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(11) |
EP 0 789 115 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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18.12.2002 Patentblatt 2002/51 |
| (22) |
Anmeldetag: 08.08.1996 |
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Eckschutzwinkel
Corner protecting profile
Cornière de protection
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE DK ES FR GB IE IT LI NL PT SE |
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Priorität: |
12.02.1996 DE 29602293 U
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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13.08.1997 Patentblatt 1997/33 |
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Patentinhaber: PROTEKTORWERK FLORENZ MAISCH GmbH & Co. KG |
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76571 Gaggenau (DE) |
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Erfinder: |
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- Brinkmeier, Günter
76571 Gaggenau (DE)
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Vertreter: Geitz, Heinrich, Dr.-Ing. |
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Geitz Truckenmüller Lucht
Patentanwälte,
Kriegsstrasse 234 76135 Karlsruhe 76135 Karlsruhe (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 497 320 DE-A- 4 406 755 DE-U- 9 311 092
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EP-A- 0 638 697 DE-U- 8 905 023
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Eckschutzwinkel zum Bewehren von mit Sichtputz
versehenen Ecken von Gebäuden, insbesondere bei Gebäuden mit einer Wärmedämmschicht
aus außenseitig auf die Gebäudewände aufgebrachten Wärmedämmplatten, bestehend aus
einem Winkelprofil aus schweißfähigem Kunststoff, das aufeinanderstehende Profilschenkel
besitzt, und aus einer mit wenigstens einem Profilschenkel verbundenen Bewehrungsmatte,
die mit einem Randstreifen seitlich über den Profilschenkel vorsteht.
[0002] Eckschutzwinkel dieser Art und Zweckbestimmung sind allgemein bekannt.
[0003] So ist in DE-U-82 22 937 ein aus einem Winkelprofil mit zwei aufeinanderstehenden
Einputzschenkeln und einer damit verbundenen Bewehrungsmatte in Form eines Glasfaser-Gewebestreifens,
der mit einem Randstreifen seitlich über die Einputzschenkel vorsteht, bestehender
Eckschutz-Richtwi-kel beschrieben. Der Glasfaser-Gewebestreifen ist dabei außenseitig
um das Winkelprofil herumgelegt und auf dessen Einputzschenkeln aufgeklebt.
[0004] Ein anderer Kantenschutz-Richtwinkel ist in der EP 0 638 697 A1 beschrieben. Dieser
Kantenschutz-Richtwinkel besteht aus einem Winkelprofil mit rechtwinklig aufeinanderstehenden
Profilschenkeln und einer außenseitig um das Winkelprofil herumgelegten und mit dem
Profilschenkel verbundenen Bewehrungsmatte. Die Profilschenkel besitzen über die von
ihnen aufgespannten Ebenen vorstehende Wülste, in die im plastifizierten Zustand das
Bewehrungsgewebe eingepreßt und eingewalzt ist.
[0005] Die in den beiden vorgenannten Literaturstellen beschriebenen Eckschutz-Richtwinkel
dienen zum Bewehren der Ecken von Gebäuden mit einem Wärmedämmschutzmantel aus außenseitig
auf die Gebäudewände aufgeklebten und im Eckbereich verzahnten Dämmplatten. Die Glasfaser-Gewebestreifen
haben eine Breitenerstreckung, die größer ist als die Dicke der Wärmedämmplatten,
so daß die Fugen der in den Eckbereichen verzahnt aneinanderstoßenden Dämmplatten
überdeckt werden. Beim nachfolgenden Aufbringen des Außenputzes werden die Glasfaser-Gewebestreifen
in die unteren Putzschichten eingebettet. Dadurch wird die Gefahr von Rißbildungen
unterbunden oder zumindest stark gemindert.
[0006] Unbefriedigend bei dem erstgenannten Eckschutz-Richtwinkel nach dem Stande der Technik
ist die mangelnde Dauerhaftigkeit der Klebeverbindung des Glasfaser-Gewebestreifens
mit den Einputzschenkeln des Winkelprofils. Der aus der EP 0 638 697 A1 vorbekannte
Kantenschutz-Richtwinkel ist schon hinsichtlich des einzusetzenden Winkelprofils mit
über die von den Profilschenkeln aufgespannten Ebenen vorstehenden Wülsten aufwendig,
die beim Konfektionieren mit einer Gewebematte zuvor durch Erwärmen mittels einer
geeigneten Heizquelle aufgeweicht werden müssen, damit die Gewebematte in das Wulstmaterial
eingepreßt und eingewalzt werden kann.
