist, wie die Dicke des Werkzeughalters 1; wobei zweite
Leiste 35 an der Hinterhälfte des Körpers des Werkzeughalter 1 angeschlossen ist.
Durch die Verwendung des Werkzeughalters gemäß dieser vierten Ausführungsform werden
Tafeln hone Eintiefungen angefertigt.
Zur Verbindung zweier oder mehrerer Werkzeughalter gemäß dieser vierten Ausführungsform
wird die erste Leiste 33 auf der zweite Leiste 35 überlagert; darauf wird die erste
Leiste 33 an der zweite Leiste 35 z. B. durch Klebstoffe, Punktschweissen bzw. Niete
befestigt.
Ein Hakenelement 37 dient zum Stützen des Gerätes nach dessen Trennung von dem Werkzeughalter
von Abb.8 (und von jenen, die in vorangehenden Abbildungen dargestellt sind).
Das Hakenelement 37 weist eine Stützplatte 19 auf, an deren Oberseite ein Haken 38
befestigt ist; an der Unterseite der Stützplatte 19 sind zwei Niete 25 und 26 angeschlossen,
die in Löcher 3 des Werkzeughalters 1 eingesteckt werden.
[0021] Es soll an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich angegeben werden, daß es sich bei
der vorangehenden Beschreibung lediglich um eine solche beispielhaften Charakters
handelt und daß verschiedene Abänderungen und Modifikationen möglich sind, ohne dabei
den Rahmen der Erfindung zu verlassen. So können beispielweise die Verbindungsmittel,
die zum Anfertigen der Tafel von Abb.5 dienen, Formen aufweisen, die bei der vorangehenden
Beschreibung nicht beschrieben worden sind. Sie können aus bekannten selbstklebenden
Elementen bestehen, die in der Außenseite der Ränder des Werkzeughalters angeordnet
sind.
[0022] In einer weiteren Ausführungsform sind Druck-und-Einsetzungsverbindungsmittel angewendet.
Außerdem fallen die Kombinationen der vorangehend beschriebenen und in den beigefügten
Abbildungen dargestellten Strukturen in den Rahmen der Erfindung
1. Zusammensetzbarer plattenförmiger Werkzeughalter mit Universalabstand und mit formgestanzten
Hakenelementen, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkzeughalter aus einer Platte (2) besteht, bei welcher mehrere Klemmlöcher
(3) für die Kupplungsmittel vorgesehen sind, die für die Befestigung Artikel-Geräte
an dem Werkzeughalter (1) dienen; am mindestens um zwei Ränder des Werkzeughalters
sind Verbindungsmittel vorgesehen, die geeignet sind, mit Verbindungsmittel der selben
Art eines anderen Werkzeughalters mit mehreren Platten (1) angeschlossen zu sein,
damit eine Tafel mit mehreren damit eine Tafel mit mehreren Werkzeughaltern angefertigt
wird; außerdem ist am mindest ein Hakenelement vorgesehen, durch welches der Werkzeughalter
(1) den Artikel abstützt, nachdem derselbe Artikel von den Hakenelementen abgehakt
worden ist; Anhängemittel dienen zum Anhängen des Werkzeughalters an einer Wand.
2. Werkzeughalter nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsmittel eine Leiste (4) umfassen, die an einem seitlichen Rand
(5) des Werkzeughalters (1) angeklebt ist, wobei die Leiste (4) Löcher (6,6',6'')
aufweist, und wobei jedes der Löcher (6,6',6'') durch ein Verbindungsmittel durchquert
werden kann, damit zwei Werkzeughalter (1) zum Anfertigen einer Tafel miteinander
verbunden werden, die sich in der horizontalen Ausdehnung erweitert; in der Nähe des
gegenüberliegenden dem Rand (5) Randes (7) des Werkzeughalters 1 befinden sich drei
Löcher (8,8',8''), die an derselben Höhe der drei ersten Löcher (6, 6',6'') angeordnet
sind; wobei jedes der zweiten Löcher (8, 8',8'') geeignet ist, durch das Kupplungsmittel
des entsprechenden Loch (6,6',6'') eingefädelt zu werden.
3. Werkzeughalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsmittel ein in einem Endstück (10) vorgesehenes Loch (9) umfassen,
wobei sich das Endstück (10) im Oberteil des Werkzeughalters (1) befindet, damit ein
Anhängemittel enthalten wird, das zum Hängen des Werkzeughalters (1) an einer Wand
dient; im Endstück (10) sind Verbibdugsknöpfe (11,11') vorgesehen, die geeignet sind,
in in der Nähe des Unterrandes (13) der Platte (2) vorgesehene Löcher (12,12') eingefädelt
zu werden, damit eine Tafel angefertigt wird, die sich in der vertikalen Ausdehnung
erweitert.
4. Werkzeughalter nach Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, daß im Leiste (4) weitere Löcher (30) vorgesehen sind, jedes von denen geeignet
ist, durch ein Kupplungsmittel eingefädelt zu werden; außerdem sind entsprechende
Löcher (30') in der Nähe des Randes (7), damit das Ende des Kupplungsmittels zum Anfertigen
und Anziehen der Tafeln von Werkzeughaltern (1) enthalten ist.
5. Werkzeughalter nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß eine Stützleiste (14) zum Stützen der Etikette vorgesehen ist.
6. Werkzeughalter nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß sich Haken (15,15') im Werkzeughalter (1) befinden, oder auf dem Werkzeughalter
montiert werden können, wobei die Haken (15,15') zum Stützen der vom entferneten Werkzeughalter
(1) Artikel dienen.
7. Werkzeughalter nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsmittel aus Schwalbenschwanzverbindungen mit einen ersten Verbindungszapfen
(16) und einer zweiten Verbindungsmutter (17) bestehen, wobei der erste Verbindungszapfen
(16) eines Werkzeughalters (1) geeignet ist, in eine Verbindungsmutter (17) eines
zweiten Werkzeughalters (1) zum Anfertigen einer Tafel gleitend eingesetzt zu werden.
8. Werkzeughalter nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsmittel aus Verbindungszapfen (27) bestehen, die in Verbindungsmütter
(28) eingesteckt werden können; wobei die Verbindungszapfen (27) eine ersten Bohrung
(29) aufweisen, die durch Nägel oder Schrauben durchquert wird; und wobei die Verbindungsmütter
(28) ein zweites Loch (30) aufweisen, welches das Ende des Nagels bzw. der Schraube
zum Anfertigen von Tafeln mit mehreren Werkzeughaltern (1) enthält.
9. Werkzeughalter nach Anspruch 8 dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungszapfen (27) an den Verbindungsmütter (28) durch Schweissen, Niete
oder Klebstoffe befestigt sind.
10. Werkzeughalter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungszapfen (27) eine Dicke aufweisen, die nur halb so groß ist, wie
die Dicke des Werkzeughalters (1), wobei die Verbindungszapfen (27) an der Vorderhälfte
des Körpers des Werkzeughalters (1) angeschlossen sind; und daß die Verbindungsmütter
(28) eine Dicke aufweisen, die nur halb so groß ist, wie die Dicke des Werkzeughalters
(1), wobei die Verbindungsmütter (28) aus der Vorderhälfte des Körpers des Werkzeughalters
(1) herausgearbeitet sind, damit Tafeln hone Eintiefungen angefertigt werden.