[0007] Demgegenüber soll durch die Erfindung ein Eckschutzwinkel der vorstehend erläuterten
Zweckbestimmung geschaffen werden, bei dem einerseits eine bei bestimmungsgemäßer
Verwendung dauerhaft feste Verbindung einer Bewehrungsmatte mit dem winkelprofil gewährleistet
ist, der andererseits aber auch in einfacher Weise und kostengünstig herstellbar ist
sowie eine die Verwendung bei Dünnschichtputzen ermöglichende geringe Dicke aufweist.
[0008] Gelöst ist diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, daß bei dem Eckschutzwinkel nach
dem Oberbegriff des Schutzanspruchs 1 die Bewehrungsmatte mit einem mit dem Material
des Winkelprofils verträglichen Material getränkt und mit der Innen- und Außenseite
des Profilschenkels bzw. der Profilschenkel verschweißt ist.
[0009] Angesichts dieser Schweißverbindung ist die Bewehrungsmatte in einer allen bei bestimmungsgemäßer
Verwendung auftretenden Beanspruchungen genügenden Weise dauerhaft fest mit dem Winkelprofil
verbunden. Die Dicke des Eckschutzwinkels entspricht im wesentlichen der Stärke der
Profilschenkel des Winkelprofils, so daß der Eckschutzwinkel unproblematisch auch
bei Dünnschichtputzen einsetzbar ist.
[0010] Während bei dem Kantenschutz-Richtwinkel nach der EP 0 638 697 A1 die Bewehrungsmatte
durch Einpressen bzw. Einwalzen in einen sich über die von den Profilschenkeln aufgespannten
Ebenen vorstehenden und aufgeweichten Wulst eingearbeitet wird, wobei Teile der Bewehrungsmatte
vom Wulstmaterial umschlossen, also in dieses eingebettet und somit formschlüssig
gehalten werden, ist bei dem Eckschutzwinkel nach der Erfindung die Bewehrungsmatte
mit dem Profilschenkelmaterial verschweißt, also durch Materialverschmelzung verbunden,
was nur durch das vorherige Tränken der Bewehrungsmatte mit einem mit dem Material
der Profilschenkel verträglichen Material möglich ist.
[0011] Als besonders zweckmäßig hat sich das Verschweißen der Bewehrungsmatte mit dem Profilschenkel
mittels -Ultraschalltechnik erwiesen.
[0012] Gemäß einer sinnvollen Weiterbildung des erfindungsgemäßen Eckschutzwinkels handelt
es sich bei dem Material des Winkelprofils und dem Material, mit dem die Bewehrungsmatte
getränkt ist, um Polyolefine. Bewährt hat sich insoweit Polysterol.
[0013] Ebenfalls in Weiterbildung der Erfindung ist die Bewehrungsmatte bei einer zweckmäßigen
Ausführungsform punktuell mit dem Profilschenkel des Winkelprofils verschweißt.
[0014] Alternativ dazu kann aber auch, nach einer anderen Weiterbildung, die Bewehrungsmatte
linienförmig mit dem Profilschenkel des Winkelprofils verschweißt sein. Insbesondere
hat sich bei linienförmigem Verschweißen der Bewehrungsmatte mit dem Profilschenkel
als zweckmäßig erwiesen, wenn die Verbindung aus wenigstens einer sich parallel zur
Längskante des Profilschenkels erstreckenden Schweißnaht besteht.
[0015] Bei dem erfindungsgemäßen Eckschutzwinkel kann die Bewehrungsmatte in Abhängigkeit
von den jeweiligen Erfordernissen des Einsatzfalles entweder mit der Innenseite oder
der Außenseite des Profilschenkels des Winkelprofils verschweißt sein. Bei der Verschweißung
mit der Außenseite des Profilschenkels hat sich als zweckmäßig erwiesen, wenn die
Bewehrungsmatte bis an eine vom Winkelprofil vorstehende Abzugskante reicht.
[0016] Anhand der beigefügten Zeichnung sollen nachstehend verschiedene Ausführungsformen
der Erfindung erläutert werden. In schematischen Ansichten zeigen:
- Fig. 1
- einen Eckschutzwinkel mit einem zwei senkrecht aufeinanderstehenden Profilschenkel
aufweisenden Winkelprofil aus Kunststoff und mit einer mit den Innenseiten der Profilschenkel
verschweißten sowie beidseitig über deren Längskanten vorstehenden Bewehrungsmatte
aus Glasfaser-Gewebe in einer perspektivischen Ansicht,
- Fig. 2
- den in Fig. 1 veranschaulichten Eckschutzwinkel in einer Schnittansicht mit einem
Schnittverlauf quer zur Längserstreckung des Eckschutzwinkels,
- Fig. 3
- in einer Schnittansicht wie in Fig. 2 einen abgewandten Eckschutzwinkel, bei dem die
Bewehrungsmatte das Winkelprofil umgreift und mit den Außenseiten der Profilschenkel
verschweißt ist,
- Fig. 4
- in einer Schnittansicht wie in Fig. 2 einen abermals abgewandelten Eckschutzwinkel,
dessen Winkelprofil eine im Eckpunkt der Profilschenkel vorstehende Abzugskante besitzt
und bei dem je eine Bewehrungsmatte außenseitig mit den Profilschenkeln verschweißt
ist und die
- Fig. 5 und 6
- jeweils einen Eckschutzwinkel mit einer nur über einen Profilschenkel des Winkelprofils
seitlich vorstehenden Bewehrungsmatte.
[0017] Bei dem in den Fig. 1 und 2 veranschaulichten Eckschutz-Richtwinkel 10 dient als
Grundprofil ein Winkelprofil 11 mit zwei rechtwinklig aufeinanderstehenden Profilschenkeln
12, 12', die mit nicht dargestellten Lochungen für den Durchtritt von Mörtel versehen
sein können. Mit den Innenseiten der Profilschenkel 12, 12' ist als Bewehrungsmatte
ein Glasfaser-Gewebestreifen 14 verbunden, der mit Randstreifen 15, 15' beidseitig
über die freien Längskanten der Profilschenkel 12, 12' des Winkelprofils 11 vorsteht.
[0018] Das Winkelprofil 11 besteht aus schweißfähigem Kunststoff und der Glasfaser-Gewebestreifen
14 ist mit einem die Verschweißbarkeit mit dem Material des Winkelprofils 11 ermöglichenden
Material getränkt sowie mit den Innenseiten der Profilschenkel 12, 12' des Winkelprofils
11 verschweißt. Vornehmlich kann es sich bei dem Material des Winkelprofils 11 und
dem Material, mit dem der Glasfaser-Gewebestreifen 14 getränkt ist, um Polyolefine
handeln, etwa um Polysterol. Durch die Tränkung des Glasfaser-Gewebestreifens 14 mit
diesem Material gelingt dessen Verschweißung mit dem Winkelprofil 11.
[0019] Angesichts der Schweißverbindung des Glasfaser-Gewebestreifens 14, der aus in Längsrichtung
des Winkelprofils 11 und quer dazu verlaufenden sowie in den jeweiligen Kreuzungspunkten
16 miteinander verschweißten Glasfasern 17, 18 besteht, wird die Stärke des Eckschutzwinkels
10 im wesentlichen von der Materialstärke der Profilschenkel 12, 12' des Winkelprofils
11 bestimmt, weil die Glasfasern 17, 18 im Bereich der Schweißverbindungen mit dem
Material des Winkelprofils 11 verschmolzen und dabei weitgehend in die Profilschenkel
12, 12' eingedrückt sind.
[0020] Die Schweißverbindungen können als voneinander beabstandete Schweißpunkte oder aber
auch als streifenförmige Schweißnähte ausgebildet sein, wobei derartige Schweißnähte
bevorzugt parallel zu den freien Längskanten der Profilschenkel 12, 12' des Winkelprofils
11 verlaufen sollten.
[0021] Der in Fig. 3 veranschaulichte Eckschutz-Richtwinkel 20 unterscheidet sich nur dadurch
von dem in den Fig. 1 und 2 veranschaulichten Eckschutz-Richtwinkel 10, daß der die
Bewehrungsmatte bildende Glasfaser-Gewebestreifen 14 außenseitig um das Winkelprofil
11 herumgelegt und mit den Außenseiten der Profilschenkel 12, 12' des Winkelprofils
11 verschweißt ist.
[0022] Der in Fig. 4 dargestellte Eckschutz-Richtwinkel 30 besitzt ein gegenüber den Ausführungsformen
nach den Fig. 1 bis 3 abgewandeltes Winkelprofil 21, bei dem im Eckpunkt des Profilschenkels
eine Abzugskante 23 vorsteht. Konfektioniert ist das Winkelprofil 21 mit zwei Glasfaser-Gewebestreifen
24, 24', die jeweils bis an die Abzugskante 23 heranreichend mit den Außenseiten der
senkrecht aufeinanderstehenden Profilschenkel 22, 22' verschweißt sind.
[0023] Die Fig. 5 und 6 veranschaulichen weitere Ausführungsformen, bei denen mit den gleichen
Winkelprofilen 11 wie bei den Ausführungsformen nach den Fig. 1 bis 3 jeweils nur
mit einem Profilschenkel 12 des Winkelprofils 11 ein seitlich über den genannten Profilschenkel
vorstehender Glasfaser-Gewebestreifen 24 verschweißt ist, und zwar bei dem Eckschutz-Richtwinkel
nach Fig. 5 mit der Innenseite und bei dem Eckschutz-Richtwinkel 50 nach Fig. 6 mit
der Außenseite des Profilschenkels 12.
1. Eckschutzwinkel zum Bewehren von mit Sichtputz versehenen Ecken von Gebäuden, insbesondere
bei Gebäuden mit einer Wärmedämmschicht aus außenseitig auf die Gebäudewände aufgebrachten
Wärmedämmplatten, bestehend aus einem Winkelprofil aus schweißfähigem Kunststoff,
das aufeinanderstehende Profilschenkel besitzt, und aus einer mit wenigstens einem
Profilschenkel verbundenen Bewehrungsmatte, die mit einem Randstreifen seitlich über
den Profilschenkel vorsteht,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Bewehrungsmatte (14, 24, 24') mit einem mit dem Material des Winkelprofils (11,
21) verträglichen Material getränkt und mit der Innen- oder Außenseite des Profilschenkels
(12, 12', 22, 22') verschweißt ist.
2. Eckschutzwinkel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewehrungsmatte (14, 24, 24') mit dem Profilschenkel (12, 12', 22, 22') mittels
Ultraschalltechnik verschweißt ist.
3. Eckschutzwinkel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem Material des Winkelprofils (11, 21) und dem Material, mit dem die
Bewehrungsmatte (14, 24, 24') getränkt ist, um Polyolefine handelt, wie Polysterol.
4. Eckschutzwinkel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewehrungsmatte (14, 24, 24') punktuell mit dem Profilschenkel (12, 12', 22,
22') des Winkelprofils (11, 21) verschweißt ist.
5. Eckschutzwinkel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewehrungsmatte (14, 24, 24') linienförmig mit dem Profilschenkel (12, 12', 22,
22') des Winkelprofils (11, 21) verschweißt ist.
6. Eckschutzwinkel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewehrungsmatte (14, 24, 24') mit dem Profilschenkel (12, 12', 22, 22') des Winkelprofils
(11, 21) mittels wenigstens einer sich parallel zur freien Längskante des Profilschenkels
(12, 12', 22, 22') erstreckenden Schweißnaht verbunden ist.
7. Eckschutzwinkel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewehrungsmatte (14, 24) mit der Innenseite des Profilschenkels (12, 12') des
Winkelprofils (11) verschweißt ist.
8. Eckschutzwinkel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewehrungsmatte (14, 24, 24') mit der Außenseite des Profilschenkels (12, 12',
22, 22') des Winkelprofils (11, 21) verschweißt ist.
9. Eckschutzwinkel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewehrungsmatte (24, 24') bis an eine vom Winkelprofil (21) vorstehende Abzugskante
(23) reichend mit dem Profilschenkel (22, 22') verschweißt ist.
1. Corner protection angle member for reinforcing corners of buildings provided with
exposed plaster, especially for buildings with a thermal insulating layer of thermal
insulating plates externally mounted on the building walls, the angle member consisting
of an angle profile element of weldable synthetic material which has profile limbs
standing one on the other, and of a reinforcing mat which is connected with at least
one profile limb and which protrudes by an edge strip laterally beyond the profile
limb, characterised in that the reinforcing mat (14, 24, 24') is saturated with a material compatible with the
material of the angle profile element (11, 21) and is welded with the inner or outer
side of the profile limb (12, 12', 22, 22').
2. Comer protection angle member according to claim 1, characterised in that the reinforcing mat (14, 24, 24') is welded with the profile limb (12, 12', 22, 22')
by means of ultrasound.
3. Corner protection angle member according to claim 1 or 2, characterised in that polyolefines, such as polysterol, are the material of the angle profile element (11,
21) and the material with which the reinforcing mat (14, 24, 24') is saturated.
4. Corner protection angle member according to one of claims 1 to 3, characterised in that the reinforcing mat (14, 24, 24') is welded punctiformly with the profile limb (12,
12', 22, 22') of the angle profile element (11, 21).
5. Corner protection angle member according to one of claims 1 to 3, characterised in that the reinforcing mat (14, 24, 24') is welded linearly with the profile limb (12, 12',
22, 22') of the angle profile element (11, 21).
6. Corner protection angle member according to claim 5, characterised in that the reinforcing mat (14, 24, 24') is connected with the profile limb (12, 12', 22,
22') of the angle profile element (11, 21) by means of at least one weld seam extending
parallelly to the free longitudinal edge of the profile limb (12, 12', 22, 22').
7. Corner protection angle member according to one of claims 1 to 6, characterised in that the reinforcing mat (14, 24) is welded with the inner side of the profile limb (12,
12') of the angle profile element (11).
8. Comer protection angle member according to one of claims 1 to 6, characterised in that the reinforcing mat (14, 24, 24') is welded with the outer side of the profile limb
(12, 12', 22, 22') of the angle profile element (11, 21).
9. Corner protection angle member according to claim 8, characterised in that the reinforcing mat (24, 24') is welded with the profile limb (22, 22') to reach
up to a drawn-out edge (23).
1. Cornière de protection pour l'armature d'angles de bâtiments pourvus de crépi apparent,
en particulier dans le cas de bâtiments avec une couche thermoisolante à base de plaques
thermoisolantes appliquées côté extérieur sur les mûrs de bâtiment, comprenant un
profilé d'angle à base de plastique soudable, qui présente des branches de profilé
superposées, et un treillis d'armature relié à au moins une branche de profilé, qui
déborde avec une bande périphérique latéralement de la branche de profilé,
caractérisée
en ce que le treillis d'armature (14, 24, 24') est imprégné avec un matériau compatible avec
le matériau du profilé d'angle (11, 21) et est soudé avec le côté intérieur et le
côté extérieur de la branche de profilé (12, 12', 22, 22').
2. Cornière de protection selon la revendication 1, caractérisée en ce que le treillis d'armature (14, 24, 24') est soudé avec la branche de profilé (12, 12',
22, 22') par la technique d'ultrasons.
3. Cornière de protection selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que, en ce qui concerne le matériau du profilé d'angle (11, 21) et du matériau, avec
lequel le treillis d'armature (14, 24, 14') est imbibé, il s'agit de polyoléfines
comme le polystyrène.
4. Cornière de protection selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisée en ce que le treillis d'armature (14, 24, 24') est soudé de façon ponctuelle avec la branche
de profilé (12, 12', 22, 22') du profilé d'angle (11, 21).
5. Cornière de protection selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisée en ce que le treillis d'armature (14, 24, 24') est soudé de façon linéaire avec la branche
de profilé (12, 12', 22, 22') du profilé d'angle (11, 21).
6. Cornière de protection selon la revendication 5, caractérisée en ce que le treillis d'armature (14, 24, 24') est relié à la branche de profilé (12, 12',
22, 22') du profilé d'angle (11, 21) au moyen d'au moins un cordon de soudure s'étendant
parallèlement au bord longitudinal libre de la branche de profilé (12, 12', 22, 22').
7. Cornière de protection selon l'une quelconque des revendications 1 à 6, caractérisée en ce que le treillis d'armature (14, 24) est soudé avec le côté intérieur de la branche de
profilé (12, 12') du profilé d'angle (11).
8. Cornière de protection selon l'une quelconque des revendications 1 à 6, caractérisée en ce que le treillis d'armature (14, 24, 24') est soudé avec le côté extérieur de la branche
de profilé (12, 12', 22, 22') du profilé d'angle (11, 21).
9. Cornière de protection selon la revendication 8, caractérisée en ce que le treillis d'armature (24, 24') est soudé avec la branche de profilé (22, 22') jusqu'à
un bord d'écoulement (23) débordant du profilé d'angle (21).
